Beiträge von Sophist

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    Immer langsam... Die Kernfusion die technisch realisierbar scheint, ist
    die von Deuterium und Tritium, beides Isotope von Wasserstoff. Tritium
    ist sowieso schon instabil, ergo Radioaktiv mit ner halbwertszeit von
    12 Jahren, wenn mein Gedächnis gerade funktioniert.

    Stimmt.
    Sorry.
    Überhaupt nicht darüber nachgedacht. :whistling: :D

    Aber davon mal abgesehen: Bei den Wasserstoffisotopen handelt sich (meines Wissens nach *schon eifrig nach Fakten such*) um Atome die in der Natur zuhauf vorkommen.
    Und es handelt sich ja nicht um ein "Abfallprodukt".

    Zitat

    Hola,Aber auch hier besteht die Problematik des radioaktiven Abfalls, den man wieder irgendwo verbuddeln müsste.

    Jetzt mal ehrlich, stellt das für dich eine echte "Alternative" dar?


    Eben diese Problematik besteht ja nicht.
    Helium, welches als Abfall anfallen würde, ist nicht (sofern es nicht um irgendwelche Isotope handelt) Radioaktiv.
    Es ist ein Edelgas, welches von allen bekannten Elementen, die gerinste Reaktionsfähgkeit aufweist.
    Es geht nicht urplötzlich in Flammen auf oder ist in irgendeiner Weise giftig für die Umwelt.
    Ferner ist Helium, nach Wasserstoff, das weitverbreitetste Element im Universum.
    Eine Explosion des Reaktors wie in Tschernobyl, ist nicht zu befürchten, da es sich bei dieser Methode um einer eher "gestaltende Methode" handelt und nicht etwa um eine spaltende.
    Und selbst eine untragbare Menge in unserer Atmospäre, ist aufgrund der geringen benötigten Menge, bei der Fusion, nicht zu erwarten. Man muss nämlich bedenken, dass eine Stadt wie New York, mittels Abfallprodukt der Kernfusion, 2-3 Jahre bräuchte um ein Heliumballon, wie sie auf Jahrmärkten anzutreffend sind, zu füllen.^^
    Alle Angaben ohne Gewähr.:D
    Deshalb, stellt die Fusionsenergie, die bis dato beste Alternative dar.

    Zitat

    Vielmehr sollte z.B. das Stromnetz gen Norden ausweiten und eine übergreifende zusammenarbeit der EU-Länder fördern...so das z.B. Solarstrom aus Spanien, tagsüber das Wasser der Stauseen in Skandinavien, Schwede etc. wieder hochgepumpt wird in die Seeen.


    Wenn ich an solche Projekte wie, Gezeitenkräftwerken, Windräderanlagen in der Nordsee, Solarstromanlagen in sonnigen Gegenden usw. denke, muss ich automatisch an massiven Einschnitten in Lebensräume und Abhängigkeit von klimatischen Gegebenheiten denken.
    Unseren heutigen Methoden, ist dies allemal vorzuziehen...kein Frage.
    Aber eine nachhaltige Lösung, bieten diese Technolgien, meines Erachtens nach nicht.

    Keine andere Technologie zur Energiegewinnung, ist so umstritten wie die Atomenergie.
    Nur wird immer vergessen, dass es prinzipiell 2 Wege gibt, sich diese Energie nutzbar zu machen.
    Jeder von uns kennt die Spaltreaktoren, deren Abfälle mit grosser Besorgniss in der Öffentlichkeit, betrachtet werden.
    Eine erweitere Art dieser Spaltreaktoren, stellen die "schnellen Brüter" dar, die während ihres Betreibes, neben der Energie auch weiteres spaltbares Material erzeugen. Das besondere an dieser Stelle ist allerdings, dass diese Reaktoren mehr spaltbares Material erzeugen, als sie in der selben Zeit verbrauchen können.
    Insofern, könnte sie eine schier unerschöpfliche Energiequelle darstellen. Aber auch hier besteht die Problematik des radioaktiven Abfalls, den man wieder irgendwo verbuddeln müsste.

    Neben den Spaltreaktoren(inkl. der schnellen Brüter) gibt es aber noch eine Andere Vorgehensweise.
    Die Fusionsreaktoren.
    Darin werden 2 Wasserstoffisotope (genauer ein Deuterium und ein Tritiumkern) zu einem Heliumkern fusioniert und der Rest der Masse(in diesem Fall ein Neutron) wird, frei nach Einstein, in Energie umgewandelt.
    Als Abfallprodukt, fällt lediglich Helium an.
    Es handelt sich um den selben Prozess, nach dem die Sonne arbeitet.
    In (*google*^^) Cadarache in Frankreich, wurde nun, für Forschungzwecke, der erste Kernfusionsreaktor gebaut.
    Der auf den Namen "ITER" hörende Reaktor, könnte die Energieprobleme der Menschheit aus der Welt schaffen.

    Laut unbestätigten Quellen (von einem Freund *g*) könnte mit nur einem Gramm Wasserstoff, eine Stadt wie New York, ein Jahr lang zehren.

    Was haltet ihr davon?
    Wisst ihr vielleicht mehr?
    Birgt, diese Technologie gefahren?
    Wie verläuft das Projekt ITER?
    Ich hörte, dass der Betrieb der Turbine, mehr Energie, benötigt, als der Reaktor, selber produziert...
    Was ist dran?

    MFG Sophist

    Zitat

    oder hast du eine Monatskarte?


    In der Tat.
    Die habe ich.
    Ich bleibe mir selber treu und versuche mir mit solchen selbstgemachten Problemen, nicht meine Leben zu erschweren.
    Wartezeiten sind zwar ungemütlich, aber das ist ein Opfer das ich allzugerne bringe.

    Zitat

    Es starben aber sehr wohl jene, denen es gelang alternative Antriebe außerhalb der Energielobby zu entwickeln. Und weil die Finanziers der Großindustrie die selben sind wie die der Energiewirtschaft ist es für diese allemal billiger mögliche Konkurrenten zu beseitigen als auf ihr Energieversorgungsmonopol zu verzichten.


    Warum ist hier jedes Thema eigentlich so durchsetzt von Verschwörungstheorien?
    Bin ja noch nicht allzulange dabei, aber wenn ich das hier so sehe, muss ich automatisch an Sensationsgeilheit denken.

    Ich wollte damit sagen, dass es Menschen gibt die für Euer Verlangen nach Benzin, sterben.
    Welcher "Preis" in dieser Hinsicht angemessen ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich tanke nicht nur selbst, ich bezahle auch. Und weiß du was mir auffällt? Ich bkomme für das selbe Geld immer weniger Benzin und interessanterweise steigt der Preis für Benzin schneller, als die Verbrauchseinsparung durch den technischen Fortschritt mir Benzinkosten spart. Wenn da nicht eine Methode dahinter steckt!
    Ansonsten:

    http://www.geistig-frei.com/forum/index.ph…03395#msg403395

    Letzlich bist du dein eigener Herr.
    Du kannst selbst entscheiden ob du tanken möchtest oder nicht.
    Ein banales Beispiel aber dennoch ein Beispiel: Ich kann nicht jeden Tag in die Pizzaria gehen und essen und mich anschliessend über die steigenden Preise beschweren. Mir sagt keiner, dass ich dort essen muss. Ich kann auch selber kochen.

    Das System welchem wir unterliegen, ist nicht etwa die jüdische Weltverschwörung, der amerikanische Imperialismus oder der Illuminatenorden.
    Dieses System ist schlicht und ergreiffend kapitalistisch.
    Geld und macht korrumpiert.
    Das weiss jeder von uns.
    Wir würden in der Position der Machthaber wahrscheinlich selber nichts anders machen.
    Nur dummerweise haben wir das schlechtere Los gezogen und nun sind wir die Opfer. :thumbdown:

    Wir sollten aber dennoch nie vergessen, wie gut es uns eigentlich geht. Vergleiche mit anderen Ländern ziehen und den eigenen Wohlstand vor Augen halten.
    Man muss erkennen, dass 1,40 für einen Liter Benzin nicht so teuer sind, wie das Blut, welches andere Leute dafür opfern.

    Wenn zu sehen ist, dass das Thema Klimawandel nur dazu benutzt wird um unsinnige Beutelschneiderei zu betreiben, sollten wir uns wehren. Und allen anderen empfehle ich zum Schutz des Klimas flacher zu atmen!

    Okay.
    So habe ich die Sache noch nicht gesehen.
    Es ist möglich, dass es so ist.
    Die Frage ist nur: Was ist wenn nicht?
    Wenn ich nachhaltig alles kaputt machen könnte, sollte ich möglichst vorsichtig an die Sache herangehen.
    Ein schlechtest Gewissen macht auch nix mehr rückgängig.

    Tanken tust du trotzdem oder?

    Ob uns der gegenwärtige Klimawandel auf Grund der Co2 Emission widerfährt oder nicht, weiss ich nicht.
    Ich weiss nur, dass wir und alle fragen sollten, welcher Weg der vorrausschauende ist und dementsprechend handeln.

    Ich bin der Meinung: Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass unser Co2Austoss unser Klima und letzlich auch uns selbst zerstört, dann sollten wir schleunigst aufhören noch mehr davon in die Luft zu blasen.

    Gefühle und nicht etwa der Verstand, sind die treibenden Kräfte in der Psyche des Menschen.
    Der Verstand beugt sich mehr als zu oft, den Wünschen den Gefühle und tuckert selbst verkrüppelt hinter den Gefühlen her.
    Unzählige male habe ich mich schon meinen Gefühlen gebeugt und bin ich einfach mal länger im Bett gebleiben, obwohl ich mich der Gefahr bewusst gewesen bin, dass dies untragbare Konsequenzen nach sich ziehen könnte/wird.
    Dennoch erwische ich mich jeden Morgen aufs Neue dabei, wie meine Gefühle mich verführen und Köder auslegen, die mein "Freier Wille" nur allzugerne anknabbert.

    Wenn meine Gefühle mir also sagen, dass ich mich darüber freuen soll, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht und ich mich glücklich schätzen kann und meine Gefühle eigentlich nur eine Prägung der weltlichen Einflüsse, denen ich erlegen bin, sind, wie kann ich also etwas verurteilen?
    Oder anders:
    Wie kannst Du dich über etwas aufregen, dass andere Menschen tun, wenn sowohl bei dir als auch bei den Anderen, letzlich die selbe Motivation undzwar die des "Guten Feelings", der Ansporn ist? (tut mir Leid wenn ch dir gerade nachgeplappert habe :D)
    Wie kann ich andere, der Konsum- und Medialgesellschaft untergebenen Menschen als "Gutmenschen" diffamieren, wenn es mir doch selbst nur um das Überlegenheitsgefühl, gegenüber diesen Mensch geht?

    Zunächst: Danke für deinen Beitrag Baloo.
    Der Herr scheint doch ein wenig Verstand verteilt zu haben.^^

    Zitat

    Am besten finde ich immernoch den sophisten der in sorgfältigem "klein-klein" jeden Ansatz der "Hetze" gleich souverän "niederzietiert" hat.


    Ich kann mich nur darauf beziehen, was die Leute so schreiben.
    Dementsprechend, bin ich auch in der Lage zu Antworten.
    Allerdings war meine Motivation, bezüglich der "klein-klein"-zitierung eine Andere.
    Wenn man öfters mal mit diesem Thema zu tun hat, merkt man dass man ständig auf die selben hirnrissigen, unhaltbaren Parolen stösst.
    Unüberlegt, ohne Weitsicht und blind einfach irgendetwas zu schreiben, weil man zu dem Thema, eine Meinung aber keine Ahnung hat.
    Ich erachte es als meine pädagogische Pflicht, für Aufklärung zu sorgen.
    Manchmal gehe ich dabei auf dem verständnissvollem Weg.
    An anderen Tagen nutze ich gnadenlos die Holzhammermethode.
    Das wirklich schlimme, an dem ganzen Rassismuszeug, ist allerdings, dass die Personen, von denen man aufgrund ihres Alters annehmen sollte, das sie einigermassen an Weitsicht besitzen, sich ebenso dieser Parolen bedienen.
    Wenn Eure Profile richtige Daten enthalten, muss ich feststellen, das ich jünger bin als ihr alle es seid.
    Wie komme ich also zu dieser Weitsicht und ihr nicht?
    Mangelnde Bildung, aufgrund von Faulheit, sich dieser zu entledigen?

    Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der Rassismus der Gegenwart, nur über die eigene Unzufriedenheit, hinwegtäuschen soll.

    Da stell ich mir doch die Frage, worin sich diese "Nazis" und alle anderen Parolenschieber, von den "Gangstern" aus den Videos unterscheiden?
    Es sind die selben dummen Sprüche.
    Beide beschweren sich darüber, dass die andere Seite doch so schlimm sei...
    Kehrt vor eurer eigenen Tür und alle sind zufrieden.

    Dies ist der Hauptbestandteil, meiner unendlichen Weissheit....:P
    Ein weitere Aspekt, welcher meine vorgehensweise in diesem Thread rechtfertigt, ist das Faktum, dass ich, wie bereits erwähnt, ein Ausländer bin.
    Geboren, aufgewachsen und zufrieden in diesem Land.
    Ich renne nicht durch die Strassen und Pöbel irgendwelche "Deutsche" an.
    Lasse mir auch sonst nix zuschulden kommen.
    Arbeite hart für mein Geld.
    Mache also alles was ein "hartarbeitender Deutscher" auch tut.
    Also: Was um alles in der Welt, gibt diesen Leuten, die hier auch zugegen sind, das Recht mich mit in diese Kiste der "Assis" zu schmeissen und zu verurteilen?
    Sie sind mir nie begegnet.
    Haben keine Ahnung was ich wegen solcher Leute schon erleiden musste...
    Probleme die kein Deutscher, hierzulande nachvollziehen kann.

    Wenn die Opposition (von meinem Standpunkt aus betrachtet) den Kampf auf sprachlicher Ebene mit mir möchte, kann er ihn haben.
    Den Dialog fürchte ich nicht.

    Der stehte Tropfen hohlt den Stein?
    Nennt mich Granit. :thumbup:

    Man darf nicht vergessen, dass die Träger der Lottogesellschaften die Bundesländer sind.
    Heisst: Jeder "Gewinn" den der Staat mit Lottoeinnahmen macht, wird zum grössten Teil dazu genutzt um Haushaltslöcher zu stopfen und öffentliche Projekte zu finanzieren... Was letztlich jedem von uns zugute kommt.
    Das verhält sich eigentlich genau wie mit den Sparkassen.
    Die Träger der Sparkassen sind (meines wissens nach) grundsätzlich, die Kommunen und Länder in denen sie ansässig sind.
    Wenn also auf eurer Girokontenkarte "Sparkasse Dortmund" steht, könnt ihr euch ziemlich sicher sein, dass die Gewinne, die diese Bank durch Kreditevergabe erzielte, in die Stadtkasse fliesst und den geplanten Bau der Bahnhofs mitfinanzieren.
    Anders sieht es bei privaten Banken aus....Aber das ist eine andere Story...

    Zitat

    argumente wie, wir brauchen zuwanderung wegen sicherung der rente und anderen sozialen errungenschaften, gehen in schall und rauch auf, wenn man sich eingesteht, dass damit eigentlich genau das gegenteil erreicht wurde.


    Mag sein.
    Offengestanden ich weiss es nicht.

    Aber Rückschlüsse mit den Fehlern von damals, auf die heutigen Probleme zu ziehen, ist eindeutig verkehrt.
    Wenn man weiss, wie das Rentensystem in Deutschland funktioniert und alle veränderten Einzelheiten (längeres Leben, Geburtenrückgang...) berücksichtigt, stellt man fest, dass man die Lösungsansätze, die damals gewirkt hätten, keineswegs die Lösung der heutigen Probleme darstellen.
    Ganz im Gegenteil.

    Ich wollt nur sagen, das Kultur etwas ist, wie Sprach auch, nähmlich wandelbar. Wir sollten unsere Kultur bestimmen und nicht andersrum, wir sollten alles neue mit offenden Augen sehen und voneinander lernen.

    Amen. :thumbup:

    Ich bin sogar der Auffassung, das jeder diese tiefe Erkenntniss in sich trägt.
    Nur leider, gibt es immer wieder Menschen, die glauben, dass man bei diesem Prozess, selbst zu kurz kommen könnte.
    Und genau dann fängt die Sache an zu hacken... :thumbdown:

    Zitat

    Hmm Sophist was willst du mit dem Zitat bezwecken? Also Englisch hat definitiv seine Ursprünge im Deutschen. Man brauch ja nur mal schauen von wo die Angeln und die Sachsen kamen.
    Wessex, Sussex etc . Westsachsen, Südsachsen usw. Nur auf die Lautverschiebung muss man achten. Hmm sei denn natürlich, dass alle Etymologen Nazis sind. *lacht*
    Die alten Kelten die auf en brtischen Inseln lebten, haben eine andere Sprache. Siehe zum Beispiel das walisische.


    Ich wollte damit lediglich sagen, das ein solcher Wikipediaartikel, der schon von deren Redaktion aus als 'unsicher' betitelt wird, nicht unbedingt ein 'Beweiss' darstellt.
    Nicht mehr, nicht weniger.
    Allerdings möchte ich sagen, dass ich mich auch ein wenig mit der Sache auseinandergesetzt habe.
    Dass das Deutsch aus dem englischen stammen soll, kann ich auch nicht zustimmen.
    Aber ebensowenig, kann man sagen, dass das englische aus der deutschen Sprache stammen soll.
    Es gibt zu viele Variablen, die eine eindeutige Datierung und Localisierung schier unmöglich machen.

    Sowohl Deutsch als auch Englisch, sind Sprachen aus der Gruppe der germanischen Sprachen der Indoeuropäischen Sprachfamilie.
    Insofern kann man genausogut sagen, dass beide Sprachen lediglich den gemeinsamen Ursprung haben.
    Ferner war England einige Zeit lang eine Römische Provinz, die ja bekanntermassen, Latein (eine Italische Sprache) sprachen.
    Der neumoderne Anglizismus, der mit der Globalisierung einhergeht, macht die Sache auch nicht einfacher...
    Und und und...
    Man kann solche Aussagen nicht mit absoluter Gewissheit machen.
    Aber es gänzlich als falsch erklären würde mir nicht in den Sinn kommen.

    ähm falsch : wirn haben keinen ursprung in englischer sprache in der deutschen.
    Die engländer haben ihren ursprung nämlich zufällig aus unserem sprachschatz.

    Stichwort : Angelsachsen.
    Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Angelsachsen

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