Ich weiß, woher ich komme, doch ich verrate es nicht, weil es kaum einer annehmen würde.
Soviel verrate ich doch - dass ich nicht ursprünglich von dieser Welt komme.
Ambrosius
Ich weiß, woher ich komme, doch ich verrate es nicht, weil es kaum einer annehmen würde.
Soviel verrate ich doch - dass ich nicht ursprünglich von dieser Welt komme.
Ambrosius
Hallo,
zum Thema Gegenwart habe ich einen sehr guten Beitrag beizusteuern:
Lebe im Jetzt
Und immer wieder, Gott, gibst Du einen Lebensimpuls ab in unser Bewusstsein, der da lautet:
„Lebe im Jetzt, mein Kind, und alle deine Lichtlebenskräfte leben für diesen Moment!
Schaue nicht zurück, sondern sei da, wo du jetzt sein kannst!
Und erlebe, wie du durch das Dasein im Jetzt alles, was einmal war, in eine Form der Erneuerung bringen kannst!
Denn alles, was war, bist ja du - mit deinem Leben!
Wie dicht, wie dicht, wie dicht ist alles beieinander und miteinander!
Und so soll es sein, denn wenn die Lebenskräfte durch die nicht rechte Handhabung zersplittert und getrennt werden, dann entsteht das Chaos deines Lebens!
Und darum entscheide dich, mein Kind, für den Moment deines Lebens im Jetzt und halte deine Lebenskräfte zusammen!
Halte die Einheit, die du bist, zusammen, denn du wurdest als ein Ganzes für das Geben und Nehmen in alle Ewigkeiten von mir erschaffen!“ . . .
Versucht einmal, im Jetzt zu leben, dann wird Euch bewusst, welche Eindrücke und Prägungen die Vergangenheit in uns erwirkt haben.
Unser Ego möchte nicht, dass wir im Jetzt leben, weil es von der vergangenheit und Zukunft geprägt ist!
Es ist sehr schwierig, im Jetzt zu leben, doch wer sich erkennen will, sollte immer wieder versuchen.
Im Frieden, Ambrosius
[size=12][font=Arial]Hallo, guten Tag,
man liest und hört viel über den Begriff: in die "Tiefe" gehen!
Ich möchte gern einmal wissen, wie dieses praktisch gehandhabt wird, die dieser Weg nach Innen aussieht.
Wer kann mir beschreiben, wie dieser Vorgang geistig abläuft und wie das Ergebnis, das Gefühlserleben sich darstellt?
Friedvolle Grüße, Ambrosius
[/font][/size]
Hallo, vor etwa eineinhalb Wochen gab es eine interessante Aufklärungssendung bei Galileo-Mystery, deren Ergebnisse sich mit dem Bericht von Shooter decken.
In diesem Bericht wurde klar aufgezeigt, dass es sich wirklich um einen Ballon gehandelt hat.
Bis dahin hatte ich auch geglaubt, die Geschichte sei wahr, doch eine Frage blieb immer: Holzteile in einem UFO?
Ohne Frage: Außerirdische Raumfahrzeuge existieren wirklich!
Warten wir ab, Ambrosius
Guten Abend, ich möchte dazu folgendes beitragen:
Über das geistige
Bewusstsein (26. November 2000)
<o:p> </o:p>
Es ist ganz wichtig, uns unseres geistigen
Bewusstseins zu bedienen. Wir sollten uns jede Stunde bewusst machen: Ich bin ein Kind Gottes!
[size=12]Auf meinem heutigen
Sonntagsspaziergang habe ich mit diesem Wissen gearbeitet und kam unter anderem
zu manchen Ergebnissen.[/size]
In Stichpunkten:
Mein geistiges Bewusstsein ist der Träger meiner Lichtwerte.
Ich habe mir durch den Abfall von meinem lichten Bewusstsein, meinem
Geist, eine andere Persönlichkeit aufgebaut - ein zweites Ich (Ego).
Dieses Doppel wurde mehr und mehr zu meinem eigentlichen Leben, weil
ich den entstandenen Kehrwertgedanken immer mehr Kraft zumaß, so dass meine
lichten Gedankenkräfte mehr und mehr abnahmen und schließlich in einen so
genannten Komazustand verfielen.
Wem ich die Kraft zumesse ist irgendwann, wenn noch eine andere Kraft
vorhanden ist, Sieger und lebt sein Eigenleben in mir, wie ja auch mein Lichtleben
ein Eigenleben lebte, das heißt, dass alle Lichtwerte gemäß ihrer Eigenschaften
ihr Leben lebten - in der Ordnung Gottes, und somit ein Leben voller
Seligkeiten ausgelebt wurde.
Mein Schattenleben, das Kehrwertleben vom Lichtleben, musste ich mir
selbst aufbauen - dabei standen mir meine lichtvollen Kräfte, meine Schaffungs-
und Schöpfungskräfte (weil sie neutral sind und mein Leben erhalten) zur Verfügung.
Es ist das Gesetz der stärkeren Kraft, die eine andere Ordnung ablösen
kann, wenn es gewollt ist.
Als Menschen kennen wir diesen Vorgang: Wenn wir immer wieder bestimmte
Kräfte in Anspruch nehmen, so werden diese stärker und stärker in uns.
Dieses zeigt sich daran, dass diese Kräfte - die irgendwann als
Bedürfnisse auftreten - uns auffordern, sie zu befriedigen, sie zu nähren.
Und je öfter sie befriedigt werden, desto stärker werden sie und beherrschen
uns letztendlich - wenn sie negativer Art sind.
Als Folge des Abfalls von meinen lichten Kräften - von meinem lichten
Bewusstsein - entstand als Kehrwertkraft die Verstandeskraft, die dann das Regiment übernahm und mich weiterführte - mit
all den daraus entstandenen und entstehenden negativen Folgen.
Nun weiß ich ja von meinem geistigen, lichtvollen Bewusstsein, weiß,
dass ich ein Kind Gottes bin - wie gesagt - ich weiß es!
Doch die lieblosen Kräfte des
Menschenlebens wollen ihr Leben leben. Solange ich diesen Kräften dienlich bin,
werde ich es sehr schwer haben, mein geistiges Bewusstsein wieder zu erkennen,
denn die Abläufe des Menschenlebens lassen mir nicht allzu viel Zeit, mich dem
geistigen Bewusstsein bewusst zuzuwenden.
Das heißt, ich nehme mir nicht genügend Zeit, um mich selbst wieder
kennen zu lernen.
Ich kann mich aber nur selbst wieder kennen lernen, wenn ich mich bei
all meinen Lebensabläufen beobachte. Dazu bedarf es eines anderen
Standpunktes, der mich in die Lage versetzt, mich selbst zu beobachten.
Da ich nun weiß, dass ich ein geistiges Bewusstsein habe, so kann ich
mich auf diese Ebene begeben und mich von dort beobachten - also alles geistig
betrachten.
Mein Oberbewusstsein (irdisches Bewusstsein) wird sich nicht selbst
beobachten wollen, weil es dann doch viele Ungereimtheiten erkennen muss. Und
ich glaube, dass mein Oberbewusstsein nicht in der Lage ist, das geistige
Bewusstsein zu beobachten, es kann sich wahrscheinlich nur selbst beobachten
aber nichts Höheres, das ist nur umgekehrt möglich.
Ich muss also versuchen, mein geistiges Bewusstsein wieder leben zu
lassen, um mich selbst in meinem Abfallleben kennen zu lernen. Das ist alles
paradox: Ich muss als Mensch lernen, mein geistiges Bewusstsein kennen zu
lernen, um mit ihm mein irdisches Bewusstsein (Verstandesleben, Abfallleben)
kennen zu lernen.
[size=12]Es ist aber unsere
Lebensaufgabe, dieses zu tun! Das ist unser Kampf, unser Ringen um die Wahrheit
unseres Selbst, unseres eigenen Wesens![/size]
Die Schwierigkeiten dieses Kampfes liegen im Abwehrmechanismus in
meiner Seele, den ich als Abfallgeist aufgebaut habe, um allem Licht den
Zutritt zu verwehren, denn es hätte mich auf meinem eigenwilligen Weg des
Abfalls vielleicht noch überzeugen können, dass das, was ich tat, nicht gut war.
Somit mussten alle ankommenden Lichtkräfte abgewehrt werden.
Dieser Abwehrmechanismus ist natürlich noch aktiv und verhindert so
manchen lichtvollen Einfluss von außen und von innen!
Denn mein Geist hat ja das Bestreben, von innen nach außen zu wirken,
das heißt, über das Werkzeug Körper mit all seinen Fähigkeiten des Dienens.
Dieser Abwehrmechanismus - in der Seele beheimatet - verzerrt die
lichtvollen Gedanken und vermengt sie mit den eigenen Schattengedanken, so dass
dann kein Licht entstehen kann im menschlichen Bewusstsein.
Der Abwehrmechanismus trübt somit die lichten Gedanken des Geistes.
Jedoch - lebe ich mein Leben bewusst und lasse es nicht automatisch - das
heißt unbewusst - leben, wie es allgemein getan wird, so werde ich mein
Gewissen und mein geistiges Bewusstsein einschalten, ehe ich Gedanken
ausspreche oder zur Tat werden lasse.
Somit ist die bewusste Gedankenkontrolle - wie schon erkannt -
unerlässlich, wenn ich mich und mein geistiges Bewusstsein kennen lernen will.
Immer und immer wieder muss ich mir mein geistiges Bewusstsein dienen
lassen, damit ich seine Wirkungsweisen kennen lerne, damit ich wieder meine
Lichtwerte kennen lerne - und ihre Kraft!
[size=12]Denn die Kraft des Lichtes
ist stärker als die Kraft der Schatten, weil die Schattenkräfte vergängliche
Kräfte sind![/size]
[size=12]Darum immer wieder die
Frage: Lebe ich aus meinem geistigen Bewusstsein?[/size]
Denn nur wenn ich daraus lebe, kann ich die Schattenkräfte schwächen
und durchlichten.
Doch zuerst muss ich mich
selbst kennen- und lieben lernen!Friedvolle Grüße, Ambrosius
Es ist kaum möglich, eine geistige Wahrheit, die man nicht beweisen kann, an Menschen weiterzugeben, welche die Wahrheit gar nicht wollen!
Gott ist Geist! Gott ist Licht! - Wie soll man das hier auf Erden beweisen?
Geistiges Licht können wir Menschen wissenschaftlich gar nicht wahrnehmen!
Doch Gott ist Liebe! Liebe ist ein Gefühl! und Gott ist Gefühl! Nur über das Gefühl könnten wir Gott wahrnehmen, wenn das Gefühl sehr fein und rein ist!
Ich persönlich bin froh, dass ich keinen Gottesbeweis - wie die Menschen es wünschen oder fordern - nötig habe.
Ich bin zwar noch ein ehemals "gefallener Engel", doch ich will zurück in meine geistige Heimat, und das geht nur über den Weg der guten Gefühle und des geistigen Bewusstseins.
Der Verstand gehört mit zum Bestandteil des Abfalls, er ist das Gegenstück zum geistigen Bewusstsein!
Oder noch einfacher ausgedrückt: Im geistigen Bereich lebte ich mit dem geistigen Bewusstsein, im materiellen Bereich lebe ich mit meinem Ego, das so genannte zweite Ich! Durch den Abfall von Gott entstanden!
Mein Lebenszweck: Mein wahres Ich wiederzuerkennen und anzunehmen, damit das unwahre Ich mehr und mehr aufgelöst werden kann!
Eine harte Arbeit, doch die sinnvollste hier auf Erden!
Ist doch eigentlich einfach, oder? Übrigens: Die Einfachheit ist das Merkmal der Wahrheit!
Grüße, Ambrosius
Man kann Gott eigentlich nur an seinem Wesen erkennen, hier ein Beispiel:
Gott ist Liebe
Gott ist Liebe - ein Wesen, welches dir Vater und Mutter ist, so, wie du es bedarfst.
Die Liebe formte dein ewiges Leben!
Sie ist allzeit bereit, dir zu geben, ohne dafür etwas zu erwarten.
Die Liebe lässt dich frei leben und entscheiden, ohne dich einzuschränken.
Sie lässt dich lernen, indem sie dich beständig liebt.
Die Liebe zeigt dir durch ihr ewiges Leben Lichtbahnen auf,
die du frei gehen oder auch lassen kannst.
Sie ist bemüht, dir fördernd beizustehen, wenn es dich nach Beistand verlangt.
Überall ist die Liebe gegenwärtig als ein demütiger Diener,
als eine demütige Dienerin,
deren Dienste du unablässig in Anspruch nehmen darfst oder beiseitestehen lassen kannst.
Was immer du vollziehst, sie liebt dich ewiglich.
Die Liebe weiß um dein Inneres, um jede Empfindung, um jeden Gedanken,
um jedes Bedürfnis, noch ehe es dir selber bewusst wird.
Sie hält die Hilfen bereit für dein Inneres, noch ehe du sie erbittest.
Die Liebe sucht für dich befreiende, lichtvollere Wege,
bevor du sie suchst.
Sie ist bereit, dich zu trösten, bevor du nach dem Trost verlangst.
Die Liebe hat dir verziehen, bevor du dich schuldig gemacht hast.
Gott ist für dich da, Kind Gottes, noch ehe du für Ihn da bist.
Er reicht dir Seine Liebe, noch ehe du Ihn lieben kannst.
Bedingungslos sind Seine Handhabungen an dir, wenn du an
Gott noch Bedingungen stellst.
Wie ein Kleinod hält Er dich in Seiner Liebe, lässt dich wachsen und gedeihen,
bis du voll überzeugter Achtung, Hochachtung Ihm in deinem Inneren begegnest
und heilige Ströme der ewigen Liebe dich durchfluten und
dich fühlbar mit Ihm verbinden.
Gott, die Liebe, möchte weder gelobt noch gepriesen werden,
erwartet keine Opfer und keine Selbsterniedrigung von dir.
Gott, die Liebe, möchte ewig leben und lieben mit dir,
verantwortlich alles umgeben,
damit die Seligkeiten des ewigen Lebens dich für ewiglich
mit Ihm verbinden,
wobei diese Verbindung eine freie Licht-Liebe-Verbindung ist.
Gemeinsam, Kind Gottes, wollen wir auf der Lichtbrücke
stehenbleiben und in eine tiefe Besinnung gehen, damit meine Worte,
die aufgeschrieben wurden, in deinem Inneren Einzug halten können,
um dort segensreich für dich zu wirken..
Danke mit mir, Kind Gottes, unserem Gott, der von uns
keinen Dank erwartet.
Jedoch wir danken Ihm dadurch, dass wir lieben lernen, so, wie Er liebt.
(Einfachheit ist das Merkmal der Wahrheit)
Grüße, Ambrosius
Hallo,
ich schlage vor, sich ernsthaft mit den Aussagen von http://www.lichter-der-wahrheit.de auseinanderzusetzen!
Gruß, Ambrosius
Hallo Larah,
leider komme ich erst heute dazu, meine Antwort an Dich zu wiederholen.
Allgemein:
Es ist nicht so leicht, auf die Beiträge der Forenteilnehmer die Antworten zu finden, die verständlich und annehmbar sind, da gewiss immer verschiedene Wissens- und Bewusstseinsgrundlagen vorliegen, wie es über viele Begriffe verschiedene Meinungen und Aussagen gibt.
Das macht die Sache komplizierter, besonders dann, wenn festgefahrene Meinungen vorliegen.
Über rein geistige Begriffe zu sprechen ist deshalb so schwer, weil wir von menschlicher Warte aus nichts handfest beweisen können.
Jesus konnte auch nur in Gleichnissen vortragen, damit die Zuhörenden überhaupt etwas verstehen konnten. Selbst die Jünger mussten immer wieder fragen: "Was soll das bedeuten, Meister?"
Deshalb war es für ihn auf Erden auch sehr schwer, überhaupt die Wahrheit zu verkünden. Nur einige haben sie verstanden und versuchten danach zu leben.
Und als was wurde und wird Jesus auf Erden von den Menschen alles hingestellt . . .!
Seine Lehre wird auch genutzt, um menschliche Abhängigkeiten und Bindungen zu bewirken - bis auf den heutigen Tag.
Seine Lehre kann menschlicherseits doch nur mit dem Gefühl erlebt werden, der Verstand erlebt irgendwann Schiffbruch.
Außer ihm ist doch niemand auf der Welt gewesen, der die Worte prägen konnte: "Liebe Gott über alles, deinen Nächsten wie dich selbst!"
Das war und ist die Botschaft der Erlösung für alle Menschen!
Daran kann man ermessen und erkennen, dass Jesus nicht von dieser Welt kam, denn wie sollten Menschen zu solch einer Aussage finden?
Darum lohnt es sich wirklich, durch eigene intensive "Innenarbeit" nach der Wahrheit seiner selbst zu suchen. Dabei dürfen selbstverständlich Aussagen der Geistigen Welt Gottes mit verwertet/verwendet werden.
Mein eigenwilliges, hochmütiges Verhalten hat mich aus der Ordnung Gottes gehen lassen. Alles andere hätte nicht dazu geführt.
Diese Erkenntnis bedrückte mich einmal sehr, heute lerne ich damit zu leben, das heißt ich versuche, gut zu werden und zu bleiben, denn wenn ich mein jetziges irdisches Verhalten aufgrund meiner Erkenntnis nicht ändere, dann wird der Rückweg in die geistige Welt lang und sehr dornig.
Ich denke nur noch ab und an über diesen Punkt nach. Es reicht, wenn man sich ändert, da hast Du recht.
Die Sache mit Adam und Eva . . . übrigens werden diese beiden auch in anderen, viel älteren Religionen als die auf Erden von Gott Abgefallenen genannt. Selbstverständlich kann man das so sehen, doch der geistige Abfall von Gott hat sich im Geiste abgespielt. Das wird man irgendwann auch erkennen müssen.
Auf Erden werden einst abgefallene Geister eingeboren, um im materiellen Kleid den Heimweg zurück in ihre Geistheimat zu suchen und zu finden. Und diese Geister bringen ihre geistige Vergangenheit mit sich, denn alles, was ein Gotteskind erlebt hat, wird ja im Geist und in der Seele gespeichert.
Diese Erde wurde erschaffen, damit diejenigen, die das Höllentreiben verlassen wollten, eine neutrale Ebene vorfinden, auf der andere Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Nehmen wir das Beispiel von den ersten Söhnen - von Adam und Eva - der eine war im Inneren gut, der andere böse . . . und dieser erschlug seinen Bruder. Woher sollten diese Eigenschaften kommen? Vererbung? Dann wären ja Adam und Eva eine Fehlkonstruktion Gottes gewesen!
Und wenn sie die Ersten waren, die auf Erden geboren wurden - alles nach der Bibel -, wie konnte dann der böse Sohn in ein anderes Land gehen, um sich dort ein Weib zu nehmen?
Fragen über Fragen, die einfach zu beantworten wären, wenn man voraussetzen würde, dass hier auf Erden Geister eingeboren werden, die keine so gute Vergangenheit hinter sich haben.
Das war auch mein Weg! Früher habe ich gedacht, dass diese ganzen Aussagen der Bibel mich nicht betreffen, doch heute stehe ich dazu, weil ich erkennen durfte, woher ich kam, bevor ich das erste Mal hier inkarnierte wurde.
Zeit spielt für den Heimweg keine Rolle, nur der Wunsch, verstehen zu wollen, warum man hier lebt in Not, Angst, Leid, Pein . . . . und alles einem nicht gutem Ende entgegenstrebt.
Über verschiedene Punkte denke ich immer wieder nach, weil mein Erkennen sich erweitert und ich oft neu beginnen muss, um noch mehr Klarheit zu bekommen.
Ich musste mich auch erst daran gewöhnen, alte Vorstellungen loszulassen, um innerlich weitergehen zu können.
Ich glaube, das ist das Dilemma der Religionen, dass sie einen verfestigten unglaubwürdigen Standpunkt nicht loslassen, um mehr Freiheit und Wahrheit ihren Mitgliedern zu reichen.
Du hast recht: die leidvollen Erfahrungen der Menschen können eine große Hilfe sein, wenn sie rechtens eingeordnet würden.
An diesen leidvollen Erfahrungen wirken die guten Geistwesen insofern mit, dass sie entweder helfen, das Leid zu lindern oder zu tragen, oft lassen sie es auch zu, weil der von ihnen begleitete Mensch etwas erkennen soll - wenn eine Heilung nicht zu einer neuen Erkenntnis führte und der Mensch immer wieder die leidvollen Ursachen legte - siehe das Bügeleisen.
Doch ich meine die Erfüllungen, die Jesus schon auf Erden angekündigt hatte, die Zeiten der Erfüllung, die seiner Wiederkehr vorangehen würden.
Er konnte doch auf Erden schon an dem, wie man ihm begegnete erkennen, wohin alles führen würde, wenn man die Liebesanweisungen nicht leben würde.
Die Zeiten kommen noch, wo man sich seiner Worte erinnern wird! Das heißt die Zeiten haben schon begonnen - und man hat sie noch nicht allgemein erkannt.
Doch eines ist wichtig, dass diese Zeiten keine Strafe Gottes sind, wie gern behauptet wird, sondern es tritt das Gesetz von Ursache und Wirkung in Kraft: Die Menschen (Geister) legten die Ursachen, die irgendwann zur Wirkung kommen, manche sofort, viele erst später.
Doch da müssen wir durch, das ist der Preis für unser liebloses Verhalten.
Da können doch ab und wann die Gedanken kommen: Warum bin ich nicht in meinem Himmel geblieben?
Doch das ewige Gesetz der Liebe beinhaltet den fortwährenden Neuanfang unseres geistigen Lebens!
Wobei zu bedenken ist: Neuanfang bedeutet - ohne das Alte!
Und wir sollten nie vergessen, dass das Gesetz von Ursache und Wirkung ein gerechtes Gesetz ist!
Daher war es schon ein weiser Ratschlag von Jesus, dass wir nicht be- und verurteilen sollten.
Gruß von Ambrosius<img style="cursor: pointer;" onmouseover="this.style.cursor='pointer'" onclick="tinyMCE.insertSmiley('../wcf/images/smilies/smile.png', 'smile', ':)');" src="../wcf/images/smilies/smile.png" alt="" title="smile" />
Liebe Larah,
ich wollte ich Dir eine Antowrt auf Deine Fragen senden, doch leider ist die Antwort futsch! Ich kann sie nicht wiederfinden, da ich zwischendurch auf standby gegangen bin und somit keine Internetverbindung mehr bestand. Als ich diese wieder herstellte, war die Antwort nicht mehr aufzufinden.
Für heute tut es mir leid.
Einen guten Abend wünsche ich Dir
Ambrosius
Hallo Efan,
ein interessanter Beitrag. Auch ich habe mir meine Gedanken gemacht und die Ergebnisse niedergeschrieben, nachzulesen in meiner HP:
http://www.buerger-zweier-welten.de
Liebe Grüße
Ambrosius
Hallo Larah, hallo lightpoint,
leider komme ich erst heute dazu, mich wieder im Forum zu melden.
Liebe Larah, welche Art der Liebe ich meine? Wie soll ich das beschreiben?
Als ich meine Gefühle über die Liebe aufgeschrieben habe - vor Jahren -, da war ich in einem inneren Gefühle, welches ich mit Wärme, Durchflutung, Lebensfreude möchte. Diese Momente sind nicht oft gewesen, ich kann sie auch nicht "wollen", sie sind da, wenn ich die innere Grundlage dazu gelegt habe.
Wer sagt, dass er dauernd lieben kann, sollte dies Aussage überprüfen, denn unser Leben wird von den Kräften bestimmt, denen wir den Zuschlag geben, wir täuschen uns, wenn wir meinen, wir (unser Ich?) sind die Bestimmer unserer Gefühle und Gedanken.
Das habe ich inzwischen erlebt und beobachte es immer wieder, dass unsere inneren Kräfte - gute oder lieblose - ihr Eigenleben führen.
Ich kann sie nur durch mein bewusstes Leben beeinflussen.
Mein Seelenbewusstsein macht mir - wenn ich es bewusst leben lasse - alle Kräfte bewusst, die nicht zum Ewigbleibenden gehören, d.h. meine lieblosen Kräfte, die durch den Weggang von Gott entstanden, die in der Seele gespeichert sind.
Mein Geistbewusstsein macht mir meine ewigen Lebenskräfte bewusst, die ich wieder leben lassen sollte auf dieser Erde. Dazu bin ich da auf dieser Erde, um wieder lieben zu lernen.
Es sind kostbare Erlebnisse, die Gefühle in sich zu spüren, wahrzunehmen, die meinem Geistbewusstsein entsprechen.
Wir dürfen eins nie vergessen, dass unser Abfall von Gott die ursprünglichen Lichtlebenskräfte (Göttlicher Lebenskern) nicht beeinflussen noch zerstören konnte, denn diese Kräfte wurden und werden in der Seele gespeichert und führen dort ihr Eigenleben, solange wir nicht die guten Kräfte leben lassen.
Die Liebe an sich hat bestimmt viele Formen, denn sie ist bemüht, das Gute in uns wie im Nächsten zu aktivieren.
Wir können nicht sagen, welche Form die Liebe hat oder haben sollte und wie sie auszusehen hat, denn sie hat viele Gesichter.
Darum gibt es so viele Meinungen und Ansichten über die Liebe, entsprechend der geistigen Entwicklung der Menschen.
Die Liebe. die wir in den Himmeln gelebt haben, bevor wir abfielen von Gott, um eigene Wege zu gehen, werden wir erst wieder erleben können, wenn wir in die Geistheimat zurückgekehrt sind.
Darum sollten wir auf Erden alle Liebesformen annehmen, die uns gereicht werden, und wenn es nur ein Lächeln oder ein gutes Wort ist.
Auf der Erde ist die Sexualkraft - gepaart mit Liebe - eine sehr starke verbindende Kraft, die auch sein muss, damit der Fortbestand der Menschen gesichert ist. Jeder Mensch wird sie auf eine Art erleben.
Ja, Larah, wir sind Verantwortungsträger, sind die Baumeister unseres Lebens und sollten den Menschen helfen, die in geistiger Not sind, die unwissend sind, gefangen in Gewohnheiten und Abhängigkeiten.
Gott hat uns unsere innere Freiheit gegeben, das bedeutet, dass Er nicht nachtragend ist, sondern immer hilfsbereit, doch eins trägt die Freiheit in sich - die Verantwortung für all unser Tun, Handeln, Reden und Denken.
Wie oft denke ich: Warum habe ich nur die Ordnung Gottes verlassen? Es war Hochmut, eigenwilliges Handeln, das wird mir im Nachhinein klar.
Wenn ich nun auch erarbeitet habe und weiß, woher ich komme,wohin ich gehe, warum ich hier lebe - dem Wissen zu leben, das bedeutet noch viel innere Arbeit.
Da kommen mir Goethes Worte in den Sinn:
"Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden!"
"Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun!"
Ich kann die Homepage: http://www.lichter-der-wahrheit.de sehr empfehlen - für Mutige, denn sie enthält geistige Botschaften und Aufklärungen für die Menschen bereit, die sehr, sehr dienlich sein können. Eine Herausforderung für Menschen, die alles bisherige Wissen über Gott usw. hinter sich lassen können.
Doch ich glaube, dass diese Botschaften - wie viele andere auch - nicht mehr für diese Menschheit zum Tragen kommen werden.
Was die Erfüllungen betrifft, so wird das eine gemeinsame Aktion von befähigten Menschen und Geistwesen sein, die unter der Führung Christi stehen.
Liebe Larah, ich wünsche Dir einen guten Abend und eine gute Woche
Ambrosius
Guten Morgen Larah, guten Morgen lightpoint,
es ist schön, euere Worte zu lesen und festzustellen, dass wir doch einen gemeinsamen Weg gehen - jeder auf seine Art, doch Gefühle sind Gefühle und die Sehnsucht wahrlich eine "treibende" Kraft, obwohl das Wort "sucht" überflüssig ist. Es ist das Sehnen nach Gott, das Sehnen nach uns selbst, nach unserer inneren Wahrheit. Das Sehnen nach Weite und Freiheit ist immer wieder in mir zu finden.
Ich fühle, ich ahne es mehr, dass die Freiheit etwas ganz Besonderes ist. Nun ja, sie wurde uns von Gott gegeben, sonst wären wir nicht hier.
Erst vor kurzem wurde mir klar und bewusst, dass das eigentliche Leben - Gefühl ist!
Gott ist Liebe. Liebe ist ein Gefühl. Gott ist ein Gefühl! - Ohne Gefühl kein Leben!
Und darum ist das Liebesgebot, welches uns Jesus brachte: "Liebe Gott über alles, deinen Nächsten wie dich selbst!" die kürzeste Lebensformel für alles Leben.
Die Liebe kennt keine Grenzen, sie ist frei - wenn wir sie leben lassen! Sie ist ja ein Bestandteil unseres Geistes und möchte leben.
Doch meistens lebt sie eingekerkert und wartet selbst auf Erlösung - durch uns selbst. Das kann uns niemand abnehmen.
Ich frage mich immer weider, warum die Menschen diese Chance nicht nutzen - alles lieben zu lernen!
Liebe deinen Nächsten bedeutet doch die Freiheit, seine Liebe auf alle Menschen auszudehnen, nicht kleinlich zu sein und den Nächsten nicht nur als den unmittelbaren Nächsten zu sehen und einzustufen.
da lieben sich Menschen, weil ihr Liebesgefühl sie verbindet, oft sind sie sich fremd, begegnen sich gerade, oder leben irgenwie zusammen - und trauen sich nicht, ihre Liebe zu äußern.
In welchen Gefangenschaften lebt die Menschheit!
Die Liebe ist doch eine verbindende Kraft und keine bindende Kraft, die den Nächsten fesseln will. Sie erst würde viele Ketten sprengen, viele Gefühle aus ihrer Verwirrung erlösen, neue Wege bahnen von Herz zu Herz.
Wir müssen unsere alten Verhaltensmuster erkennen und auflösen lernen, indem wir zu uns stehen, unsere Liebe leben lassen - und wenn es erst wortlos ist. Wer will mir vorschreiben, wen ich lieben darf und wen nicht? Wenn es Gott nicht tut - soll ich andere höherstellen?
Ich möchte euch meine Gedanken zur Liebe vom 12. August 1988 mitteilen (ich fing an, meine Gefühle udn Gedanken zur Liebe aufzuschreiben, wenn sie mir bewusst wurden):
12. August 1988
<o:p> </o:p>
"Gott lebt nicht auf Erden,
jedoch in jedem Herzen der Menschen und in der gesamten Schöpfung, darum kann
ich Ihn in allem finden und lieben."
<o:p> </o:p>
"Die Liebe ist gepaart mit
der Sehnsucht. DieSehnsucht ist der
Gradmesser der Liebe!"
<o:p> </o:p>
Laß deine Liebe zu Allen
schwingen, nach denen dein Herz sich sehnt.
Setze deinen Liebesschwingungen
keine hemmenden Mauern entgegen!
Was suche ich in dir? Dein
Körper ist nur Hülle. Ich suche dein Wesen, deinen Geist, deine geistige
Gestalt, mit der ich im Geiste verbunden war, mit der ich im Geiste zusammen
lebte!
<o:p> </o:p>
Darf ich mehr als einen Menschen
lieben? Ja, deine Liebe sei grenzenlos. Liebet euch alle untereinander!
<o:p> </o:p>
"Wehre dich nie gegen die
Gefühle der wahren Liebe in dir! Lebe sie aus! Sonst verbrennst du eines Tages
innerlich!"
<o:p> </o:p>
"Gott im Himmel, alle
Wünsche hast Du mir erfüllt; auch meinen größten Wunsch - die verlorene Liebe
wiederzufinden! Ewig danke ich Dir dafür!"
<o:p> </o:p>
"Ist es Dein Wunsch, Gott,
daß Du uns ins Erdenleben gabst, um Treue zu lernen - und gleichzeitig sollen
wir auch Andere lieben, unsere Geschwister?
Ist es Dein Wunsch, daß wir
unsere Liebe nicht nur auf einen Menschen konzentrieren dürfen?
Willst Du uns dadurch prüfen, ob
wir fähig sind, unseren anderen Geschwistern unsere Liebe zu bekennen?
Ja, unsere
Nächsten sind alle Geschwister! Du gibst uns die Freiheit - trotz Erdenehe!
Danke, Gott!"
<o:p> </o:p>
"Wenn ich mich sehne, meinem
Nächsten, den ich liebe, meine Liebe zu offenbaren, mit ihm zu leben, wie soll
ich dann die Liebe Gottes erkennen?
Sie wohnt dochauch im Nächsten!"
<o:p> </o:p>
"Wir dürfen nicht vergessen,
daß wir uns schon im Geiste in Liebe zugetan waren.
Nun ist die Zeit angebrochen, wo
wir unsere gemeinsame Liebe wieder entdecken!
Öffnen wir unsere
Herzen füreinander und lassen die Liebe in vollen Strömen fließen!
Auch schweigend!"
(Auszug aus meiner Sammlung)
Liebe Larah,
mich würde schon interessieren, was Du zu den Aussagen über Engel, die Boten Gottes, über abgefallene Engel sagen möchtest, ebenfalls zu den Erfüllern der Prophezeiungen.
Ja, die Bibel kann man nur noch bedingt verwenden, darum habe ich mich für die "Bergpredigt" als eine Lebensunterlage entschieden.
Erst wenn ich erleben und erfühlen kann, was Jesus uns sagte, kann ich dahinterstehen. So gesehen gibt es für mich auf keine Authorität.
Was ich noch nicht verstehen kann, lasse ich erst einmal so stehen, irgendwann kommt die Antwort.
Hallo lightpoint, ich danke Die ebenfalls für Deine Worte und finde, dass Du ein gutes Deutsch schreibst.
Ich freue mich, dass auch Du den Wert der Gefühle erkannt hast und sie lebst, und dazu stehst.
Ich würde mich über einen weiteren Gedankenaustausch mit Euch - und vielen anderen - freuen.
Einen guten Sonntag wünsche ich Euch!
Ambrosius
@ Ambrosius willkommen im Forum!
Das klingt doch eher als ob ich die Aussagen aus dem Jenseits inne Tonne hauen kann - widersprüchlich und man weiß nicht aus welcher Ebene die Information kommt.... :wacko:
Mir erscheint da wesentlich zuverlässiger, selber drauf zu kommen, wie es tatsächlich ist, als jemand anderen oder etwas anderes zu fragen. Das hat den Vorteil, dass ich mich in dem Fall nicht in meiner Entfaltung beschränke, da ich mich nicht an einer vermeintlich richtigen Info einer "Autorität" festhalte.
Autorität???? könnte man fragen, wieso Autorität....... aber wieviel eigene Autorität traue ich mir denn zu, wenn ich andere fragen muss?Wer sind denn die Engel? Wer sind denn die BOTEN Gottes? Wer sind die, die die Zukunftsvisionen und Prophezeiungen erfüllen?
Gruss Larah
Hallo Larah, danke für den Willkommensgruß.
. . . selber drauf zu kommen, wie es tatsächlich ist . . . das war auch mein Versuch ab 1983, doch die vier Menschheitsfragen können wir nicht selber umfassend beantworten, nur Teilaspekte.
Darum suchen die Menschen immer noch!
Ich bin so dankbar, dass ich - mit Hilfe geistiger Aussagen - für mich die Fragen nun endlich beantworten kann, aber nur grundlegend.
Wenn man eine Wirkung verstehen will, muss man versuchen, die Ursache zu finden und auf ihr aufzubauen.
Auf meiner Homepage habe ich das dargestellt, wie ich durch tiefes Nachdenken darauf gekommen bin, dass es nicht anders sein kann, dass ich ein Kind Gottes bin, die geistige Heimat jedoch wegen eigenwilliger Entscheidungen verlassen habe.
Dabei halfen mir schon früher die Aussagen von Jesus. Selbst in den wenigen Worten, die uns zur Verfügung stehen, finden wir die Antwort auf die vier Lebensfragen.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle vier Evangelien durchzuarbeiten. Erstaunlich, was da zutage kam. Wer Interesse hat, kann die Ausarbeitung gern bekommen.
Wir dürfen jedoch nie vergessen, dass das vorhandene Wissen jedoch zu einem Gefühl, zu einem Erleben und Erkennen werden muss.
Das ist die Lebensaufgabe! Und ohne die Liebe, ohne die Barmherzigkeit allem Leben gegenüber, ohne das Verzeihen und Vergeben untereinander geht hier auf der Erde nichts voran.
Wenn man persönliche Berührung mit der geistigen Welt des Lichtes hat oder hatte, dann wird man feststellen, dass diese sehr hilfreich sein können - wenn man denn danach tut, was man erkannt hat.
Wer sind die Engel? Sie sind die Boten Gottes, die uns dienen wollen! Und als "abgefallener" Engel bin ich dankbar, dass Gott jedem Menschen einen solchen Engel als Beistand, als Helfer oder Helferin zur Seite gestellt hat.
Der Unterschied zwischen uns und den Engel ist, dass sie nicht aus der Ordnung Gottes abgefallen sind, im so genannten Jenseits leben und keinen Erdenkörper tragen.
Sie können uns zum Beispiel über unser Gewissen erreichen und nehmen jede Chance wahr, uns durch irgendwelche Begebenheiten, Ereignisse usw. zu führen. Man kann mit ihnen reden, wie man mit Gott reden kann, und wer genau "hinhört", wird ihre Antworten erleben.
Wer sind die, die die Zukunftsversionen und Prophezeiungen erfüllen? Das kann ich dir nicht sagen. Jesus und sein Dual, Maria, haben die Führung. Wir leben in den Zeiten der Erfüllungen!
In der geistigen Welt gibt es keine Autoritäten, denn vor Gott sind alle Wesen gleichwertig!
Durch den Abfall von Gott trat die Minderwertigkeit in Kraft, die bis heute die Menschen noch in sich tragen.
Darum gilt es, seinen eigenen Wert wieder zu suchen und zu finden. Wer seinen eigenen Wert wiedergefunden hat, der kann nicht anders, als alles Leben um sich ebenfalls wertvoll einzustufen. Der Weg dahin ist und bleibt das Liebesgebot, welches Jesus uns brachte!
Er sagte seinen Jüngern sinngemäß: Wenn ihr in meiner Lehre verharret, dann werdet ihr zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, und die Wahrheit wird euch frei machen! Und wer sehnt sich nicht nach Freiheit? Und wer sehnt sich nicht nach Liebe?
Wir dürfen nicht vergessen, dass es den geistigen Bereich gibt, den wir "Hölle" nennen, dort leben die Geschwister, die sich noch nicht für den Rückweg entschieden haben und ihre Lieblosigkeiten weiterhin ausleben, und auf ihre Art und Weise die Menschen führen, denn Lieblosigkeit kann sich nur mit Lieblosigkeit verbinden!
Ich hatte mich irgendwann entschieden!
Es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen, wenn man die Ursachen gefunden hat!
Doch wer will schon ein "gefallener" Engel sein auf der Erde? Wer das erkennen und anerkennen kann, weiß, warum er hier lebt.
Das allein ist schon eine Befreiung! Denn nun kann man das Leben gezielter leben - wenigstens es versuchen. Es liegt viel Mühe und Arbeit vor einem, wenn man das Ziel erkannt hat: Zurück in die geistige Heimat!
Gerecht ist, dass jeder Mensch diesen Weg selber gehen muss, das kann ihm niemand abnehmen!
Mein Lebensleid, meine Lebensnot verwandeln sich mehr und mehr in Lebensfreude - ein gutes Erleben.
Noch eins zum Schluss für heute: Ich will nicht als Missionar oder Lehrer oder Besserwisser auftreten, ich möchte Anteil nehmen an der Beantwortung der vier Menschenfragen.
Liebe Grüße - auch an lightpoint, Ambrosius
[left][size=10][font=Arial]Guten Morgen Shiva-Najade,
ich kann Dich gut verstehen, die Fragen nehmen immer wieder andere Formen an, weil neue Situationen, Ereignisse und Erlebnisse zu neuem Denken anregen (sollten).
Zu 1: Ich würde sagen, dass ich ein Kind Gottes bin, momentan im Erdengewand, um eine Erdenaufgabe zu durchleben, zu erfüllen.
Zu 2: Wie oft ich hier war kann ich nicht sagen, es werden schon einige Male gewesen sein.
Zu 3: Wohin genau weiß ich auch nicht, auf jeden Fall auf eine geistige Ebene/Sphäre, entsprechend meines geistigen Entwicklungsstandes, den ich mir auf Erden errungen habe, nach dem Gesetz, dass sich Gleiches oder Ähnliches anzieht.
Zu 4: In welcher Beziehung?
Grundlegend kann man sagen, dass die Menschen ohne die geistigen Hilfen des Jenseits nur einen Teil ihrer Fragen beantworten können.
Und selbst die Botschaften aus dem Jenseits sich oft widersprüchlich und unterschiedlich.
Nur wenn es Boten Gottes sind, die Jesus den Jüngern zugesagt hat, kann man von wahrhaftigen Aussagen ausgehen.
Die Boten der Gegenseite können sich auch als Boten Gottes ausgeben.
Es ist also große Vorsicht geboten auf dem Gebiet der Medialität.
Liebe Grüße, Ambrosius
[/font][/size][/left]
[size=12][font=Arial]Hallo, sehr interessant, zu diesem Thema habe ich etwas schriftlich niedergelegt unter der Überschrift:
[/font][/size][font=Arial][size=12]
Warum lässt du das zu, Gott?[/size][/font][font=Arial][size=12]
Die Geschichte unseres Lebens[/size][/font]
[font=Arial][size=12]nachzulesen in meiner Homepage: http://www.buerger-zweier-welten.de
Ich hoffe sehr, dass der Beitrag zur Beantwortung der Frage beitragen wird.
Liebe Grüße
Ambrosius
[/size][/font]
[size=12][font=Arial]Hallo, als Neueinsteiger möchte ich zu diesem Thema auch meinen Beitrag vorstellen.
[/font][/size][left][size=12][font=Arial]Zu 1: Wer bin ich?
Ich bin von meiner geistiger Geburt her Geist, ein Kind Gottes, ausgestattet mit allen geistigen Voraussetzungen, um in die Vollkommenheit hineinzureifen.[/font][/size] [font=Arial][size=12]Zur Zeit trage ich das Erdenkleid und lebe auf der Erde als Mensch.
Zu 2: Woher komme ich?
Ursprünglich aus der geistigen Welt, meinem so genannten Himmel. Vor meinem Erdenleben von einer geistigen Ebene, wo ich meine Entwicklungsschritte genommen habe, um auf der Erde zu leben.
Zu3: Wohin geh ich?
Ich gehe letztendlich wieder zurück in meinen Himmel; nach meinem Erdentod in eine geistige Sphäre zur Weiterreifung/Zurückentwicklung.
Zu 4: Warum bin ich?
Ich würde die Frage erweitern: Warum bin ich hier auf der Erde?
Weil ich vor Urzeiten durch eigene Willensentscheidungen die göttliche Ordnung verlassen habe, meinen Platz verlassen habe in meinem Himmel, um noch besser zu sein - natürlich nicht allein, wir waren viele.
Dieses Unternehmen endete zwangsweise in eine Gegenordnung, dessen tiefster Punkt die "Hölle" ist.
Ich bin also ein "gefallener Engel", der durch die Entscheidung, wieder heimzukehren, die Hölle verlassen durfte, um hier auf Erden - die Erde ist der erste Rückentwicklungsplanet - durch den richtigen Umgang mit den Liebesgeboten, meine Lieblosigkeitskräfte wieder durchlichten kann. Das ist die so genannte Wieder-Gut-Machung.
Das sind - mit einfachen, kurzen Worten ausgedrückt - meine Antworten auf die Fragen.
Eine persönliche, ausführlichere Darstellung zur Selbstfindung und dem Lebenssinn und -zweck habe ich in meiner Homepage niedergelegt. http://www.buerger-zweier-welten.de
Was mich erstaunt ist, dass die letzte Antwort auf diese wichtigen Lebensfragen schon 471 Tage zurückliegt!
Da kommt die Frage auf: Haben die Menschen wirklich Interesse an der Beantwortung dieser Fragen?
Aus meinem bisherigen Erleben auf Erden möchte ich die Frage mit Nein beantworten.
Denn im Grunde seines Wesens weiß der Mensch, dass er viele (unbequeme) Veränderungen in seinem Leben zu vollziehen hätte.
Doch die größte Macht, die Menschen von diesen Themen abzuhalten, ist die Bequemlichkeit, eine Kraft, deren Macht noch gar nicht erforscht wurde.
Ambrosius
[/size][/font]
[/left]
[size=12][font=Arial]Das Wesen Gottes (II)[/font][/size]
[size=12][font=Arial][/font][/size][size=12][font=Arial][/font][/size][size=12][font=Arial]Gott ist Liebe[/font][/size]
[size=12][font=Arial][/font][/size][size=12]Gott ist Liebe, die Liebe lebt und[/size][size=12][font=Arial] wirkt im Himmel, aus dem du kamst. Diese Liebe möchte dich hier, wo du lebst,
erreichen, um mit dir zu sein und durch dich das Licht der Liebe auf dieser
Welt zu vermehren.[/font][/size]
[size=12]Gott ist Liebe, und du darfst lieben
[/size][size=12][font=Arial][size=12pt]lernen![/size][/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe, bei Ihm ist ein
allesumfassendes Verzeihen. Er hatte dir den ersten Schritt, den du aus Seiner
Ordnung hinaustratest, schon verziehen, bevor du ihn vollzogen hattest.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe! - Liebe ist ein
Gefühl! - Gott ist ein Gefühl![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe zwingt sich dir nicht auf.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe hilft dir, zu erkennen, und
durch dein Erkennen wirst du überzeugt.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe schafft dir Möglichkeiten,
durch die du liebevoller werden kannst.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe steht zu dir, wenn du
schwach bist.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe hilft dir wieder auf, wenn
du gestrauchelt bist.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe hält Licht und Schatten
umfangen.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Der Schatten ist in der Liebe
werdendes Licht![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe richtet und straft nicht.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe kennt keine Rache.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe erwartet keine Gegenliebe,
sondern erhofft für dich die Liebe.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe bannt dir Wege, damit du
sie - Liebe lernend - gehen kannst.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Das Ziel jeder Liebe ist die
Vollkommenheit, die Nähe Gottes.[/font][/size]
[size=12][font=Arial]Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die Liebe fördert das Licht zur
Vollkommenheit, den Schatten zum Licht. Gott ist Liebe![/font][/size]
[size=12][font=Arial]Die vollkommene Liebe ist ewiger
Anfang, ewiger Neubeginn ohne Ende. Die Liebe setzt sich keine Grenzen, noch
gebietet sie sich Einhalt, denn sie ist ewiges Leben mit Schaffens- und
Schöpfungskräften.[/font][/size]
[size=12][font=Arial][/font][/size][size=12][font=Arial](Aus Die Lichtbrücke)[/font][/size]
[size=12][font=Arial][/font][/size][size=12]
Diesen Gott kann ich lieben!
Ambrosius[/size]
Guten Abend,
als Neuling möchte ich zu obigem Thema meinen Beitrag leisten, denn es ist schon wichtig, sehr wichtig, mit sich selbst ins Klare zu kommen.
Ich stelle mal vor, was ich in Kurzform erarbeitet hatte:
SELBSTERKENNTNIS
<o:p> </o:p>Die Suche nach der
Ursache für meine Existenz
<o:p> </o:p>
Die verschiedenen Fragen
und Antworten in den Internet-Foren über Gott, die Wahrheit über uns selbst, haben
mich dazu angeregt, eine für mich eindeutige Erklärung für mein Sein zu suchen.
Da die Wahrheit ganz
einfach sein muss, muss es mir auch
gelingen, sie wenigstens über mich selbst zu finden.
<o:p> </o:p>
Ich bin ein Mensch
hier auf Erden. Ich lebe, weil ich mit meinen Sinnen und Gefühlen wahrnehmen
kann, was in mir und um mich geschieht, vieles jedoch nicht begreifen oder
beweisen kann.
<o:p> </o:p>
Ich gehe nun zurück
in meinem Leben über die Jugend- und Kinderzeit hin zu meiner Geburt.
Zu meiner Geburt
kann ich selbst nichts mehr sagen.
Doch ich weiß, dass
mein Körper in meiner Mutter heranwuchs.
Die vorhergegangene
Verschmelzung von Ei und Samenzelle bestimmten den Anfang meines Körpers.
Eines ist mir Gewissheit,
dass ich weder im unbefruchteten Ei noch in der Samenzelle war, da diese beiden
ja Produkte in meiner Mutter beziehungsweise in meinem Vater waren.
Es ist ja auch
unsinnig, dass sich in jedem Ei oder in jeder Samenzelle ein Lebewesen
aufhält.
Zwar beinhalten
Eizelle und Samenzelle Erbanlagen der Mutter und des Vaters, doch diese wirken
sich nur auf den Körper aus!
Demnach muss mein Wesen - mein Ich - schon vor meiner Geburt existiert haben!
Mein Ich muss also
in einem vorgeburtlichen Zustand gelebt haben, den man auf Erden nicht erkennen
kann.
Da ich mich an
diesen vorgeburtlichen Zustand nicht erinnern kann, also mit Null Wissen darüber
geboren wurde, war und bin ich darauf angewiesen, mit Informationen von außen
zu leben und zu lernen.
Was mir immer
auffiel in meinem Leben war die Unterschiedlichkeit der Menschen, obwohl wir
eine Gattung sind und alle körperlichen Lebensabläufe gleich oder ähnlich sind.
Zu meinem Bedauern
musste ich immer wieder feststellen, dass es auch keine einheitlichen Antworten
auf viele gleichartige Fragen gab, Fragen nach dem: Warum ist alles so wie es
ist?
<o:p> </o:p>
Und je mehr ich
suchte, desto mehr verschiedene Antworten fand ich - oder gar keine Antworten.
Das Problem war: Wem
konnte ich vertrauen? Wem konnte ich glauben?
Interessant war,
dass ich in mir ebenfalls Antworten fand, die ich aber nicht als wahr
bestätigen konnte, denn vor mir lebten kluge Menschen, die sich mehr und tiefer
mit den Lebensfragen auseinandergesetzt hatten und zu verschiedensten Aussagen kamen, aber auch zu keinem umfassenden einheitlichen
Ergebnis.
<o:p> </o:p>
Ich erkannte
schließlich, dass alle Menschen mehr oder weniger Suchende waren und sind!
Eines war immer in
mir vorhanden, das große Staunen über alle Naturabläufe, über die Schönheiten
der Natur, über die Jahreszeiten mit ihrem dauernden Wechsel der Lebenszustände.
Und ich stellte
immer wieder fest, dass ich anders aus dem Wald zurückkam, als ich hineingegangen
war.
Darum wurde der Wald
in meiner frühen Jugend schon mein bester Freund.
Ich habe Hochachtung
vor der Natur mit ihren Lebensabläufen.
<o:p> </o:p>
Irgendwann begegnete
mir die Religion, wurde ich konfrontiert mit den Begriffen Jesus Christus, mit
Gott, mit dem Alten und Neuen Testament, mit den Zehn Geboten, der Bergpredigt,
mit dem Leben Christi, seiner Lehre und seinem Tod, seiner Wiederauferstehung.
Aber auch mit den
Geschehnissen im Namen Christi, die viel Unheil brachten für viele Völker.
<o:p> </o:p>
All dieses führte mich
keineswegs zu einem klaren Erkennen über mich selbst, eher in das Gegenteil -
in Zweifel und Verwirrung.
Auch das
Beschäftigen mit anderen Religionen brachte mich nicht weiter, außer zu dem Entschluss,
mich für die Lehre Christi zu entscheiden, für die Aussagen der Bergpredigt.
Ich möchte anmerken,
dass ich bis zu diesem Zeitpunkt eine Familie gegründet hatte und zwei Kinder
da waren.
Was immer in mir
lebte, war ein Gefühl hin zu Gott, eine Art Verbundenheit, die ich mir nicht
erklären konnte.
All die Geschehnisse,
die im Alten Testament niedergeschrieben sind, konnte ich mit meinem persönlichen
Gefühl hin zu Gott nicht erklären, dieser dort dargestellte Gott war nicht der
Gott, den Christus der Welt brachte.
<o:p> </o:p>
Und nun wurde mir
mehr und mehr klar, dass ich mit meinem Latein am Ende war. Ich musste mir das
Wissen dienen lassen, das andere mir reichten.
Eigentlich ist ja
das Wissen anderer für den Heranwachsenden die Grundlage, auf die er aufbauen
kann oder nicht.
Doch das Wissen über
alle außerirdischen Gesetze und Lebensabläufe, das konnten nur von einem
bestimmten Personenkreis vermittelt werden.
Ich bleibe bei Jesus
Christus, weil er von Gott kam und somit ein Wahrheitsbringer war - das ist mir
Gewissheit geworden.
Doch als ich mit
verschiedenen Bibeln arbeitete, stellte ich fest, dass es daselbst Unterschiede
in den Aussagen gab. Also fielen diese auch als Wahrheitsunterlagen aus.
Doch ich empfand in
meinem Inneren den Sinn und den Zweck, das Wesentliche der Aussagen Christi.
Er sprach immer
wieder von Gott, den Gott der Liebe, vom Himmel, vom Leben nach dem Tod, von
Wohnungen in den Himmeln für uns Menschen, von der Gnade Gottes, von der Barmherzigkeit,
vom Verzeihen - und dass Gott unser aller Vater sei!
Und das alles war
für mich ausschlaggebend.
Denn wenn Gott unser
aller Vater ist, dann begann mein Leben in oder durch Gott.
Die Erschaffung des
Menschen auf Erden als erste
Erschaffung eines menschlichen Wesens, damit war ich nie klargekommen.
<o:p> </o:p>
Langsam dämmerte es
mir und es wurde immer heller und klarer: Es konnte keine andere Möglichkeit
geben als die, dass ich vor meinem Erdenleben schon gelebt habe!
Als was, wie, warum,
wozu, das sind andere Fragen, die einer weiteren Bearbeitung bedurften.
Für mich ist
wichtig, dass ich vor meinem Erdenleben schon existierte, und damit auch der
Tod eine andere Funktion hat, als von vielen angenommen wird.
Der Tod bedeutet für
mich, dass ich als andere Existenz, nennen wir es Geist, weiterleben werde, wie
auch immer, aber als ein Wesen, das alle Erderfahrungen mitnimmt in seinen neuen
Lebensabschnitt!
Ich fragte mich
zwischendurch immer wieder: Aber Du kannst es doch nicht beweisen? Du stützt
deine Erkenntnis auf etwas ab, was man das Wissen von anderen nennt.
Das stimmt, doch
wenn ich nach anderen Erklärungen als oben angeführte suche für mein Dasein
hier auf Erden, dann komme ich in verwirrende Zustände, die mich nicht mehr
klar erkennen lassen.
Und warum soll ich
meine einfachen Erkenntnisse über mein Leben selbst anzweifeln?
Mit dieser meiner
Erkenntnis kann ich das Leben hier auf Erden verstehen und einordnen und
erkennen, dass die Aussagen von Jesus Christus über Gott und das Leben auf
Erden und so weiter - wahr sind.
<o:p> </o:p>
Das ist die
Erkenntnis meines Lebens - dass ich ursprünglich ein Kind Gottes bin, einem
anderen Reich angehöre, welches nicht von dieser Erde ist, dass mein Leben
nicht hier auf Erden begann, sondern in der Geistigen Welt Gottes, und dass
dort eine geistige Familie auf mich wartet.
Ich bin somit unsterblich!
Warum ich hier lebe,
zu diesen Zeiten, welchen Erdenauftrag ich habe, das sind andere Erkenntnisse,
heute ging es mir darum zu ergründen, ob hier auf Erden mein Leben begann oder
nicht.
Ich danke Gott für
die Möglichkeit, dass ich finden konnte, wonach ich suchte!
Und was mir möglich
ist, warum sollte das anderen Menschen nicht auch möglich sein?
<o:p> </o:p>
(30. November 2004)
<o:p> </o:p>
Ambrosius
Eine ausführliche Darstellung findet ihr auf meiner Homepage: http://www.buerger-zweier-welten.de, die ich aufgebaut habe, um nicht immer zu wiederholen zu müssen.
Es ist gut zu wissen woher man kommt, warum man hier lebt und wie es nach dem Tode weitergeht.
Im Frieden, Ambrosius