Hallo nick,
Zitat
Ich denke, man sollte trotzdem nicht au?er Acht lassen,
dass NICHTS schlimmer ist als die Realit?t !
Logisch, denn in der Realit?t gibt es keine Regisseur der schreit: "Cut, alles nochmal zur?ck auf die Ausgangposition, das machen wir nochmal!"
Und logischerweise bildet die Filmindustrie die Realit?t ab, es gibt aber eine gegenseitige Befruchtung. Normalerweise lernen Jugendliche gesellschaftkonformes Verhalten durch die Erwachsenen in ihrer Umgebung. Der Film bricht diese Abh?ngigkeit auf und erzeugt Jugendmoden - oder eben schlimmer - Gewalt leichtfertig hinzunehmen!
In dem Buch "Die Nackten und die TOTEN" von Norman Mailer ist das sehr sch?n herausgearbeitet: Die vereingten Staaten leisten sich all diese Ghettos mit ihrer sozialen Ungerechtigkeit und ihrer Gewalt um immer auf eine gro?e Zahl Menschen zur?ckgreifen zu k?nnen, deren einzige Chance dem Elend zu entgehen es ist, sich "freiwillig" bei der Armee zu melden. Hier gewinnt die USA ihre Sodaten um Weltweit ihre Imperiale Vormachtstellung durchzudr?cken.
Diese Mediale Gewalt dient dazu die Menschen an die reale Gewalt zu gew?hnen, mit der die M?chtigen ihre Ziele durchsetzen. Sie dient auch dazu dem Waffenh?ndler gesellschaftliche Anerkennung zu gew?hren, so lange er nur reich genug ist.
Schau dir nur den Wahnsinn an, den USrael gerade ganz real im Libanon losgetreten hat. Die ganze Gegend drei Tage vor Waffenstillstand mit ?berlagerten Splitterbomben eingedeckt! Da gibt es einen vorsichtigen Protest, aber eine Weltweite Einigkeit Gewalt zu ?chten gibt es nicht - dazu war das aber auch zu frech, sich der ?berlagerten Munition zu entledigen imdem man sie auf das Nachbarland wirft. Das ist fast so gut, wie alles zu vermienen, aber das ist ja international ge?chtet. Jetzt haben sie genau den Effekt! Die alte Munition ist weg und hat so viel Blindg?nger erzeugt, das sie wie eine Minensperre wirkt. Und keiner regt sich auf ?ber die Ma?nahme, die wie ein nachtr?glicher Bruch des Waffenstillstand wirkt.