Beiträge von waterbrunn

    ?ber die Grunds?tzlichen Gefahren der Gentechnik habe ich da:
    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?p=9959#9959
    schon einmal geschrieben. Verbesserte Menschen sind eine Illussion! Es geht auch nicht darum bessere Menschen zumachen (besser von welchem Standpunkt denn?) sondern den normalen B?rger zu ?berzeugen, dass normal nicht normal ist.

    Soweit ich wei? sind M?nner und Frauen von natur aus mit allem ausgestattet, was man braucht um Kinder zu bekommen. Folgt man jetzt obigem Gedanken gibt es in Zukunft keine freien Sippen. Man mu? sich zur Vermehrung gegen Geld an einen Konzern wenden. Und was so an angebotenen Verbesserungen auch wirklich eine Verbesserung darstellt, das bestimmt die Werbung! Den Menschen wird dann suggeriert, Kinder ohne diese oder jene genetische Verbessserung h?tten keine Zukunft. Leider wechselt diese Anforderung mit dem Fortschritt des Genetischen Designs alle 10 Jahre - Da hast du deine zwei Kinder gerade so aus dem gr?bsten raus, da macht dir die Werbung klar, das deine Familie nur aus "genetisch ?berholten" Modellen besteht!

    Seine Kinder traditionell mit Liebe und einem ger?ttelten Ma? Extase zu machen, segnet ihr Leben mehr, als wenn man irgendwelche Genklempner an Spermien und Eizelle rumbasteln lie?e. Wacht auf!

    Willkommen MANUKey!

    Wie ich sehen kann, haben wir einen neuen SCHREIBER gewonnen. Danke daf?r! Mir klappt neuerdings jedesmal wenn ich mich einlogge der Unterkiefer runter wieviel NEUE Beitr?ge geschrieben wurden. Und nat?rlich ist die Freude gro?, wenn sich richtige Aufs?tze und Zusammenfassungen finden. Das finde ich gro?artig! (auch wenn einige unserer Leser maulen, dass sie sooo viel lesen sollen!)

    Auf gute Zusammenarbeit,

    Gru? EO

    Danke f?r das Zitat, MANUKey, ich sch?tze wir haben wieder Mal den Fall vorliegen, dass eine vielversprechende Theorie von den Medien f?r die ?ffentlichkeit v?llig verdreht weitergegeben und dann einem Haufen schwarzvermummter Kurzdenker ?berlassen wurde.

    Aber alle *ismen sind Schubladen, die die MEnschen am eigenst?ndigen Denken hindern. Hilfreich sind solche "alten" Theorien, weil sich immer wieder ein guter Gedanke finden l??t. Ich halte aber nichts davon solche Gedankengeb?ude vollst?ndig weiterzutradieren.

    Sie wurden ja schon in der Vergangenheit dazu benutzt die Menschen im Sinne der Dialektik abzulenken und zu manipulieren. Auch heute halte ich es f?r eine ziemliche Zeitverschwendung sich tief einzugraben in die Texte, die von Vertretern der verschiedenen politischen Str?mungen verbreitet wurden. Wenn das dein Steckenpferd ist, oder dein Spezialgebiet, dann erleuchte uns mit deinen Schl?ssen, die du aus diesen Texten ziehst. Das w?rde mir eine Menge Lesearbeit ersparen. Der Tag hat nur 24 Stunden.

    Gru? EO

    Hallo Abraxas,

    Zitat

    Also die etwas "intelligentere Methode" Wink

    aber das brauche ich dir ja nicht sagen, sind ja auf dem Gebiet hier "alte" Hasen. Wink

    selbst wenn ich mich wiederhole, ich finde dass du das immer wieder sch?n "auf den Punkt" formulierst!

    Wenn man sich den Umfang der Manipulation ansieht, die an den Deutschen und nat?rlich auch den einfachen B?rgern der anderen vom Krieg betroffenen Staaten durchgef?hrt wurde, will letztendlich keiner mehr etwas mit diesen nach dem Krieg eingesetzten Machtstrukturen und deren Symbolen zu tun haben wollen.

    Wenn objektive Geschichtsforschung und Ver?ffentlichung (!) europaweit m?glich wird, dann sehen die Steuerzahler der anderen L?nder dass auch sie mi?braucht wurden, oder glaubst du z. B. die Franzosen k?nnten nicht auch auf den 2. Weltkrieg verzichten, obwohl sie allgemeiner Geschichtsschreibung jetzt auch auf der Seite der Sieger stehen?

    OHA! *Den Haarspalter z?ck*

    Zitat

    Statt dem Abstumpfen kann man aber genauso das Wort sensibilisieren verwenden.

    ???:shock: ??? Wie bitte? "Sensibilisieren" bedeuted empfindsam f?r etwas bestimmtes machen. Gerade um Gewaltfilme ertragen zu k?nnen mu? man genau das Gegenteil machen, bzw. sich selbst geistig in einen Zustand bringen, in dem man die Darstellung als irreal / au?erhalb der Wirklichen Welt befindlich - empfindet, um nicht schreiend fortzulaufen!

    Zitat

    Hat es nicht etwas mit Verdr?ngung zu tun, wenn man in einer gewalt?tigen Gesellschaft sich nicht mit Gewalt besch?ftigt?
    Wie soll man denn erfolgreich Gewaltpr?vention f?hren?
    Sicher nicht, indem man immer ?ber die verdorbene und abgestumpfte Jugend schimpft ..

    Bl?de Ausrede - jeder, der eine Spur Erziehung genossen hat wei?, dass viele Gewaltdarstellungen sich v?llig au?erhalb gesellschaftlicher Verhaltensmuster befinden. Er wei? auch, dass der Konsum von gewalt?tigen Darstellungen um ihrer selbst Willen nicht zu gesellschaftlicher Anerkennung f?hrt.

    Und bitte - Ich bin Teil unserer Gesellschaft und nicht gewaltt?tig. Unsere ganze Gesellschaft ist relativ gesehen sehr wenig gewaltt?tig. Es ist Teil der Dialektik diesen Umstand v?llig verzerrt darzustelllen, bis du glaubst, was du glauben sollst!

    Zitat

    Nat?rlich kann man zwei Seiten darstellen,
    die wirklich h?ssliche Seite der exzessiven Gewaltanwendung als Unterhaltung,
    aber auch den gezielten Einsatz von Gewaltdarstellung um zum kritischen Denken anzuregen..

    Das kann ich nicht nachvollziehen. Auch ein Filmemacher hat ein sehr breites Spektrum an Darstellung und Auslassung zur Verf?gung um den Zuschauer an eine Situation heranzuf?hren deren Inhalt die Aus?bung von Gewalt darstellt OHNE das literweise Blut durch die Kulissen spritzt und K?rperteile herumfliegen!

    Zitat

    Ich denke in dieser Hinsicht positive Filme brauche ich nicht aufz?hlen ..

    Na, da h?tte ich schon ein paar Beispiele, damit ich ?berhaupt Mal eine Vorstellung entwickeln kann, was du als positive Gewaltdarstellung empfiehlst

    WER finanziert diese Truppe?

    In unserem Bundestag kommen auf jeden Abgeordneten 2 Lobbyisten! Die Medien geh?ren den Auftraggebern der Lobbyisten. Wie gro? ist der EInfu? einer globalisierten au?erparlamentartischen Opposition?

    Sarkasmus an:

    Ich f?nde es echt Mal toll eine Arbeit mit dem Titel zu lesen: "Anarchisten erarbeiten sich ihren Lebensunterhalt", oder "Anarchist sein ohne Staatsknete zu fordern", oder auch: "Anarchistischer Konstruktivismus", sch?n auch: "Der Anarchist im Rentenalter, Leben ohne Widerspruch"

    Sarkasmus aus:

    Es kann aber auch sein, dass ich zum Thema Anarchismus von Vorurteilen beherrscht werde! - Denk ich Mal!

    Nun, unsere Br?der und Schwestern in den L?ndern der ehemaligen DDR machen es uns vor: Sie gehen nicht mehr zur Wahl! Gerade heute h?rte ich im Radio ein paar O-T?ne von Wahlberechtigten aus Mecklenburg-Vorpommern (?sind die jetzt dran mit w?hlen?): Wir sp?ren hier im Osten am st?rksten das die Politiker zwar sch?ne Versprechungen machen, aber nichts passiert! - Ich habe die Merkel gew?hlt, weil sie vollmundig erkl?rte, die mehrwertsteuer wird nicht erh?ht! Und was ist? Sie erh?ht die Mehrwertsteuer! - Wir haben doch als W?hler keinerlei M?glichkeiten der EInflussnahme, au?er einmal ein Kreuz zu machen!

    Jetzt mu? man nur noch eine Bewegung daraus machen: Geht zur Wahl und gebt ung?ltig gemachte Wahlzettel ab. Wenn ihr nicht hingeht, werfen euch die Soziologen Wahlm?digkeit und Desinteresse vor. Erst wenn die Wahlbeteiligung 80 % betr?gt, aber nur 30% g?ltige Stimmen abgegeben werden merken die Politiker, dass wir uns nicht mehr verarschen lassen!

    Tut mir leid, aber der Hass der mir aus der Berichterstattung GEGEN die Ausstellung der Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg entgegenschl?gt, nimmt mir den Spass das gesamte Angebot zu sichten. Zumal ich als Kind von Fl?chtlingen selbst das Gef?hl habe heimatlos aufgewachsen zu sein und mir die Gutmenschen den Raum nehmen wollen ?berhaupt ?ber die Ereignisse reden zu d?rfen.
    Was soll eine Arena bewirken in der extreme Meinungen aufeinandergejagd werden? Menschen die nicht begreifen, dass sie selbst mit ihren absoluten, extremen Meinungen Werkzeug der Dialektik werden, wie sollen die einen konstruktieven Dialog erzeugen.

    Und alle nebeneinander unmoderiert ihre Beitr?ge einstellen zu lassen f?hrt doch nur zu einer Abbildung unserer medial vergewaltigten Informationswelt. Wie in Wikipedia wird sich hier der Mainstream durchsetzen oder die gesamte Seite zu einem Kampfplatz der Provokateure, um Menschen daran zu hindern ernsthaft t?tig zu werden. Sie vergeuden ihre Zeit dann damit auf dieser Seite Schlachten zu schlagen, die keiner gewinnen kann!

    Desweiteren n?tzt es mir herzlich wenig Untergrundberichte aus Staaten der Welt zu lesen, deren Gesellschaftssystem ich nicht kenne, weshalb ich auch nicht unterscheiden kann wer wer ist und was die einzelnen Gruppen bezwecken. Ich bin also bei allen Themen, die ich mir nicht erarbeitet habe auf einen Moderator angewiesen, der mir die Situation erkl?rt. Und genau den soll es NICHT geben. Ich sch?tze, das wird ein riesiges Spiegelkabinet in dem man sich trefflich verlaufen kann und Lebenszeit vergeuden - denk ich Mal!

    ICh denke es ist egal, ob der Prediger "echt" (von Gott inspiriert) oder nur ein Betr?ger ist, der zum eigenen Vorteil handelt. Nur die, die ihn pers?nlich h?ren, k?nnen aus dieser Begegnung nutzen ziehen. Wobei ich es so sehe, dass auch ein Nutzen entsteht, wenn der Glaubenwillige dem Betr?ger auf den Leim geht und ihm viel Geld schenkt. Dann lernt er f?rs Leben, dass man sich mit so einer Transaktion sein Seelenheil nicht kaufen kann.
    Es kann aber auch direkt aus einem Betrugversuch etwas Positives erwachsen, wenn der Prediger die Menschen dazu bringt ?ber ihr Seelenheil selbst nachzudenken und sie ihm nicht auf den Leim gehen, aber ?ber die Worte des Glaubens nachdenken, die er gesprochen hat.
    Nat?rlich mu? auch der wahre Messias sich ein ?bers andere Mal vorwerfen lassen, er sei ein Betr?ger - genau wie ein Betr?ger f?r echt gehalten wird.

    Der Messiaseffekt ist meines erachtens nicht, dass ein Messias erscheint und alle Menschen bekehrt, und dann herrscht wieder Gerechtigkeit auf der Welt - Nein, wir m?ssen lernen wie wir verf?hrt werden und das der Weg zu Gott in uns selbst liegt. Wir k?nnen uns Anregungen von Aussen holen, aber Gott finden k?nnen wir nur in uns! Wenn sich nur gen?gend Menschen dieser Denkweise anschlie?en, dann wir die Zahl der klassischen Kirchen- und Sekteng?nger sich automatisch verkleinern.

    ...und dabei hatte ich mir so viel Mühe gegeben diese Aussage so kurz zu formulieren!

    Zitat

    Jedes Ding kann, wie der Mensch selbst, als Werkzeug oder Waffe verwendet werden.

    Beim Küchenmesser ist die Sache einfach und offensichtliche, beim 45er Smith and Wesson Trommelrevolver mit 5"-Lauf nicht ganz so offensichtlich. Fakt ist nun, das Küchenmesser ist ein hilfreiches Werkzeug, das täglich der Nahrungszubereitung dient, der Revolver ist eine Waffe. Nun kommen aber mehr Menschen beim Herumalbern mit Waffen (nicht sachgerechter Gebrauch) ums Leben als tatsächlich durch die böse Absicht des Schützen die Knarre als solche zu gebrauchen, einen anderen umzulegen. Tatsächlich werden die meisten Morde mit haushaltsüblichen Gegenständen (Werkzeugen) verübt, einfach weil es naheliegend ist und dann wird der Hammer oder das Küchenmesser schon Mal zweckentfremdet und fristet danach sein restliches Leben als Beweismittel in der Asservatenkammer des Gerichts.

    Auch eine Langstreckennuklearrakete ist ein Haufen begnadeter Ingenieurskunst, so lange keiner Zielkoordinaten eingibt und den Firebutton bedient. Und hier sind wir bei den Menschen.

    Stell dir vor du bist fit genug um bei der Polizei zum SEK eingestellt zu werden. Wow, was für ein Karriere! Und dann gibt es einen Auftrag. Der Gruppenführer erläutert, das eine Zielperson festzusetzen ist. Mit Waffenanwendung muß gerechnet werden. Also rollt die Show los, alles wie vielfach geübt - der betreffende wird im Bett überwältigt und ohne Gegenwehr eingesackt. - Und dann irgend einem Beamten vom BKA übergeben, der diesen Einsatz ja auch eingestielt hatten. Leider wird der festgenommene nicht einem Haftrichter vorgeführt, sondern einem amerikanischen Beamten übergeben, der mit ihm auf einem amerikanischen Militärgelände verschwindet (...und ward nie mehr gesehen!) Und der SEK-Beamte, vollgesogen mit Adrenalin bis zu den Haarwurzeln, feiert mit seinen Kollegen den erfolgreichen Einsatz - Ziel erreicht keiner verletzt, das ist gut für die Statistik und die Karriere!

    Und der Festgenommene? War der überhaupt schuldig, oder ist mit staatlichen Mitteln ein Mensch aus dem Weg geräumt worden, der den einflußreichen Bürgern im Lande gefährlich wurde weil er die Wahrheit sagte - mitten in Europa, 2006 a.D.?

    Es ist soziologisch untersucht: Wenn du nicht Gefahr läufst direkt für die Auswirkungen deines Handelns zur Verantwortung gezogen zu werden und immer eine Autoritätsperson da ist, die die "Verantwortung" trägt, dann mutiert der Gärtner zum Folterknecht - wenn es für die Wissenschaft, die Sicherheit, den Weltfrieden oder sonst irgendeine banale Begründung, notwendig ist!

    Sich gewaltt?tige Filme anzutun scheint in unserer Gesellschaft ein Ersatz f?r die Initiationsrituale zu sein, bei denen Jungs zu M?nnern erkl?rt werden. Da der Mann mit seinen Reflexen und seiner ?berlegenen K?rperkraft nicht mehr gebraucht wird in unserer Gesellschaft (au?er zum M?ll rausbringen und als Einzelk?mpfer) sucht sich die in jedem Jungen herranreifende Kraft ein Ventil. Zumal dieser Kraftzuwachs durch die postpubert?ren Hormonst?rungen subjektiv st?rker versp?rt werden als sie tats?chlich sind. Man f?hlt sich als k?nnte man B?ume ausrei?en oder Fliegen wie Supermann. Aber wohin mit soviel ?berbordender Energie? Was k?nnte die Gesellschaft damit anfangen?
    Da unserer Jugend nur noch die Aufgabe des Konsums zugeordnet bekommen hat (Jugend als Zielgruppe von Marketingkampagnen) kann man, eine dicke Brieftasche vorausgesetzt die jungen M?nner in Extremsportarten verbrauchen. F?r alle anderen bleiben dann nur billigere Vergn?gungen. Diese werden ganz gezielt "geschaffen" und angeboten (man lese hierzu nur entsprechenden Anweisungen in den "Protokollen").
    Normalerweise bekommt jeder einen ausgepr?gten Fluchreflex, wenn er zum ersten Mal mit Darstellungen extremer Gewalt konfrontiert wird. Was ja eigentlich ganz gesund ist, denn ein junger J?ger, der ungest?m auf einen B?ren oder L?wen losgeht, weil sein Vater das auch kann, lebt nicht lange. Man mu? also lernen sich zu beherrschen und dann all das, was notwendig ist um die lebensgef?hrliche Situation zu bestehen.

    Nur der Filmkonsument lernt nichts. Er setzt sich Gewaltdarstellungen aus und lernt keine Handlung, wie er solche Situationen umgehen oder bestehen kann. Ganz im Gegenteil, der Gruppendruck f?hrt zu Wiederholungen des Geschehens bis man abgestumpft ist, und die Darstellungen nach ihren Slapstick-Qualit?ten beurteilt. Diese Form von Verrohung ist durchaus gewollt. Schlie?lich hat jeder Mann auf Grund seiner h?heren Kraft und seiner einf?lltigen Hormonsteuerung immer die M?glichkeit f?r ihn un?bersichtlich komplexe Vorg?nge dadurch zu beseitigen, indem er Tabula rasa macht. Wobei jemand, der nichts gelernt hat, schon von ganz einfachen Lebenssituationen ?berfordert werden kann. Es ist schon immer Ziel von Zivilisation gewesen diesen m?nnlichen Kraft?berschu? zu kanalisieren und kontrolliert abzubauen, um ein Gefahrenpotential f?r M?tter und Kinder der Sippe zu beseitigen. Diese wichtige gesellschaftliche Funktion wird mit Gewaltfilmen ausgehebelt.

    Es zeigt sich ja auch, das multimedial einge?bte Denkweisen sich leichter einpr?gen und wieder abgerufen werden, als der schul?bliche Frontalunterricht: "Wir schreiben jetzt einmal die 10 Gebote ab!"

    Wir reden hier also ?ber ein Thema das unsere Jugend in wandelnde Blindg?nger verformt. Es bleibt immer die Frage: "Geht er hoch?" - "Oder nicht?". Es mu? nicht einmal ein Ende mit Schrecken sein, das einer tats?chlich durchtickt und gewaltt?tig wird. Um die Gesellschaft langfristig zu ruinieren, reicht es, wenn die jungen M?nner beziehungs- und bindungsunf?hig werden. Eine Gesellschaft, in der Familien aus Freude am Leben (bei allen Schwierigkeiten) keine 3 Kinder gro?ziehen, verschwindet innerhalb von 3 Generationen!

    ANGENOMMEN - er w?re der Messisas und er h?tte in deinem Beisein Wunder getan und dich verz?ckt. Angenommen, du w?rdest ?ber DEIN ERLEBNIS mit dem Messias berichten - wer w?rde dir glauben?

    So gesehen ist es absolut irrelevant den Beweis erbringen zu wollen dieser Prediger w?re eine Inkarnation von Jesus. Erst wen du es selbst erlebst, kannst du es glauben.

    Deshalb ist es auch egal, ob er echt ist oder nicht. Er wirkt jetzt als prediger und er erreicht einie Leute. Die wiederum k?nnen auch einige Wenige ?berzeugen. Ist der Prediger echt (w?rdig, ?berzeugend, ohne Lug und Trug) dann wird sich seine Bewegung etwas entwickeln. Andererseits lassen sich Menschen leicht ablenken. Je l?nger der jeweilige Sektengr?nder fort ist, desdo leichter l??t sich die Lehre verbiegen und sich die Gruppe in eine Geldsammelstelle umwandeln.

    Gru? EO

    Diese Fragestellung beinhaltete einen Widerspruch. Es ist eine Frage gestellt worden. Fragen sind Teil unserer Kommunikation. Das dazugeh?rige Gegenpart ist die Antwort, die von einem Angesprochenen gegeben wird. Das eine bedingt das andere. Beide sind Teil eines Informationssytems mit dem wir Informationen austauschen.

    Diese vorliegende Form der Verwendung einer Frage mit dem innewohnenden Widerspruch, man k?nnte Frage oder Antwort f?r sich allein betrachten ist wiederum ein sch?nes Beispiel, wie man ?ber geschickte Wortwahl das Denken des Zuh?rers beeinflussen kann.

    Wenn ich jetzt den gesamten durch diese "Pseudo-Frage" ausgel?sten Gedankenkomplex zusammenfasse, dann ist das Wichtigste doch dar?ber nachzudenken wie wir Information gewinnen, speichern und weitergeben. Wie ich oben schon ausf?hrte kann man dies im Sinne des Informationsaustauschs durchf?hren, oder aber das Gegen?ber auf eine falsche F?hrte locken, oder ihn so beeinflussen, dass er sich mit der Information so befasst, wie ich es von ihm will!

    Denk ich Mal so! EO

    Es ist mir auch wichtig zu verstehen, dass jeder Mitmensch ist und gerade der, der dir am wenigsten gef?llt, wegen seines Aussehens oder sonst eines Grundes, dass du ihn in eine Schublade steckst - genau dieser ist dein bester Helfer, wenn du nur mit ihm redest!

    Ich denke, es gibt auch Kraft, wenn man sich eine Gruppe vorstellt, die als solche zur erkennen ist, die aber keine ausgrenzenden Rand kennt, sondern nach au?en nur einladend die H?nde ?ffnet und zum Gespr?ch bittet. Nat?rlich kann eine solche Gruppe auch einen Uniformierten Teil haben, und Paraden mit Funkenmariechen abhalten, denn das ist etwas, was alle Menschengruppen machen, ?berall auf der Welt. Das erleichtert den heranwachsenden die Integration in die Gemeinschaft. Denn es ist ein Ger?cht der Dialektik, dass Jugendliche in v?lliger Ablehnung ihrer Eltern einen Weg zu eigenenm Selbstbewu?tsein finden. Es geht auch, wenn die Erwachsenen ein ehrliches und aufrichtiges Beispiel geben, ohne Lug und Trug.