Beiträge von waterbrunn

    Hallo Sleyney,

    du bist doch schon mittendrin einen eigenen Themenfaden aufzumachen. Wenn dich irgendetwas speziell interessiert, schreibst du hier deine ?berlegungen und bindest das Ursprungsthema als Link mit ein. So kannst du deine pers?nlichen Erkenntnisse darstellen und zur Diskussion stellen.

    Oder habe ich dich wieder falsch verstanden?

    Gru?, EO

    Hallo Saligan,

    Zitat

    Doch vergessen darf man nicht, dass die BW dadurch ihr Geld verdient, in anderen L?ndern Sicherheit zu gew?hrleisten.

    Soweit ich wei? kostet das nur, oder bezahlt der afghanische Steuerzahler f?r den Einsatz der Bundeswehr? Wir sind doch die Deppen, die das alles finanzieren zum Nutzen der Geldkartelle. Oder meintest du nur durch Auslandseins?tze w?rde die Bundeswehr so etwas wie eine Existenzberechtigung erhalten?

    EO

    Hallo Schamane,

    es ist ganz einfach, lies es nicht! Sobald du an der Wortwahl Tilos Schreibweise erkennst, bl?tter weiter. Ich finde es teilweise geistreich was er schreibt, teilweise f?r mich als Zeitverschwendung hinter den Sinn kommen zu wollen. Aber ich mag auch keine klassische Musik. Trotzdem ist sie kunstvoll. Wir leben arbeitsteilig und du musst nicht alles verstehen. Ich frage mich immer, wie Tilo beim B?cker Br?tchen ordert, oder dem Meister in der Werkstatt erkl?rt, was an seinem Auto repariert werden soll. :D
    Er kommt aber augenscheinlich mit seiner Art Kommunikation klar. Und wir haben hier Raum genug auch dieser Kunst ein Thema zu g?nnen.

    Gru? EO

    Hallo Slyney

    willkommen im Forum,
    ich finde es gut, wenn "alte" Themen immer Mal wieder auftauchen, weil ein neuer Kommentar geschrieben wurde. Das Forum ist ziemlich gro?, und so bekommt man immer Mal wieder Gelegenheit in einem Thema zu st?bern, dass einen nicht interessiert hat, oder dass man schlichtweg noch nicht gefunden hatte. Weiterhin ist es auch sinnvoll seine Fragen zu einem Thema genau dort zu stellen, damit das Thema beieinander bleibt.

    Ich habe deine S?tze tats?chlich mehrmals lesen m?ssen. Jetzt wei? ich, wie es Blussoldier mit meinen S?tzen geht :mrgreen:

    Auf gute Zusammenarbeit!

    EO

    Hallo IgnieFerroque

    Zitat

    Die Opfer die f?r eine nur auf Guerilla ausgelegte Kriegsf?hrung w?ren enorm...
    Die Unterdr?cker w?rden gegenma?nahmen ergreifen, was im schlimmsten Fall zur absoluten Menschen"entleerung"/"S?uberung" eines Gebietes f?hren k?nnte

    Ich denke die Geschichte mit ihren Feuerst?rmen ?ber Coventry, Dresden, Hamburg, Hiroshima... hat gezeigt dass deine ?berlegung falsch ist. Auch die Geschichte des 30 j?hrigen Krieges zeigt, dass die Zivilbev?lkerung in erster Linie die Opfer stellt.

    Mir geht es vor allem um die Verlogenheit mit der die Bev?lkerung f?r einen Kriegseinsatz der eigenen Armee motiviert wird. Es werden dann die Soldaten geschickt, und die Medien zeigen einen "sauberen" Krieg. Aber was macht man, wenn der "Gegner" sich nicht wehrt? Wie begr?ndet man dann eine langfristige Besetzung und Gewaltma?nahmen gegen die Bev?lkerung?
    Seltsamer Weise wissen die Geldhaie, dass sie im Unrecht sind. H?tten sie die absolute Macht und k?nnten sie darauf vertrauen, die Bev?lkerung w?rde ihr Handeln als das einzig Richtige akzeptieren, dann w?re dieser ganze Mummenschanz nicht notwendig. Der Herrscher der Erde k?nnte sich offen pr?sentieren und sein wahres Gesicht zeigen.

    Die "harte" Linie der Alliierten gegen die deutsche Bev?lkerung wurde von den einfachen amerikanischen Soldaten beendet, die aus genauso elenden Verh?ltnissen stammten, wie die Deutschen damals leben mussten. Die konnten das nicht ertragen und haben "fraternisiert". Sie haben geholfen, so gut sie konnten. Erst die Propaganda hat da dann die Legende von den Care-Paketen aus Amerika daraus gemacht. Die Pakete, gesammelt von der US-Bev?lkerung haben 3 Jahre auf Halde gelegen, weil das Rote Kreuz keine Erlaubnis bekam sie auszuliefern.
    Das geht auch anders herum. Eine Bev?lkerung kann auch die Besatzungssoldaten assimilieren. Wenn die dann r?cksichtlose Befehle nicht mehr ausf?hren, weil die Propaganda ins Leere l?uft, ist der Feldzug gescheitert.

    Hallo Asmody,

    Zitat

    Eine Welt OHNE soldaten w?re eine gute welt w?rde uns aber auch zu noch leichterer beute anderer welten machen.

    Mit dieser Aussage hast du einen verbalen Hattrick geschafft. Erst Mal hast du dir selbst widersprochen. Ein Land ohne Soldaten w?re ein gutes Land, w?rde uns aber zu einem leichten Opfer anderer L?nder machen. Du hast die Sichtweise nur von nationalem Horizont nur auf planetaren Horizont gewechselt. Entweder braucht man Soldaten, oder eben nicht.
    Auf der anderen Seite steckt da auch gleich ein L?sungsansatz drin. In diesem ungleichen Spiel, in dem die reichsten die Aggressoren sind und immer mehr Soldaten und Waffen aufwenden k?nnen als man selbst, kann man nicht gewinnen, wenn man auch beginnt zu r?sten.

    Es braucht ein anderes Konzept der Landesverteidigung. Artillerie, Flugzeuge, Bomben und Raketen haben die Strategie der "festen Pl?tze" beendet. Man kann sich nicht mehr mit Burgen und Festungen sichern. Auf der anderen Seite setzt unsere Lebensform feste Siedlungs- und Produktionspl?tze voraus. Wenn man versucht einen Agressor am Eindringen zu hindern, werden die besten Menschen im Kampf get?tet und alles zerst?rt. Danach kann es nur noch schlechter werden. Also l?sst man den Feind einmarschieren und zerm?rbt in dann mit Guerillataktik. Schlie?lich ist in dieser Situation ganz klar, wer der Eindringling ist und wer zur Stammbev?lkerung geh?rt. Es ist gleichzeitig klar, wer die Unterdr?cker sind und wer die Unterdr?ckten.

    Die ganze Landesverteidigung mu? auf diesem Konzept fussen. Es gibt also keine Armeef?hrung, sondern Koordinationsstellen f?r Katastrophenschutz. Hier werden Rettungs- und Hilfsmassnahmen gesteuert und nat?rlich eine Kommandostruktur aufgebaut, aus denen sich auf Gemeindeebene eben auch Widerstandszellen bilden lassen.

    Wer Feuerwehrhauptmann ist oder Zugf?hrer beim THW bekommt eine 2. Ausbildung um eben auch Widerstandsgruppen zu f?hren. Die Wehrhaftigkeit mu? so zu sagen in die H?nde des Volkes zur?ckgelegt werden. Eine solche Gemeinschaft kann man nicht auf Dauer unterdr?cken. Denn je schlimmer die Unterdr?ckung, desdo verzweifelter die Gegenwehr. Einen solchen Kampf gewinnt kein Agressor, der ja Land und Leute ausbeuten will. Wenn ihn das mehr kostet, als es bringt, kann er es nicht beliebig lange durchhalten. Vor allem wenn er auf der einen Seite st?ndig Gro?ger?t wie Panzer, Kanonen, Flugzeugtr?ger und Flugzeuge finanzieren muss, auf der anderen Seite aber im Kampf nicht einsetzen kann, weil der Widerstand nur Mann f?r Mann einzeln erledigt werden kann. Schauen wir nur aktuell in den Irak oder erinnern wir uns an den Vietnamkrieg.

    Deshalb habe ich ja noch den Punkt 8 rauskopiert. Das "Gesundheitswesen" wurde den Marktmechanismen ?bergeben, angeblich, weil "der Markt" die Kosten senken sollte. War aber nichts, denn der Markt kennt nur die Technik der Gewinnmaximierung. Und das bedeutet es werden Krankheiten erfunden und unsinnige "Gesundheitsmittelchen" in den Markt gedr?ckt. Gleichzeitig setzen die Lobbyisten immer mehr "Vorsorgeuntersuchungen" durch. Auf der anderen Seite werden alternative Therapieformen bek?mpft, weil sie dem Patienten helfen und zu billig sind!

    Wir haben also die "Genossenschaft" der Krankenkassenbeitragszahler und auf der anderen Seite die Lobby, die mit allen erdenklichen Tricks versucht f?r sich den gr??ten Teil dieses Geldes der Beitragszahler zu sichern und die Gesamtkosten immer weiter nach oben zu treiben. Auf der anderen Seite w?rden die ?rzte verhungern, wenn die Leute gesund w?ren, weil sie nur f?r die Behandlung bezahlt werden. Egal ob einer wirklich krank ist oder ob ihm die Therapie wirklich hilft.

    Hier kann man nur den gro?en Schnitt machen und alle Schmarotzer, die am Futtertrog sitzen, rauswerfen. Und dann alles, was unsinnig und ?berfl?ssig ist, verbieten.

    Der Punkt 8 ist auch recht sch?n:

    8. All die beschriebenen Trends, die subjektiv Gesundheit f?rdern wollen, in Wirklichkeit aber der Gesellschaft die Vitalit?t austreiben, wirken sich zus?tzlich umso destruktiver aus, je mehr sie der Vermarktung und dem Wettbewerb ?berlassen werden. Diese Prinzipien sind in der ?brigen Wirtschaft segensreich, im Sozialbereich und damit im Gesundheitswesen jedoch (vielleicht von Teilbereichen abgesehen) t?dlich.
    - Wenn Gesundheit zur Dienstleistung und damit zur Ware wird,
    - wenn jede medizinische Einrichtung zu Gewinnmaximierung durch Leistungsexpansion verurteilt ist,
    - wenn Wettbewerb zwar kurzfristig Kosten senken kann, was jedoch durch Mengenausweitung mehr als kompensiert wird
    dann muss man sich nicht wundern,
    - dass schlie?lich k?nstlich Bed?rfnisse erfunden werden, die man als Wunscherf?llung f?r den Kunden zu befriedigen verspricht,
    - dass auch sachlich nicht notwendige Spezialisierungen entstehen,
    - dass noch unreife Produkte und Verfahren auf den Markt geworfen werden und
    - dass die Tendenz vorhanden ist, gute Kunden lebenslang zu halten und zu melken, schlechte Kunden aber an die Konkurrenz weiterzureichen.
    Gleichzeitig wird verzweifelt versucht, die der unsichtbaren Hand des Marktes verdankte Kostenexplosion durch exzessive b?rokratische Fremdkontrollen einzud?mmen, zum Beispiel durch Qualit?tsmanagement, Leitlinien, Fallpauschalen, DMP. Auf diese Zw?nge versuchen ?rzte etwa durch defensivmedizinische Absicherung oder durch Verschiebung ihrer Verantwortung auf den
    Patienten unter Berufung auf sein Selbstbestimmungsrecht und seine Kundenw?nsche zu reagieren. Wenn der aktuelle ?rztemangel strukturell insofern neu ist, als sich die Medizinstudenten nach dem Examen beruflich anderweitig orientieren, mag das auch mit Arbeitszeit und Geld zusammenh?ngen; entscheidender ist jedoch die Doppelzange aus Markt und B?rokratie, die die Lust und die Verantwortlichkeit der ?rztlichen T?tigkeit abw?rgt.

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    Es mu? aber hervorgehoben werden: Der Autor sammelt in seinem Beitrag Argumente, die gegen den Tenor des aktuellen "Gesundheitssystem" (Krankheitsverwaltungssystem) sprechen.

    Hallo Robin,

    schau hier rein, das ist besser lesbar:

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?p=11903#11903

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschlie?en. Es w?rde helfen, wenn als letztes unter die Texte eine Kontrastfarbe gelegt wird, damit man sie gut erkennen kann. Du willst Leute erreichen, die die Texte noch nicht kennen. Da kannst du die Texte nicht so pr?sentieren, dass sie nur zu entziffern sind, wenn man schon wei?, was da steht!

    Ansonsten eine gute Idee!

    EO

    Hallo Hugo,

    sch?n Mal wieder von dir zu h?ren. Seit wir hier die Vogelgrippe durchgehechelt haben und diese mittlerweile als gigantischer Propagandafeldzug zum Verkauf zweifelhafter Impfstoffe entlarvt wurde, bist du etwas "still" geworden!

    Zitat

    da kann doch niemand ernsthaft wiedersprechen Wink

    Wieso nicht? Schon diese Formulierung entspricht der ?blichen Totschlaglogik der gesteuerten Massenmedien. Wer widerspricht ist automatisch ein Nazi und Judenhasser. Das ist doch die Schlu?folgerung aus deiner rhetorischen Frage.

    Zu Neuschwabenlands erstem Beitrag: Deutsche scheine sich mit Leib und Seele ihrem Beruf, ihrer Berufung zu verschreiben und alles, was sie tun, perfekt tun. Leider gilt dies auch f?r das Kriegshandwerk. Auf der anderen Seite gilt dies nat?rlich auch f?r handwerkliche, geistige und ingenieurstechnische Leistungen. Das scheint ein Wesenszug unserer Nation zu sein. Es w?re aber auch andersrum nicht denkbar. Wer sein Handwerk "versteht" und was er tut, mit Liebe und Sachverstand tut, der wird diese Herangehensweise auch auf das Kriegshandwerk anwenden und auch dort "perfekt" werden, so bedauerlich die Ergebnisse dieser "Meisterschaft" auch sein m?gen.

    Vergessen wir niemals, dass die V?lker mittels von au?en gesteuerten "Ereignissen" auf einander gehetzt werden. Die ewige Diskussion, wer "schuld" ist und wer Sieger, dient nur der Verwirrung. Wer sich mit solchen ?berlegungen besch?ftigt, kann nicht erkennen, wo der "Feind" wirklich sitzt. Das gilt auch f?r "links"/"rechts" Einteilungen und Schubladendenken.

    Zu Hugos Behauptungen:

    Zitat

    ich habe nie davon gesproch dass sich hier jemand eine diktatur w?nscht,
    also die parteien REP und NPD stehen rechts sind wir uns soweit einig?
    im forum wurde auf deren wahlprogramm hingeweisen und mit diesen parteien sympathisiert >>> "rechte"gesinnung einiger forumsteilnehmer.

    Sollen wir dem Muster der "rechts" = schlecht, "links" = gut folgen und diese Beitr?ge zensieren? Und weil wir diese Beitr?ge und die daraus folgende Diskussionen stehen lassen, ist das ganze Forum "rechts". Ich denke Abraxas regelm??ige Kommentare und Erl?uterungen sprechen eine ganz andere Sprache. Aber es soll sich jeder selbst ein Bild machen. Das geht nat?rlich nur, wenn man "beide" Seiten h?rt.

    Zitat

    dolchstoss legende

    Was ist, wenn diese "Legende" keine Legende ist? Also tats?chliche Ereignisse nur vernebelt werden, damit dieses Ereignis in den Bereich des Wunschdenkens "Ewiggestriger" verbannt werden kann? Wir werden es nie eindeutig kl?ren k?nnen. Vor allem wenn schon der Versuch von vorn herein als "rechtes" Denken diffamiert wird.

    Zitat

    juden"hass"

    Zeitschriften dienen der Massenpropaganda. Auch heute noch. Betrachten wir nur mit welch zweifelhaften Argumentationsketten gegen den Irak und den Iran vorgegangen wird. Die von Neuschwabenland vorgelegten Zeitdokumente sind fakt. Wie sollte man damals auf diese Propaganda antwort? "H?rt auf rumzualbern?", oder "Das glaubt ihr doch selber nicht?" oder wie? Es hat diese Propagandaaktion des Zionismus gegeben. Wie gesagt, diente auch diese der Frontenbildung um Menschengruppen aufeinanderhetzen zu k?nnen und mit dem Waffenverkauf und dem "Wiederaufbau" Geld zu verdienen. Das ist heute nicht anders.

    Es ist also wenig hilfreich als Antwort auf das Infragestellen des "Gesellschaftlichen Schulwissens" durch eine andere Wertung der Fakten mit einer grunds?tzlichen Ablehnung zu reagieren, weil man "den Fragesteller als >Rechten< identifiziert hat". Darf der deshalb seine Meinung nicht zur Diskussion stellen? Und sind dessen Argumente wirklich so d?nn, dass man sie einfach so: >>da kann doch niemand ernsthaft wiedersprechen<< vom Tisch wischen darf?

    Du darfst hier deine Meinung sagen Hugo, aber das ist deine Meinung. Wenn du dich im Einklang mit den Hauptmedien f?hlst, ist das sch?n f?r dich, deshalb haben aber deine Argumente nicht ein Gramm mehr Gewicht.

    EO

    Mir geht die Motivation der Aktion gegen den Strich: "Aktion gegen den Klimawechsel"

    Wird sich die Sonne von dieser Aktion beeindrucken lassen? Werden die Meteorologen endlich zugeben, dass sie immer noch nicht ?ber eine Datenbasis verf?gen mit der stichfeste Voraussagen m?glich sind? Werden die Medien und Konzerne von ihrem Plan ablassen mit der "Klimakatastrophe" Angst zu erzeugen um weitere Interessenverb?nde ins Leben zu rufen die ebenfalls Geld aus dem Wirtschaftskreislauf absch?pfen ohne jede Gegenleistung? Wird die Klimakatastrophe zu dem Argument die Atomkraftwerke weiter zu betreiben? Und in diesem ganzen Medienrummel und dem aufgeregten Fl?gelschlagen geht v?llig unter, dass keine staatliche Stelle, die ja eigentlich als unsere Vertreter handeln sollten, Geld in eine Grundlagenforschung zur "freien Energie" steckt!

    N?tig w?re das doch eigentlich, oder?

    Machen wir uns eins deutlich: Alle Staatswesen weltweit sind von organisierten Geheimb?ndlern ?bernommen, zwecks Geldumverteilung. Die Faustregel lautet hier: Es ist einfacher einer Million Menschen je einen Euro wegzunehmen, als einem Menschen 1 Million.
    Alles was an gro?en Geldstr?men von staatlichen Institutionen bewegt wird, ist diesem Zweck unterworfen. Diese Lobbyisten haben mehr Interesse 119 Mio Euro nach Afghanistan zu leiten "als zivile Aufbauhilfe" (welch edles Ziel) oder 60 Mio in den Libanon um die von den Israelis verursachten Sch?den zu beseitigen. Nun ist es aber so, dass dieses Geld nicht den B?rgern der jeweiligen L?nder zu Gute kommt, sondern in Projekte gesteckt wird, die Firmen ausf?hren, die wiederum den Kapitalbesitzern geh?ren. So werden unter der Vorgabe der N?chstenliebe und au?enpolitischen Hilfe Steuern aus den H?nden der Allgemeinheit in die Kassen der Gro?kapitalisten gelenkt.

    Das gilt nat?rlich auch f?r Entsch?digungszahlungen. Nat?rlich sollen die Ausf?hrenden der Unterdr?ckung, als gute Diener des Systems mit ihrer vollen Rente "belohnt" werden. Aber es besteht kein Interesse daran den Opfern dieser Unterdr?ckung Entsch?digung zu zahlen, auch wenn das von den B?rgern dieser Pseudo-BRD als "gerecht" empfunden wird. Das Geld flie?t immer nur bergauf. Daf?r sorgen schon die Geheimb?ndler und ihre Helfershelfer in Politik und Verwaltung. Wenn du nach Gerechtigkeit rufst, dann rufst du in eine M?lltonne, aus der du nur dein eigenes Echo h?rst, so lange du das System nicht durchschaust!

    EO

    Hallo Sojusnik,

    das sehe ich auch so. Meines Erachtens kann man keine Erfahrungen machen, wenn man nur Passagier in einer Geisterbahnfahrt ist.
    Die breite Masse ist nur deshalb die breite Masse, weil wir eine gro?e MEnge Opfer brauchen? Um wen zu beeindrucken. Wenn Gott wirklich den Kampf von "Gut" und "B?se" auff?hren wollte, braucht er keine Menschen massen. Das geht auch eine Nummer kleiner.
    Weiterhin w?re ja dann auch die ?bermacht "des B?sen" auch nur Gottes Fahrplan und wir k?nnten nichts machen. Allerdings frage ich mich, was das dann soll. Ich w?rde lieber in einem Universum leben, in dem alle Menschen aufrichtig sind und f?reinander sorgen und nicht dieses Illuminaten-Marionetten-Theater, in dem alles ins Gegenteil gewendet ist.

    Gru?, EO

    Globalisierung schafft nur deshalb so billige Produkte, weil Umweltschutzstandards und Sozialleistungen an den weit entfernten Produktionsstandorten nicht eingehalten werden.
    Formen zur Herstellung von Kunststoffteilen halten nur eine begrenzte Zeit. Dann m?ssen sie erneuert werden. Das ist der Grund f?r die schnellen Designwechsel. Wenn man die Formen sowieso neu machen mu?, kann man auch gleich eine neue Au?enform schaffen und das "Fortschritt" nennen.
    Die Ersatzteilvorhaltung kostet Geld. Besonders, wenn man an den Produkten st?ndig etwas ?ndert. Bei Autos wird die Ersatzteilversorgung bei nicht so h?ufig verkauften Modellen nach sp?testens 8 Jahren eingestellt, oder ist ?berhaupt nicht mehr gegeben, da die Zulieferbetriebe immer ganze Baugruppen anliefern. Es ist dann gar nicht m?glich ist eine T?rinnenverkleidung ohne alle weiteren Anbauteile als Ersatzteil zu bekommen.
    Automatisieren, bedeutet ohne Arbeiter aus zu kommen. Das n?tzt den Kapitalgebern, schadet aber der Gemeinschaft, denn nur wer am Produktionsproze? beteiligt ist, kann auch am Warenkreislauf teilnehmen.
    Au?erdem werden die Komponenten so konstruiert, das sie sich leicht automatisch zusammenbauen lassen. Reparieren ist bei dieser Vorgehensweise nicht vorgesehen. Versuch Mal eine Komponente eines modernen Armaturenbrett zu reparieren. Das geht nicht. Es ist nicht daf?r gemacht wieder auseinander genommen zu werden!

    Ich habe 1982 eine elektronische 2-Gang Schlagbohrmaschine von Bosch geschenkt bekommen. Die kostete damals 365 DM. Die ist heute noch im Einsatz. Ich habe aus der Schrottbox eine alte AEG Bohrmaschine gezogen, sicherlich von Anfang der 70er Jahre, die hat nur einen Kabelbruch, was leicht zu richten ist. Ich habe mir vor 2 Jahren f?r 20 ? bei Tschibo eine kleine elektronische Bohrmasdchine mit Schnellspannfutter gekauft, als Netzbetriebenen Schnellschrauber. Die geht nicht mehr aus, sondern l?uft mit niedriger Drehzahl weiter. Da m??te wohl eine neue Elektronik her?

    Ich habe keinen Zugriff auf die Ressourcen eines Produktionsbetriebes. Au?erdem bin ich hier ein "Zugereister". Ich mu? mir also f?r jede Arbeit mein Werkzeug erst anschaffen. Wieso eigentlich? Jedes Gemeinwesen, das seinen Namen auch verdient sollte ein Zeughaus haben in dem Mann sich die ben?tigten Werkzeuge leihen kann. Und es sollten auch Ansprechpartner da sein, die einen einweisen, bis man bewiesen hat, dass man auch kann, was man bauen m?chte.
    So w?re es m?glich wertvolle Maschinen anzuschaffen, die jeden Tag im Einsatz sind, weshalb die Kosten f?r den Einzelnen erstaunlich niedrig sind.

    Von selbst "nur auf Qualit?t" zu achten, kann man sich auf Dauer gar nicht mehr leisten. St?ndig werden neue Steuern und Abgaben erfunden, die Geld aus dem Wirtschaftskreislauf sch?pfen. Wenn ich heute ein Haus, oder ein Auto gekauft habe, kann ich mir ein qualitativ hochwertiges Werkzeug nicht leisten, denn ich brauche es jetzt und es n?tzt mir nichts, dass ich es 30 Jahre nutzen kann, wenn ich heute das Geld nicht habe die Ware zu kaufen. Und die Strompreise steigen schon wieder!

    Menschen in Arbeit zu bringen mu? in der Wirtschaft die h?chste Priorit?t haben! Es gab eine Zeit vor der Globalisierung und der Automatisierung. Es ist tats?chlich m?glich aus der EU auszutreten und ?ber Z?lle den Binnenmarkt vor zweifelhaften Produkten zu sch?tzen. Und wenn es nur darum geht im eigenen Lande die F?higkeit zu erhalten ein bestimmtes Produkt selbst herzustellen. Wir sehen ja gerade, Russland will uns Gas und ?l liefern, aber die Ukraine sperrt die Pipelines.
    Was ist, wenn die Kleidungslieferungen aus Asien ausfallen? Wo in Europa stehen noch leistungsf?hige Webst?hle?

    Wie wir sehen fassen die DInge ineinander und es braucht ein komplettes Konzept um die Volkswirtschaft wieder auf feste Sockel zu stellen!

    Hallo MrMinister,

    willkommen im Forum!, Tja, Ritterromantik... Was die Autoren immer auslassen ist das ewige im Sattel h?ngen. Tagelang passiert nichts, man ist unterwegs, nur das Wetter wechselt. Und wenn man dann ankommt, ist man na?, dreckig, durchgefroren und hungrig.

    All die ehrenhaften Waffentr?ger sind l?ngst durch Intrige und R?nkespiel besiegt. Jetzt l?uft ein Kampf des Geistes. Da kann man nicht mehr weglaufen. Die Versuchungen sind ?berall. Und wenn du doch irgendwo eine Nische auf dieser Welt findest, wo du ein kleines Gemeinwesen gr?ndest, stehen eines Tages Truppen vor deiner T?r. Weglaufen kann keiner mehr.

    Jetzt gilt es wehrhafte Geister zu erziehen. Gewandt genug sich keine Bl??e zu geben und stark genug den Verlockungen zu widerstehen. Wenn es darauf ankommt, nein zu sagen und sich nicht zum Erf?llungsgehilfen finsterer Pl?ne machen zu lassen.

    Und das immer mit heiterer Gelassenheit. Ich freue mich ?ber jedes Geschenk, bin aber unbestechlich. Die Sonnen scheint f?r jeden. Genie?e sie!