In dem Altenheim, in dem meine Schwiegermutter lebt, gibt es 120 Pl?tze.
In diesem Heim leben 108 Frauen und 12 M?nner. Woher kommt dieses Mi?verh?ltnis?
In dem Altenheim, in dem meine Schwiegermutter lebt, gibt es 120 Pl?tze.
In diesem Heim leben 108 Frauen und 12 M?nner. Woher kommt dieses Mi?verh?ltnis?
Hallo Peter,
es wird schon seinen Grund haben, dass die Runen bei dir gelandet sind. Ich denke, das Thema ist notwendig, denn wir stehen vor einer dramatischen Zeitenwende. Hier ist die Aufgabe m?glichst vielen Menschen den tats?chlichen Bezug des Menschen zu Natur und Kosmos beizubringen.
Im Gegensatz zu "wissenschaftlichen" Art, wo jedes Wissen abstrahiert und dann in Fachsprachen und trocknen Dissertationen versteckt wird, sind die Runen und die ihnen innewohnende Bedeutung ein gutes Hilfsmittel, um abstrakte Inhalte zu visualisieren. Vieles kann man physisch gar nicht zeigen und es w?re unwirtschaftlich alles in Computersimulationen zu gie?en, um die Inhalte erfahrbar zu machen.
Eine eing?ngige Symbolik und einfache Metaphern machen dem Novizen das Lernen leicht. Was man leicht lernt, versteht man auch, verinnerlicht es und es f?llt einem dann leicht, sein Verhalten zu ?ndern.
Dass du jetzt so lange auf einen Kommentar warten mu?tes, wird auch seinen Grund haben. Ich glaube ja an den rechten Augenblick. Wenn ich mir was vornehme, und schon der erste Versuch die Arbeit zu beginnen, scheitert, dann ist das f?r mich ein Zeichen, dass es zu fr?h ist. Das habe ich jetzt schon h?ufig erlebt, dass ich mich nur qu?le und alles schief geht, wenn ich darauf bestehe genau diese Aufgabe jetzt zu l?sen. Warte ich noch einen Tag, dann fluppt es pl?tzlich, und die Sache erledigt sich wie von selbst!
Also dann, frisch an die Tasten! Dein Werk wird gelingen!
Hallo Peter,
ich habe denn Text bei mir noch einmal "sacken" lassen, wobei mir folgender Gedanke kam. Wenn man die Runen f?r das weibliche und m?nnliche Prinzip aufeinanderlegt, so sieht das Ergebnis eher wie der stilisierte Weltenbaum aus, mit ?sten die in den Himmel verzweigen und Wurzeln, die in und auf der Erde wurzeln. Es gibt da einen deutlichen Unterschied zur Hag All Rune, denn die Abzweigungen kommen nicht aus dem Mittelpunkt der Figur, sondern wie bei einem Stamm mit Krone und Wurzel, etwas oberhalb und unterhalb des Symetriepunktes.
Nat?rlich kann man bei ausreichender Gedankenakrobatik alles von allem ableiten, oder komplexere Formen wie den Weltenbaum aus dem Krist-All-Symbol ableiten. Aber n?tzt das? Ich denke wir sind in der Situation von Analphabeten, die kaum das sie lesen lernen sofort zu Lehrern werden, damit die Alphabetisierungskampagne schneller Fortschritte macht.
Dein Text wendet sich sicher an Gleichgesinnte, die die Metaphern, die du benutzt, kennen und wissen wie sie gemeint sind - nur wird die Mehrzahl der Leser deines Textes sie naturbedingt nicht kennen. Und gerade diese Leser sind die Gruppe, die du erreichen mu?t!
Also ist es leichter f?r sie die grundlegenden Prinzipien ?berhaupt erst einmal vorgestellt zu bekommen, dass sie einen Einstieg in diese neue (alte) Denkweise finden.
Wie du an den notwendigen Erl?uterungen zu dem Textbeispiel, das ich zitierte, siehst, sind diese Formulierungen nicht ausreichend eindeutig. Du hast noch einmal soviele Worte machen m?ssen, um zu erkl?ren, was wirklich gemeint war. Das ist der eigentliche Kritikpunkt.
"Wissenschaftlich" braucht der Text nicht zu sein, denn gerade von den Anforderungen dieser Denkweise m?ssen wir uns l?sen. Du darfst aus deinem Text auch ruhig deine Freude ?ber die gewonnene Erkenntnis leuchten lassen, mu?t dabei aber immer im Blick behalten, das dein Text auch von Anf?ngern gelesen wird, und genau das sagen mu?, was du meinst!
Hallo liebe Vogelvergrippte!
Ich habe gerade beim surfen folgenden Beitrag ?ber den Ursprung der Vogelgrippe auf der Insel "Riems" gefunden. Da tun sich Abgr?nde auf!
http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/68626.htm
Lest auch noch die erste Antwort von Brigitte Rondholz, da k?nnt ihr gleich ins Grauen weiterklicken!
Hallo Peter,
als ich die Hag-All Rune sah, dachte ich sofort an die Achsen des x,y,z,-Koordinatensystems mit dem man den 3-dimensionalen Raum in der Geometrie aufspannt. Ich erinnerte mich, das mit diesen Achsen auch ein mehrdimensionaler W?rfel projeziert werden kann. Und richtig, in dem Symbol des Krist-Alls ist er zu sehen, eine 45 Grad Ansicht eines W?rfels. Wir blicken auf eine Kante und die Perspektive ist so gew?hlt, dass sie immer umspringt von der Ansicht von "schr?g unten" auf die Ansicht von "schr?g oben". Dieser W?rfel ist also mehr als 3-dimensional!
Ich will noch dazu erw?hnen, das ich eigentlich wenig Ahnung ?ber Runen habe. Aber ich bin lernf?hig!
Womit ich bei solchen Texten immer ein bi?chen Schwierigkeiten habe, ist der salbungsvolle Tonfall, in dem er formuliert wird und die zum Teil an den Haaren herbei gezogenen Interpretationen der einzelnen Runenformen. Die kann man auch ganz anders interpretieren!
Allerdings wei? ich auch, das zwei verschiedene Interpretationen eines Symbols die Dualit?t des Symbols an sich ber?hren. Warum steigt die Not Rune vom Himmel zur Erde herab und die Eh Rune steigt auf. Es kann doch genau andersrum gesehen werden. Und das kann es letztendlich auch, denn die Aussage ver?ndert sich nicht.
Hier ein Textbeispiel, an dem mir die Unsch?rfe in der Formulierung sauer aufst??t:
ZitatZum Gehen mu? jeder seine eigenen Beine gebrauchen. Jeder f?r sich, einer f?r alle! Stellvertretung gibt es hier nicht! Die Tat ist des T?ters, der sie vollbracht. Wer die Erl?sung schon will, mu? selbst den Erl?sungstod sterben. Durch diesen - geistigen - Tod stirbt man zum Leben.
Die erste Aussage ist: "Zum Gehen mu? jeder seine eigenen Beine gebrauchen."
Soweit, so gut, aber jetzt kommts: "Jeder f?r sich, einer f?r alle!"
Ja was jetzt, "Jeder f?r sich," oder gibt es doch die M?glichkeit da? "einer f?r alle!" -das auf sich nimmt? Aber nein, den der Text geht weiter:
"Stellvertretung gibt es hier nicht! Die Tat ist des T?ters, der sie vollbracht."
Also dann doch keine Stellvertretung. Fehlt da jetzt ein Buchstabe und es h?tte: "Jeder f?r sich, KEINER f?r alle!" hei?en m?ssen? Doch weiter:
"Durch diesen - geistigen - Tod stirbt man zum Leben."
Das ist erzkatholisches Geschwafel. Bitte entschuldige die klaren Worte, aber ich habe gerade aus dieser Ecke viele esoterisch-moral-philosophisch-religi?se Texte lesen m?ssen, die nur eins wollen, n?mlich um den hei?en Brei herumreden und NICHT genau benennen, was sie meinen!
Schon semantisch (sprach-inhaltlich) kann man nicht zum Leben sterben. Man kann zum Leben geboren werden. Man kann seine Einstellung zum Leben ins Gegenteil wenden und damit sein Lebensgl?ck oder sein Seelenheil gewinnen. Man kann in einem Initiationsritual einen symbolischen Tod sterben und dadurch ebenfalls symbolisch wiedergeboren werden als "neuer" Mensch (wie immer das "neu" auch aussieht).
In diesem Stil gibt es einige verungl?ckte Formulierungen in diesem Text, was mich dann als Leser immer unruhig macht. Ich habe dann immer das Gef?hl, dass nicht die genaue Beschreibung der Verz?ckung, in die ein erleuchteter Mensch ger?t, notwendig ist, sondern nur eine klare Wegbeschreibung zum Pfad, der zur Erleuchtung f?hrt. Die Verz?ckung erlebt dann jeder schon f?r sich selbst. Jeder seine eigene. Ich bin z. B. etwas ruhiger, meine Verz?ckung ?u?ert sich dann in einem wissenden L?cheln und ich w?rde niemals versucht sein die Ode an Apoll aus lauter Verz?ckung zu rezitieren.
Ich hoffe es war ein Ansto? und eine Hilfe.
Hallo Ananda,
wie du siehst habe ich ein wenig nachdenken m?ssen ?ber deine Fragen. Die Frage "Warum ist Materie fest, wo doch eigentlich alles Schwingung ist?" Erinnert mich ein wenig an die Zen-Frage: "Wie klingt klatschen mit einer Hand?".
Es ist zwar alles Schwingung, im subatomaren Bereich, betrachten wir das Atom an sich, ?ndert sich die Situation ein wenig. Nehmen wir mal ein Wasserstoffatom aus meine Trinkglas hier vorne und betrachten es n?her: Hier sind zwei verschiedene subatomare Teilchen eine Bindung eingegangen. Einmal das Proton des Kerns und das Elektron der H?lle. Das ?ndert das Leben der beiden dramatisch. Das Elektron spannt ?ber dem Proton eine Kugelsph?re seiner Anwesenheitswahrscheinlichkeit auf. In sehr gro?em Abstand, nat?rlich.
Jetzt ist das Elektron zwar klein, aber sehr schnell auf seiner Kugelsph?re. Das Licht des sichtbaren Spektrums hat eine Schwingung die deutlich tr?ger ist, als die Bewegung des Elektrons auf seiner Kugelsph?re, und ?hnlich wie ein Baseballspieler schl?gt das Elektron jetzt die Photonen, die auf das Atom treffen, wieder weg. So wird das Licht von der Oberfl?che eines K?rpers reflektiert und wir k?nnen ihn sehen.
Jetzt hat das Atom auch eine Eigenschwingung. Einmal den resultierenden Ton aus der Addition der Schwingung von Elektron und Proton, dann aber noch einen aufgelagerten Ton f?r die W?rme des Atoms, was ja nach der Physik als Schwingung des Atoms definiert wird.
Die Festigkeit eines Molek?lverbandes entsteht aus der Angewohnheit der Molek?le in Chor zu klingen. Die Molek?le eines Stoffes neigen dazu die Kugelsph?ren ihren Elektronen ganz leicht ineinander zu senken. Damit halten sie einander fest.
Man kann sich das wie zwei K?mme vorstellen, die ineinander gesteckt werden. Die Zinken des einen Kamms fassen in die Zwischenr?ume des anderen Kamms. Das geht nur, wenn beide K?mme gleich sind.
Versuche ich nun einen Steinquader in die M?lek?lstruktur einer Tischplatte zu stecken, passen die Molek?le nicht zueinander, die Elektronensph?ren verschr?nken sich nicht miteinander. Was hier fehlt, w?re eine aufgelagerte Schwingung, die beide Stoffe so stark durchr?ttelt, das die Kugelsph?ren der Elektronen "Unrund" werden, dann m?sste man die Atome eigentlich ineinander und aneinander vorbeischieben k?nnen.
In dem Buch "Die W?chter", einer Dokumentation ?ber regelm??ig als Versuchskaninchen verschleppte Menschen, antwortete ein Grey auf die Frage seines Opfers, wie sie es machen durch verschlossenen T?ren zu gehen: "Das ist garnicht schwer, denn so dicht ist Materie ja nicht!"
Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Nat?rlich war zuerst der Geist da, das g?ttliche Bewu?tsein. Es steckt in allem und gibt auch "toter" Materie ihren "Geist", d. h. die Art wie sie sich verh?lt.
Wir m?ssen uns dabei noch im klaren sein, dass die materielle Welt in der Geistwelt eingebettet ist. Auch wenn wir scheinbar gezwungen sind uns in ewiger Gegenwart gefangen von der Vergangenheit in die Zukunft zu bewegen, ist dieses materielle Universum nicht auf eine sequentielle Abfolge von Anfang ?ber verschiedene Stufen der Entwicklung bis zum Ende angewiesen. Die Schritte m?ssen alle nur da sein, und uns, die wir so beschr?nkt sind im Verst?ndnis der Zeit kommt es nur so vor als m?sse der Anfang immer vor dem Ende stattgefunden haben. Das ist eine Illusion!
Soweit erst Mal, wie sich mir die Sache erschlie?t. Kommentare und Proteste bitte zu den ?blichen Ladens?ffnungszeiten, und bitte: Die n?chste Frage etwas einfacher!
Hallo fr?hlingsblume,
willkommen im Forum, ich hoffe wir k?nnen dir helfen.
Zu den ?rzten:
Der Volksmund kennt zwar den Ausdruck "herumdoktern", aber nicht den Ausdruck "herumheilpraktikern". Dies ist schon ein erster Hinweis.
Wenn man nicht wei?, was man hat, und geht zum Arzt dann ist es als br?chte man sein Auto in die Werkstatt und sagt dem Meister: "Das klappert da vorne links so seltsam, schaun sie Mal nach!"
Das macht der auch mit Euro-Zeichen in den Augen und hinterher hat man einen neuen Motor eingebaut, aber es klappert immer noch.
?rzte sind absolut ?berfordert wenn man mit zwei Krankheiten gleichzeitig kommt. Da k?nnen sie die Sysmptome nicht eindeutig irgendeinem Medikament zuordnen.
Ich sch?tze dein Arzt hat dir abschlie?end gesagt, dass er keine Verantwortung ?bernehmen kann, wenn du dich nicht seiner weisen Diagnose beugst! Aber sei beruhigt, das h?tte er auch nicht wenn er dich behandelt. Da mu?t du n?mlich unterschreiben, dass du den Arzt nicht belangst, wenn die Behandlung nicht anschl?gt!
So billig es auch ist, es funktioniert doch.
Nat?rlich funktioniert diese Form der sublimalen Werbung. Wenn man aber die Konsumschafe beruhigen will, bastelt man so einen grottenschlechten Test zusammen und sagt dann: "Seht ihr, alles nur Schei?hausparolen, das funktioniert nicht. Ihr k?nnt ganz beruhigt weiterglotzen. Vom Fernsehen werdet ihr nicht manipuliert!"
Und schon sind die Schafe wieder ruhig und glotzen unbesorgt weiter!
Ich bin sicher, wenn man die Leute nur so zusammengerufen h?tte zu einer lockeren Gespr?chsrunde, dann h?tten auch einige angefangen Chips zu essen! Die Datenbasis ist tats?chlich zu klein f?r einen "wissenschaftlichen" Nachweis.
Hallo Ananda,
zu deiner Frage, was die Eingeborenen gesehen haben: Nat?rlich farbige Fl?chen, die sich ver?ndert haben. Da sie aber keine Form "erkannt" haben, als einen Gegenstand ihrer Umwelt, k?nnen sie auch bis auf das Huhn keinen Inhalt des Film wiedergeben.
Realit?t/Illusion:
Ja, alles, was wir als Sinneseindr?cke wahrnehmen, erzeugt in unserem Kopf nur die Illusion unserer Umwelt. Gerade das "Sehen" lenkt uns von der tats?chlichen Natur unserer Empfindungen ab. Wir sehen Licht, das von Oberfl?chen von K?rpern abgesto?en wird. Da unser Sehspektrum begrenzt ist, sehen wir nur einen kleinen Teil der reflektierten Sonnenstrahlen. Uns fehlen zum Beispiel der ultraviolette Anteil, der Farben wie Leucht?rme leuchten l??t und der Infrarotanteil, der uns auch gleich die W?rme eines K?rpers mitteilt. Ich bin sicher, es gibt auch Strahlungsanteile, die etwas ?ber die Masse eines K?rpers aussagen.
Aus diesen Reflexionen baut unser Kopf ein simuliertes dreidimensionales Abbild unserer Umgebung zusammen. Und das eigentlich recht gut, f?r eine Illusion. Ich meine, ich kann sehendes Auges mich schnell bewegen und haue nirgends mit dem Kopf an, weil ich Hindernisse sehe und erkenne, dass ich mich b?cken mu?. So gesehen reicht das Sensorium um klar zu kommen.
Zum "Sehen" kommt dann das "Begreifen", also anpacken und mit den H?nden sp?ren: "Ein fester K?rper!". Danach kommt das "Erfahren", ich kann r?ber gehen und begreifen, dass das gr?ne Dings ein Baum ist. So lerne ich einen Zusammenhang zu erzeugen zwischen dem was ich sehe, und dem was an Gegenst?nden um mich ist.
Der Sinneseindruck alleine reicht nicht. Und ich denke das war gerade das Thema. Erst im Zusammenspiel baut sich Erfahrung auf.
Wenn man jetzt versucht, sich mit anderen ?ber die "Wahrheit" der eigenen Sinneseindr?cke auseinanderzusetzen, wird es schwierig, denn jeder steht im Mittelpunkt des von ihm wahrgenommenen Universums. Wir k?nnen Erfahrungen austauschen, aber deshalb mu? ich mich noch lange nicht deiner Interpretation dessen, was du empfunden und erlebt hast, anschlie?en. Ja ich kann sogar zu ganz anderen Schlu?folgerungen kommen.
Wir sind auf Vertrauen angewiesen. Darauf, das du dir deiner Unzul?nglichkeit bewu?t bist, und deine Erfahrungen so wahrhaftig wie es dir M?glich ist, weitergibst.
So steht es auch mit B?chern, und sonstigen Informationen, die uns erreichen. Wie wahrhaftig sind sie f?r uns? Je weiter weg die Information erfahren wurde, desdo zweifelhafter ist sie f?r uns. Aber wir k?nnen damit leben. Ich meine, ich mu? nicht selbst als 500 Millionster Besucher meine Initialen an die Basis der Pyramide kritzeln, um zu glauben, dass sie in ?gypten steht.
Und wenn mir morgen einer erz?hlt, das wir uns geirrt haben, und das Ding blo? eine Werbetafel f?r ein Fly-in-Restaurant war, dann geht meine Welt nicht unter.
Wesentlich ist eines: In allem steckt ein Geist, der erfahrbar ist. Wenn man offen daf?r ist, und ?ber den notwendigen Bildungsgrad verf?gt. Und damit meine ich nicht "akademische" Grade, sondern eigenes Wissen ?ber die Welt.
Und so gesehen schlie?t sich der Kreis. Die Erkenntnisgewinnung ist nicht davon abh?ngig, das alle den selben Weg l?ngstrampeln, sondern jeder geht seinen, macht seine Erfahrungen, und findet diese dann wieder in dem Leitsatz vom Grafen:
"Den Blick f?r das Ganze findest Du, wenn Du die Wahrheit findest."
Hallo Ananda,
ich habe etwas suchen m?ssen, um die Texte wiederzufinden:
Auf zur Wahrheit Foren-?bersicht ? Politik ? Verschw?rungstheorien- Fiktion oder Wirklichkeit? ? Wo bleibt die Aufkl?rung?
Nachahmen statt denken
alter Link http://kercklinne.ke.funpic.de/viewtopic.php?p=6396#6396
In den 50er versuchte ein amerikanischer "Wissenschaftler" ein furchtbares Experiment. Er zog seinen neugeborenen Sohn mit einem Schimpansenbaby auf, in der Annahme der Affe w?rde versuchen ein "Mensch" zu werden. Das Kind bekam keine direkt Ansprache durch die Eltern, sondern sollte kraft seiner Instinkte beweisen, dass es zum Vorbild f?r den Affen taugt. Nach 19 Monaten beendete die Mutter das Experiment, weil sie erkannte, das ihr Baby nur den Schimpansen nachahmte, der wiederum seinen Instinkten folgte. Aus diesem Baby w?re ein Schimpanse geworden, und nicht andersrum.
Eine Beobachtung, die an vielen "Wolfskindern" weltweit immer wieder Best?tigung findet. Die wichtigste menschliche F?higkeit ist die Nachahmung. Man ahmt die Erwachsenen nach bis man sprechen und laufen kann und lernt so, ohne "klassische" Schule, was man f?r das Leben in der Sippe wissen mu?.
Dies ist eine Automatik, die nichts mit der Kulturleistung "Bildung" zu tun hat! Auch selbstst?ndiges Denken will gelernt sein, und ben?tigt erst mal einen selbstbewu?ten Menschen, der um seine F?higkeit zu lernen wei?. Dann mu? einem noch eine gewisse Vorsicht gegen?ber den prahlerischen Parolen unserer "Informationsgesellschaft" beigebracht werden, bevor du einen Menschen hast, der aus eigener Geisteskraft aufwachen kann.
So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass so viele durch unser Schulsystem gebildete "m?ndige B?rger" den Eindruck von Schafen vermitteln, die immer dass lauteste Bl?cken nachmachen.
Man mu? beizeiten lernen sich mit diesen Tatsachen abzufinden, sonst verl?uft man sich in "h?tte, w?rde, k?nnte, m??te" und falschen ?berlegungen. Bitter, aber wahr.
Auf zur Wahrheit Foren-?bersicht ? Die Forum Community ? Neues aus aller Welt ? Dummheit
unmündig und dumm
alter Link http://kercklinne.ke.funpic.de/viewtopic.php?p=5780#5780
Ich finde, es wird bei der allgemeinen Betrachtung "des Menschen" der Fehler gemacht, das dieser ohne den Zusammenhang seiner Bildung und Lebenserfahrung betrachtet wird.
Schon in der Zoologie ist zu beobachten, das es nicht reicht Jungtiere aus der freien Wildbahn herauszufangen und gemeinsam in ein Freigehege im Zoo zu stecken, um eine Wildherde zu bekommen. Schon bei Tieren kann man beobachten, das Sie auf die Erfahrungen in Gruppe angewiesen sind. Sie haben ein Gruppenged?chtnis und lernen in der Gruppe aus Alt- und Jungtieren den Umgang miteinander und ihren Platz in der Hierachie einzunehmen.
Ein Mensch ohne Bildung und f?rsorgliche Erziehung sieht nur wie ein Mitmensch aus, verh?lt sich aber ganz anders.
W?hrend viele dieser vernachl?ssigten Menschen ohne Aufsehen zu erregen versterben, fallen doch die auf, die in der Gewalt ihren Weg finden.
Die anderen folgen ihren naturgegebenen F?higkeiten und ahmen Verhalten nach, ohne zu hinterfragen warum sie tun, was sie tun. Ich denke hier an die Jugendlichen, die nur noch den Konsum beherrschen, sonst aber Leistungsverweigerer sind. Man kann diesen Menschen ihr Verhalten nicht vorwerfen. Eltern, die selbst nur noch Konsumschafe sind, k?nnen ihre Kinder nicht zu kritisch denkenden Erwachsenen erziehen.
So wie man dem Blinden nicht vorwerfen kann, dass er nichts sieht, ist es m??ig diesen Menschen ihre Unf?higkeit Probleme zu l?sen,vorzuwerfen.
(Einschub: Die Krux mit den meisten Philosophien/Utopien ist doch, das sie f?r sich allein betrachtet logisch und angenehm sind, wenn man aber die Forderung stellt du mu?t die Menschen der Gegenwart in diese Utopie f?hren, diese nicht erreichbar ist, weil viele Menschen nicht lernf?hig (erkenntnisf?hig) sind.)
Auf der anderen Seite gibt es auch die Nutzenfunktion der Dummheit: Wir kennen ja das g?ltige Sprichwort: Der Kl?gere gibt nach! Das f?hrt dazu, das der ungebildete mit seiner lauten, fordernden Art sich durchsetzt, so schnell zum Ziel kommt, w?hrend die "gebildeten" Menschen warten bis er weg ist, um dann erst weiterzumachen. Der Dumme hat durch sein Verhalten scheinbar nur Vorteile in unserer Gesellschaft. Und ihr k?nnt davon ausgehen, das die Betroffenen sich ihrer Situation nicht bewu?t sind, denn niemand stellt sich freiwillig vor eine Menschenmenge und macht sich zum Deppen.
Mensch und Bildung geh?ren zusammen, und sollten auch gemeinsam bewertet werden.
***********Zitat Ende**************************************
Weiter im Text:
"zum anderen weil Sinneseindr?cke durch Erfahrungen interpretiert werden m?ssen"
ZitatDar?ber sollten wir uns mal unterhalten. Ich seh das nicht ganz so.
Ich sehe das so: Als die ersten bewegten Bilder erfunden waren, gingen die Filmvorf?hrer mit Zelten ?ber die Jahrm?rkte um die neue Technologie bekannt zu machen. Bei den Vorf?hrungen kam es dann regelm??ig zu Massenpanik, weil ein Szene gezeigt wurde, bei der eine Dampflokomotive auf die Kamera zuraste. Die Zuschauer, die keinerlei Erfahrung mit dem Medium Kino hatten, haben sich nicht gefragt: "Wo kommt blo? pl?tzlich die Lok her, die da auf mich zudonnert?", sondern haben auf ihre Augen vertraut, und der Situation, die sie gesehen haben, passend reagiert! Sie sind schreiend aus dem Zelt gerannt, der Lok aus dem Weg.
In den ?70er Jahren zeigten amerikanische Entwicklungshelfer der afrikanischen Landbev?lkerung eine Film ?ber Hyghiene, alles hochzivilisiert und technisiert, so mit einem Proffessor im wei?en Kittel, mit Bildern aus dem Mikroskop, etc. Das einzige, was die Dorfbev?lkerung auf diesem Film wahrnehmen konnte, war ein Huhn, das ganz zu Anfang gezeigt wurde.
Stell dir vor, du bist Techniker des R?hrenzeitalters, so richtig handfest mit selbstgedrehten Spulen und 1 Watt Widerst?nden und man legt dir ein Bild vor, eine Makrofotografie einer modernen elektronischen Steuerung, ausgef?hrt in SMD-Technik. Was k?nntest du auf diesem Bild "sehen"?
Im Stra?enverkehr haben wir uns an mannigfaltige Ger?usche gew?hnt, wie z. B. das Rumpeln eines vorbeifahrenden LKW. Eigentlich ein leicht zu identifizierendes Ger?usch. Was wir auch lernen m?ssen, ist, ob das Ger?usch an uns vorbeil?uft, oder auf uns zu kommt. Nur so k?nnen wir entscheiden, ob wir am Stra?enrand stehen bleiben k?nnen und weiter mit der Nachbarin quatschen, oder im anderen Falle einen Schritt zulegen m?ssen, um die Strasse zu ?berqueren, ohne ?berfahren zu werden!
Das waren jetzt Mal ein paar anschauliche Beispiele, was ich unter Interpretation von Sinneseindr?cken verstehe.
Noch eins zuletzt! Stell dir vor, wir beide stehen mitten im Festsaal einer Karnevalsprunksitzung! Die Stimmung ist auf dem H?hepunkt und wir haben beide die gleichen Sineseindr?cke. Aber w?hrend du gleichzeitig versuchst einen Platz zu finden und eine Kellnerin, die dich mit Getr?nken versogt, suche ich nur noch so schnell wie m?glich zur T?r zu kommen, weil mir das einfach zu viel ungewohnte Folklore ist!
PS: @Der Graf: So stell ich mir die Antwort auf eine schlichte Frage vor!
So, nun Mal sch?n "wissenschaftlich"!
ZitatEs ist nicht gut, solche und ?hnliche Aussagen zu machen, wie dies oben geschieht.
Dann hast du sicherlich eine Quelle, die genau das Gegenteil von dem obigen Zitat:
ZitatEs existiert weltweit keine Ver?ffentlichung mit einem zweifelsfreien Beweis das AIDS eine unheilbare Viruserkrankung ist.
- belegt! Oder doch nicht? (Wir brauchen nur eine Quellenangabe!)
Betrachten wir, was wir haben: eine Symptom-Sammlung, die unter HIV zusammengefasst wird, und ein angebliches Virus (AIDS), das f?r die HIV-Symptome die Ursache sein soll.
Der Nachweis wird statistisch gef?hrt, davon ausgehend, dass sich bei Menschen mit HIV-Symptomen auch das AIDS-Virus nachweisen l??t. Aber nicht bei allen! Es gibt also Menschen, die haben HIV-Symptome, aber kein AIDS-Virus und andersrum wird bei vielen das Virus nachgewiesen, die haben aber keine Symptome!
Die Wissenschaft, ignoriert diese F?lle und betrachtet nur die, die in die Argumentationskette passen. Hat man erstmal so eine Kausalkette in der Welt wissenschaftlicher Ver?ffentlichuingen etabliert, fragt keiner mehr wieviele Menschen das eine oder andere Merkmal besitzen, und ob das auftreten beider Merkmale nicht vielleicht nur bei einer Minderheit zu finden ist?
Egal, ich habe kein virologisches Labor. Aber ich wei?, das die Pharmaindustrie Krankheiten "erfindet". Es ist schon lange nicht mehr so, dass sich Gro?konzerne auf die klassischen Vermarktungsinstrumente wie Werbung und Messeauftritte verlassen. Heute erzeugen Konzerne "Events", mit denen sie in den Medien zittiert werden. Jetzt, gerade aktuell: McDonalds verkauft Bahntickets! Alle Zeitungen melden das, in allen Radionachrichten ist es zu h?ren, und im TV wird es auch ausgestrahlt. Wieviel Euros m??ten MC und Bahn wohl der Werbewirtschaft hinwerfen, damit so ein Mediendurchsatz erreicht wird? Millionen! Und das immer wieder. Da ist es doch billiger selbst die Medienlandschaft zu gestalten, indem man mit solchen sonderbaren Aktionen selbst in den Redaktionellen Teil der Medien eingreift.
Wir kennen das, Automobilzeitungen, die beim Vergleichstest nicht objektiv bewerten, sondern immer VW-Produkte gewinnen lassen, weil VW der gr??te Anzeigenkunde ist. Daran haben wir uns schon gew?hnt. Aber das beim Kinderarzt im Wartezimmer eine Elternzeitung ausliegt, und man erst nach dem halben Heft merkt, das es zwar wie eine Erziehungszeitschrift wirkt, aber von vorne bis hinten nur Werbung ist, nicht plakativ, sondern mit redaktionellen Beitr?gen, die jedes einzelne vorgestellte Produkt als die beste Probleml?sung am Markt beschreiben.
Das ist neu, und geht soweit, dass in Scene-Zeitungen f?r junge Schwule die Redaktion aufgefordert wird, einen positiven Beitrag ?ber ein neues AIDS-Medikament zu verfassen, mit der Ank?ndigung dann ein Quartal lang Werbung f?r genau dieses Medikament zu schalten. Und was passiert? Die so informierten gehen davon aus, AIDS ist heilbar und lassen alle Vorsicht fahren.
Diese Vorgehensweise durchdringt mittlerweile alle Bereiche unseres Lebens. Und die aktuelle Vogelseuche ist da nur ein weiteres Beispiel, besonders perfide ist bei AIDS, das es beim Sex ?bertragen werden soll, denn Sex hat irgendwo jeder, egal welchem Kulturkreis er angeh?rt.
Die Zugvogelnummer ist genauso zugstark, weil die Viecher kommen ja auch ?berall hin.
Also Graf, jetzt werd nicht wieder kindisch, nach deiner Totschlagaussage: "Ich wei? was ich wei? und ihr wollt mich provozieren, drum sag ich nix mehr!"
Du hast vorgelegt, und ich denke, meine Argumentation ist eigentlich gar nicht so schlecht, um daraus das Fazit zu ziehen, das man den Aussagen von Gro?konzernen nicht trauen kann!
Es gibt noch eine Erkl?rungsvariante:
Er hat B?rsen-Insiger-gesch?fte gemacht. Da kennen die Finanzbeh?rden kein Pardon. Da wird man ruck zuck weggeschlossen, finanziel ruiniert, und kommt nie wieder wirtschaftlich auf die F?sse.
Da ist es doch besser diese R?uberpistole von der Zeitreise zu erfinden, als in den Knast zu gehen.
Wie auch immer, mein Leben geht weiter OHNE das ich wei? was da passiert ist!
Hallo Ananda,
immer wenn wir das Wort "sehen" verwenden, meinen wir eigentlich "wahrnehmen". Zum einen weil nat?rlich auch die anderen Sinne daran beteiligt sind uns eine Illusion des Universums zu erzeugen, zum anderen weil Sinneseindr?cke durch Erfahrungen interpretiert werden m?ssen. Hier kommt der von mir immer wieder beschworene Aspekt der Bildung zum Zuge.
Zur Begrenztheit unserer Sinnesorgane f?llt mir ein, das die Natur immer effizient vorgeht. Wir haben so viele Sinnesorgane, wie wir brauchen, um erfolgreich auf der Oberfl?che dieses Planeten rumzukrauchen. Was uns an Sensoren fehlt, k?nnen wir durch ?berlegen kompensieren.
Das Wesentliche, unser 6. Sinn, oder der Draht zur Geistwelt ist in jedem von uns eingebaut. Wenn man f?r sich selbst akzeptiert, dass da noch ein Sinn ist, den man nur vertrauensvoll nutzen mu?, dann kompensiert diese Verbindung alle Defizite in unserem Sensorium!
Willkommen Ananda!
Spitz die Finger und hau in die Tasten! Erleuchte uns, es gibt so viel zu lernen und so wenig Zeit all die B?cher zu lesen, die du schon gelesen hast. Lass uns an Zusammenfassungen teilhaben. Das hilft uns allen!
Bitte, mehr Input!
Ich glaube, weil man mit den Augen keinen Unterschied zu einer "normalen" Flasche sehen kann, ist es den Missionaren leicht gefallen, alles f?r finstren Aberglauben zu erkl?ren, und die Leute zu zwingen auf ihre qualitativ hochwertigen Ger?tschaften zu verzichten!
Und jetzt erst zeigt sich, das es einen Unterschied gibt, zwischen Handwerkserzeugnissen die vom "Geist" belebt sind und industriell gefertigten Massenprodukten!
Konsequent, wie richtig du "falsche" schreibts! *grins*
Ich habe einen Grander Wasserbeleber in unserer Hauswasserleitung, der zeitigt unter anderem auch diesen Effekt!
Ich sch?tze aber, die Flasche war billiger!
Als ich heute zum Supermarkt fuhr, sah ich auf der Strasse eine tote Ratte plattgefahren liegen, und ich dachte so bei mir:
"Donnerschlach, die Vogelgrippe weitet sich aber aus!"
Es ist ganz einfach!
Ich kehre deine Definition um. Die Seele ist keine biologische Funktion des Gehirns, sondern das Bewu?tsein im Gehirn (falls es da sitzt!) ist eine materielle Auspr?gung der unsterblichen Seele.
Wir sind keine Menschen, die auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen sind, sondern Seelen,die eine menschliche (Materie gebundene) Erfahrung machen.
Der Geist Gottes ist in jedem St?ck Materie, und das Leben wird dadurch beseelt (der Atem Gottes).
Wir schauen auf die selbe holografische Information, nur von zwei Seiten, du von vorn, ich von hinten, oder umgekehrt, ganz wie du willst. Und obwohl wir die gleichen Argumente zur Verf?gung haben, kommen wir zu zwei Meinungen, die 180 Grad gegeneinanderstehen.
Ich finde nur, das es mit meiner Argumentation einfacher ist, all die sonderbaren Ereignisse, wie Seelenwanderung (gibts bei dir nicht) und Mitteilungen nach dem Tod in mein Universum aufzunehmen, ohne all die Menschen, die solches berichten, f?r geistesgest?rt zu erkl?ren. Es sind einfach zu viele dokumentierte F?lle. Und ich wei? auch, dass meine Freundin Gerda, wie auch meine Mutter mich nicht anl?gt, noch Grund hat sich aufzuspielen!
Hallo Graf,
ZitatSeelenwanderung gibt es nicht. Seele ist das f?lschlicherweise benutzte Wort f?r die Psyche, die der Teil im Mensch resp. im Bewu?tsein des Menschen ist, der das F?hlen und Denken verwaltet. ...
...mit deiner festen Vorstellung von der Beschaffenheit der Seele, und ihrer festen Verdrahtung mit dem Hirn ihres Tr?gers, wie erkl?rst du dann folgende Geschichte:
"Nachricht von einem Toten (und folgende)"?
Nachricht von einem Toten
alter link hxxp://kercklinne.ke.funpic.de/viewtopic.php?p=7579#7579
Da bin ich gespannt, auf deinen Kommentar!
Heute in den Mittagsnachrichten:
Heute Vormittag hat die Belegschaft von SAP, ca 5600 Mitarbeiter in geheimer Wahl die Einsetzung eines Betriebsrats mit ca 90% der Stimmen abgelehnt.
Die Kommentare der Mitarbeiter: Betriebsrat an sich ist nicht schlecht, wenn dadurch aber die IG Metal in die Firma kommt, verzichten wir lieber gleich!
Ich habe bisher Gewerkschaftsvertreter immer nur als Verhinderungsvertreter kennengelernt. SAP mu? flexibel und schnell am Markt reagieren, da k?nnen wir das nicht brauchen.
Mein Kommentar:
Die Gewerkschaften mit den ganzen sie umgebenden Gesetzen und Regelungen k?nnen jeden funktionieren Betrieb ruinieren. Wenn ich blo? bedenke wie viele Betriebe in den letzten Jahren geschlossen werden mu?ten, weil die Gewerkschaftsfunktion?re auf unerf?llbaren Forderungen beharrten, kann man sehen, dass auch die Gewerkschaften zu einem effizienten Werkzeug der Geheimb?ndler geworden sind!
Ein Freund von mir betreut das Computernetzwerk eines Produktionsbetriebes. In diesem Netzwerk ist Gro?rechnertechnologie mit PCs vernetzt. Wenn auf den Gro?rechnern eine neue Netzsoftware eingespielt werden soll, macht er das am Wochenende, arbeitet meist von Samstag fr?h bis Sonntag sp?t durch, damit Montag die Computer wieder zur Steuerung der Produktion zur Verf?gung stehen.
Das ist ihm vom Gewerkschaftsvertreter des Betriebsrats untersagt worden. Er darf nur 14 Stunden am St?ck arbeiten, wenn er es vorher schriftlich beantragt hat. Er darf nur 14 Stunden arbeiten, dann soll die Arbeit 10 Stunden ruhen. Praktisch bedeutet dass, er mu? vorher wissen, ob unvorhergesehene Probleme auftreten, die eine Arbeitszeit l?nger als 10 Stunden notwendig machen. Wenn er dann das System wieder zum Laufen gebracht hat, mu? er nach 14 Stunden unterbrechen und darf erst am Montag mit den Funktionstests weitermachen, egal- auch wenn die gesamte Produktion dann einen Tag still steht (was vorher nat?rlich so nicht geplant werden konnte).
Er hat diese Rumpfuscherei der Gewerkschaftler an seiner Arbeitszeit so gel?st: Erst einmal hat er das Betriebsratsb?ro aus dem Computernetz geh?ngt, dann hat er jede Bitte um Hilfe in Computerfragen mit der niedrigsten Priorit?t versehen und immer ganz unten auf die Liste der zu erledigenden Arbeiten geschrieben. Nach 6 Monaten hatten es dann die Herren Gewerkschafter verstanden, und ab da durfte die Computerabteilung wieder sparsam im Sinne des Betriebes agieren!
Es ist schon ein Elend, wenn man die Anekdoten aus dem real existierenden Arbeitsleben in unserer Republik h?rt. Wieviel Gehirnschmalz von denen, die ihre Arbeit erfolgreich erledigen wollen, in die Umgehung von unsinnigen, kostenintensiven Vorschriften und Regeln investiert werden mu?, weil in unserem Lande die beamteten Staatsbedenkentr?ger so viel Einflu? haben!