Beiträge von Stella

    [size=10]Unter falscher Flagge[/size]

    Gestern sah ich den Filmausschnitt: auf "YouTube", leider heute nicht mehr auffindbar.
    Jedoch bei der Google-Krake ist der komplette Film noch zu sehen.
    Unter falscher Flagge Video
    Dauer:1 Std. 13 Min.

    Zwar nocheinmal hervorgezogen, aber ein Zeichen, dass sich Menschen Gedanken machen.
    Hier sehen wir einen sehr gelungenen Dokumentarfilm von Frank Höfer der die wichtigsten Fragen und Ungereimtheiten die den 11. September betreffen aufzeigt.
    [size=10] Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland. ----- [/size]

    Zitat

    Wir müssen endlich kappieren, dass Regierungen zu jedem Verbrechen fähig sind und ohne Skrupel ihre eigenen Bürger opfern, um ihre strategischen Ziele zu erreichen.

    Seit dem 11. September 2001 erleben wir, wie unsere Grundrechte systematisch zerstört werden und wie ein Angriffskrieg nach dem anderen durch Bush begründet wird. Was hatte der Irak oder Afghanistan mit 9/11 zutun? Nichts! Kein einziger Terrorist war Staatsbürger dieser Länder. Bedrohten der Irak oder Afghanistan die USA oder etwa Deutschland? Nein! Trotzdem wurden sie angegriffen und die Kriege toben noch heute. Ein Kriegsverbrechen bei dem über 1 Million Menschen getötet wurden!

    Es werden mit Lügen künstlich "Feinde" erzeugt um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und widerstandslos zu machen. Unsere Freiheiten, Menschenrechte und die Demokratie, auch hier in Europa, werden Schritt für Schritt zerstört, immer mit der Begründung 11. September und den Krieg gegen den Terror. Dagegen müssen wir uns wehren!

    Bei nächster Gelegenheit müssen wir die sicherheitsgeilen Politiker und deren Parteien, die uns tagtäglich mit neuen erfundenen Gefahren anlügen und mit selbstinszenierten Terror noch mehr Polizeistaat auf Auge drücken wollen, ABWÄHLEN... in die Wüste schicken... NEIN zu ihnen sagen... ihr könnt uns mal alle am Götz von Berlichingen!

    Und es ist es sehr wichtig, die wirklichen Hintergründe und Täter durch eine neue Untersuchung aufzudecken. Dieser Dokumentarfilm ist ein sehr guter Beitrag dazu, um die Menschen zu motivieren Fragen zu stellen, Antworten zu verlangen und die offizielle 9/11 Geschichte als gigantische Lüge zu entblösen.

    Quelle

    Beste Grüße
    Stella

    Sehr schnelle Antwort, danke dir dafür!

    Zitat

    [font='Arial Unicode MS'][size=12]Aber auch innerhalb dieser Gemeinschaft hier gibt es ja Unterschiede in der spirituellen Reife.[/size][/font]

    Was an sich nicht schlimm ist, denn nur dadurch kann ein Jeder daran heranwachsen.( Spirituelle Reife )
    Richtig ist allerdings, dass jeder selbst dahin finden sollte, ob er es letzendlich allein schafft, steht
    auf einem anderen Blatt.
    Wenn man sich innerlich seines Geistes bewusst wird, kann man sich selbst nicht mehr verlieren....
    Wie auch ein Jeder es zulässt.

    Beste Grüße
    Stella

    Auch von mir ein herzliches Willkommen, Sign!

    In der heutigen Zeit sich so " virtuell" auszutauschen bzw. zu kommunizieren, ist schon Gang und Gäbe.
    Da fehlt eben der Tonfall - und ein Jeder ist in unterschiedlichen Lebensphasen, ein Jeder fasst auch immer die Dinge anders auf
    als die breite Masse.
    Alle anwesenden hier ( möcht ich mal sagen) gehören nicht mehr so der Masse an.

    Beste Grüße
    Stella

    Hallo alle miteinander!

    Wer Zahlt? die GEZ ?
    [Blockierte Grafik: http://www.gez-abschaffen.de/images/Jetzt-abmelden.gif]


    Die öffentlich/rechtlichen Medien sollen eine Grundversorgung bieten. So steht es im Grundgesetz, Artikel 5 Absatz 1.
    [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/blind.gif]
    Aus Ihren Rundfunkgebühren werden zur Zeit 21 öffentlich/rechtliche Fernseh- und 57 öffentlich/rechtliche UKW- Radioprogramme sowie diverse digitale Zusatzangebote finanziert. (Quelle: Auszug GEZ Homepage)
    [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/blind.gif]
    Sieht so eine Grundversorgung aus ?

    Wir meinen NEIN; 21 Fernseh- und 57 UKW- Radioprogramme sind für die Grundversorgung nicht notwendig.

    Ist unsere öffentliche Rundfunkgrundversorgung wirklich 7.122.969.516,00 EUR wert?
    [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/blind.gif]
    Sind Sie wirklich weiter bereit jährlich über 7.122.969.516,00 EUR
    für diese "Programmvielfalt" zu bezahlen?

    Die privaten Fernseh- und Radioanbieter
    belasten unser Portemonnaie mit 0,00 EUR !

    Und den Vergleich mit den öffentlichen Sendern brauchen die Privaten nicht zu scheuen; im Gegenteil: Die öffentlichen Sender sollten sich nach dem Vorbild der Privaten reorganisieren.

    [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/pfeil.gif] Uns würde es schon reichen, wenn wir frei wählen könnten, ob wir öffentlich rechtliches Programm empfangen wollen oder nicht. [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/pfeil.gif] Uns würde es reichen keine Zwangsabgaben zahlen zu müssen! [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/pfeil.gif] Wir alle zahlen nicht für die Nutzung eines Rundfunk- TV-Empfängers sondern für den Besitz. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir tatsächlich eine Leistung beziehen. Freie Bürger brauchen keine Zwangsabgaben ohne entsprechende Leistung.


    [Blockierte Grafik: http://www.gez-prozess.de/img/logo_gez_200.jpg]Quelle: http://www.gez-prozess.de

    Die GEZ ist eine nicht rechtsfähige öffentlich-rechtliche Verwaltungsgemeinschaft, die als gemeinsames Rechenzentrum der ARD-Landesrundfunkanstalten und des Zweiten Deutschen Fernsehens die Verwaltungsgeschäfte des Rundfunkgebühreneinzuges durchführt.

    Rundfunkgebührenbeauftragter gemeint, obwohl dieser formal nicht der GEZ angehört, sondern meist auf freiberuflicher Provisionsbasis für die jeweilige Rundfunkanstalt arbeitet.

    Besteht keine Pflicht solch einen Menschen hereinzulassen...?!


    Beste Grüße
    von
    Stella

    Herren von Schwarzen Stein

    Einige Informationen habe ich auch dazu.

    http://thuletempel.org/wiki/index.php/DHvSS

    Es finden sich nach etwa 1240 keine griffigen Spuren der Gemeinschaft vom schwarzen Stein mehr, wie sich der Orden mit der Aufnahme auch weiblicher Mitglieder zuletzt nannte. Vermutlich gingen die Herren vom Schwarzen Stein später in der Erbengemeinschaft der Tempelherren und/oder in anderen Isais Geheimbünden auf und existieren bis heute fort.

    Zitat

    Eine der interessantesten dieser Templerabteilungen waren die Herren vom Schwarzen Stein, gegründet vom Oberösterreicher Hubertus Koch auch wenn seine Truppe wohl mehr geduldet als wirklich anerkannt wurde. Der wahrscheinlich im Orient geborene Ritter verweilte in den Ruinen einer alten assyrischen Stadt als ihm eine weibliche jenseitige Wesenheit namens Isais erschien. (Auch wenn das stark an die zuvor geschilderten Ereignisse um die Ritter Emmerant und Roderich erinnert, sind Isais und Istara nicht identisch.) Diese Isais gab Koch den Auftrag den Berg des alten Gottes aufzusuchen, in dem Hubertus sofort den Untersberg in Berchtesgaden erkannte. Über Alexandria und Pisa erreichte er mit einer kleinen Schar den Berg im Frühjahr 1226 und errichtete an dessen Fuße, am Ettenberg, ein kleines Quartier. In den folgenden zehn Jahren erschien Isais den Rittern mehrere Male und überbrachte der Schar wichtige Informationen sowie drei magische Gegenstände. Eine Speerspitze, einen Spiegel und als wichtigstes Geschenk einen magischen oktaederförmigen Stein namens Ilua.
    Nach diesem Stein gab sich die Ritterschar den Namen Die Herren vom Schwarzen Stein (DHvSS). Alle Gegenstände wurden sicher im Untersberg versteckt.
    Kochs Gruppe unterhielt enge Verbindungen zu Graf Hugo von Weitenegg, Großkomtur des Bereichs Süddeutschland/Norditalien und Oberhaupt der geheimwissenschaftlichen Templersektion (Signum Secretum Templi).

    [size=12]Texte vom Schwarzen Stein

    http://thuletempel.org/wiki/index.php/Vom_Schwarzen_Stein

    [/size][size=12]Beste Grüße
    von
    Stella


    [/size]

    Zitat

    Das zukünftige Geschehen dieser Erde?

    Ist aus meinem obigen Beitrag.
    Ich selbst bin erst vor kurzem auf dieses Lied/Gedicht gestoßen und hab jetzt erst mehr nachprüfen können, was sich dahinter verbirgt.
    Hat jemand von euch sich damit auseinander gesetzt?
    Nach meiner Recherche das Ergebnis: Deutungsversuche

    "Alte Linde bei der heiligen Klamm,
    ehrfurchtsvoll betast´ich deinen Stamm,
    Kalr den Großen hast du schon gesehn,
    wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.

    Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
    aller deutschen Lande ält´ster Baum,
    Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
    nettes Leben wieder, neuen Tod.

    Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
    Roß und Reiter bergest einst du wohl,
    bid die Kluft dir sacht mit milder Hand,
    breiten Reif um deine Stirne wand.

    Bilder und Buch nicht schildern deine Kron´,
    alle Äste hast verloren schon.
    Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
    Blätter freudig in die Lüfte steigt.

    Alte Linde, die du alles weißt,
    teil uns gütig mit von deinem Geist,
    send ins Werden deinen Seherblick,
    künde Deutschlands und der Welt Geschick!
    Alter des Lindenbaumes

    Zitat: Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
    Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
    hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
    Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

    Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
    tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
    grausam hat zerrissen Feindeshand,
    eines Blutes, einer Sprache Band.

    Zehre, Magen, Zehr´vom deutschen Saft,
    bis mit einmal endet deine Kraft,
    krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
    Deutschands Elend ist der Welt Ruin.

    Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
    und der Bruder gegen Bruder ficht,
    mit der Sens´und Schaufel sich bewehrt,
    wenn verloren gingen Flint´und Schwert.

    Arme werden reich des Geldes rasch,
    doch der rasche Reichtum wird zu Asch´,
    ärmer alle mit dem großen Schatz,
    minder Menschen, enger noch der Platz.

    Schicksal Deutschlands

    Zitat: Da die Herrecherthrone abgeschafft,
    wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
    bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
    wer berufen wird zu einem Amt.

    Bauer heuert bis zum Wendetag,
    all sein Müh´n ins Wasser nur ein Schlag,
    Mahnwort fällt auf Wüstensand,
    Hörer findet nur der Unverstand.

    Wer die meisten Sünden hat,
    fühlt als Richter sich und höchster Rat.
    Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
    Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.


    Zustände nach dem Ende der Monarchien

    Zitat: Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    schonet nicht den Greis im Silberhaar.
    Über Leichen muß der Höchste fliehn,
    und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

    Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
    felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
    leistet auch in Not er nicht Verzicht,
    bringt den Gottesstreit vors nah´Gericht.

    Verfolgung des kath. Klerus in Rom

    Zitat: Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und er Erde Riß,
    bet´daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

    Eine Kerze gibt eine ganze Zeit allein,
    sofern sie brennen will, dir Schein.
    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

    Gleiches allen Erdgebor´nen droht,
    doch die Guten sterben sel´gen Tod.
    Viel Getreue bleiben wunderbar,
    frei von Atemkampf und Pestgefahr.

    Dreitägige Finsternis

    Zitat: Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
    eine andre mit dem Feuer ringt.
    Alle Städte werden totenstill,
    auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Untergang vieler Städte

    Zitat: Zählst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
    Was noch übrig , schau in jedes Land,
    hat zur Hälfte verloren den Verstand."

    Viele Tode und Verrückte

    Zitat: "Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
    preisgegeben einem jeden Riff,
    schwankt herum der Eintags- Herrscherscharm,
    macht die Bürger ärmer noch als arm.

    Denn des Elends einz´ger Hoffnungsstern,
    eines besseren Tags ist endlos fern.
    Heiland, sende den Du senden musst!,
    tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

    Kurzzeitherrscher bringen Völker in Armut

    Zitat: Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
    steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
    Alles ist verloren! hier´s noch klingt,
    Alles ist gerettet, Wien schon singt.

    Polsprung & Erdachsenkippung

    Zitat: Ja, von Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
    seinem Ruf folgt der Wack´re gern.

    Alle Störer er zu Paaren treibt,
    deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt.
    Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
    flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.
    Gottes Held, ein unzertrennlich Band,
    schmiedest du um alles deutsche Land.

    Ordnungsstifter aus dem Osten

    Zitat: Den Verbannten führest du nach Rom,
    großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
    und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

    Rückkehr des Papstes nach Rom, Kaiserweihe, 21. Konzil

    Zitat: Deutscher Nam´, du littest schwer,
    wieder glänzt um dich die alte Ehr´,
    wächst um den verschlung´nen Doppelast,
    dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

    Dantes und Cervantes welscher Laut,
    schon dem deutschen Kinde vertraut,
    und am Tiber wie am Ebrostrand,
    liegt der braune Freund von Hermannsland.

    Rolle Deutschlands

    Zitat: Wenn der engelgleiche Völkerhirt´
    wie Antonius zum Wanderer wird,
    den Verirrten barfuss Predigt hält,
    neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

    Der engelsgleiche Völkerhirte

    Zitat: Alle Kirchen einig und vereint,
    einer Herde einz´ger Hirt´erscheint.
    Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
    schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

    Einheitskirche unter einem Hirten

    Zitat: Reiche Ernten schau´ ich jedes Jahr,
    weiser Männer eine große Schar.
    Seuch´ und Kriegen ist die Welt entrückt,
    wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

    Dieses kündet deutschem Mann und Kind,
    leidend mit dem Land die alte Lind´,
    dass der Hochmut mach´ das Maß nicht voll,
    der Gerechte nicht verzweifeln soll!

    Goldenes Friedensreich
    ___________________________________________________________________

    Beste Grüße
    von
    Stella


    Zitat

    Im Jahre 1950 veröffentlichte Conrad Adlmaier das "Lied der Linde".

    Es ist ein prophetisches Gedicht, das im Stamm einer uralten Linde nahe dem Friedhof von Staffelstein gefunden worden sein soll, und das sich bis zur Jahrhundertwende zurück in Familienbesitz befand. Untersuchungen des Originals lassen auf eine Entstehungszeit um 1850 schließen.

    Zitat

    Das zukünftige Geschehen dieser Erde?

    Ist aus meinem obigen Beitrag.
    Ich selbst bin erst vor kurzem auf dieses Lied/Gedicht gestoßen und hab jetzt erst mehr nachprüfen können, was sich dahinter verbirgt.
    Hat jemand von euch sich damit auseinander gesetzt?
    Nach meiner Recherche das Ergebnis: Deutungsversuche

    "Alte Linde bei der heiligen Klamm,
    ehrfurchtsvoll betast´ich deinen Stamm,
    Kalr den Großen hast du schon gesehn,
    wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.

    Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
    aller deutschen Lande ält´ster Baum,
    Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
    nettes Leben wieder, neuen Tod.

    Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
    Roß und Reiter bergest einst du wohl,
    bid die Kluft dir sacht mit milder Hand,
    breiten Reif um deine Stirne wand.

    Bilder und Buch nicht schildern deine Kron´,
    alle Äste hast verloren schon.
    Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
    Blätter freudig in die Lüfte steigt.

    Alte Linde, die du alles weißt,
    teil uns gütig mit von deinem Geist,
    send ins Werden deinen Seherblick,
    künde Deutschlands und der Welt Geschick!
    Alter des Lindenbaumes

    Zitat: Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
    Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
    hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
    Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

    Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
    tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
    grausam hat zerrissen Feindeshand,
    eines Blutes, einer Sprache Band.

    Zehre, Magen, Zehr´vom deutschen Saft,
    bis mit einmal endet deine Kraft,
    krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
    Deutschands Elend ist der Welt Ruin.

    Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
    und der Bruder gegen Bruder ficht,
    mit der Sens´und Schaufel sich bewehrt,
    wenn verloren gingen Flint´und Schwert.

    Arme werden reich des Geldes rasch,
    doch der rasche Reichtum wird zu Asch´,
    ärmer alle mit dem großen Schatz,
    minder Menschen, enger noch der Platz.

    Schicksal Deutschlands

    Zitat: Da die Herrecherthrone abgeschafft,
    wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
    bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
    wer berufen wird zu einem Amt.

    Bauer heuert bis zum Wendetag,
    all sein Müh´n ins Wasser nur ein Schlag,
    Mahnwort fällt auf Wüstensand,
    Hörer findet nur der Unverstand.

    Wer die meisten Sünden hat,
    fühlt als Richter sich und höchster Rat.
    Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
    Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.


    Zustände nach dem Ende der Monarchien

    Zitat: Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    schonet nicht den Greis im Silberhaar.
    Über Leichen muß der Höchste fliehn,
    und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

    Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
    felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
    leistet auch in Not er nicht Verzicht,
    bringt den Gottesstreit vors nah´Gericht.

    Verfolgung des kath. Klerus in Rom

    Zitat: Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und er Erde Riß,
    bet´daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

    Eine Kerze gibt eine ganze Zeit allein,
    sofern sie brennen will, dir Schein.
    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

    Gleiches allen Erdgebor´nen droht,
    doch die Guten sterben sel´gen Tod.
    Viel Getreue bleiben wunderbar,
    frei von Atemkampf und Pestgefahr.

    Dreitägige Finsternis

    Zitat: Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
    eine andre mit dem Feuer ringt.
    Alle Städte werden totenstill,
    auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Untergang vieler Städte

    Zitat: Zählst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
    Was noch übrig , schau in jedes Land,
    hat zur Hälfte verloren den Verstand."

    Viele Tode und Verrückte

    Zitat: "Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
    preisgegeben einem jeden Riff,
    schwankt herum der Eintags- Herrscherscharm,
    macht die Bürger ärmer noch als arm.

    Denn des Elends einz´ger Hoffnungsstern,
    eines besseren Tags ist endlos fern.
    Heiland, sende den Du senden musst!,
    tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

    Kurzzeitherrscher bringen Völker in Armut

    Zitat: Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
    steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
    Alles ist verloren! hier´s noch klingt,
    Alles ist gerettet, Wien schon singt.

    Polsprung & Erdachsenkippung

    Zitat: Ja, von Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
    seinem Ruf folgt der Wack´re gern.

    Alle Störer er zu Paaren treibt,
    deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt.
    Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
    flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.
    Gottes Held, ein unzertrennlich Band,
    schmiedest du um alles deutsche Land.

    Ordnungsstifter aus dem Osten

    Zitat: Den Verbannten führest du nach Rom,
    großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
    und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

    Rückkehr des Papstes nach Rom, Kaiserweihe, 21. Konzil

    Zitat: Deutscher Nam´, du littest schwer,
    wieder glänzt um dich die alte Ehr´,
    wächst um den verschlung´nen Doppelast,
    dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

    Dantes und Cervantes welscher Laut,
    schon dem deutschen Kinde vertraut,
    und am Tiber wie am Ebrostrand,
    liegt der braune Freund von Hermannsland.

    Rolle Deutschlands

    Zitat: Wenn der engelgleiche Völkerhirt´
    wie Antonius zum Wanderer wird,
    den Verirrten barfuss Predigt hält,
    neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

    Der engelsgleiche Völkerhirte

    Zitat: Alle Kirchen einig und vereint,
    einer Herde einz´ger Hirt´erscheint.
    Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
    schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

    Einheitskirche unter einem Hirten

    Zitat: Reiche Ernten schau´ ich jedes Jahr,
    weiser Männer eine große Schar.
    Seuch´ und Kriegen ist die Welt entrückt,
    wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

    Dieses kündet deutschem Mann und Kind,
    leidend mit dem Land die alte Lind´,
    dass der Hochmut mach´ das Maß nicht voll,
    der Gerechte nicht verzweifeln soll!

    Goldenes Friedensreich
    ___________________________________________________________________

    Beste Grüße
    von
    Stella


    Zitat

    Im Jahre 1950 veröffentlichte Conrad Adlmaier das "Lied der Linde".

    Es ist ein prophetisches Gedicht, das im Stamm einer uralten Linde nahe dem Friedhof von Staffelstein gefunden worden sein soll, und das sich bis zur Jahrhundertwende zurück in Familienbesitz befand. Untersuchungen des Originals lassen auf eine Entstehungszeit um 1850 schließen.

    [color=#ff0000]Ich habe diesen Faden an den ursprünglichen Faden zum selben Thema von Arche dran kopiert. Schreibt bitte jetzt in diesem Faden weiter:[/color]

    Das prophetische Lied von der Linde am Staffelstein [Das Lied der Linde] Verknüpfter Faden

    [color=#ff0000]Dieser Faden wird geschlossen und wird beizeiten gelöscht. EO 15.11.2007
    [/color]
    [size=14]
    Das Lied der Linde

    [/size] Auch als Gedicht bekannt, wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstein in Franken gefunden.

    Die «Schnüffelchips» beim Einkaufen sind da

    [Blockierte Grafik: http://www.netzeitung.de/img/0072/233372-1.jpg] Mit Kaufhof und Karstadt machen nun zwei große Ketten erste Versuche mit der so genannten RFID-Technik. Die Konzerne wollen Zusatzinformationen weitergeben, Datenschützer sprechen von Überwachung.

    [left]
    Es sind winzig kleine Chips, die die Wirtschaft von immer leichteren Arbeitsabläufen in Supermärkten, Warenhäusern oder an Ticketschaltern träumen lassen. Die ersten großen Ketten haben die Chips jetzt eingeführt. Die Befürworter der Technik versprechen Kunden beim Einkauf zum Beispiel schnelle und individuelle Zusatzinformationen per Monitor. Bei Verbraucher- und Datenschützern löst die Radiofrequenz-Technik RFID allerdings große Sorgen aus: Im schlimmsten Fall drohe den Menschen eine weitgehende Überwachung, und Kriminelle könnten die Daten der Chips missbrauchen.


    Bei der RFID-Technik wird ein Computerchip mit Antenne in ein Etikett oder eine Plastikkarte an der Ware integriert. Auf dem Chip ist in der Regel ein Nummerncode gespeichert - die Weiterentwicklung des heutigen Strichcodes. Damit werden Informationen verschlüsselt, die in einer Datenbank hinterlegt sind. So enthält jeder Gegenstand eine unverwechselbare Identität und kann jederzeit gefunden werden, weil er zum Beispiel im Kaufhaus Signale an einen Empfänger an der Tür, der Kasse oder der Rolltreppe sendet. Zukunftsmusik ist das heute schon nicht mehr.
    Kaufhof & Karstadt
    Die Warenhauskette Kaufhof hat zum Beispiel Ende September in Essen ein Pilotprojekt zur breiten Einführung der RFID-Technik im Verkauf gestartet. In der Filiale sind jetzt 30.000 Artikel in der Herrenabteilung mit solchen Funketiketten ausgerüstet. Und wenn Kunden ein Stück in die Hand nehmen, sollen auf Monitoren Zusatzinformationen wie zusätzlich verfügbare Größen erscheinen. Zehn Tage vorher hatte Konkurrent Karstadt in einer seiner Jeans-Abteilungen in Düsseldorf mit einem ähnlichen Versuch begonnen.
    Langfristig soll die neue Technik den Unternehmen die Logistik erleichtern, Diebstähle vermeiden und Kosten sparen - denn die aufwendige Jahresinventur entfällt, und falsch einsortierte Ware werde mit Hilfe von RFID-Scannern leichter und schneller gefunden. Karstadt versprach zugleich, dass der Datenschutz eingehalten wird: Die Produktdaten würden mit den Kundendaten nicht verknüpft, die RFID-Chips an der Kasse entfernt.
    Fußball, U-Bahn, Bibliothek
    Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten breiter als der Warenverkauf. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland waren RFID-Chips in die Tickets integriert, und auch Bundesligavereine versehen ihre Dauerkarten mit den Chips. Praktischen Nutzen können sie auch in Skipässen und Monats- oder Jahreskarten des Öffentlichen Nahverkehrs haben. Auch für Supermärkte und Bibliotheken rechnen Experten in der Zukunft mit einem verstärkten RFID-Einsatz.
    Für einen differenzierten Blick auf die Technik wirbt Patrick von Braunmühl, der Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsfragen beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin: «Man sollte diese Technologie nicht verteufeln. Wir sehen sowohl Chancen als auch Risiken.» Wenn sich für die Unternehmen Abläufe vereinfachen ließen, könnten Verbraucher zum Beispiel durch sinkende Preise profitieren. Oberstes Gebot sei aber Transparenz: «Unternehmen sollten darauf hinweisen, wenn sie RFID einsetzen.»
    Verbrauchern rät von Braunmühl, «wachsam zu sein» und darauf zu achten, wo die Technik verwendet wird. Verbraucher, die sich im Zusammenhang mit der RFID-Technik vor Überwachung fürchten, sollten nach seinen Worten mit ihrer Vorsicht früher ansetzen als im Laden. «Ich empfehle Datensparsamkeit. Viele Verbraucher geben persönliche Daten für die geringsten Vorteile freiwillig heraus.»
    Keine flächendeckende Überwachung
    Eine zumindest vorläufige Entwarnung gibt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn: «Die möglichen Risiken für den Verbraucher hängen von der Art der Anwendung ab - Kunden brauchen daher derzeit keine Angst zu haben», sagt Referatsleiter Markus Ullmann. «Es werden vielfach falsche Bedrohungsszenarien aufgestellt.» So sei zum Beispiel die Gefahr, dass gegen den Willen eines Verbrauchers Daten ausgelesen werden, durch die technischen Möglichkeiten begrenzt.
    Mit Lesegeräten müssten Kriminelle ungefähr auf zehn Zentimeter an den RFID-Chip herankommen, um ihn auszulesen. Zudem müssten dann auf dem Chip auch noch Daten enthalten sein, mit denen Fremde etwas anfangen können. Eine flächendeckende Überwachung von Bürgern sei allenfalls ein Szenario für die Zukunft: «Soweit sind die technischen Möglichkeiten noch nicht, aber es ist wichtig, dass den Menschen bezüglich der möglichen Gefahren die Augen geöffnet werden.»
    Im Öffentlichen Nahverkehr und bei Ticketverkäufen sei wohl als erstes und in naher Zukunft mit einem stärkeren Einsatz der RFID-Technik zu rechnen. «Das BSI arbeitet an Richtlinien. Dabei geht es zum Beispiel um Transparenz», sagt Ullmann - «dass Anbieter zum Beispiel klar sagen, dass sie RFID einsetzen.»
    Schutzmaßnahmen
    Aber auch die Datenschützer schlafen nicht. Im Internet werden schon Produkte zum Schutz gegen die sogenannten «Schnüffelchips» angeboten. Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (FoeBuD) in Bielefeld hat zum Beispiel eine «RFID-Kartenschutzhülle» - eine Visitenkartenhülle aus Metall - aufgelegt. Sie soll die elektromagnetischen Strahlen abschirmen und so verhindern, dass etwa Kundenkarten heimlich ausgelesen werden. Ullmann und von Braunmühl halten den Kauf solcher Produkte allerdings für unnötig.
    FoeBuD selbst räumt ebenfalls ein, dass Bürger derzeit auch ohne die Schutzhülle keine Sorge vor flächendeckender Überwachung haben müssen. «Wir wollen warnen und aufklären», heißt es. Denn die Interessen der Wirtschaft seien eindeutig: Wenn Verbraucher überall anhand von RFID-Chips in ihrer Kleidung und von Kundenkarten identifiziert werden könnten, dann werde es - bei entsprechender Verbreitung der Technik - zum Beispiel möglich, auf Werbedisplays den zum jeweiligen Menschen passenden Werbespot einzublenden. Die Datenschützer raten daher, «Respekt vor dieser Technik» zu haben. Und sie fordern dazu auf, Läden zu boykottieren, die mit solchen Mitteln «in die Privatsphäre eingreifen wollen».
    Quelle:

    http://www.netzeitung.de/internet/796471.html

    Zitat

    Die Privatsphäre im klassischen Sinne schützen zu wollen, ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, denn das würde bedeuten, dass wir keine Suchmaschine mehr benützen können, nur mehr mit Bargeld bezahlen dürfen und statt E-Mails Briefe schreiben müssen.

    Was nur ein Anfang wäre ...
    Wer macht das heutzutage noch oder würde das in nächster Zeit tun (müssen)?
    Den meisten Menschen ist es viel zu abstrakt, sich vorzustellen, dass die eigene Privatsphäre gefährdet sein soll, weil irgendeine Firma weiß, was man dort eingekauft hat. Doch, dass diese Daten herangezogen werden können, um Profile gesellschaftlicher Gruppen zu erstellen, um Menschen zu klassifizieren, um Menschen aus- oder einzuschließen, ist eine Entwicklung, die soziale Ungleichheiten verstärken kann.


    [/left][left]Mit freundlichen Grüßen

    STELLA


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