Beiträge von Saligan

    Hallo!

    Das hab ich mal in Meyers Konversationslexikon im Internet gefunden.
    Wen?s interessiert kann es ja mal durchlesen...

    Gru? Saligan

    Dortmund (lat. Tremonia, altfranz. Tremoigne), Stadt (Stadtkreis), im preu?. Regierungsbezirk Arnsberg, an der Emscher, liegt in der unter dem Namen Hellweg bekannten fruchtbaren Ebene zwischen der Lippe und dem Haarstrang und ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt der K?ln-Mindener, der Bergisch-M?rkischen, der Rheinischen, der Westf?lischen Staatsbahn und der D.-Gronau-Enscheder Bahn. Die fr?hern Festungswerke sind seit 1863 in Anlagen verwandelt und jetzt mit einem Kriegerdenkmal geschm?ckt. Unter den ?ltern Geb?uden zeichnen sich aus: die Reinoldikirche mit restaurierten Glasgem?lden im gotischen Chor, die Marienkirche (Schiff aus dem 11. Jahrh.), die Petrikirche mit merkw?rdigem Altar und die Dominikaner- oder Johanniskirche mit sch?nem Kreuzgang im ehemaligen Kloster (jetzt katholisches Schulgeb?ude). Das alte Rathaus aus der ?bergangszeit vom romanischen zum gotischen Stil ist behufs eines Neubaues zum Abbruch bestimmt. Beachtenswerte neuere Geb?ude sind: die kathol. Liebfrauenkirche, das Oberbergamt, das st?dtische Krankenhaus, das Gymnasium, das Landgerichtsgeb?ude, der Vieh- und Schlachthof. Die Stadt, welche 1846 erst 8732 Einw. besa?, z?hlte 1880: 66,544 und 1884: 75,500 Einw. (42,500 Evangelische, 31,200 Katholiken, 1000 Juden,800 Altkatholiken). Sie verdankt ihren Aufschwung ihrer Lage inmitten des westf?lischen Kohlenbeckens; die im Stadtbezirk belegenen Steinkohlenzechen Friedrich Wilhelm, Vereinigte Westfalia und Tremonia f?rderten 1883: 518,884 Ton. Darauf gest?tzt, entwickelte sich eine gro?artige Eisenindustrie, vertreten durch Hoch?fen, Eisen- und Stahlwerke, Maschinenfabriken. Das gr??te Werk dieser Art ist die Union, Aktiengesellschaft f?r Bergbau und Eisen-und Stahlindustrie, welche 1883 mit 7227 Arbeitern 1,116,822 T. im Wert von 36,2 Mill. Mk. produzierte. Der Wert der Produktion von sechs andern Anstalten bewegt sich zwischen 900,000 und 2 Mill. Mk. Spezialit?ten sind Fabriken f?r Bergwerksbedarf, Drahtseilerei, Werkzeugmaschinen, feuerfeste Schr?nke, N?hmaschinen. Die Zinkh?tte der Stollberger Aktiengesellschaft verarbeitet hier die Erze aus Ramsbeck. Der tiefe Lehmboden hat bedeutende Ziegeleien mit Ringofenbetrieb hervorgerufen und der Getreide- und Holzhandel gro?e Dampf-Mahl- und Holzschneidem?hlen. Die 30 Brauereien, welche 1884 ca. 480,000 hl Bier im Wert von 8,640,000 Mk. produzierten, arbeiten stark f?r das Ausland. Seit 1872 besitzt D. auch eins der gro?artigsten Wasserwerke in Deutschland, welches das Wasser aus dem Ruhrthal bei Schwerte zuf?hrt, hat Gasleitung und Kanalisation sowie Stra?enbahnen mit Pferde- und Dampfbetrieb. An Unterrichtsanstalten hat D. ein Gymnasium, ein Realgymnasium, eine st?dtische Gewerbeschule und besitzt eine reiche historische Sammlung. Von Vereinen bestehen: ein Landwirtschaftlicher Kreisverein, ein Gartenbauverein f?r Westfalen, ein Musikverein, ein Historischer Verein f?r D. und die Grafschaft Mark, ein Verein der technischen Grubenbeamten. D. ist Sitz des westf?lischen Oberbergamtes, der Eich- und Fabrikinspektion f?r Westfalen, eines Hauptsteueramtes, eines Eisenbahnbetriebsamtes, ferner eines Landgerichts (f?r die acht Amtsgerichte zu D., Hamm, H?rde, Kamen, Kastrop, Soest, Unna und Werl), einer Reichsbankhauptstelle (1884 Gesamtumsatz 782 Mill. Mk.), des Dortmunder Bankvereins und einer Handelskammer f?r Stadt und Kreis. Der Magistrat besteht aus 12, die Stadtverordnetenversammlung aus 42 Mitgliedern. Von Zeitungen erscheinen hier au?er der "Rheinisch-Westf?lischen Zeitung" noch drei Lokalbl?tter. Als ein Denkmal der Vergangenheit zeigt man auf dem Bahnhof der Bergisch-M?rkischen Eisenbahn in der N?he des Stationsgeb?udes eine uralte, morsche Linde und vor derselben einen Tisch und eine Bank von Stein. Auf dem Tisch ist der Reichsadler ausgehauen. An dieser Stelle sollen weiland die Femgerichte, f?r welche D. ein Oberstuhl war, gehalten worden sein, und K?nig Friedrich Wilhelm IV. befahl deshalb, bei dem Eisenbahnbau die Stelle zu schonen. Der sogen. Freigraf, der hier noch bis 1802 seine Gerichtsbarkeit handhabte, war ein st?dtischer Beamter. Von den fr?hern Kl?stern und Konventen sind das Jungfrauenstift zum Kohlgarten und ein Teil der "Klausen", die in Armenh?user verwandelt sind, ?briggeblieben.
    Geschichte. D., an dessen Stelle schon im 8. Jahrh. eine Ansiedelung (Trutmund) bestand, f?hrt seinen Ursprung auf Heinrich I. zur?ck, der hier eine Pfalz besa?. Die Ottonen hielten hier h?ufig Hof und hatten hier eine M?nzst?tte. Eine Reihe von Dortmunder M?nzen aus jener Zeit befindet sich seit 1873 im Berliner Museum, eine andre (zu Dobra bei Plock gefunden) im Besitz der kaiserlichen Arch?ologischen Kommission zu Petersburg. Diese weisen als ?ltesten Namen der Stadt Therotmanni nach, der dann die verschiedenartigsten Formen angenommen hat: Theromanni, Trutmanni, Dorpmunde etc. Kaiser Heinrich II. hielt in D. 1005 eine Kirchenversammlung und 1016 einen Reichstag. Zwischen 1253 und 1258 wurde das Dortmunder Recht zuerst aufgezeichnet, aber erst ein Jahrhundert sp?ter erwarb die Stadt die H?lfte der Gerichtsbarkeit und besa? fortan in Gemeinschaft mit dem Grafen den dortigen Freistuhl: Die Dortmunder Kaufleute wurden zollfrei im ganzen Reich, wodurch sich die Stadt zum Rang einer freien Reichsstadt erhob. Zur Bl?te aber gelangte sie vornehmlich durch ihren Beitritt zur Hansa. Besonders wichtig wurde D. durch seine hervorragende Teilnahme an der Ausbildung des alts?chsischen St?dterechts, indem das Soester und Dortmunder Stadtrecht von den deutschen Kolonisten in die Ordensl?nder, unter anderm bis Dorpat, verpflanzt wurde. Die Verpf?ndung der Stadt durch K?nig Wilhelm an das Erzstift K?ln (1248) und durch Albrecht I. an den Grafen von der Mark (1301) gab im 14. Jahrh. Anla? zu heftigen Fehden zwischen den Pfandinhabern, in denen die Stadt nur mit M?he ihre Reichsfreiheit behauptete. Um 1400 erreichten die Z?nfte durch einen Aufstand das Zugest?ndnis der Vertretung im Rate. Die Stadt wurde 1504 mit der Grafschaft, deren Inhaber bisher auf der dortigen Burg gewohnt hatte, von Maximilian I. belehnt und erlangte dadurch die Herrschaft ?ber ein Landgebiet von ?ber 80 qkm (1 1/2 QM.) mit 13 D?rfern. Man hat ihre damalige Bev?lkerung, sehr ?bertreibend, auf 50,000 angegeben, w?hrend sie fr?her schwerlich deren mehr als 18,000 gehabt hat. Sie verfiel im Drei?igj?hrigen Krieg und fing erst nach dem Siebenj?hrigen Krieg wieder an, sich zu erholen. Durch den Reichsdeputationshauptschlu? kam D. mit Fulda und H?xter 1803 an Nassau-Oranien; 1808 wurde es mit dem Gro?herzogtum Berg vereinigt und 1815 mit Preu?en. Das Wappen bildet der eink?pfige schwarze Reichsadler im silbernen Feld, ?ber dem Wappenschild liegt eine Mauerkrone. Die alten Stadtfahnen sind gelb und blau. Nach D. ist der Dortmunder Reze? benannt, der hier 10. Juni 1609 zwischen dem Kurf?rsten Johann Siegmund von Brandenburg und dem Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg in Beziehung auf den j?lich-kleveschen Erbfolgestreit geschlossen wurde, und dem zufolge beide Teile bis zur v?lligen Ausgleichung dieses Streits das streitige Land gemeinschaftlich verwalten lie?en. Vgl. Fahne, Die Grafschaft und freie Reichsstadt D. (K?ln 1854-59, 4 Bde.); Thiersch, Geschichte der Freireichsstadt D. (Dortm. 1854, Bd. 1); Becker, Das Dortmunder Wandschneiderbuch (das. 1871); "Beitr?ge zur Geschichte Dortmunds" (das. 1875- 1878, 3 Bde.); R?se, Dortmunder Chroniken (das. 1880); "Dortmunder Urkundenbuch" (hrsg. von R?bel, das. 1881); Frensdorff, Dortmunder Statuten und Urteile (Halle 1882).

    Ach ja, geb hier mal den Link bekannt:
    http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/index/index.html

    Sehr geniale Seite

    Tach auch!!!

    Meld mich auch nomma wieder.

    Sch?n, dass Du auf das Gespr?ch vom letzten WE eingegangen bist.

    Es freut mich, dich hier wiederfinden zu k?nn?.

    Also man sieht sich...

    Hoffe auch, dass du dich hier zurecht findest!

    Stefan

    An der Plattentektonik ist was Wahres dran.
    Obwohl diese Wissenschaft eher noch unerforscht wirkt, wird sie von mehreren Geologen erwiesen betrieben.

    Ich habe z.Zt. durch meinem Studium die M?glichkeit, mich genauer mit dieser Materie zu befassen.
    Und von daher komme ich wie Illuminatus zu der Meinung, dass bei der Dichte von aufeinander bzw. untereinander liegenden Kontinentalplatten keine M?glichkeit bestehen kann, dass sich dort etwaaige Geheimbasen befinden.

    Gru? Saligan

    Nee, so gesehen verstehe ich darunter dass eine Zuwanderungspolitik geschaffen werden muss, die es erlaubt notwendige Arbeitskr?fte zumindest einlassen zu k?nn.
    Es n?tzt keinen, wenn auf den Steuergeldern von Millionen, auch noch Leute unterst?tzt, die sich mit einem Land nicht vertraut machen k?nn.

    In der Schweiz wird diese Politik meines Wissens gef?hrt, dabei erleidet keiner jegliche Art von Unterdr?ckung und das WIR-Gef?hl baut sich dadurch selbstverst?ndlich aus.

    H?mma,
    Ihr macht euch nen Kopp!

    Son Kopp m?cht ich mir nicht machen wolln.
    Wohin fl?chten?!
    Hallo?
    Ich meine es so:

    In die Alpen zu fl?chten... na klar am besten wird morgen die Bekanntgebung veranschlagt, dass wir noch Mitreisende f?r eine Kurzzeiterholung in den Alpen suchen.

    Wenn ich mal bitten darf, wenn es so weit ist, wird uns die Mittel fehlen, um wirklich handeln zu k?nn. Daf?r sind unsre Volkesvertreter in den Kabinetten zust?ndig und sind wahrscheinlich so geschmiert, dass es eher herbeigezaubert wird, als uns allen lieb ist!
    Entschuldigt mich f?r meine satirische Wochenendbemerkung zu diesen Thema

    Habt Ihr euch schon mal in so einer Notsituation gegeben m?ssen?

    Wenn man unterirdisch, also Untertage, sich begebt, muss man allein schon durch die Reaktion zweier verschiedener Stoffe zu einem gef?hrlichen Gasgemsich von solch einer Lage ausgehen.
    Dadurch befinden sich dort solche Notstationen, die hermetisch abgeriegelt werden k?nnen und mit Proviant best?ckt sind.
    Aber diese dann auch im Falle eines Krieges anzuwenden, erhebt die Schwierigkeit eine gr??ere Anzahl von "unwissenden" Personal unterzubringen.
    Das Ganze bietet im wirklichen Notfall, dass dieses zu eine Unterkunft f?hren k?nne, jedoch nur f?r eine gewisse Anzahl von B?rgern.

    Ich m?chte keinen w?nschen, mal in so einer ernsten Lage dabei zu sein.
    Ich habe lediglich f?r den Notfall ge?bt.

    Das Ergebnis lautet:
    Mit der Sauerstoffmaske lie? es sich ausserhalb der Station im H?chstfalle gerade einmal 15 Min! aushalten oder Ihr m?sstet einen finden, der euch eine O2-Pulle schl?rrt!

    Das folgende entnahm ich meinen Bericht zu einem Bergwerk.

    Ablauf zur untert?gigen Schutzstation
    Bei einem untert?gigen Notfall wird allen Minen-Arbeiter angeordnet, sich unverz?glich in die naheste Schutzstation zu begeben.
    Die T?ren werden verschlossen und frische Luft mittels Druckluftzylinder eingespeist.
    Diese Stationen sind im ganzen Grubengeb?ude verteilt und bieten einen umfassenden Zufluchtschutz.


    Ausstattung
    - Druckluftzylinder
    - Telefon / Radio
    - versiegelte T?ren
    - Trinkwasser
    - Toiletten
    - Gegensprechanlage
    - Erste Hilfe Paket
    - Feuerl?scher

    Arbeitsbekleidung

    - orangenen, reflektierenden Ganzk?rperanzug
    - Arbeitsg?rtel mit M20-Selbstretter, Trafo des Kopfgeleuchts und Metall?se (zum Verhaken eines Gurtes bei Arbeiten in h?heren Bereichen)
    - festes Schuhwerk (Gummistiefel mit Stahlkappe)
    - Schutzhelm (mit Steckvorrichtung f?r das Geleucht)
    - Handschuhe (Handinnenseiten verst?rkt)
    - Schutzbrille
    - Ohrschutz

    Habt Ihr euch schon mal in so einer Notsituation gegeben m?ssen.

    Wenn man unterirdisch, also Untertage, sich begebt, muss man allein schon durch die Reaktion zweier verschiedener Stoffe zu einem gef?hrlichen Gasgemsich ausgehen.
    Dadurch befinden sich dort solche Notstationen, die hermetisch abgeriegelt werden k?nnen und mit Proviant best?ckt sind.
    Aber diese dann auch im Falle eines Krieges anzuwenden, erhebt die Schwierigkeit eine gr??ere Anzahl von "unwissenden" Personal unterzubringen.
    Das Ganze verbirgt die Gefahr, dass im wirklichen Notfall, dies eine Unterkunft stellen k?nne, jedoch nur f?r eine gewisse Anzahl von B?rgern.

    Moin Odin,

    ich w?rde mich eher auch als Reichsdeutschen bezeichnen lassen wollen.
    Das w?rde n?her an meinen Wurzeln liegen.
    Aber du schreibst:

    Zitat

    wenn sie weiterhin diese geburtenrate gehalten haben, die im 3.reich gef?rdert wurde, ist davon auszugehen, das es sich bei diesen personen nicht nur um rentner handelt, sondern sehr viele junge menschen zur verf?gung stehen. diese auswanderer empfinden sich immernoch als deutsche, wobei du bedenken musst, das wir immernoch krieg haben und ein krieg schwei?t zusammen.

    Wenn das W?rtchen "wenn" nicht w?re, w?rde ich auch gerne davon ausgehen wollen.
    So ein Krieg soll durch "H?ren und Sagen" zusammenschwei?en, jedoch habe ich noch selbst keinen miterlebt.
    Denkt an die tausenden Opfer und Gesch?digten, die Kriege verursachen.
    Wenn man sich mit ?lteren Leuten unterh?lt, erf?hrt man bestimmt nicht nur positive Resonanz.

    Und ?brigens gehst Du auch nur von Ger?chten aus. Also darauf sei mir kein Verlass.
    Der Kalte Krieg besteht fort! Da gibt es keinen Zweifel, aber mit wem man rechnen darf, vermag sich durch die Anzahl von au?erhalb lebenden Deutschen nicht zu erkl?ren.

    Also so langsam schwappt mir das Wasser ?ber?s Ufer... :)

    Habt Ihr die Zeitmaschine benutzt und seid mit Michael J. Fox in die Zukunft gereist?
    Ich finde es ja richtig, sich um wohlm?glich kommende Geschehnissen im Vornherein zu unterhalten, jedoch bilden sich gewisse Spalten in euren Texten.

    Schaut mal:
    Ihr benutzt den Begriff "Reichsdeutsche"!

    Ich versuche intensiv, mir vorzustellen, dass sich in sehr abgelegten Orten nach l?ngerer Zeit Kolonien noch halten konnten und dass gerade in Gebieten, der fr?here Reichskolonisation.
    Sicherlich bestehen dort noch einzelne D?rfer, dessen Vorfahren einst aus dem deutschen Reich entweder ausziehen mussten (Arbeitslosigkeit, Hunger...) oder aus milit?rischen Gr?nden sich niederlie?en.

    Aber von einer Befreiung durch Reichsdeutsche zu sprechen, macht mich leicht stutzig!
    In einigen Bereichen Afrikas, S?damerikas und auch Nordamerikas leben durchaus Nachfahren deutscher Auswanderer.
    Ob die sich jedoch als Reichsdeutsche f?hlen und identifizieren?
    Oder mal im Ernst gesagt, die Mehrheit von ihnen bildet eine Altersgruppe von Senioren.

    Ich w?rde gerne weiterhin mit euch dar?ber kommunizieren.
    Gru? Saligan

    Man hat ja auch schon von den Demonstrationen spanischsprechender US-B?rger erfahren k?nnen, wobei der gr??te Teil unter der Armutsgrenze lebt (jedoch besser als in deren Heimatland) und zudem meist gar keine Staatsb?rgerschaft besitzen.

    Das Ganze sollte man nur nicht ?berbewerten...
    Die USA hat dieses Problem noch nie so richtig in den Griff bekommen, wohl m?glich, dass Sie auch keine M?glichkeit darin sehen, dieses friedlich verhindern zu k?nn.

    Mich erinnert diese Situation an eine Zukunft, wie ich sie mir in Deutschland und Europa nicht vorstellen will, aber dass aus einem ganzen Kontinent ein Einwanderungsgebiet entsteht, w?re fataler f?r die vielen V?lker Europas...

    Fussball hat eins was unserer Gesellschaft fehlt!!!

    Es ist ein Mannschaftssport, was bedeutet, dass 11 Mann zusammenarbeiten m?ssen, um Erfolge erzielen zu k?nnen.

    Ich bin mit Fussball gro? geworden, hier haben wir gep?hlt, weil wir es als unseren Sport bezeichnen konnten.
    Und es gab Rivalit?ten...
    Es gab Ansporn, Ehrgeiz und schwei?te zusammen.
    Ich habe heute noch mit allen damaligen Fussballkollegen Kontakt.

    Nur dieser Wettbewerb wird ?u?erst kommerziell vermarktet, was mich auch nicht erfreut.
    Ich bekleide mich auch nicht mit allen WM fan-Artikel, nur weil ich Fussballbegeistert bin.
    Man muss halt immer abw?gen k?nn.

    Das is doch alles der reinste Humbuk!!!

    Diese Finn-Rocker haben musikalisches Talent!
    Aber dieses z?hlt schon seit Jahren nicht bei so einem Wettbewerb dieser Art.
    Da ist mehr die B?hnenpr?senz im Vordergrund.
    Und ?brigens, ich bin auch der Meinung, dass mehrere j?ngere Leute dieses entschieden haben.
    In Finnland selbst, gehen die Leute voll steil...

    Na, dann seid mal froh, dass Ihr noch kein Wasser im Tank hattet!!!

    Ich hatte vor ein paar Jahren von einigen Bekannten erfahren m?ssen, dass eine Tankstelle in unsrer N?he, das Benzingemisch mit Wasser vermengten.
    Reinste Streckung!!!

    Ich nehm auch mal an, dass durch biologisch, bessere abbaubare Stoffe/Zus?tze in dem in Deutschland ausgeh?ndigten Treibstoff enthalten sind. Es gibt reichlich Vorschriften, die einen ?kologischen Rahmen voraussetzen.

    Es w?re das Richtige!

    Russland schien von Anfang an, seine Segel nicht auf Krieg zu setzen.
    Und China l?sst sich von der derzeitigen Wirtschaftsentwicklung m?glicherweise auch ungern zu einem Milit?reinsatz bitten.
    Da kommt es doch gerade gelegen, dass sich solch eine Verb?ndenheit gegen die USA stellen kann.

    Die USA ist geschm?ht durch den Irak-Einsatz, selbst alleinig der Iran w?rde der "Weltpolizei" einen Denkzettel verpassen k?nnen...
    Sie h?tten schon l?ngst in den Iran einfallen k?nnen, doch warum nicht?
    Daher glaube ich nicht, dass es zu einem aktiven Krieg f?hren wird.

    Wisst Ihr, der Aufbau Ost wird ja immer als Grund f?r die Staatsverschuldung angegeben, sicherlich wurde der Osten unterst?tzt und die Spuren der DDR verwischt, jedoch nicht beseitigt.

    Dabei wird den arbeitenden Volk erkl?rt, dass Ihr Steuergeld in den Osten wandert, um dort neuaufzubauen...
    Reinster Vorwand , um die "dummen" Arbeiter gegen das eigentlich eigene Volk aufzustacheln, daher kriegn wir den Konflikt OST-WEST nicht im Griff.

    Das Geld landet bei den Zios, die sich f?r Geld keinen Dukatenesel kaufen m?ssen, sondern die BRD, als friedfertigen und treuen Partner zur Seite stehen haben.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute. :idea:

    ja wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!! ;)

    Die Propaganda betreibt eine Aufhetzung der westlichen Welt und auch Europas gegen?ber den islamischen und rohstoffreichen L?nder Persiens und Arabiens.
    Alleine die Mohammed-Karikaturen waren daf?r als Beweis schon ausschlaggebend, die Bilder von brennenden europ?ischen Flaggen (auch der deutschen) sollen uns provozieren und gegen sie stelln. Zudem auch die fehlende Integration und Zuwanderungspolitik wird von diesen Prinzip gest?tzt.

    Odin
    Wen willst du denn erz?hln, dass das deutsche Volk noch rebellisch und freiheitsliebend sei?

    Also ich behaupte einfach mal, dass die Gesellschaft durch Medienkonsum und Umerzeihung den richtigen Weg f?r die Aufkl?rung von Geschehnissen ins falsche Ohr gesetzt kriegt!
    Um Rebellisch zu sein, daf?r fehlt den meisten Leuten den Mut und Souver?nit?t...

    Und um freiheitsliebend zu sein, daf?r leben sie halt nicht gerade in der richtigen Welt, denn die ist scheindemokratisch und existenzlos!

    Ich finde eher, dass nur eine v?llige Umstrukturierung aller Bereiche und damit meine ich eine politische Revolte, dieses Malheur aussetzen w?rde.
    Das beste Beispiel daf?r liefert die anf?ngliche Regierungszeit Adolf Hitlers.
    Es muss erst was ganz schreckliches geschehn, um die Leute aus ihren H?hlen zu vertreiben.
    Die vorhergebrachte Weltwirtschaftskrise aus den Ende der 20er Jahren hatte dieses bewirkt und dazu geholfen die Massen zu gewinnen.
    Das heisst auf deutsch, dass wir erstmal alle deftig auffe Fresse fliegn m?ssen, bis ein Neuanfang gestartet werden kann.

    Sch?n, dass auch mal in diesen Forum von einer Befreiung in manchen Teilen des ehem. gro?deutschen Reich, nicht gesprochen wird!

    Erinnert euch an die Vertriebenen des Ostens:

    Die Wilhelm Gustloff war mit zehntausenden von Fl?chtlingen ?berbeladen, als rotarmistische Fliegermaschine dieses Schiff zum Ostseegrund versenkten.
    Die Treck-Fl?chtlinge aus Ostpreu?en und Memelland, die auf ihrer Flucht von den Russen Haus und Hof verlie?en, um Ihr Leben zu retten.
    Erw?hnen m?chte ich die auch die Kinder von Breslau und damit sind tapfere und f?r die Freiheitserhaltung entschlossene Jungen gemeint, die sich im H?userkampf gegen die Rote Armee stellten.

    Und was war mit den Industriegebieten, wie dem Ruhrgebiet gewesen?!
    Alleine meine Heimatstadt Dortmund wurde leideswegen wie andere St?dte, jedoch erheblich mehr, bis zu den Grundmauer in Schutt und Asche zerlegt.
    Dabei kamen Menschen ums Leben, die auf der Flucht in Richtung S?den waren!
    Vergessen darf man erst recht nicht die Stadt Dresden, die bis zum bitteren Ende des Krieges, eine Fl?chtingsstadt f?r Schlesier und Sudetendeutsche gewesen war. Von wegen: "Es starben 35.000 Menschen"!
    Wen wollen sie das erz?hln?! H?ngt mal eine Null dahinter, um die Toten nicht zu verleumden. Und was erhalten wir daf?r?
    Eine Entschuldigungszahlung der Briten und den Aufbau der Frauen-Kirche! Quasi ein warmer H?ndedruck!

    Wieviele L?gen m?ssen noch erz?hlt und verfasst werden, damit die Wahrheit ans Licht gef?hrt wird?
    Wieviele Menschen werden stets noch vermisst und werden dabei verschwiegen?
    Ich halte es f?r reinste Heuchelei und Abblendung von Schicksalen, was auch dem deutschen Volke angetan wurde.

    Gru? Saligan

    Komm wir mal endlich wieder zum Thema zur?ck.

    Stelle mich selbst wohl nicht als Admin dar, jedoch w?rde ich gerne folgenden Beitrag leisten:

    Der Iran ist ein Land, indem ein riesiges Vorkommen an Uran herrscht, sowohl eine der gr??ten Lagerst?tten von Erd?l und -gas.

    Die nordamerikanischen Staaten (USA, Kanada) besitzen ebenfalls eine der gr??ten Lagerst?tten der Welt.
    Dabei sei erw?hnt, dass ich mich f?r eine dieser Minen schon beruflich beworben hatte und auch die Zusage erhielt...
    In Australien findet die gr??te Produktion dieses Roherzes statt, wobei dort auch die n?tigen M?glichkeiten vorhanden sind.

    Jetzt stellt sich die Frage, welche Unternehmen stecken dahinter und das ist eigentlich immer interessant.
    Eins vorweg, der Iran betreibt eine eigene Urananreicherung...

    Der gr??te Konzern ist die franz?sische Cameco.

    Uranvorkommen herrscht in vielen L?ndern auf der ganzen Welt verstreut, z.B.: Russland, Ukraine, Deutschland (Joachimsthal), Australien, Kanada, USA, in einigen L?ndern Afrikas und in asiatischen Gebieten.

    F?r weitere Informationen empfehle ich:

    http://www.cameco.com/operations/ura….php#jet_boring

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uranium_City

    http://enius.de/schadstoffe/uran.html

    http://www.politikwiki.de/index.php/Uranerz

    Die Bundeswehr ist meiner Meinung nach, in erster Hinsicht, zum Schutze des eigenen Landes da.

    Zudem w?re ich auch f?r die Einf?hrung einer Berufsarmee.
    Sie sollte im Katastrophenschutz mitwirken k?nnen, falls Organisationen wie der THW damit ?berlastet w?ren.
    Eine Berufsarmee w?rden den Vorteil bringen, dass man anhand von qualifizierten Personal eine geordnete Truppe zusammenstellen lassen k?nnte.
    Hinzuf?gend sollte gerade in der heutigen Zeit daf?r gesorgt werden, dass die Jugend von der Stra?e in Organisation miteingewickelt wird, die damit einen Dienst f?r die Allgemeinheit leistet.

    Es wird im Gro?en und Ganzen einfach zu wenig Disziplin beigebracht.

    Ein vorbildhaftes Beispiel w?re eine straffe Organisation, die sich sowie im sportlichen, als auch in hilfsdienstlichen Bereich einsetzen l?sst.

    Ich halte ja nicht viel von damaligen Geschehnissen, aber die Jugend im Dritten Reich war diszipliniert, ehrgeizig, motiviert, selbstbewusst...

    Sowas fehlt heutzutage!

    Gru? Saligan