Wenn ihr eure Erkenntnis zu Ende denkt, werdet ihr feststellen, dass man sich gegen dieses System der gezielten Manipulation und Fehlinformation nicht wehren kann.
Also, was ist zu tun?
Hallo EO,
jetzt noch mal eine etwas längere Antwort.
Genau diese vermeintliche Erkenntnis meine ich, wenn ich sage, es wird der "Elite"in die Hände gespielt. Ob sie nun, durch beschissene Berichterstattung in vielen geld- und machtgeilen Massenmedien geschaffen wird oder durch die gelenkte Verschwörung. Vollkommen wurscht, es läuft auf das gleiche hinaus. Bloß vermeiden, der Masse zu zeigen, wie viel Einfluss sie doch haben könnte. So kann man schön weiter machen, was man will. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle, ob nun eine gelenkte einheitliche Verschwörung dahinter steckt oder ob einige, die bereits Geld und Macht haben, dies immer weiter ausbauen wollen. Unter beiden Annahmen spielt man ihnen in die Hände. Mal ein zwei Beispiele.
EU-Verfassung, geradezu ein Musterbeispiel. Wie viele sind der Meinung, das Deutschland die EU-Verfassung ratifiziert hätte? Schön, EU-Verfassung ist eh beschlossene Sache, schön stillschweigen bewahren und im Stillen werden die Lissabonner Verträge durchgeboxt. Das in Deutschland mit so etwas ein großes Problem verbunden ist, was schon die Ratifizierung der EU-Verfassung verhindert hat geht völlig unter. Kaum einer weiß darum, es spielt keine große Rolle, entweder gibts sowieso ne gelenkte Verschwörung oder Massenmedienmeinungen, man kann ja eh nichts machen. Macht das durchboxen der Lissabonner Verträge schon mal leichter
Ein kurzer Blick übern großen Teich. Skull & Bones. Warum kommen ständig Mitglieder dieser Gruppierung an die Macht. Man kann jetzt über eine gelenkte Verschwörung spekulieren oder man betrachtet mal das Wahlsystem und das Bildungssystem in den USA, das so aufgebaut ist, das immer schön eine gewisse Elite an der Macht bleibt. Anstatt aber über das System groß zu diskutieren und dagegen anzukämpfen, wird entweder darüber spekuliert man, ob es eine gelenkte Verschwörung oder gibt sich voll den Massenmedien hin. Das System, was dafür sorgt, das immer eine gewisse Elite an der Macht ist fällt völlig aus dem Focus und das ist keine Glaubensfrage, sondern man kann es wissen, weil es völlig offen ist und kein Stück geheim. (Bildungssystem ist so ausgerichtet, das es Hauptsächlich den Reichen zu Gute kommt, was auf lange Sicht zur Bildung einer Art Aristokratie führt oder besser geführt hat; das Wahlsystem entspricht dem, was man schon als Grundgesetzlich legitimierte Bestechung und Korruption bezeichnen kann)
Was soll es bringen, außer Resignation, dass eine Evangelium gegen das andere ein zu tauschen? Das andere ist dann das, wo "Die Wahrheit" oder "Alles Lüge" o.ä. draufsteht.? Letztlich ist das Problem mit falschen Informationen doch nicht neu. Es ist doch so alt, wie die Menschheit selbst. Es gab daher auch nicht wenige Philosophen und Denker, die genau deswegen einen reichhaltigen Werkzeugkasten, an Methoden, wie man Informationen filtern kann entwickelt haben. Es liegt ja kein Mangel an Infos vor, sonder das Gegenteil ist der Fall, es sind zu viele und die wichtigen gehen unter bzw. werden nicht genug hervorgehoben, während die unwichtigen Schlagzeilen machen. Der falsifikakionistisch Grundsatz der Erkenntnistheorie hat ja Hokioi schon in groben Zügen beschrieben. Andere wären:
Falsierbarkeitsforderung: (Ganz für sich genommen)Es müssen sich aus einer Theorie ganz klare Vorhersagen ableiten lassen, die sich als falsch heraus stellen können und die Theorie zu möglichen anderen Erklärungen eindeutig abgrenzen, die die Theorie also falsieren. Wenn diese Forderung schon nicht erfüllt ist, kommt eine solche Theorie für die Wahrheitsfindung gar nicht erst in Frage.
Ockhams Rasiermesser: Wenn zwei Theorien, die gleichen Vorhersagen machen, dann liegt aller Wahrscheinlichkeit nach, die der Wahrheit näher, die mit möglichst wenigen Ad Hoc Annahmen auskommt. (Wobei oft auch einfach 'einfachere Theorie' gesagt wird, das ist so m.E. recht zwiespältig und nicht ganz richtig).
Zum Text selbst, die vom Text selbst ist glaub ich schon alles Wichtige gesagt worden. Der ganze Klima/Erd-Öl-Peak-hype ist eigentlich ideal und zuwiderläuft den finanzstärksten Lobbyisten, da die meisten im Business drinhängen, ob direkt oder indirekt. Das letzte was die wollen ist ein Stück mehr Unabhängigkeit. Alternative Energiequellen führen aber genau dahin. (Sicher auch interessant, wie sich da eine gewisse BBC-Reportage finanziert hat) Wer am Land wohnt, eine Wärmepuffer, eine Solarsystem, Holzheizung und das war es mit der Abhängigkeit vom Heizöl. Aso, Strom.. Ja, da gibts noch nicht die ultimative Lösung, aber gute Ansätze sind da. Sprit fürs Auto, das geht über Destillen o.ä. Soviel Geld hat ja keiner, in der Regel wird so was auf Pump gekauft. Ja, und? Was soll passieren? Wenn alles bleibt, wies ist, dann rechnet es sich auch auf lange Sicht. Angenommen es kommt zum GAU, was kann den besseres passieren, wenn man Schulden hat? Die Situation ist in Städten natürlich eine Ecke komplizierter, aber die größte Verkomplizierung bekommt man durch Resignation. Resignation kann man Handlungsunfähigkeit gleichsetzen, was letztlich aus jedem demokratischem System ganz automatisch eine Xenokratie macht.
Was tun? Ich weiß keine wirkliche Lösung, aber ich weiß, was garantiert falsch ist: Zu resignieren. Gezielt versuchen den Focus der Aufmerksamkeit auf die Meldungen, die sonst im Hintergrund bleiben wäre ein Anfang.
Gruß