Beiträge von Deadpool

    Es liegt bei mir streng wissenschaftlich gesehen eine rot/grün Blindheit vor. Ja, mein Gehirn versucht damit umzugehen. Ich sehe meine Welt farbig, mußte aber erkennen, das ich an Stellen Farben sehe, wo nur graue Flächen sind. Dies ist auf einen Lerneffekt meines Gehirns zurückzuführen.

    Die ganze Diskussion entspann sich an meiner einleitenden Bemerkung ich sei farbenblind. Nach deiner wissenschaftlichen Definition für "farbenblind" darf man diese aber nur auf Schwarz/weiß-sichtige Menschen anwenden.
    Ich bin tatsächlich blind für Ampelgrün und ein Rot mit gleichem Kontrast, dies ist deutlich dunkler als das Ampelrot (Keine Signalwirkung). Statt dieser Farben sehe ich grau. Normalerweise werden handelsübliche Rot- und Grüntöne heller gemacht mit weiß und gelb. So behandelte Farben empfinde ich als bunt. Allerdings nur wenn die Farbfläche eine Mindestgröße erreicht und es ausreichend hell ist. Im Halbdunkel verschwimmen die Farben und wechseln ständig den Farbeindruck, also ein ständiger Wechsel zwischen düsteren Erdtönen, auf Grün-, Braun- und Rotbasis (!). Sehen im Halbdunkel ist für mich anstrengend, es sei denn ich sitze in orange/gelben Licht (Feuer oder Kerzen). Erst bei Dunkelheit sehe ich Kontrastverstärkt in dunklen Grautönen. Da finde ich bei Sternenlicht meinen Weg, wo der normal farbsichige nur noch orientierungslos rumstolpert.


    Oder auch die bemerkenswerte Fähigkeit des Gehirns, sich an jede nur erdenkliche Situation anzupassen. Zugegeben, es klappt nicht immer, aber wenn, dann mit durchschlagendem Erfolg.Ich meinerseits bin kurzsichtig, sehe aber die Welt mit anderen Augen. Jede geht wohl anders mit seiner Situation um, was?

    damit man überhaupt sagen kann, dass irgendwas verschwindet muss ja die Information schon da sein, falls die Info aber nicht da ist, kann man dann überhaupt sagen, etwas ist bereits vercchwunden, auch wenn's noch direkt vor mir steht?

    damit man überhaupt sagen kann, die Sonne sei verschwunden, muss ja bereits die Abwesenheit derselben wahrgenommen sein worden (ähh...wie ginge der Satz gramatikalisch korrekt eigentlich? oder ist er es etwa...uiuiui passiert mir sonst nicht, sorry), und dann ist ja auch das Licht schon nicht mehr da, wenn man sie aber noch am Himmel leuchten sieht, wie könnte man behaupten, sie sei bereits "verschwunden"...


    Wie gesagt, es ist ein Gedankenexperiment, für uns wäre die Sonne erst nach 8 Minuten "verschwunden" oder aus, weil wir es erst da wahrnehmen. Welches Geräusch macht ein Baum der umfällt, wenn niemand da ist, um es zu hören? Die Frage kann ich nicht beantworten, aber ich kann dir sagen, das er umgefallen ist.
    Das gleiche bei der Nova eines Sterns, der 100derte Lichtjahre entfernt ist, wir sehen sie, aber wissen, das dieser Stern schon lange nichtmehr exestiert. Zeit ist ein Spiel von Licht, Gravitation und Materie und sehr kompliziert. Je größer die Gravitation ist, deso "langsamer" vergeht die Zeit - Phänomen Schwarzes Loch, nichteinmal Licht kann der Gravitation entkommen. In der Mitte des Alls wird ein gewaltiges Schwarzes Loch vermutet. Oder einfacher ausgedürckt, jeder nimmt Zeit anders wahr, ne 60 minuten Klausur
    kommt mir vor wie 120 Minuten wärend 120 Minuten mit dem Nintendo DS mir wie 60 Minuten vorkommen. Einstein nahm beim zweiten Vergleich das Zusammensein mit seiner Frau, aber ich kann dieses Beispiel schwer bringen, wo ich solo bin X(

    Zusammen mit den Satellitendaten stehen weltweit genügend Messdaten zur Verfügung, die die regionalen Klimazonen abdecken. Die weiter oben beschriebene Schwierigkeit der Verfeinerung von Modellen ist der Schwerpunkt geoklimatischer Berechnungen.


    In einigen Großen Gebieten steht keine einzige Messstation, einige stehen gar in unmittelbarer Nähe von Großstädten und so werden ihrerseits die Messdaten verfälscht. Aber andererseits brauchen wir ja nur eine Station für z.B. Alle Wüsten dieser Erde, die sind doch alle gleich...voll mit Sand :whistling:
    und diese teilweise verfälschten Messdaten sollen nun was aussagen?

    Es wird gesagt, die Eisbären würden aussterben, weil es wärmer wird, aber sehen sie sich diese Temperaturspitze an (2. von links) die war 5 Grad wärmer als heutzutage. Sie sehen heute jede Woche in den Nachrichtenkanälen (wie, sie schauen sowas nicht?) Eisbären, die aus Eisschollen rumtreiben. Diese gibt es nicht. Das ist virtuelle Realität! Es gibt heute keine Eisbären mehr. Die sind Ausgestorben. Sehen sie, die sind hier ausgestorben und da und da - (zeigt auf die Spitzen der Warmphasen). es gibt keine Eisbären mehr!


    Da muss ich etwas einwerfen, was ich in einer "GEO" zum Thema "Klimawandel" las. Nun gut, ich muss es nicht, ich tue es einfach. Wenn das Eis sich zurückzieht und die
    "armen Tiere kein Lebensraum haben", dann verziehen sie sich gen Süden und paaren sich mit Braunbären. So überleben sie auch. Wie heißt es so schön in "Juressic Park"? "Das Leben findet immer seinen Weg."

    Na ja, wir könnten ja pro m³ Atmosphäre eine Messstation installieren, die dann ihrerseits das Klima (Luftströmungen, Strahlung) beeinflussten. :P
    Und zudem sind nicht die Messwerte zu hinterfragen, allenfalls deren Interpretationen auf ihre möglichen Ursachen.

    Wir können auch in Deutschland in Berlin eine Station aufbauen um die Messwerte aus der Sahara nehmen, auch sehr fantasievoll.

    Wer Beweise fordert wie der Kriminalist nach dem Corpus delicti sucht, weiss nicht wie Wissenschaft funktioniert und übersieht dabei die Komplexität der wechselwirkenden Ursachen und Wirkungen, die sich nicht mehr linear auf eine einzelne Ursache zurückführen lassen.


    Sag mir, kann es möglich sein, das man einige Faktoren beim Gesamtthema "Erderwärmung" außer acht lässt bzw. falsch bewertet? Ich sehe es als nahezu unmöglich an, alle Faktoren berücksichtigen zu können, daher sind viele Messergebnisse nicht tragbar. Der Messstationen sind es unter anderem zu wenige, um ein klares Bild geben zu können. Wir reden nicht von einem bestimmten Ort, wir reden von der gesamten Erde, wir können nicht alle Faktoren finden, die auf das Klima Einfluss nehmen, nicht so schnell.

    von wem lässt du dich beeinflussen?
    wie viel von dem was du tust ist deine eigene entscheidung?
    von welchen Trends, welchen Moden fühlst du dich angezogen, übernimmst du auch deren Einstellungen über andere ohne darübner nachzudenken?
    welche entscheidungen triffst du selbst?
    wem vertraust du? wem misstraust du?


    Ich lass mich von meinem Bruder beeinflussen bei der Frage, ob ich Käse oder Tunfisch auf der Pizza esse. Ich übernehme nie eine Meinung, ohne drüber Nachzudenken, ich hinterfrage selbst Gott. Ich entscheide selbst, was ich esse und wann ich ins Bett gehe sowie wann ich wo bin, wenn man von der Arbeit (MAE) absieht.(Aber selbst dort bin ich gerne). Ich vertraue recht einfach, zuerst habe ich keinen Grund jemanden zu misstrauen, Farbe, Glaube und Hintergrund sind egal. Selbst wenn jemand große Fehler macht, bin ich noch bereit, ihm/ihr zu vertrauen. Andererseits merke ich auch schnell, wenn mich jemand ausnutzen möchte. Welchen Trends/Mode fühle ich mich angezogen? Ich halte mich nicht an Trend oder Mode, die kommen und gehen, ich trage Sachen, die mir ein gutes Gefühl beim Tragen geben. Immer lange Hosen, vor allem Jeans, festes Schuhwerk bzw. Halbstiefel, im Winter dicke Pullis und Jacken, im Sommer T-Shirts.
    Was hat das nun mit Astralreisen zu tun?
    Und wie sieht es bei dir aus?
    lg Cloud

    Machen wir es einfach durch ein Gedankenexperiment

    würde die Sonne verschwinden, einfach so weg sein, dann würden wir es erst in 8 Minuten merken.
    Oder anders: wenn du in einem Stockfinsterem Zimmer eine Lampe anmachst, so muss das licht sich ausdehnen, das sehen wir nur leider nicht, da Licht sehr sehr sehr (+ noch ein paar hunderttausend sehr) schnell ist. Bei der Sonne das gleiche, wäre die Sonne eine Lampe, die an- und auszumachen wäre, würden wir den wechsel von an und aus erst nach 8 Minuten merken.

    ich verwechsel Farbenblindheit ganz bestimmt nicht mit "Farbschwäche".


    Ich rede aber nicht vom Unterschied zwischen "Farbblindheit" (oder Schwarz-/Weiß Sichtigkeit, wie du es nennst) und "Farbschwäche", ich rede vom Unterschied zwischen "Farbblindheit" und "Rot-/Grünblindheit". Da man davon ausgeht, das schwarz und weiß keine Farben sind, da weiß als "totale Lichtreflektion" und schwarz als "totale Lichtabsorbation" sieht, und betroffene nur jene Farben wahrnehmen, so spricht man davonm das jene garkeine Farben wahrnehmen.
    Bei Rot-/Grünblindheit liegt ein fehler auf dem Geschlchtskromosom und dadürch kann das Gehirn jene Reiße, die Rot und Grün darstellen nicht verarbeiten und stellt diese als Grau dar. Die Bilder mit den Zahlen dienen unter Umständen dazu, herauszufinden ob man Rot-/Grünblind ist.

    Mein Gehirn suggeriert mir nur "Farben" wo keine sind.


    Fantastisch, ich habe noch nie in eine Richtung gesehen und keine Farben gesehen, wie machst du das?
    lg Cloud

    Das kann ich nicht von mir behaupten, da ich erst 20 bin aber lebe jeden Tag als wär es dein letzter, das ist ein ziehmich passendes Sprichwort. Es braucht keinen rießen Meteor, der die Welt zertrümmert, damit diese untergeht. Auch eine Rießenwelle ist nicht notwendig. Es braucht nur die Erkenntnis, morgens aufzuwachen und zu wissen, das man nicht geliebt hat-das zerbricht Welten.

    Das ist richtig, aber es stehen sie 2 Personen gegenüber, die ein behauptet es gibt keine Ausserirdische, die andere behauptet es gibt sie, wer ist nun in der Beweispflicht, na der der behauptet es würde sie geben. Warum ? Weil es ebend keine Beweise für Aliens gibt. Wenn der Aliengläubige nun mit Beweisen um die Ecke kommen würde, müsste der nicht Aliengläubige diese Beweise widerlegen. Aber zuerstmal muss der Aliengläubige diese Beweise liefern. Es ist ja nun auch nicht so das sich irgendjemand dahingestellt hat und behauptet hat es gibt keine Ausserirdischen, sondern es war umgekehrt, jemand hat sich hingestellt und fest behauptet es gibt Ausserirdische ohne Beweise zu liefern.


    Ich möchte das mal verallgemeinern, ich hoffe, das ist ok und richtig, was ich hier sage. Man kann die nicht-exestens einer Gegebenheit unmöglich mit beweisen, man kann lediglich die Beweise für die (doch-)Exestens prüfen und als richtig und falsch aufnehmen. Beweise mir, das es keinen Gott gibt- Das geht nicht. Beweise mir, das der Himmel nicht blau ist-geht auch nicht. Ohne auf bereits exestierende Beweise für die (doch-)exestens einzugehen.
    Und warum das ganze? Da kommt meine Universalantwort ins Spiel:
    Weil Baum.
    Ich hoffe, ich habe den Kern der Aussage richtig getroffen.
    lg Cloud