Beiträge von Modwulf

    phobo du hast anscheinend noch nicht viel von D?niken gelesen, sonst w?rdest du wissen dass er deine aussage

    "... wie gesagt, sind wir nicht die erste menschenrasse auf dieser erde, sind nicht die erste hochkultur..."

    ebenfalls f?r sehr wahrscheinlich h?lt.
    Im gegensatz zu dir stellt D?niken aber nie behauptungen auf sondern redet immer von "k?nnte" und stellt dinge in den raum wor?ber sich der leser dann selber gedanken machen kann.

    Seit Menschen auf der Jagd nach Gold sind haben sie der Erde ca. 120.000 Tonnen des gelben Metalls abgerungen.
    das klingt viel ist aber wenn man alles Gold einmal zu einem Klumpen zusammenschmelzen w?rde gerade mal ein Quader von 20 m Seitenl?nge
    Also das Volumen eines mittelgro?en Kinosaals. Darin enthalten w?re alles Gold der Spanier der Inkas, des mittelalters und der goldspeicherschr?nke von Fort Knox und Co.

    Als Anhaltspunkt der gr??te Goldbesitzer ist die USA mit ca. 8000 Tonnen gold. weit dahiner aber immer noch platz zwei ist Deutschland mit rund 3500 Tonnen.

    ein staat ist ein k?nstliches gebilde das ist klar. letztendlich haben sich staaten immer wieder neu gestaltet und sind nicht gleichzusetzen mit volk. denn es gibt auch staaten die unterschiedliche v?lker beheimaten.
    letztendlich seh ich es jedoch so, dass ein staat eine gmeinschaft ist die versucht im rahmen ihrer interessen, kultur und lebensgewohnheiten, ihres gerechtigkeits und moralempfindens zusammenzuleben.
    dass das nicht immer im sinne aller sein kann ist auch klar. aber jeder hat die m?glichkeit, im rahmen der vom jeweiligen staat gesetzten spielregeln, etwas zu ver?ndern.

    der deutsche selbsthass allerdings der ist nicht hausgemacht sondern wurde und wird doziert.

    @chris_xy das sieht schon in echt auch so aus. je nachdem wo man lebt gibt es das ?fter mal. ich mach auch manchmal schnappsch?sse von unserem sonnenuntergang hier.
    wenn ich besuch habe aus gro?st?dten, Berlin oder D?sseldorf die stehen immer total erstaunt am fenster.
    wenn es jemand interessiert kann ich ja mal zwei drei posten auch wenn die qualit?t nicht so enorm ist wie auf den obigen.

    anarchie geht nicht mal im tierreich. man braucht weisungen und leute die einem sagen was geht und was nicht.
    und wenn wie gesagt der "diktator", "kaiser" "leitwolf" oder "Anf?hrer" die richtigen wege geht ist das eine gute sache.

    selbsts?chtige? wo sind die? das sich jeder selbst erstmal der n?chste ist, ist klar aber es gibt durchaus noch menschen mit idealen auch in der politik.
    das man dann und wann etwas anderes tun muss weil einem konzerne auf die f?sse treten das ist normal und das geh?rt zu einer demokratie.

    ich kenne auch noch TV in schwarz weiss und "faszinierend" kenne ich auch noch :)
    ich kann nicht sagen dass ich mich nicht aufrege ich kann sagen ich jammere nicht aber das ist f?r mich zweierlei.
    ich kann ignoranz und gleichg?ltigkeit einfach nicht ausstehen und w?rde so manchen manchmal gerne sch?tteln.

    auch ich war immer ein einzelg?nger, ok ich hatte freunde aber ich war und bin schon immer ein sonderling gewesen und habe mich immer in der rolle wohlgef?hlt.

    albern oh ja albernheit ist wichtig f?r mich aber auch ernst muss sein.

    ich kann nicht mit den schultern zucken, manches ist mir einfach zu wichtig.

    aber was das aufregen so mancher betrifft hast du wohl recht.

    off topic Ja ich hab mich zur?ckgezogen wegen den ?nderungen und dem ganzen umbruch der stattfand hier auch wenn das das forum nicht wirklich betroffen hat aber jetzt bin ich wieder da.

    @waterbrun das ist aber doch das thema "was mich aufregt" mit geschichte hat es nicht viel zu tun. aber gern ?ussere ich mich zu allem m?glichen im forum wenns passt.

    N?chstenliebe lebt vom mitmachen. ich denke es gibt noch sehr viel davon. normal ist es das der zusammenhalt unter den mensche gr??er wird, mit dem absinken des gesamten sozialen status eines landes. sprich in armen l?ndern ist der zusammenhalt und die n?chstenliebe gr??er als in reichen l?ndern. oder auf den punkt gebracht, es geht uns noch zu gut.