Beiträge von MANUkey

    so viel ess ich gar nicht, vor allem keine regelm??igen malzeiten...

    fr?her hatten wir auch nicht 3 essen, oder mehr, am tag...

    ich ess wenn ich mich danach f?hle, nicht viel, doch ehr verteilt auf viele kleine "h?ppchen"...

    anspr?che sind nicht sehr hoch, doch sollte es imma frisch und per hand zubereitet sein...
    (ausnahmen best?tigen die regel)

    kostenpunkt kann ich schwer festsetzen, da sich das gef?hl des nahrungaufnehmens ja st?ndig ?ndert und so die ganze rechnerei ?ber den haufen gewofen wird, was sie ja eigentlich auch geh?rt! ;)

    ...wer kalorien z?hlt, wird fett oder mager... (bitte nicht falsch verstehen!)

    manu gr??t

    >>unnat?rlich<< du sagst es, doch ist an dem foto nix rumgewurschtelt worden, dat war so am himmel! (von h?rensagen)

    schau doch einfach mal selber in den himmel! in den letzten jahren ist sowas vermehrt zu beobachten, zwar, wie eo sagt, nicht immer so dick und heftig, doch diese wellenwand seh ich ?fters aus dem hirizont kommen und schwapp, ist sie ?ber mich hinweg... ne zeitrafferkamera w?re nicht schlecht! *hmm*

    liebe nette_nachbarin

    Zitat von nette_nachbarin

    ich hab nichmal die h?lfte der
    s?tze mit dem punkt davor
    geschafft
    jetzt dreht sich alles
    hui

    *fettesLOL*

    ich muss sorum anfangen:
    ...als Stolz auf Besitz.

    viele menschen die materiell viel angeheuft haben, sind stolz auf ihren besitz, weil sie sich ihn "so" hart erarbeitet haben. sie verstecken hinter ihm (,dem materiellen besitz), nehmen ihn ihn als ausrede und grund. ein gewisser narzismus geh?rt da schon dazu...

    Stolz auf eigene Entsagung zu sein ist schlimmer...

    >>warum m?chte ich entsagung ?ben, wenn ich doch "so" an dem materiellen h?nge? ich will mir was beweisen und darauf will ich dann stolz sein!<<

    doch stolz entspringt dem ego und wenn ich durch die entsagung auch noch das ego f?ttere, dadurch, dass ich etwas beweisen m?chten, ist dies schlimmer!

    tu dies aus ?berzeugung der entsagung selbst wegen, was mit einschlie?t, sich auch vom stolz dar?ber nicht ?berw?ltigen zu lassen.

    wenn?s noch ausf?hrlicher, einfach fragen! ;)

    mit besten w?nschen

    LLL

    manu

    Millionen Deutsche schlucken t?glich Medikamente. Was nicht verbraucht wird, landet tonnenweise in der Kanalisation. Die Folge: Im Trinkwasser wabert eine bunte Arznei-Mischung, deren Wirkung kaum absehbar ist.

    Gibt's Forelle Blau bald nur noch als Frau? Ein Anglermagazin unkte unl?ngst, dass es "statt strammer Fischjungs nur noch impotente Schw?chlinge" geben k?nnte, wenn das mit der Anti-Baby-Pille so weitergeht. Nicht nur Angler schlugen Alarm, als erste Untersuchungen durch die Medien gingen, die nachwiesen, dass das synthetische Hormon der Pille, Estradiol, ungehindert durch nat?rliche Ausscheidung an allen Kl?rwerken vorbei in Fl?sse und Seen gelangt.

    "Stramme Fischjungs" unterziehen sich dann einer ungewollten Hormonbehandlung. In der Havel, unterhalb des Kl?rwerkes Berlin-Ruhleben, laben sich inzwischen sieben von zehn Fischweibchen an durchschnittlich drei Milliardstel Gramm k?nstlicher Hormone pro Liter Flusswasser.

    Die erste Panik ist zwar verflogen, aber ?ber Langzeitwirkungen von Medikamentenresten im Wasser sind sich Forscher immer noch nicht im Klaren. Klar ist nur, dass Rheumamittel und andere Arzneien in Fischen wenig verloren haben.

    Von der Toilette ins Trinkwasser

    Die Analyseergebnisse der Wissenschaftler erinnern an den Blick in ein gut sortiertes Medikamentenschr?nkchen: So ist das Grund- und Trinkwasser vor allem angereichert mit Blutfettsenkern (Clofibrins?ure), Schmerzmitteln, Antirheumatika (Ibuprofen, Diclofenac) und diversen Analgetika. Hinzu kommen R?ntgenkontrastmittel. "Diese Stoffe finden sich ?berall in Deutschland", sagt Markus Lehmann, Geo?kologe bei der Landesanstalt f?r Umweltschutz Baden-W?rttemberg. Kein Wunder: Allein 100 Tonnen Schmerzmittel rauschen nach einem Umweg ?ber den menschlichen K?rper j?hrlich durch die Toilette.


    Nach einem Zufallsfund dieser Substanzen vor zehn Jahren durch Berliner Forscher wurden die Analyseverfahren verbessert und deutschlandweit Gew?sser untersucht. Die breite Palette von Medikamentenresten wird meist via Toilette in den Wasserkreislauf bef?rdert. Die eben ausgeschiedenen Stoffe kommen nach Wochen oder Monaten unter Umst?nden wieder zur?ck: Etwa 16 Verbindungen haben die Berliner Forscher im Trinkwasser entdeckt und mehr als 100 im Abwasser.

    Privathaushalte als Hauptverursacher

    ?berraschend: "Nicht etwa Krankenh?user sind nach unseren Untersuchungen die Hauptverursacher, sondern Privathaushalte, durch die etwa 80 Prozent der Wirkstoffe in die Kanalisation gelangen", sagt Thomas Heberer, Lebensmittelchemiker von der Technischen Universit?t Berlin. In Fachkreisen gilt er als der Entdecker des Medikamentencocktails im Wasser.

    "Es ist noch v?llig ungekl?rt, ob und in welchem Ma?e diese Stoffe ein Risiko f?r Mensch und Natur darstellen", sagt Bodo Weigert vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin. Nun gehe es darum, festzustellen, wie die in geringen Mengen auftretende Medizin zu bewerten ist. "Jedenfalls gibt es noch keine Beweise f?r eine humantoxikologische Wirkung. Ich sehe keinen Grund zur Beunruhigung", meint Weigert.

    Eine Studie der Bochumer Ruhr-Uni l?sst andere Schl?sse zu: Danach wird ein Zusammenhang vermutet zwischen der seit Jahren sinkenden Spermienzahl bei M?nnern und einer steigenden Rate an Hodenkrebs-Erkrankungen und Genitalfehlbildungen durch ?strogene im Trinkwasser und in Lebensmitteln. Endg?ltige Beweise gibt es nicht.

    Langzeitwirkung unbekannt

    Die gemessenen Werte sind zwar weit davon entfernt, direkten Schaden anzurichten, nur ist ?ber indirekte Wirkungen - wie allergische Reaktionen oder hormonelle Ver?nderungen - nichts bekannt. "Aus der heutigen wissenschaftlichen Sicht bestehen keine Risiken f?r die menschliche Gesundheit. Es w?re jedoch unseri?s, eine v?llige Unbedenklichkeit zu attestieren", r?umt Heberer ein.


    Auch Geo?kologe Lehmann hegt Bedenken: "Ein Fragezeichen besteht, zumal nichts ?ber die Langzeitwirkung niedriger Konzentrationen bekannt ist." Au?erdem wisse man nie, wie ein Stoff Jahre sp?ter eingesch?tzt w?rde - siehe Contergan, DDT oder Lindan. Die aktuelle Auswahl ist gro?: "Allein in Deutschland sind rund 3000 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe auf dem Markt, von denen einzelne in Mengen bis zu mehreren hundert Tonnen pro Jahr verabreicht werden", erkl?rt Lehmann.

    Denn nachgewiesen ist ein direkter Zusammenhang bisher tats?chlich nur bei der Verweiblichung von Fischen. Das liegt an dem synthetischen Hormon aus der Pille, das schlecht wasserl?slich ist und sich so in Kl?rschl?mmen oder Gew?ssersedimenten ansammelt. Immerhin findet es so seltener den Weg zur?ck in die Wasserleitung.

    Neue Kl?rtechniken zu teuer

    Dennoch ist der Nachweis auch dieses Stoffes wegen seiner geringen Dosis schwierig. Aber neue Verfahren der Gas- und Fl?ssigchromatographie gekoppelt mit der Massenspektrometrie machen es m?glich, so Heberer, "kleinste Konzentrationen eines Stoffes nachzuweisen". Selbst ein Zuckerw?rfel im Bodensee sei heute noch messbar.

    Viele Arzneimittel haben aus der Sicht des Gew?sserschutzes ung?nstige Eigenschaften. Sie sind biologisch schlecht abbaubar, hochwirksam und gut wasserl?slich, wodurch sie im K?rper erst ihre Wirkung entfalten k?nnen. An ?blichen Kl?ranlagen rauschen die meisten Stoffe ungehindert vorbei, wodurch sie sich wacker im gesamten Wasserkreislauf behaupten. "Eine Reihe von Untersuchungen deutet darauf hin, dass viele Arzneimittel von den Reinigungsstufen bestehender Kl?rwerke nicht eliminiert werden", erkl?rt Heberer.

    Einige neue Techniken werden erprobt, doch konkret ist in keiner Kommune die Aufr?stung von Kl?ranlagen zur Entfernung organischer Spurenstoffe geplant. Dabei wird es auch auf lange Sicht bleiben: Stand der Dinge ist nun mal, dass es eine "rein umwelthygienische Ma?nahme" ist, wie Heberer meint. Neue Kl?rtechniken seien schlicht zu teuer: "Technisch ist viel machbar, nicht aber wirtschaftlich."

    Q

    Der Schamane:

    - ist ein spiritueller Anarchist
    (d.h. sein Anarchismus bezieht sich auf religi?se Macht jeder Art und hebt die individuelle spirituelle Freiheit hervor)

    - ist bereit, Zust?nde zu ertragen, die andere lieber vermeiden wollen, wenn es einem h?herem Ziel dient (Erkenntnis, Nutzen f?r andere)

    - nimmt Kontakt zur Welt der (Natur-)geister und anderen Welten auf, um nach L?sungen und Heilung f?r sich und andere zu suchen

    - versetzt sich absichtlich durch jeweils verf?gbare Mittel (z.B. Musik und Tanz, Schlafentzug usw.) in Trance, um die Beschr?nkungen des Alltags-Geistes zu ?berwinden.

    - erlebt die Welt auf eine Weise, die man nicht verstehen kann, wenn man selbst die Erfahrung nicht gemacht hat. In der Welt des Schamanen hat alles 'magische' Bedeutung und er erkennt die lebendigen Muster in allem, was existiert. F?r ihn sind die Dinge niemals nur das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen.

    - ist in der Lage, anhand der Beoachtung des Jetzt und der im Entstehen begriffenen Dinge Aussagen ?ber Zukunftswahrscheinlichkeiten zu machen.

    - ist eine 'multi-vision?re' Entit?t - im Gegensatz zur eingeschr?nkten 'Einzelvision' des Durchschnittsb?rgers, die man auch als 'Blindheit des Geistes' (Unwissenheit) bezeichnen kann.

    - ist vollkommen eins mit der Natur, wodurch er sich von den meisten Menschen besonders unterscheidet.

    - ist in jeder und keiner Religion zuhause, seine Religion ist die ?lteste Religion der Menschheit

    Zitat:
    'In der Vergangenheit wurden Menschen, die behaupteten, Visionen zu haben oder ?ber Kr?fte zu verf?gen, Aussergew?hnliches geschehen zu lassen, [...] als wichtige Pers?nlichkeiten angesehen, deren nat?rliche Gabe, die Welt der Geister lebendig werden zu lassen, ein wertvoller Beitrag zum Gemeinschaftswesen war. Als der christliche Glaube zur beherrschenden Religion Westeuropas wurde (einhergehend mit einem jahrhundertelangen Kampf gegen das Heidentum), wurden Personen, die f?r ?bersinnliche Einfl?sse empf?nglich waren, aus der Gesellschaft ausgestossen." (Michael Howard)

    (von NachtFalkeHayaG / spirituelle-Hilfe.com)

    [size=16]Pharma-Wirtschaft bereichert sich an den Krankenkassen[/size]


    Nur ein ganz kleines Beispiel aus dem Bereich Diabetes, das die Mechanismen unseres aktuellen 'Krankheits-Systems' * deutlich macht:

    Es wird grossfl?chig daf?r geworben - mit Vergleichsbildern, die emotional aufw?hlend wirken - dass man Kan?len f?r die Pen-Injektion von Insulin nur einmal verwenden sollte. Diese Kan?len sind sehr teuer - und auch wirklich von hohem Wert (feinste Stahl-Pr?zisionsarbeit!). In der Regel braucht ein Diabetiker mindestens 4 Injektionen am Tag. Das macht 28 in der Woche, knapp 120 im Monat. Diese 120 Kan?len kosten die Krankenkasse eine Menge Geld!

    Ich habe aber nun die pers?nliche Erfahrung gemacht, dass ich mit einer Kan?le *bis zu 2 Wochen auskomme*, bevor sichtbare und sp?rbare Verletzungen an der Haut auftreten. Das ist auf den Pen-Pal zur?ckzuf?hren, der die Kan?le mit so viel Druck in die Haut katapultiert, dass insgesamt die Haut weniger verletzt wird und auch die Kan?le weniger Schaden erleidet.

    Von den Diabetes-Assistenten aus wird in der Regel schon gesagt, dass man locker einen Tag lang mit einer Kan?le auskommt. Trotzdem wirkt die emotional angelegte Werbekampagne, und sie wirkt sicher vor allem bei den in der Regel eher ?ngstlich veranlagten ?lteren Typ-2-Diabetikern.

    1. Diese Werbung ist also offensichtlich irref?hrend in Bezug auf die Sachverhalte
    2. Diese Werbung schadet dem gesamten System, vor allem den Krankenkassen, und damit letztlich unserem Geldbeutel.

    Das Geld, was hier draufgeht, sollte man vielleicht lieber in Vorsorge oder teurere, aber hochwertigere Lebensmittel stecken, was die gesamtgesundheitliche Lage verbessert!

    Generell sollte JEDER Mensch bedenken, dass Krankenkassen nicht finanzielle 'Urquellen' sind, sondern dass sie ihre Leistungen aus den von allen Mitgliedern gesammelten Beitr?gen erbringen. Sie sind im Grund - ein sehr sch?ner Ansatz! - soziale und wirtschaftliche Interessengemeinschaften.

    Ihre Leistungen sollte man dementsprechend nur so weit in Anspruch nehmen, wie es unbedingt n?tig ist. Das gilt gleichermassen f?r den einzelnen Patienten (hier macht den grosse Zahl den Einflussfaktor aus), wie f?r ?rzte und die Pharmaindustrie. Wir alle gemeinsam haben die Verantwortung, das System f?r seinen eigentlichen Zweck: Gesundheit, in Funktion zu halten. Egoistische Verhaltensweisen wie Ausnutzung eines Gemeinschafts-Systems f?r pers?nliche Vorteile/Bereicherung ist heutzutage nicht mehr tolerierbar und sollte auf jede erdenkliche Weise unterbunden werden. Wer sich angesprochen f?hlt: Sch?m Dich einen Tag lang - und mach es ab morgen einfach besser!

    Die Zeit der selbstverst?ndlich genommenen ?berfluss-Gesellschaft ist ein f?r alle Mal vorbei! Wir k?nnen uns das nicht mehr leisten! Aber machen wir doch eine ?berschuss-Gesellschaft draus, wo das, was wir ?ber haben, sinnvoll verteilt wird! Wir m?ssen jetzt handeln, etwas ver?ndern, einen Teil der Bequemlichkeit aufgeben - doch dieser Weg f?hrt nicht zu weniger Freude - er f?hrt zu mehr Freude, zu mehr innerem Reichtum - und sogar insgesamt zu mehr ?u?erem Reichtum. ?berschuss, Abundance. Es ist genug f?r alle da, es reicht f?r alle! Aber nur, wenn wir nicht aus Angst bunkern, und uns nicht bis zum ?berfluss bereichern, nur weil wir es k?nnen. Nur wenn jeder Einzelne von uns freiwillig Mitverantwortung f?r die ganze Welt ?bernimmt - und dann im Rahmen seiner M?glichkeiten in seinem Umfeld liebevoll und mit Weisheit handelt, k?nnen wir die augenblickliche globale Krise ?berwinden. Es wird h?chste Zeit sich von alten Konzepten zu verabschieden, die sich als sch?dlich erwiesen haben, und auf Basis der vorhandenen Infrastrukturen etwas Neues aufbauen, das nicht menschenverachtend ist, sondern das lebt, was schon lange Zeit von vielen auf den Lippen getragen, aber nicht in die Tat umgesetzt wird.


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    * Ein Krankheitssystem (Status Quo!) ist ein System, das sein (wirtschaftliches) Wachstum aus der Krankheit des Menschen bezieht. Entsprechend bedeutet positives Wachstum f?r die Branche, wenn mehr Menschen krank sind, im 'Idealfall' chronisch krank mit einem lebenslangen Dauerbedarf an pharmazeutischen Erzeugnissen. Ein Krankheitssystem ist von seinem Denkansatz her menschenverachtend und erf?llt den Tatbestand einer kollektiven K?rperverletzung. Extreme Ausw?chse eine solchen Systems sind die Zunahme als chronisch und unheilbar definierter Krankheiten (die interessanterweise teilweise schon vor ?ber 1000 Jahren mit Mitteln alter Kulturen geheilt werden konnten). Sie gelten heute als unheilbar, wenn die Pharmaindustrie keine Medikamente/Heilverfahren findet. Aber hat sie denn aus ihrer Sicht ein Interesse daran?

    * Ein echtes Gesundheitssystem ist ein System, das sein (wirtschaftliches) Wachstum aus der Gesundheit des Menschen bezieht. Entsprechend bedeutet es positives Wachstum f?r die Branche, wenn mehr Menschen gesund sind. Erzeugnisse eines solchen Systems fokussieren sich auf Vorbeugung und ganzheitliche Lebensf?hrung sowie die Produkte, die f?r eine individuell gesunde Lebensweise und Gesundheitsf?rsorge ben?tigt werden. Alle Mittel aus allen Zeiten und allen Kulturen haben in so einem System ihre Berechtigung, solange sie auch nur einem Individuum nutzen. Dienstleistungsarbeitspl?tze in diesem System stehen f?r Menschen bereit, die in der Lage sind, aus der Vielfalt der M?glichkeiten f?r eine individuelle Situation den richtigen und passenden Ansatz zu erkennen und zu vermitteln.

    (von NachtFalkeHayaG / spirituelle-Hilfe.com)

    Bipolarit?t und die 6 Daseinsbereiche im Buddhismus

    Bipolarit?t (Manisch-Depressiv) und die 6 Daseinsbereiche im Buddhismus

    Bei einer sog. bipolaren Pers?nlichkeitsst?rung, auch als manisch-depressiv bekannt, schwankt das Bewu?tsein zwischen Phasen grosser Kraft, Selbstbewu?tsein und Gl?cksempfinden - bis hin zu ?bersteigerten Wahnprojektionen, die eine ?bersch?tzung der eigenen Projektionskraft zur Folge haben - und Phasen tiefer Depression, Selbstzweifel und Schmerzempfinden, bis hin zu Todessehnsucht und Suizidgedanken. Bei den in der Gesellschaft wesentlich h?ufiger vorkommenden kleineren Bewu?tseinsschwankungen pr?gen sich die Extreme nicht so stark aus oder es die Mechanismen zur Unterdr?ckung st?rkerer Energien sind effektiver.

    Die 6 Daseinsbereiche, die im Buddhismus skizziert werden, bewegen sich von den G?tterbereichen ?ber die eifers?chtigen G?tter zu den Menschen, von dort weiter in die Tierwelten, die Welten der hungrigen Geister und die heissen und kalten H?llenwelten. Dies ist der sog. samsarische Kreislauf in der relativen Existenz. Der Vorteil der menschlichen Existenz ist, dass sie einerseits eine h?here Stufe an Selbstbewu?theit mitbringt, andererseits aber auch gen?gend Erfahrung von Leid kennt, um ihre Existenz und Verhaltensweise in Frage zu stellen. In den Tier-, Hungergeister- und H?llenwelten sind die Wesen zu sehr getrieben von Angst und Gier oder zu vernebelt, um ihre Existenz in Frage zu stellen. In den G?tterwelten ist das Leid zu gering, was dazu f?hrt, dass ?berm??ig konsumiert wird und die karmischen Eindr?cke, die das Leben in der G?tterwelt verursacht haben, sich verbrauchen. Man sagt, dass es kein gr??eres Leid g?be, als das eines 'fallenden Gottes', der seine karmischen Eindr?cke aufgebraucht hat und den Komfort der G?tterwelt nicht mehr erlangen kann. Es sollen sich schon Menschen aus solchen Gr?nden umgebracht haben.

    Tats?chlich kann man die Belehrungen ?ber die Daseinsbereiche auch bildhaft auf menschliche Psychologie und Erlebenswelten ?bertragen. Die Erfahrungen von G?tter- oder H?llenwelten finden dann in Form von leicht erlangtem Reichtum und relativer Sicherheit und Bequemlichkeit hin zu psychotischen Formen von Verfolgungswahn und allgemeiner Paranoia ihre Entsprechung innerhalb des menschlichen K?rpers.

    Nun kann man m?glicherweise die psychologischen Bewegungen durch die Daseinsbereiche mathematisch berechnen, um einen R?ckschluss auf verschiedenen Ausdr?cke menschlichen Bewu?tseins zu ziehen. Bei den meisten Menschen bewegen sich die Schwankungen im Bereich zwischen leichten Hungergeist-Anfl?gen ?ber die dumpfen Tierwelten (z.B. Alkoholrausch) bei einer Dominanz im menschlichen Bereich der m??igen Ausdrucksformen aller Emotionsenergien hin zu den Welten der eifers?chtigen G?tter. Ein paranoider Psychotiker ist in einer H?llenwelt steckengeblieben. Bei einigen verlaufen die Schwankungen mit einer sehr langsamen und breiten Wellenform ?ber ein Leben oder gar mehrere Leben. Bei anderen ist es m?glich, dass die Schwankungen mit einer schnellen Amplitude monatlich, w?chentlich oder sogar t?glich die jeweiligen Extrembereiche streifen.

    Unter diesen Voraussetzungen kann man bei einem bipolaren Menschen davon ausgehen, dass er in seinem individuellen Rhytmus und mit seinem individuellen Ausma? zwischen G?tterwelten und H?llenwelten direkt hin- und herpendelt, ohne sich gro?artig in den Bereichen dazwischen aufzuhalten, weil die Pendelbewegung einen starken Sog nach Aussen bewirkt.

    Eine M?glichkeit, generell die Kurve der Pendelbewegungen anzupassen, ist eine bewu?te Eingrenzung der Energie der hochenergetischen Phasen, um so ?ber einen l?ngeren Zeitraum die Kurve zu verflachen. Aus den buddhistischen Belehrungen ?ber die Daseinsbereiche k?nnte man bei genauerer Untersuchung extrahieren, wie man generell in den Daseinsbereichen bewu?t navigieren kann, z.B. indem man bewu?t bestimmte karmische Gewohnheiten aufsp?rt und sie eingrenzt oder transformiert.

    Ein wichtiger Aspekt bei einer buddhistischen Betrachtung der Dasseinsbereiche ist, dass es einen Weg gibt, diesem samsarischen Kreislauf zu entkommen, indem man gewissermassen aus den Gipfelerfahrungen der jeweiligen Bereiche einen Sprung in eine Nicht-Duale Sichtweise wagt. Die Belehrungen hierzu stammen vornehmlich von Trungpa Rinpoche (Die Insel des Jetzt im Strom der Zeit).

    In Bezug auf die bipolaren Schwankungen l??t sich daraus ableiten, dass man die Energie der Phasen nicht unterdr?ckt und die Kurve abflacht, sondern dass man die Energien karmisch geschickt nutzt, um so eine Art D?senantrieb f?r die spirituelle Entwicklung zu erzeugen.

    Ein praktisches Beispiel f?r die G?tterwelten:
    Die Energie und der Reichtum der G?tterwelten werden bewu?t mit Wesen geteilt, die nicht genug haben. Macht oder Einfluss werden genutzt, um Menschen auf das Wohl aller Wesen und die wichtigen Belehrungen von Ursache und Wirkung innerhalb des samsarischen Kreislaufs aufmerksam zu machen. Wird die Stimme weithin oder an entscheidenden Positionen geh?rt, so sollte man diese Br?cke nutzen, um Belehrungen ?ber Mitgef?hl und Liebe zu geben. So bleiben die Eindr?cke auf einem hohen Level und die duale G?tterwelt wird in ein Reines Land verwandelt, dessen Bewohner aus Mitgef?hl und mit Weisheit ihre M?glichkeiten bereit stellen.

    Ein praktisches Beispiel f?r die H?llenwelten:
    Man ?bt sich in tiefem Mitgef?hl f?r das Leid aller Wesen. Das eigene Leid und Ungl?ck bekommt im Vergleich zum Leid der Welt im Ganzen eine untergeordnete Dimension. Man bem?ht sich, jede Kraftreserve daf?r zu nutzen, da? man positive Eindr?cke aufbaut. Positive Eindr?cke baut man jedoch niemals durch Konsumieren auf! Man baut sie durch sinnvolles Handeln zum Nutzen aller Wesen auf. Eine gute Kraftreserve in der Depression sind die dicht gestauten Emotionen, die einen beherrschen, aber sich nicht klar sichtbar oder differenziert offenbaren. Man kann beginnen zu ?ben, diese Energie wie eine dichte dunkle Energiewolke in die Mitte des Herzens zu ziehen, wo ein Regenbogenlicht wohnt. Dieses Licht transformiert die Wolke auf eine Herzschwingung, die Energie sollte man sich dann anhand ihrer eigenen Intelligenz im Raum verteilen lassen. In der Regel steigen nach so einer ?bung Brucht?cke des Energieknotens im Bewu?tsein auf und k?nnen mit Liebe umfangen und freundlich verabschiedet werden Allzusehr daran Herumkleben (Denken) sollte man nicht, es hat im Jetzt keine Bedeutung mehr.

    Bei tats?chlicher gedanklicher N?he zu einem Suizid sollte man sich bewu?t machen, dass man seinem Karma nicht entkommen kann, solange man nicht das eigene Potential als 'Buddha' befreit. Daher legt man sich mit der aggressiven Zerst?rung des eigenen K?rpers durch weitere karmische Negativeindr?cke nur Steine in den Weg. Mit dem Bewu?tsein, dass die Depression eine notwendige Selbstreinigung des psychischen und emotionalen Systems ist, die von Eindr?cken und Energien befreit, die auch auf noch unangenehmere Weise Manifestation erlangen k?nnten, kann man sich vielleicht mit etwas mehr Ruhe als stiller Beobachter der eigenen geistigen Zust?nde gem?tlich machen, entspannen, bis der Spuk vorbei ist und man wieder mehr Energie hat, um sich in die gew?nschten Bahnen zu bugsieren.

    Nach einiger Zeit derartiger Praxis, so ist es jedenfalls meine eigene Erfahrung, verwischen sich die Unterschiede zwischen G?tterwelten und H?llenwelten, andere Dasseinsbereiche kommen als bereichernde und stabilisierende Erfahrung hinzu und es bildet sich immer mehr ein lichter Bereich im Kern, um den Beobachter herum, der ein Gef?hl von W?rme und Sicherheit ausstrahlt und bewirkt, dass man eine gewissse Distanz zu den ?u?eren Geschehnissen hat, ohne unbeteiligt oder apathisch zu sein. Tats?chlich kann man aus diesem Kern heraus sogar in einer Depression noch halbwegs ausgeglichen bleiben und mit stoischer Ruhe die Energien bearbeiten, die auftauchen - sowie etwas sinnvolles f?r andere tun und freundlich und liebevoll im Umgang mit Menschen zu sein. Was man dann im Grunde nicht mehr als Depression bezeichnen kann

    Das reicht vielleicht zun?chst als Anri? der M?glichkeiten...

    (von Ektn / spirituelle-hilfe.com)

    Zitate aus tantrischen Texten:

    "Was Du auch siehst oder h?rst,
    denkst oder f?hlst - all die unendlichen Dinge
    sind nichts als Spiegelungen
    in der klaren Weisheit des Geistes -
    leer, existieren Sie ?berhaupt nicht!"

    "Wer spricht den Klang eines Echos?
    Wer malt das Bild in einen Spiegel?
    Wo befindet sich das Spektakel eines Traums?
    Nirgends -
    Das ist die Natur des Geistes!"

    "Du magst von 'Existenz' sprechen,
    doch nichts kannst Du greifen!
    Du magst von 'Nichtexistenz' sprechen,
    doch viele Dinge erscheinen!
    Die Wahrheit ist jenseits des
    Himmels von 'Existenz' und 'Nicht-Existenz' -
    Ich kenne sie, kann sie jedoch nicht zeigen!"

    "Erkenne das magische Schauspiel der Erscheinungen
    als Spiegelung deiner eigenen Gedanken.
    Wisse, dass dein Geist von Natur aus leer ist -
    kein Grund woanders nach der
    Gl?ckseligkeit der Wirklichkeit zu suchen!"

    (Quelle: Frauen, Tantra und Buddhismus, Miranda Shaw, Fischer TB 2000)

    Herr, Du hast gesagt....
    Herr, Du hast gesagt, wir brauchen uns nicht um den n?chsten Tag zu sorgen.
    Du hast gesagt, es reicht, da? jeder Tag seine eigene Plage hat.
    Ach Herr, wenn ich darauf nur zu vertrauen wagen w?rde.
    Aber ich bin nun einmal ein Mensch:
    Oft habe ich Angst und sorge f?r das Morgen vor.
    Doch schenke mir die F?higkeit und den Mut zur Wahrheit,
    Vorsorge von Habgier zu unterscheiden.
    Mehr noch: Schenke mir Vertrauen -
    auf Dich und Deine Verhei?ungen.

    Amen.

    (Guest)

    hi zusammen
    hi ingo

    mit dem wort >meditation< konnte ich auch lang nichts anfangen, bis ich feststellte, dass sobald ich mich in einem ruhigen moment befand und inne halten konnte, mich in einer art meditation befand! arten und formen von meditationen gibt es millionen... jeder tut?s und f?hlts f?r sich anders...

    so hatte ich lange gezeder, da ich diese gef?hle in mir nicht mit diesem wort in verbindung bringen konnte... es sind halt gef?hle, die sich nicht in ein wort packen lassen!

    mittlerweile stehe ich sehr offen zu dem thema auch wenn ich mich nicht st?ndig hinsetz und mich so im ?ther rumtreib, so bin ich doch st?tig und ununterbrochen damit verbunden und wenn ich mich auch mit meinen gedanken in den "raum" des ultimativen betrachters stelle, sieht die welt schon viel freundlicher und entgegenkommender aus, als wie in der "welt" der "raumzeit" und dualit?t...

    naja, alles weitere w?rde zu weit abschweifen...

    wie seht ihr das?

    G?ttliches Elixier - 511 Verse f?r die Meditation

    beste w?nsche

    LLL

    manu

    Eine betr?chtliche Anzahl von magisch arbeitenden Menschen, die mit uns in Verbindung stehen, f?hren t?glich ein Lichtritual, manchmal bis zu einer Stunde pro Tag aus, um zu bewirken, da? das Licht unserer Erdenmutter sanft und nicht gewaltsam und zerst?rerisch f?r die Menschen angehoben wird.

    Wir fordern jeden Menschen auf, Eigenverantwortung zu ?bernehmen und aktiv an der Lichtarbeit, ganz nach den jeweiligen pers?nlichen M?glichkeiten zu leisten. Jedes Gebet und jede F?rbitte wird ben?tigt und verankert sich unweigerlich im Speicher unseres Weltenged?chtnisses, der Akashachronik. Das gro?e Geheimnis des Lichts ist es, da? es sich weltweit verbindet, egal welcher Religionszugeh?rigkeit der Lichtarbeiter angeh?rt. Das Licht hat immer die Tendenz, sich zusammenzuschlie?en und vereint und geb?ndelt zu wirken. Die dunklen Kr?fte haben es hier schon schwieriger. Bedingt durch pers?nlichen Egoismus, Habgier und Machthunger bek?mpfen sich die dunklen Ritter gegenseitig und schw?chen ihr Fundament. Entz?nden wir ein noch so kleines Streichholz - es wird die Dunkelheit immer vertreiben!

    Sie, liebe Leserin und lieber Leser, die nun aufgefordert sind, am Fundament und Bauwerk des Neuen Zeitalters lichtvoll mitzuwirken und den Weg der Freiheit und Eigenverantwortung zu gehen.
    Der Komet des Jahres 1997, Hale Bob, hat es angek?ndigt - das Wassermannzeitalter hat nun endg?ltig und unwiderruflich begonnen. So wie vor ?ber 2000 Jahren der Betlehem Stern das Christuszeitalter angek?ndigt hat, war Hale Bob 1997 f?r jedermann sichtbares Zeichen des Lichts. Viele hochentwickelte Seelen und Avatare werden im nun angebrochenen Wassermannzeitalter geboren - und sie brauchen dringend unsere aktive Mithilfe. Ordnen sie ihr Leben und versuchen sie, ihre Altagsgeschichten zu kl?ren um einen freien Kopf f?r die so wichtige Entwicklung der Spiritualit?t zu gewinnen. Gehen wir gemeinsam mit Freude und Mut ans Werk! Wir wollen ihnen ans Herz legen, der folgenden ?bung t?glich nachzugehen so entsteht eine weltweite Lichtvernetzung f?r den Frieden und die Heilung dieser Welt. Wenn sie diese ?bung sehr oft wiederholen, werde sie ihre Aura stetig wachsen sehen. Auch hier gilt, da? alles was wir aussenden auch zu uns zur?ckkehrt - auch das Licht, das wir f?r die Erde und andere Menschen versenden!

    ? Entz?nden sie eine wei?e oder goldene Altarkerze, die sie dem G?ttlichen Willen und der Welt gesegnet haben.
    ? Beginnen sie mit dem kabbalistischen Kreuz: Strecken sie ihren Zeigefinger aus und stellen sie sich vor, da? er zu einem hell flammenden und vibrierenden Lichtstab wird.
    ? Drehen sie sich nach Osten Ber?hren sie ihre Stirn und sprechen sie: DU BIST (hebr?isch: Ateh) Ber?hren sie die Brust und sprechen sie: DAS REICH (Malkuth) Ber?hren sie ihre rechte Schulter und sprechen sie: UND DIE KRAFT (ve-Geburah) Ber?hren sie die linke Schulter und sprechen sie: UND DIE HERRLICHKEIT (ve-Gedulah) Legen sie ihre H?nde ?ber die Brust zusammen und sprechen sie: IN EWIGKEIT (le Olahm) Halten sie die H?nde weiterhin gefaltet und sprechen sie: SO SEI ES (Amen)
    ? Setzen sie sich bequem in Meditationshaltung hin.
    ? Bringen sie sich zur Ruhe und kontrollieren sie bewu?t ihren Atem.
    ? Ihre F??e stehen fest und gut geerdet auf dem Boden.
    ? Bitten sie nun ihre geistige F?hrung um Unterst?tzung und um ihren Segen f?r diese ?bung. Wenn sie m?chten, d?rfen sie nun auch die Gro?e Kosmische Bruderschaft des Lichts um ihre Unterst?tzung bitten.
    ? Visualisieren sie nun, wie wei?goldenes Licht in ihr Scheitel einstr?mt und ganz sanft und heilend sich in ihrem K?rper verteilt.
    ? Jede Zelle und jedes Atom ihres K?rpers wird durchdrungen von diesem wunderbaren Licht.
    ? Alles Negative und Belastende, das sie in ihrem K?rper mit sich tragen, wird nun ganz sanft aufgel?st und in Licht umgewandelt.
    ? Das Licht dehnt sich nun so weit aus, da? es den gesamten Raum in dem sie sich befinden erhellt und ausf?llt. Eine gro?e wei?goldene Sonne entsteht in ihrem Zimmer. Sie dehnt sich nun im gesamten Haus aus und h?llt jeden Bewohner in angenehme und segenshafter Weise ein.
    ? Sp?ren sie die Kraft ihrer Sonne! ? Visualisieren sie nun, wie von ihrer Sonne Lichtstrahlen ausgesendet werden, die zu ihren Freunden und Bekannten gelangen. Verankern sie die einzelnen Lichtstrahlen in den Wohnungen ihrer Freunde und Bekannten. Jeder Lichtstrahl, der auftrifft, bildet sofort eine weitere Sonne, die ebenfalls in alle Richtungen Sonnenstrahlen aussendet, die wiederum beim Auftreffen zu Lichtsonnen werden.
    ? Das ganze Land, beginnt nun wei?golden zu leuchten, denn die Lichtf?den ?berziehen die Nation.
    ? Sie sehen, wie die Lichtf?den, gleich einer Kettenreaktion ?ber das Land hinaus strahlen und sich auf der gesamten Erde verankern und immer wieder neue Sonnen entstehen lassen.
    ? Schicken sie ganz dicke Strahlen in die Kriesengebiete dieser Erde, in die politischen Entscheidungszentren.
    ? Visualisieren sie, da? ?berall wo einer ihrer Lichtstrahlen eine Sonne entstehen l??t, alles Dunkle vertrieben wird und Friede und Heilung sich verbreitet.
    ? Senden sie nun einen dichten und besonders strahlenden Lichtfaden ihrer Sonne in ihrem Zimmer direkt nach unten in die Erde. Verankern sie diesen Lichtfaden im Erdkern und lassen sie dort eine Sonne wachsen, die die Erde von innen nach au?en erhellt. ? Bekr?ftigen sie nun die Existenz ihrer Sonne in ihrem Zimmer und verankern sie diese in ihrer Vorstellungskraft, da? sie von nun an immer leuchten m?ge und t?glich st?rker wird.
    ? Danken sie nun allen ihren geistigen Helfern f?r die erhaltene Unterst?tzung.
    ? Verschlie?en sie nun ihr Scheitelchakra, in dem sie mit ihrer Hand drei mal sanft dar?ber streichen.
    ? Die ?bung ist beendet.


    Gott segne Sie !

    (von Thomas)

    spirituelle-Hilfe.com

    [size=18]Njen'irubia[/size]
    Das Reich der Mitte

    Hinter diesem etwas merkw?rdig anmutenden Namen verbirgt sich ein Projekt, das ich mit ein paar Freunden zusammen betreibe. Es geht dabei um einen Landstrich namens Njen'irubia auf der fiktiven Welt Tratos. Hier leben Angeh?rige verschiedener Volksst?mme, ?ber die Geschichten geschrieben werden. Der Clou an der ganzen Sache ist aber, da? es keinen festen Hintergrund gibt, an den man sich halten mu?. Man kann praktisch alles schreiben, was f?r die jeweilige Story erforderlich ist. Denn alles, was einmal in einer Geschichte beschrieben wurde, beginnt in diesem Augenblick auf Tratos zu existieren und kann von anderen Autoren in eigenen Geschichten benutzt werden. Dies gilt auch f?r Personen, die beschrieben wurden. Dabei mu? allerdings beachtet werden, ob der jeweilige Charakter als ?ffentlich oder als privat gekennzeichnet wurde. Private Charaktere d?rfen nur von ihren Eigent?mern verwendet werden, ?ffentliche aber von allen.

    Zu Njen'irubia existiert ein gewisser Hintergrund, in dem alles bisher geschriebene vermerkt ist. Wer Interesse daran hat, eigene Geschichten f?r dieses Projekt zu entwerfen, kann sich gerne mit mir (siehe Mail-Adr. auf Website) oder einem der anderen Autoren in Verbindung setzen. Ansonsten w?nsche ich euch viel Spa? beim Lesen der Beispielgeschichten und beim Studieren des Hintergrundes.

    [size=16]Bereits verfa?te Geschichten:[/size]

    Die auf der anderen Seite der Mauer
    Nachtweh
    Ortas

    SCHREIBT MIT!