Beiträge von Phasenverschobener

    Warum sollte man rassistisch motivierte Straftaten von deutschen rausnehmen. Ausländer begehen diese ebenso, wusstest du das nicht? Scheis Deutsche blabla usw.. Kennst du doch sicher... Bei den anderen Fällen sieht es jedoch anderst aus, ein deutscher kann ja schlecht gegen Migrationsbestimmungen verstoßen. :huh:

    ob sich ein bevölkerungsteil vom rest abgrenzt und sich dadurch selbst in die ecke stellt (und dieser ecke dann döner verkauft), das ist nicht die schuld der politik oder der gesellschaft. wenn moslimische kinder nicht an klassenfahrten teilnehmen dürfen nicht am sportunterricht teilnehmen dürfen dann braucht man sich nicht wundern wenn man dann auch anders behandelt wird.

    fettgedrucktes von mir

    Genau das ist der Punkt: dürfen! Dazu kann doch das Kind ganz einfach nichts... Hier spielen auch ethische Werte einen Teil mit rein. Du fragst warum ich fordere zwischen Touristen, Durchreisende usw. zu differnzieren. Der Grund liegt in der Fragestellung verborgen, es geht doch um Migranten die hier wohnen. Insbesondere ist es dann wichtig, wenn man auch Lösungen suchen will. Es ist zum Beispiel sinnfrei, hier lebende Ausländer dafür zu bestrafen, das illegale Einwanderer hier auftauchen oder so etwas. Da liegt das Problem bei schlechten Grenzkontrollen, das ist eine außenpolitische Frage. Genauso wie bei Touristen oder Durchreisende (Deutschland ist nun mal der Mittelpunkt Europas), das ist besonderst schwieriges Problem, denn man will ja nicht wirtschaftlichen Selbstmord begehen und die hier fest lebende Ausländer kann man dafür genauso wenig verantwortlich machen. Deswegen die fordere ich diese Differenzierungen. Dunkelziffern dürfen bei einer Statistik selbst natürlich nicht berücksichtigt werden, aber bei der Auswertung muss man sich sehr wohl um systematische Fehler kümmern und untersuchen (übrigens auch in der Technik ungeheuer wichtig, aber offtopic.) An einem Extrembeispiel wird vielleicht klar was mit Rahmenbedingungen ändern gemeint ist: Der Bundesregierung fällt ein, für jede kostet 10 Euro... Dann ist klar das die Anzahl der Anzeigen fallen wird, aber die Anzahl der Straftaten offensichtlich nicht. Systematische Fehler zu analyzieren ist das A und O, wenn man Tendenzen erkennen will.

    Nun vielleicht noch einige Ansätze: Ich bin der Meinung, das die vorhandenen Gesetzesgebung vollkommen außreichend ist. Es ist viel eher eine Frage der Durchsetzung und eine hinderliche deutsche Bürokratie. Wenn man einen Roland Koch hört, der schnellere Bestrafungen fordert und gleichzeitig bei der Justiz auf Sparkurs geht, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln. Auch die Abschiebebestimmungen von Außländern sind eigentlich völlig außreichend, wenn man sie auch mal Konsequent anwenden würde und sich keine Bürokratische Hürden schaffen würde. Gerade dazu ist der von mir verlinkte Bericht des LKAs interessant. Der Fall von Kurden und gewisse Türken aus bestimmten Regionen, die hier quasi illegal eingeschleust wurden um dann so etwas wie Familiengettosn (Mit mehr oder weniger eigenen Gesetzten, die nicht konform mit denen der BRD sind) hier einzurichten. Die Abschiebung funktionierte auf Grund bürokratischer Hürden nicht.

    Zu guter letzt halte ich es für wichtig, das nicht polemisiert wird. "Scheis Ausländer" oder "Ausländer raus", ich glaube jeder kennt auch diese Sprüche und hier steht keine Einschränkung auf Schwerverbrecher davor und auch die Haltung ist zumeist so.

    Jo
    Na wenn du meinen meinen Avatar meinst, mit Nazis sind Rassisten, Faschisten usw gemeint. Doppelmoral lass ich mir nicht vorwerfen, solche Einstellungen gibt es übrigens in vielen Nationalitäten. Gerade hier hab schon ein Zitat gebracht, mit dem ich mich durchaus indetifizieren kann:

    Zitat

    [font='Arial']Dieser Umstand darf aber wiederum nicht dazu führen, dass die drängenden[/font][font='Arial'] Probleme, die sich bei einem statistisch vergleichsweise auffälligen Teil von[/font][font='Arial'] Personen aus diesem Herkunftsraum auftun, aus falsch verstandener Zurückhaltung[/font][font='Arial'] unter den Tisch gekehrt werden.[/font][font='Arial'] Differenzierung bedeutet deshalb auch, erkannte Problematiken klar zu benennen,[/font]
    [font='Arial']weil nur dies die Grundlage für Lösungswege bilden kann. Erfolgt eine[/font][font='Arial'] Differenzierung der Problematik, auch wenn sie unangenehm erscheint, von Seiten[/font][font='Arial'] der Experten nicht, kann sie vom Laien auch nicht erwartet werden. Dies birgt dann[/font][font='Arial'] die Gefahr in sich, dass eine Verallgemeinerung mit negativer Etikettierung erfolgt,[/font][font='Arial'] die letztlich allen schadet, insbesondere jedoch den Ausländern, die sich legal hier[/font][font='Arial'] aufhalten und ihren Integrationswillen unter Beweis gestellt haben.[/font]

    Gruß

    ich es waren ja unterschiedliche astronomen von überall auf der welt wenn ich das richtig verstandenhabe. und dann kann man durch die position der sichtungen schon recht genau eine größe eines erdnahen objektes bestimmen. aber wie ich das hier sehe handelt es sich leider um einen klassischen fake.

    Stimmt, aber irgendwie sind das immer einzelne Beobachtungen. Ist übrigens nichts weiter als ein bißchen Trigometrie um solche Entfernungen zu ermitteln. Die Genauigkeit dieser Methode hängt natürlich auch wieder von der Entfernung selbst ab....

    Gruß

    Schreibe sehr selten, sehe ich genaus so, aber das ist sehr wohl so!

    Hmm interessant tiefsinnige Diskussion.. :rolleyes: Auch mal mitmachen: Ich bin Hesse! :P (Wer jetzt dumm fragt.... :evil: )

    Nun denn zum Thema:
    Tja das Problem mit Statistiken.... Statistiken haben unbearbeitet natürlich keine/schlechte Aussagekraft, ich hab dazu ja schon einiges im letzten
    Posting einiges dazu geschrieben. Das Problem liegt nun einmal darin, das die Statistiken hinsichtlich der Fragestellung bearbeitet werden, was genau bei der BKA Statistik nicht gegeben ist. Es ist nun einmal immer so eine Sache mit der Statistik, schon allein eine Untersuchung zu systematischen Fehlern fände ich interessant. Ich packe mal einiges zusammen:

    • Es werden Verdächtige erfasst, keine Straftaten selbst. Ihr stelle ich mal einen Systematischen Fehler in den Raum: Wer wird wohl eher verdächtigt, ein Ausländer oder ein Deutscher? Ich stelle mal die gewagte These auf, dass es Divergenzen gibt.
    • Etwas ganz offensichtliches, denn Straftaten die nur Ausländer begehen können, müssten rausgenommen werden. Wenn man vergleichen will, dann muss man auch die Zahlen vergleichbar machen. Ein deutscher kommt kaum in diese Situation, deswegen kann man das auch nicht vergleichen.
    • Es geht ja nur um die Ausländer, die hier auch leben. Deswegen müssten alle Touristen, durchreisende, illegale Einwandere etc. rausgerechnet werden.
    • Aufschlüsselung nach:
      - Geschlecht
      - Alter
      - Wohnort (Stadt/Land aber auch unterschiedliche Städt/Länder, mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen, wie z.B. Schulen, polizeiliche Reglungen, Sonderprojekte etc.)
      - Herkunft (Ich stelle auch hier mal die kühne These auf, das manche Gruppierungen mehr auffallen, als andere)
      - soziale Herkunft (insbesondere bei Kindern/Jugendlichen)
    • Zu guter letzt noch die Aufschlüsslung hinsichtlich Migrationshintergründe...
    • Überprüfen auf Änderungen der Rahmenbedingungen hinsichtlich der Ermittlungseffizents und der, ich sag mal Anzeigebedingungen. Die Begründung ist offensichtlich, es gibt nun einmal eine Menge Straftaten die nicht zur Anzeige gebracht werden bzw nicht ermittelt werden. Hier muss man gewährleisten, das der dadurch enstehende systematische Fehler zu unterschiedlichen Jahren möglichst gleich bleibt.

    So etwas bedeutet Arbeit, stellt sich die Frage ob die schon jemand gemacht hat oder ob die selbst erstellt werden muss. Will man extrapolieren oder vollständige Daten haben, was ist im Prinzip machbar und was scheitert an bürokratischen Hürden, wie lassen sich fehlende Daten zuverlässig ergänzen...

    Zitat von Modwulf
    Die Ursache ist in der sozialen schicht zu finden das ist klar. aber das ist keine entschuldigung. warum befinden sich so viel mehr türken in den unteren gesellschaftsschichten als zum beispiel Italiener, Spanier oder Griechen?
    Zitatende
    Ich halte es für sehr wichtig so etwas zu untersuchen. Einen Jugendlichen kannst du doch nicht vorwerfen, in welche soziale Schicht er reingeboren wird und gerade Jugendkriminalität ist ja sehr hoch bzw in gewissen Bereichen gestiegen. So etwas kann man sich nicht mangels Integrationswille aussuchen. Mit den Vereinen, einzelene Beispiele sind leider immer doof. Darüber kann man immer endlos debattieren, mir fallen direkt wieder Gegenbeispiele ein und du hast sicher auch noch eine Menge auf Lager. Deswegen macht man ja Statistik, auch wenn die nicht immer leicht zu handhaben sind.

    Sentinal
    Ich hätte gerne mal den historischen Kontext zu deinem Einsteinzitat, dieses Zitat ist mir nämlich nicht bekannt...

    Gruß

    Hallo

    Nun denn, jetz erstreckt sich ein und die selbe Diskussion über zwei Threads.. X( Na denn.. Erst einmal zu den von dir erwähnten Erfahrungbericht. Ich hatte bereits einen sehr interessanten Bericht aus dem LKA Berlin verlinkt. Dieser ist zwar auch nur lokal, allerdings kenne ich die darin geschilderten Sachverhalte auch in meiner Gegend, zwar noch nicht so extrem wie in Berlin oder von dir geschildert, aber die Tendenzen sind auszumachen. Es würde mich nicht wundern das du genau auf die dort beschriebene Randgruppe getroffen bist. Der Bericht ist eigentlich auch für die Allgemeinheit (Was bei Facharbeiten leider oft nicht unbedingt gegeben ist) gut lesbar, wirklich interessant und vor allem zeichnet er sich durch nachprüfbare Quellen aus, unter anderen ist folgendes darin zu finden:

    Allerdings kann man eine Gruppierung nicht einfach auf "die Ausländer" polemisieren, so wie es Momentan in den Massenmedien getan wird. Dann gibt es noch weitere Probleme in der Statistik. Der Spruch: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" kommt nicht von irgendwo her. Das Problem ist nicht, das die Zahlen falsch wären, sondern die Systematik. Gerade Politiker betreiben damit Polemik, ohne das man ihne je wirklich eine Fälschung beweisen kann, weil die Zahlen eben richtig sind. An einem einfachen Beispiel, dem ich selbst zum Opfer gefallen bin, kann ich diese Missstände leicht deutlich machen. Ein bisl off-Topic aber sehr eindrucksvoll. Es ging und Studiengebühren und die Poltik hat natürlich eine Menge Gründe genannt, warum es unbedingt notwendig sei. Eine der Schlagkräftigsten Argumente waren zwei Studien der FORSA, die zeigen, das die Studenden doch auch in der Mehrheit FÜR die von der CDU vorgeschlagenen Studiengebühren sind. Die Zahlen waren korrekt, wie auch die Aussage, ABER die Systematik war völliger Unsinn. Die Umfrage sah ungefähr so aus: Welches Modell würden sie bevorzugen? Zur Auswahl standen 3 Modelle der Studiengebühr und das von der CDU vorgeschlagene war die schwächste Form. Die Möglichkeit gar keine Studiengebühren gab es in der Studie gar nicht... Die Studie konnte nur so ausgehen, das die Mehrheit der Studenten "für das von der CDU vorgeschlagene Modell" sind. Sowas fliegt natürlich auf, wenn man sich Studien aufgeschlüsselt anschaut. Das machen Massenmedien aber nur selten und Bild schon gar nicht. Ein interessanter Artikel (Schluß mit der Polemik) zur Methodik findet sich in
    "Die Zeit" :

    Zitat

    [...]
    Diese simple Gegenüberstellung malt jedoch ein falsches Bild. Will man die Kriminalitätsanfälligkeit von Deutschen und Ausländern vergleichen, muß man verschiedene Filter davorsetzen. Vergleicht man nämlich nur wirklich Vergleichbares, dann fällt das Ergebnis anders aus: Ausländer, die seit langem hier leben und gut integriert sind, verstoßen nicht öfter gegen das Gesetz als Deutsche. Seriöse Wissenschaftler bereinigen die Kriminalstatistik in drei Schritten:
    - Zunächst ziehen sie von der Gesamtzahl jene Delikte ab, die nur Ausländer begehen können: beispielsweise illegale Grenzübertritte und falsche Angaben über Herkunft und Fluchtwege.
    - Sodann versuchen sie so gut wie möglich jene ausländischen Straftäter herauszufiltern, die nicht zur ausländischen Wohnbevölkerung gehören. Zu den "nichtdeutschen Tatverdächtigen" zählt die Polizeistatistik nämlich alle Ausländer, ob sie hier gemeldet sind oder nicht. Touristen, Angehörige ausländischer Streitkräfte und deren Familien sowie illegal in Deutschland lebende Ausländer machen aber zwischen 25 bis 30 Prozent der ausländischen Tatverdächtigen aus. Die Folge: Diese große und heterogene Gruppe zerrt die ausländische Wohnbevölkerung, die allein mit der deutschen Wohnbevölkerung vergleichbar wäre, in ein ungünstiges Licht.
    - Schließlich vergleichen sie Deutsche und Ausländer auch hinsichtlich ihres Geschlechts, ihres Alters und ihres Lebensstandards. Denn grundsätzlich gilt: Männer werden häufiger straffällig als Frauen, junge Menschen häufiger als alte, Großstädter häufiger als Dorfbewohner, sozial Schwache häufiger als Angehörige des Mittelstandes. Gerade unter den in der Bundesrepublik lebenden Ausländern aber gibt es im Verhältnis zu Deutschen mehr Männer, mehr junge Menschen, mehr Großstädter, mehr Sozialhilfeempfänger. Daher fallen Ausländer auch in der Kriminalstatistik stärker auf.
    [...]

    Interessant werden offenbar auch die Zusammenhänge zwischen Kriminalität und Bildung:

    Zitat

    Worauf führen Sie das zurück?
    In München beispielsweise haben wir bei den deutschen Jugendlichen einen Rückgang der Gewalttaten und einen deutlichen Anstieg beispielsweise bei den türkischen. Der Anteil der Mehrfachtäter hat sich bei den Türken seit 1998 von sechs auf zwölf Prozent erhöht, in Hannover dagegen ist er von 15 auf 7,3 Prozent zurückgegangen.

    Wie kommt das?
    In München gehen über 60 Prozent der jungen Türken nach wie vor zur Hauptschule. Im Gymnasium ist ihr Anteil zwischen 1998 und 2005 von 18 auf 12,6 Prozent zurückgegangen. In Hannover ist genau das Gegenteil passiert. Hier haben wir einen Rückgang der Türken in der Hauptschule von knapp 50 auf 30 Prozent, aber einen Anstieg unter den Gymnasiasten von sieben auf 15 Prozent. Entscheidend ist also die Bildungsintegration. Dort, wo sie gut vorangekommen ist, wo wir den jungen Türken das Signal geben ,Jeder ist seines Glückes Schmied, dort nutzen sie diese Chancen auch und werden deutlich weniger auffällig. Bessere Bildungsintegration senkt also Jugendgewalt. Natürlich gibt es auch andere Faktoren, die eine Rolle spielen, aber in diesem Bildungsfaktor liegt ein zentraler Aspekt. Nicht in Gefängnisse sondern in bessere Schulen sollte investiert werden. Gerade in München gibt es dazu allen Anlass.

    Gruß

    das ist so nicht ganz richtig die verfassung wurde zum beispiel schon ein paar mal ergänzt also etwas hinzugefügt um sie heutigen zeiten anzupassen.eine änderung der verfassung ist auch möglich, dazu braucht es einen Konkressbeschluss, der in jeder der beiden kammern mit 2/3 mehrheit abgesegnet wird. Geändert wird die verfassung aber nur dann wenn 3/4 aller US staaten der änderung zugestimmt haben.
    das war aber noch nie der fall.

    Da hast du recht. Führt übrigens zu manch einer Kuriosiät, z.B. Das man gemäß der amerikanischen Verfassung keinen Alkohol trinken darf. Allerdings wurde ein neues Gesetz vom Konkress verabschiedet, der dieses Verbot wieder aufhebt. Effektiv steht das Alkoholverbot aber noch in der Verfassung drin. :rolleyes:

    Gruß

    Antwort:

    Zitat

    Wie sieht denn eine richtige Integration aus? Man kann keine fremden Kulturen integrieren, dafür müssten die Fremden erstmal ihre Kultur ablegen. Den gefallen werden sie dir nicht tuen!
    Kannst ja mal versuchen einen Ostfriesen in Bayern zu integrieren. Oder wir integrieren dich im tiefsten Sachsen. :thumbup:
    Dürfte ja kein Problem darstellen, da du deutsch sprichst und die Kultur nur leicht verschieden ist.

    Was aber wenn die Sachsen jeden Tag ihren Gebetsteppich raushohlen und dir kein Schweinefleisch mehr verkaufen? Fühlst du dich dann da immer noch so wohl?
    Oder setzt du dich dann ohne Schuhe daneben und jallast mit?

    Ich sags nochmal, weil es scheinbar immer noch nicht bei jedem angekommen ist. Eine Integration 100000der Ausländer in einer ihr fremden Kultur ist und war zu jederzeit unmöglich. SO ETWAS GEHT NICHT!!!

    Gruß

    dann nimm doch mal die statistiken. die offiziellen von bundesamt. die sprechen eine klare sprache. nämlich dass die kriminalität der ausländer im land im vergleich zur deutschen zu hoch ist.

    Guck mal was ich im voherigen Posting verlinkt habe... :huh:
    Das Menschen mit Migrationshintergrund zur höheren Kriminalität neigen, habe ich nie bestritten. Nur die Schlussfolgerungen daraus.
    Nimmt aber wie gesagt auch ab zwischen 1997 und 2006.

    Gruß

    So, ersteinmal wieder zu Diskussiongrundlage

    Baloo forderte konkret
    Bezüge, nachprüfbare Information und nicht ich hab mal irgendwo gelesen oder
    gehört. Das ist genau der Unterschied zwischen objektivem Prüfen und
    Stammtischparolen rumposaunen. Objektives Prüfen erfordert nun einmal Zeit und
    gründliche Recherche und Recherche ist wichtig! Dazu gehört nicht nur Quellen zu
    beschaffen, sondern auch, diese im zweiten Schritt zu prüfen. Dann zieht man
    Schlussfolgerungen, ohne dabei wichtige Faktoren oder Informationen zu
    ignorieren. Wenn Baloo verlangt die Quellen zu sehen, dann ist das nur der
    konsequente Schritt weg von Stammtischparolen zu einer objektiven Diskussion auf
    hohem Niveu!

    Die Statistiken von Herr Reusch sind in zweierlei Hinsicht mangelhaft:

    • Sie sind nur lokal.
    • Sie beschränken sich nur auf ganz spezielle Kriminelle.

    Im allgemeinen ist es sogar so, das die Kriminalität von Nichtdeutschen seid 1997 abgenommen hat! Die Kriminalitätsrate nimmt hauptsächlich nur eine ganz spezielle Gruppen in Beschlag, die ein Antirassismusbüro genauer untersucht. Den Zusammenhang Ausländer = kriminell aufzustellen ist deswegen wenig Zielführend, eher völlig unsinnig. Ein solcher Zusammenhang wird durch jeden Außländer widerlegt, der hier ein ordentliches Leben führt. Viel mehr sollte man eine Korrelation zwischen Bildung und Kriminalität suchen. So als Einstieg könnte man mal die Divergenzen zwischen Hannover und München betrachten!

    Gruß

    Ja da kann ich zustimmen, wobei die Wahlen von Staat zu Staat unterschiedlich sind. In manchen können nur Parteimitglieder wählen gehen in anderen alle. Hinzu kommt, dass es in den USA effiktiv nur zwei Parteien gibt und das in dem Amt des Präsidenten viel Macht gebunden ist, überhaupt ist das System mit den Wahlmännern nicht unbedingt schön. Das ganze ist historisch bedingt und gründet noch auf dem Konflikt zwischen Nord und Südstaaten, sowie der schwachen Infrastruktur in Hinblick auf die Kommunikationsmittel. Die Amerikaner legen viel Wert auf die eigene Geschichte (wohl weil sie nicht viel Geschichte haben ;) ) und haben recht viel Nationalstolz, der wohl ihren Ursprung in der MultiKulti Gesellschaft der Amerikaner findet. Diese historische Gebundenheit macht es leider sehr schwer daran etwas zu ändern, zumal man die Verfassung selbst nicht ändern darf.

    So mal ein paar Aussagen wild in die Runde geworfen, mal schauen ob jemand was mit anfangen kann... 8)

    Gruß

    Zum Inhalt:
    Natürlich hat er in den Punkten, die er bringt, auch teilweise Recht:
    Jugendliche Kriminelle über 18 sollten nach "richtigem" Strafrecht bestraft werden. Aber was hat das mit Ausländern zu tun?

    Kann ich nur zustimmen. Deine Textanalyse ist auch sehr gelungen. Für mich ist das inzwischen eine einfache Geschichte geworden, wenn ich so etwas niveuloses lese brauch ich auch gar nicht mehr drauf eingehen. Einfache Geschichte: Wer die Tatsachen auf seiner Seite sieht, der muss sich nicht pauschaler Beleidigung bedienen. In diesem Zusammenhang immer wieder gerne: "[size=10]Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben.[/size]" Jean-Jaques Rousseau

    Interessant finde ich gerade die Reaktionen hier. Was hat denn Baloo am Anfang verlangt? Einfach nur die Quellen! Wie sind diese Zahlen erschlossen worden? Normalerweise gehört es selbstverständlich dazu, das man unaufgefordert Quellen angibt, ist sogar gesetzlich vorgeschrieben (Urheberrecht). Das gilt natürlich nur, wenn es einen Urheber gibt und nicht alles einfach frei erfunden ist. Daher ist die Schlussfolgerung von Baloo doch nur naheliegend:
    Es gibt doch nur diese Möglichkeiten:

    a) Es gibt Quellen ==> Autor macht sich strafbar (oder in Internetrecht weiß ichs nich sogenau, ob dann nicht der Betreiber haftet)
    b) Alles erfunden==> Alles in Ordnung

    Ich würde auch eher auf Möglichkeit b) tippen, denn wenn es Quellen gibt, dann sollte es auch kein Problem sein diese anzugeben. :huh:

    Gruß

    in 50 jahren wird dann wieder verkündet werden, dass es noch weitere 50 jahre dauern wird, bis diese technologie genutzt werden kann.... =>

    Pessimist was? Also alles was ich darüber bis jetzt in Erfahrung bringen konnte, sieht es ganz gut aus. Es mangelt nur an Geld... Wie immer in der Grundlagenforschung. :( Naja früher ging sowas flotter, da gabs noch den kalten Krieg...

    PS: Das Buch interessiert mich eigentlich gar nicht, das gibt nur Meinungen vor. Kannst du mal die Studie nennen auf dem dieses Buch aufbaut? Mich interessieren nur die Fakten.

    Gruß

    Offiziell dürfte es kein solches Objekt geben, dass größer ist...

    Warum nicht? Die größe eines Objekts hängt immer von zwei Faktoren ab:
    - Entfernung
    - Vergrößerung

    Nun die Vergrößerung im Teleskop kennt man, aber nicht die Entfernung. Woher kommt denn der Schluss, das was größer als die ISS sein soll. Mein erster Schluss wäre erstmal, es ist näher wie die ISS... ;)
    Wer also eine Entfernung mit einem Hobbytelekop bestimmt braucht entweder ein ordentliches Radar, ein ganzes Netzwerk an Teleskopen mit seehr exakten Winkelskalierungen oder Standardkerzen. Also nix Hobby...

    Edit: Zwei reichen, je nach örtlichen Abstand halt die entsprechende Genauigkeit im Winkel..

    Aber davon mal abgesehen: Bei den Wasserstoffisotopen handelt sich (meines Wissens nach *schon eifrig nach Fakten such*) um Atome die in der Natur zuhauf vorkommen.

    Aja Wasserstoff ist ja überall im Wasser, Deuterium sollte sich da au noch rausholen können. Tritium glaub ich jetzt net, das muss man irgendwie produzieren. Aber ich mein da gabs bei der ITER ne geschickte Methote über Lithum, das man gleich als Nebenprodukt von Reaktor abwirft. Aber wie gesagt erstmal Halbwissen, will moin au mal in die Materie ein bisl einsteigen..

    Gruß

    Hallo

    Eben diese Problematik besteht ja nicht.
    Helium, welches als Abfall anfallen würde, ist nicht (sofern es nicht um irgendwelche Isotope handelt) Radioaktiv.

    Immer langsam... Die Kernfusion die technisch realisierbar scheint, ist die von Deuterium und Tritium, beides Isotope von Wasserstoff. Tritium ist sowieso schon instabil, ergo Radioaktiv mit ner halbwertszeit von 12 Jahren, wenn mein Gedächnis gerade funktioniert. Es wird mein ich sogar mehr radioaktives Material frei, aber die Halbwertzeit liegt mein ich in überschaubaren Zeiträumen... Achja und schnelle Neuronen werden dabei mein ich au noch frei: H3+H2=He4 + ..., Helium hat 2 Protonen, in den Wasserstoffkernen jeweils eins, ergo noch ein schnelles Neutron zusätzlich. So und weil ich ne Vorlesung über Kernfusion übergangen hab, muss ich mich erstmal genauer einlesen, bevor ich weiter mit Halbwissen belästige ;) ...

    In den anderen muss ich dir Recht geben, die Gefahr eines GAUs besteht hier nicht in dem Sinne wie bei einem Spaltreaktor, das is logisch. Wenn da was schiefgeht, kühlt sich das Plasma sicher ruckzuck ab.

    Gruß

    Hallo

    Erstmal die * Quelle von der letzten Post. Auch ohne Sarkusmus sind die Zahlen vielsagend.

    Zu den alternativen Heizmethoden war ich gestern ein wenig vorschnell, mag vielleicht am Alkohol gelegen haben. Erstmal bleibt festzustellen, das die meist erstmal mit höheren investiotionen verbunden sind, die sich aber auf jeden Fall lohnen. Besonderst interessant find ich vor allem Geothermie, eine Bohrung unters Haus und passt. Alternative Methodien sollte sich jeder überlegen, der ein eigenes Haus hat und eine neue Heizung braucht. Ich kann einfach nur sagen, wer mit einer reinen Öl oder Gas Heizung neu reinbastelt ist schlicht weg dumm oder hat zuviel Geld.

    Problematischer wirds bei Mietshäusern, hier zahlen die Mieter in der Regel die Heizkosten und können den Vermieter herzlich egal sein. Er hat bei seiner Kosten Nutzen Rechnung lediglich die höhere Investitionen. Da wäre die Politik gefragt um hier Anreize zu schaffen. Wenn erstmal genug auf den Markt ist, würde sich das dann auch wieder von selbst regeln. Der Vermieter könnte die Miete erhöhen und der Mieter würde trotzdem günstiger wohnen, wie in Wohnungen mit den alten Heizsystemen, da greifen die Marktwirtschaftlichen Gesetze. Den Startschuss zu legen, das ist wichtig.

    So zum Anfangstext, nun ich würde sagen: Kauft euch erschöpfe Ölquellen und wartet bis sie wieder voll sind. Die Grundstückpreise sind sicher nicht sehr hoch und so eine Investition kann sich doch nur lohnen. ;) Setzt natürlich voraus, das der Inhalt der verlinkten Texte richtig ist, wenn nicht seid ihr hoch verschuldet und habt eine Menge Geld in den Sand gesetzt. Als Entscheidungshilfe könnte dieser kleine Artikel dienen, der schon mal die Aussage widerlegt, das an der Enstehungsgeschichte des Öls nicht weiter geforscht wird oder nicht experimentell untersucht wird.

    weihnachtliche Grüße

    Hola...
    ...tja, leider hat er da recht! Es muss ein stärkerer Wettbewerb gefördert werden, sonst tut sich da GAR NIX! Solange Abgeordnete b.z.w. Politiker in den Aufsichtsräten der Energieversorger sitzen, sowieso nicht.

    Tja da hat wohl jemand die neusten Entwicklungen verpennt. Der stärkere Wettbewerb wird kommen, so oder so. Das ist schon so gut wie beschlossene Sache. Quellen liefer ich morgen nach, bin gerade etwas faul. Die Strombörse wird mit Frankreich zusammengelegt, Norwegen kommt wahrscheinlich auch noch dabei. Auf Grund des daraus resultierenten besseren Netzes wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nach und nach ganz Europa folgen, die Konkurenz wird steigen, lustiger Nebeneffeckt: stärkerer Wettbewerb.

    Allerdings halte ich so etwas für ziemlich witzlos, wenn man nicht auch vorbeugt. Man kann nicht immer versuchen irgendwie einen stärkeren Wettbewerb zu schaffen, man muss auch dafür sorgen das es so bleibt! Das ist der springende Punkt. Als damals in der BRD der Strommarkt geöffnet worden ist, sind die Preise erstmal gefallen, es war ordentlich Konkurenz da. Dann haben die stärkeren die schwächeren nach und nach aufgekauft, bis man effiktiv nur noch drei Unternehmen hatte, die Gebiehtsweise Monopolherrschaft haben und aller Wahrscheinlichkeit nach illegal oder besser halblegal die Preise an der Börse kontrollieren. Die Taktik dabei ist recht einfach, wenn man selbst mehr als 1/3 des Marktes ausmacht, kann man auch einen Mangel am gesamten Markt künstlich produzieren.

    Der springende Punkt ist ganz einfach nachhaltiges Planen. Man muss dafür sorgen, wenn es wieder mehr Wettbewerb gibt, diesen auch zu halten, indem man es schwierig oder unlukrativ macht, als Unternehmen zu groß zu werden.

    weihnachtliche Grüße

    Edit:
    So hier die nachzureichende Quelle, da ich davon ausgehe das sich hier eh niemad wirklich auseinander gesetzt hat, wie der Strommarkt funktioniert, gar was EEX ist denke ich reicht das. Ansonsten was sagen.

    ca 4,5 Mrd Dollar veranschlagt und wer eine Agnetur für CO2-Quotenhandel eröffnet, darf 10% der gehandelten Kontrakte für sich behalten. Du glaubst doch wohl auch, dass jeder global agierende Konzern einen Büroraum für den Handel zur Verfügung stellt.

    So jetzt muss ich mich mal wieder zu Wort melden. 4.5 Millarden Dollar? Sicher? Wenn das dein Ernst ist, dann ist die Argumentation geradezu lächerlich. Geld ist Macht und zum Vergleich schreib ich mal den Umsatz von VWvon 2006 hin: über 100 Mrd Euro* . Von allen anderen Unternehmen, die von einem Mehraustos von CO2 profitieren, will ich gar nicht erst anfangen, bereits das macht die 4,5 Mrd geradezu lachhaft.

    Zitat

    Es starben aber sehr wohl jene, denen es gelang alternative Antriebe außerhalb der Energielobby zu entwickeln.

    Oha, dann muss ich mich um einige ehemaligen [size=10]Komulitonen[/size] ja ernsthaft sorgen machen. :wacko: Lustig ist nur, wenn man den freie Energie Mist nachbauen will, er nicht mehr funkts, sowas funktioniert immer nur bei den armen, von einer Verschwörung unterdrückten Entwickler. *wirklichkomischfind*

    So der Sarkasmus musste mal sein, hab seit langem mal wieder hier reingeschaut.

    Weihnachtlicher Grüße
    von einer von einer Verschwörung zum sterben verurteilte verschobenen Phase :(

    PS: Wer Heizkosten zahlt und nicht sparen will ist selber Schuld, dabei gibt es alternativen die im Betrieb so gut wie kostenfrei sind. Ach ja ich vergaß, die Industriezweige sind zum Tode verurteilt, wegen der Verschwörung...

    Ich meine wir können uns mal die Arbeit von Germer Rudolph(Doktorant der Chemie-hatte wissenschaftlich bewiesen,daß es keine Begasungen gab)durchnehmen.Wenn du meinst Revisionismus sei falsch,zeige was falsch ist.Widerlege die chemischen Analysen,usw.usw..


    Diese Aussage bestreitet sogar der Rudolph selbst: "Chemistry is not the science which can prove or refute any allegations about the Holocaust 'rigorously'." Eine Antwort von ihm an die Adresse von Richard J. Green. Frei übersetzt, das man mit Chemie eben nichts zweifelsfrei belegen kann.
    Vielleicht mal zum Hintergrund, die Untersuchungen von Rudolph wurden auch wissenschaftlich diskutiert (mit Green unter anderen). Das dumme dabei war, das sich rausstellte, das sein "Gutachten" wissenschaftlicher Unsinn ist und deshalb ist der gute Herr rethorisch dermaßen umdispuniert.

    Interessant ist auch, das Rudolphs Gutachten auch im wohl bekanntesten HL-Prozess zum Einsatz kommen sollte: Irving gegen Lipstadt und Penguin. Das Gutachten wurde jedoch von Irwing zurückgezogen, ich glaub das sagt alles...

    Gruß