juhu... vorw?rfe... :p
@ agitor:
Nicht Luther kommt mir am n?chsten, sondern das was sich aus seinen Thesen entwickelt hat.
luther war verr?ckt und ist im alter noch verr?ckter geworden.
ja, da geb ich dir recht, aber es braucht schon einen verr?ckten geist, sich mit einer weltmacht anzulegen.
das die bibel wenig mit dem urchristentum zu tun hat ist mir klar. dennoch beziehe ich viel wei?heit aus ihr.
das kreuz ist nicht falsch dargestellt, es ist ein foto, der kerl hing da wirklich...
wenn ich begriffen hab wof?r das kreuz wirklich steht?
wer ohren hat m?ge h?ren
wenn du jemals verstehen k?nntest was das kreuz f?r MICH bedutet, ist das himmelreich nicht mehr fern...
ps: ich zeige mich sehrwohl weltoffen... nun hackt mal nicht alle auf meinem avatar rum... (Ich glaub ich nehm gleich n anderes :cry: )
Von d?niken ist ein toller kerl und viele seiner thesen gefallen mir.
aber leider ist auch er zu sehr auf seine eigenen ideen fixiert, das er gerne mal die "realit?t" (falls es sowas gibt) aus den augen verliert.
Zitat von MANUkey...
was die Bahai-Religion angeht, so finde ich die Grunds?tze bestrebenswert und ich kann ihr, auch wenn ich die B?cher noch nicht gelesen hab, sagen, da steckt viel miteinander und Weltoffenheit mit drin, doch w?rde ich nie etwas unterschreiben, um einer Religion anzugeh?ren (um irgend jemanden als irgend wessen Inkarnation anzuerkennen......
unterschreiben tue ich auch nichts ![]()
ich bin wie ich mich f?hle...
das mit der Inkarnation ist so eine sache f?r sich...
derr sohn Baha'u'llah's, Abdul Baha, hat das einmal ganz treffend formuliert.
im buch "beantwortete fragen", das einen briefkontakt beinhaltet...
Zitat von Abdul BahaAlles anzeigen
Frage: Wie ist die Wiederkunft zu erkl?ren?
Antwort: Bah?'u'll?h hat diese Frage im "Buch der Gewi?heit (1) ausf?hrlich erkl?rt. Lies es, und die Wahrheit ?ber dieses Problem wird offenkundig werden. Da du aber gefragt hast, will Ich es kurz erkl?ren. Wir beginnen, es anhand des Evangeliums zu erl?utern, denn da ist klar gesagt, da? Johannes, Zacharias' Sohn, als er auftrat und den Menschen die frohen Botschaften vom Gottesreich brachte, gefragt wurde: "Wer bist du? Bist du der verhei?ene Messias?" Er antwortete: "Ich bin nicht der Messias." Daraufhin fragten sie ihn: "Bist du Elias?" Er sagte: "ich bin es nicht." (2) Diese ?u?erung scheint klar zu beweisen, da? Johannes, Zacharias' Sohn, nicht der verhei?ene Elias gewesen sei.
In Kapitel 9, Vers 11-13, des Markusevangeliums hei?t es: "Und sie fragten Ihn und sprachen: Die Schriftgelehrten sagen doch, da? zuvor Elias kommen mu?. Er aber sprach zu ihnen: Ja, zuvor kommt Elias und bringt alles wieder zurecht. Und wie steht geschrieben von des Menschen Sohn, da? er viel leiden soll und verachtet werden? Aber ich sage euch: Elias ist schon gekommen, und sie haben an ihm getan, was sie wollen, wie von ihm geschrieben steht." In Kapitel 17, Vers 13, des Matth?usevangeliums steht: " Da verstanden die J?nger, da? er von Johannes dem t?ufer zu ihnen geredet hatte."
Johannes war also gefragt worden: "Bist du Elias? Er antwortete: "Ich bin es nicht" , obwohl im Evangelium steht, da? Johannes der verheiene Elias war, und auch Christus dies deutlich sagte. Wenn also Johannes Elias war, warum sagte er: "Ich bin es nicht?" Und wenn er nicht Elias war, warum sagte Christus, das er es w?re?Die erkl?rung ist wie folgt: Es ist nicht die Person, sondern die Wirklichkeit der Vollkommenheiten gemeint; das hi?t, die Vollkommenheiten, die in Elias lebendig waren, wurden genauso in Johannes dem T?ufer verwirklicht, Deshalb war Johannes der T?ufer der verhei?ene elias. In diesem Fall ist nicht von der Person, sondern von den Eigenschaften die Rede. Zum Beispiel bl?hte im vergangenen Jahr eine Blume; man sagt, da? die Blume des letzten Jahres wiedergekommen sein. Man will damit aber nicht sagen, da? die gleiche Blume in ihrer absoluten Einzigarrtigkeit zur?ckgekommen sei; sondern da diese Blume die gleichen Eigenschaften wie ddie des vergangenen Jahres hat - denselben Duft, die gleiche sch?nheeit, Farbe und Form -, sagt man, die Blume des Vorjahres sei Wiedergekommen, weil alles, was wir im letztj?hrigen Fr?hling fanden, auch im diesj?hrigen Fr?hling besteht. Darum sagte Christus: Was zu den Zeiten der fr?heren Propheten geschah, das werdet ihr alles shen.
...
(1) Kit?b-i-Iq?n
(2) Vergl. Johannes 1,19-21.
das kapitel geht noch ein bisschen weiter, aber ich glaube das reicht erstmal ![]()