Beiträge von sparta

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Hallo,[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]ich stehe schon seit einiger Zeit in Kontakt mit dem Verein Siebenherz ( in Gründung) der sich für die Opfer der DDR Zwangsadoptionen engagiert. Ich möchte euch deshalb bitten, diesen Verein zu unterstützen und mitzuhelfen, den Verein im Internet bekannt zu machen. [/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Vielen Dank[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Sparta[/size][/color][/font]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Sehr geehrte Damen und Herren,[/size][/color][/font]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]ich schreibe im Namen von einigen Betroffenen zum Thema Zwangsadoption.[/size][/color][/font] [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Wir sind Menschen, die durch die DDR von einer Zwangsadoption betroffen sind.[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Kurz zu mir:[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Ich wurde 1982 einer Straftat angeklagt, die mein damaliger Lebensgefährte, ein hoher Parteigenosse, begangen hatte.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Da ein Genosse so etwas nicht tut, musste ein anderer Täter her.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Ich war schon einige Jahre auffällig und damit der ideale Täter.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Meine Söhne kamen in ein Heim, wurden später zwangsadoptiert und ich kam in Haft.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Viele Jahre vergingen und die Spuren der Traumen sind heute noch vorhanden. Ich machte mich auf die Suche im Internet und suchte Informationen, welche rechtlichen Möglichkeiten vorhanden sind, um dieses Unrecht aus DDR-Zeiten wieder zu rehabilitieren.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Leider gab es zwar für Haftbedingungen Entschädigungen, doch die entrissenen Kinder / Eltern wurden einem nicht wieder zurückgegeben. Man nahm den Kindern die Wurzeln ihrer Herkunft und die Eltern verloren alles, was mit dem Kindern zu tun hatte.[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Deshalb möchten wir einen Verein für die betroffenen Kinder und deren Eltern gründen. Weiterhin möchte ich mit vielen anderen Helfern eine Gesetzesänderung beantragen, was die Adoptionen betrifft. [/size][/color][/font]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Erste Anschreiben an Politikern bestehen bereits.[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#800080][size=12]http://www.direktzu.de/bundestagspraesident/messages/14099[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#800080][size=12]http://www.direktzu.de/bundestagspraesident/messages/13499[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Dazu brauchen wir aber Ihre Hilfe. Jede Stimme zählt.[/size][/color][/font]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman']Es ist wichtig, bitte helft mir/uns/euch, denn gemeinsam sind wir stark!!![/font][/color][/size]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Wenn ihr möchtet, dann nehme ich auch eure Geschichte in meiner Homepage auf.[/size][/color][/font]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']http://www.traenenauseis.com/verein/index.htm[/font][/color][/size]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Ich und all die anderen betroffenen Menschen danken euch von ganzen Herzen.[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Liebe Grüße Eva Siebenherz und im Namen aller Betroffenen[/size][/color][/font]

    Hallo Ihr Lieben,

    viele von uns zahlen sehr hohe Krankenkassenbeiträge und der Arbeitgeber den selben Betrag gleich noch einmal. Wird man dann einmal Krank, wird man plötzlich für alle möglichen Leistungen noch einmal ( meist 10 %) zur Kasse gebeten. Wird man enrnsthaft Krank und überschreitet die 6 Wochen erheblich, dann wird es richtig bitter, wenn man als Mann z.Bsp. Alleinverdiener für die Familie ist.
    Ich bin der Meinung, wer 100 % einzahlt, der soll im Ernstfall auch 100 % rausbekommen, egal wie lange es auch dauert.

    Daher bitte ich darum, die nachfolgende Petition zu unterstützen :thumbup:

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bun…?PetitionID=548

    Besten Dank

    Euer

    Sparta

    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Nachdem dann der Antrag des BFF-Vorsitzenden Wolfgang Hübner vorgetragen wurde, den Moscheebau an einen anderen Ort zu verlegen kam dann irgendwie mittendrin DER RICHTIGE SKANDAL ! - ausgelöst durch einen Satz des Grünen-Ausschußmitglieds Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg.[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size][font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Sie brachte den Saal total zum Kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau und Integrationsprobleme im Allgemeinen mehr oder weniger wörtlich (das war im lauten Gegrummel schwer eindeutig zu hören):[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]

    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]"Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen !"[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]

    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich so noch nie erlebt hatte. Volkszorn pur, wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium zürnten und im wilden Zick-Zack, angeführt von dem Mitbegründer der Hausener Bürgerinitiative, Horst Weißbarth, die Sitzung verliessen.[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Als Knaller hatte dann einer der Bürger den großen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten "Und der Letzte macht das Licht aus !" schlicht das Saal-Licht ganz aus. Hysterisches Gelächter ob des gelungenen Witzes mischte sich mit immer intensiver werdenden Unverschämtheit-Rufen und wich schließlich einer befremdlich und bitter anmutenden Stille. Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult, abgewechselt von stillem Schweigen, im absolut Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende Bernadette Weyland (CDU), die eindeutig mit der Leitung der Sitzung überfordert war, rief immer wieder "Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an".[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Nachdem das Licht teilweise wieder dämmrig anging, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden offiziell unterbrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger die vorher den Saal nach dem "Ziehen Sie doch weg !"-Ruf vom Ausschusspodium verließen. Wie man nun weiß, lehnten in der Folge die Ausschußmitglieder den Antrag der BFF-Fraktion auf Bauplatzverlegung der geplanten und so heftig umstrittenen Moschee sang- und klanglos ab. So etwas habe ich noch nicht erlebt aber vor allem habe ich es noch nie erlebt, daß ein ganzes Podium von Volksvertretern, man muß der Fairness halber sagen mit Ausnahme der BFF (eindeutig) und der NPD (kleinlaut und übermannt), den Bürgern nicht nur das Rederecht fies kürzt sondern schlicht die Interessen von Migranten eindeutig über das Interesse der toleranz- und gutmütig integratiosnbereiten deutschen Bürger stellt und eine Grüne dem vermeintlichen "Mob" barsch zuruft "Dann zieht doch weg !".[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Ein trauriger Tag für das Rathaus, aber ein großer Tag für die Demokratie und die Bürgerinitiative Hausen, wie auch anwesende "parteilose" Bürger die ebenfalls gegen den Moscheebau sind. Das Podium hat hier einen Vorgeschmack auf das bekommen, was noch kommen wird wenn dieser Anti-Restdeutschenkurs so offen weitergefahren wird.Ich bin ehrlichgesagt stolz auf meine deutschen Mitbürger, die in dieser Sitzung die gewählten Vertreter, ohne nachzulassen und eingeschüchtert zu sein, daran erinnert haben, daß sie ihren Amtseid auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und zum Wohle des Deutschen Volkes geleistet haben und nicht auf eine Currywurst ![/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Wer immer das liest muß es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: "wenn es Ihnen nicht paßt, ZIEHEN SIE WEG !".[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Sie rief das offenbar unbedacht aber in herabwürdigenster Weise den Bürgern eines Stadtteils zu, der über viele Jahre eine bessere Integrationsleistung vollbracht und Integrationslast getragen hat, als eine Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg in ihrem eigenen hübschen Wohnviertel jemals auszuhalten im Stande gewesen wäre, eine Eigenschaft die sie sicherlich mit Frankfurts Oberbürgermeisterin Roth teilt. In Frankfurt Hausen wurden bereits eine japanische Schule, eine russisch-orthodoxe Kirche, eine koptisch-orthodoxe Kirche, eine ungarisch-katholische Gemeinde, eine Atterburry Church usw. aber auch zwei Moscheen erfolgreich integriert.[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Das muß in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Verteterin des "Volkes" gehört habe ! Ein Skandal ohnegleichen ! Diese Frau hat meiner Meinung nach in der Stadtpolitik und in der Politik meiner heimat Deutschland schlicht gar nichts verloren ! Was diese Frau abgezogen hat rückt unaufhaltsam und selbständig in das Bewußtsein selbst des moderatesten Bürgers, als Nähe zum Landesverrat.[/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]
    [font='Verdana'][color=#ff0000][size=10]Wenn eine erfolgreiche Integrationspolitik meint, daß deutsche Bürger ihre Büttel packen sollen, wenn sie sich der totalen Überfremdung gegenübersehen, dann ist der Zeitpunkt zum entschlossenen Protest gekommen ! Bis hierhin, Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg und Ihre Grünen-Partei, und nicht weiter ![/size][/color][/font][size=10][font='Verdana'][color=#ff0000][/color][/font][/size]


    [size=10][font='Verdana'][color=#ff0000]Geschrieben von redaktion@pro-frankfurt.org [/color][/font][/size]

    PS: natürlich weiß ich selbstnicht genau ob ich das richtige gesagt habe, aber ich hab mir ebne nur gedanken gemach

    Und das ist ja schließlich Sinn und Zweck der Sache! Vielen Dank für Deine Überlegungen, Neonator :thumbup:

    Beste Grüße

    Sparta

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Hallo Ihr Lieben,[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]da bin ich wieder einmal mit einer kleinen Nuss, die es zu knacken gilt. Es geht um die biblische Genesis der Weltentstehung, bei der mich die Frage interessiert:[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Wahrheit, Halbwahrheit oder aus den Fingern gesogen?[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Schauen wir uns erst einmal den Text an, um den es geht:[/size][/color][/font]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']DAS ERSTE BUCH MOSE (GENESIS)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Kapitel 1[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Die Schöpfung [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']( Der erste Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. [/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'](Der zweite Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'](Der dritte Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe. Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'](Der vierte Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'](Der fünfte Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman'](Der sechste Tag)[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. [/font][/color][/size]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Habt ihr die Widersprüche zur heutigen Darstellung der Wissenschaft entdeckt? [/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Nein?[/size][/color][/font][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Ja?[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Aber bevor wir uns nun diesen Widersprüchen zuwenden wollen, möchte ich noch schnell ein paar Worte über die Bibel verlieren.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Wie viele von Euch sicherlich wissen, wurden schon viele Texte der heiligen Schrift als definitiv stattgefundene Ereignisse bestätigt. So zweifelt heute selbst wohl kein Wissenschaftler mehr daran, dass die in der Bibel beschriebene Sintflut stattgefunden hat und somit ein allgemein anerkanntes geschichtliches Ereignis ist. [/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Wenn dem so ist, so darf man eigentlich davon ausgehen die Kirche tut es ganz offenbar das alle Texte in der Bibel, vor langer Zeit stattgefundene Ereignisse wahrheitsgetreu wiedergeben. [/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']So also auch die Genesis, die Schöpfungsgeschichte![/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Soweit einverstanden?[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Nun dann wollen wir Gottes Wort einmal auseinander nehmen. [/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Am Anfang, am ersten Tag, erschuf Gott also den Himmel und die Erde. Die Erde war wüst, leer und finster. So weit klar, nur - und das steht hier nicht geschrieben auch der Himmel, also das Universum, war total leer.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Total leer, deshalb, da Gott erst am vierten Tag die Gestirne erschuf. Die Erde, unsere Heimat, war somit der erste Planet, der in einem ansonsten total leeren Universum erschaffen wurde. Dies würde nun aber bedeuten, dass die Erde, der wohl mit Abstand älteste Planet im Universum sein muss, der somit deutlich älter, als die von der Wissenschaft angegebenen 4,6 Milliarden Jahre und auch deutlich älter als alle Sterne (Sonnen), Galaxien, ja das Universum selbst, insbesondere aber auch unsere eigenen Sonne sein müsste. Denn unsere eigene Sonne, war am ersten Tag auch noch nicht da, da sie ebenfalls erst am vierten Tag mit allen anderen Sternen erschaffen wurde.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Klingt total verrückt, ich weis schon, aber es kommt noch viel besser, denn nun geschieht am ersten Tag noch etwas sehr sonderbares.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Wir lesen: Gott sprach, es werde Licht. Und es wurde Licht. [/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Völlig unverständlich erscheint nun in diesem Zusammenhang für mich jedenfalls wo denn dieses Licht nun herkam, wenn doch die Sterne (Sonnen) noch nicht erschaffen waren. War dieses Licht vielleicht so etwas, wie ein besonderer Zustand, den Gott erschuf und nach eingehender Betrachtung dann auch für gut befand? Wir werden sehen. Aber die Sonderbarkeiten des ersten Tages sind hier noch nicht zu Ende, denn Gott trennte nun auch noch dieses Gebilde, das er Licht nannte, von der Finsternis und nannte diese dann Tag und Nacht.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Wiederum zumindest was den Tag betrifft völlig unverständlich, dass es ja nur Tag werden kann, wenn unsere Sonne die entsprechende Erdseite laut Wissenschaft beleuchtet. Also mittels Sonnenlicht erhellt. Unsere Sonne war aber laut Gott am ersten Tag noch nicht von ihm erschaffen worden.[/font][/color][/size]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Ihr seht und versteht nun die Widersprüche, die sich bereits beim ersten Tag der Genesis ergeben? [/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Seht, oder erkennt ihr eine tiefere Logik dahinter?[/size][/color][/font]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Nein? [/size][/color][/font]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Es scheint wirklich so, als wenn bereits dieser erste Tag der als Zeitspanne sicherlich nur symbolisch zu verstehen ist irgendwie überhaupt keinen Sinn ergibt. Insbesondere dann nicht, wenn man sich den dritten und vierten Tag vor Augen führt.[/font][/color][/size]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Kommen wir vorerst aber zum zweiten Tag, wo es nicht weniger sonderlich zugeht, als beim ersten Tag, denn hier wird nun das Wasser auf Erden durch eine Feste, was man wohl mit Grenze übersetzen kann, getrennt. Diese Trennung würde noch einleuchten, wenn es sich hierbei darum gehandelt hätte, die wohl vollständig vom Wasser bedeckte Erde teilweise zum Vorschein zu bringen und somit die Kontinente zu bilden. Gerade das geschieht aber nicht, sondern es wird wie es scheint das auf der Erde wohl reichlich vorhanden Wasser in das noch immer absolut leere - Universum hinausbefördert. Nachdem dies geschehen ist, wird eine Grenze zwischen Universum und Erde gebildet und Himmel benannt. Wenn man nun diese Grenze, die sich Himmel nennt, als Geburt der irdischen Atmosphäre bezeichnen will, dann ergibt dieser Vorgang allerdings Sinn. [/size][/color][/font]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Nebenbei sei noch bemerkt, dass diese eigenartige Trennung des Wassers, im Totenbuch der alten Ägypter praktisch genauso beschrieben wird, wie in der Bibel. Die alten Ägypter glaubten, dass die Erde am Anfang ganz von einem Urwasser (Nun) bedeckt war. Die Ägypter glaubten weiterhin, dass auch der Himmel aus Wasser bestehen würde und dass dieser Himmel am Anfang aller Dinge bis auf die Erde herabreichte. Damit nun überhaupt ein Lebensraum auf der Erde entstehen konnte, mussten diese Gewässer das Wasser der Erde und das Wasser des Himmels - voneinander getrennt werden. [/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Eine eigenartige Übereinstimmung, wie ich meine![/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Am dritten Tag wurden nun die Kontinente gebildet, was nicht weiter verwundern mag. Aber, der dritte Tag hält nun dennoch eine Überraschung für uns parat, da an diesem Tag die gesamte irdische Vegetation erschaffen wurde. Diese Erschaffung der irdischen Vegetation scheint wieder einmal keinerlei Sinn zu ergeben, da ja die für eine Vegetation laut Wissenschaft - anscheinend dringend notwendige Sonne immer noch nicht da ist.[/font][/color][/size][size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Da Frage scheint also berechtigt, wie diese Vegetation wohl wuchs und vor allem Sauerstoff herstellte, wenn die anscheinend dringend benötigte Photosynthese gar nicht stattfinden konnte?[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Schauen wir uns hierzu kurz die Definition für die Photosynthese an:[/font][/color][/size]

    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Als Photosynthese oder Fotosynthese (griechisch: Licht, Zusammensetzung) wird die Erzeugung (die Synthese) von organischen Stoffen unter Verwendung von Lichtenergie in Lebewesen bezeichnet. Die Lichtenergie wird mit Hilfe lichtabsorbierender Farbstoffe aufgenommen und in chemische Energie umgewandelt.[/font][/color][/size]<o:p>[font='Times New Roman'][color=#000000][size=12][/size][/color][/font]</o:p>[size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Die Photosynthese ist der bedeutendste biogeochemische Prozess der Erde und gehört mit zu den ältesten biochemischen Prozessen der Erde. Sie treibt durch die Bildung organischer Stoffe direkt und indirekt nahezu alle bestehenden Ökosysteme an, da sie anderen Lebewesen energiereiche Baustoff- und Energiequellen liefert. Geologische Befunde weisen darauf hin, dass es sie seit 3,5 4 Milliarden Jahren gibt. Zur Photosynthese sind fast alle Landpflanzen und Algen sowie einige Bakterien befähigt.[/font][/color][/size]

    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Die Photosynthese fiel bei der Erschaffung der Vegetation, wohl vorerst einmal ins Wasser, da die dafür nötige Sonnenenergie noch gar nicht vorhanden war. [/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]War die Photosynthese aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt von Nöten? [/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Ist es wirklich so, dass nur durch die Photosynthese Sauerstoff entstehen kann?[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]War der Sauerstoff zu dieser Zeit vielleicht schon ausreichend im Meerwasser gebunden?[/size][/color][/font]
    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Und wenn ja, woher kam dieser Sauerstoff dann?[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Eigenartige Fragen, die ich aber wie immer gerne stelle, denn es könnte doch durchaus in der damaligen Zeit ganz etwas anderes passiert sein, als wir heute gewillt sind zu glauben.[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Was haltet ihr davon?[/size][/color][/font]


    [font='Times New Roman'][color=#000000][size=12]Liebe Grüße[/size][/color][/font]


    [size=12][color=#000000][font='Times New Roman']Euer Sparta, der durch eine Krankheit ein bisserl außer Gefecht war[/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Auszug aus dem Buch Die große Umwälzung / 1955 des Gnostikers Jan van Rijckenborgh[/size][/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Wir dialektischen Menschen, die in einer Welt des Scheins leben, sind völlig mit dem Gedanken vertraut, das wir Licht und dadurch Wärme sowie verschiedene andere Fluida und Kräfte von der Sonne empfangen.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Vom Standpunkt unserer sinnlichen Wahrnehmung aus ist dagegen natürlich nichts einzuwenden, jedoch wenn wir uns für einen Augenblick in die kosmische Lebensordnung hineinversetzen könnten, würden wir anhand verschiedener Tatsachen feststellen, dass die Sonne ein unsichtbarer Himmelskörper ist.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Die Sonne besitzt weder Licht, Wärme oder andere Fluida, noch strahlt sie sie aus! Die Sonne ist ein magnetisches Feld mit einem primärmagnetischen Brennpunkt und zahlreichen anderen magnetischen Vermögen. [/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Wir nennen dieses mannigfaltige, umfassende, mysteriöse, magnetische Feld Vulkanus. Dieses magnetische Feld berührt mit seiner Einflußspähre das Herz unserer Erde.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Sie wissen, dass das Innere unserer Erdkugel aus einer glühenden Masse besteht und dass sich ihr Kern in einem gasförmigen Zustand befindet. Das Vulkanische Feld, dass uns von allen Seiten umgibt, erweckt im Herzen der Erde alle jene Vermögen und Kräfte, die wir als Licht, Wärme, als verschiedene Naturkräfte kennen, und extrahiert sie.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Im uns umringenden Ätherfeld bildet sich darauf ein Firmament. Und in diesem bilden sich Konzentrationen der verschiedenen Kräfte und Mächte, die zuvor der Erde entzogen wurden. Auf diese Weise entwickeln sich im Firmament Sonne, Mond, Planeten und Sterne, die sich im Verhältnis zueinander in harmonischen Bahnen bewegen. Nach bestimmten Gesetzen und in bestimmter Weise strahlen sie das der Erde entzogene Licht und die anderen ihr entzogenen Kräfte zur Erde und zu ihren Bewohnern zurück.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Und so sehen und erfahren wir das Licht und die Wärmestrahlen des mannigfaltigen Planetensystems. [/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Das nun ist das Bild der makrokosmischen Lipika. [/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Vulkanus, das magnetische Feld, erschafft die Lipika in Übereinstimmung mit den Möglichkeiten, die auf und in der Erde vorhanden sind. Wir haben also nur insoweit ein Bild der Welt und des Universums, wie beide Welt und Universum in Beziehung zu unserem individuellen Lebensfeld stehen.[/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Ein wirklich umfassendes Bild des Weltenraumes besitzen wir als dialektische Menschen nicht![/size][/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Zum Autor: [/size][/font][/color][/size][size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Jan van Rijckenborgh, auch: Jan Rijckenborgh, eigentlich: Jan Leene (* 16. Oktober 1896 in Haarlem, Niederlande; 17. Juli 1968 war ein niederländischer Rosenkreuzer und zusammen mit Catharose de Petri Gründer des Lectorium Rosicrucianum.[/size][/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Jan Leene kam aus einem evangelisch-reformiertem Elternhaus. Bei dem reformierten Prediger Prof. Dr. Arnold Hendrik de Hartog (18691938 hörte er unter anderem vom Gedankengut Jakob Böhmes und nahm dessen Idee der zwei Naturordnungen (die menschliche, gefallene und die göttliche, ursprüngliche) auf. Er und sein Bruder Zwier Willem Leene (18921938 traten 1924 der Rozekruizers Genootschap bei, einem niederländischen Zweig der 1909 von Max Heindel gegründeten theosophischen Rosicrucian Fellowship, dessen Leitung sie 1929 übernahmen. In dieser Zeit beschäftigten sich die Brüder mit den Texten von H. P. Blavatsky, Max Heindel und Rudolf Steiner, mit den Rosenkreuzer-Manifesten und mit den Schriften von Comenius und Paracelsus. Am Weihnachtsabend 1930 begegneten sie der jungen Catharose de Petri, mit der zusammen sie ihre spirituelle Suche fortsetzten. 1935 trennten sich die drei von der Rosicrucian Fellowship zusammen mit einer größeren Gruppe niederländischer Mitglieder und arbeiteten fortan selbständig weiter. Über die Haltung und die Motivation ihrer Arbeit schrieb J. v. Rijckenborgh später:[/size][/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Wir führen eine wohlerwogene, methodische Pilgerfahrt durch. Wir wollen nicht mehr sterben und wir wollen nicht leben. Wir wollen nirgends mehr gefunden werden, in keiner einzigen Sphäre dieser Naturordnung. () Wir haben diese Natur als eine Natur des Todes befunden. Und wir verlangten nicht danach, mit den Seligen vor dem Thron zu jauchzen; und auch nicht, danach zu eifern, diesen verfluchten Ort annehmbar zu machen, auf welche Weise auch immer. (...) Also waren wir verpflichtet, objektiv und nicht nach Anleitung von Autoritäten das Tao des Altertums zu ergründen[/size][/font][/color][/size]

    [size=14][color=#000000][font='Times New Roman'][size=12pt]Nach dem Tod von Z. W. Leene im Jahre 1938 übernahm Frau H. Stock-Huyser an der Seite von Jan Leene die Leitung der Gruppe. Während der Kriegsjahre 1940 bis 1945 wurde die Gemeinschaft verboten, doch die Arbeit wurde im Verborgenen fortgesetzt und bereits 1946 veröffentlichte Jan van Rijckenborgh - nun erstmals unter diesem Autorennamen - das Buch Dei Gloria Intacta, das die Philosophie und die Arbeitsweise des Lectorium Rosicrucianum im Kern bereits vollständig darstellt. Der Titel des Werks entstammt der Fama Fraternitatis von J. V. Andreä und bedeutet soviel wie: Gottes Herrlichkeit ist unantastbar. Von nun an widmete er sich ausschließlich und ununterbrochen dem Aufbau der Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes (Lectorium Rosicrucianum) und schrieb eine große Anzahl von Ansprachen und Büchern - unter anderem kommentierte Übersetzungen der Rosenkreuzer-Manifeste und hermetischer Schriften sowie Darlegungen über wichtige Bibeltexte. Auf der Suche nach Gruppierungen, die vor unserer Zeit einen seinen Erkenntnissen entsprechenden gnostischen Weg gewiesen hatten, war van Rijckenborgh unter anderem auf die Katharer und Albigenser des 12. Jahrhunderts gestoßen. 1956 begegneten er und Frau de Petri in Südfrankreich Antonin Gadal, der sich als Hüter des katharischen Erbes des 20. Jahrhunderts bezeichnet, ihnen dieses (geistige) Erbe spontan übergab und damit ihre Arbeit mit einer weit in die Vergangenheit reichenden Kette von Bruderschaften und Gruppen verband. Ab 1963 fanden in sechs aufeinander folgenden Jahren große internationale Konferenzen statt, mit denen das Lectorium Rosicrucianum seinen Standpunkt in einer von großen Veränderungen gekennzeichneten Zeit deutlich zu machen versuchte Veranstaltungen, denen van Rijckenborgh größte Bedeutung beimaß. Am 17. Juli 1968 starb Jan van Rijckenborgh im Alter von 71 Jahren. Er hinterließ ein Werk von etwa 40, teilweise in Zusammenarbeit mit Frau de Petri geschriebenen, Büchern, die den Weg zu einem modernen Rosenkreuzertum weisen sollen. Er dachte und schrieb radikal und zugleich tief menschlich. Sein Ziel war es, dem suchenden Menschen den Weg zu einem wirklichen Leben zu weisen.[/size][/font][/color][/size]

    [font='Times New Roman']AUSGESTORBENE PFLANZEN UND TIERE ZUM LEBEN ERWECKT![/font]

    [font=Arial][size=10][color=#000000]Aus dem luzernischen Sursee erwartet Sie Kurt Felix zu 100 Minuten Spiel, Show - und natürlich zu Überraschungen», flötet die charmante TV-Ansagerin am 17. Dezember 1988. Auf dem Programm des Schweizers Fernsehens steht die beliebte Familienshow «Supertreffer». Und Überraschungen sind an diesem Samstagabend tatsächlich angesagt. Nach einigen Showblöcken ist es endlich so weit: [/color][color=#000000]«Wir möchten Ihnen an dieser Stelle nun eine Superleistung zeigen», eröffnet Showmaster Kurt Felix dem Publikum. «Eine Superleistung auf dem Gebiet der Wissen-schaft. Es handelt sich hierbei wirklich um eine wissenschaftliche Sensation. Das darf man getrost sagen. Eine Sensation, die bislang unter Verschluß geblieben ist.»[/color][color=#000000]Der Physikochemiker Dr. Guido Ebner vom Schweizer Pharmariesen Ciba-Geigy (heute: Novartis) betritt die Showbühne. Ebners Mitarbeiter Heinz Schürch sitzt bereits hinter seinem Mikroskop.[/color][color=#000000]Noch weiß das TV-Publikum nicht, daß es Minuten später zum ersten Mal lebende Pflanzen zu Gesicht bekommen wird, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat. Und so blickt Moderator Kurt Felix die beiden Forscher verheißungsvoll an: «Sie können also Pflanzen so wachsen lassen, wie sie vor Jahrmillionen gewachsen sind?»[/color][color=#000000]«Ja...», lächelt Ebner vielsagend - und greift nach einem unscheinbaren Pflanzentopf. «Das ist ein Farn. Also ein ganz gewöhnlicher Wurmfarn, wie ihn jedermann kennt.»[/color][color=#000000]«Stimmt», bestätigt Felix, während er das kleine, etwas kümmerlich anmutende Ding mustert. «So einen Wurmfarn besitze ich auch», kommentiert er. «Mit dem Unterschied, daß meiner etwas schöner ist als der hier...»[/color][color=#000000]«Der hier spürt jetzt natürlich den Herbst», schmunzelt Ebner. Und fährt dann fort: «Die Sporen eines solchen gefiederten Wurmfarns haben wir nun in einem elektrischen Feld behandelt und anschließend großgezogen. Und was daraus entstand, sehen sie hier...» Ebner deutet auf einen völlig anders gearteten, prächtig ausgewachsenen Hirschzungenfarn mit rund zulaufenden, zungenartigen Blättern.[/color][color=#000000]Kurt Felix blickt ihn herausfordernd an: «Das ist nun also eine Pflanze, die in unserem Jahrtausend in dieser Form noch nie gewachsen ist?!»[/color][color=#000000]«Wie lange das her ist, wissen wir nicht genau», nickt Guido Ebner. «Aber wir haben Hinweise darauf, daß solche Pflanzen früher einst existiert haben müssen.»[/color][color=#000000]Die Kamera schwenkt zum Foto eines versteinerten Farnblattes aus grauer Vorzeit. Ebner hält einen Moment inne und fährt dann fort: «Wenn Sie die Blätter des Hirschzungenfarns mit diesen jahrmillionenalten versteinerten Blättern auf dem Foto vergleichen, sehen Sie eine gewisse Übereinstimmung.» In der Tat: Die Übereinstimmung ist verblüffend.[/color][color=#000000]Felix erklärt dem Publikum, daß die beiden Ciba-Forscher auch entsprechende Experimente mit Weizen und Mais durchgeführt hätten - mit ähnlichem Erfolg. Ebner zupft derweil bereits eine große Maisstaude aus einem Behälter. Auch sie war zuvor mit einem Elektrofeld behandelt worden. [/color][color=#000000]«Das ist nun so ein Maisstiel», erklärt er nicht ohne Stolz. «Wie man sieht, hat der ebenfalls eine Besonderheit: Da wachsen nämlich bis zu fünf Kolben auf einem Haufen - an einer Stelle also, wo heute für gewöhnlich eigentlich nur ein einziger Kolben sprießt.» Eine Art «Ur-Mais», so sollte sich später herausstellen, wie er in der freien Wildnis in europäischen Gefilden längst ausgestorben ist.[/color][color=#000000]Ein «Ur-Mais aus dem Elektrofeld»? Felix bohrt nach: «Welche Bedeutung haben diese Experimente denn nun konkret?» will er vom Ciba-Forscher wissen. [/color][color=#000000]«Nun, die Bedeutung könnte sein», antwortet Guido Ebner, «daß wir mit unserer Methode Erbmerkmale, die im Laufe der Evolution durch Aufzucht oder Degeneration verloren gegangen sind, wieder hervorholen und aktivieren können.»[/color][color=#000000]Oder wie er es später formulierte: Aus Nachkommen könne man auf diese Weise gewissermassen wieder Vorfahren reproduzieren - und so in der Evolution rückwärts schreiten».[/color][color=#000000]Minuten später ist der Pflanzen-Spuk bereits vorbei. Die Unterhaltungsshow nimmt ihren gewohnten Lauf. Artisten und Musiker nehmen die Bühne in Beschlag.[/color][color=#000000]Und kaum einer der Zuschauer scheint so richtig zu merken, daß er soeben Zeuge einer weltbewegenden Entdeckung geworden ist.[/color]
    E-Felder als «Wecker» [color=#000000]Vier Tage nach der Sendung berichtet auch die «Basler Zeitung» erstmals über die «Suche nach den verlorenen Genen». Guido Ebners Hauptforschungsgebiet im Ciba-Konzern sei die Aktivierung von schlummernden Erbanlagen in Bakterien und Nutzpflanzen, schreibt sie. Als «Wecker» dienten elektrische Felder: «Die ruhenden Erbanlagen sind Gene, also Bauanleitungen für bestimmte Merkmale oder Funktionen eines Organismus, von denen man annimmt, daß sie irgendwann im Laufe der Evolution nicht mehr gebraucht und deshalb (abgeschaltet) wurden.» Seitdem - so die Theorie - würden sie als eine Art Ballast von Generation zu Generation weitervererbt.[/color][color=#000000]Die Zeitung: «Guido Ebner versucht nun, solche Gene wieder anzuschalten, indem er zum Beispiel Maiskörner in einem starken elektrischen Feld keimen läßt. Erweist sich diese Technik als erfolgreich, ließen sich vielleicht gar überzüchtete oder degenerierte Pflanzenarten auf diese Weise genetisch auffrischen. Unter Umständen könnte man sogar eine ausgestorbene Pflanzenart auferstehen lassen.» [/color][color=#000000]Vorab bemerkt: In gesundheitlicher Hinsicht gelten elektrostatische Felder heute grundsätzlich als unbedenklich - auch wenn ihre Auswirkungen auf die biologische Evolution immer noch weitgehend im Dunkeln liegen. Weitaus kontroverser diskutiert wird unter dem Oberbegriff «Elektrosmog» derzeit die Wirkung elektromagnetischer Felder, wie sie beim Fließen von Strom - bewegten elektrischen Teilchen - durch ein Kabel oder eine Hochspannungsleitung entstehen. Oder die elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa von Mobilfunk-Antennen ausgeht.[/color][color=#000000]Guido Ebner und Heinz Schüren arbeiteten ausschließlich mit elektrostatischen Feldern. Feldern also, in denen lediglich Spannung herrscht, aber kein Strom fließt. Für ihre Experimente bauten sie zwischen den Platten eines Kondensators ein statisches Elektrofeld auf. In diesem Feld platzierten sie nach Belieben Sporen, Samen oder Keime. Nach einer bestimmten Zeit wurden diese wieder entnommen und ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt - wo man sie gedeihen ließ.[/color][color=#000000]So simpel der Versuchsaufbau, so verblüffend der Effekt: In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise eine Art «Urform» der ursprünglichen Pflanzen und Organismen. Als ob gewisse Erbinformationen, die im Laufe der Evolution stillgelegt worden waren, in der nächsten Generation plötzlich wieder aktiv wurden. Mehr noch: Auch Keimung und Wachstum wurden im elektrischen Feld gefördert![/color][color=#000000]Die Resultate nährten ihren Verdacht, etwas Unglaublichem auf der Spur zu sein. So entwickelte sich etwa - wie später auch im Fernsehen gezeigt- die geschlechtsreife Verpflanze eines gewöhnlichen, gefiederten Wurmfarns nach der Behandlung im Elektrofeld vollkommen anders, als es Biologen erwarten würden. Nämlich zu einem Hirschzungenfarm! Offensichtlich korrigierte der Wurmfarn also seine ausdifferenzierte Blattform zurück zum ganzen, ungeteiltem Hirschzungen-Phänotyp. [/color][color=#000000]Heinz Schürch später gegenüber Journalisten: «Es sieht so aus, als wenn wir durch die Behandlung im elektrostatischen Feld einen Urfarn gekriegt hätten, der sich in den kommenden vier Jahren wieder mehr und mehr daran erinnerte, daß er aus einem Wurmfarn entstanden ist. Jedes Jahr sahen die Blätter anders aus, anscheinend hat der Farn die gesamte Evolution in seinem Wachstum durchlaufen.» [/color][color=#000000]Die größte Überraschung folgte bei der Untersuchung der Chromosomen - also der Träger der Gene. Der Wurmfarn besaß 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn dagegen 41. [/color][color=#000000]«In der ganzen wissenschaftlichen Literatur», so Schürch, «wurde noch nie von der plötzlichen Änderung der Chromosomenzahl, die ja für eine Art charakteristisch ist, be-richtet.»[/color][color=#000000]Ähnliche Veränderungen beim Winterweizen: Das 1986 den elektrostatischen Feldern ausgesetzte Getreide bildete neue Eiweiße aus, die man im ursprünglichen Weizen vergeblich suchte. Zudem produzierte es erstaunlicherweise viel größere Wurzeln als die Kontrollgruppe. Dies hatte den Vorteil, daß die Pflanzen beträchtlich schneller wuchsen.[/color][color=#000000]Und: Mitunter trat auch bei diesen Versuchen ein Habitus auf, der genetischen Vorfahren des Weizens glich. So wurde beispielsweise eine rispengrasartige Anordnung kleiner Ährchen und kleine schmale Blätter registriert.[/color][color=#000000]Mais reagierte im Elektrofeld ebenfalls: Für die Versuche überschichtete man 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser. Die Schale wurde verschlossen und zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen. Anschließend wurden die Keimlinge in sterile Ackererde eingepflanzt und im Gewächshaus normal weiter kultiviert[/color][color=#000000]Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge im Gegensatz zur «unbehandelten» Kontrollgruppe deutliche Abweichungen in ihrer Morphologie. [/color][/size][/font]

    [font=Arial]Ebner und Schürch verzeichneten dabei unter anderem:[/font]

    [font=Arial] eine größere Anzahl Kolben pro Pflanze (drei bis sechs Stück anstatt eines oder zwei),[/font]

    [font=Arial] einen gedrungenen Habitus im Vergleich zur Norm (breite Blätter, dicker Stengel),[/font]

    [font=Arial] eine von der Norm abweichende Positionierung der Kolben (am oberen Stengelende statt in der Blattachse),[/font]

    [font=Arial] Ausbildung mehrerer Stengel.[/font]

    [font=Arial][size=10][color=#000000]Im Maximum generierte man bei den Experimenten eine Maispflanze mit zwölf Kolben: «Ur-Mais», wie man ihn heute im südamerikanischen Peru noch als Wildform findet! [/color][color=#000000]Die Vorteile von derart behandelten Pflanzen orteten die beiden Forscher vor allem in der Entwicklung von verbessertem Saatgut. Die Steigerung der Keimungsrate und Wachstumsgeschwindigkeit», schrieb Guido Ebner später in seiner Patentschrift, «kann beispielsweise ausgenutzt werden zur Entwicklung von Pflanzen, die in der Lage sind, auch bei ungenügenden Lichtverhältnissen auszukeimen und damit für eine frühere Aussaat in biologischen Randgebieten, die eine nur kurze Vegetationsperiode aufweisen, geeignet sind.»[/color][color=#000000]Weiter könnten Pflanzen, die Eigenschaften von Vorfahren aufweisen, womöglich «für Einkreuzungen mit Nutzpflanzen verwendet werden, um damit degenerative Verluste auf der genetischen Ebene auszugleichen». Schließlich könnten Pflanzen, die normalerweise eine beschränkte Anzahl Fruchtstände aufweisen, auch dazu gebracht werden, bedeutend[/color][color=#000000]mehr Fruchtstände zu erzeugen. So könnte etwa beim Mais «die Ertragsausbeute pro bebauter Flächeneinheit bedeutend gesteigert werden.[/color]
    Dies war umso erstaunlicher, als die Experimente mit Gen-Manipulation nicht das Geringste zu tun hatten, wie Guido Ebner Zeit seines Lebens nicht müde wurde, zu erläutern: «Es handelt sich bei unseren Experimenten nicht um eine Mutation des betreffenden Organismus, bei der mittels der Gentechnik ein zusätzliches Gen in den Organismus eingeschleust wird. Es wird kein gänzlich neuer Organismus geschaffen. Es wird lediglich die Genexpression geändert - der Abruf der vorhandenen Gene. Das ist etwas anderes. Auch die Natur könnte die nicht genutzten Gene wieder reaktivieren.» [color=#000000]Daß Guido Ebner und Heinz Schürch eine heiße Spur verfolgten, bestätigte sich definitiv bei ihren spektakulären Experimenten mit herkömmlichen Regenbogenforellen. Unterschied: Die elektrisch behandelten Forellen waren gut ein Drittel größer als ihre Artgenossen, schwerer, kräftiger und farbiger. Sie besaßen auffällig ausgeprägte Gebisse sowie eine hochrote Kiemenfärbung. Und: Ihr Unterkiefer war im Gegensatz zur normalen Regenbogenforelle bei den Männchen vorne zu einem mächtigen Haken ausgebildet - ähnlich wie beim Wildlachs. Das Experiment konnte dreimal in Serie erfolgreich reproduziert werden.[/color]
    [color=#000000]Dennoch stellte die Ciba-Geigy - für die beiden Forscher völlig unverständlich - die vielversprechenden Versuchsreihen anfangs der 90er-Jahre plötzlich ein. Noch ehe sie abgeschlossen waren. Kurz nachdem man das entsprechende «Fischzucht-Verfahren» im Namen von Guido Ebner und Heinz Schürch patentiert hatte[/color][color=#000000]Prompt schossen die Spekulationen aus dem Boden: Erfolgte der Forschungsstopp, weil die «Urformen» weitaus resistenter gegen Schädlinge waren als heutige Zuchtformen? Und Ciba damals als weltweit agierender Pestizid- und Saatgut-Produzent um seine Einnahmen fürchtete? Sägten die Forscher an ihrem eigenen Ast?[/color]
    Rückblickend scheint das tatsächlich der Fall gewesen zu sein. Es kam noch dazu, daß die beobachteten Veränderungen aus biologischer Sicht eigentlich völlig «unmöglich» waren und bis heute sämtlichen Lehrbüchern widersprechen. Folge: Jahrelang griff kein einziger Wissenschaftler den Effekt auf, um ihn einer näheren Überprüfung zu unterziehen. Tenor: «Alles Quatsch - so etwas kann gar nicht möglich sein!»
    Die sensationelle Entdeckung verrottete in den Schubladen der Zeit. Zurück blieben lediglich ein paar Gerüchte im Internet. [color=#000000]Zu Unrecht, wie ausgerechnet der weltberühmte Mikrobiologe und Nobelpreisträger Professor Werner Arber vom Basler Biozentrum nun erstmals offiziell einräumt. Arber gilt als der Entdecker der «Gen-Schere». Mit den von ihm erforschten Restriktionsenzymen läßt sich die Erbsubstanz DNA an spezifischen Stellen zerschneiden. Arbers revolutionäre Entdeckung kam Ende der 60er-Jahre der Geburt der Gentechnologie gleich.[/color][color=#000000]Ende der 8Oer-Jahre hatte der Schweizer Nobelpreisträger die E-Feld-Forellen und -Pflanzen auf Einladung von Heinz Schürch im Ciba-Labor persönlich in Augenschein genommen, wie er verrät. «Ich war wirklich beeindruckt», erinnert sich Professor Arber. «Für mich als Genetiker war das natürlich hochinteressant, daß man die Entwicklung mit statischen Elektrofeldern beeinflussen konnte. Umso mehr, als das ja reproduzierbar war...»[/color][color=#000000]Er habe auf Ebner und Schürch eingewirkt, die Resultate wissenschaftlich zu publizieren. «Aber sie wollten nicht. Inwiefern das mit ihrer Anstellung bei der Ciba zu tun hatte, kann ich nicht sagen.» Daß die beiden mit ihren Experimenten nicht unbedingt die Interessen des Konzerns verfolgten, sei ihm damals allerdings schon klar gewesen. «Und heute wäre das natürlich noch viel problematischer...» [/color][color=#000000]Umso erfreulicher, daß die Elektrofeld-Experimente von Ebner und Schürch erst vor wenigen Jahren allen Unkenrufen zum Trotz wissenschaftlich verifiziert - und eindrücklich bestätigt werden konnten. Im Rahmen einer brillanten Studie des jungen deutschen Biologen Axel Schoen an der Universität Mainz, die von der Fachwelt bislang leider völlig unbeachtet blieb.[/color][color=#000000]Für seine Arbeit hatte Schoen um 2001 ebenfalls mit elektrostatischen Feldern experimentiert, hauptsächlich mit Hybrid-Getreide und Mais. Ergebnis: Die Keimfähigkeit konnte enorm verbessert werden: «Sie lag bei den behandelten Samen teilweise sogar bei 100 Prozent!»[/color][color=#000000]Weiter wuchsen die behandelten Samen teilweise drei- bis viermal schneller als die unbehandelten - und erbrachten gegenüber letzteren einen Mehrertrag von bis zu 400 Prozent. Noch dazu brauchten sie so gut wie keinen Dünger. [/color][color=#000000]Das seine positiven Ergebnisse speziell die westliche Saatgut-Industrie alles andere als freuen dürften, weiß auch Schoen. Schließlich werfen E-Feld-Pflanzen größere Erträge als herkömmliches Saatgut ab - und sind erst noch nicht genmanipuliert. Sie wachsen schneller als die Schädlinge - benötigen also kaum Pestizide, Fungizide oder Dünger.[/color][color=#000000]Effekte, die auch Guido Ebners Sohn Daniel als Biologe und Chemiker teilweise aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Etwa beim Weizen.[/color][color=#000000]Ebner Junior hatte den Weizen in seinem eigenen Garten angepflanzt, um zu prüfen, ob sich die Forschungsresultate seines mittlerweile verstorbenen Vaters reproduzieren lassen. «Und siehe da: Die elektrostatisch behandelten einzelnen Samen der eigentlich maximal zwei- bis dreijährigen Pflanze entwickelten sich zu regelrechten Büschen.»[/color][color=#000000]Biologischer Zündstoff - umso mehr, als weitere private Elektrofeld-Experimente in den letzten Jahren ähnlich vielversprechende Resultate hervorbrachten. Für Daniel Ebner ist deshalb klar: Um die Forschungen seines Vaters weiterzuführen, sind weitere, großflächige Versuchsreihen nötig, um den außerordentlichen Bio-Effekt wissenschaftlich noch besser deuten und verstehen zu lernen: Versuchsreihen unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und unabhängig von den westlichen Großkonzernen - um der Entdeckung international endlich zum wissenschaftlichen Durchbruch zu verhelfen. Im Hinblick darauf, daß auch kleine Bauern baldmöglichst von besseren Erträgen profitieren können, ohne dabei auf umstrittene genveränderte Organismen zurückgreifen zu müssen. Und dies alles, wenn immer möglich, zum Nulltarif.[/color][color=#000000]Gemeinsam mit seinem Bruder entwickelte Daniel Ebner deshalb eine wegweisende Projektidee: Ließe sich der biologische Effekt womöglich auch für die Dritte Welt nutzbar machen? Dort, wo weltweit agierende Pharmafirmen mit ihrer Saatgutpolitik das Elend regelrecht säen? Vielleicht sogar in Afrika, das Kritiker derzeit als «gentechnisches Experimentierfeld» der Agro-Multis ausgemacht haben? [/color][color=#000000]Um ihre Pläne in die Tat umzusetzen, gründeten Ebners Söhne inzwischen das «Guido Ebner Institut» - getragen von einem gemeinnützigen Verein, dem auch die wichtigsten E-Feld-Patente von Guido Ebner übertragen wurden.[/color][color=#000000]Ziel: Die weltweite Förderung und Unterstützung von Projekten, welche die Erforschung und Entwicklung von Alternativmethoden zu genmanipulierten Ernährungs- und Gesundheitsprodukten beinhalten. Ebenso wie die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Regierungsstellen, die Ernährungsförderung und generelle Entwicklungshilfe betreiben.[/color][color=#000000]Ein erstes Pilotprojekt möchte Daniel Ebner im afrikanischen Burkina Faso realisieren - dem ärmsten Land der Welt. Mit Hilfe einer örtlichen Bauern-Kooperative will er dort mittels E-Feldern aus einheimischen Sorten ertragreicheres «Ur-Getreide» züchten. In der Absicht, die Produktionsmethode den Einheimischen im Erfolgsfall kostenlos zur Verfügung zu stellen - ohne sich dabei also zu bereichern, wie dies westliche Konzerne in Afrika sonst gerne tun.[/color][color=#000000]Durchgeführt werden soll das Projekt mit Unterstützung des derzeit in Genf tätigen afrikanischen Soziologen Dr. Raoul Ouedraogo, dem früheren Universitätsassistenten von Professor Jean Ziegler. Ziegler amtet heute als UNO-Delegierter für das Recht auf Nahrung. Eine Zusammenarbeit, die Früchte tragen könnte im Interesse aller Menschen, die heute Hunger leiden.[/color][/size][/font]

    [font=Arial]Guido Ebner und Heinz Schüren verstarben 2001, wenige Monate nacheinander. Bewahrt wurde ihre faszinierende Entdeckung samt den entsprechenden Patenten von Sohn Daniel Ebner, der sich derzeit in enger Absprache mit seinem Bruder und aufgeschlossenen Wissenschaftlern intensiv um weitere E-Feld-Untersuchungen bemüht - ebenso wie um deren Finanzierung. Aktuelle Neuigkeiten zum Thema «Urzeit-Code» finden Interessierte ab sofort auf unserer Homepage [/font][font=Arial]www.urzeit-code.com[/font][font=Arial] , die in unregelmäßigen Abständen aktualisiert werden wird.[/font]

    Hallo EO,

    brauchst Dich nicht zu wundern, aber es ist - wie Du ja bereits vermutest - immer so, das Schauberger die wichtigen Details weg gelassen hat. Daher gelingt es den vielen Schauberger Fans heute auch nicht, seine Erfindungen nachzubauen. Das einzige was hier wohl hilft, ist eine tiefe Intuition, die man eben aber erst mal haben muß. Leider! ;(

    Liebe Grüße

    der alte Schwede :D

    Hallo Ihr Lieben :)

    Bin zur Zeit mal wieder schwer beschäftigt, so das ich kaum noch die Zeit finde irgend etwas zu schreiben. Eigentlich wollte ich mit der Frage meiner Tochter mal wieder zeigen, daß man es auch ganz anders sehen kann. Klar spielt da so etwas wie das Wetter und die Luftströmungen eine Rolle und klar ersticken wir deshalb nicht. Aber die Erde war ja nicht immer so, wie sie heute ist und eigentlich dachte ich, daß aus diesem Aspekt heraus vielleicht ein paar andere Einwände kommen?

    Beste Grüße

    Euer

    Sparta

    Hallo Ihr Lieben,

    meine Tochter ( mittlerweile 10 Jahre alt) stellte mir da mal wieder eine Frage, die für mein Thema durchaus relevant ist.

    Hier die Frage: Papa, wenn im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen, wieso ersticken wir dann nicht?

    Herrlich, oder?


    Ich denke ich weiß -dank Schauberger - hierauf schon eine Antwort :) . Wie würde Eure Antwort aussehen?

    Liebe Grüße

    Sparta

    Herzlich Willkommen auch von mir, Larah!

    Du sprichst mir aus dem herzen, nur ob unsere Kinder so werden wie wir? Mit all der Verbl?dung die heute so geboten wird. Das wage ich zu bezweifeln. Ich hoffe es zwar, aber wie gesagt....!

    Beste Gr??e

    Sparta