Zitat: Zumindest seit der französischen Revolution existiert eine selbstmörderische Kraft, die von einer Weltregierung träumt. Sie will die totale Rassenvermischung, um eine einheitliche, menschliche Rasse zu züchten. Ein unmögliches Ziel, denn diese Utopie ignoriert die Gesetze von Mendel. Bei jeder Generation zerfällt die Mischung. Die einzelnen Komponenten des genetischen Typus trennen sich auf ungeordnete Weise. Anstatt eine Einheitsrasse ergibt sich das Chaos der Rassen: Nicht zusammenpassende, widersprüchliche, in sich zerrissene Wesen. Eine entzweite und unregierbare Gesellschaft. Ein Magma, das von der Natur ausgemerzt werden wird.
Na, Cherub,
demnach gehörst Du auch zu denen, die lieber Rassen und Völker aufeinanderhetzen als ein lebendiges und fruchtbringendes Miteinander erreichen wollen! Das enttäuscht mich nun doch einigermaßen.
Wäre es nicht auch gut, wenn man die Männer in bestimmte Länder der Welt verbannen würde und die Frauen in andere? Damit sie sich nicht gegenseitig durch ihre Schwächen Schaden zufügen? Zumindest würde ich eine solche Strategie als nächsten Schachzug in Betracht ziehen, damit wir desto homogenere Menschengruppen schaffen können. Da durch Homosexualität nicht mehr so eine starke Vermehrung herrscht, kann man gleichzeitig verhindern, dass zu viele Menschen auf diesem Planeten leben, die sich gegenseitig die Arbeitsplätze wegnehmen. Und die Kriminalität verrringert sich proportional mit der Abnahme der Bevölkerungszahlen ebenfalls.
Sind denn hier alle bescheuert?
Na, dann gute Nacht,
nanabosho