Beiträge von SUNdelight

    [Blockierte Grafik: http://www.zeitenschrift.com/news/sn-26207-…ip_image001.jpg]

    Oben ist Hitachis neuer RFID-Chip neben einem Haar zu sehen. Er ist 64 mal kleiner als sein Vorg?nger auf der linken Seite.
    ? Pink Tentacle

    Die RFID-Miniaturisierung schreitet immer weiter voran. W?hrend die ersten Chips noch mehrere Zentimeter gro? waren, ist die neueste Generation kaum noch mit dem blo?en Auge erkennbar.

    Nur 0,05 x 0,05 mm soll ein neuartiger Chip vom japanischen Elektronik-Hersteller Hitachi sein. Dies berichtet der "Pink Tentacle" Blog in Anlehnung an den japanischen Informationsdienst Fuji Sankei.

    Vorgestellt wurde dieser angeblich am 13 Februar und soll voraussichtlich in 2 bis 3 Jahren marktreif sein. Der Chip arbeitet auf 128-bit ROM-Ebene und besitzt eine einzigartige 38-Stellige ID-Nummer.

    Die Winzlinge sollen voraussichtlich in Papierbl?ttern und ?hnlichen Materialen eingebaut werden. Genauere Details sind derzeit nicht bekannt.

    ? VNU Business Publications GmbH

    Gru? aus Th?ringen

    Andreas Vogt
    http://www.thueringenreform.de.vu

    http://prisonplanet.com/articles/janua…efellergoal.htm

    Rockefeller bekannte sich zur Zielsetzung der Elite:

    Eine mit Mikrochips implantierte Bev?lkerung

    Paul Joseph Watson
    Montag, 29. J?nner 2007

    Der Hollywood Direktor und Dokumentarfilmer Aaron Russo ging detailliert auf die erstaunlichen Zugest?ndnisse von Nick Rockefeller ein, der ihm pers?nlich verriet, dass es das Endziel der Elite sei, eine mit Mikrochips versehene Bev?lkerung zu schaffen und dass der Krieg gegen den Terror ein Scherz sei, schlie?lich habe Rockefeller ein ?Ereignis? vorausgesagt, welches den Einmarsch im Irak und Afghanistan ausl?sen w?rde und zwar elf Monate vor dem 9/11. Rockefeller erz?hlte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women?s liberation movement) gegr?ndet und finanziert hat, um die Familie zu zerst?ren und dass die Bev?lkerungsreduktion ein grunds?tzliches Ziel der globalen Elite sei.

    Russo ist vielleicht am besten bekannt durch die Produktion von Trading Places mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, war aber vor kurzem im Rampenlicht wegen seiner Entlarvung der verbrecherischen Profitjagd der Zentralbank (federal reserve system); dem Dokumentarfilm America From Freedom to Fascism.

    Trotz einer derzeitigen Behandlung im Kampf gegen Krebs, nahm sich Russo Zeit f?r ein Interview mit dem Radiomoderator und Dokumentarfilmemacher Alex Jones, wo er eine Bombe nach der anderen platzen liess ?ber das, was Rockefeller ihm dar?ber erz?hlt hat in welche Richtung die Welt durch die globale Elite gesteuert worden sei. Sie k?nnen nachstehend einen vierzehnmin?tigen Ausschnitt dieses Interviews ansehen.

    Nachdem sein popul?res Video Mad As Hell ver?ffentlicht wurde und er seinen Wahlkampf startete um Gouverneur von Nevada zu werden, wurde Russo von Rockefeller wahrgenommen und durch eine Anw?ltin an ihn herangef?hrt. Angesichts der Leidenschaft Russos und seinem Talent auf Ver?nderungen einzuwirken startete Rockefeller eine raffinierte Aktion um Russo in die Elite anzuwerben.

    W?hrend eines Gespr?chs fragte Rockefeller Russo, ob er daran interssiert sei in den Rat f?r ausw?rtige Beziehungen (Council of Foreign Relations - CFR) beizutreten, aber Russo lehnte die Einladung ab, indem er sagte, dass er kein Interesse daran h?tte ?Leute zu versklaven?, worauf Rockefeller kaltschn?uzig fragte weshalb er denn sich so um die ?Leibeigenen? k?mmere.

    ?Ich erkl?rte ihm worum es bei dieser Sache geht? legte Russo dar, ?sie haben alles Geld der Welt das sie brauchen, sie haben alle Macht die sie brauchen, was ist der Punkt, was ist das Endziel??, worauf Rockefeller antwortete, ?das Endziel ist, jedem einen Chip zu implantieren um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen k?nnen?.

    Rockefeller versicherte Russo sogar, falls er der Elite beitreten w?rde, sein Chip speziell markiert w?rde um ?bertriebene Untersuchungen durch die Beh?rden zu vermeiden. Russo erkl?rt, dass Rockefeller ihm erz?hlt h?tte, ?elf Monate vor den Geschehnissen des 11/9: es soll ein Ereignis stattfinden, welches dazu f?hrt, dass wir den Afghanistan angreifen um Pipelines durch das Kaspische Meer zu verlegen, dass wir den Irak angreifen um die ?lfelder zu ?bernehmen und einen St?tzpunkt im Mittleren Osten zu errichten, und wir w?rden gegen Chavez in Venezuela vorgehen?.

    Rockefeller erz?hlte Russo ebenfalls, dass er Soldaten in den H?hlen Afghanistans und Pakistans sehen w?rde, die Osama bin Laden suchen und dass es einen ?endlosen Krieg gegen den Terror geben w?rde, in dem es keinen richtigen Feind geben w?rde und das ganze ein riesiger Schwindel sei?, damit ?die Regierung die amerikanische Bev?lkerung ?bernehmen kann?, laut Russos Aussage h?tte Rockefeller zynisch gelacht und er hatte Spa? daran als er die erstaunliche Voraussage machte.

    In einer sp?teren Gespr?ch fragte Rockefeller Russo, was er denn denke wof?r die Befreiungsbewegung der Frauen gut sei. Russos Antwort, er glaube es ginge um das Recht f?r Arbeit und den gleichen Lohn wie M?nner zu bekommen, brachte Rockefeller dazu auflachend zu erwidern, ?Sie sind ein Idiot! Lassen Sie mich Ihnen erz?hlen um was es hier geht: wir Rockefellers f?rderten das, wir finanzierten die Bewegung, wir sind jene, die alle die Zeitungen und das Fernsehen haben - die Rockefeller Foundation?.

    Rockefeller erz?hlte Russo ?ber zwei haupts?chliche Gr?nde, warum die Elite f?r die Befreiungsbewegung die Geldmittel bereitstellte, erstens, weil vor der Bewegung die Banker eine H?lfte der Bev?lkerung nicht besteuern konnten, und zweitens weil es ihnen erm?glichte, die Kinder in einem fr?heren Alter in die Schule zu bringen, damit man sie in die Lage versetzen konnte sie dahingehend zu indoktrinieren, den Staat als haupts?chliche Familie anzunehmen, um das traditionelle Familienmodell zu zerbrechen.

    Diese Enth?llung stimmt mit fr?heren Zugest?ndnissen seitens der femininistischen Vork?mpferin Gloria Steinem ?berein, dass die CIA die Zeitschrift Ms.Magazine finanzierte als Teil des gleichen Programms zur Zerschlagung des traditionellen Familienmodells.

    Rockefeller betonte oftmals eindringlich seine Idee ?dass die Menschen beherrscht werden m?ssen? durch eine Elite und eines der Werkzeuge solch einer Macht in der Reduktion der Bev?lkerung liege, dass es ?zu viele Menschen auf der Welt g?be? und die Zahl der Weltbev?lkerung um mindestens die H?lfte reduziert werden soll.

    Ein Problemkreis welcher der Kontrolle der Elite entglitten sei, sei laut der Konversation von Rockefeller mit Russo der Israel-Pal?stina Konflikt, wo in einer Phase die Gedanken sich ernsthaft um die bizarre Auffassung drehten, jedem israelischen B?rger eine Million Dollar zu geben und sie alle in den Staat Arizona umzusiedeln.

    Quelle:
    http://prisonplanet.com/articles/janua…efellergoal.htm

    RFID-Chip in britischen P?ssen geknackt

    Mit Hilfe eines selbst geschriebenen Programms gelang es einem Security-Berater, die Ausweisdaten zu lesen.


    Einen D?mpfer erhalten haben die Hoffnungen der britischen Regierung, mit Hilfe des neuen Chip-Ausweises die Sicherheit ihrer Staatsgrenzen zu erh?hen. Der Security-Experte Adam Laurie hat nachgewiesen, wie er sich mit Hilfe eines handels?blichen Leseger?ts von AGC ID und eines von ihm selbst geschriebenen Computerprogramms Zugriff auf die Passdaten fremder Personen verschaffen k?nnte. Das berichtete die Sonntagsausgabe der britischen Tageszeitung "Daily Mail".

    Dass sich das unbefugterweise gelesene Dokument in einem versiegelten Umschlag befand, war f?r Laurie kein Hindernis, denn die zur Speicherung der Ausweisdaten genutzte Funkfrequenztechnik - englisch Radio Frequency Identification oder kurz: RFID - kommt ohne Ber?hungs- oder Sichtkontakt aus (siehe auch: "RFID - nicht nur f?r die Supply-Chain"). Die Inhaberin des Ausweises hat nach Angaben des Sicherheitsberaters nichts von dem Angriff auf ihre Privatsph?re mitbekommen.

    Wie Laurie erl?utert, werden die auf den britischen Ausweisen gespeicherten Daten erst durch einen "Schl?ssel" sichtbar, der sich jeweils aus den Personendaten berechnet und in der "Machine Readable Zone" (MRZ) am unteren Rand der ersten Passseite gespeichert ist. Diese MRZ werde am Schalter der Einreisekontrolle gescannt; daraufhin gebe der RFID-Chip die gespeicherten Informationen preis, so dass sie sich mit den unverschl?sselten Passdaten vergleichen lie?en.

    Diesen Prozess hat Laurie eigenen Angaben zufolge nachgeahmt. Dazu analysierte er zun?chst den Standardcode der International Civil Aviation Organization, ICAO 9303, der weltweit f?r maschinenlesebare Ausweisdokumente genutzt wird. So fand er heraus, wie die MRZ organisiert ist. Mit Hilfe des selbst geschriebenen Programms "Brute Force" probierte er dann rund 40 000 verschiedene Datenkombinationen aus, bis er schlie?lich den korrekten Decodierungs-Schl?ssel fand. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war die Passinhaberin allerdings keine ganz Unbekannte: Einige ihrer Daten kannte der Sicherheitsexperte bereits, andere recherchierte er ?ber das Internet.

    Seit etwa einem Jahr liefert die britische Regierung die mit einem RFID-Chip best?ckten P?sse aus. Sie spielt mit dem Gedanken, k?nftig nicht nur die ?blichen Personendaten und ein Foto des Inhabers, sondern auch Fingerabdr?cke und andere biometrische Kennzeichen zu speichern.
    Wie Laurie mit seiner Aktion nachweisen wollte, hat der Ausweis eine entscheidende Schwachstelle: Der Entschl?sselungs-Code sei relativ leicht zu berechnen. Das Fazit des freiwillig enttarnten Hackers: "Ich sehe in dem neuen Pass noch nichts, das meine Sicherheit erh?hen w?rde." Eine L?sung best?nde darin, mehr Zufallselemente zu integrieren. Das w?rde sein Brute-Force-Programm vor eine nahezu unl?sbare Aufgabe stellen. (qua)

    06.03.2007 um 15:31 Uhr
    computerwoche

    also ich muss schon sagen, das mir deine Aussage ganz sch?n gegen den Strich geht! Also um eine Diskussion anzuzettlen ist sie sehr gut aber als eine Meinung kann ich sie eigentlich fast gar nicht akzeptieren.

    Unsere Nahrung im urspr?nglichen Sinn ist BIO! Alles was denaturalisiert wurde, hat eigentlich den Hunger auf die Welt gebracht! Dazu kommt die neolibereale Wirtschaftsweise und die Ausbeutung de 3. Welt. Erst wird Nahrung denaturalisiert um teuer wieder aufgeputscht zu werden mit Farbstoffen, Konservierungen, Aromen anorganischen Vitaminen Mineralien, es wird ein Nahrungsmittel praktisch designt mit unserer tollem wstlichen Wissen und unserer tollen westlichen Technik (Ach was sind wir toll nur kann es die Natur trotzdem besser!). Ich denke man muss sich schon mit den Zuammenh?ngen besch?ftigen und nicht nur ein Glied aus der Kette herausnehmen, alles h?ngt miteinander zusammen. Wenn jemand sich f?r Bioern?hrung entscheidet, dann entscheidet man sich letztendlich f?r Nachhaltigkeit in der Umwelt in der Wirtschaft und letztendlich auch f?r das wohlergehen aller Menschen! Zudem gibt es zu dem Biosiegel auch ein Fairtradesiegel.... Diese Siegel sagt das die Produzenten gerecht entlohnt werden... zB. die Kaffeebauern in ?htiopien
    Oromia Kaffee gibts in jedem Weltladen! ..man braucht keinen billigen dallmeyer Prodomo etc. kaufen, n?mlich mit dem Kauf von diesem Kaffee verursacht man mit, dass die Bauern nicht mal so entlohnt werden, dass sie sich davon ern?hren k?nnen! DAS war nur ein Beispiel!

    Vielleicht solltest Du dich mehr mit dem Thema Bio und Fair trade auseinandersetzten!

    Am besten mal den Film ansehen "schwarzes Gold" ist zu sehen bei dem deutschlndweiten Filmfestival "?ber Arbeiten"!

    Dienstag, 27. Februar 2007 http://www.n-tv.de/771117.html
    [color=#0000BF][size=24]
    800 Euro f?r jeden?
    "Anreize statt G?ngelei"[/size][/color]

    800 Euro f?r jeden, bedingungslos? Th?ringens Ministerpr?sident Dieter Althaus ist daf?r. "Wir vertrauen auf die Menschen, wir glauben, dass es eine Bereitschaft gibt, etwas zu leisten", betont Althaus im Interview mit n-tv.de. Von Arbeitszwang h?lt er nichts. Sein Credo lautet: Vertrauen und Anreiz.

    Das Konzept hei?t Grundeinkommen. In der CDU ist Althaus Vordenker dieser Idee. Sein "Solidarisches B?rgergeld" sieht vor, dass jeder B?rger unabh?ngig vom Einkommen monatlich 800 Euro erh?lt. Selbst erwirtschaftetes Einkommen muss mit 50 Prozent versteuert werden. Dieser Steuersatz l?sst sich auf 25 Prozent senken, dann erh?lt man aber nur 400 Euro B?rgergeld. F?r jedes Kind gibt es 500 Euro. Alle Betr?ge verstehen sich brutto. Abgezogen werden jeweils rund 200 Euro Gesundheitspr?mie.

    n-tv.de: Herr Ministerpr?sident, Sie glauben vermutlich nicht daran, dass wir irgendwann Vollbesch?ftigung haben werden.

    Dieter Althaus: Nein, das glaube ich nicht. Die Sockelarbeitslosigkeit ist in den vergangenen 30 Jahren stetig gestiegen. Wir fixieren uns leider fast ausschlie?lich auf die Erwerbsarbeit.

    Das zumindest rhetorische Ziel der traditionellen Arbeitsmarktpolitik in Deutschland ist doch aber immer noch die Vollbesch?ftigung.

    Es ist wichtig, dass man Besch?ftigungsangebote f?r alle Menschen hat. Aber ob das ausschlie?lich existenzsichernde Erwerbsarbeit sein kann, ist die gro?e Frage. Heute bezweifeln das nicht mehr nur die Betroffenen.

    Normalerweise h?rt man aus Ihrer Partei, Hartz IV m?sse gek?rzt werden, um den Arbeitslosen einen "Anreiz" zu geben, arbeiten zu gehen. Wer nun die Bef?rworter des Grundeinkommens h?rt, bekommt schnell den Eindruck, dass die Grundlage dieser Idee der Glaube an das Gute im Menschen ist.

    Der "Erfolg" des Arbeitszwangs hat sich beim Thema Erntehelfer gezeigt - ich bin skeptisch.

    Aber was, wenn Ihre Annahme falsch ist und die Menschen tats?chlich so faul sind, wie uns die traditionellen Arbeitsmarktpolitiker immer weismachen wollen?

    Die Menschen sind nicht faul. Unser Menschenbild ist gefragt. Wir vertrauen auf die Menschen, wir glauben, dass es eine Bereitschaft gibt, etwas zu leisten. Es ist ja nicht so, dass die H?he des Solidarischen B?rgergeldes, wie wir sie vorschlagen, besonders ?ppig ist. Der Anreiz, selbst etwas zu tun, ist da, und es besteht keine Angst vor genereller Beharrung. Andersherum gesagt: Auch heute ist es doch Gott sei Dank undenkbar, dass wir jemanden verhungern lassen, nur weil er sich geweigert hat, eine Arbeit aufzunehmen.

    Was ist mit Familien, in denen Arbeitslosigkeit selbstverst?ndlich ist, was ist mit Jugendlichen, die sich nichts anderes vorstellen k?nnen als ein Leben mit Hartz IV? Was passiert mit denen im System Grundeinkommen?

    Dieses Problem entsteht nicht durch das B?rgergeld, dieses Problem gibt es bereits heute. Dazu sind zwei Punkte zu sagen. Erstens: Das Solidarische B?rgergeld w?rde st?rker als bisher einen Anreiz schaffen zu arbeiten, um h?here Leistungen zu beziehen. Wir kennen heute F?lle, wo beispielsweise der Mann kein ALG II bekommt, weil das Einkommen der Frau zu hoch ist. Wenn die Frau ebenfalls nicht arbeitet, bekommen beide ALG II. Das ist nicht gerade ein Leistungsanreiz. Das Solidarische B?rgergeld, bei dem jedes erwirtschaftete Einkommen zumindest zu 50 Prozent behalten werden kann, stellt einen deutlich gr??eren Anreiz zur Arbeit dar. Zweitens: Wir sagen nicht, dass der Staat sich vollst?ndig zur?ckziehen soll. Auch in Zukunft wird man Aktivierung und Angebote brauchen. Nur denken wir, dass die Arbeitsagenturen sich st?rker um jene k?mmern sollten, die wirklich Hilfe brauchen, anstatt die zu g?ngeln, die das gar nicht n?tig haben.

    Viele Menschen definieren sich ?ber ihre Arbeit. Die Gewerkschaften argumentieren, deren Leistung w?rde mit einem Grundeinkommen entwertet.

    Es gibt auch nach unserer Philosophie eine Pflicht zur Arbeit. Aber es ist eine moralische Pflicht. Au?erdem ist der Arbeitsbegriff der Gewerkschaften verk?rzt, es geht immer nur um Erwerbsarbeit. Was ist mit der Familienarbeit oder der vielf?ltigen ehrenamtlichen Arbeit? Es stimmt, dass Arbeit dem Menschen W?rde gibt. Aber wir glauben nicht, dass man dies durch Zwang besser durchsetzt als durch Anreiz und Angebote. Lenin sagt, "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Ludwig Erhard sagt, "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser". Meine These lautet: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser, am besten aber sind Vertrauen und Anreiz. Das schaffen wir mit dem Solidarischen B?rgergeld.

    Passt das Grundeinkommen ?berhaupt noch zur Marktwirtschaft, wie wir sie kennen?

    Auf jeden Fall, weil jeder f?r sich verantwortlich ist. Wenn ich dem Einzelnen Eigenverantwortung zugestehe, muss ich ihm vertrauen. Ohne Vertrauen kann ich keine Eigenverantwortung erwarten. Ludwig Erhard hat einmal gesagt: "Ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will f?r mein Schicksal verantwortlich sein. Sorge du, Staat, daf?r, dass ich dazu in der Lage bin." Das kann man als Pl?doyer f?r das Solidarische B?rgergeld verstehen.

    Was sagen Sie zu dem Argument, das B?rgergeld sei nicht durchsetzbar, weil die Idee sich einfach nicht verkaufen l?sst. Gegen das Schlagwort "Faulheit darf nicht belohnt werden" haben Sie doch keine Chance.

    Aber Faulheit wird doch durch das Solidarische B?rgergeld nicht belohnt, im Gegenteil!

    Aber die Gegner des Grundeinkommens werden das behaupten.

    Der Zuspruch, den wir aus allen politischen Lagern bekommen, zeigt, dass es eine gro?e Akzeptanz f?r das Solidarische B?rgergeld gibt. Die Einsicht, dass das derzeitige Sozial-, Steuer- und Arbeitsmarktsystem nicht dauerhaft tragbar ist, setzt sich immer st?rker durch. Zumal die Krise des Sozialstaats schon fast demokratiegef?hrdend ist - in Ostdeutschland sagen nur noch 38 Prozent, sie seien f?r dieses demokratische System. Ich gebe zu, dass eine solche Reform im Gegensatz zu anderen Reformen nur m?glich ist, wenn sie eine breite Akzeptanz in der Bev?lkerung findet. Wir vertrauen darauf, dass die Leute merken, dass das B?rgergeld gerecht und transparent ist. Frau Professor Gertrud H?hler hat j?ngst gesagt, wir lebten im Moment in einem System gegenseitiger Ausbeutung: Der Staat beutet die B?rger aus, und die B?rger beuten, so gut sie k?nnen, den Staat aus. Dieses System wollen wir mit einem System gegenseitigen Vertrauens beenden.

    Ihrem Konzept zufolge soll jeder Erwachsene 800 Euro erhalten. 200 Euro werden als Gesundheitspr?mie abgezogen. Sind 600 Euro als "soziokulturelles Existenzminimum" nicht sehr wenig?

    600 Euro sind nicht viel, das stimmt. Aber die Bundesregierung hat in ihrem sechsten Existenzminimumbericht f?r das Jahr 2008 errechnet, dass das Existenzminimum f?r einen alleinstehenden Erwachsenen f?r Wohnung, Heizung und Lebensunterhalt bei 595 Euro liegt, f?r Kinder bei 304 Euro. Das entspricht unseren S?tzen.

    Aber warum sollen auch Besserverdienende ein Grundeinkommen erhalten?

    Weil die Grundsicherung f?r alle da ist. Der Unterschied meines Konzeptes zu anderen Grundeinkommenskonzepten ist, dass die Besserverdienenden letztlich nur ein Drittel des Netto-B?rgergelds bekommen: 400 Euro, von denen 200 Euro als Gesundheitspr?mie abgezogen werden. Besserverdienende bekommen ihre Steuerschuld um 200 Euro gemindert. Bei einem Steuersatz von 25 Prozent entspricht das einem Grundfreibetrag von 9.600 Euro. Heute sind es knapp 8.000 Euro. Au?erdem ist dieses System dann sehr verwaltungsfreundlich.

    Alle anderen sozialen Leistungen - Wohngeld, Kindergeld, Elterngeld, Baf?g etc. - werden abgeschafft.

    Ja, die sind dann nicht mehr notwendig. Wobei wir bei besonderem Bedarf den B?rgergeldzuschlag vorsehen, etwa f?r Menschen mit Behinderungen oder f?r Alleinerziehende.

    Wie ist es mit der Rente?

    Das B?rgergeld bekommt jeder, also 600 plus 200 oder 200 plus 200 Euro, je nach Einkommen. Ab 67 gibt es die B?rgergeldrente. Die beinhaltet die 800 Euro, Solidarisches B?rgergeld plus Zusatzrente. Diese orientiert sich an dem, was w?hrend der Arbeitszeit erwirtschaftet wurde und betr?gt maximal 600 Euro. Die B?rgergeldrente folgt dem Schweizer System, wo maximal das Doppelte der Grundrente als Rente gezahlt wird. Da das Netto-B?rgergeld 600 Euro betr?gt, kann die B?rgergeldrente maximal das Doppelte (1.200 Euro plus Gesundheitspr?mie) betragen. Insgesamt also 1.400 Euro. Selbstverst?ndlich m?ssen Anspr?che durch Beitragszahlungen nach heutigem Prinzip abgegolten werden.

    Wie funktioniert Ihr Konzept in einem europ?ischen Arbeitsmarkt? Wie werden Ausl?nder behandelt, die in Deutschland leben?

    Da sind wir noch nicht abschlie?end durch. Wir sind zun?chst von deutschen Staatsb?rgern und von EU-Inl?ndern mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland ausgegangen. Zuwanderung ins Sozialsystem gibt es im ?brigen schon heute. Bei der Konstruktion des B?rgergeldes wird man jedoch aufpassen m?ssen, keinen Anreiz zu schaffen, dass Menschen allein wegen des B?rgergeldes nach Deutschland kommen. Aber Sie haben ja selbst darauf hingewiesen, dass 600 Euro nicht gerade viel sind. Entscheidend f?r mich ist: Es wird f?r Arbeitgeber attraktiver, Arbeitspl?tze in Deutschland anzubieten.

    Wo finden Sie die meisten Verb?ndeten f?r Ihre Idee?

    Es gibt eine gro?e Akzeptanz in der Union, bei der FDP und bei den Gr?nen. In diesen drei Parteien wird das Thema am offensten diskutiert. Aber eine breite Akzeptanz gibt es auch bei vielen Gruppen in der Gesellschaft, die nicht parteipolitisch zu verorten sind.

    Wie ist es mit der Linkspartei?

    Richtig, dort gibt es diese Diskussion auch. (Lacht) An die habe ich nicht gedacht, das sind nicht unbedingt unsere nat?rlichen Partner. Klar, in der Linkspartei wird das auch diskutiert, wenn auch sehr kontrovers. Vor allem der Gewerkschaftsfl?gel dort sieht das ein bisschen anders.

    Am 26. M?rz werden Sie Ihr Konzept dem CDU-Vorstand und der CDU-Grundsatzkommission vorstellen. Erwarten Sie dann schon Beschl?sse?

    Nein, das Solidarische B?rgergeld ist kein Konzept f?r diese Legislaturperiode. Allein, dass die CDU sich mit dem Thema besch?ftigt, ist ein gro?er Fortschritt. Das konnte man vor einem Jahr nicht erwarten.

    Jetzt muss ich endlich fragen: Wie soll das Grundeinkommen finanziert werden?

    Es ist ja nicht so, dass der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, uns nichts kosten w?rde. Das Sozialbudget hat ein Volumen - wenn wir alle Bereiche betrachten - von etwa 700 Milliarden Euro. Es gibt belastbare Berechnungen, dass mit den Steuers?tzen von 50 bzw. 25 Prozent das Solidarische B?rgergeld finanziert werden kann. F?r Zusatzrenten und Rentenzulagen haben wir eine zw?lfprozentige Lohnsummensteuer, selbstverst?ndlich begrenzt, vorgesehen. Im ?brigen wird dadurch auch der Faktor Arbeit deutlich preiswerter, das ist gut f?r Wachstum und Besch?ftigung.

    Trifft es eigentlich zu, dass die Wohlhabenden in Deutschland bislang kaum Steuern zahlen?

    Es gibt etliche Wissenschaftler, die sagen, dass Leute im oberen Einkommensbereich mit den legalen M?glichkeiten der "Steuerminderung" nicht den nominalen Satz von 45 Prozent zahlen, sondern nur 17 Prozent. F?r diese Leute w?re unsere Flat-Tax von 25 Prozent kein Gewinn. Aber darum geht es ja auch nicht. In unserem Konzept sind bei einem Einkommen von 2.000 Euro - wenn man 25 Prozent Einkommensteuer ansetzt und 200 Euro Netto-B?rgergeld abzieht - letztlich vier Prozent Steuern f?llig. Bei einem Einkommen von 40.000 Euro im Monat w?ren es 24 Prozent. Beim Solidarischen B?rgergeld mit Flat-Taxt w?chst die tats?chliche Steuerlast mit steigendem Einkommen nicht nur absolut, sondern auch prozentual.

    (Die Fragen stellte Hubertus Volmer.)
    http://www.n-tv.de/771117.html

    :lol: Wir k?nnen jetzt auch den Atlas nehmen und alle Orte der Welt auf z?hlen und die jeweiligen m?glichen Verbindungen zu diesen, mmmh vielleicht w?re der Graf damit zufrieden? ;)

    Ist es aber nicht so, dass durch die Industrialisierung und durch die immer Weiterentwicklung von Maschinen und Robotern diese Arbeit an sich nicht mehr in voller Form gegeben ist. Der Mensch l?sst seine Arbeit von seinem erweiterten Geist Maschine machen... Und diese Maschinen produzieren alle materiellen Dinge die der Mensch braucht oder auch nicht, jedenfalls ist ein gro?er Anteil von menschlicher produktiver Arbeit nicht mehr n?tig. Besser w?re nun diese Produkte gerecht verteilen zu k?nnen und das geht mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, welches nicht an der Arbeit gekoppelt ist sondern ans Recht menschenw?rdig leben zu k?nnen. Wir leben allgemein in Wohlstand und sind heute alle ?berh?uft mit materiellen Mist und es geht nur noch um Konsum und die Folgen davon sind wohl auch nicht wegzuwischen. Ich denke wie der Werner, dass die Menschheit sich entwickelt und der Drang in jedem Einzelnen sich sinnvoll im Leben zu bet?tigen, sp?testens nach einer gewissen Besinnungsphase kommt. Ich kann mir f?r mich nicht vorstellen auf der faulen Haut zu liegen mit 1000 Euro im Monat. Werden wir damit nicht wieder zu Tieren wenn wir nicht eigenverantwortlich unser Leben mit Sinn f?llen und man bedenke das schlechte Karma was man sich da zumutet durch Schmarotzern...

    http://www.farbenlehre.com/
    http://www.farben-welten.de/farbenlehre/

    Sinnlich - sittliche Wirkung der Farbe

    http://sensation.tagesspiegel.de/component/opti…/storyID,199048

    +++ ACHTUNG: SATIRE! +++
    Wissenschaflter der LMU M?nchen fanden heraus, dass eine bestimmte Gelbart Augenkrebs erzeugen kann, der sich ausdehnt und zu Krebserkrankungen im ganzen K?rper f?hren kann. Ebenso ist es bei labilen Menschen m?glich, dass diese durch das Gelb wahnsinnig werden. "Es handelt sich um ein etwas helleres Gelb als Eigelb, es weicht also leicht von der Leitkultur der Eigelbe ab - zum Gl?ck sonst k?nnten wir nicht mal mehr Eier essen" erkl?rte Professor Dr. Farblieb der Uni. Eine Nachricht die ordentlich flachst! Besonders alarmierend war folgende Erkenntnis: Das Gelb mit dem die Sachsenklinik, die Klinik in der beliebten ARD-Serie "In aller Freundschaft" gestrichen ist, ist genau dieses gef?hrliche Gelb! Zuschauer der Serie, wie auch das s?chsische Personal werden dringenst aufgefordert sich untersuchen zu lassen. Die ARD ist schockiert und wird die Sendung sofort aus dem Programm nehmen "Schade, wir hatten immer sehr viele Zuschauer damit, eine riesige Einschaltquote" kommentierte der Indenten


    [color=#FF0000][font=Tahoma][size=24]UND vielleicht ist ja doch was dran?![/size][/font][/color] :oops:

    http://www.farbe.com/gelb.htm

    [size=24][color=#FFFF00]Die Farbe Gelb[/color][/size]

    Assoziationen

    Positiv: der Optimismus, das Lustige, die Lebensfreude, das Vergn?gen, die Freundlichkeit

    Negativ: der Neid, die Eifersucht, der Geiz, der Egoismus, die L?ge, die Verlogenheit

    Positiv und negativ: Sauer

    Kulturelle Wirkung

    Historisch gesehen ist die gelbe Farbigkeit die des Neides, aber auch der Menschen, die sich au?erhalb der Normen bzw. Vorstellungen unserer/der Gesellschaft bewegen.

    Beispiel: Die Kleiderordnung des Mittelalters: Hamburger Prostituierte mu?ten um 1445 ein gelbes Kopftuch tragen, in Leipzig trugen sie um 1506 einen kurzen gelben Umhang. An anderen Orten war ihre Kennzeichen ein gelber Schleier oder gelber Kleiderbesatz.

    Gelbe T?ren kennzeichneten die H?user der Ge?chteten oder - wie wir sie heute bezeichnen w?rden - der Randgruppen. Ketzer mu?ten bei ihrer Hinrichtung ein gelbes Kreuz tragen. Gelb als Farbe der Ge?chteten finden wir auch im dritten Reich, Juden mussten sich den gelben Judenstern an ihre Kleidung n?hen.

    Heute wird Gelb oft als Modefarbe eingesetzt. Wobei das sonnige Gelb nicht nur als Akzentfarbe verwendet wird, sondern vor allem in den Sommermonaten k?nnen wir es als Kleiderfarbe bewundern.

    Wie kam es, da? sich das Gelb der Sonne zu dem Gelb der Ausgesto?enen wandelte?

    Gelb ist eine Farbe, die weithin sichtbar ist, auch in der D?mmerung oder im Dunkeln. Gelb kann der Tr?ger nicht verstecken, diese Farbe ruft Aufmerksamkeit hervor. Und genau das wollte man erreichen, wenn, wie im Mittelalter die Ausgesto?enen der Gesellschaft, Gelb tragen mu?ten.

    Schwarze Schrift auf gelbem Grund hat die beste Fernwirkung (siehe Verkehrsschilder).

    Ein weiterer Grund f?r diese negative Bedeutung des gelben Farbtones war die Gewinnung des Farbstoffes.

    Wie wurden Stoffe gelb gef?rbt?

    Vor der Entwicklung der k?nstlichen Farbstoffe f?rbte man die Stoffe mit Safran gelb. Safran jedoch ist sehr teuer und kostbar. F?r ein Kilo Farbstoff werden 100000 bis 200000 Bl?ten ben?tigt. Damit kann man ungef?hr 10 Kilogramm Wolle f?rben.

    Das F?rben der Kleidung mit Safran war daher f?r die meisten Menschen zu teuer, und alle anderen gelb f?rbenden Mittel erzeugten eher einen schwachen , fahlen Farbton, wie z.B. Saflor und Wau. Deshalb verwendete man diese Farbstoffe eher als Grundbasis f?r andere Farbt?ne.

    Symbolische Wirkung

    Gelb besitzt zwei Seiten. Die von der Sonne abgeleitete Farbigkeit ist positiv, es ist die Farbigkeit des Lichtes, des Goldes, der W?rme.

    Gelb ist die Farbe der Sonneng?tter: Helios, Apollo, Sol. Damit wird Gelb auch zur Farbe des Sommers, die ?hren und die Fr?chte sind reif.

    Als Warnfarbe ist Gelb f?r Gef?hrliches, im Fu?ball gibt es eine Verwarnung mit der gelben Karte. So symbolisiert die Farbe Gelb eben auch das Unangenehme.

    Goldgelb: Sonne, reinigend, geistig, belebend, erheiternd, Offenheit, Kraft, Reichtum, neu, kommunikativ, verschwenderisch, klar, kontaktfreudig, bevorzugte Farbe der Kinder.

    Gelb ist die dritte menschlich wahrnehmbare Farbe im Regenbogen.

    Astrologie:
    Zwilling (Gelb)

    http://www.fair-feels-good.de/spiel/spiel.html

    Konsum gegen Armut
    Der Faire Handel ist wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit. Daher wird er vom Bundesministerium f?r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gef?rdert. Er bietet den Entwicklungsl?ndern Hilfe zur Selbsthilfe. Kleinbauern und Produzenten schlie?en sich zu Produzentengruppen zusammen und nehmen als basisdemokratisch organisierte Genossenschaft am Fairen Handel teil. Sie erhalten mehr Geld f?r ihre Produkte als auf dem Weltmarkt und zus?tzlich einen FairTrade-Aufschlag. Dadurch k?nnen sie in ihre wirtschaftliche und soziale Existenz investieren. Auf diese Weise werden sie schrittweise in den Weltmarkt integriert.

    Zitat von waterbrunn

    Hallo SUNdelight,

    ich habe ?ber das Thema Grundeinkommen absolut nicht den blassesten Schimmer. Nada, Njente, Nullo. .....

    Zitat von jo

    SUNdelight,

    das Grundeinkommen ist doch in D-land durch das Sozialamt gesichert, oder sehe ich das falsch?....

    Mich wunderts nur, dass Menschen wie Ihr (aufgeschlossen und keines falls weltfremd in meinen Augen) sich noch nicht mit wirklichen zukunftsweisenden Aktionen wie das bedingungslose Grundeinkommen auseinander gesetzt habt... :roll: ;)

    hier findet Ihr ne Menge Infos zum Grundeinkommen, das mit meinen Worten wiederzugeben w?rde etwas platt klingen.

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopi…2810&highlight=

    Jo, da Du Dich doch auch mit Anthroposophie auskennst, solltst Du G?tz Werner kennenlernen, der Aktionist des bedingungslosen Grundeinkommen.

    Ich empfehle Euch den Film / ein Vortrag von G?tz Werner "Was ist bedingungsloses Grundeinkommen?".

    http://www.grundeinkommen.tv
    k?nnt Ihr hier finden und Euch gleich anschauen!

    Zitat

    Prof. G?tz Werner stellte am 30. Juni im Gundeldinger Casino in Basel seine Sicht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen vor. Der Vortrag ist hier in ganzer L?nge wiedergegeben, weil er herausragt als Grundlage und Ansto? f?r das eigene Weiterdenken.
    G?tz Werner ist Gr?nder und Leiter der dm Drogeriem?rkte mit 23 Tausend MitarbeiterInnen, sowie Inhaber des Lehrstuhles am Interfakultativen Institut f?r Entrepreneurship an der Universit?t Karlsruhe.

    Siehe auch: Unternimm die Zukunft

    Von der gesamten Veranstaltung gibt es eine DVD mit dem Titel ?Untersinnlich/?bersinnlich: Energie Geld?, zu beziehen ?ber die Veranstalterin: Dorothea Deimann, Kunstraum Rhein, Oberer Rheinweg 25, CH?4058 Basel, Tel. +41 (0)61 701 16 88, 079 596 58 77, ddeimann@freesurf.ch.

    Aufnahme: 30. Juni 2006, Gundeldingercasino, Basel
    Kamera: Daniel H?ni und Enno Schmidt
    Dauer: 54 Minuten ungeschnitten
    Labels: Was ist Grundeinkommen

    :oops: also mir liegt das Thema Grundeinkommen sagen wir mal am Herzen... Leider wird dar?ber hier im Forum keine Meinung verloren, obwohl extra ein Thread daf?r da ist. Daher f?hl ich, dass das Thema leicht verschauckelt wird mit den kreativen Berufsbezeichnungen! Ansonsten ist das schon lustig nur nicht in Verbindung mit dem Thema!

    ?berdaskeinerredenmagthemenfinder / Abschluss nur zu erreichen im Fernstudium mit Zertfikat

    W?rde mich mal interessieren ob es neueste Informationen gibt bez?glich der Anwendung... finde nur Infos im Netz die 2 Jahre alt sind und ?lter!

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/477171/

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/5/5611/1.html

    http://www.foebud.org/rfid/was-ist-rfid

    Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Gro?en, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, n?mlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

    Zitat von Maik Beta

    Was k?nnte bei einem Grundeinkommen (das etwas wert ist) alles wachsen? Jedenfalls k?nnten auch Ideen, die etwas stark vom Mainstream abweichen, und noch schwach sind, leichter wachsen. Zugegeben ist es in Deutschland m?glich, solche Projekte zu verfolgen. Sicherheit w?chst aber doch mit einem Grundeinkommen, oder wie sieht ihr das?

    Hier einige neue T?tigkeiten, bitte um Erweiterung eurerseits:

    - Berufserfinder
    - Textabenteuer-Entwickler
    - Sch?nheitsbeauftrager
    - Hundestreichler

    Wenn jeder ein Grundeinkommen erh?lt, w?rde es keine Bettler mehr geben keine Prostitution oder Obdachlose es sei denn sie machen es freiwillig...Dies weiter zuf?hren was dadurch verbessert werden kann, halte ich f?r sinnvoller als sich mmmh lustige Berufe auszudenken, die Frage stellt sich mir ob man ernsthaft Schleimspurleger wird wenn man die Wahl hat sein Leben sinnoll zu gestalten, denn damit wird dir der Grundstein gelegt mit dem Grundeinkommen. Wir Menschen sollen uns entwickeln und nicht wieder zum Tier zu werden.

    Ansonsten ist ein netter Spass sich Berufe auszudenken, die es nicht gibt, regt die Phantasie an und die Kreativit?t wird geschult aber irgendwie passt das nicht zum Thema! Meiner Meinung!

    Kompetenz-Zentrum f?r Grundeinkommen


    Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut er?ffnet eine Niederlassung in Erfurt. Wie HWWI-Chef Straubhaar streitet auch Th?ringens Ministerpr?sident Althaus f?r deregulierte M?rkte und die sozialpolitische Alternative zu Hartz IV

    BERLIN taz F?r das bedingungslose Grundeinkommen setzt sich Dieter Althaus (CDU) als bislang prominentester Politiker ein. Nun bekommt Th?ringens Ministerpr?sident neue wissenschaftliche Unterst?tzung. Gestern er?ffnete das Hamburgische WeltwirtschaftsArchiv (HWWI) seine Dependance in der Landeshauptstadt Erfurt. "Unsere Standortentscheidung hat positiv beeinflusst, dass auch Dieter Althaus f?r das Grundeinkommen streitet", sagte Thomas Straubhaar, Pr?sident des HWWI.

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Alternative zu Hartz IV, die in j?ngster Zeit an Bedeutung gewinnt. "Es wird an alle ausbezahlt und nicht nur an jene, die auch bereit sind, etwas daf?r zu tun", sagte Straubhaar laut Redetext zur Er?ffnung der Zweigniederlassung. Das Grundeinkommen bezeichnete er als "zutiefst individualistisches wie auch egalit?res" Konzept. "Es ist egalit?r, weil es alle gleich behandelt. Es ist individualistisch, weil es bedingungslos allen, unbesehen pers?nlicher Eigenschaften, gew?hrt wird." Verzichten will Straubhaar "auf jeglichen Paternalismus: Niemand pr?ft, ob es gute oder schlechte Gr?nde f?r eine Unterst?tzung gibt".

    Nicht nur in der Union, auch bei der Linkspartei und den Gr?nen finden sich Bef?rworter der neuartigen sozialen Sicherung. Als Argument f?hren sie ins Feld, dass die entw?rdigenden Hartz-IV-Genehmigungen und Sanktionen dann der Vergangenheit angeh?rten. Als Betrag f?r das Grundeinkommen nennt Straubhaar 625 Euro pro Person und Monat, zuz?glich ?ffentlicher Leistungen f?r die Gesundheitsversorgung. Althaus geht von 800 Euro aus, in denen eine Gesundheitspauschale enthalten ist, die jeder selbst zahlt.

    "Das Grundeinkommen tr?gt dem sozio?konomischen Wandel Rechnung", meint der HWWI-Chef. Einerseits m?sse man die Kosten der sozialen Sicherung vom Arbeitslohn trennen und mittels Steuern finanzieren. Dies mache deutsche Jobs international konkurrenzf?higer. Andererseits solle das Grundeinkommen jedem zur Verf?gung stehen, weil man von Vollbesch?ftigung als Regelfall nicht mehr ausgehen k?nne.

    Straubhaar st?tzt sich auf die Lehren des Wirtschaftsprofessors Wilhelm R?pke (1899-1966), den er als einen "der wichtigsten Wegbereiter des deutschen Neoliberalismus der Nachkriegszeit" bezeichnet. "Neoliberalismus" will Straubhaar verstehen als "dritten Weg" zwischen Marktradikalismus und Zentralverwaltungswirtschaft. Einerseits pl?diert Straubhaar f?r die Deregulierung der M?rkte, auch des Arbeitsmarktes. Mindestl?hne lehnt er ab und bef?rwortet die Schw?chung der Gewerkschaften. Andererseits spricht er in der Tradition des "Wirtschaftshumanismus" Wilhelm R?pkes f?r "einen starken Staat". "Die Deregulierung des Arbeitsmarktes muss Hand in Hand gehen mit einer sozialen Absicherung", so Straubhaar - und das bedeute heute: bedingungsloses Grundeinkommen.

    Noch ist das th?ringische Kompetenz-Zentrum f?r Sozialreform recht klein. Zwei Mitarbeiter und zwei externe Doktoranden will Straubhaar vorerst in seiner Au?enstelle besch?ftigten. Diese sitzen aber auch in Erfurt, um gezielt F?rdergelder f?r Transformationsforschung ?ber Ostdeutschland und Osteuropa zu akquirieren.

    An der Fachhochschule Jena arbeitet ein weiterer Experte f?r das Grundeinkommen: Professor Michael Opielka hat im Auftrag der christlich-demokratischen Konrad-Adenauer-Stiftung die Finanzierbarkeit ?berpr?ft. Mit Opielkas unterst?tzender Berechnung im R?cken wird Ministerpr?sident Althaus sein Konzept am 26. M?rz bei einem gemeinsamen Symposium des CDU-Vorstands und der Grundsatzkommission der Partei bewerben. HANNES KOCH

    taz vom 13.2.2007, S. 8, 125 Z. (TAZ-Bericht), HANNES KOCH