Beiträge von Phasenverschobener

    Zitat von Robin


    ufff.....ist schon ein h?rteres St?ck arbeit, da mal nachzuvollziehen, wie das jeweils gemeint ist, aber ich glaube, ich versteh's langsam.


    Hallo Robin

    Das ist genau der Grund, warum ich sowas nicht einfach reinposten wollte. Es ist leider nicht unbedingt trivial und das ganze in Postings zu verfassen w?re daher noch umst?ndlicher gewesen, bzw noch mehr Probleme gel?st.

    Zitat

    Das Problem ist, dass das ja eigentlich nur bedeutet (wegen der Invarianz des Lichts), dass die UHR langsamer geht, wieso soll man diesen Effekt, der bei der LICHTuhr gilt, auch auf jede andere Uhr ?bertragen k?nnen (geschweige denn, es als realen Effekt der Zeitverk?rzung bezeichnen)?


    Deine Frage enth?lt impliziet die Frage, was ist Zeit. Zeit ist physikalisch ?ber die kausale Folge von Ereignissen definiert. Ganz einfach zu zeigen an Hand der Geschwindigkeit: t=v/s. Fast jeder physikalische und Chemische Prozess enh?lt eben diesen Faktor t.

    Der Rest ist schlichtes einsetzen...

    Man k?nnte nat?rlich Argumentieren, das die Zeit tats?chlich absolut ist und die Abfolge kausaler Prozesse verlangsamt ist, was aber geh?pft wie gesprungen ist, da Zeit in der Physik ja nur ?ber die kausalale Folge von Ereignissen definiert ist.

    Man k?nnte auch sagen, das das einsetzen des Faktor t in andere chemische und Physikalische Prozesse nicht zul?ssig ist, da jeder Prozess einen eigene Zeitbegriff hat.

    Das widersprich jedoch der empirischen Erfahrung. Ich bringe hierzu am besten Mal ein einfaches Beispiel: Ich messe eine Strecke aus und ein Auto f?hrt gegen eine Wand. Der Schaden des Autos h?ngt mit der Geschwindigkeit zusammen. Die Geschwindigkeit ermittle ich auf Basis der bekannten Strecke und einer Stoppuhr. Die Stoppuhr ermittelt die Zeit auf Basis der Schwingungen eines Quarzkristalls. H?tte der Zeitbegriff der Schwingungen eines Quarzkristall nichts mit dem Zeitbegriff einer Geschwindigkeit zu tun, so k?nnte ich daraus nicht auf die Zerst?rung des Autos schlie?en. Ebenso kann ich anstatt der Schwingung eines Quarzkristalls jeden anderen von der Zeit abh?ngenden physikalischen oder Chemischen Prozess, der von der Zeit abh?ngt, zur ermittlung der Geschwindigkeit heranziehen.

    Ich kenne kein empirisches Argument, was das zu einen anderen Schluss kommt. Folglich sollte es auch zul?ssig sein, den Faktor t eines Lichtstrahls in alle andere physikalische Prozesse einzusetzen.

    Gru

    Zitat von skuld7

    Solange sich aber diese Theorien hatn?ckig halten wird sich das Wesen der sog. "Wahrheitswisser" nie ?ndern.
    Blind gemacht um nicht erkennen zu k?nnen wer manipuliert!


    Genau das ist der Punkt...
    Leider sind viele Menschen nicht in der Lage, zwischen Propaganda und Fakten zu differenzieren. Dabei springt einen das f?rmlich ins Auge, wenn man sich hier so einige unglaubliche Quellen anschaut. Ein weiteres Problem ist, das viele auch konsequent wegsehen, wenn Fakten nicht der ihren Weltanschauung gen?gt. Zwiedenken nannte George Orwell dieses Verhalten in seinen Roman 1986. Besonderst auff?llig ist, das solche Leute selbst trivale Sachverhalte konsequent ignorieren und ihren Quellen voll und ganz die Wahrheit zuschreiben. Eigenes Denken ist hier nicht mehr gefragt, sondern blindes Vertrauen. Da ist es blo? nur noch eine bittere Ironie das man von solchen Leuten blindes Vertrauen und Nachblappern vorgeworfen bekommt.

    Die Sachlage ist inzwischen so verzwickt, das vieles von diesen Geschreibsel(z.B. Holocaustl?ge) nicht nur als Vorwand, f?r die Rechtfertigung der politischen Gesinnung benutzt wird sondern auch wirklich dran geglaubt wird. Es werden eigene Texte verfasst, die sich wieder auf Quellen berufen, die sich wieder auf Quellen berufen und irgendwann dreht sich alles im Kreis. Eine Quelle beruft sich auf eine Quelle und die wiederum auf die vorhergehnden Quelle. Was teilweise g?nzlich fehlt ist der Verweis auf empirisch gewonnen Fakten. Wenn wirklich mal echte Fakten aufgenommen werden, dann zumeist als aus den Kontext gerissene Halbwahrheit.

    Man kann sicher ?ber die Ursachen ?ber die Empf?nglichkeit solcher Unglaublichkeiten spekulieren. Man k?nnte dazu die doppelmoral Amerikas, die h?ufige Verlogenheit deutscher Politiker, die Au?enpolitische Handlungen Israels zu Grunde legen. Diese tats?chlich existenten Tatsachen werden ja auch in den unglaublichen Quellen perfide f?r ihre Propaganda missbraucht.

    Gru

    Zitat von blaues-stuhlbein

    Aus der Geschichte lernen und was tun auch mit den Mitteln der Satire:

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    :D :D
    Der ist aber auch richtig gut:

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    Wer kennt noch die gute alte Maus???
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    Gru

    Zitat von moriaan

    2 pi rad phasenverschoben, du machst deinem Namen alle Ehre, Phasenverschobener.


    Richtig, noch bin ich v?llig in Phase...

    Zitat

    Ich schlage mal vor, den Umfang in Inch zu definieren und den Radius in Ellen.


    Womit meine Beweisf?hrung wieder volle G?ltigkeit hat, den du hast Zeile (3) angezweifelt, in der ich nichts weiter gesagt habe, das Umfang und Radius die Dimension einer L?nge hat.

    Ach ja verdreh bitte meine Postings nicht.
    Ich sagte, das rad eine Kenzeichnung ist, aber keine Dimension. Kennzeichnungen bleiben in der Dimensionsanalyse weg. Ich habe nie gesagt, das man Dimensionen weglassen kann.

    Gru

    Zitat von moriaan


    Kannst du machen. Newton ist solch eine Theorie. Mit Einstein geht das aber nicht. Die SRT ist nur in IS g?ltig und ein solches findet man eben nicht. Daher kann die SRT nicht falsifiziert werden und ist daher alleine aus diesem neben anderen Gr?nden unwissenschaftlich.


    Nein Newton ist defenitiv nicht eine solche Theorie:
    Das erste Newtonsche Axiom gilt ebenfalls nur in Inertialsystemen.

    Au?erde gibt es die Allgemeine Relativit?tstheorie, die ist f?r alle Bezugsystem g?ltig.

    Gru

    Zitat von moriaan

    Du bist also der Meinung, da? man rad "nur" hinter die Zahl schreibt um kenntlich zu machen, da? es sich um einen Winkel handelt. Gut gedacht. Ich bin derselben Meinung.

    Nur Phasenverschobener ist hier anderer Meinung und seiner Meinung schlie?t Du Dich ebenfalls an. Er meint n?mlich, dieses "Kenntlichmachen" k?nne entfallen.


    Es k?nnte nicht nur entfallen, es wird in der Praxis auch einfach wegelassen, wenn man mathematisch sauber arbeitet. z.B. Bei verschobene Phasen.... Man sagt nur um 2*Pi Phasenverschoben, ich kenn keinen der da noch ein rad dranh?ngt...

    Ich warte immer noch auf die Angabe der Dimension des Umfangs und des Radius. Alle mir bekannten Menschen geben beides in der Dimension Meter an....

    Gru

    Zitat von Jocelyne Lopez


    Die Geschwindigkeit der Quelle kann ein Einflu? auf den Wert der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines physikalischen Objektes haben (ob materiel oder Welle), der jedoch nicht identisch mit seiner Relativgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern sein kann.


    Genau das wird hier auch untersucht. Meine Frage war ganz anderer Natur, wie unterscheidest du, ob die Quelle oder der Beobachter bewegt ist??? Dein Einwand war eben, das nur die Quelle bewegt ist, nicht der Beobachter. Newtons relig?ses Dilemma sag ich da nur....

    Du siehst eine Rakete auf dich zu bewegen, die Frage lautet:
    Bewegst du dich zur Rakete oder bewegt sich die Rakete zu dir????

    Du hast eben ganz klar gesagt, das bei den Experiment nur die Quelle bewegt sei, nicht aber der Beobachter.....

    Wie unterscheidest du sowas????

    Kurz mal zu deinen Beispielen:

    Zitat

    Wenn zum Beispiel ein Schiff (?Quelle?), eine Wasserwelle vor dem Buck schiebt, hat das nat?rlich einen Einflu? auf den Wert der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle


    Probier das doch mal aus... Badewanne vollaufen lassen, Stoppuhr und ein bi?chen Kreativit?t. Du wirst dich wundern was du messen wirst. Es verh?lt sich hier n?hmlich anderst als:

    Zitat

    Wenn zum Beispiel ein Speerwerfer (?Quelle?) vor dem Wurf l?uft und sein Arm nach vorne bei dem Wurf bewegt, ?bertr?gt er die Geschwindigkeit seines K?rpers und seines Armes auf den Speer,

    Nicht nur das Verhalten der Geschwindigkeit wird dich ?beraschen, du wirst zus?tzlich noch beobachten, das die Wellenl?ngen in Bewegungsrichtung k?rzer sind als die, die nach hinten weggehen.

    Kurz: Beim Speerwerfer hast du recht, beim Boot nicht, hier wird sich die Relativgeschwindigkeit ?ndern... Aber wie gesagt, einfach mal selbst ausprobieren.

    Gru

    [quote="Jocelyne Lopez"]

    Zitat von Phasenverschobener

    Hier ist schon klar, dass meine Frage daneben beantwortet wurde: Ich habe n?mlich nach einem Experiment gefragt, dass das Postulat Einsteins (2. Postulat) nachgepr?ft und best?tigt haben sollte, die LG sei unabh?ngig von der Geschwindigkeiten des Beobachters. Hier wird ein Experiment angesprochen, das nachpr?ft, dass die LG unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle sei (was Einstein allerdings auch au?erhalb seinen zwei Postulaten in seiner Arbeit von 1905 auch annimmt, das ist aber eine andere Sache).


    Hallo Jocelyne

    Wie unterscheidest du denn, wann sich Quelle oder Beobachter bewegt???

    Gru

    Zitat von moriaan

    Phasenverschobener

    Die Relativit?tstheorie ist ebenfalls nicht falsifizierbar und daher selbstverst?ndlich auch unwissenschaftlich. Sie ist n?mlich nur in einem Inertialsystem g?ltig und ein solches existiert Universumsweit nirgendwo.


    Sicher???? Ich ziehe deine Behauptung mal konsequent durch. Ein Inertialsystem ist definiert als ein Bezugssystem, in dem das erste newtonsches Axiom gilt. Ist das auch unwissenschaftlich????

    Zitat

    Jeder Falsifizierungsversuch kann damit abgeschmettert werden, da? das Experiment nicht in einem IS stattgefunden hat.


    Man nehme einfach die Theorie, die auf alle Bezugssytem anwendbar ist und die Falsierbarkeit ist wieder gegeben.

    Gru

    Hallo ich bring erst mal die Gegengelesene ?bersetzung der Mail von Prof. Schutz rein:

    Zitat

    Bitte entschuldigen Sie, dass ich auf Englisch antworte. Es gibt eine Menge Experimente, die die Lichtgeschwindigkeit untersuchen. Das MM-Experiment ist mehr als ein Test f?r den ?ther, es ist eine quantitative Untersuchung f?r die Unabh?ngigkeit der Geschwindigkeit des Lichtes zu zu dem Bezugssystem, d.h. des Beobachters. Der andere Aspekt der Invarianz ist die Unabh?ngigkeit der Lichtgeschwindigkeit zur Geschwindigkeit der Quelle und das wurde direkt getestet mit der Beobachtung von Doppel-Pulsaren, die st?ndig ihre Geschwindigkeit ?ndern und dabei Radio-Signale aussenden, aber alle Impulse erreichen uns mit konstanter Geschwindigkeit, ansonsten w?rden uns die Impulse unregelm??ig erreichen und wir w?rden nicht wissen, dass es sich um eine regelm??ige Impulsquelle handelt. 1977 wurde dies von K. Brecher im Phys. Rev. Let. aufgezeigt und seither wurde die Genauigkeit des Experimentes enorm gesteigert. Das Experiment ist wegen der gro?en Distanz des System so genau; Kleine ?nderungen der Lichtgeschwindigkeit h?tten gro?e ?nderungen beim eintreffen der Impulse zur Folge(Takt). Sie werden in der Literatur eine solche Diskussion sehr selten finden, weil es sehr deutliche indirekte Nachweise f?r die Invarianz des Lichtes gibt. Zum Beispiel w?rde das LHC in Cern nicht funktionieren, wenn die Mechanismen der Speziellen Relativit?tstheorie falsch w?ren und deren Detektoren w?rden nicht funktionieren, wenn die bei Zusammenst?ssen erzeugten Gamma-Quanten eine andere Geschwindigkeit h?tten. Deswegen ist es unter Wissenschaftlern auch keine Frage mehr, die oft diskutiert wird oder Zeitschriften Geld f?r entsprechende Ver?ffentlichungen stecken w?rden. Spezielle Relativit?t ist in allen Aspekten besser gepr?ft, als manch ein anderes physikalisches Gesetz.

    [quote="M.C."]

    Zitat von Jocelyne Lopez


    Was ist denn mit dem von Professor Schulz genannten Messungen ? Wie kann man diese erkl?ren, wenn c nicht invariant gegen?ber Bewegung ist ?


    Ja es wird Zeit, das man sich mal wieder zum Thema zuwendet:
    Deine Frage war, kann man die Invarianz des Lichtes direkt experimentell belegen. Du hast eine Antwort bekommen: Ja unnd hier sind Quelle und Beobachter bewegt. Durchgef?hrt von K. Brecher und hier ist die Quelle.
    Phys. Rev. Lett. 39, 1236 - 1236
    19 ? November 1977

    Hat G.O. Mueller fachliche Einw?nde Ja oder Nein???

    Gru

    Zitat von Jocelyne Lopez

    Und wenn ich frage, wieso das so ist, dann ist die Antwort: Weil Gott es so gewollt hat.

    Entschuldigung, aber verschaukeln kann ich mich selbst.


    Genau das haben die Physiker auch gedacht und deshalb den Lorenz?ther verworfen und sind zur reinen Relativit?tstheorie ?bergegangen. Diese erkl?rt nicht nur die L?ngenkontraktion, sondern auch die Zeitdilation und vieles weitere, was aus der Lorenztrafo hervor geht.

    Hier bleibt nur eine einzige Frage offen:
    Warum ist Licht invariant???

    W?rend bei den anderen Modellen, man einen phantastischen ?ther postulieren muss, den Eigenschaften zuschreiben muss, die man in keinster Weise experimentell belegen kann. Man muss einen Haufen Zusatzpostulate t?tigen, die nahezu g?ttliche Eigenschaften haben. Das m?gen Physiker nicht. Deswegen lieber nur das eine Postulat:
    c=invariant.

    Aber ich verstehe nicht, warum du Zitate bringst, die die Vorteile Relativit?tstheorie bekr?ftigen.... Du solltest wirklich mal den Text komplett im Kontext lesen, ich geh davon aus, das du das noch gar nicht ausf?hrlich gelesen hast.

    Gru

    Zitat von Baloo


    Dieser Leidliche Satz: "Eine Theorie ist solange G?ltig bis sie widerlegt ist" ist z.B. so ein unding was abgeschafft geh?rt. Man sollte auch sch?n dazu sagen das das alles nur Theorien sind, die aber in letzter Konsequenz noch nicht experimentell best?tigt sind.


    Hallo Baloo

    Dieser leidliche ist lustiger Weise etwas, was weniger aus der Theorie kommt, sondern aus der Praxis und in der Theorie angewand werden sollte. F?r jemanden der angewande Physik betreibt, ergo gewonne Erkenntniss umsetzt, der nimmt das einfachste Mathematische Modell, was die Realit?t beschreibt.

    Wenn ich zum Beispiel einen Elektronenstrahl f?hren soll, der mit einer Spannung von mehr als 1000V (Erstaunlich wie wenig Spannung) dann benutze ich die relativistischen Gleichungen. Die klassischen liefern mir falsche Ergebnisse und was besseres kenne ich nicht.

    Anderstrum benutzt man auch liebten gern Modelle, von den wei?, das sie falsch sind. Zum Beispiel der einfache Ohmsche Widerstand, den man als ziemlich linear beschreibt. Das ist zwar nicht richtig, reicht f?r die meisten Anwendungen vollkommen aus. Man muss nur immer wissen, wann die Modelle ungenau werden und man eine genauere Beschreibung ansetzen muss. In den genannten Beispiel, bei Wechselspannungen mit hohen Frequenzen...

    Solange nach den Experimentell Befunden eine Theorie nicht falsiert wurde und die Realit?t zutreffend genau beschreibt, dann gibt es keine Probleme.

    Wenn zwei Modelle bisher experimentell identisch sind, dann benutzt man das, das am einfachsten ist.

    Gru

    Zitat von moriaan

    Phasenverschobener

    Lass dich doch nicht einlullen. Bei diesem Experiment wurde niemals die Geschwindigkeit des ankommenden Lichtes gemessen!

    Im besten Fall kann man vielleicht gerade eben noch sagen, da? die verschiedenen Lichtfarben ungef?hr dieselbe Geschwindigkeit hatten, aber nicht, wie hoch diese eigentlich war!


    Ich habe das Paper noch nicht gelesen, werd es aber in n?chster Zeit tun. Von daher mach ich noch keine explizieten Aussagen dazu....

    Kurze Frage, bist du der Meinung, das die Lichtgeschwindigkeit abh?ngig von der Farbe, ergo der Wellenl?nge ist.

    @Jocelyne
    Englisch ist nun mal Sprache der Wissenschaft, dadran werden sie nichts mehr ?ndern k?nnen. Es war ein dummer Zufall, das der Prof kein deutsch spricht. Ich habe ehrlich gesagt nicht auf seine Nationalit?t geachtet, sondern darauf, das er ein f?hrender Experte im MPI f?r Relativit?t ist. Das man ein Postulat direkt nachpr?fen kann oder nur indireckt stellt in der Physik im ?brigen kein Unterschied dar. Beispiel w?re hier die Quantenmechanik...

    Au?erdem die Frage war ja, ob es auch ob es eine direkte Experimentelle Nachpr?fung der Invarianz des Lichtes gibt...
    Ob ich die Frage nun noch mit meinen Kenntnisstand garniere oder nicht, tut gar nichts zur Sache.... Das ?ndert auch an den genannten Experiment nichts.

    PS:

    Zitat

    die L?ngenkontraktion habe keine physikalische Ursache, sie sei "ein Geschenk von oben".

    Ich musste wirklich sehr lachen, das war genau die Begr?ndung f?r die Ablehnung des ?thers.... Weil im Rahmen eines ?thers ist die Lorenz-trafo wahrlich ein Geschenk von oben, du solltest bevor du Zitate einbringst unbedingt den Kontext lesen, dann passiert dir so was nicht.

    Gru

    Zitat von Jocelyne Lopez

    Sch?n, dass Du eine Antwort von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI auf Deine Frage bekommen hast, - nachdem Du allerdings meiner Meinung nach in Deine Anfrage selbst Deine eigenen Antworte suggeriert hast ;)


    Ich kann dir beipflichten, dass hier enorme Missverst?ndisse vorliegen. Ich habe Prof. Schulz nur meinen Kenntnissstand vermittelt, wie Einstein auf das Postulat der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit kommt. Danach habe ich ihre Frage wiederholt und gefragt, ob man das auch direkt experimentell nachweisen kann.

    Diese hat er auch beantwortet, mit eine Experiment, was ich bisher auch noch nicht kannte und die Quelle sowie Beobachter bewegt waren. Er hat auch gleich die entsprechende Publikation genannt.

    Du bist in ihren voherigen Beitrag auf meine Argumentation eingegangen, nicht auf die von Prof. Schulz. Kann es sein, das hier Kommunikationsschwierigkeiten sprachlicher Natur vorliegen. Es ist w?re keine Schande, wenn du eingestehst, dass dein Englisch nicht sehr gut ist (Meins auch nicht ;) ). Ich habe allerdings f?r mich eine komplette ?bersetzung angefertigt und w?rde die gerne hier reinstellen, wenn du es willst. Du m?sstest dich aber ein wenig gedulden, weil ich meine ?bersetzung erst noch von jemanden mit besseren Englischkenntissen gegenlesen lassen m?chte. Wie gesagt, mein Englisch ist auch nicht so prickelnt und ich will das Thema nicht noch durch ?bersetzungsfehler meinerseits erschweren...

    Gru

    Zitat von Jocelyne Lopez


    Ich habe wie gesagt nichts dagegen, wenn Du selbst meine Frage umformulierst und an einen Ansprechpartner schickst, den Du bei MPI/AEI m?glicherweise kennst und als geeignet und befugt einsch?tzt, die Frage zu beantworten, und zwar mit Deiner eigenen respektvollen Formulierung und auf Deine Eigeninitiative. Mein Angebot steht noch?Vielleicht hast Du eben mehr Chance als ich eine Antwort zu bekommen, wer wei?. Dann w?rden wir ein St?ck weiter sein. :)


    Bevor ich weiter mit dir diskutiere, wie man ein E-Mail schreibt ;) :


    Ich sollte noch eine 5) Regel hinzuf?gen:
    5) M?glichst schnell auf den Punkt kommen.

    Du hast ganz ehrlich einen sehr ausschweifenden Schreibstil, besonderst wenn man bedenkt, wie kurz man deine Frage fassen kann. Ich hatt bei meiner Mail schon eine gewisse Dreistigkeit, weil ich einen Experten angeschrieben habe, der scheinbar weit oben in der Hierachie steht, normalerweise macht man das anderstrum und f?ngt unten an und ich habe nicht beachtet, das Professor Schulz nur schlecht oder bzw. gar nicht Deutsch redet. Er hat sich sogar die M?he gemacht, meine Mail ?bersetzen zu lassen oder selbst ?bersetzt. Wie genau kann ich nat?rlich nicht sagen, aber das schlie?e ich aus seiner Antwort. Ich habe im ?brigen, im Gegensatz zu MC keine pers?nlichen Kontakte zum MPI.

    Wenn du dich die von mir aufgestellten Regeln h?lst, wirst du keinerlei Probleme haben, Antworten zu erhalten. Erg?nzend m?chte ich noch sagen, das man eine Frage Vorurteilsfrei stellt (auch ein Gebot der H?flichkeit)...

    Gru

    Zitat von moriaan

    Hier dein Fehler:

    (3) U=[Meter] R=[Meter] Kurz: U=[m], R=[m]

    U # Meter sondern Definitionsbedeutung "Kreisbogenl?nge"
    R # Meter sondern Definitionsbedeutung "Radiusl?nge"

    U/R = "Kreisbogenl?nge"/ "Radiusl?nge"

    "Meter" kommt hierbei gar nicht vor....


    Es geht bei einer Dimensionsanalyse nicht um die Semantik, sondern wirklich nur um die Dimensionen, ergo in was man misst.

    Gut dann erkl?r mir mal in was du einen Radius oder den Umfang eines Kreises empirisch misst. Bei mir sind es immer noch Meter und nichts weiter. Mit einen Biegsamen Ma?band kann ich beides messen und angeben tu ich beides in Meter oder in einer entsprechend skalierten Einheit.

    In was gibst du denn den Umfang und den Radius eines Kreises an???

    Gru

    Zitat von moriaan

    Was bedeutet x/x = 1 ? Das ist dir offensichtlich gar nicht klar. Deshalb solltest du sagen, was "13" bedeutet. Nun rate einmal sch?n.
    Ich habe eben genau eine Dimensionsanalyse bereits gemacht und das steht bereits ganz am Anfang! Statt da? du deine und meine Zeit verplemperst, lies, was ich geschrieben habe!


    Ich habe gelesen was ddu geschrieben hast, es l?sst sich aber ad Absurdum f?hren, von daher ist es schlicht falsch. Vielleicht mal ganz ausf?hrlich:

    Beweis:

    Grundlegende Definitionen:
    (1) x/x=1 Axiom der Mathematik
    (2) U/R=alpha Definition eines Winkel
    (3) U=[Meter] R=[Meter] Kurz: U=[m], R=[m]
    Die Ma?einheiten des Radius und des Umfangs
    Deine Behauptung:
    (4) U/R=[rad] ungleich 1
    (5) U/R=[m]/[m]
    (6) 1=x/x x:=[m] und [m]/[m]=U/R
    (7) => 1=x/x=[m]/[m] ungleich 1
    (8) => 1 ungleich 1 Ad Absurdum

    Wenn du behaupten wills ich habe einen Fehler gemacht, dann Zeile benennen und korregieren. Kurz und knapp ohne viel drum rum...

    Gru

    Zitat von moriaan

    F?r dieses U/R Winkeldefinition steht dann das rad, welches eben ?ber U/R definiert wurde.


    Meine G?te mach doch mal ne einfache Dimensionsanalyse... Der Umfang wird im Metern gemessen und der Radius ebenfalls. Meter und Meter k?rzen sich weg, so schwer ist das nun wirklich nicht.... Du hast nicht begr?ndet, warum das Mathematische Axiom (x/x=1) bei der Winkeldefinition nicht gelten soll.

    Gru