Nunja,deutsche Männer,deutsche Frauen könnte man ja heute auch nicht mehr sagen,damit würde man ja den Großteil der heutigen BRD - Bevölkerung gar nicht mehr ansprechen ! ![]()
Gender-Mainstreaming geht mir auf die NervInnen
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"Verkehr ohne Geschlecht - Ampelmenschchen statt Ampelmännchen: Vom 1. April an gilt die neue Straßenverkehrsordnung - und damit geschlechtsneutrale Formulierungen. Kritiker vermuten hinter den Begriffen das Werk eines Studienabbrechers im Fach Germanistik."
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Weibliche Bewerber auf eine Professur werden deutschlandweit mit 20,25 % höherer Wahrscheinlichkeit bevorzugt berufen und haben einen höheren Anteil an Listenplätzen, als es überhaupt Bewerbungen gibt. Männer haben bei gleicher Qualifikation überwiegend die schlechteren Karten.
Dennoch gibt es mehr männliche Professoren, weil sich deutlich mehr Männer bewerben, obwohl mehr Frauen unter den Studenten sind.Der sogenannte Wissenschaftsrat gibt vor, im Rahmen der Gleichstellung an Universitäten für Chancengleichheit zu arbeiten, versucht aber in Wahrheit, für eine Ergebnisgleichheit zu sorgen, indem er Männer diskriminiert. Eine Ergebnisgleichheit kann man aber nur erwarten, wenn man von geklonten und gleichgeschalteten Wesen ausgeht, die alle die gleiche Erziehung genossen und die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Nur in diesem Fall kann man davon ausgehen, dass Gruppe A unter den selben Rahmenbedingungen die gleichen Erfolge erzielt, wie Gruppe B. Die Genderisten oder Feministen meinen aber, dass der Bevölkerungsanteil von Frauen für ihre Präsenz in angesehenen Berufen (z.B. Wissenschaftler) und Führungspositionen maßgeblich wäre. Engagement, Interesse, Leistung, das alles zählt nicht mehr, wenn du das falsche Geschlecht hast. Tauscht man den Begriff Geschlecht mit Klasse, Kaste oder Rasse aus, wird jedem klar, wie demokratisch dieser Gedanke ist. Von Chancengleichheit oder Gleichberechtigung kann hier nicht gesprochen werden.
Gleichstellung an Universitäten: die Worte und die Wirklichkeit
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Meldung von 2012:
"Google hat dieses Jahr den Vatertag vergessen: Während der Muttertag 2012 noch mit einem sehr schönen Doodle bedacht wurde, gehen Männer und Väter am heutigen Vatertag oder Herrentag leer aus: Google zeigt statt einem besonderen Doodle nur sein altbekanntes Logo. Das war in den letzten Jahren anders: 2011 hat Google sein Logo auch zu Ehren der Väter am deutschen Vatertag, der immer an Christi Himmelfahrt gefeiert wird, geändert."
http://www.computerhilfen.de/news/google-ve…odle-05399.htmlZum heutigen Christi Himmelfahrt / Vatertag / Herrentag / Männertag gibt es wieder nichts. Man darf gespannt sein, ob es trotzdem wie immer ein Logo zum Muttertag (12. Mai) gibt. Zum Frauentag gab es bereits Doodels.
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An der Universität Leipzig wurde der maskuline Genus für Personenbezeichnungen abgeschafft. Männer heißen nun beispielsweise Professorin, Rektorin, Wissenschaftlerin oder Dozentin.
- “Herr Professorin” – ist die Uni Leipzig schlau, zynisch oder übergeschnappt?
- Vorreiterinnenstellung - Hat sich die Debatte um eine Frauenquote nun endlich erledigt?
- Wir waren nüchtern
- Sehr geehrte Damen und Herrinnen!
- Sprachreform an der Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin
- Spiegel: Sprachreform an der Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin
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Das Karlsruher KIT hat auch auf das generische Femininum umgestellt:
http://www.informatik.kit.edu/downloads/prom…15_08._2006.pdf
Der Kommentar von Hadmut Danisch zu der Situation in Leipzig und Karlsruhe:
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Hier eine scheinheilige Stellungname: http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse…il&ifab_id=4994
Es geht also darum, das generische Maskulinum durch ein Femininum zu ersetzen, wobei im Einzelfall natürlich noch eine männliche Bezeichnung verwendet werden darf, falls es sich um einen Mann handelt. Das macht den Sprachpfusch aber auch nicht besser.
Das Femininum wird in diesem Text durch die aktuelle Mehrheit der Frauen an der Universität begründet. Fraglich bleibt, ob sie das wieder ändern werden, wenn wieder mehr Männer unter den Studenten sind. Vermutlich werden sie es dann trotzdem beibehalten und es mal wieder mit Gleichstellung begründen. Es ist also egal ob es viele oder wenige Frauen gibt, in jedem Fall muss der Feminismus eingreifen.
Was außerdem noch zu klären wäre: Haben sie den Unterschied zwischen dem grammatikalischen und biologischen Geschlecht verstanden? Inwiefern trägt es zur Gleichberechtigung bei, wenn das generische Maskulinum durch ein generisches Femininum ersetzt würde? Warum sind Kater immer nur mitgemeint, wenn man Katzen erwähnt?
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Haben sie den Unterschied zwischen dem grammatikalischen und biologischen Geschlecht verstanden?
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“Meine sehr verehrten Weiber und Männer…”
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Je freier die Gesellschaft ist, desto stärker entfalten sich die unterschiedlichen Interessen der Geschlechter.
http://wissen.dradio.de/maenner-wissen…423&dram:play=1
http://genderama.blogspot.de/2013/07/neue-s…her-manner.html -
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Google feiert heute den Geburtstag von Simone de Beauvoir. Wer das ist? http://www.wikimannia.org/Simone_de_Beauvoir
Ich frage mich ja, wer entscheidet, welche Personen und Termine ein Doodle wert sind. -
Derzeit läuft bei der Wikipedia eine Abstimmung darüber, ob das Generische Maskulinum, das bisher als Standard für Artikel vorgeschrieben war, durch Gendersprache ersetzt werden dürfen soll. Sprich: Darf eine Personengruppe, die einer totalitären und antiwissenschaftlichen politischen Ideologie hinterherrennt, einfach so sämtliche Artikel des größten Internet-Nachschlagewerks unleserlich machen?
http://sciencefiles.org/2014/02/04/kan…-und-wikipedia/
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia…der_WP#Ergebnis
http://wikimannia.org/Generisches_Maskulinum -
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein
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"Studenten fallen bei Prüfungen durch, wenn sie in Diplomarbeiten oder auch mündlichen Tests nicht „gendern“! Als ob die Erfahrung gerade die Völker Europas nicht gelehrt hätte, wie kostbar die Freiheit des Denkens und Redens ist! Sie ist heute schon wieder einmal akut in Gefahr!"
http://kath.net/news/45221 -
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Die österreichische Nationalhymne wurde 2011 gegendert. Man nennt sie seitdem auch "Töchterhymne", weil die Passage "Heimat bist du großer Söhne" zu "Heimat großer Töchter und Söhne" verändert wurde. Die Änderung passt nicht gut in den Rhythmus der restlichen Strophen. Davon abgesehen ist sie überflüssig, weil mit "Söhnen" nicht nur Männer gemeint sind. Ebenso steht "Vaterland" nicht nur für das Heimatland der Väter, sondern auch der Mütter und deren Nachkommen. In der ursprünglichen Version der Schrifstellerin Paula Preradović hieß es "Großer Väter freie Söhne". Väter eines Landes sind die Leute, die ein Land gegründet und maßgeblich beeinflusst haben. Söhne eines Landes sind diejenigen, die das Land hervorgebracht hat. Damit sind weder Frauen noch Männer ausgeschlossen. Auch das Wort "Brüderchören" wurde zu "Jubelchören" umgedichtet, damit sich keiner ausgeschlossen fühlt. Dabei vergaß man wohl, dass es Brüderlichkeit auch zwischen Frauen geben kann.
Aber wenn jetzt einer daherkommt und die Hymne öffentlich so singt, wie er sie als Kind gelernt hat, dann ist die Aufregung mal wieder groß unter den Grünen: http://diepresse.com/home/politik/i…-rugen-Gabalier
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