HI ATANARA,da hats du ja schon die
Info bevor sie bei mir angekomen ist.
W?re wirklich w?nschenswert,wenn zumindest die,welche
dort nahe bei wohnen,sich auf den Weg machen,um ihre Stimmen
f?r die Tiere zu geben.
Ganz lieben Dank f?rs Posting.
Liebe Gr?sse Alisha.
Beiträge von Alisha
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Gefunden auf 7 Stern!Iran zeigt der Welt was eine Zivilisation ist
Hier die positive Seite:
Ahmadinejad geht mit dem guten Beispiel voran:
Die britischen Gefangenen bei ihrer Freilassung in Teheran
Und hier der Kontrast:
Die USA haben ihr Land erst vor 150 Jahren geraubt...
The UK/US Coalition treatment of prisoners at Guantanamo Bay
Last updated 05/04/2007
Iran Shows the Way to Civilised Behaviour
Editorial ? Islamic Services.org April 5, 2007
15 British Sailors, who had no right to be in Middle East at all, were captured by the Iranians while intruding Iran?s territory. From the first day the Iranians treated them in accordance with laws of War and peace as laid down in the Quran.
They were treated with respect as guests, provided good accommodation, food, and all the hospitality that the Islamic tradition demands. Contrary to what they might be urged to say by the British Military now that they are freed, there is no doubt that they were treated with kindness and traditional Islamic hospitality.
No orange jump suits, no barbed wire, no hoods, no electric shocks, no dogs let loose on them, no sodomy, no rape, no wild and threatening statements and no steroid fed soldiers leading them on a leash! Contrast that with Abu Ghraib, Guantanamo and Baghram in Afghanistan and you can see which culture is civilised.
Announcing the release of the British Sailors, Ahmedinejad, President of Iran said:
"On the occasion of the birthday of the great prophet (Muhammad) ... and for the occasion of the passing of Christ, I say the Islamic Republic government and the Iranian people ? with all powers and legal right to put the soldiers on trial ? forgave those 15," he said, referring to the Muslim prophet's birthday on March 30 and the Easter holiday.
"This pardon is a gift to the British people," he said.
Compare that with the utterances and actions of war mongers such as Bush, Blair, Cheney, Netanyahu, Olmert and Sharon. These war mongers have by their words and deeds brought wars, massacres, starvation, rape, torture and hatred to the world. America has been involved in around 100 conflicts since it?s birth (here), Israel has made wars with all it?s neighbours and has murdered tens of thousands of innocent civilians in Palestine, Lebanon and Syria. Britain, France, and Russia have caused the deaths of millions of people through their colonialist conquests.
Iran has never invaded any country and neither have the currently American occupied countries, Somalia, Iraq or Afghanistan invaded any other countries.
If these wars are to be ended and mankind is to live in peace, the western world will have to listen to former Iranian President Khatami and support his ?dialogue of civilisation?.
http://www.islamservices.org/<<<<<<< O >>>>>>>
Ahmadinedschad w?nscht Briten gute Heimreise
4.4.2007, London (dpa) - Irans Pr?sident Mahmud Ahmadinedschad hat die vor zwei Wochen gefan-genen britischen Soldaten am Mittwoch pers?nlich verabschiedet. Die BBC zeigte Aufnahmen, auf de-nen zu sehen war, wie Ahmadinedschad den 15 Marinesoldaten die H?nde sch?ttelte.
Der Pr?sident erkundigte sich nach der Gesundheit der Soldaten und w?nschte ihnen eine gute Heimreise. Zuvor hatte Irans Pr?sident die Freilassung der Gefangenen bekannt gegeben. In unbest?tig-ten Berichten unter Berufung auf iranische Offizielle hie? es, die Briten sollen Teheran am Donnerstag verlassen.
Bild: Iran stellt die britischen Gefangenen f?r die Presse in Position
Britische Soldaten auf dem Weg in die Heimat
Die 15 von der iranischen F?hrung freigelassenen britischen Soldaten sind auf dem Weg in ihre Heimat. Eine Maschine der British Airways startete am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr (MESZ) vom Flughafen Teheran in Richtung London.
Dort sollen sie gegen Mittag am Flughafen Heathrow eintreffen, wie der britische Sender BBC berichtete. Die 14 M?nner und eine junge Frau wurden auf dem Flug von Angeh?rigen der britischen Botschaft begleitet, meldete die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA.
Der iranische Pr?sident Mahmud Ahmadinedschad hatte am Mittwoch wenige Tage vor Ostern ?berraschend ihre Freilassung als ?Geschenk? an Grossbritannien angek?ndigt. Die Briten waren am 23. M?rz bei einer Patrouille im Schatt el Arab von der iranischen Revolutionsgarde gefangen genommen worden. Teheran hatte den Marinesoldaten vorgeworfen, sie seien in iranische Hoheitsgew?sser eingedrungen. London hatte das entschieden zur?ckgewiesen und ihre Freilassung verlangt.
Bemerkung: Wer weiss wohl besser, wo die Staatsgrenzen im persischen Golf verlaufen (die international nicht genau festgelegt sind), als die Vertreter der Anliegerstaaten? Wenn sich Fremde im persischen Golf herumtreiben, unmittelbar vor einem angedrohten Atomkrieg, so sollten diese etwas vorsichtiger sein, wo sie sich aufhalten und was sie dort tun. Sah das Man?ver der Engl?nder nicht so aus als eine gesuchte Provokation des Irans um einen "Kriegsgrund" zu schaffen?? tst
Die Freilassung der britischen Soldaten erfolge aus Anlass des Geburts-tages des Propheten Mohammed am vergangenen Samstag und des Festes der Auferstehung Jesu Christi am kommenden Sonntag, liess Ahmadinedschad am Mittwoch vor den Kameras der ganzen Welt bei seiner Pressekonferenz in Teheran wissen.
Neben der Freude ?ber die Freilassung mischt sich in London nat?rlich auch der "?rger ?ber die theatralische Art, mit der Teheran die Freigabe der Gefangenen inszenierte". (Das ist wieder die typische Art der Darstellung durch die zionistischen Medien: Keinen guten Faden lassen an irgend einer Handlung, welcher sich ein vorbildlicher Mensch bem?ht, der sich den Imperialisten nicht beugt. tst) Dennoch zeigte sich Premierminister Tony Blair "tief erleichtert". Auch die US-Regierung begr?sste die Entwicklung. Ob es von Seiten Grossbritanniens Gegenleistungen gab, ist ungewiss.
Derweil kommentieren internationale Zeitungen die j?ngsten Geschehnisse. So schreibt die die r?mische Zeitung ?La Repubblica?: ?Die ?Krise der Seeleute? endet mit einem Handschlag zwischen dem irani-schen Pr?sidenten und den gefangen genommenen britischen Marineangeh?rigen (...), die vor laufenden TV-Kameras live freigelassen wurden. Ein Medien-Coup, der seine Wirkung f?r Ahmadinedschad nicht verfehlt. Der definiert die Freilassung als ?Geschenk ans britische Volk?. Gesten und Worte, die es dem Pr?sidenten erlauben, sich dem Westen und der islamischen Welt als vern?nftiger Mann zu pr?sentie-ren, der gleichzeitig seinen Prinzipien treu bleibt. Tats?chlich ist die Bilanz dieser kleinen Seeschlacht, die sich zwischen den Ufern der Schatt el Arab und denen der Themse abgespielt hat und die Regie-rungen der halben Welt besch?ftigt hat, aber viel komplexer, als sie auf den ersten Blick erscheint.?
Die konservative englische Zeitung ?The Daily Telegraph? meint: ?Der iranische Pr?sident ist im Westen zu Recht d?monisiert worden f?r seinen Aufruf zur Zerst?rung Israels und sein Atomwaffenprogramm unter Missachtung der UN. Doch gestern war er in der Lage, sich als moralisch ?berlegen darzustellen und die (britische) Regierung zu r?gen. (...) Das l?sst nichts Gutes ahnen f?r die Beziehungen des Westens mit Teheran bei einer Reihe von sehr komplizierten Problemen in den kommenden Monaten: Seine Missachtung von UN-Sanktionen, die wegen der Weigerung, die Urananreicherung zu stoppen, verh?ngt wurden; seine verst?rkte Einmischung im Irak; und seine fortgesetzte Unterst?tzung f?r terrori-stische Bewegungen. In der j?ngsten Krise hat der Iran bei diesen Themen kein bisschen nachgegeben. Vielmehr d?rfte ihn die Zustimmung, die er von der islamischen ?Strasse? f?r die Dem?tigung eines alten Feindes erfahren hat, noch unvers?hnlicher machen.?
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MOSKAU, 03. April 2007 (RIA Novosti).
Russland tut alles nur M?gliche, um eine Milit?raktion gegen Iran nicht zuzulassen.
Das sagte der Erste Vizeaussenminister Russlands Andrej Denissow auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti. Die Frage, ob bef?rchtet werde, dass die USA Iran ?berfallen werden, beantwortete Denissow bejahend:
?Jede Milit?raktion in der N?he unserer Grenze w?re v?llig unzul?ssig?, sagte der Diplomat. Er verwies darauf, dass die Position Russlands in dieser Frage ?entschlossen und hart ist?.
?Wir stehen ?usserst negativ dazu und tun alles nur M?gliche, um so etwas zu verhindern?, so Denissow. Er bemerkte zugleich, dass Moskau mit dem Triumph des gesunden Menschenverstandes rechne. Er wisse von keinen milit?rischen Pl?nen gegen Iran, fuhr der Diplomat fort. ?Unsere Partner behaupten, dass die Verlegung verschiedener Milit?rstrukturen im Raum des Persischen Golfs im Rahmen der planm?ssigen Rotation erfolgt.?
?Wollen wir davon ausgehen, dass der Frieden erhalten werden kann?, sagte der Erste Stellvertreter des Aussenministers.
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Gruss Alisha! -
Hi Kolibri,schon klar!
Die Ansicht der diversen Bilder grenzt "Sch?nheit" im herk?mmlichen
Sinne ganz bewusst aus Gr?nden tiefer Wahrheit aus,
"Sch?n im Sinne von Jo,verstehe ich auf Herzensebene.
Eileen,die Erstellerin dieser webside,findet es alles andere als sch?n
solche Dinge ?berhaupt erw?hnen zu m?ssen.Sie m?chte Augen ?ffnen
f?r dass,was t?glich ganz nebenbei,auf unserer Erde mit unseren Tieren geschieht,klarmachen,was Medien wohlweisslich verschweigen,ihre Stimme von Herzen den Tieren geben,in der "Hoffnung",das die Menge jeden Tag einen Schritt aus der Hypnose wagt.
Genau da liegt auch mein Bestreben,hinsehen,handeln,mitmachen.
Immer in der Liebe.
Von Herzen Alisha! -
Hi Jo,ich danke dir f?r dein Feedback.
Dieses sich anzuschauen,wagen selbst die wahrhaftigsten kaum,
weil es beinhaltet zu handeln.
In Liebe Alisha! -
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Gute Nachrichten zu Ostern!
Gruss Alisha!Neue Jagd-Verordnung in Berlin
Die Berliner Senatsverwaltung f?r Stadtentwicklung hat einen erfreulichen wie mutigen Schritt im Sinne des Natur- und Artenschutzes unternommen. Nachdem seit einigen Jahren schon die Fallenjagd in der Hauptstadt verboten ist, werden endlich auch V?gel von der Jagd verschont.
Die "Verordnung ?ber jagdbare Tierarten und Jagdzeiten", die auf dem ?26 Abs. 1 und 2 des Landesjagdgesetzes Berlins basiert, wurde am 21. Februar 2007 zugunsten der "jagdbaren" V?gel abge?ndert.
F?r folgende V?gel wurden die Jagdzeiten aufgehoben und haben somit ganzj?hrig Schonzeit: Wildtruthennen und- h?hne, Waldschnepfe, Rebhuhn, T?rkentaube, Ringeltaube, alle Enten und G?nse, H?ckerschwan, M?wen und Bl?sshuhn.
Neben dieser erfreulichen Tatsache k?nnen sich nun aber auch die "pelzigen" Wildtiere wie Baum- und Steinmarder, Dachs, Mauswiesel, Hermelin, Iltis und Feldhase ?ber eine ganzj?hrige schu?freie Zeit freuen.
Diese Entscheidungen sind aufgrund der bedenklichen Bestandesentwicklung einiger der genannten Arten sehr zu begr??en und werden den anderen Landesregierungen hiermit w?rmstens zur Nachahmung empfohlen!Lesen sie dazu auch den folgenden Kommentar von Dr. Schneider (Pr?sident des Vogelschutzkomitee e.V.)
http://www.vogelschutzkomitee.de
Rettet den Osterhasen!
F?r Naturschutzverb?nde ist eine Neuregelung des Jagdgesetzes unumg?nglich
Die Osterzeit ist in Deutschland traditionell begleitet von jahrhundertealten Br?uchen und Geschichten, die sich um Ostereier und den Osterhasen ranken. Bei Jung und Alt popul?r, ist der Osterhase in seinem mannigfaltigem Outfit, heute so wie eh und je, ganz besonders beliebt bei den Kindern. Doch pr?sentieren sich, als stellvertretende Akteure anstelle der altgewohnten Spezies, beim Fotoshooting des Osterhasen heutzutage seine Vettern aus der Hauskaninchengilde. Denn dem echten Osterhasen ist sein nat?rliches Vorbild in Gestalt des Feldhasen weitgehend abhanden gekommen: Feldhasen sind rar geworden, im Bestand stark gef?hrdet und gebietsweise vom Aussterben bedroht.
Die ehemals gro?e H?ufigkeit des Feldhasen (Lepus europaeus L.) in der mitteleurop?ischen Kulturlandschaft, in der Menschen mit dem Ackerbau einst idealen Lebensraum f?r das urspr?nglich in den osteurop?ischen Steppen beheimatete Hasentier geschaffen hatten, gab den Hintergrund f?r manche Hasengeschichte und nicht zuletzt seine Rolle als Osterhase. Viele Millionen z?hlte vor weniger als hundert Jahren hierzulande noch das Hasenvolk. Wenn dann der ?M?rzenkoller? ausbrach und gro?e Hochzeitsgesellschaften ?rammelnder? Feldhasen im Dienste der eigenen Bev?lkerungserhaltung die Fluren belebten, verk?ndeten die flinken Tiere den winterm?den Menschen die Botschaft von Fr?hling, Fruchtbarkeit und aufkeimendem neuen Leben.
Starke Bestandsschwankungen sind charakteristisch f?r Tierarten wie den Feldhasen oder das Rebhuhn. Doch ist seit dem absoluten Bestandesh?hepunkt in den Jahren um 1910 in Mitteleuropa ein st?ndiger R?ckgang der Best?nde dieser Feldbewohner verzeichnet. Geradezu als dramatisch ist aber die stark r?ckl?ufige Entwicklung dieser sogenannten Offenlandarten in den vergangenen drei Jahrzehnten zu sehen. Auf nur noch ein knappes Viertel vormaliger Best?nde bel?uft sich der R?ckgang des Feldhasen. Das Rebhuhn ist gro?fl?chig nicht mehr vorhanden. Wie schon vorher das Rebhuhn fehlt er heute gerade in den klassischen Lebensr?umen der fruchtbaren Feldlandschaften. Die st?ndig fortschreitende Mechanisierung in der Landwirtschaft, die ?berd?ngung der Felder und Wiesen und Pestizideinsatz, Verkehrswege und Zersiedelung der Landschaften sind nachweisliche Ursachen. Die modernen Umwelteinfl?sse haben auch Auswirkung auf die Fortpflanzungsf?higkeit: in manchen Gebieten ist fast ein Drittel der Feldhasen unfruchtbar.
Eine nicht unerhebliche Rolle in der starken Bestandsabnahme spielt zunehmend auch die Jagd. Die Bejagung tr?gt wegen ?bernutzung des Hasenbestandes erheblich zu dem R?ckgang bei. Zwar ?ben vielerorts bereits einsichtige J?ger die Jagd auf Feldhasen nicht mehr aus. Doch die jagdrechtliche Regelungen lassen weiterhin den Abschuss zu. Allerdings kommt Bewegung in die Gesetzgebung. Denn mit seiner am 11. M?rz in Kraft getretenen neuen Jagdzeitenverordnung hat der Berliner Senat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Als erstes Bundesland hat Berlin nicht nur die Vogeljagd komplett beendet sondern auch allen Marderartigen, von Mauswiesel bis Dachs, sowie dem Feldhasen ganzj?hrige Jagdverschonung gew?hrt. Die verordnete Schonzeit f?r Meister Lampe ist die Einsicht in die Notwendigkeit und Konsequenz aus der bedrohlichen Situation f?r seinen Bestand.
Das Vogelschutz-Komitee begr??t die neue Regelung als beispielgebend. Die Aufhebung der Jagdzeit auf den Feldhasen und das Rebhuhn und andere Vogelarten tr?gt in hohem Ma?e den Belangen des Artenschutzes Rechnung, statt wie gewohnt allein den jagdlichen W?nschen Vorschub zu leisten und Tatsachen zu ignorieren. Der Hase zeigt mit seinem Vorkommen den Funktionszustand der Landschaft und der ?kologischen Situation seiner Lebensgemeinschaft an. Sein schwindender Bestand muss als schrilles Alarmsignal verstanden, das dringenden Handlungsbedarf verk?ndet. Die neue Verordnung f?r Berlin best?tigt nun auch die Bem?hungen des VsK und best?rkt uns in der schon lange erhobenen Forderung nach ?nderungen im bundesdeutschen Jagdrecht. Dabei geht es nat?rlich nicht nur um ?nderungen der Jagdzeiten und die dringende Herbeif?hrung ganzj?hriger Schonzeit f?r Vogelarten und Beutegreifer. Vielmehr steht das, seit der F?deralismusreform als Rahmengesetz hinf?llig gewordene, Bundesjagdgesetz schon l?ngst auf dem Pr?fstand. Das VsK und befreundete Natur- und Tierschutzverb?nde werden deshalb die Bundesregierung zur baldigen Neuregelung des Jagdgesetzes dr?ngen, um den ?kologischen wie auch gesellschaftlichen Anforderungen an den Umgang mit der freilebenden Tierwelt gerecht zu werden.
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Hallo Miteinander,
Hier sind wunderbare Links von einer dame die
im Tierschutz t?tig ist.
Bei mir lassen sich leider nicht alle Seiten ?ffnen,
jedoch der Song auf "Stimmen der Tiere"ist gigantisch sch?n
und so wahr.Wer sich nicht alle Bilder ansehen kann,
m?ge es lassen -trotzalledem -es ist noch allt?glich
was dort zu sehen ist.
Die Eileen hat so eine Liebe mit Weitblick,die es uns Wert sein
sollte,ihre M?hen anzusehen.soweit es ertr?glich ist.
Doch junge Menschen.die solche Musik machen und leider
viel zu wenig geh?rt werden,die kann man doch durch
Mundpropaganda usw.in vieler Leute Ohren tragen.
Spirit Garden hat sehr liebevolle Bildchen.
Von Herzen Alisha! -
Hier eine Weiterleitung,wichtig!!
Subject: DRINGENDER AUFRUF!!!
22.03.2007
Liebe Tierfreunde, Tiersch?tzer, Tierretter und Tierrechtler!
Mehr als 50.000.000 get?teter Tiere j?hrlich! Es reicht!!!!
In zwei Tagen ist es soweit: am 24.03.2007 in Frankfurt am Main findet die Gro?demo gegen die -weltgr??te - Pelzmesse ?Fur & Fashion? statt. Alle Infos hierzu k?nnt Ihr auf http://fuf.tirm.de/ oder http://www.tierrefugium.de nachlesen.
Ob es st?rmt, schneit oder Felsen vom Himmel hageln - bitte kommt alle nach Frankfurt und helft uns, ein Zeichen f?r die Tiere zu setzen, dass den Menschen in Erinnerung bleiben wird! Kommt in Scharen, packt die Gro?mutter mit ein und nehmt teil an einer der wichtigsten Demos in diesem Jahr!
Jetzt habt IHR(!) die M?glichkeit durch Eure Protestkundgebung aktiv etwas zu bewirken! Wir erwarten Demoteilnehmer aus Holland, ?sterreich, Schweiz, Frankreich, Mannheim, Stuttgart, M?nchen, Hamburg, K?ln etc. etc. Frankfurt soll unter unserem solidarischem und friedlichem Protest erbeben!
Jagt diese E-Mail noch heute durch eure Verteiler und verbreitet sie in alle Himmelsrichtungen!
Be the change you want to see in the world!
? und immer f?r die Tiere!
Eure Tierhilfe S?ditalien
Tierhilfe S?ditalien
E-Mail: jdkraft@tierhilfe-sueditalien.de
Online: http://www.tierhilfe-sueditalien.de
***********************************************************
Dieser Newsletter unterliegt dem Copyright. Weiterleitungen sind gew?nscht und erlaubt, wenn die Nachricht nicht verf?lscht und der Hinweis auf die Tierhilfe S?ditalien beibehalten wird. -
Danke,Chris_XY !
Man stelle sich vor,wir k?nnten wie DR.Dolittle den Tieren
dieses Verhalten beibringen,sie w?rden sich absprechen und
vereint gegen die J?ger oder sonstige kriminelle Machenschaften
vorgehen -vom kleinsten bis zum gr?ssten Tier.
Ich stelle mir solche Dinge laufend vor,m?sste schon l?ngst
manifestiert sein.
Liebe Gr?sse Alisha! -
Hall?chen Pegasus!
Na du machst dich ja rar -alles was wir tun k?nnen,vom Kleinsten bis zum Gr?ssten -packen wir es an.Kanalisieren der Energie,auch der Wut -umleiten -
und Sinnvoll einsetzen.
Die Esther war bei uns im L?dchen,weisst schon wen ich meine.
Lieber Atanara DANKE f?r deine offenen Augen.
Habe von Marc noch ein tolles Fuchsvideo bekommen,wenns klappt f?ge ich es hier ein. Bye in Liebe Alisha!
Hall?chen,
hab ich gerade zuf?llig auf YOUTUBE gefunden. Da hat aber jemand echt seinen Spa?!
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Tschaui
Marc -
Guten Abend an Alle!!
Hier mal ein link der PETA Unterschriftensammlung
Masttierhaltung in Siegen!!!
Von Herzen Alisha!Was geht uns das Leid der Tiere an, Hauptsache wir m?ssen nicht auf unsere Salami verzichten!
"Erst das Fressen,dann die Moral" hat schon Bert Brecht gesagt.
Weiterhin guten Appetit
http://www.peta.de/vegetarismus/t…schen.1015.html
Gruss Gunter -
Hallo an Alle!
Hier ein interessantes Thema mit wahrem
Hintergrund!
> KIRCHE und TIERSCHUTZ
>
> von Herrn Prof. Dr. theol. Erich Gr?sser, Ordinarius f?r Neues Testament
> an der Universit?t Bonn.
>
> http://www.animalpardnet.de/cgi-bin/websit…ction=kirchtier
>
> Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu
> sch?men, dass wir ihn ?berhaupt brauchen.
>
>
> Diese Scham wird von den christlichen Kirchen nicht geteilt. Diese unsere
> christliche Gesellschaft in diesem unserem christlichen Abendland lebt in
> einer beispiellosen Ehrfurchtslosigkeit vor der Sch?pfung. Vom
> Robbenschlachten im hohen Norden bis zum Vogelmord im S?den, von der
> Vernichtung der Regenw?lder im Westen bis zur Ausrottung der Wale in den
> fern?stlichen Meeren, auf der ganzen Linie liefert der Mensch den Beweis,
> dass es nie eine heuchlerischere Anma?ung gab -als die, sich selbst "Krone
> der Sch?pfung" zu nennen. In Wahrheit ist der Mensch ihr gef?hrlichster
> Ausbeuter und ihr gr??ter Zerst?rer. Und der W?rde des Menschen, diesem
> hohen Verfassungsgut, dessen Unantastbarkeit unsere Politiker so gerne
> betonen, schl?gt die gigantische industrialisierte Massentierqu?lerei
> brutal ins Gesicht. Es ist kein Zeichen von Menschenw?rde, schw?chere
> Lebewesen auszubeuten und zu qu?len. Tiere sind schwach. Wenn wir ihre
> Schw?che ausnutzen, wenn wir mit ihrem unn?tigen Leiden und mit ihrem
> unn?tigen Sterben unseren Wohlstand und unseren Luxus mehren, wenn wir f?r
> jeden beliebigen Nutzen jedes beliebige Tieropfer fordern, dann haben wir
> unsere Menschenw?rde verspielt und verdienen es nicht, eine sittliche
> Rechtsgemeinschaft genannt zu werden.
>
> Und die Kirchen? Was ist mit Kirche und Tierschutz?
>
> Ich muss an dieser Stelle deutlich werden:
> Wenn einst die Geschichte unserer Kirche geschrieben wird, dann wird das
> Thema "Kirche und Tierschutz" im 20. Jahrhundert darin ein ebenso
> schwarzes Kapitel darstellen wie einst das Thema "Kirche und
> Hexenverbrennung" im Mittelalter. Und so, wie die Kirchen im 19.
> Jahrhundert bei der sozialen Frage versagten, und die Arbeiter aus der
> Kirche heraustrieben, so versagten sie heute im Tier- und Naturschutz und,
> treiben die Tiersch?tzer aus der Kirche heraus. Denn f?r Tierschutz h?lt
> sich die Kirche nicht f?r zust?ndig. Kirche sei f?r die Menschen da. Aber
> dieser Mensch ist doch gerade nach biblischer und kirchlicher Lehre ein
> Gesch?pf Gottes inmitten anderer Gesch?pfe Gottes. Er lebt als Gesch?pf in
> der Sch?pfung. Noch deutlicher: Er hat von Gott her das Amt Haushalter und
> nicht Ausbeuter der g?ttlichen Sch?pfung zu sein. Allm?hlich gewinnt die
> Kirche diese Einsicht zur?ck wie das j?ngst von beiden Kirchen
> herausgegebene Dokument "Verantwortung wahrnehmen f?r die Sch?pfung"
> beweist.
>
> Aber viel zu lange hat auch die Kirche statt vom Heil der Sch?pfung nur
> vom Heil des Menschen gesprochen, und damit jene Grundeinstellung
> gef?rdert, die da sagt: Wir Menschen sind alles, alles andere ist nichts.
> Die gnadenlosen Folgen dieser Einstellung, die den Menschen zum h?chsten
> Wesen ?bersteigert, die Natur aber zum frei disponiblen Objekt entwertet,
> bekommen wir immer deutlicher zu sp?ren.
> Die Ressourcen schwinden, die B?den versauern, die Gew?sser verfaulen, die
> L?fte verpesten, die W?lder sterben, die W?sten wachsen, die ?cker und
> Tierbest?nde schrumpfen, nur die Menschheit w?chst und w?chst.
> Ein globaler ?kologischer Kollaps ist nicht mehr nur Alptraum ?ngstlicher
> Gem?ter, er ist m?glich.
> Weltuntergang, na und?
> In unz?hligen Dokumenten betonen die Kirchen ihre "Friedensverantwortung",
> die allein auf den Menschen beschr?nkt bleibt. Auf dem Kriegsschauplatz
> Natur dagegen und in dem Verbrecherst?ck der industrialisierten
> Tierqu?lerei tritt die Kirche nicht einmal als Samariter auf. Da ist sie
> Priester und Levit. Da geht sie vor?ber.
> Sie vergisst den Ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses, den Martin
> Luther mit den Worten erkl?rt hat: "Ich glaube, dass mich Gott geschaffen
> hat samt allen Kreaturen." Die hier noch gewahrte Ganzheit der Sch?pfung
> ist kirchlich allenfalls Lippenbekenntnis. In der Ethik entspricht ihm
> jedenfalls nichts. Veruntreuung der Sch?pfung aber ist heute jene S?nde
> wider den Heiligen Geist, die nach dem Markusevangelium (3.29) die
> unvergebbare hei?t. Die Ehrfurcht vor allem Lebendigen, diese im Namen des
> dreieinigen Gottes ureigenste Dom?ne, ?berlassen die christlichen Kirchen
> den Natur- und Tiersch?tzern, die sich daf?r von den Regierenden als
> Weltverbesserer und Phantasten im gr?nen M?ntelchen verspotten lassen
> m?ssen. Von der Kirche d?rften sie jedoch unter keinen Umst?nden so
> behandelt werden. Vielmehr m?sste diese hier selbst Partei ergreifen, und
> der st?rkste Anwalt der Ehrfurcht vor allem Lebendigen sein.
>
> Dass man Franz von Assisi verehrt und Albert Schweitzer als Genie der
> Menschlichkeit feiert, gen?gt hier nicht!
>
> Woher kommt diese Tiervergessenheit in der Kirche?
>
> Nun, es liegt daran, dass die Ethik, die theologische wie die
> philosophische, meint, sie habe es nur mit dem Verhalten des Menschen zum
> Menschen und zur Gesellschaft zu tun. Das von Albert Schweitzer gew?hlte
> Bild ist deutlich: "Wie die Hausfrau, die die Stube gescheuert hat, Sorge
> tr?gt, dass die T?re zu ist, damit ja der Hund nicht herein komme und das
> getane Werk durch die Spuren seiner Pfoten entstelle, also wachen die
> europ?ischen Denker dar?ber, dass ihnen keine Tiere in der Ethik
> herumlaufen," Was sie sich an Torheiten leisten, um die ?berlieferte
> Engherzigkeit aufrechtzuerhalten und auf ein Prinzip zu bringen, grenzt
> ans Unglaubliche. Entweder lassen sie das Mitgef?hl gegen Tiere ganz weg
> oder sie sorgen daf?r, dass es zu einem nichts sagenden Rest
> zusammenschrumpft.
>
> Was wir heute erleben, ist ein mit dem Rechenstift ausgekl?geltes
> schreckliches H?llenspiel, in dem wir unsere Nutztiere in der
> Massentierhaltung zu Tiermaschinen herabstufen. Die ?bermenge an Eiern,
> Fleisch und Butter, die die westlichen Wohlstandsgesellschaften auf diese
> Weise produzieren, ist mit menschenunw?rdiger Tierqu?lerei bezahlt.
> Gegen?ber dieser ?berall straflos praktizierten Ungeheuerlichkeit liest
> sich Albert Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben wie eine
> Botschaft von einem anderen Stern. Und eine Kirche, die zu dem allem
> schweigt, erkl?rt damit den Bankrott ihrer Barmherzigkeitspredigt!
> Dabei ist die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben biblisch. Die Bibel Alten
> und Neuen Testamentes ist voller Zeugnisse von Gottes F?rsorge f?r alle
> Gesch?pfe. Weil das Gutsein zu den Tieren eine Selbstverst?ndlichkeit ist,
> darum hat man das Zentrum des christlichen Glaubens, die Dahingabe des
> Lebens Jesu f?r die S?nden der Menschen, mit dem Bilde vom guten Hirten
> umschrieben;
>
> "Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte l?sst sein Leben f?r die Schafe."
>
>
>
> --
> No virus found in this incoming message.
> Checked by AVG Free Edition.
> Version: 7.5.446 / Virus Database: 268.18.7/710 - Release Date: 04.03.2007
> 13:58
> -
Hallo Atanara!!
Das finde ich ja sooo genial!!
Nicht nur das ich dieses Video aus erster Hand kenne,
durch den Marc Buchtmann(erster Vorsitzender unseres Vereins "Natur ohne Jagd"ev).Es ist schon super wie sich die Dinge f?gen,wenn etwas einen Weg
geht.Dieses Video l?uft auf jeder Demo die stattfindet,wird am Infostand
vorgespielt und dann weitergegeben an Interessenten.Wie bist du denn an
die Webside von Marc gekommen?? Der Fuchs Fritzie war Anfang Februar bei
uns zu Besuch und dann habe ich einen Unterricht in Sachen Naturschutz an einer bielefelder Schule miterlebt,wo Fritzie den Kindern vorlebt,wie klasse so ein Fuchs sein kann.Die sind allesamt nur begeistert und werden garantiert niemals J?ger werden.F?hlt sich mehr als gut an ,das kannst du mal annehmen.Muss jetzt ins Bettchen,freue mich ?ber weiteren Kontakt,bis bald Alisha!!! -
:cry: Hallo !
Setze euch hier mal einen link rein
der eher zum wegsehen ist,doch realit?t in unserer Natur!
hat mein Sohn (20) heute Morgen geschickt!
Sch?nen Tag euch Allen,AlishaNaja hab dieses tolle video bei you tube gefunden!!!
Einfach nur pervers und traurig und umso wichtiger ist es das diese schei?e endlich ein Ende hat!!!
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gru? Daniel -
Hallo Antanara!
Sei von Herzen willkommen von meiner Seite.
Nat?rlich wird es allerh?chste zeit den Hintern zu drehen
und aktiv zu werden,wir ,die schon immer f?r unsere Tiere
hier und auch ausserhalb im Einsatz sind,merken doch stets
und st?ndig wie Wenige auch zur Tat schreiten,egal ob durch Demos
Tierpflege usw. immer scheint irgentetwas wichtiger obwohl
erst ein lautes "Jawoll" aus vielen M?ndern t?nt -nur schaust du dann
wer noch geblieben ist, auch mal bereit ist auf einen gem?tlichen shopping oder Sofatag verzichtet -naja -brauche da ja nicht gross ins Detail
gehen,weisst auch so was gemeint.
Ja und hier noch ein lauter deutlicher Aufruf an Alle mit Herz am rechten
Fleck:Augen auf -informieren und loslegen Gruppen bilden
standhaft sein -sachlich am Ball bleiben und immer immer weiter
machen -bis das Resultat Frieden f?r all unsere Tiere Natur und
nat?rlich jedoch erst dann erlebbar auch f?r uns Alle ist.
Aus dem einen Herzen der Liebe Adonai Alisha!
Ps.danke,dass du das Thema noch mal aufgegriffen
und aktuallisiert hat. -
Gr?sst Euch!
Mir ist es eine grosse Freude,diesen Artikel
mit eNoch eine gute Nachricht aus der T?rkei, grade reingekommen:
Gru?
Rudi
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Animal Protection Group
Arbeitsgruppe f?r Tierrechte e.V.
Initiative Tiere-in-Not-T?rkei
pol. Tierrechtsarbeit
?bersetzung des Textes f?r
internationale Tierrechtszusammenarbeit
durch Adile Pannicke
? 2006 AnimalProtectionGroup Arbeitsgruppe f?r Tierrechte e.V.
besuchen Sie uns in:
http://www.animalprotectiongroup.de
Quellenangabe:
http://www.hurriyet.com.tr/gundem/4717922…srid=3041&oid=3
Ein Interwiev der Tageszeitung H?rriyet T?rkei
mit dem Vorsitzenden des religi?sen Hohen Amtes, Prof.Dr. Ali Bardakoglu
JAGD IST EIN GEMETZEL GEWORDEN.
Das Hohe Amt f?r Religionswesen in der T?rkei hat begonnen, einige Hadis, die Gewalt gegen Frauen bef?rworten aus der Religion zu entfernen.
Das Hohe Amt f?r Religionswesen in der T?rkei hat jetzt auch ein Startsignal f?r die
Rechte der Tiere gegeben.
Der Vorsitzender des Amtes f?r Religionswesen gibt zum Thema Jagd folgende Stellung:
" die Jagd ist mit der jetzigen Technologie zu einem mitleidlosen Gemetzel geworden."
Prof.Dr. Ali Bardakoglu sagt; dass Gl?ubige m?ssen sich gegen Safari und Jagd, welche
aus Vergn?gungsgr?nden veranstaltet werden, wehren. Nur aus purem Vergn?gen zu Jagen ist Hartherzigkeit/ Erbarmungslosigkeit. Dieser Luxus muss ein Ende finden.
Die Technologiejagd, die in der Menschenhand liegt, ist keine Kunst.
Daraus ist ein Gemetzel und Erbarmungslosigkeit entstanden.
T?TET NICHT
Bardakoglu weiterhin: unsere gesellschaftliche- ethische Einstellungen verbieten uns sogar
ein Nest eines Vogels zu zerst?ren.
Die Jagdverb?nde m?ssen ihre Aktivit?ten nochmals ?berdenken.
Im 21.Jahrhundert, d?rfen die Menschen / darf die Gesellschaft aus Vergn?gungsgr?nden nicht mehr jagen.
WAS WOLLEN DIE MENSCHEN BEWEISEN
Ich will nocheinmal die Bedingungen der Jagd ?berdenken:
was wollen Sie mit einer Jagd, die Sie mit fortgeschrittenen technischen Waffen veranstalten, beweisen?
Das Lebensfeld der Tiere ist kleiner geworden.
Dazu kommt noch, dass die Menschen die Tiere bejagen.
Das Leben der Tiere in diesem kleinen Umfeld gestaltet sich zu einer H?lle .
IST NICHT GLEICHGESTELLT
Das Umweltbewusstsein und die dazugeh?renden Rechte sind in der islamischen Welt nicht in einem guten Zustand.
Wir m?ssen das akzeptieren.
Wir sind auch betreffend Tiere und deren Rechte zur?ckgeblieben.
Wie kann man eine Vergn?gungsaktion wie Jagd gut finden?
Fr?her waren Menschen und Tiere viel n?her zu einander.
Fr?her haben die Menschen nur gejagt um zu ?berleben.
Aber jetzt: die Menschen jagen die Tiere mit automatischen Gewehren, die in einer Minute
Hunderte von Munitionen verschie?en kann.
Die mit diesen Waffen ausgestatteten Menschen belagern die Natur und veranstalten einen
Konkurrenzkampf mit den Tieren. Die Tiere haben keine gleichwertige Chancen.
BEWUSSTSEIN IST WICHTIG
Bez?glich Tier- und Umweltrechte m?ssen wir unseren Bewusstsein weiter entwickeln.
Wir haben diese Themen in das Jahr 2006 und 2007 eingebaut.
Die Opfertiere halten wir getrennt, dort findet eine Religionsaus?bung statt.
Aber auf eines m?ssen wir aufpassen, dass man auch diesea Thema mit Umweltbewusstsein
anfassen muss.
ANSTATT TIERE ZU SCH?CHTEN
ERN?HRE EINEN ARMEN
ERM?GLICHE EINEM KIND EINE AUSBILDUNG
Der Vorsitzende Ali Bardakoglu erkl?rte weiterhin:
wir warnen das Volk vor dem Fehler und
kl?ren sie draufgehend auf, dass man an ?ffentlichen Stellen und in den Parks keine
Tiere opfern soll. Das ist keine Glaubensaus?bung.
Wir finden, dass das Sch?chten nicht gegen die Tierrechte ist.
Wir sagen, dass man aus purem Vergn?gen keine Tiere t?ten soll.
Wir sollen unsere Tradition ?berdenken, welche bei dem Empfangs- oder Er?ffnungszeremonie Opfertierblut verlangt.
Anstelle Tiere zu Opfern, soll man einen Armen ern?hren oder einem Kind eine Ausbildung
Erm?glichen.
-- Es gibt Zeiten, in denen Nichtstun zur Schuld und Handeln zur Notwendigkeit wird --
uch teilen zu k?nnen.Er macht das Herz ganz weit und warm. -
Catulus, Hallo !
Danke f?r deinen Beitrag.
Also,ich selbst bin Vegetarier,ausser in meiner Kindheit.
Da war noch strenges Regime bei uns daheim,wir haben
sogar oft die Schlachtung unserer oder des ans?ssigen
Bauern seiner Tiere mit angesehen.Und gegessen wurde was
auf den Tisch kam.Trotzdem haben wir Kinder uns derzeit so
gut wir je nach Alter und Kraft konnten gewehrt gegen diesen
Unmenschlichen Druck.Tiere die du aufwachsen siehst,egal welcher
Rasse -deren Augen man schaut,die man auch mit Namen anruft,
zu essen oder gar deren T?tung zu sehen l?sst das Blut in den Adern
gefrieren.
Ja,es wurden sehr viele Stimmen laut,gegen Mastierhaltung usw.
da es ein Trffen sehr vieler Vereine war.
Wie du ja sicherlich gesehen hast beim lesen des Grundes f?r die
Demo -war die in Dortmund stattfindende Jagdmesse der Grund f?r
diese Demo.Mir wurde unter anderem auch immer erz?hlt,das es um
Hege und Pflege der Natur und deren Fortbestand ginge,wenn j?ger
zum Gewehr greifen.Leider ist nach vielen Recherchen der letzen
Jahre dieses nun endg?ltig widerlegt worden.Auch ich bin der Meinung,das
es hier und da noch Faire Jagdm?nner gibt,jedoch handelt es sich um eine schwindende Minderheit.Es ginge zu weit hier jetzt alles aufzuf?hren,was mich letztendlich bewogen hat meine Stimme vorbehaltlos den Tieren zu geben,egal auf welchem Gebiet.
Finde es trotzalledem gut,das du deine Empfindungf?higkeit nicht verloren hast und im Grunde ja auch ,wie du schreibst vor zwanzig Jahren die Pr?fung gemacht hast.Jeder von uns hat in Zwanzig Jahren,so sei es zu hoffen
doch an Bewusstheit und Herzensg?te dazugewonnen um auf dieser Erde f?r den Frieden wie auch immer geartet sich einzusetzen.
Tiere sind Gesch?pfe Gottes,genau wie wir und du sowie ich und viele viele Andere haben mittlerweile erkannt,das man um gesund zu leben dieses besser ohne als mit Fleisch bewerkstelligt.
Bis hierher ersteinmal,einen gesegneten Sonntag,Alisha!! -
Hallo Jenne!!
Hast wohl getr?umt,ich hatte doch diese
Kundgebung direkt als wir gr?nes Licht
hatten hier im Forum am schwarzen Brett
bekanntgegeben,um die Dortmunder
aufmerksan zu machen.Na dann bist halt
beim n?chsten Mal dabei,o.k.!
Bye Alisha!! -
Guten Morgen zusammen!
Da m?chten wir Euch doch teilhaben lassen,
es war so eine wunderbare friedliche Stimmung
mit herzlichen Reden und Kommentaren.Menschen einig -Hand in Hand f?r unsere Tiere und
Erde!Einfach in ?berw?ltigendes Gef?hl.
Dre Himmel hatte sogar den Vorhang aufgezogen,die Sonne hat uns
begleitet Schw?rme von Tauben unentwegt ihre Kreise gezogen,
immer in der N?he.So f?hlt sich gelebter Frieden an.
Einen sch?nen Sonntag euch allen.
Von Herzen Gabriela!
-------Originalmeldung-------
Von: Daniel Abendroth
Datum: 04.02.2007 10:11:32
An: Gabriela-Abendroth@t-online.de
Betreff: Ati Jagd Demo Bilder
Guten Morgen Mama,
Inga hatte ebend mal nen bissl nach den bildern der Demo geschaut...
Kannst ja auch mal schaun:
http://www.anti-jagd-demo.de/bildergalerie/…indortmund.html
Wir sind ber?hmt
Liebe Gr??e
Danny und Inga -
Zus?tzliche und recht spontane Stellungnahme des NABU
Trotz der Tatsache, das es sich hierbei um einen ebenfalls J?gerverseuchten Club handelt,
ist die Stellungnahme nicht schlecht.
Gru?
>Rudi<
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Pressemitteilung vom 31.01.2007 | 16:37
Naturschutzbund Deutschland (NABU)
NABU: S?chsische W?lfe bieten keinen Anlass zur Panikmache - Tschimpke: J?gerschaft muss zum sachlichen Dialog zur?ckkehren
Berlin - Angesichts der negativen Schlagzeilen zu den durch die Lausitzer W?lfe angeblich drohenden Gefahren ruft der NABU zur Besonnenheit auf. *Von den W?lfen in Deutschland geht keine Gefahr f?r den Menschen aus, sagte NABU-Pr?sident Olaf Tschimpke. Die Ger?chtek?che, dass die Tiere ihre Scheu vor den Menschen verlieren w?rden, werde in diesen Tagen von einigen wenigen Akteuren gezielt angeheizt, um eine allgemeine Verunsicherung in der Bev?lkerung zu erzeugen.
Mit Sorge betrachtet der NABU derzeit die Abkehr von Teilen der J?gerschaft aus dem sachlichen Umgang mit der R?ckkehr der Wildtiere. *Von der J?gerschaft als anerkanntem Naturschutzverband erwarten wir keine Panikmache, sondern ein klares Bekenntnis zu einem sachlichen Umgang mit dem Wolf. *Beuteneid auf den Wolf, wie es ihn in vergangenen Jahrhunderten gegeben hat, darf heute keine Rolle mehr spielen, betonte Tschimpke.
Mit Wiedereinwanderung der W?lfe nach Deutschland nach fast 100 Jahren verbinden sich nach Auffassung des NABU gro?e Chancen f?r den Naturhaushalt. *Wir Menschen k?nnen lernen, wieder mit W?lfen in unserer Nachbarschaft zu leben, so Tschimpke. Wichtig seien daf?r insbesondere Informationen ?ber die Lebensweise der W?lfe. Die s?chsischen W?lfe w?rden daher wissenschaftlich intensiv untersucht. Diese begleitenden Untersuchungen h?tten einen hohen Wert und m?ssten fortgesetzt werden.
Erfolge seien auch bei der Informationsarbeit in der Wolfsregion zu verzeichnen. So konnte bei Nutztierhaltern erreicht werden, dass in den Kernlebensr?umen der W?lfe immer weniger Nutztiere zu Schaden kommen. Diese Arbeit m?sse nun intensiv fortgesetzt werden. Der NABU werde sich im Rahmen seiner Kampagne *Willkommen Wolf auch weiter f?r ein Miteinander von Menschen und W?lfen in Deutschland engagieren.
Der NABU setzt sich f?r den Schutz frei lebender W?lfe in Deutschland ein. Zu diesem Zweck wurde im Mai 2005 das Aufkl?rungs-Projekt *Willkommen Wolf gestartet.
F?r R?ckfragen:
J?rg-Andreas Kr?ger, Leiter Fachbereich Naturschutz, 030-284984-24, mobil 0173-6004364.
Im Internet zu finden unter http://www.nabu.de
Bonn - Ver?ffentlicht von pressrelations
Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/d…er.cfm?r=265834 -
Zur Kenntniss hier,
die soeben erhaltene Pressemitteilung ?ber das Thema Wolf
mit dem Versuch der ?blichen Panikmache.
Man sollte hier fr?h genug intervenieren um einen 2. Fall Bruno zu vermeiden.
Gru?
>Rudi Pohlenz<
Natur ohne Jagd e.V.
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http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10864174/62249/
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Das M?rchen vom b?sen Wolf
In der Lausitz wird Stimmung gegen das scheue Wildtier gemacht
MARION KAUFMANN
SPREMBERG Der Wolf ist immer der B?se. Mal frisst er Rotk?ppchens arme Oma, mal will er die sieben Gei?lein auf einen Happs verputzen. Doch dass es der Wolf tats?chlich auf Menschen abgesehen hat, halten Tiersch?tzer f?r ein weit verbreitetes Ammenm?rchen. "Rotk?ppchensyndrom", nennt Gerd Schumann, Referatsleiter f?r Naturschutz im brandenburgischen Umweltministerium, das Ph?nomen, das sich derzeit in der Lausitz zeigt. Ger?chte von W?lfen, die im brandenburgisch-s?chsischen Grenzgebiet pl?tzlich im Hof eines Wohnhauses auftauchen oder arglose Reiterinnen verfolgen, machen die Runde. "Das ist Panikmache, die jeglicher Grundlage entbehrt", so Schumann.
Auch Matthias Freude, Leiter des Landesumweltamtes, findet es "h?chst ?rgerlich", dass derzeit Stimmung gegen den Wolf gemacht wird. Schlie?lich wurde er in der m?rkischen Wildbahn jahrzehntelang gar nicht mehr gesichtet. Aus Polen sind vor einigen Jahren wieder W?lfe in den s?chsischen Teil der Oberlausitz gewandert. Und weil W?lfe nun mal keine Landkarten lesen k?nnen, passieren sie schon mal die Grenze nach Brandenburg.
Dass dem seltenen Gast nun von einigen der Kampf angesagt wird, h?lt Freude f?r "emp?rend": "Da wird ein Pseudokrieg Mensch gegen Tier gef?hrt". Lanciert wird die Kampagne gegen Lupus in erster Linie von einem 2004 gegr?ndeten, haupts?chlich aus J?gern bestehendem s?chsischen Verein von Wolfsgegnern. Die Mitglieder sind sich sicher, dass ein Wolf in den n?chsten 24 Monaten einen Menschen angreifen wird das bisherige Verhalten der Tiere lasse keinen anderen Schluss zu.
"V?lliger Bl?dsinn", findet Gerd Schumann. "Man steckt in so einem Tier nie drin, aber in der Regel sind W?lfe sehr scheue Wesen, die jedem Menschen aus dem Weg gehen." Die Chance, im Wald tats?chlich einem b?sen Wolf ?ber den Weg zu laufen, gehe gegen Null.
Gesa Kluth hofft seit Jahren, einem Wolf zu begegnen. Erst einmal war es ihr bisher verg?nnt vom Auto aus. Die Biologin vom B?ro "Lupus" im s?chsischen Spreewitz beobachtet mit einer Kollegin die Rudel in der Lausitz und hat dabei schon viele W?lfe gesehen aber nie zuf?llig, sondern immer erst nach langer Suche. "Dass aus dem Nichts pl?tzlich ein Wolf auftaucht und einen ins Bein bei?t, ist total unrealistisch", sagt sie. Ihr sei kein einziger Fall bekannt, bei dem sich ein Wolf aggressiv gegen?ber Menschen verhalten habe. Dass die Tiere nicht panisch reagieren und beim Anblick eines Menschen sofort fl?chten, h?lt sie f?r v?llig normal. "Die kennen ja sogar Panzer", sagt Kluth schlie?lich haben die W?lfe ihr Revier auf einem Truppen?bungsplatz bezogen.
Matthias Freude hat au?erdem Zweifel daran, ob es sich bei dem, was Anwohner beobachtet haben, tats?chlich immer um W?lfe handelt: "Nicht alles, was aussieht wie ein Wolf, ist auch einer." Oft kann es sich auch um einen Hund im Wolfspelz handeln. Der tschechische Wolfshund etwa, ein Sch?ferhund-Mix, sieht Isegrim sehr ?hnlich.
Wolfgang Bethe, Pr?sident des brandenburgischen Landesjagdverbandes, hat indes schon von F?llen geh?rt, in denen die Tiere seelenruhig ?ber W?schepl?tze in Wohngebieten gelaufen seien. Grunds?tzlich habe er nichts gegen die Tiere, doch wenn sich die W?lfe zu sehr an den Mensch gew?hnten, sei Vorsicht geboten. Gummigeschosse zur Abschreckung, wie sie von dem s?chsischen Verein vorgeschlagen werden, h?lt er durchaus f?r eine Variante, um die Tiere von Mensch und Schafbest?nden fern zu halten. Denn ein Tier, das unter Tollwut leide oder in die Enge getrieben wird, sei ganz und gar nicht harmlos. Das bestreiten die Tiersch?tzer auch gar nicht. "Wenn sich ein Wolf auff?llig verhalten sollte und eine Gefahr darstellt, h?lt das Gesetz alle M?glichkeiten offen", erkl?rt Gesa Kluth. In letzter Konsequenz w?rde das den Abschuss bedeuten. Problemb?r Bruno l?sst gr??en.
Sie heulen wieder
W?lfe in freier Wildbahn sind selten geworden. In Europa leben etwa noch 20 000 Tiere. In der Mark wurden 1904 und 1960 die letzten Einzelw?lfe geschossen. Doch seit einigen Jahren f?hlen sich die Tiere in Brandenburg wieder wohl. Zusammen mit Sachsen gilt die Mark als das Einwanderungsland Nummer eins f?r W?lfe in Mitteleuropa. Derzeit sind in der Oberlausitz zwei Wolfsrudel ? zehn Tiere sowie zwei Einzeltiere bekannt. Die genaue Zahl der in dem rund 700 Quadratkilometer gro?en Gebiet lebenden W?lfe ist jedoch schwer zu bestimmen. Einige W?lfe "pendeln" dabei zwischen Sachsen und Brandenburg. mak