Beiträge von Neuschwabenland

    Fakt ist das Helsing zwar neue Denkanst??e liefert, von denen viele gut sind, aber er belegt seine Thesen gar nicht. Und wenn, dann mit irgendwelchen dubiosen Augenzeugen oder Internetartikeln.......Das ist alles andere als seri?s.
    Er stellt sich als Allwissend, ?berm?chtig (?bermenschliche Kr?fte wie Telephatie etc), und ?berlegen dar. Hat aber im Endeffekt kein Fundament f?r seine Aussagen.

    Zitat von sojusnik

    http://www.chilloutzone.de/files/07043003.html

    :shock:

    Wird sowas im dt. Fernsehen ernsthaft gezeigt???
    Mir fehlen die Worte...

    :shock:
    Was ist das denn???????????? Ist das ernsthaft gewesen?

    Was ich leider pers?nlich viel schlimmer finde als den Werteverfall unserer Sprache, ist die "Rassenvermischung", ich dr?ck das einfach mal so hart aus.
    Aber wenn ich sehe wie T?rken, Neger, Araber (ich hab nichts gegen diese Leute) unsere braven, sch?nen Frauen verderben, wird mir echt schlecht....und Traurigkeit f?llt meine Seele... :cry:

    Das Problem ist, dass es Menschen gibt die in diese viruelle Realit?t fliehen und sich dort wohler f?hlen als "real". DAs friedliche Zusammensein von Menschen wird dadurch immer seltener werden. Vor allem ist das nur der Anfang, wer wei?, vielleicht ist bald alles virtuell.....

    Oder es nimmt Ausma?e an wie beim "Rasenm?hermann"...

    Zitat von theothers

    Wenn secret.tv als Plattform zu "rechts" oder zu "unseri?s" erscheint f?r euch, dann geht auf diesen Link und seht euch den Anfang der Doku an http://www.gigasize.com/get.php/1256023/wanjatrailer.wmv


    Ich hab nichts gegen secret.tv, au?er das van helsing da mitwirkt. Er hat den Mut neue Denkanst??e zu wagen und die L?gen zu zerbr?seln, aber sein esoterischer Wahn geht hin zum Narzissmus und verg?tterung seiner Person.


    Um zu erkennen, das wir seit Ende des Krieges 1945 belogen werden, wo es nur geht, braucht man keine Beweise suchen, da muss man nur die Augen ?ffnen. Aber das mit der S?dpolbasis ist doch wohl eher ein Wunschdenken....

    Jetzt mach aber mal einen Punkt! Warum sie uns befreien sollen/wollen? Weil das hier Deutschland ist, das Land der Mitternachtsberge, heilig Vaterland!

    Du hast null Beweise f?r diese abstruse Theorie....Auch wenns nat?rlich sch?n w?re....
    Ich meine keine Kontaktaufnahme mit mir, sondern mit dem deutschen Volk.

    Ich bin der letzte, der Abstreitet das es deutsche Flugscheiben und eine Absetzbewegung gab, aber ich denke nicht das die abgesetzten Reste noch organisiert sind , geschweige denn ?ber milit?rische Schlagkraft verf?gen. Wenn dem so w?re, w?rden sie danach streben uns zu befreien. Dazu geh?rt eine Kontaktaufnahme........die noch nie stattfand meines Wissens...

    Menschen mit naturroten Haaren (engl. Redhead) sind selten. Sie machen nur etwa 2 % der weiblichen Weltbev?lkerung und in Deutschland nur ca. 1% aus.

    Vielleicht ist das einer der Gr?nde f?r den Mythos des "Geheimnisvollen", "Undurchschaubaren" oder "Verf?hrerischen" , der sich um sie rankt.

    Insbesondere die Medienszene bedient sich zuweilen der speziellen Ausstrahlung roter Haare - wenngleich sie oft nur k?nstlich eingef?rbt wurden. Beispiele: Popstar Madonna, die f?r das Cover ihrer CD (links) ihre Haare in knallroter Signalfarbe f?rbte.

    Auch Franka Potente (Foto oben) machte 1999 in "Lola rennt" rote Haare zum Markenzeichen des ganzen Films. In England war der deutsche Erfogsfilm sogar so popul?r, da? Friseursalons die Haarfarbe "Lola red" anboten. Franka spielte ?brigens zuletzt in dem Horrorfilm "Creep" - mit blond gef?rbten Haaren. Nach dem Dreh colorierte sie jedoch gleich wieder in ihre Lieblingshaarfarbe "Rot" um.

    Sind Rothaarige sensibler?

    Zur Schmerzempfindlickeit von Menschen mit roten Haaren gibt es widerspr?chliche Aussagen und Untersuchungen.

    Forschungergebnisse aus den USA zeigen, da? Menschen mit roten Haaren deutlich schmerzempfindlicher sind. Sie w?rden daher bei einer An?sthesie sogar ca. 20% mehr Wirkstoff brauchen.

    Schmerzspezialist Jeffrey Mogil von der McGill-Universit?t in Montreal will hingegen herausgefunden haben, da? Rothaarige weniger Schmerz empfinden. Dieser Effekt h?nge von einem bestimmten Gen namens Melanocortin-1-Rezeptor-Gen ab und w?rde nur bei rothaarigen Frauen zum Tragen kommen (Quelle: http://www.aerztlichepraxis.de , Dank an Thomas!).

    Auf Sonneneinstrahlung reagieren Rothaarige auf jeden Fall empfindlicher als andere - sie ben?tigen immer einen h?heren Sonnenschutzfaktor und haben ein 5 mal h?heres Risiko, an einem Melanom (Hautkrebs) zu erkranken.


    Rothaarige Neandertaler

    Rothaarige haben vielleicht ein spezielles "Rothaar"-Gen vom Neandertaler geerbt. Eine vom John-Radcliffe-Institut f?r Molekularmedizin in Oxford ver?ffentliche Studie hat folgendes herausgefunden:

    Das so genannte Ginger-Gen, welches f?r rote Haare und auch Sommersprossen verantwortlich ist, k?nnte bis zu 100.000 Jahre alt sein - und damit deutlich ?lter als der Homo sapiens, der erst vor etwa 40.000 Jahren nach Europa eingewandert ist.

    Die Leiterin des Forschungsteams sagte gegen?ber der TIMES: ""Das Gen ist auf jeden Fall ?lter als 50.000 Jahre. Eine Erkl?rung ist, da? es von den Neandertalern kommt". Diese haben schon lange in Europa gelebt, lange bevor es den Homo sapiens gab. Die Homo sapiens starb dann vor 28.000 Jahren aus. M?glich, da? es vorher zu einer Vermischung beider Arten gekommen sei. So hat das "Ginger"-Gen dann im Menschen ?berleben k?nnen.

    Weiter wird vermutet: Sch?tzungen zufolge haben heute ca. 13 % aller Schotten rote Haare und 40 Prozent haben das "Ginger-Gen". Das k?nnte ihren fr?her gef?rchteten Ruf als K?mpfer erkl?ren, da die Neandertaler brutale Kannibalen und J?ger waren, die ihr Fleisch meist roh verzehrt h?tten.

    ?brigens: Hochrechnungen ergaben, da? es auf der Erde ab dem Jahr 2060 keine Menschen mehr mit naturroten Haaren mehr geben wird. Grund: Zu geringe Weitervererbung und zu wenig Rothaarige insgsesamt.


    Was sagt ihr zu roten haaren=?

    NAZI Basis am S?dpol
    Nature geht dem Mythos auf dem Grund

    Antarktis - Wie die Onlineausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazin "Nature" berichtet, scheinen die Ger?chte und Verschw?rungstheorien um eine angebliche Geheimbasis der Nazis am S?dpol, welche immer noch dort sein soll, nicht enden zu wollen. John Whitfield ging den Nachforschungen zweier Wissenschaftler ?ber diese Theorie nach.

    Seit mehreren Jahrzehnten kursiert im Internet die Idee, dass Nazis vor Ende des zweiten Weltkrieges eine geheime Basis am S?dpol aufgebaut haben. Von dieser Basis aus, sollen immer noch Anh?nger des Nazi-Regimes aus agieren und Aktionen durchf?hren. Einige Anh?nger der Theorie sind auch davon ?berzeugt, dass sogar Adolf Hilter oder seine Asche in der Basis sein soll.

    Colin Summerhayes und Peter Beeching, Wissenschaftler aus Gro?britannien und Kanada, haben nun diese Konspirationstheorie genauer betrachtet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass es auch nur eine Theorie ist, die mit echten Fakten vermischt wurde.

    Bereits geschichtlich bekannt ist, dass sowohl das Nazi-Regime, als auch die Alliierten zahlreiche Expeditionen in die Antarktis unternommen haben. Gem?? der Verschw?rungstheorie sollen diese Expeditionen eine Art Katz und Mausspiel um die Entdeckung und Tarnung der Basis gewesen sein.

    Summerhayes ist jedoch davon ?berzeugt, dass es nichts weiter als reine wissenschaftliche Expeditionen gewesen sind.

    Weiter haben die beiden Wissenschaftler herausgefunden, dass diese Verschw?rungstheorie vor allem in Deutschland und Russland weit verbreitet ist. Hierzu haben sie zahlreiche Webseiten und Zeitungen studiert, sowie Aussagen von Augenzeugen und weiteren Personen bewertet.

    Ich habe es als eine Art ?bung, Menschen ?ber ihre wissenschaftliche S?dpol-Kenntnisse zu studieren, angesehen so Summerhays zu nature.com.

    Beide Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der S?dpol immer wieder in der neuzeitlichen, menschlichen Geschichte f?r Verschw?rungen oder fantastische Storys benutzt wird. So erkl?rten sie schmunzelnd, dass alleine Hollywood sehr starkes Interesse an antarktischen Theorien, wie Superman?s Heimatbasis oder anderen geheimen Alienbasen, hat.
    (JB)

    dito

    MANUkey, mit zerpfl?ckt hat das leider herzlich wenig zu tun, entschuldige das ich mich mal einmische. Vielmehr hast du die S?tze aus dem Konzept gerissen und mit Fragen kommentiert, die du sinnlos im Raum stehen l?sst...

    Enthalten in Zukunft? Ich denke die Diskussion ist die Grundlage eines Forums...


    Aber jetzt mal zum Kern des Treads: Ich finde es erschreckend das Deutschland so viele Schulden hat und nichts dagegen tut....Ich k?nnte jetzt zwar Adolf Hitler ansprechen, der einen Weg aus der Zinsknechtschaft gefunden hatte, aber das lasse ich, vielmehr m?chte ich nochmal darauf zur?ckkommen, dass Geld subjektiv ist. Du kannst Geld nicht essen....

    Aus den Reden des S?dseeh?uptlings Tuiavii aus Tiavea
    an seine Stammesmitglieder:

    Vom runden Metall


    Vernunftvolle Br?der, horcht gl?ubig auf und seid gl?cklich, dass ihr das Arge nicht kennt und die Schrecken des Weissen. - Ihr alle k?nnt mir bezeugen, dass der Missionar sagt: Gott sei die Liebe. Ein rechter Christ t?te gut, sich immer das Bild der Liebe vor Augen zu halten. Dem grossen Gott allein g?lte darum auch die Anbetung des Weissen. Er hat uns belogen, betrogen, der Papalagi hat ihn bestochen, dass er uns t?usche mit den Worten des grossen Geistes. Denn das runde Metall und das schwere Papier, das sie Geld nennen, das ist die wahre Gottheit der Weissen. Sprich einem Europ?er vom Gott der Liebe - er verzieht sein Gesicht und l?chelt. L?chelt ?ber die Einfalt deines Denkens. Reich ihm aber ein blankes, rundes St?ck Metall oder ein grosses, schweres Papier - also gleich leuchten seine Augen, und viel Speichel tritt auf seine Lippen.

    Geld ist seine Liebe. Geld ist seine Gottheit. Sie alle die Weissen denken daran, auch wenn sie schlafen. Es gibt viele, deren H?nde sind krumm geworden und gleichen in ihrer Haltung den Beinen der grossen Waldameise, vom vielen Greifen nach dem Metall und Papier. Es gibt viele, deren Augen sind blind geworden vom Z?hlen ihres Geldes. Es gibt viele, die haben ihre Freude hingegeben um Geld, ihr Lachen, ihre Ehre, ihr Gewissen, ihr Gl?ck, ja Weib und Kind. Fast alle geben ihre Gesundheit daf?r hin. Um das runde Metall und das schwere Papier. Sie schleppen es in ihren Lendent?chern zwischen zusammengefalteten harten H?uten. Sie legen es nachts unter ihre Schlafrolle, damit es ihnen niemand nehme. Sie denken t?glich, st?ndlich, sie denken in allen Augenblicken daran. Alle, alle! Auch die Kinder! Sie m?ssen, sollen daran denken. Es wird sie von der Mutter so gelehrt, und sie sehen es vom Vater. Alle Europ?er! Wenn du in den Steinspalten Siamanis gehst, so h?rst du jeden Augenblick einen Ruf: Mark! Und wieder der Ruf: Mark! Du h?rst ihn ?berall. Es ist der Name f?r das blanke Metall und schwere Papier. In Falani - Frank, in Peletania - Schilling, in Italia - Lire, Mark, Frank, Schilling, Lire - dies ist alles dasselbe. Alles dies heisst Geld, Geld, Geld. Das Geld allein ist der wahre Gott des Papalagi, so dies Gott ist, was wir am h?chsten verehren.

    Es ist dir aber auch in den L?ndern des Weissen nicht m?glich, auch nur einmal von Sonnenaufgang bis Untergang ohne Geld zu sein. Ganz ohne Geld. Du w?rdest deinen Hunger und Durst nicht stillen k?nnen, du w?rdest keine Matte finden zur Nacht. Man w?rde dich ins Fale pui pui stecken und dich in den vielen Papieren ausrufen, weil du kein Geld hast. Du musst zahlen, das heisst Geld hingeben, f?r den Boden, auf dem du wandelst, f?r den Platz, auf dem deine H?tte steht, f?r deine Matte zur Nacht, f?r das Licht, das deine H?tte erhellt. Daf?r, dass du eine Taube schiessen darfst oder deinen Leib im Flusse baden. Willst du dort hingehen, wo die Menschen Freude haben, wo sie singen oder tanzen, oder willst du deinen Bruder um einen Rat fragen - du musst viel rundes Metall, und schweres Papier hingeben. Du musst zahlen f?r alles. ?berall steht dein Bruder und h?lt die Hand auf, und er verachtet dich oder zornt dich an, wenn du nichts hineintust. Und dein dem?tiges L?cheln und freundlichster Blick hilft dir nichts, sein Herz weich zu machen. Er wird seinen Rachen weit aufsperren und dich anschreien: "Elender! Vagabund! Tagedieb!" Das alles bedeutet das Gleiche und ist die gr?sste Schmach, die einem widerfahren kann. Ja selbst f?r deine Geburt musst du zahlen, und wenn du stirbst, muss deine Aiga f?r dich zahlen, dass du gestorben bist, auch daf?r, dass man deinen Leib in die Erde gibt, wie f?r den grossen Stein, den man zu deinem Gedenken auf dein Grab rollt.

    Ich habe nur eines gefunden, f?r das in Europa noch kein Geld erhoben wird, das jeder bet?tigen kann, soviel er will: das Luftnehmen. Doch ich m?chte glauben, dass dies nur vergessen ist, und ich stehe nicht an zu behaupten, dass, wenn man diese meine Worte in Europa h?ren k?nnte, augenblicklich auch daf?r das runde Metall und schwere Papier erhoben w?rde. Denn alle Europ?er suchen immer nach neuen Gr?nden, Geld zu verlangen.

    Ohne Geld bist du in Europa ein Mann ohne Kopf, ein Mann ohne Glieder. Ein Nichts. Du musst Geld haben. Du brauchst das Geld wie das Essen, Trinken und Schlafen. Je mehr Geld du hast, desto besser ist dein Leben. Wenn du Geld hast, kannst du Tabak daf?r haben. Ringe oder sch?ne Lendent?cher. Du kannst soviel Tabak, Ringe oder Lendent?cher haben, als du Geld hast. Hast du viel Geld, kannst du viel haben. Jeder m?chte viel haben. Darum will auch jeder viel Geld haben. Und jeder mehr als der andere. Darum die Giere danach und das Wachsein der Augen auf Geld zu jeder Stunde. Werfe ein rundes Metall in den Sand, die Kinder st?rzen dar?ber, k?mpfen darum, und wer es greift und hat, ist der Sieger, ist gl?cklich. - Man wirft aber selten Geld in den Sand.

    Woher kommt das Geld? Wie kannst du viel Geld bekommen? Oh, auf vielerlei, auf leichte und schwere Weise . Wenn du deinem Bruder das Haar abschl?gst, wenn du ihm den Unrat vor seiner H?tte forttr?gst, wenn du ein Canoe ?ber das Wasser lenkst, wenn du einen starken Gedanken hast. - Ja, es muss der Gerechtigkeit wegen gesagt sein: wenn auch alles viel schweres Papier und rundes Metall erfordert, leicht kannst du auch f?r alles solches bekommen. Du brauchst nur ein Tun zu machen, was sie in Europa "arbeiten" nennen. "Arbeite, dann hast du Geld", heisst eine Sittenregel in Europa. Dabei herrscht nun eine grosse Ungerechtigkeit, ?ber die der Papalagi nicht nachdenkt, nicht nachdenken will, weil er seine Ungerechtigkeit dann einsehen m?sste. Nicht alle, welche viel Geld haben, arbeiten auch viel. (Ja, alle m?chten viel Geld haben, ohne zu arbeiten.) Und das kommt so: wenn ein Weisser soviel Geld verdient, dass er sein Essen hat, seine H?tte und Matte und dar?ber hinaus noch etwas mehr, l?sst er sofort f?r das Geld, was er mehr hat, seinen Bruder arbeiten. F?r sich. Er gibt ihm zun?chst die Arbeit, welche seine eigenen H?nde schmutzig und hart gemacht hat. Er l?sst ihn den Kot forttragen, den er selber verursacht hat. Ist er ein Weib, so nimmt es sich ein M?dchen als seine Arbeiterin. Es muss ihm die schmutzige Matte reinigen, die Kochgeschirre und Fussh?ute, es muss die zerrissenen Lendent?cher wieder heilen und darf nichts tun, was ihm nicht dient. Nun hat er oder sie Zeit f?r gr?ssere, st?rkere und fr?hlichere Arbeit, bei der die H?nde sauberer bleiben und die Muskeln froher, und - f?r die mehr Geld bezahlt wird. Ist er ein Bootsbauer, so muss ihm der andere helfen, Boote zu bauen.





    Von dem Gelde, das dieser durch das Helfen macht, und daher eigentlich ganz haben sollte, nimmt er ihm einen Teil ab, den gr?ssten, und sobald er nur kann, l?sst er zwei Br?der f?r sich arbeiten, dann drei, immer mehr m?ssen f?r ihn Boote bauen, schliesslich hundert und noch mehr. Bis er gar nichts mehr tut, als auf der Matte liegen, europ?ische Kava trinken und Rauchrollen verbrennen, die fertigen Boote abgeben und sich das Metall und Papier bringen lassen, das andere f?r ihn erarbeiteten. - Dann sagen die Menschen: er ist reich. Sie beneiden ihn und geben ihm viele Schmeicheleien und klingende Wohlreden. Denn das Gewicht eines Mannes in der weissen Welt ist nicht sein Adel oder sein Mut oder der Glanz seiner Sinne, sondern die Menge seines Geldes, wieviel er davon an jedem Tage machen kann, wieviel er in seiner dicken eisernen Truhe, die kein Erdbeben zerst?ren kann, verschlossen h?lt.

    Es gibt viele Weisse, die h?ufen das Geld auf, welches andere f?r sie gemacht haben, bringen es an einen Ort, der gut beh?tet ist, bringen immer mehr dahin, bis sie eines Tages auch keine Arbeiter mehr f?r sich brauchen, denn nun arbeitet das Geld selbst f?r sie. Wie dies m?glich ist, ohne eine wilde Zauberei, habe ich nie ganz erfahren; aber es ist in Wahrheit so, dass das Geld immer mehr wird wie Bl?tter an einem Baum und dass der Mann reicher wird, selbst wenn er schl?ft. Wenn nun einer viel Geld hat, viel mehr als die meisten Menschen, soviel, dass hundert, ja tausend Menschen sich ihre Arbeit damit leicht machen k?nnten - er gibt ihnen nichts; er legt seine H?nde um das runde Metall und setzt sich auf das schwere Papier mit Gier und Wollust in seinen Augen.

    Und wenn du ihn fragst: "Was willst du mit deinem vielen Gelde machen? Du kannst hier auf Erden doch nicht viel mehr als dich kleiden, deinen Hunger und Durst stillen ?" - So weiss er dir nichts zu antworten, oder er sagt: "Ich will noch mehr Geld machen. Immer mehr. Und noch mehr." Und du erkennst bald, dass das Geld ihn krank gemacht hat, dass alle seine Sinne vom Geld besessen sind. Er ist krank und besessen, weil er seine Seele an das runde Metall und schwere Papier h?ngt und nie genug haben und nicht aufh?ren kann, m?glichst vieles an sich zu reissen. Er kann nicht so denken: ich will ohne Beschwerde und Unrecht aus der Welt gehen, wie ich hineingekommen bin; denn der grosse Geist hat mich auch ohne das runde Metall und schwere Papier auf die Erde geschickt. Daran denken die wenigsten.

    Die meisten bleiben in ihrer Krankheit, werden nie mehr gesund im Herzen und freuen sich der Macht, die ihnen das viele Geld gibt. Sie schwellen auf in Hochmut wie faule Fr?chte im Tropenregen. Sie lassen mit Wollust viele ihrer Br?der in roher Arbeit, damit sie selber fett von Leib werden und gut gedeihen. Sie tun dies, ohne dass ihr Gewissen krankt. Sie freuen sich ihrer sch?nen, bleichen Finger, die nun nie mehr schmutzig werden. Es plagt sie nicht und nimmt ihnen nie den Schlaf, dass sie dauernd die Kraft anderer rauben und zu ihrer eigenen tun. Sie denken nicht daran, den anderen einen Teil ihres Geldes zu geben, um ihnen die Arbeit leichter zu machen. So gibt es in Europa eine H?lfte, die muss viel und schmutzig arbeiten, w?hrend die andere H?lfte wenig oder gar nicht arbeitet. Jene H?lfte hat keine Zeit, in der Sonne zu sitzen, diese viele. Der Papalagi sagt: es k?nnen nicht alle Menschen gleich viel Geld haben und alle gleichzeitig in der Sonne sitzen. Aus dieser Lehre nimmt er sich das Recht, grausam zu sein, um des Geldes willen.

    Sein Herz ist hart und sein Blut kalt, ja er heuchelt, er l?gt, er ist immer unehrlich und gef?hrlich, wenn seine Hand nach dem Gelde greift. Wie oft erschl?gt ein Papalagi den anderen um des Geldes willen. Oder er t?tet ihn mit dem Gift seiner Worte, er bet?ubt ihn damit, um ihn auszurauben. Daher traut auch selten einer dem anderen, denn alle wissen von ihrer grossen Schw?che. Nie weisst du daher auch, ob ein Mann, der viel Geld hat, gut im Herzen ist; denn er kann wohl sehr schlecht sein. Wir wissen nie, wie und woher einer seine Sch?tze genommen hat. Daf?r weiss aber der reiche Mann auch nicht, ob die Ehre, die man ihm darbietet, ihm selber oder nur seinem Gelde gilt. Sie gilt zumeist seinem Gelde. Deshalb begreife ich auch nicht, warum die sich so sehr sch?men, die da nicht viel rundes Metall und schweres Papier haben und den reichen Mann beneiden, statt sich beneiden zu lassen. Denn wie es nicht gut ist und unfein, sich mit einer grossen Last Muschelketten zu beh?ngen, so auch nicht mit der schweren Last des Geldes. Es nimmt dem Menschen den Atem und seinen Gliedern die rechte Freiheit.

    Erich Scheurmann: Der Papalagi.
    Die Reden des S?dseeh?uptlings Tuiavii aus Tiavea

    Zitat von kybernetik

    Ah ja und was ist f?r dich deutsch??? Kennst du die deutsche Geschichte??? Aus was f?r V?lker Deutschland ?berhaupt besteht??? Ost/West Franken... Wenn f?r dich eine absichtliche Vermischung der Rassen besteht... Warum f?hrte dann dein "deutsches Volk" Krieg gegen Frankreich? Die sind doch auch mit uns verwandt? Deutschland ist erst seit ca. 200 Jahre Deutschland... Es gibt kein deutsches (Genpool) Volk an sich wie es bei chinesen oder Japanern der Fall ist... Wir sind nicht anderst als Amerika... Ein genpott aus verschiedenen V?lkern... Ich erhalte meine Rasse du Patriotismus und durch den guten Willen...

    Sorry aber in meinen Augen hast du ?berhaupt kein Plan aber mach weiter so vielleicht ?berkommt dich mal ne Erleuchtung...

    Pass auf: Die deutsche Geschichte geh?rt jetzt gar nicht zum Thema, konzentrier dich erst mal auf die wichtigen Aspekte, bevor du so weit ausholst. Ich spreche von der europ?ischen Rasse, der deutschen im speziellen, die sich seit Jahrhunderten ausgepr?gt hat....
    Deiner Argumentation zu folgen ist es richtig, dass unsere Kultur zerst?rt wird und unsere nachfahren braune Sonderlinge sind, die nciht richtig wissen zu wem oder was sie geh?ren....

    Zitat von Shooter

    Als ob das Kind dadurch d?mmer ist und nicht mehr "klug-deutsch".

    Wenn ich eine Frau liebe und ein Kind mit dieser habe ist es mir sowas von wurscht welcher Staatsangeh?rigkeit diese angeh?rt. Ich habe mir vor einiger Zeit diese Gedanken auch durch den Kopf gehen lassen, doch jetzt wei? ich wie absurt das ganze ist.

    Ich bin Erdling!

    Das ist ja toll, dass du dich Erdling nennst, aber du kannst deine Abstammung nicht verleugnen, und die ist nunmal deutsch. Die wei?e Rasse hat alle wichtigen Errungenschaften entdeckt. Desweiteren sagt schon die Isais-Offenbarung, dass das Volk am Mitternachtsberg sich rein halten soll, denn Vermischung = Verbl?dung! Von mir aus k?nnen sich alle weiter braun gelb und gr?n mischen und wir eine multikultigesellschaft werden, aber das ist unser Untergang. Schau dir doch jetzt mal die T?rkenplage hier an......das ist nur der Anfang.

    :::Ernsthaft in der am. ?ffentlichkeit diskutiert wurde auch der Vorschlag des Harvard Professors E.A: Hooton, den am 4. Jan 1943 die am. Zeitschrift "Peabody Magazine" publizierte. In seinem PM Aufsatz "Breed War Strain out of Germans" schl?gt der Anthropologe Hooton vor, frei nach Mendels Gesetzen die "deutsche Aggressivit?t" aus dem Volk herauszuz?chten. Dieses Ziel k?nne erreicht werden, indem man Angeh?rige der all. Besatzungstruppen zu Ehen mit deutschen Frauen ermutige und au?erdem die Einwanderung nichtdt Menschen, vor allem nichtdt M?nner, nach Deutschland f?rdere. DAs Gros der ehemaligen Wehrmacht solle w?hrenddessen mind 20 Jahre lang im Ausland Zwangsarbeit leisten. Auf diese Weise lie?e sich die Zahl der reinrassigen Deutschen und damit die kriegerische Erbanlage der Miteleurop?er in absehbarer Zeit drastisch reduzieren....

    (Aus H. Nawratil, Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948)

    Noch Fragen? Schaut euch doch um hier.... wo es mittlerweile als chic gilt einen Ausl?nder als Freund zu haben und "Mischlinge" zu geb?ren. Die Medien propagieren es ja auch.

    Lasst euch nicht blenden.....