Beiträge von Jocelyne Lopez

    Zur?ck zu den Erl?uterungen zum Experiment, die ein Teilnehmer im Forum von Ekkehard Friebe gepostet hat:


    Drei Fragen zu der Bek?ndung einer Genauigkeit der Invarianz von c mit <10^-4 bei dieser Messung h?tte ich noch:

    1) Was bedeutet eine Genauigkeit von <10^-4 in Meter/Sekunde? Ich habe hier leider keine Vorstellung.

    2) Wie wurde mit Hochgenauigkeit gemessen, in welchem Winkel sich die Pulsare auf die Messanordnung zubewegen oder sich von der Messanordnung entfernen?

    3) Wie soll man die gegenteiligen astronomischen Beobachtungen interpretieren, die hierzu am Anfang des Threads im Forum von Ekkehard Friebe verlinkt wurden?
    http://18040.rapidforum.com/topic=10047151…151172628491058

    Zitat

    Ich habe im Internet Themen ?ber "Pulsare und Dopplereffekt" gesucht und hier einen interessanten Artikel gefunden:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18234/1.html

    Unter dem Abschnitt " Exotische Spurensuche via Pulsar " steht geschrieben, dass die Pulse mit h?herer Frequenz beim Beobachter ankommen, wenn sich der Pulsar auf den Beobachter zu bewegt. Umgekehrt kommen die Pulse in langsamerer Frequenz an, wenn sich der Pulsar vom Beobachter entfernt.
    Die Pulse scheinen nicht alle mit gleicher Geschwindigkeit anzukommen, so wie ich das verstehe.

    Wei? es jemand?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Die Frage warum c invariant ist bleibt hier nat?rlich auch hier ungekl?rt, weil die Relativit?tstheorie diese Frage nicht beantwortet.


    Ich mache auf einen Beitrag von mir im Forum von Ekkehard Friebe aufmerksam:
    http://18040.rapidforum.com/topic=10047151…151172628520719

    bez?glich des hier von Dir zur Diskussion gestellte Experiments von 1977 von K. Brecher, das gem?? Prof. Bernard Schutz von Max-Planck-Institut f?r Gravitationsphysik/Albert-Einstein Institut in Potsdam geeignet sei, die Unabh?ngigkeit der LG zur Geschwindigkeit der Quelle ?direkt? zu best?tigen: ?die Unabh?ngigkeit der Lichtgeschwindigkeit zur Geschwindigkeit der Quelle und das wurde direkt getestet mit der Beobachtung von Doppel-Pulsaren,...

    Ein Teilnehmer hat im Forum von Ekkehard Friebe folgenden Kommentar zu diesem Experiment geschrieben:

    Zitat

    Aber auch direkt f?r c=invariant gibt es ?berzeugende experimentelle Daten, zuletzt wurden von Prof. Schutz Beobachtungen an Doppelpulsaren genannt.

    Ein Pulsar ist eine rotierende Quelle f?r Radiowellen, mit extrem hoher Frequenzstabilit?t (?hnlich wie ein Leuchtturm).

    Da deren Relativgeschwindigkeit zur Erde periodisch schwankt, m?ssten die einzelnen Pulse mit verschiedenen Geschwindigkeiten emittiert werden, was bedeuten w?rde, dass diese sich aufgrund der weiten Entfernung zur Erde sogar gegenseitig ?berholen m?ssten!

    Aber nichts dergleichen wird beobachtet: die Pulse treffen auf der Erde mit extrem hoher Regelm?ssigkeit (<10^-4) ein.

    Wie erkl?rst Du Dir diese Tatsache, wenn c von der Relativgeschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter abh?ngen w?rde?

    Erst einmal vorweg: Ich frage mich, wie dieses Experiment die Unabh?ngigkeit des Werts der LG von der Geschwindigkeit der Quelle ?direkt? best?tigt haben k?nnte, da in diesem Experiment gar keine Werte von Geschwindigkeiten gemessen worden sind! Weder der Wert der eigenen Fortbewegungsgeschwindigkeiten der Quelle (Pulsare) im Universum, noch der Wert der Signal?bertragungen der Pulsare zur Erde sind bekannt. Was ?direkt? dabei sein sollte ist also f?r mich ein Mysterium? ;)

    Wie gesagt werden in diesem Experiment gar keine Fortbewegungsgeschwindigkeiten der Quellen und der Signal?bertragungen zwischen Pulsaren und Erde gemessen, so dass gar keine Informationen ?ber Geschwindigkeiten gewonnen und kein Vergleich von Geschwindigkeiten vorgenommen werden k?nnen. Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit ist n?mlich definiert mit der Zeit, die ein Objekt zum Zur?cklegen einer bestimmten Strecke braucht (Geschwindigkeit = Strecke / Zeit). Die Lichtgeschwindigkeit c wird auch so definiert und wurde so im Labor mit Hochgenauigkeit gemessen.

    Die Beobachtung, dass ?die Pulse auf der Erde mit extrem hoher Regelm??igkeit treffen? sagt also logischerweise nichts ?ber ihre Geschwindigkeit auf den Strecken zwischen den jeweiligen Pulsaren und der Erde, und noch weniger ?ber die Geschwindigkeit der Pulsare im Universum.

    Ohne direkte Vergleiche von ?bertragungsgeschwindigkeiten der Signale sind meiner Meinung nach die hier gewonnenen Messdaten bei dieser astronomischen Beobachtung zu ungenau, also nicht geeignet, um mit der Zeitmessung zwischen den Pulsabst?nden auf eine Invarianz der Signalgeschwindigkeit indirekt zu schlie?en. Das k?nnte zum Beispiel auch bedeuten, dass unsere Instrumente nicht pr?zis genug sind, um Schwankungen zwischen den Abst?nden zu registrieren bzw. nur durchschnittliche Werte liefern. Das k?nnen wir nicht ausschlie?en, weil wir nicht wissen:

    1) mit welcher hochgenauer Geschwindigkeit sich die Quellen im Universum bewegen,

    2) mit welcher hochgenauer Geschwindigkeit die Signale in Wirklichkeit von den Pulsaren jeweils emittiert wurden,

    3) zu welcher hochgenauer Distanz sich die Pulsare untereinander zum Zeitpunkt der Emission befanden,

    4) zu welcher hochgenauer Distanz sich der gerade emittierende Pulsar zur Erde befand,

    5) Zum welchen hochgenauen Zeitpunkt der gerade empfangenen Pulse emittiert wurde.

    6) Zu welchem Winkel sich die Pulsare zum Zeitpunkt der Emission zur Messanordnung befanden.

    Bei solchen gewaltigen, ungenauen und unbekannten Strecken und Daten, und bei solchen gewaltigen, ungenauen und unbekannten Geschwindigkeiten ist es sehr befremdlich, dass man sich zutraut und zumutet, hochgenaue Ergebnisse bei den Messungen zu erzielen und ?passend? zu interpretieren. Das finde ich schon stark. Die Messfehlertoleranz m?sste bei solchen Bedingungen auch gewaltig sein und sogar nicht mal zu bestimmen.

    Es ist hier auch ?berhaupt nicht auszuschlie?en, ganz im Gegenteil, dass unsere Instrumente nicht in der Lage sind, eventuelle Schwankungen zu registrieren, und dass sie hoffnungslos au?erhalb des Messbereiches sich befinden. Die Relation zwischen eventuellen Schwankungen zwischen zwei Pulsen, Strecken und Geschwindigkeiten ist n?mlich gewaltig!! Es ist dabei in meinen Augen l?cherlich und geradezu eine Selbstt?uschung hier von einer Pr?zision bei der Wunschinterpretation der Invarianz von c mit (<10^-4) zu sprechen, was auch immer diese Pr?zisionsangabe f?r das Verst?ndnis von Laien in Meter/Sekunde bedeuten soll? Das w?rde mich allerdings interessieren. Es steht aber fest, dass es sich nur um eine reine "mathematische Genauigkeit" handelt, die sich nur durch die Verwendung von vorausgesetzten, durchschnittlichen und gesch?tzten Basisdaten ergibt. Das hat kaum mit der Natur was zu tun, und sogar kaum mit der experimentellen, physikalischen Hochgenauigkeit zu tun, wie bei den durchgef?hrten Messungen von c im Labor.

    Wenn ich zum Beispiel beim Starten eines Marathonl?ufers die Geschwindigkeit der H?lfte seines 1. Laufschritts messe, k?nnte ich kaum auf seine Geschwindigkeit auf einer Strecke von 42 km schlie?en, oder?

    Wenn ich z.B. auf der Erdoberfl?che eine Strecke von 20 cm messe und feststelle, dass sie perfekt horizontal ist, kann ich auch nicht daraus schlie?en, dass die Erde eine perfekte horizontale Scheibe sein mu?, oder?

    Ich w?rde also sagen, die Interpretation der Ergebnisse dieser astronomischen Messung ist eine Wunschinterpretation, sie l??t keine eindeutigen Schl??e zu. Zumal gegenteilige astronomische Beobachtungen offensichtlich existieren (siehe der Hinweis von einem Teilnehmer in dem Thread im Forum von Ekkehard Friebe). Sie ist also nicht geeignet, das Postulat Einsteins experimentell zu best?tigen, die Geschwindigkeit eines Lichtsstrahles sei ihre Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern. Wenn die Relativisten nichts Anderes als diese astronomische Beobachtung von 1977 als "tausendfache" Best?tigung der Annahme Einsteins seit 100 Jahren vorzuweisen haben, dann Guten Tag. :?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Die Frage warum c invariant ist bleibt hier nat?rlich auch hier ungekl?rt, weil die Relativit?tstheorie diese Frage nicht beantwortet.

    Deine Behauptung "c bleibt invariant" vor allem bleibt mit nichts begr?ndet. :(

    Keine Experimente haben eben bis jetzt nachgepr?ft und best?tigt, dass c unabh?ngig von der Beobachtergeschwindigkeit sei. Das ist n?mlich immer noch die offene Frage dieser Nebendiskussion, die ich an die "Experte in der Wissenschaft" vom MPI/AEI gerichtet habe. Das hier genannte und untersuchte Experiment von K. Brecher 1977 kann man getrost vergessen... :?

    Also nicht Mitte in der Diskussion einfach behaupten, dass es so ist, das bringt nichts und ist nicht wissenschaftlich. Das behaupten n?mlich die Relativisten seit 100 Jahren. ;) Hier geht es darum, die Experimente nachzuweisen, die es angeblich "tausendfach" nachgepr?ft und best?tigt haben.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen,

    Auch zur?ck zum Experiment von K. Brecher 1977, das hier zur Diskussion gestellt wurde:

    Ein Teilnehmer im Forum von Ekkehard Friebe hat dar?ber folgendes geschrieben, siehe http://18040.rapidforum.com/topic=100471511726

    Zitat

    Aber auch direkt f?r c=invariant gibt es ?berzeugende experimentelle Daten, zuletzt wurden von Prof. Schutz Beobachtungen an Doppelpulsaren genannt.

    Ein Pulsar ist eine rotierende Quelle f?r Radiowellen, mit extrem hoher Frequenzstabilit?t (?hnlich wie ein Leuchtturm).

    Da deren Relativgeschwindigkeit zur Erde periodisch schwankt, m?ssten die einzelnen Pulse mit verschiedenen Geschwindigkeiten emittiert werden, was bedeuten w?rde, dass diese sich aufgrund der weiten Entfernung zur Erde sogar gegenseitig ?berholen m?ssten!

    Aber nichts dergleichen wird beobachtet: die Pulse treffen auf der Erde mit extrem hoher Regelm?ssigkeit (<10^-4) ein.

    Wie erkl?rst Du Dir diese Tatsache, wenn c von der Relativgeschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter abh?ngen w?rde?

    Wie gesagt werden in diesem Experiment gar keine Geschwindigkeiten der Signal?bertragungen zwischen Pulsaren und Erde gemessen, so dass gar keine Informationen ?ber Geschwindigkeiten gewonnen und keine Vergleiche von Geschwindigkeiten vorgenommen werden k?nnen. Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit ist n?mlich definiert mit der Zeit, die ein Objekt zum Zur?cklegen einer bestimmten Strecke braucht (Geschwindigkeit = Strecke / Zeit). Die Lichtgeschwindigkeit c wird auch so definiert.

    Die Beobachtung, dass ?die Pulse auf der Erde mit extrem hoher Regelm??igkeit treffen? sagt also logischerweise nichts ?ber ihre Geschwindigkeit auf der Strecke zwischen Pulsaren und Erde.

    Man kann sich es mit dem Beispiel mit der Ballwurfmaschine vielleicht besser vorstellen:

    Angenommen ist die Maschine so geregelt, dass sie die B?lle mit einer Geschwindigkeit von 60 km/st wirft.

    Man kann die Maschine auch so regeln, dass sie die B?lle mit einer Geschwindigkeit von 60 km in Abst?nden von 1 Minute, oder von 15 Sekunden oder von 1 Sekunde wirft. Dabei k?nnen sich die B?lle nie "?berholen"! Wenn ich nur die Abst?nde zwischen den W?rfen messe, werde ich dabei lange nicht wissen k?nnen, mit welcher Geschwindigkeit die Maschine die B?lle wirft, oder?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    @ Phasenverschobener:

    Vielleicht sind meine Fragen weiter oben untergegangen, die aus der Hypothese Einstein/Minkowski bei der L?ngenkontraktion sich ergeben:

    1) Warum verk?rze ich mich, wenn ich mich bewege? Kausalit?t, bitte.
    2) Warum verk?rze ich mich, wenn andere Objekte sich um mich herum bewegen? Kausalit?t, bitte.

    Deine Antwort zu diesen Fragen interessiert mich umso mehr, weil ich aus pers?nlicher Erfahrung in Foren die ganze Zeit erlebt habe, dass die Relativisten sich ?berhaupt nicht einig dar?ber sind und ganz unterschiedliche Auffassungen unter den Anh?ngern der Relativit?tstheorie kursieren. Und zwar sogar schon bei der Ansicht, ob die L?ngekontraktion eine reale, materielle Verk?rzung des bewegten Objekts sein soll oder aber nur ein Scheineffekt (optisches Effekt, Perspektivsehen).

    Diese erstaunliche und verwirrende Feststellung hat zum Beispiel G.O. Mueller auch dokumentiert, und zwar sogar unter den V?tern und offiziellen Vertretern der Relativit?tstheorie, die sich auch seit 100 Jahren nicht einigen k?nnen, ob die L?ngenkontraktion Sein oder Schein sein sollte:

    Wie ist nun Deine pers?nliche Meinung dar?ber? Ist die Verk?rzung der bewegten Objekte materiell und real? Ist sie nur ein optisches Wahrnehmungseffekt?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener


    Was ist denn mit dem von Professor Schulz genannten Messungen ? Wie kann man diese erkl?ren, wenn c nicht invariant gegen?ber Bewegung ist ?
    Ja es wird Zeit, das man sich mal wieder zum Thema zuwendet:
    Deine Frage war, kann man die Invarianz des Lichtes direkt experimentell belegen. Du hast eine Antwort bekommen: Ja unnd hier sind Quelle und Beobachter bewegt. Durchgef?hrt von K. Brecher und hier ist die Quelle.
    Phys. Rev. Lett. 39, 1236 - 1236
    19 ? November 1977

    Ich sehe in diesem Experiment nichts, dass die Invarianz der LG best?tigen k?nnte: In diesem Experiment k?nnen wie gesagt keine Information ?ber die Geschwindigkeit der Signal?bertragung Pulsar-Erde gewonnen werden, ergo k?nnen gar keine Vergleiche und keine Aussagen ?ber Geschwindigkeiten getroffen werden, geschweige denn ?ber die Invarianz der Geschwindigkeiten.

    Dieses Experiment ist in meinen Augen eine reine Wunschinterpretation der Relativisten und ein Artefakt.

    Im Forum von Ekkehard Friebe hat ?brigens ein Teilnehmer folgende Information ?ber dieses Experiment gegeben:

    http://18040.rapidforum.com/topic=10047151…151172628495330

    Zitat

    Weiter sind mir vom Pulsar folgende Daten bekannt:
    - Umlaufperiode
    - Umlaufgeschwindigkeit
    - Entfernung zur Erde

    Aus diesen Daten kann ich unter der Annahme, dass
    c'= c + k*v_pe

    eine gute Absch?tzung f?r k vornehmen. Das Paper kommt zu dem Schluss, dass k < 10^-9 sein muss.

    Tats?chlich? Die Entfernung des Pulsars zur Erde ist bekannt? Und wie bitte wurde die Entfernung zur Erde mit Hochgenauigkeit gemessen?

    Diese Frage blieb bis jetzt unbeantwortet.

    Ich kann mir aber vorstellen, wie man die Entfernung des Pulsars zur Erde ?hochgenau gemessen? haben k?nnte: Vielleicht indem man Zeiten gemessen hat und die Signal?bertragung mit c konstant vorausgesetzt hat, und dadurch die Entfernung des Pulsars mit ?Hochgenauigkeit? durch die Formel: Strecke = Zeit x Lichtgeschwindigkeit c konstant berechnet hat, oder?

    Wenn das so ist, und wenn man in eine Berechnung eine Lichtgeschwindigkeit c konstant voraussetzt, sollte man sich nicht wundern, wenn aus der Berechnung eine Geschwindigkeit c konstant rauskommt, oder? Das w?re ein eklatanter Zirkelschluss. Damit h?tte man nur unsere administrative Konvention c konstant ?best?tigt?, und nicht die reale Geschwindigkeit der Signal?bertragung in der Natur. Die Natur pfeift aber auf unsere administrativen Konventionen, sie tangieren sie nicht.

    In diesem Zusammenhang m?chte ich auf die Ausf?hrungen in der Seite ?M?rchenhaftes? meiner HP hinweisen: http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html


    Die "Vorhersagen" Einsteins...

    Einstein hat gar keine quantitativen Vorhersagen geliefert. Seine Theorie erlaubt daher auch keine quantitativen Best?tigungen: Wenn man quantitativ nichts voraussagt, kann man auch quantitativ nichts best?tigen, logisch. Auch hier gilt: Aus Nichts kommt Nichts.

    Die Annahme von Albert Einstein, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern gilt f?r einen beliebigen Wert von c. Man darf also mit irgendeinem Wert von c rechnen, meinetwegen auf 40 Stellen hinter dem Komma, seine Annahme gilt immer. Man kann genauso gut auf 40 Kommastellen mit einem Wert von c von 150.000 km/s, von 350.000, von 650.000 oder auch von 1.500.000 km/s rechnen, die Annahme Einsteins gilt immer. So wurde es auch in der Vergangenheit getan, zum Beispiel zur Lebzeit Einsteins, wo man mit 295.000 km/s oder auch 314.500 km/s gerechnet hat.

    Die Annahme Einsteins gilt immer und kann immer auf 40 Kommastellen berechnet werden. Man braucht sich also nur auf einen Wert einheitlich zu ?einigen?, wie schnell ein Lichtstrahl maximal sein darf, und das ist auch 1983 geschehen, mit der administrativen Festsetzung von c mit max. 299.792.458 m/s, womit man selbstverst?ndlich auch auf 40 Kommastellen rechnen kann. Diese Berechnungen sind also keine Best?tigungen von nicht existenten ?Vorhersagen?, sie sind nur eine Konvention ?ber einen administrativ festgesetzt einheitlichen Wert von c als Basis der mathematischen Berechnungen der relativistischen Effekten. Die sogenannten quantitativen ?Best?tigungen? der sogenannten ?Vorhersagen? sind also ein mathematischer Trugschlu? bzw. ein Zirkelschlu?: Best?tigt wird auf 40 Kommastellen nur den Wert, den man f?r die Berechnung administrativ vorausgesetzt hat.

    Dadurch, dass die sogenannten relativistischen Effekte jedoch experimentell nie best?tigt wurden und messtechnisch auch nicht me?bar sind, sind folglich diese Berechnungen ein rein mathematischer Formalismus: Die Annahme Einsteins erlaubt ja keine quantitativen Vorhersagen, sie erlaubt nur Deutungen und Interpretation von Ph?nomenen. Deshalb gilt auch diese Annahme immer, egal auf welchen Wert von c man sie "anpasst" und auf 40 Stellen berechnet.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Meine Frage war ganz anderer Natur, wie unterscheidest du, ob die Quelle oder der Beobachter bewegt ist??? Dein Einwand war eben, das nur die Quelle bewegt ist, nicht der Beobachter. Newtons relig?ses Dilemma sag ich da nur....

    Zitat von Jocelyne Lopez

    Nein, kein religi?ses Dilemma Newtons, sondern nur das ?berfl?ssige, pers?nliche Dilemma Einsteins? ;)

    Die Sache ist n?mlich eine physikalisch v?llig irrelevante Betrachtung: Ob man zwischen zwei Objekten, die sich relativ zueinander bewegen betrachtet, dass ein ruht und das andere sich bewegt oder auch andersrum ist v?llig unwesentlich: Relativit?t kann ja nur zwischen jeweils zwei Objekten geben und berechnet werden, und es ist dabei physikalisch v?llig irrelevant, ob man ein der zwei Objekte sich als ruhend oder als bewegt vorstellt. Meinetwegen kann Einstein sich vorstellen, dass er beim Laufen ruht, und dass sich die Stra?e unter seinen F??en bewegt, wenn es ihm Spa? macht. Oder dass sein fahrender Zug ruht und dass sich die Bahnhof bewegt, das ?ndert nichts an die Berechnung von Geschwindigkeiten und Relativgeschwindigkeiten.

    Die subjektiven Vorstellungen und Wahrnehmungen des Beobachters haben keinen Einflu? auf die physikalischen Ereignisse und auf die Messkonventionen, die wir als brauchbar vereinbart haben. Wir haben eben als brauchbar per Konvention f?r unsere Messungen von Geschwindigkeiten festgesetzt, dass die Stra?en und die Bahnh?fe ruhen, also die Erdoberfl?che ruht, und dass sich die L?ufer (auch Einstein) und die Z?ge (auch mit Einstein) darauf bewegen. Das hat sich in der Physik und bei den Messvorg?ngen als praktisch erwiesen und sehr gut bew?hrt. ;)

    Hier handelt es sich wie gesagt nicht um ein religi?ses Dilemma Newtons, sondern um das pers?nliches, grundlegendes Dilemma Einsteins, und um seinen grundlegenden Widerspruch in der Aufstellung der Annahmen seiner SRT:

    Eine Relativgeschwindigkeit existiert physikalisch immer zwischen zwei zueinander bewegten Objekten, wobei es physikalisch v?llig irrelevant ist, ob man das eine Objekt oder das andere Objekt als bewegt oder als ruhend, oder auch beide als bewegt betrachtet.

    Es existiert immer eine Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten. Das ist das Grundprinzip der Relativit?t selbst, eine Trivialit?t, eine Binsenweisheit, eine Erkenntnis und eine Beobachtung, die wohl von jedermann seit Anfang der Menschheit beobachtet und erkannt ist.

    Dieses Prinzip der Relativit?t wird sogar von Einstein selbst in der Aufstellung seines 1. Postulats ausdr?cklich anerkannt.

    Dieses allgemein von jedermann und von ihm selbst anerkannte Prinzip der Relativit?t widerspricht jedoch Einstein gleich im selben Atemzug in seinem 2. Postulat: Es existiert keine Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem bewegten Objekt, ob Quelle oder Beobachter.

    Nanu? Wie kommt Einstein auf diesen Trichter? Wie kommt er auf so einen Widerspruch zwischen zwei gleich hintereinander aufgestellten Postulaten?

    Das ist ein Mysterium.
    Dar?ber verliert er n?mlich kein Wort. Begr?ndungen gibt er nicht.
    Experimente gibt es nicht, bis heute nicht.

    Einstein stellt seinen eigenen Widerspruch wie ein Mysterium auf. Kein Wort dar?ber, wie er auf den Trichter gekommen ist, keine Begr?ndungen, keine Experimente. Die Wege des Herrn Einstein sind unergr?ndlich. Er ?berl?sst der Nachwelt die Aufgabe, sich mit seinem Mysterium zu besch?ftigen. Und das tun wir t?chtig seit 100 Jahren. Toll. Das nenne ich Wissenschaft. :lol:

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Genau das wird hier auch untersucht. Meine Frage war ganz anderer Natur, wie unterscheidest du, ob die Quelle oder der Beobachter bewegt ist??? Dein Einwand war eben, das nur die Quelle bewegt ist, nicht der Beobachter. Newtons relig?ses Dilemma sag ich da nur....

    Nein, kein religi?ses Dilemma Newtons, sondern nur das ?berfl?ssige, pers?nliche Dilemma Einsteins? ;)

    Die Sache ist n?mlich eine physikalisch v?llig irrelevante Betrachtung: Ob man zwischen zwei Objekten, die sich relativ zueinander bewegen betrachtet, dass ein ruht und das andere sich bewegt oder auch andersrum ist v?llig unwesentlich: Relativit?t kann ja nur zwischen jeweils zwei Objekten geben und berechnet werden, und es ist dabei physikalisch v?llig irrelevant, ob man ein der zwei Objekte sich als ruhend oder als bewegt vorstellt. Meinetwegen kann Einstein sich vorstellen, dass er beim Laufen ruht, und dass sich die Stra?e unter seinen F??en bewegt, wenn es ihm Spa? macht. Oder dass sein fahrender Zug ruht und dass sich die Bahnhof bewegt, das ?ndert nichts an die Berechnung von Geschwindigkeiten und Relativgeschwindigkeiten.

    Die subjektiven Vorstellungen und Wahrnehmungen des Beobachters haben keinen Einflu? auf die physikalischen Ereignisse und auf die Messkonventionen, die wir als brauchbar vereinbart haben. Wir haben eben als brauchbar per Konvention f?r unsere Messungen von Geschwindigkeiten festgesetzt, dass die Stra?en und die Bahnh?fe ruhen, also die Erdoberfl?che ruht, und dass sich die L?ufer (auch Einstein) und die Z?ge (auch mit Einstein) darauf bewegen. Das hat sich in der Physik und bei den Messvorg?ngen als praktisch erwiesen und sehr gut bew?hrt. ;)

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Wie unterscheidest du denn, wann sich Quelle oder Beobachter bewegt???

    Die Geschwindigkeit der Quelle k?nnte einen Einflu? auf den Wert der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts zum Zeitpunkt der Emission haben, jedoch gar keinen Einflu? auf die Existenz seiner Relativgeschwindigkeit zu einem anderen bewegten Objekt.

    Beispiele:

    Wenn z.B. eine Lokomotive (?Quelle?) einen Wagon schiebt oder zieht, hat das nat?rlich einen Einflu? auf den Wert der Geschwindigkeit des Wagons (mehr oder weniger schnell), jedoch spielt es keine Rolle f?r die Existenz einer Relativgeschwindigkeit des Wagons zu einem anderen Wagon, der ihm entgegen f?hrt oder sich von ihm entfernt. Der Wert der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Wagons kann nicht identisch sein mit dem Wert seiner Relativgeschwindigkeit zu einem anderen bewegten Wagon (Beobachter) sein.

    Wenn zum Beispiel ein Schiff (?Quelle?), eine Wasserwelle vor dem Buck schiebt, hat das nat?rlich einen Einflu? auf den Wert der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle, das hat aber nichts zu tun mit der Existenz einer Relativgeschwindigkeit der Welle zu einem bewegten Beobachter. Der Wert der Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Wasserwelle kann nicht identisch mit dem Wert ihrer Relativgeschwindigkeit zu einem bewegten Beobachter.

    Wenn zum Beispiel ein Speerwerfer (?Quelle?) vor dem Wurf l?uft und sein Arm nach vorne bei dem Wurf bewegt, ?bertr?gt er die Geschwindigkeit seines K?rpers und seines Armes auf den Speer, jedoch hat es keinen Einflu? auf die Existenz einer Relativgeschwindigkeit des Speers zu einem bewegten Beobachter. Der Wert der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Speers kann nicht identisch sein mit seiner Relativgeschwindigkeit zu einem bewegten Beobachter.

    Die Geschwindigkeit der Quelle kann ein Einflu? auf den Wert der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines physikalischen Objektes haben (ob materiel oder Welle), der jedoch nicht identisch mit seiner Relativgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern sein kann.

    Auch Einstein macht in seiner SRT von 1905 einen Unterschied zwischen Unabh?ngigkeit der LG zu bewegten Beobachtern (Annahme in seinem 2. Postulat) und Unabh?ngigkeit der LG zu bewegten Quellen (zus?tzliche Annahme au?erhalb seiner zwei Postulate).

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    [quote="Phasenverschobener"]

    Zitat

    Zitat Prof. Schutz:

    Der andere Aspekt der Invarianz ist die Unabh?ngigkeit der Lichtgeschwindigkeit zur Geschwindigkeit der Quelle und das wurde direkt getestet mit der Beobachtung von Doppel-Pulsaren, ...

    Hier ist schon klar, dass meine Frage daneben beantwortet wurde: Ich habe n?mlich nach einem Experiment gefragt, dass das Postulat Einsteins (2. Postulat) nachgepr?ft und best?tigt haben sollte, die LG sei unabh?ngig von der Geschwindigkeiten des Beobachters. Hier wird ein Experiment angesprochen, das nachpr?ft, dass die LG unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle sei (was Einstein allerdings auch au?erhalb seinen zwei Postulaten in seiner Arbeit von 1905 auch annimmt, das ist aber eine andere Sache).

    Die Antwort entspricht also nicht die Frage, es w?re viel besser gewesen, wenn Prof. Schutz den Kontext dieses Threads gelesen h?tte, den Unterschied wurde n?mlich auch hier schon behandelt, glaube ich.

    Vielen Dank aber f?r die ?bersetzung. :)

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Ja es wird Zeit, das man sich mal wieder zum Thema zuwendet:
    Deine Frage war, kann man die Invarianz des Lichtes direkt experimentell belegen. Du hast eine Antwort bekommen: Ja unnd hier sind Quelle und Beobachter bewegt. Durchgef?hrt von K. Brecher und hier ist die Quelle.
    Phys. Rev. Lett. 39, 1236 - 1236
    19 ? November 1977

    Hat G.O. Mueller fachliche Einw?nde Ja oder Nein???

    Gru?

    Oh nein, ich habe keine Antwort bekommen, weit verfehlt. So leicht lasse ich mich nicht abservieren, das h?ttest Du Dir vielleicht denken k?nnen, oder? ;)

    Das ist ja auch meine pers?nliche Frage, aus pers?nlichem Interesse, ich mu? es schon alles selbst genau nachvollziehen k?nnen, okay? Und bevor ich noch die von Dir freundlicherweise angek?ndigte ?bersetzung auf Deutsch dieses Experiments habe ich schon eine ganze Menge Fragen parat dar?ber f?r die Experte in der Wissenschaft (?brigens hat G.O. Mueller zu diesem Experiment noch keine Stellung genommen).

    Wenn n?mlich irgendein ?Expert in der Wissenschaft?, der nicht mal meine Frage in dem richtigen kritischen Kontext zu Gesicht bekommen hat, ahnungslos durch f?r ihn nicht erw?hnte und f?r mich anonyme Vermittlung von einem Dritten irgendein Experiment von 1977 aus irgendeiner Schublade rausholt, das keiner kennt und wovon keiner bis jetzt gesprochen hat, das jedoch erstmalig seit 100 Jahren das grundlegende Postulat der SRT ?direkt? best?tigt haben sollte, wobei angeblich nur ?indirekte? nicht genannte experimentelle Best?tigungen vorliegen sollten - eine Sensation, die eigentlich dem Experimentator einen Nobelpreis h?tte bescheren sollte, dann ist verst?ndlicherweise f?r mich h?chste Vorsicht geboten, kannst Du es Dir vielleicht vorstellen, oder? Mein Vertrauensverh?ltnis zu der offiziellen Schulphysik ist seit 2 Jahren v?llig im Eimer. Und nicht von ungef?hr. Ich lasse mich also nicht mehr so leicht etwas vom Pferd erz?hlen, das habe ich lange genug von Forenrelativisten erlebt.

    Ich warte also immer noch auf die offizielle Antwort auf meine offizielle E-Mail (+ Erinnerung) an den Pr?sidenten des Vorstandes und die Generalsekret?rin der Max-Planck Gesellschaft, so wie die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, mir es empfohlen hat.


    In der Zwischenzeit k?nntest Du vielleicht erst einmal meine 2 Fragen beantworten, die aus der Hypothese Einstein/Minkowski bei der L?ngenkontraktion sich ergeben? Oder noch besser die Antwort dazu geben, die Du von den Experten in der Wissenschaft von MPI/AEI vermuten w?rdest? Und zwar:

    1) Warum verk?rze ich mich, wenn ich mich bewege? Kausalit?t, bitte.
    2) Warum verk?rze ich mich, wenn andere Objekte sich um mich herum bewegen? Kausalit?t, bitte.

    Deine Antwort zu diesen zwei Fragen interessiert mich sehr. Das w?re ganz nett.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Genau das haben die Physiker auch gedacht und deshalb den Lorenz?ther verworfen und sind zur reinen Relativit?tstheorie ?bergegangen. Diese erkl?rt nicht nur die L?ngenkontraktion, sondern auch die Zeitdilation und vieles weitere, was aus der Lorenztrafo hervor geht.

    Man kann zwar versuchen in Argumentnot die Worte und Tatsachen um 180 Grad zu verdrehen, aber in diesem Fall ist der Versuch so auff?llig, so dick aufgetragen und so hoffnungslos, dass man es lieber bleiben lassen sollte und sich lieber Schadenbegrenzung ?berlegen sollte, oder? F?r sooo dumm kann man die ?ffentlichkeit hier doch nicht verkaufen. Ein Tipp von mir f?r die ?Experte in der Wissenschaft?. ;)


    Zitat von Phasenverschobener

    Hier bleibt nur eine einzige Frage offen:
    Warum ist Licht invariant???

    Nein, hier bleiben erst einmal drei Fragen offen:

    - Warum verk?rze ich mich, wenn ich mich bewege? Kausalit?t, bitte.
    - Warum verk?rze ich mich, wenn andere Objekte sich um mich herum bewegen? Kausalit?t, bitte.
    - Wann kriege ich meine urspr?ngliche L?nge zur?ck? Bitte, bitte.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat


    Hermann Minkowski hat geschrieben:

    Nach Lorentz soll jeder K?rper, der eine Bewegung besitzt, in Richtung der Bewegung eine Verk?rzung erfahren haben [?]. Diese Hypothese klingt ?u?erst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerst?nden im ?ther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.


    Die Hypothese Einsteins/Minkowskis bedeutet auf gut Deutsch:

    1) Wenn ich mich bewege und irgendetwas sich im Universum relativ zu mir bewegt, verk?rze ich mich in Fahrtrichtung (und folglich auch rundum?). Das ist "der Begleitumstand des Umstandes meiner Bewegung".

    2) Da ich seit meiner Geburt mich am laufenden Band bewege und auch am laufenden Band sich irgendetwas relativ zu mir bewegt ? weil nichts im Universum ruht - ist es schon ein Wunder, dass ich nicht wie ein Strich in die Landschaft rumlaufe oder mich sogar noch nicht in Nichts aufgel?st habe.

    Und wenn ich frage, wieso das so ist, dann ist die Antwort: Weil Gott es so gewollt hat.

    Entschuldigung, aber verschaukeln kann ich mich selbst.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    @Jocelyne
    Englisch ist nun mal Sprache der Wissenschaft, dadran werden sie nichts mehr ?ndern k?nnen. Es war ein dummer Zufall, das der Prof kein deutsch spricht. Ich habe ehrlich gesagt nicht auf seine Nationalit?t geachtet, sondern darauf, das er ein f?hrender Experte im MPI f?r Relativit?t ist.

    Na gut, wenn kein ?Expert in der Wissenschaft? bei der offiziellen Stelle MPI/AEI eine Nachfrage aus der ?ffentlichkeit auf Deutsch beantworten kann, dann erwarte ich eben eine Antwort auf meine Anfrage auf Englisch, was soll?s, kann man wohl nicht ?ndern... Oder k?nntest Du vielleicht es f?r mich bei einem anderen Expert versuchen, der deutsch kann? Ich werde wohl eine Menge R?ckfragen nach dem Lesen der Beschreibung des Experiments haben.


    Zitat von Phasenverschobener

    PS:

    Ich musste wirklich sehr lachen, das war genau die Begr?ndung f?r die Ablehnung des ?thers.... Weil im Rahmen eines ?thers ist die Lorenz-trafo wahrlich ein Geschenk von oben, du solltest bevor du Zitate einbringst unbedingt den Kontext lesen, dann passiert dir so was nicht.

    Hier die Originalarbeit von Hermann Minkowski mit seiner Originalaussage:
    http://de.wikisource.org/wiki/Raum_und_Zeit_(Minkowski)
    (der Link funktioniert nicht direkt, ich wei? nicht warum, man kann bei Google mit den Suchworten "Raum und Zeit (Minkowski)" ihn abrufen)

    Zitat

    Nach Lorentz soll jeder K?rper, der eine Bewegung besitzt, in Richtung der Bewegung eine Verk?rzung erfahren haben [?]. Diese Hypothese klingt ?u?erst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerst?nden im ?ther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.

    Minkowski widerspricht hier die These Lorentz, wonach die Kontraktion als physikalische Wirkung der Bewegung gegen den ?ther in Form einer elastischen Verformung des bewegten K?rpers aufzufassen war, findet sie ??u?erst phantastisch?, denkt sich den ?ther einfach weg und denkt sich stattdessen ?u?erst phantatisch f?r die besagte Verk?rzung gar keine physikalische Wirkung mehr aus, sie ist nur noch ?der Begleitumstand eines Umstandes? - was das auch immer bedeuten soll in Deutsch oder in einer anderen Sprache ? simsalabim, eben ?ein Geschenk von oben?. Toll, nicht? :)

    Ich kann deutsch ganz gut verstehen, und jeder Teilnehmer dieses Forums, der es auch kann, kann sich selbst ?berzeugen. Das ist nat?rlich Pech f?r Deinen Professor bei MPI/AEI. ;)

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    Ich kann dir beipflichten, dass hier enorme Missverst?ndisse vorliegen. Ich habe Prof. Schulz nur meinen Kenntnissstand vermittelt, wie Einstein auf das Postulat der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit kommt. Danach habe ich ihre Frage wiederholt und gefragt, ob man das auch direkt experimentell nachweisen kann.

    Die Missverst?ndnisse sind glaube ich doch von anderer Natur als sprachlich. Ich habe n?mlich auch hier in diesem Thread und woanders meinen eigenen ?Kenntnisstand? dargelegt, wie Einstein auf das Postulat der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit kam, indem er 1905 f?r seine SRT einen ?ther implizit voraussetzt, jedoch dabei offiziell bek?ndet, dass er ihn nicht braucht, und dann wieder 1920 implizit voraussetzt und irgendwie offiziell bek?ndet, dass er ihn irgendwie doch braucht, und dabei seine SRT selbst widerspricht (siehe weiter oben). Ich habe Dich auch nicht gebeten, meine Anfrage nach Deinem eigenen "Kenntnisstand" umzuformulieren, mein eigener Kenntnisstand hat hier v?llig gereicht. Das wei? ich doch alles selbst, das habe ich ja auch selbst hier dargelegt, und das wei? Prof. Schutz wohl genauso, er ist doch ein Expert f?r die Relativit?tstheorie, oder? Die Sache mit Maxwell und MM-Experiment war also weder n?tzlich noch f?rderlich f?r eine klare Diskussionsgrundlage, ganz im Gegenteil, das hat meiner Meinung nach die Diskussionsgrundlage eher vernebelt als gekl?rt. Aber sei's drum, das ist vielleicht noch zu retten, warten wir es ab.

    Ich habe also auf meine ganz gezielte Ansprache an MPI/AEI keine Antwort bekommen.

    Die Antwort auf Deine umgewandelte Frage betrachte ich keinesfalls als die Antwort auf meine gezielte und verst?ndliche Anfrage. Ich warte immer noch auf eine Antwort. Ich bitte Dich noch einmal, wenn Du m?chtest, Dich einzusetzen, dass mir pers?nlich geantwortet wird, und zwar unter Bezug auf meine E-Mail + Erinnerung und unter Ber?cksichtigung auf meine eigenen kritischen Einw?nde. Ohne Ber?cksichtigung von kritischen Einw?nden kann man sich n?mlich eine Antwort von MPI/AEI schenken, ist doch klar: Die Stelle produziert doch die offizielle Schulphysik f?r die ?ffentlichkeit, sie wird immer die offizielle Schulphysik abspulen, was denn sonst?

    Es geht hier aber nicht darum die offizielle Schulphysik zum millionsten Mal zu h?ren, sondern die offizielle Schulphysik kritisch zu hinterfragen. Und zwar hier bei einer sehr eingegrenzten und gezielten Frage.

    Noch einmal: Ich bin keine Verbrecherin, ich bin nicht anonym wie Du, ich verstehe und schreibe deutsch, ich wurde pers?nlich gebeten von der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung meine Frage an MPI/AEI f?r eine Beantwortung zu richten, das habe ich getan und ich darf pers?nlich auf eine Antwort von dieser Stelle warten. Und bitte auf Deutsch, wenn Du es erreichen kannst und wie es sich f?r Anfragen aus der ?ffentlichkeit in Deutschland geh?rt, das w?re auch nicht schlecht. Da wird wohl jemand bei MPI/AEI deutsch k?nnen, oder?

    Vielen Dank f?r Deine weiteren Bem?hungen.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    PS: Ja, ich w?rde es sehr nett finden, wenn Du Dich um eine Beschreibung auf deutsch des Experiments bem?hen w?rdest, das 1977 nachgepr?ft und best?tigt haben sollte, dass die Lichtgeschwindigkeit beobachterunabh?ngig ist, wobei wohlgemerkt diese Annahme ungepr?ft jedoch als g?ltig und als experimentell bestens und tausendfach best?tigt gelehrt wird... Widerspr?chlich, aber nichts Ungew?hnliches bei dieser Theorie. ;) Und zwar schon seit 80 Jahren als experimentell bestens und tausendfach best?tigt gelehrt wird. Wahrscheinlich wirkt die Zeit bei der Relativit?tstheorie r?ckwirkend, auch nichts Ungew?hnliches bei dieser Theorie. ;)

    Zitat von Robin

    falls sie es ?bersehen haben, den anderen Thread, den wir neu aufgemacht haben mal zu besuchen (wo das meiste viel detaillierter Erkl?rt wurde als hier), versuch ich ihnen mal einen kurzen ?berblick zu geben.

    Ich verfolge den anderen Thread auch, genauso wie ich seit ?ber zwei Jahren die fachlichen Auseinandersetzungen dar?ber zwischen Schulphysik und Kritikern verfolgt habe. Es ergibt sich dabei keine neuen Informationen und Erkenntnissen, die Austausche dar?ber in Forendiskussionen sind v?llig eingefahren, beide Seiten bleiben auf ihre Positionen und Interpretationen der Experimenten und Messungen, wenn es ?berhaupt solche gibt.... Ich selbst habe mich pers?nlich auch mit Hunderten von Beitr?gen daran schon beteiligt.

    Deshalb bin ich auch zu dem Schlu? gekommen, dass solche Forendiskussionen einem kein St?ck weiterbringen und v?llig irrelevant f?r eine Ber?cksichtigung der kritischen Argumente sind. Sie werden sowieso v?llig von der Schulphysik und den Medien ignoriert, man geht grunds?tzlich darauf nicht ein. Nur die Aussagen der offiziellen "Experte in der Wissenschaft" sind hier ma?gebend f?r den verbindlichen Erkenntnisstand in der Physik und f?r die Belehrung der ?ffentlichkeit. Deshalb versuche ich letztendlich f?r die Ber?cksichtigung der kritischen Bedenken, Einw?nden und Argumente den Weg zu "den Experten in der Wissenschaft", worauf die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung mich hingewiesen hat.

    Ich habe mich hier auf eine einzige Frage beschr?nkt:

    Es wird der ?ffentlichkeit im Bildungssystem auf alle Ebene gelehrt, dass die SRT tausendfach (und sogar tagt?glich...) experimentell nachgepr?ft und best?tigt worden ist. Die Experimente seien hier ma?gebend und entscheidend.

    Ich m?chte eben die Experimente genannt bekommen, die die Grundannahme der SRT, worauf die ganze Theorie aufbaut, nachgepr?ft und best?tigt haben sollen, dass die Lichtgeschwindigkeit beobachterunabh?ngig sei. Man solle n?mlich diese geradezu abenteuerliche Annahme, die das Logikdenken hochgradig verprellt, - genauso allerdings wie ihre abenteuerlichen Nebenerscheinungen "L?ngenkontraktion" und "Zeitdilatation" - nur deshalb akzeptieren, weil sie ja experimentell nachgepr?ft und best?tigt worden sei.

    Ich akzeptiere zum Beispiel nicht die "Erkl?rung" des Mathematikers Hermann Minkowski, ein der V?ter der Relativit?tstheorie, die L?ngenkontraktion habe keine physikalische Ursache, sie sei "ein Geschenk von oben". :shock:
    Dies ist keine Erkl?rung und Aufkl?rung, die ich von Wissenschaftlern erwarten und akzeptieren kann (zumal ich sowieso Atheistin bin ;) ).

    Siehe z.B. hier:
    http://18040.rapidforum.com/topic=10047437…437603925798671


    Falls es also solche Experimente nicht gibt, dann handelt es sich in meinen Augen um eine Irref?hrung der ?ffentlichkeit und sie sollte erst einmal berichtigt werden.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener


    Du hast ganz ehrlich einen sehr ausschweifenden Schreibstil, besonderst wenn man bedenkt, wie kurz man deine Frage fassen kann. Ich hatt bei meiner Mail schon eine gewisse Dreistigkeit, weil ich einen Experten angeschrieben habe, der scheinbar weit oben in der Hierachie steht, normalerweise macht man das anderstrum und f?ngt unten an und ich habe nicht beachtet, das Professor Schulz nur schlecht oder bzw. gar nicht Deutsch redet. Er hat sich sogar die M?he gemacht, meine Mail ?bersetzen zu lassen oder selbst ?bersetzt. Wie genau kann ich nat?rlich nicht sagen, aber das schlie?e ich aus seiner Antwort. Ich habe im ?brigen, im Gegensatz zu MC keine pers?nlichen Kontakte zum MPI.

    Wenn du dich die von mir aufgestellten Regeln h?lst, wirst du keinerlei Probleme haben, Antworten zu erhalten. Erg?nzend m?chte ich noch sagen, das man eine Frage Vorurteilsfrei stellt (auch ein Gebot der H?flichkeit)...

    Sch?n, dass Du eine Antwort von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI auf Deine Frage bekommen hast, - nachdem Du allerdings meiner Meinung nach in Deine Anfrage selbst Deine eigenen Antworte suggeriert hast ;)

    Leider ist es nicht die Beantwortung meiner eigenen Frage: Weder die maxwellschen Gleichungen, noch das MM-Experiment sind experimentellen Nachpr?fungen der Annahme Einsteins, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seiner Relativgeschwindigkeit zu allen beliebigen bewegten Beobachtern:

    1) Die maxwellschen Gleichungen sind keine Experimente, sondern lediglich ein mathematisches Modell. Ich w?sste nicht, dass mathematische Modelle jetzt Experimente ersetzen sollten...

    2) Sie beruhen wiederum auf keine Messungen mit bewegten Beobachtern und erlauben daher keinerlei R?ckschl?sse dar?ber.

    3) Das MM-Experiment ist auch nicht geeignet, die Annahme Einsteins nachzupr?fen, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern aus dem guten Grund, weil sowohl die Lichtquelle als auch die Uhr fest auf dem Boden verankert waren, also von den Bewegungen der Erde gleicherma?en mitgef?hrt waren und zueinander ruhten. Nur die Durchf?hrung des MM-Experiments von Rudolf Tomaschek mit Sternlicht 1924 war dazu geeignet, weil hier die Uhr relativ zur Lichtquelle bewegt war.

    Das alles habe ich auch hier weit und breit in diesem Thread schon ausf?hrlich dargelegt, sowie auch auf verst?ndliches Deutsch an die MPI/AEI. :(

    Ich bin also mit der Antwort zu Deiner an Prof. Schutz vom MPI/AEI eigens formulierten und gerichteten Frage f?r die Beantwortung meiner eigenen Frage leider kein St?ck weiter. Die Antworte, die er gegeben hat, hatte ich doch selbst vorher als Einwand und Bedenken angegeben, also f?r mich total daneben. Ein Beispiel f?r sprachliche Missverst?ndnisse und f?r das Aneinandervorbeireden. :(

    Ich w?rde folgendes jetzt vielleicht vorschlagen, da Du offensichtlich doch viel mehr Chance als ich hast, eine Antwort von Prof. Schutz zu bekommen und Dich auch bem?hst klare Diskussionsgrundlagen zu erstellen:

    Du k?nntest Prof. Schutz informieren, dass die fachlichen Einw?nde und Vorbehalte meiner Frage in meiner E-Mail an MPI/AEI sowie auch im diesem Thread hier ausf?hrlich dargelegt wurden und ihn h?flich bitten, dass er vielleicht diesen Thread im Forum ?Auf zur Wahrheit!? erst einmal als Sicherheit liest, um sicher zu gehen, dass er meine Fragestellung verstanden hat. Soviel Deutsch kann er wohl verstehen, wenn er schon Deine E-Mail auf Deutsch verstanden hat, meine ich, oder? Und soviel zu lesen ist es auch bei dieser umfangreichen Thematik mit 10 Seiten nicht, meine ich auch, oder? Zumal die Bearbeitung meiner offiziellen Anfrage durch MPI/AEI vom Bundesministerium f?r Bildung und Forschung veranlasst wurde.

    Ich danke Dir auf jeden Fall recht herzlich f?r Deine Bem?hungen, auch jetzt im voraus.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen,

    Zur Information im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion mache ich auf einen Beitrag von mir im Forum von Ekkehard Friebe aufmerksam:
    http://18040.rapidforum.com/topic=10047160…160841928473837

    Zitat


    Ich halte fest, da? Sie Zionisten als Protagonisten des Rechtsextremismus bezeichnen. K?nnen Sie das begr?nden?

    Halten Sie fest was Sie f?r richtig halten, das ist Ihr gutes Recht.

    Ich habe auch jahrelang festgehalten, was ich f?r richtig halte und habe es auch der Justiz und den Politikern seit Jahren ?ffentlich vorgetragen und um Abhilfe gebeten. Tun Sie es auch, wenn Sie es f?r richtig halten, das steht Ihnen frei und das ist Ihr gutes Recht. Nichts daran auszusetzen.

    Dass die Justiz sich um diesen Sachverhalt k?mmern sollte ist das Thema dieses Threads und ist auch in meinem Sinne als Privatperson und als Vermittlerin der Kritik der Relativit?tstheorie.


    Zitat

    Es ist sogar der Kern ihrer Verfassungsbeschwerde:


    Sie wollen also etwas untersuchen lassen, weil der Rechtsfriede unter anderem durch rechtsextreme Zionisten gest?rt werde.

    Dann m?ssten sie aber schon beantworten k?nnen, warum Sie ausgerechnet Zionisten f?r rechtsextrem halten.

    Ich mu? nicht begr?nden aus welchen pers?nlichen Motivationen anonymen Extremisten im Internet die Kritik der Relativit?tstheorie als Vorwand, als Schauplatz und als Strategie f?r politische Agitation und f?r die Verfolgung von Andersdenkenden missbrauchen und seit Jahren in der ?ffentlichkeit systematisch und skrupellos benutzten. Das m?ssen sie selbst begr?nden. Opfer m?ssen nicht die pers?nlichen Motivationen der T?ter begr?nden.

    Ich mu? nur belegen, dass es so ist. Und das habe ich getan.

    Jocelyne Lopez

    Im Zusammenhang mit dem Thema dieser Diskussion mache ich auf meinen heutigen Beitrag im Forum von Ekkehard Friebe aufmerksam:

    http://18040.rapidforum.com/topic=10047160…160841928468266

    Zitat

    Selbst wenn das so w?re, dann w?re die Bundesministerin daf?r nicht zust?ndig. Wenn sich jemand in seinen Grundrechten beeintr?chtigt sieht, so steht ihm doch der normale Rechtsweg offen. Sie k?nnten gegen Beleidigungen gerichtlich vorgehen, wenn sie allerdings erwarten, dass die Bundesregierung eine Untersuchung anstrebt, weil ihnen in Internetforen widersprochen wurde, so sind sie doch ein wenig sehr naiv.


    In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen Brief v. Juli 2006 an alle 614 Abgeordneten des Deutschen Bundestages:

    http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

    Zitat

    Jocelyne Lopez hat geschrieben

    Ich habe 2004 in meiner Verzweiflung nach sehr bedenklichen und belastenden Vorf?llen auf Empfehlung eine Anzeige gegen den Betreiber eines Forums bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz erstattet. Nachstehend zur Information ihre Verf?gung vom 1.12.2004:


    Inzwischen wurde reichlich dokumentiert, dass der Rechtsfrieden ?ber den Lebenskreis einer Einzelperson hinaus gest?rt ist, n?mlich einzeln oder pauschal bei allen Kritiker der Relativit?tstheorie, und dass hier ein Anliegen der Allgemeinheit und ein ?ffentliches Interesse durchaus vorhanden sind.

    Kann das sein, dass in diesem Land diskriminierte B?rger alleine gelassen werden und selber f?r die Einhaltung ihrer Grundrechte sorgen m?ssen? Wie soll es aber gehen? Wie k?nnen diese B?rger durch die politisch Verantwortlichen gesch?tzt werden? Wie k?nnten Sie Abhilfe bringen? Ich w?rde mich freuen, wenn Sie pers?nlich zu diesem Sachverhalt Stellung nehmen w?rden.


    [?]
    Inzwischen hat sich auch klar herausgestellt, dass der Rechtsfrieden der Allgemeinheit bei dieser Thematik sehr wohl in der ?ffentlichkeit gest?rt ist und ein ?ffentliches Interesse vorliegt. Zum Beispiel ist es jetzt nicht mehr zu ?bersehen und es ist auch zu belegen, dass die Thematik ?Kritik der Relativit?tstheorie? seit Jahren als Vorwand und als Schauplatz f?r anonyme Auseinandersetzungen zwischen rechtsextremistischen Protagonisten (Nazis und Sionisten) im Internet geworden ist, und dass Verfolgungen stattfinden. Handlungsbedarf seitens der ?ffentlichen Hand und M?glichkeiten dazu sind also gegeben, siehe z.B. weiter oben die Verf?gung der Staatsanwaltschaft Chemitz:

    ?Die ?ffentliche Klage wird in diesen F?llen von der Staatsanwaltschaft nur dann erhoben, wenn dies im ?ffentlichen Interesse liegt (? 376 Strafproze?ordnung)?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez