Der Nachteil w?re, dass die tektonischen Platten m.E. sogut wie 98% der Erdoberfl?che ausmachen. Wie soll man da ne Basis lokalisieren? Aber vielleicht meinst du die Zwischenr?ume zwischen den Platten. Da w?re wiederum der Nachteil, dass dort meist akute Erdbebengefahr herrscht.
Beiträge von Illuminatus
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Mir w?re der Mann auch sympathisch, wenn mir nicht die Dialektik innen Ohren klingeln w?rde. Auf der einen Seite Ahmadinedschad und auf der anderen USA und Israel und damit sozusagen die ganze Welt. Er k?nnte den Druck aufbauen helfen, der n?tig ist, um es als gerechtfertigt anzusehen, das Land (das sich wohl auch gegen die NWO gewehrt hatte) ganz zu zerst?ren. aber vielleicht bin ich auch zu misstrauisch.
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An-Archie heist w?rtlich ?bersetzt Un-Ordnung (vgl. Archiv, archivierte Dokumente etc.). Oder auch un-eingeordnet.
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Zitat von ABRAXAS
Es gibt Dinge da h?rt auch meine Toleranz auf. Meinungsfreiheit ja, aber bestimmte Bereiche sind eifach nur widerlich und diejenigen die daf?r Toleranz zeigen, sollte man mal psychisch behandeln.Genau das haben sie fr?her auch ?ber die Schwulen etc. gesagt. Und wo stehen wir heute? Die Massen lassen sich nunmal leicht lenken... leider auch fehl.
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Zitat von Pegasus
Ich bin sehr erstaunt dar?ber, da? diese Thematik nun ?ffendlich gemacht wurde und in der Zeitung steht !! Warum ??? Hat jemand darauf eine Antwort ?? Oder ist das schon eine Art "Vorbereitung" auf die Zukunft ?
Aus deren Sichtweise ist das schon garnichts besonderes mehr. Die Russen lassen schon seit vielen Jahren vor ihren Milit?rparaden die Wolken abregnen, weil ?ber Moskau ein Dauertief lastet. Sind meines Wissens spezielle Salze, die sie auf die Wolken regnen lassen und das Wasser binden, woraufhin es in einem Platzregen auf einmal runterregnet.
Abraxas: Gesteuerte Tornados lassen sich gut als Filmeffekt verwenden
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Klar Odin. Nur die neueren Schutzr?ume m?ssen gewissen baulichen Grundlagen entsprechen, d.h. der Staat will dr?ber bescheid wissen. Also ?berwachung beim Bau. Ansonsten kann man nat?rlich ein wenig variieren, einen gewissen Spielraum hat man immer.
Ansonsten w?re die Alternative, das Ding selbst zu bauen, evtl. mit Bekannten zusammen. Als Gegenleistung kriegen die dann im Kriegsfall nen Platz im Bunker
Aber das ist nat?rlich nich so ganz legal. Bauliche Vorhaben m?ssen glaube ich bei der Gemeinde angemeldet werden. -
Lohnt es sich, einen Schutzraum zu bauen (in Hinsicht auf evtl. Naturkatastrophen, ABC-Krieg etc.)? Ich denke ja. Wie ich in einem anderen Thread bereits gesagt habe: Vorsorge ist besser als Nachsorge, Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Ich war mal auf einem Vortrag von R?diger Nehberg, ein bekannter Survivalist (zumindest die Hamburger hier sollten ihn kennen). Das war auschlaggebend f?r mein weiteres Interesse in dieser Richtung, woraufhin ich mir das Buch ,Lexikon des ?berlebens - Das Survival-Handbuch f?r Krisenzeiten' von Karl L. von Lichtenfels gekauft habe. Ich w?rde es ja gerne scannen, aber das ist mir mangels funktionsf?higem Scanner und OCR-Software leider nicht m?glich.
Professioneller Schutzraumbau an sich ist nicht billig, die alternative ist der Eigenbau. Im Kriegsfall ist es dem T?V oder so auch egal, ob der Schutzraum den Vorschriften entspricht, Hauptsache man ?berlebt. Deswegen schreibe ich mal den Artikel zum Thema aus o.g. Buch ab.:,,Schutzraum
Vorbemerkung: Bitte beachten Sie beim Bau eines Schutzraumes die gesetzlichen Vorschriften oder Empfehlungen (>>technisches Regelwerk<<) sowie etwaige F?rderungsm?glichkeiten Ihres Landes! Informationen dazu geben die im Adressverzeichnis erw?hnten Zivilschutzorganisationen.In den letzten Jahren wurden Schutzr?ume vor allem im Hinblick auf die Gefahr eines Unfalls in einem nahen Kernkraftwerk diskutiert. Ein Schutzrsaum sollte seine Insassen aber nicht nur vor Strahlung, sondern auch vor Feuer, Explosionen, B- und C-Waffen, Auswirkungen von Erdbeben, St?rmen usw. sch?tzen. Er wird insbesondere in der von vielen Sehern vorhergesagten >>Staubnacht<< (dreit?gige Finsternis) von Bedeutung sein, in der die Luft durch giftige Gase verpestet ist.
Besteht die Gef?hrdung durch ionisierende Strahlung lediglich in einem besch?digten Kernkraftwerk, oder befinden Sie sich mehrere hundert Kilometer von der Kernwaffenexplosion entfernt, mag ein massives Haus, dessen Fenster gut schlie?en und mit breitem Klebeband abgedichtet werden, bereits gen?gend Schutz bieten. Die Strahlenbelastung verglichen mit der im Freien sinkt im Inneren massiver Geb?ude n?mlich auf unter 1%. Auch sprechen viele Seher davon, man solle die Fenster geschlossen halten, was bedeutet, dass auch manche H?user stehenbleiben und ein ?berleben des Impakts erm?glichen werden.
Im allgemeinen ist es aber sicherer, unter die Erde zu gehen. Ein bis zwei Meter feuchten Erdreichs geben einen sehr guten Schutz vor den Auswirkungen der Anfangsstrahlung ab, und wenn die Konstruktion durch Risse infolge der Beben undicht wird, ist dies unter der Erde ebenfalls weniger schlimm.
In den USA, dem Land der unbegrenzten M?glichkeiten, bauen >>Survivalists<< derzeit an den abenteuerlichsten Konstruktionen, um die kommenden Kataklysmen zu ?berleben. Geodesische Konstruktionen oder monolithische Kuppeln (besonders g?nstige Statik) aus Stahlbeton werden in den Boden eingelassen und mit Autositzen ausgestattet. Angeschnallt und mit Sturzhelm versehen, warten die Leute dann auf den >>Polsprung<<. Andere wollen sich in Gelee oder auf riesige Federn betten oder suchen in elastischen H?ngematten Schutz.
In Deutschland und ?sterreich verf?gen nur wenige Haushalte ?ber einen vorschriftsm??igen Grundschutzraum (Schutz gegen herabfallende Tr?mmer, Brandeinwirkung, radioaktive Niederschl?ge und B- und C-Waffen): Nur jedem Drei?igsten steht ein Schutzraum zur Verf?gung; im Vergleich dazu die Bev?lkerungsabdeckung der Schweizer Schutzr?ume: ?ber 95 %!
Mit einigen Ma?nahmen l??t sich ein bereits bestehender Raum zum Schutzraum ausbauen:*Adaptierung eines vorhandenen Raumes als Schutzraum. Im Keller eines Hauses (oder notfalls im Hausinneren) versieht man einen fensterlosen Raum ohne Gas-, Wasser- oder Heizungsrohre mit einem h?ndisch zu betreibenden Schutzrauml?fter (Sandfilter). Ventilation ist nicht nur zum Sauerstoffaustausch wichtig, sondern - insbesondere bei warmem Klima - auch um W?rme und Wasserdampf abzuf?hren. Wenn n?tig, W?nde verst?rken. In R?umen mit mehr als 3 m Durchmesser die Decke mit Quer- und St?tzbalken (diesen auch am Boden fixieren) abst?tzen. Man rechnet 0,6 m? Fl?che bzw. 1,4 m? Luftraum pro Person. Liegt der Kellerraum teilweise ?ber Grundniveau, d?mmt man die entsprechenden Mauerteile bzw. Kellerfenster mit Sands?cken, gef?llten Wasserbeh?ltern (zugleich Trinkwasservorrat, wenn gut dichtend), Ziegeln oder einer Erdansch?ttung. Um der Erd-, bzw. Sandansch?ttung Halt zu geben, kann man auch Autoreifen stapeln und mit dem Material f?llen.
Eine brandbest?ndige, verwindungsfreie und gasdichte Schutzraumt?r w?re optimal. Sie soll sich nach au?en ?ffnen. Herk?mmliche T?ren werden m?glichst gut abgedichtet.
Ein Notausgang (Fluchtr?hre) ins Freie sollte zweimal abgewinkelt sein. Der einfachste Notausgang besteht aus einem Loch, das mit einer falschen Wand (Holzbrett) abgedeckt ist, hinter dem sich ein mit Schotter gef?ller Gang zur Oberfl?che befindet. Im Notfall l?sst sich die Scheinwand entfernen und der Gang freischaufeln, indem man den Schotter ins Innere des Schutzraumes gr?bt. Bei Reihenh?usern kann man mit dem Nachbarn als Fluchtweg einen Wanddurchbruch ins Nebenhaus planen.
Eine gewisse Grundausstattung des Schutzraumes ist sinnvoll, auch wenn im letzten Moment noch einiges aus dem Haushalt mitgebracht werden kann: Schlafgelegenheiten und Decken, Lebensmittel und Wasser (f?r mindestens drei Wochen), Radio, Campingtoilette, Hygieneartikel usw. (siehe dazu die Checklisten). Zum Ausbau sollten nur feuerfeste Baustoffe verwendet werden. Wenn die Bedrohungslage es erlaubt, sollte die Mitben?tzung anderer Kellerr?ume oder Wohnr?ume (K?che, Bad, WC) als bedingte Schutzr?ume mitbedacht werden. Das erleichtert die Zeit der Isolation.*Erdbunker als Behelfsschutzraum: Ein einfacher Erdbunker bietet Schutz gegen radioaktiven Fallout, W?rmestrahlung und Splitter. Es besteht auch ein gewisser Schutz gegen die Einwirkung von chemischen und bakteriologischen Kampfstoffen bzw. gegen vulkanische Emissionen. Das Tragen von (improvisierter) Schutzkleidung und einer ABC-Schutzmaske ist dennoch anzuraten.
Der Waldviertler Seher sah sich in einer seiner Visionen einen solchen Erdbunker bauen und darin auch ?berleben, obwohl sein Gebiet anscheinend besonders gef?hrdet ist.
Cresson Kearny geht in seinem empfehlenswerten Buch Nuclear War Survival Skills von einer Flucht aus der Stadt in der letzten Minute aus. Das Buch enth?lt genaue Bauanleitungen f?r einfach zu errichtende Behelfsschutzbunker: Man sucht eine Stelle, wo man gut graben kann (wenig Steine und Baumwurzeln), und die m?glichst weit von H?usern, B?umen und anderen brennbaren Gegenst?nden entfernt ist. Die Erde darf jedoch auch nicht zu locker sein. Dann hebt man einen an der Basis ca. 1,10 m breiten, 1,4 m hohen Graben aus. Die L?nge richtet sich nach der Anzahl der Personen (ca. 5,5 m f?r sechs Personen). An einem Ende des Grabens gr?bt man im Boden weitere 70 cm tiefer, damit jeder Insasse ab und zu aufstehen und sich strecken kann. Man kann die W?nde innen mit Plastikfolien oder Bettzeug bedecken, das ist aber nicht unbedingt n?tig. Man f?llt eine Reihe von 2 m langen und 10 cm starken Baumst?mmen und schleppt sie (zu zweit, mittels Kette oder Seil) herbei. Die St?mme werden ?ber den Graben gelegt (siehe Abbildung 128 [zu sehen ist ein Graben mit quer dar?bergelegten St?mmen, nicht l?ngs des Grabens]) und mit einer Plane abgedeckt. Darauf kommt ein kleiner H?gel mit einem Teil des Aushubs, ?ber den eine weitere Plastikfolie (oder Rettungsdecke) als Dach gelegt wird. Diese wird mit dem gr??eren Teil des Aushubs bedeckt. An den beiden Enden des Aushubs bleiben Ausstiege frei, die mit Planen ?berdacht werden. Ein solcher Bunker kann den Schutzfaktor 300 aufweisen.
Statt der Baumst?mme kann man auch stabile T?rbl?tter verwenden, die man ?ber den Graben legt - oder im Extremfall einfach das Auto ?ber den Graben fahren. Zur L?ftung kann man den von Kearny beschriebenen KAP-L?fter bauen oder - erst bei akuter Atemnot - Luft durch Kunststoffrohre einleiten (Luft mit einem F?cher hinausdr?cken), wobei die ?ffnung des Ventilationsrohres au?erhalb des Schutzraumes zum Boden weisen muss, damit kein Fallout hineinf?llt.
Bunker, die auch die Druckwelle und die Hitzestrahlung einer nahen Detonation aushalten sollen (Expedient Blast Shelters), sind ein wenig aufw?ndiger zu errichten (Anleitungen im Buch von Kearny).*Container als Schutzraum: Intermodale Frachtcontainer (ISO-Container, Connex-Container) stellen gasdichte, hochstabile Stahlkonstruktionen dar, die sich theoretisch mit den gleichen Methoden zu einem Schutzraum ausbauen lassen. Ma?nahmen gegen Rost sind notwendig. Dazu kann ein Anstrich mit Rostschutzfarbe oder Teer gemacht oder eine Opferanode angebracht werden. (Eine Opferanode ist einfach ein St?ck aus einer Zn- oder Mg-Legierung - z.B. 91 % Mg, 6 % Al, 3 % Zn -, die den Pluspol einer nat?rlichen elektrolytischen Zelle bildet. Dadurch flie?t ein Strom zum sch?tzenden Eisen- oder Stahlgegenstand und verhindert dessen Korrosion. Die Anode verzehrt sich dabei langsam und muss dann ersetzt werden.) Die Innenw?nde werden mit Styropor-Platten verkleidet oder mit speziellem Schaum ?berzogen. Erdeinlagerung ist ratsam. Der Ausstieg erfolgt dann ?ber einen senkrecht angebrachten Schacht mit zwei Luken. Bel?ftung ?ber ein Zu- und ein Abluftrohr und eine Sandfilteranlage.
*Monolithische Kuppel im Eigenbau: Ein kuppelf?rmiger Schutzraum kann beispielsweise auf folgende Weise gebaut werden: Man ben?tigt 65 gleich lange Stahlrohre. 30 davon beschneidet man auf 88 % dieser L?nge. Nach Abbildung 131 [zu sehen ist m.E. ein Pentagondodekaeder aus Stahlrohren, eine sog. geodesische Kuppel] beginnt man einen Kreis aus 10 Rohren mit 100 % der L?nge aufzulegen; die Rohre werden durch innen durchlaufende Seile zusammengehalten [innerhalb der Rohre, nicht innerhalb des Kreises]. Dann arbeitet man sich nach oben weiter. Sind alle Rohre verbunden, verkleidet man das Ger?st mit Drahtgitter und Plastikfolien und ?bergie?t es mit Beton, nicht ohne vorher noch T?r bzw. Luke und Ventilationsrohre einzubauen. Die Kuppel wird mit Schutzanstrichen versehen oder mit Plastikfolien abgedeckt und mit Erdreich zugesch?ttet. Details zu dieser Bauweise sind unter der angef?hrten Adresse im Internet zu finden.
http://www.monolithicdome.com/ "Ich selbst empfehle auch den Ausbau einer Grube mit Fertig-Stahlbeton Teilen. So kann man das ganze etwas komfortabler gestalten.
Internet-Adressen betreffs Schutzraumbau und -technik, Bevorratung u.?.:
http://www.enforcer.de/
http://www.innova-zivilschutz.com/
http://www.seba.at/ = alles zum Thema Schutzraum
http://www.luwa.at/ = Filteranlagen
http://www.lunor.ch/ = Schutzraum-Teile, Zivilschutz-Anlagen etc.
http://www.mengeu.ch/ = SchutzraumtechnikF.f.
P.S.: Ich wusste nicht, wo ich den Artikel sonst hinschreiben sollte. Also ans Schwarze Brett damit

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Kann ich schon nachvollziehen. Ich wollte damit sagen, dass der Artikel so problemlos auf ,professionelle' Weise ver?ffentlicht werden k?nnte. Nat?rlich weniger in der Tageszeitung (wobei es positiv w?re, wenn die sowas abdrucken w?rden), sondern eher in Aufkl?rungszeitschriften wie die ehemalige ,Aufkl?rungsarbeit' oder evtl. die ,Zeitenschrift'.
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Zitat von Chris_XY
Wer sagt denn, dass mit atomaren Waffen gek?mpft wird? Wenn man sich mal anschaut, was Tesla zuwege gebracht hat, und wenn man bedenkt, dass das Milit?r da dran garantiert auf Hochdruck weitergeforscht hat, kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass Deutschland innerhalb von k?rzester Zeit komplett dem Erdboden gleichgemacht werden kann... :?Recht so, also am besten noch den gesamten Erdbunker mit Gummi isolieren
Allerdings funktioniert dann die W?rmeableitung nichtmehr sonderlich gut, was zu hohen intrabunkeralen Temperaturen f?hren kann. Au?erdem ist Kriegsf?hrung nicht nur nichtmehr auf Bomben beschr?nkt, sondern auch nicht nur auf wirkliche Waffen. Man denke an die psychologische Kriegsf?hrung, die bereits auf vollen Touren l?uft! Vielleicht sind wir schon mitten im Krieg. -
einzeller.tk is echt gut, sagt mir also viel
und es ist nicht illegal, weil man den Namen des ,Einzellers'
nicht zu h?ren kriegt.
@ Bischof: Wenn du den Namen zensierst d?rfte die Ver?ffentlichung ok sein. Schlimmstenfalls kann da noch was wegen Telefon-Terror laufen. -
Odin: Wenn wir davon ausgehen, dass der Krieg dieses Jahr noch nicht kommt, w?re die Zeit das geringste Problem. Einige Firmen, die bauen sowas sicherlich recht schnell.
http://web2.cylex.de/firma-home/abc…mbh-824063.htmlHier eine Brosch?re vom Wirtschafts- und Innenministerium und Zivilschutzverband ?ber Schutzr?ume: http://www.bmwa.gv.at/NR/rdonlyres/7…aumratgeber.pdf
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Abraxas: Irgendein J?nger Jesu habe mal zu Jesus gesagt: ,Ich glaube es gerade, weil es paradox klingt.'
Das mit der Sprache ist mir auch schon aufgefallen, da hast du recht. Deswegen interessiere ich mich auch f?r Etymologie, wobei man bei heutigen etymologischen W?rterb?chern aufpassen muss. Da wird viel gef?lscht, um kulturelle und ethnische Beziehungen zwischen bestimmten V?lkern zu vertuschen. -
Der Dadaismus wurde ?brigens in Pirmasens von Hugo Ball erfunden... schlie?t damit nicht auf mich
waterbrunn: schonmal ?berlegt, deinen Artikel in ner Kunstzeitschrift abdrucken zu lassen?
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So ein Virus kommt beim Volk nicht gut an.
Das wird dann gerne als Schwindel abgetan. Wenn es auch ein harmloses W?rmchen ist freut es den E-Mail Adressen-Besitzer doch weniger, immer mehr spam- oder flood-mails zu erhalten. Also antiproportional. Ansonsten w?re es schwer, ein Buch mit betreffendem Inhalt zu schreiben, da die Leugnung der Zust?ndigkeit der BRD samt Organen nunmal ,verfassungsfeindlich' ist. Bleibt nurnoch das weltweite Netz. -
Zitat von ~.chk.bry
man sollte es einfach abwarten oder selbst die sache in die hand nehmen & in die zeit eingreifen. wenn jeder sich in die alpen verdr?cken w?rde ( weil in van helsings & sicherlich in anderen b?chern erw?hnt wird, das dies sichere orte sein, wobei dort auch ellend etc. herrschen soll ) w?hre was anderes zu erwarten als gelesen ( vielleicht haben die russen dort eine falle aufgestellt ? ).
also ich w?rde zuhause bleiben ( das ist hier bei den alpen ) oder wenn das nichts helfen sollte, in meine heimat oder bewaffnet ausbrechen & alleine in die schlacht ziehen ( die bewaffnung wird nicht konventionell, das sage ich jetzt schonmal, ich trainiere meinen k?rper jetzt schon darauf )Ich empfehle das (mittlerweile glaube ich indizierte) Buch ,Der totale Widerstand' von Major Hans von Dach. Passt direkt in die Alpen
Zitat von waterbrunn
ABER: Du bekommst, was du am meisten f?rchtest. Und jeder Mensch hat eine Aufgabe zu Erf?llen im Leben. Wir sind auch garnicht so "alleine" wie wir denken. Das zeigt sich gerade in Krisenzeiten. Wer sich in seinem privaten Bunker einschlie?t, der hat nur die Option darin zu verrecken, bzw. eine Zeit lang dort zu "?berleben" wobei er sich selbst der gr??te Feind ist.
Wir haben uns hier getroffen, weil wir schon etwas genauer Bescheid wissen, und es ist unsere Aufgabe dieses Wissen weiterzugeben. In Kriegszeiten gibt es kein Internet mehr, da seit ihr darauf angewiesen alles in eurem Kopf mit euch zu tragen.Vorsorge ist besser als Nachsorge. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. In nem Luftschutzraum ?berlebt man vielleicht eher die atomare Druckwelle und den Fallout als woanders. Der Raum ist ja nicht unbedingt dazu gedacht, dass man den ganzen Krieg lang da drin haust. Es ist nunmal viel sicherer darin. Was sollte man sonst machen, wenn man einen grellen Blitz am Horizont aufleuchten sieht? Abwarten bis die Druckwelle kommt - sich verstrahlen lassen, oder schnellstens in den hauseigenen LSR ziehen? Vielleicht gibt es Leute (bes. in Indien) die gerne stehenbleiben w?rden, aber ich gehe von einem freien Willen aus, weil es praktischer ist. Da stelle ich mich schon lieber der Option Bunker und meinem gr??ten Feind: mir.

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Genau, Paradigmen ist das Wort. Beides stimmt, wir haben einen freien Willen, aber wir haben auch keinen. Welches Paradigma nehmen wir an? Doch dieses, das am besten wirkt! Das eine geht von Vorherbestimmung aus (warum sollte man noch beten,wenn sowieso alles vorherbestimmt ist? wenn gott eh macht was er will, l?sst er sich durch das Beten von Menschen beeinflussen?) und das andere geht davon aus, dass wir etwas ?ndern k?nnen. Magier sollten vom freien Willen ausgehen, da es nunmal in der Natur der Magie liegt (wobei Paradigmenwechsel ab und an gut tut und neue Erfahrungen bringt). Eigentlich stimmt mal wieder beides, man soll ja nicht richten/urteilen/teilen/sinten/s?ndigen. Wir haben einen freien Willen, weil wir keinen freien Willen haben und umgekehrt.
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Zitat von bobbaAlles anzeigen
Aber warum sollte man sich 3 Monate einbunkern. Was ich wei? soll man nach dem Prophezeiten Tag 3Tage kein Blick nach drau?en richten und dann ist die Sache vorbei.
Aber interessieren tuts mich auch.
Wer von euch bunkert schon?
Wie ist euer Bunker?
Wie sichert Ihr euch?
Austauschen bildet!
Ich t?te meinen Keller modifizieren da er 21 Quadrat hat massiv Beton rundherum Erde das Haus drauf hat eine viel Gr??ere Fl?che (st?tzt sich nicht allein auf den Keller).Ein Holzofen mit Herdplatte hab ich auch nur Kamin w?re ein Problem.
Wobei man sich auch im Klaren sein musss wenn man z.B. im Keller hockt und Das Haus dr?ber brennt ab oder es kommt auf einmal Wasser rein geschossen oder Lava und dann?
Aber es werden doch eh nur die ?berleben die ?berleben sollen also ist unsere Intuition f?r mich Bauchgef?hl am wichtigsten zum ?berleben, vielleicht schreib ich ja gerade deshalb.
Ein Bollerwagen oder sowas damit ich dann von den Quellen Wasser holen kann!In den Luftschutzraum w?rde ich unbedingt ne Gasschleuse einbauen. Z.B.
1.T?r: Druckt?r. Die sollte ca. 8 at? ?berdruck aushalten, wegen evtl. Atombombendruckwelle. 2. T?r: hermetisch ( *g) abgedichtete Gast?r (keine Glast?r). Damit kein Fallout oder B oder C reinkommt. Zwischendrin eine Schleuse, um Fallout abzusp?len falls man raus musste. Und: Notausgang am besten au?erhalb vom Haus. Immer Ein- und Ausgang. Ansonsten kann man auch nach 2 Wochen wieder aus dem Haus... wenns sein muss. Freiliegende Nahrung is nicht essbar, freiliegendes Wasser eh nicht. Also: Brunnen immer abdecken, da ja ne Atombombe drauffallen k?nnte
Quellen sind denke ich durch die zahllosen Erdschichten obendr?ber sehr gut gefiltert. Auch wenn nur die ?berleben, die ?berleben sollen (siehe gro?e Reinigung), gibt es immernoch das wirklich stimmige Sprichwort: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott! -
Zitat von Odin
was nicht schlecht w?re, w?re ein bergwerk oder ein bunker. aber man m?sste diese trotzdem verbessern und ausbauen um 3. monate zu schaffen. auf keinen fall in gro?st?dten und ballungsr?umen bleiben. l?ndliche gebiete aufsuchen, die wenig interesse liefern (viel wald, wenig orte, kaum industrie) halt keine strategisch wichtigen gebiete.Jo, einen Schutzraum bauen. Bergwerke st?rzen bei Detonationen allerdings leicht ein. Auch mit Spaten und Hacke kommt man nur schwer wieder raus. Am besten nen Luftschutzraum unter Bodenniveau bauen lassen, der um die 8 at? ?berdruck aush?lt. Aber man kann mit dicker Kleidung auch schon vor 3 Monaten raus. Am besten ABC-Schutzanzug dr?berziehen (recht billig). F?lschlich wird angenommen, dass der ABC-Anzug allein vor ABC sch?tzt. Dem ist nicht so, aber er hat den Vorteil, dass man ihn problemlos ausziehen kann. Beim Schutzanzug ist ja auch das Gesicht freiliegend, bringt also nur was mit Schutzmaske. Am besten mehrere Schichten dicke Kleidung + ABC-Schutzmaske und obendr?ber den ABC-Schutzanzug.
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Seh ich ganz genauso
In der Malerei tendiere ich eher zur Romantik.... z.B., Caspar David Friedrich.
Der allerdings, wie man auf dem zweiten Bild auf dieser Seite http://www.macalester.edu/german/gs364/C…dFriedrich.htmlsehen kann (am unteren Rand des zweiten Bildes von oben), Freimaurer war. Aber er malt sch?n

Komischerweise ein christliches Kreuz ?ber einer Freimaurerpyramide... bissel paradox? Vielleicht stammt ja auch nur der Rahmen von Freimaurern, die auf ein solches Gem?lde ihre Pr?gung hinterlassen wollten. -
Auf jeden Fall raus aus der Gro?stadt!
Es gibt auch in Deutschland recht sichere Gebiete. Besonders empfehlen sich Gebirgst?ler, da die Druckwelle einer etwaigen Atombombe dort sicher abgefangen w?rde. Auch der Luftschutzraumbau empfiehlt sich. ABC-fest musser nat?rlich sein
Wenn der Supergau kommt bin ich hier im Pf?lzerwald recht weit weg von wichtigen milit?rischen Zielen. Die Alpen w?ren sehr gut geeignet (siehe auch Alpenfestung).
In der Gro?stadt hat man immer kaum eine ?berlebenschance. Nach der Detonation ziehen wilde Horden pl?ndernder ?berlebender umher, gegen die man sich dann verteidigen muss. Das Anschaffen einer Waffe empfiehlt sich, auch wenn man auf dem Land wohnt. Im Ernstfall kann man damit auch jagen (wenn der Fallout soweit abgebaut ist, dass es nichtmeher stark sch?dlich ist).