Beiträge von darkstargi

    Das ist eben das Postulat Einsteins, dass wir beiden den Wert c erhalten, da für ihn die klassische Geschwindigkeitsaddition c + v und c - v nicht gilt. Für ihn gilt: c + v = c und c - v = c. Also in mein Gedankenexperiment, dass alle Beobachter, unabängig wie schnell sie sich zur Welle bewegen, immer c messen, also dass die Welle immer eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern hat.


    Das ist Unfug Einstein behauptet nie das c+v=c ist. Da müssen Sie mir explizit die Referenz zeigen, wo das steht.


    Auch wenn Sie es noch öfters posten, so wird das keinem klar wie sie das meinen.
    Wie bewegt sich nun die Welle relativ zum Beobachter A mit 3 km/h oder mit 70km/h? Bitte beantworten Sie mir nur diese Frage und posten Sie nicht wieder alles!


    Das ist nun die 4. Version! Wie groß ist denn nun die Relativgeschwidnigkeit der Welle (Lichtstrahl) zu den Beobachtern? 70km/h bzw. 300.000km/s?


    Das Postulat besagt, dass alle bewegte Beobachter die gleiche Geschwindigkeit relativ zu einem Lichtstrahl messen (und nicht relativ zueinander. Die Relativgeschwindigkeit der Beobachter zueinander kommt hier überhaupt nicht im Betracht).
    Also im Klartext, wie seit Anfang gesagt: Ein Lichtstrahl hat eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern.

    Sind wir uns jetzt einig?


    Nein mit ihren Formulierungen bin ich nicht einverstanden, sie werfen irgendwie das mit den Relativgeschwindigkeiten durcheinander.
    Ok, aber wir sind uns sicher in folgendem Punkt einig: Ich stehe am Straßenrand und messe die Lichtgeschwindigkeit und Sie fahren an mir (mit ihrem Auto) mit der Geschwindigkeit v vorbei und messen auch die Lichtgeschwindigkeit. Wir beide erhalten den Wert c, oder?


    Was denn nun? Jetzt liefern Sie schon die 3. Version ab, was ist den nun aus den 70 km/h geworden? Sind Sie sich selbst nicht mehr sicher? Bitte liefern Sie mal eine wasserdichte Definition ihres Problems ab! So wie es zuerst formuliert war, ist es nicht nur physikalischer sondern auch mathematischer Unsinn!


    Nein, das Postulat Einsteins besagt, dass ein Lichtstrahl immer eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen relativ zu ihm bewegten Beobachtern... Und nicht, dass alle bewegte Beobachter eine konstante Relativgeschwindigkeit zueinander haben, das wäre noch schöner. ;(


    Ich habe gar nicht behauptet das alle Beobachter eine konstante Realtivgeschwindigkeite haben, das legen Sie mir so in den Mund. Meine Aussage ist, dass alle relativ zueinander bewegten Beobachter die gleiche Lichtgeschwindigkeit messen.


    Intersannt, jetzt ersetzen ergänzen Sie das Wort "Eigengeschwindigkeit" ( was mir im übrigen in der Physik noch nicht vorgekommen ist). Was verstehen Sei denn darunter? Verstehen Sie darunter nun die Reativgeschwindigkeit im Bezug zur Welle oder zum Strand? Oder anders gefragt, wann hat denn ein Beobachter die Eigengeschwindigkeit 0?

    Aber so wie Sie das Problem stellen, stimmt es nicht mit dem Postulat Einsteins überein. Das Postulat macht Aussagen über Beobachter, die sich relativ zueinander bewegen.

    Bewegt sich bei Ihnen nun Beobachter A mit 70km/h oder mit 3 km/h zur Welle?
    Bewegt sich bei Ihnen nun Beobachter B mit 70km/h oder mit 4 km/h zur Welle?
    Bewegt sich bei Ihnen nun Beobachter C mit 70km/h oder mit 8 km/h zur Welle?
    Bewegt sich bei Ihnen nun Beobachter D mit 70km/h oder mit 10 km/h zur Welle?

    In Ihrem Beispiel könnte sich vielleicht Beobachter A realtiv mit 3 km/h zu Beobachter B bewegen, aber nicht mit 3 km/h zur Welle, da Sie die Relativgeschwindigkeit der Welle zu A mit 70 km/h definieren.

    Sehen Sie wo der Unterschied liegt?

    :P :P :P :P :P :P

    Aber aber darkstargi, ich will Dich um Gottes Willen nicht vom Forschen abhalten und um Gottes Willen nicht Deine "Wirtschaft" schaden!

    Ich zwinge Dich doch gar nicht, Dich mit meinem Gedankenexperiment zu beschäftigen, zumal Du schon offensichtlich die Lösung kennst.

    Also, bitte, um Gottes Willen, lasse Dich bloß nicht vom Forschen abhalten, verfolge mich nicht durch die Forenlandschaft und klicke das Thema nicht mehr an. Ein guter Tipp, ganz effektiv, preiswert und einfach. Ist es Dir noch nicht selbst eingefallen. Na. :P

    Jocelyne Lopez

    Danke für Ihren Hinweis, aber ich bin schon erwachsen und kann selbst entscheiden was ich tue. Ich denke dabei aber an die armen Professoren. Stellen Sie sich mal vor noch mehr Leute kämen auf die Idee, die Professoren wegen so einem Unfug anzuschreiben. Bitte lesen Sie erst mal etwas über die Grundlagen der RT.

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle bewegt sich zum Strand, da man postuliert, dass sie eine konstante Relativgeschwindigkeit von 70 km/h zu allen bewegten Beobachtern am Strand hat. Vier bewegte Beobachter starten ihre Bewegung parallel zueinander, auf derselben Linie direkt senkrecht zur Welle:

    [/size][/font][font=Arial][size=10]- A startet in X und nähert sich zur Welle mit 3 km/h
    - B startet in X und entfernt sich von der Welle mit 4 km/h
    - C startet in X und nähert sich zur Welle mit 8 km/h
    - D startet in X und entfernt sich von der Welle mit 10 km/h

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Da die 4 Beobachter beim Starten den gleichen Abstand zur Welle, sowie auch die gleiche postulierte Relativgeschwindigkeit 70 km/h zur Welle haben, wann wird diese seltsame Welle jeden einzelnen Beobachter erreichen: Am gleichen Ort? Zum gleichen Zeitpunkt? Am gleichen Ort und zum gleichen Zeitpunkt?

    [/size][/font][font=Arial][size=10]Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei dem Verständnis dieser Konstellation und des Postulats Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen Beobachtern weiterhelfen könnten.[/size][/font][font=Arial][size=10]Dafür bedanke ich mich im voraus und verbleibe[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]mit freundlichen Grüßen
    Jocelyne Lopez[/size][/font]

    Im übrigen enthält ihr Zahlenbeispiel einen logischen Fehler! Wie kann sich Beobachter A zur Welle mit 3 km/h bewegen, wenn er sich per Definition zur Welle mit 70km/h bewegt? Das gleiche gilt jeweils für die anderen Beobachter. So wie Sie ihr Problem stellen, macht es weder physikalisch noch mathematisch Sinn. Das ist grober Unfug und hat nichts mit der RT zu tun!

    Grüße

    [font='Times New Roman'][size=12]PS: Wenn Teilnehmer oder Leser in ihrem privaten Umfeld Mathematiker oder Mathe-Profs kennen, dürfen sie gerne auch diese Anfrage weiterschicken und um Lösung des Rätsels bitten... Je mehr Menschen sich eigene Gedanken darüber machen, desto mehr Chance haben wir eine nachvollziehbare Antwort zu bekommen. :) [/size][/font]

    Frau Lopez,
    mit dieser Aktion halten Sie die Wissenschafler vom forschen ab und schaden der Volkswirtschaft. Die von Ihnen angeschrieben Professoren werden Ihnen auch nichts anders sagen könne, als was Ihnen viele User hier versucht haben zu erklären. Bitte lassen Sie solche Aktionen in Zukunft und lesen lieber einmal ein Buch über die Grundlagen der RT, vielleicht verstehen Sie dann. Das würde uns allen viel mehr bringen.

    Grüße

    [font=Arial][size=10]
    [size=10pt][color=black][font='Arial'][font=Arial]Der Hintergrund meiner Rückfrage an Dr. Markus Pössel über die korrekte Formel und das korrekte Ergebnis der sogenannten relativistischen Geschwindigkeitsaddition ist eine komplette Verwirrung unter den Forenrelativisten über das Ergebnis der Berechnung der Formel: [/font][/font][/color][/size]

    Hallo Frau Lopez,
    die einzige die scheinbar verwirrt ist das sind Sie. Sie sind einfach nur zu doof die Antworten zu verstehen! Lasse Sie doch einfach Herrn Pössel in Ruhe, dessen Antwort werden Sie eh nicht verstehen. Am besten gehen Sie mal zu einem Artzt, dort bekommen Sie wahrscheinlich die beste Hilfe.

    Im Jahr 1898 erschien in der Zeitschrift für Mathematik und Physik ein Artikel von PAUL GERBER aus Stargard in Pommern.
    In diesem weitgehend unbeachteten Artikel verwendet Gerber den an sich bekannten, bisher nicht erklärbaren Restbetrag des Merkurperiphels von 43 pro Jahrhundert, um damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Gravitationseffekten zu berechnen.

    Besteht die Gravitation zwischen zwei Massen in einer Wirkung, die sich mit Zeitverlust von der ersten auf die zweite und umgekehrt überträgt, dann findet man, dass dadurch ein Fortschreiten des Perihels eines Planeten hervorgebracht werden muß.

    Zitat aus Wikipedia:
    Paul gerber gelang es 1898, aus einer Theorie, in der sich das Gravitationspotential mit endlicher Geschwindigkeit ausbreitet, den korrekten Wert für die Periheldrehung des Merkur abzuleiten. Aus der gewonnenen Formel errechnete Gerber eine Ausbreitungsgeschwindigkeit des Gravitationspotentials von ca. 305 000 km/s, also praktisch Lichtgeschwindigkeit. [7][8] Gerbers Herleitung der entsprechenden Formel (wobei diese Formel formal mit derjenigen der Allgemeinen Relativitätstheorie übereinstimmt), wurde jedoch als fehlerhaft eingestuft und deswegen von vielen (u.a. auch von Einstein) nicht als brauchbarer Ansatz für eine Gravitationstheorie in Betracht gezogen[9]. Auch folgt aus seiner Theorie ein um den Faktor 3/2 zu hoher Wert für die Ablenkung des Lichtes im Gravitationsfeld.

    Und noch eine persönliche Frage am Ende, wieso benutzen Sie immer die Formulierung "Albert Einstein aus Schilda"? Haben Sie persönlich etwas gegen Albert Einstein?

    Grüße

    Hallo Herzilein,
    leider kenne ich weder das Buch noch den Autor. Google sagt mir, dass er Prof. für Didatik der Physik an der Uni Frankfurt ist und mehrer Bücher über "Quanten und Geist" geschrieben hat. Leider kann ich aus deinem Zitat nicht genau erkennen worauf genau er sich genau bezieht. Wahrscheinlich bezieht sich seine Aussage auf die Quantenfeldtheorie, da kann es tatsächlich vorkommen, dass bestimmte Integrale divergent sind. Man kann diese dann allerdings durch eine Renormierug ( http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenfe…enchromodynamik) beheben. Leider geht dies nicht für all Theorie, so ist es zum Beispiel noch nicht gelungen eine Quantengravitaion zu entwicklen, da so eine Theorie nicht renormalierbar ist. Dies alles tut aber dem Erfolg der Quanteneletrodynamik und der Qunatenchromodynamik keinen Abbruch, diese Theoriene haben bisher sehr gut Ergebnisse geliefert und das Wasserstoffatm lässt sich sowieso exat relativistisch lösen.

    Was das Zitat von Dirac bedrifft, so weiß ich auch leider nicht in welchem Zusammenhang er es gesagt hat und wie genau er es gemeint hat . Aber Dirac als Krikter an der Relativitätstheorie kann ich mir auch nicht gut vorstellen, wieso hätte er sonst die Dirac-Gleichung entwicklen sollen ?


    Beste Grüße

    Off-topic.

    Da die Relativitätstheorie und die Quantenphysik bekanntlich nicht zu vereinbaren sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass man Experimente aus der Quantenphysik zur Bestätigung der Relativitätstheorie heranziehen kann.

    Wie dem auch sei, die Quantenphysik ist nicht mein Thema und nicht Thema dieses Threads.


    Jocelyne Lopez

    Hallo Frau Lopez,
    ich habe mit dem Thema ja nicht angefangen, ich wollte nur Ihren Fehler korrigieren.
    Ihre Aussage betrifft nur die Allgemeine Relativitätstheorie, diese ist bisher noch nicht mit der QM vereinbar. Die spezielle Relativitätstheorie und die QM sind aber sehr wohl vereinbar. So sind die Klein-Gordon und die Dirac-Gleichung (http://de.wikipedia.org/wiki/Dirac-Theorie) die relativistische Weiterentwicklung der Schrödinger-Gleichung. Berechnet man das Wasserstoff-Atom mit der Dirac-Gleichung, so kommt es zu Korrekturen (Feinstruktur) im Spektrum. Diese Feinstrukturkorrekturen kann man experimentell sehr gut messen. Im übrigen bassiert das Standardmodell der Elementarteilchen auf einer relativistischen Quantenfeldtheorie und dies war bisher auch sehr erfolgreich.
    I Ich denke mal so off-topic ist das gar nicht wenn man sich mit der experimentellen Bestätigung zur RT beschäftigt.

    Beste Grüße


    Jo, schon mal ein bisschen angeschaut.

    Zumindest genug angeschaut, um zu wissen, dass die Interpretation der "kontra-intuitiven" Phänomenen in der Quantenphysik seit Jahrzehnten nachhaltig und heftig umstritten ist ... sogar von Albert Einstein selbst ;) Ich verweise hier auf eine seiner Aussagen darüber:

    Hallo Frau Lopez,
    auch wenn wir uns die Quantenwelt nicht vorstellen können, so liefert die QM doch sehr gute Vorhersagen (man schaue sich zum Beispiel das Spektrum des Wasserstoff-Atoms an). Das zeigt doch, dass die Welt scheinbar anders ist als wir sie uns vorstellen können.



    Man kann ja keine Experimente durchführen um Phänomene nachzuweisen, ...die ausgerechnet nicht erfahrbar sind, logisch oder? ;)

    Ich kann mir zum Beispiel kein Experiment vorstellen, das nachweisen sollte, dass ein Passagier aus einem Bus austeigt bevor er eingestiegen ist, oder dass 2 = 3, oder dass ein schnelles Auto mich langsamer überholt als ein langsames Auto, oder dass eine Welle alle bewegten Beobachter zum gleichen Zeitpunkt und am selben Ort erreicht, weil eben diese Phänomene in der Realität, also auch experimentell, nicht erfahrbar sind.

    Alle Experimente in der Quantendimension dagegen, die den Anspruch erheben, solche ähnlichen, unerfahrbaren Phänomen mit der Geschwindgkeit von Objekten nachzuweisen, fallen hier aus, weil man in der Quantendimension sowieso keine Geschwindigkeiten messen kann: Man kann nicht die Position eines Teilchens gleichzeitig an zwei verschiedene Orte bestimmen, sprich keine Strecke messen, also fällt die Ermittlung seiner Geschwindigkeit aus. Man ist hier nur auf Annahmen, Schätzungen oder Spekulationen angewiesen - und auf beliebigen Deutungen. ;)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez


    Das mit der Messung der Geschwindigkeit ist nicht korrekt. Es gibt nämlich in der Teilchenphysik die Möglichkeit Geschwindigkeit direkt, d.h. ohne Messung des Ortes, zu messen. Wenn sich Teilchen im Medium schneller bewegen als sich das Licht in diesem Medium ausbreitet, senden sie Tscherenkow-Licht (Analogon zum Überschallknall) aus. Durch Messung des Winkels unter dem dieses Licht ausgesendet wird, kann man die Geschwindigkeit bestimmen. Wahrscheinlich gibt es sogar noch andere Methoden.
    Übrigens sollten auch geladene Teilchen, die im Vakuum überlichtschnell fliegen Tschernkow-Licht (http://de.wikipedia.org/wiki/Tscherenkow-Licht) aussenden. Dies ist soweit ich weiß noch nie beobachtet worden. Wieder ein Hinweis, dass die Relativitätstheorie korrekt ist. :)

    Grüße

    Na deshalb führt man doch experimente durch.
    Physik: Man stellt eine Theorie auf, überlegt sich, wie das ganze mathematisch aussieht, überlegt sich ein Experiment, wie man gucken könnte, ob das, was man sich da ausgedacht hat, richtig ist.

    Deshalb kann es ja auch durchaus vorkommen, dass eine Theorie als richtig angenommen wird, weil die Messdaten nicht genau genug sind.
    Die normale Geschwindigkeitsaddition war vielleicht bisher als richtig angenommen, weil bei keinem normalen Messgerät eine eins nach 15 Nullen aufgefallen wäre.
    Vielleicht ist die Relativitätstheorie aber auch nicht richtig, weil irgendein anderer Effekt für die Messungen verantwortlich sind. Vielleicht ist die Relativitätstheorie begrenzt richtig und ist wieder nur ein vereinfachter Fall von einer ganz anderen Physik. Weiß man halt alles noch nicht so genau.

    Ebene und so ist es auch bei der Relativitätstheorie. Es werden bestimmte Vorhersagen gemacht, die dann experimentell nachgewiesen werden können. Und wie meine beiden Links weiter oben zeigen, stimmen die Ergebnisse zwischen Theorie und Experiment sehr gut überein. Doch leider scheint Frau Lopez dies zu ignorieren.

    Grüße

    Gut, danke für die klare Antwort. :)
    Dann sind wir schon drei, die sich so eine Welle nicht vorstellen können. ;)

    Auch meine zweite Frage an Dich:

    Kannst Du Dir vorstellen, dass 2 = 3 ?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Da brauch ich mir auch gar nicht vorstellen, die Aussage 2=3 ist eine Widerspruch und falsch. Aber bitte verraten Sie mir was Sie die ganze Zeit mit der Aussage 2=3 wollen. Das hat nichts mit der Thematik zu tun und Ihre Ausführungen zu dem Thema sind sinnfrei.

    Übrigens halte ich es für keinen guten Stil, wenn man aus dem Zusammenhang gerissen zitiert wird.
    Meine vollständige Aussage lautete:
    "Nein ich kann mir so eine Welle nicht vorstellen, aber ich kann mir
    vieles nicht vorstellen. Oder können Sie sich ein unendliches
    Universum, die Wellenfunktion eines Wasserstoff-Atoms oder den
    elektrischen Strom vorstellen. Im übrigen kann ich mir sie nicht mal
    richtig vorstellen, ich sehe hier zwar ein Bild von Ihnen im Profil
    und lese das was Sie schreiben, aber dies gibt mir vielleicht eine
    grobe Vorstellung von Ihnen. Es gibt also Dinge, die wir uns nicht
    vorstellen können und die dennoch existieren. Vorstellbarkeit ist also
    kein Kriterium der Existenz!"


    Grüße

    P.S: Haben Sie eigentlich jetzt mal den Artikel um die Verletzung der Lorentzinvarianz gelesen?

    Hallo Liebe Frau Lopez,
    leider haben Sie sich nicht mal die Mühe gemacht meinen Artikel auch nur zu überfliegen, denn dann hätten Sie gemerkt, dass am Ende des Artikel folgendes Paper zitiert wird:
    R Bluhm et al. 2002 Clock-comparison tests of CPT and Lorentz symmetry in space Phys. Rev. Lett. 88 090801

    Dies halt wohl mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun, als Ihr "komisches" Gedankenexperiment. Daher gestatten Sie mir folgende Frage: Wollen Sie denn überhaupt was verstehen oder haben sie die Antwort auf ihre Fragen schon gefunden und wollen hier nur Aufmerksamkeit erregen?

    Jetzt zu Ihren Fragen:

    1.) Nein ich kann mir so eine Welle nicht vorstellen, aber ich kann mir vieles nicht vorstellen. Oder können Sie sich ein unendliches Universum, die Wellenfunktion eines Wasserstoff-Atoms oder den elektrischen Strom vorstellen. Im übrigen kann ich mir sie nicht mal richtig vorstellen, ich sehe hier zwar ein Bild von Ihnen im Profil und lese das was Sie schreiben, aber dies gibt mir vielleicht eine grobe Vorstellung von Ihnen. Es gibt also Dinge, die wir uns nicht vorstellen können und die dennoch existieren. Vorstellbarkeit ist also kein Kriterium der Existenz!

    2.) Auch was sich bei Ihnen am Strand vor sich geht kann ich mir nicht vorstellen, aber ich kann versuchen was die logischen Schlußfolgerungen daraus sind. Lassen Sie uns davon ausgehen, dass es sich am Strand um kleine Distanzen handelt und wir Ereignisse instantan wahrnehmen, dies entspricht ja unsere Alltagserfahrung. Dann würde die seltsame Welle natürlich alle bewegten Beobachter mal früher, mal
    später, mal näher, mal weiter erreichen. Die Beobachter befinden sich ja nicht am gleichen Ort und bewegen sich und die Welle hat ja eine endliche Geschwindigkeit (von 70 km/h zu jedem Beobachter). Dennoch wird es einen Unterschied zu einer normalen Welle geben, Beobachter werden sich nicht über den Zeitpunkt des Eintreten von Bestimmen Ereignissen (sprich das Eintreffen der Welle bei bestimmeten Beobachtern sein) einig sein. Auch werden sie sich nicht einigen können, ob Ereignisse zum gleichen Zeitpunkt statt finden. Leider kann fehlt mir hier die Zeit dies ganz ausführlich hier darzustellen. Schauen Sie mal unter "Relativität der Gleichzeitigkeit" im Netz oder in einem Physikbuch nach. Allerdings sind dort Ihre Wellen am Strand Lichtstrahlen mit der Lichtgeschwindigkeit c.


    Ich hoffe dies genügt Ihnen

    Beste Grüße