[Nordamerika] US-Subprime-Krise

  • Vielen Dank Abraxas auf nochmaligen Verweis zum Blog Herdentrieb (nachdem Trigemina dies schon getan und ich selbst 2 Beiträge aus selbigen hier reingestellt hatte).

    Könntest Du und Hermann sowie Don Eure Gespräche zur Agrarökonomie bitte einstellen und wieder zum Thema zurückkommen.

    Wir können auch eine Umfrage starten, ob alles zur US-Hypthekenkrise gesagt wurde und wir jetzt lieber zu Smalltalk übergehen wollen.

  • Ich denke, wir sollten auch ein wenig Wirtschaft in USA mit reinbringen. Bankenkrise kommt gerade nix neues rein, oder?

    Es findet im Moment ein sehr starker Geldumverteilungsprozess in USArael statt.

    Heut habe ich die Meldung auf Schall und Rauch gelesen, das die Gallone Super in Amiland über 5 Dollar kostet.
    Zu Bush´s Amtsantritt lag die Gallone bei 1,30 Dollar. Es sind kein Steurn drauf. Rein wirtschaftlicher Ertrag für die Konzerne, die auch mal MR. Bush bezahlt haben.

    Wer stoppt das?

    Ach ja rottweiler, ich wußte nicht in welchen tread Du es lieber haben möchtest? Ich habe im Moment Probleme, die Themen auseinanderzuhalten. Irgendwie wird gerade alles eins.

    [size=12]"Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn." [/size][size=8]Ludwig Marcuse[/size]

  • Noch ein Schall und Rauch Aufsatz. Datum Sonntag, 16.03.2008:


    interessant auch der Zeltstadtbericht von BBC

    [size=12]"Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn." [/size][size=8]Ludwig Marcuse[/size]

  • Eventuell das es eine Krise in Amerika gibt?? Und sich der Subprime-Markt "ausweitet".
    Und das ich hoffentlich den richtigen tread habe?
    [Blockierte Grafik: http://www.macinacs.de/smile/zeitg29x23.gif]

    Und das es ziemlich schnell geht im Moment!

    Und eine Meldungen beunruhigt mich im Hinblick auf Europa:
    Siemens vom eigenen Geschäft überrascht

    Ja mir ist klar, das bei Siemens auch strukturelle Probleme vorhanden sind, aber es ist eben einer dieser global Player. Und ich finde es heftig, das eine Gewinnwarnung von 900 Millionen eine Kapitalvernichtung von über 12 Milliarden auslösen kann.

    Und noch eine Meldung beunruhigt mich:
    Die außergewöhnlichen Umstände in einer Zentralbank des Eurosystems, aufgrund derer diese Zentralbank zum 7. März 2008 keine Bilanz vorlegen konnte, dauern weiter an und waren der Grund dafür, dass diese Zentralbank auch zum 14. März 2008 keine Bilanz vorlegen konnte.

    Pressemeldung der EZB zum 18.03.2008

    In diesem Sinne. Hasta luego.

    [size=12]"Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn." [/size][size=8]Ludwig Marcuse[/size]

  • Zitat

    Eventuell das es eine Krise in Amerika gibt?? Und sich der Subprime-Markt "ausweitet".
    Und das ich hoffentlich den richtigen tread habe?

    lol?

    Ich dachte da mehr an ein paar Dinge zu interpretieren und nicht nur stur wieder reinstellen und hoffen das einer anbeißt..

    Zum Beispiel:

    Zitat

    JP Morgan Chase der Bear Stearns Bank

    -> Hintergründe konspektieren.

    Zitat

    Rettungsaktion der Fed

    -> Möglichkeiten und Methoden offenlegen
    *) mach ich dann mal weiter unten

    Zitat

    Krise wie in den 70gern

    -> Vergleiche und Rückschlüsse ziehen.

    Zitat

    Bank von England die Zinsen senkt, die Banken diese Reduzierung nicht weitergeben, weil sie so schlecht dastehen.

    -> Es gibt mehrere Gründe warum die Banken Kapital einbehalten, welche?

    Zitat

    Diese Krise ist eine des Vertrauens.

    .. schöne Allegorie, Kredit war doch soetwas wie Glauben oder Vertrauen (hab ich mal gehört..)

    Zitat

    wo die Eurozone auseinander bricht

    -> glauben sie doch selber nicht.

    Zitat

    Nikkei eröffnet am Montag in Tokyo mit -4%

    -> das "Phänomen - Japan" mal beleuchten. Die reagieren anders auf die Kreditkrise.

    Alles Dinge über die man sich im Rahmen der Thread-Überschrift durchaus sinnvoll (zum Thema) austauschen kann.

    *) Instrument der FED:

    Federal Funds Rate
    Die Festlegung der Federal Funds Rate - gemeinhin als "Leitzins" bezeichnet - ist das wichtigste Instrument der Fed. Zu diesem Zinssatz leihen sich die Banken gegenseitig Geld, um die Anforderungen an die Mindestreserven bei der Notenbank einhalten zu können. Seit 1994 kommuniziert die Fed offen ihren geldpolitischen Kurs, seit 1995 äußert sie sich auch explizit zur angestrebten Federal Funds Rate.
    Durch eine aggressive Leitzinssenkung versucht Fed-Chef Ben Bernanke, die Folgen der Kreditkrise einzudämmen und eine Rezession abzuwenden. So hat er seit Mitte September 2007 den Leitzins um 225 Basispunkte auf 3,0 Prozent gesenkt. Experten rechnen fest damit, dass er ihn in der kommenden Woche weiter zurücknehmen wird. Mehrheitlich wird eine Senkung um 75 Basispunkte erwartet.
    Die Federal Funds Rate stand nicht immer Mittelpunkt der Geldpolitik: 1979 konzentrierte sich die Fed auf die quantitative Kontrolle der sogenannten Geldmenge M1. Als sich aber die Geldmenge M1 aufgrund von Finanzinnovationen wie Verbriefungen als nicht mehr aussagekräftig erwies, kehrten die amerikanischen Währungshüter zur Steuerung über die Federal Funds Rate zurück.

    Traditionelle Offenmarktgeschäfte

    Die Fed kauft und verkauft Staatsanleihen und andere Wertpapiere von US-Behörden - und reguliert damit die Versorgung der Banken mit Bargeld. Zuständig für die Offenmarktgeschäfte ist der Domestic Trading Desk. Er steht in Verbindung mit anderen Zentralbanken, die ein Konto bei der Federal Reserve Bank in New York unterhalten, und ausgesuchten Wertpapierhäusern, den sogenannten Primary Dealers. Dazu zählen im Wesentlichen die internationalen Großbanken. Nachdem es 1991 zu einem Skandal um den Primary Dealer Salomon Brothers kam, überarbeite die Fed ihre Auswahlkriterien und ließ beispielsweise das Marktanteilskriterium fallen.
    Ihre Offenmarktgeschäfte wickelt die Fed meistens über Repotransaktionen ab. Dabei kauft die Notenbank Staatsanleihen von einem Primary Dealer und verpflichtet sie sich, diese nach einer bestimmten Zeit zu einem festgelegten Preis wieder zu verkaufen. Im Gegenzug wird ein Betrag auf das Fed-Konto der Bank gutgeschrieben. Zwei Arten von Repotransaktionen werden unterschieden: Die "System Repurchase Agreements" und die "Customer Related Agreements", die zuerst 1974 eingeführt wurden.
    Repogeschäfte werden entweder über Nacht oder üblicherweise mit einer Laufzeit von maximal 15 Tagen durchgeführt. Der Primary Dealer hat die Möglichkeit, seine Wertpapiere bereits vorzeitig zurückzufordern. Das muss er bis 10.00 Uhr morgens ankündigen.
    Am Freitag vergangener Woche gab die Fed bekannt, eine Serie von "Term Repurchase Transactions" mit einer Laufzeit von 28 Tagen durchführen zu wollen. Das Volumen liegt bei 100 Mrd. $. Als Wertpapiere kommen auch hypothekenbesicherte Anleihen von Fannie Mae und Freddie Mac in Frage, der zwei größten Hypothekenversicherer.

    Diskontsatz

    Der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem sich die Banken kurzfristig Kredite bei den zwölf Distriktnotenbanken Geld leihen können. Es gibt drei sogenannten Diskontfenster: Den Primär-, Sekundär- und Saisonalkredit. Der Primärkredit steht nur Finanzinstituten guter Bonität offen, der Sekundärkredit richtet sich dagegen an Unternehmen in Schwierigkeiten. Der Saisonkredit wurde für Regionalbanken geschaffen, die über das Jahr mit großen saisonal bedingten Finanzierungsschwankungen zu tun haben. Das trifft zum Beispiel auf Banken zu, die aufgrund ihrer regionalen Verankerung stark von der Landwirtschaft oder dem Tourismus abhängig sind. Seit dem 17. August 2007 können auch Primärkredite mit einer Laufzeit von bis zu 30 Tagen aufgenommen werden.
    Seit Jahresbeginn 2003 liegt der Diskontsatz über der Federal Funds Rate. Am 17. August 2007 legte der geldpolitische Rat der Fed den Aufschlag des Primärzinssatzes auf 50 Basispunkte fest. Momentan liegt der Primärzinssatz also bei 3,5 Prozent, der Sekundärzinssatz bei 4,0 Prozent.
    Die Banken refinanzieren sich nur sehr ungern über das Diskontfenster, weil damit ein gewisses Stigma verbunden ist. Allerdings veröffentlicht die Fed nicht, wer sich Geld geliehen hat. Sie legt auch nicht offen, welche Finanzinstitute sich für das Primärkredit-Programm qualifizieren.

    Währungsswap mit anderen Notenbanken

    Die Fed arbeitet im Kampf gegen die Kreditkrise auch mit anderen Notenbanken zusammen. Mitte Dezember kündigten die Fed, die EZB sowie die Zentralbanken Englands, Kanadas und der Schweiz konzertierte Liquiditätsspritzen an. Mit dem abgestimmten Vorgehen wollten sie den erhöhten Mittelbedarf der Geschäftsbanken zum Jahreswechsel decken. Die Fed und die EZB vereinbarten unter anderem einen sogenannten Währungsswap, also den Tausch von Kapitalbeträgen in Euro und Dollar. Das hatte es zuletzt nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gegeben.
    "Diese Operationen zielen nicht auf die Bedürfnisse einzelner Banken ab. Sie sollen den Druck am Termingeldmarkt mindern und eindämmen", hatte EZB-Vize Lucas Papademos gesagt. Der Grundgedanke ist, dass europäische Banken dann mit Dollars versorgt werden, da sich die EZB sowie die anderen Zentralbanken bei der Fed refinanzieren können. Am Dienstag gab die Fed bekannt, die Währungsswaps auszuweiten: mit der EZB von 20 auf 30 Mrd. $, mit der Schweizer Nationalbank von 4 auf 6 Mrd. $.

    Term Auction Facility

    Im Dezember verfeinerte die Fed ihr geldpolitisches Instrumentarium mit der "Term Auction Facility" (TAF). Das Verfahren funktioniert ähnlich wie der Tender der EZB und hat die Aufgabe, die Liquidität im Bankensystem zu verbessern. Bei der TAF handelt sich dabei um ein anonymes Auktionsverfahren bei den Distriktnotenbanken. Es richtet sich an alle Banken, die Mitglied im Federal Reserve System sind, die Liste der akzeptierten Sicherheiten ist bewusst weit gefasst. Die Laufzeit der Transaktion liegt bei 28 Tagen.
    Zwei Auktionen mit einem Volumen von jeweils 40 Mrd. $ fanden bereits im Dezember statt. Am Freitag vergangener Woche weitete die Fed das Volumen der TAFs deutlich aus. Die zwei Auktionen am 10. und 24. März wurden jeweils um 20 Mrd. auf 50 Mrd. $ aufgestockt.

    Term Securities Lending Facility

    Jüngste Erfindung der Fed ist die "Term Securities Lending Facility" (TSLF). Dabei handelt es sich nicht um ein Offenmarktgeschäft im klassischen Sinn, da sich der Bargeldumlauf nicht verändert. Stattdessen werden Wertpapiere gegen Wertpapiere getauscht. Das Programm richtet sich an die Primary Dealer. Die Banken können bei der Notenbank zum ersten Mal auch hypothekenbesicherte Anleihen hinterlegen, die nicht von Fannie Mae und Freddie Mac emittiert wurden. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Papiere ein AAA-Rating haben. Das Volumen des Programm liegt bei 200 Mrd. $. Es beginnt in wöchentlichen Abständen ab dem 27. März.


    PS: Der Aufruf zur Mitwirkungspflicht ist wie immer nicht als Aufforderung zu verstehen.

  • fazit:

    alles bestens...alles wie gehabt...


    - schlaft weiter -


    der faden ist längst geschichte, m. e.....


    teil 3 - x, offenbart sich baldigst, wenn sämtlichst dämme brechen.

    dagegen ist das suprime-geschwätz eine farce, gleich einer spitze des eisberges...

    und nein, ich drücke mich nicht undeutlich oder in rätseln aus!

    der "aufschwung" kommt entgegengefliegt, sozusagen =>


    -

    nach 33` gings auch wieder aufwärts, bevor man erkannte, was 29`begann...


    gruß

  • lol?

    Ich dachte da mehr an ein paar Dinge zu interpretieren und nicht nur stur wieder reinstellen und hoffen das einer anbeißt..


    PS: Der Aufruf zur Mitwirkungspflicht ist wie immer nicht als Aufforderung zu verstehen.

    Achso,

    ich dachte an eine Missstimmung Deinerseits!

    Ich gelobe Besserung!

    [size=12]"Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn." [/size][size=8]Ludwig Marcuse[/size]

  • don
    Super Fazit. Was Du so schlußfolgerst sucht seinesgleichen.

    Subprime-Geschwätz? Welches, unseres hier? Wer hier schwäzt frag sich! Haust hier belanglose Dinge rein und malst ständig schwarz. Klar die Lage ist bei weitem nicht so wie es sein sollte, aber von Dir kommt null-komma-nix Konstruktives zum Thema.. Denk mal drüber nach ! Vorallem Du begründest noch nicht einmal Deine Meinung.
    Tut mir leid wenn ich jetzt etwas gestresst rüber komme, wenn es aber andersherum wäre, würd ich gar nicht erst auf den Gedanken kommen...

    Außerdem: Das was nach 33 kommen sollte, wußten manche schon 29....


    mit super-verschlafenen Grüßen,

  • ach weißt du, ich muss garnichts begründen, weils ja jeder bald selber erleben kann =>

    das du mir dabei stellenweise nicht folgen kannst, ist mir völlig egal!

    ich habe demnächst ohnehin besseres/wichtigeres zu tun, als hier, oder sonst wo, sinnlose begründungen aufzutischen, die ohnehin jeder selber
    rausfinden kann.

    p. s.
    letzter beitrag

    kommt gut durch

  • [Blockierte Grafik: http://www.macinacs.de/smile/zeitg29x23.gif]
    offtopic traut sich keiner mehr, ontopic ohne Bemerkung, Begründung auch nicht.

    Jetzt wirds fad!

    Ich bin mittlerweile stolzer Besitzer von ein paar Winer Philharmonikern, ein paar 10 Silberlingen und einer kleinen Maple Leaf

    Ansonsten vermiß ich Don


    [Blockierte Grafik: http://www.macinacs.de/smile/strec29x20.gif]

    [size=12]"Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn." [/size][size=8]Ludwig Marcuse[/size]

  • [size=10]Der Neoliberalismus treibt seltsame Blüten und generiert i[/size][size=10]mmer mehr Hungerlöhne, die man als staatlich subventioniertes Lohndumping bezeichnen muss: [/size]

    [size=10]Spiegel: Niedriglohnsektor wächst in Deutschland rasant[/size]

    [font=Times New Roman][size=10]"Sie arbeiten im Gastgewerbe, im Einzelhandel oder im Dienstleistungsbereich - und verdienen viel zu wenig. Laut einer Studie arbeiten schon heute 22 Prozent der Beschäftigten in Deutschland im Niedriglohnbereich. Damit liegt die Rate nur noch knapp unter dem amerikanischen Niveau."[/size][/font]

    [size=10]Aber das ist noch gar nichts, wenn erst einmal die Hartz-IV Reservearmee auf den Arbeitsmarkt muss. Auto, Hund oder Übergewicht wird dann in diesen Schichten der Vergangenheit angehören. Ausserdem wrden sich die Bürotürme entleeren - auf die Felder der Landwirtschaft (die braucht dann keine Arbeiter aus Osteuropa mehr). [/size]
    [size=10]Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dass die Unterschicht in der echten Krise ein Jahr für 1 Unze Gold wird arbeiten müssen. Wir nähern uns dem kontinuierlich an.[/size]
    [size=10]Wer heute nicht vorsorgt, wird in Zukunft dieses Schicksal teilen müssen - oder noch schlimmer, wie in der 3. Welt. [/size]

    [size=10]Gruss[/size]

    suum quique

  • ?( Wie willst Du bei Deiner Prognose vorsorgen? Etwa die Wertlosen Dollar unter das Kopfkissen legen :?:


    Hehe, der ist gut! Nein, das Dollar-Falschgeld habe ich mir schon gar nicht ins Haus geholt. Ich empfehle schon seit über 2 Jahren physisches Gold (keine Gold-Anleihen) zu kaufen. Mittlerweilen ist es schon ein wenig knapp geworden. Die Nachfrage nach dem Krüger-Rand übertrifft das derzeitige Angebot bei weitem.

    Aber es ist nie zu spät: Das verfügbare Geld auf dem Konto abheben, Gold kaufen und/oder echtes Geld wie Rubel und Yuan, das nicht einfach wie der USD, Euro und SFR auf Kreditnahme hin gedruckt (5-10% Deckung) und als Fiat-Money in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust wird und zur Inflation beiträgt.

    Das ist die pragmatischste Sicherung des Vermögens vor dem Diebstahl an der Bevölkerung durch eine raff- und machtgierige Elite, die alles andere als unsere Volksinteressen bewahrt.

    Besonders schlimm empfinde ich die korrupten und betriebsblinden Politiker, die den finanziellen Freibeutern in die Hände spielen.

    Wer sich auf die verlässt, ist naiv genug um nicht besonders bemitleidet zu werden wenn die Finanz- und Wirtschaftskrise in voller Schärfe über uns hereinbricht. Oder willst du dich darauf verlassen dass ich eventuell unrecht habe und alles gut wird wie uns die Blätter weismachen wollen? Diese Versagerbanken können nicht mal mit ihrem eigenen Geld umgehen. Wie sollen sie es dann mit meinem Geld können?

    Man kann den Esel zwar zum Brunnen führen, aber saufen muss er immer noch selber!

    In diesem Sinne, glaubt ja nicht den Mist der im medialen Einheitsbrei verabreicht wird.

    Gruss

    suum quique

  • Gold essen? Ich weiss nicht ob das schmeckt. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber trotzdem: Mahlzeit. Ob das Papiergeld evtl. bekömmlicher ist habe ich auch noch nicht versucht. Immerhin lässt sich noch sein Brennwert nutzen.
    Auf jeden Fall wirst du mit einer echten Währung oder Gold all das erhalten, was mit dem heruntergewirtschafteten Falschgeld nicht mehr käuflich ist und damit jederzeit den Gegenwert an Gütern und Dienstleistungen erwerben können, während die auf diese Situation nicht eingestellte Masse vor geschlossenen Banken steht, nicht an die Konten rankommt und zusehen muss wie ihr Geld weg inflationiert wird.

    Ich sehe dass du diese Vorsichtsmassnahmen zum eigenen Schutz nicht sonderlich ernst nimmst. Musst du auch nicht und niemand will dich dazu überreden. Einen eigenen Garten haben ( Vorsicht vor den hungrigen Nachbarn) ist auch nicht zu verachten. Aber auf einen interessanten Austausch mit Spezialisten in der kilometerlangen Warteschlange der Not-Suppenküche, die sich ihr Bild in der BILD-Zeitung gemacht haben, kann ich verzichten.

    Vorsorge war schon immer besser als Nachsorge: Man hat im besten Fall mit dieser überflüssigen Massnahme nichts verloren und im schlechtesten Fall wird es das Überleben sichern.

    Gruss

    suum quique

  • Not-Suppenküche, die sich ihr Bild in der BILD-Zeitung gemacht haben,

    Stimmt! Die Axelspringer Notküche mit Erzeugnisse des eigenen Gartens würzen zu können ist wesentlich besser. Hühner benötigen Weizen oder anderes Getreide, von sich selbst heraus ernähren sie sich nicht und wenn man das anstrebt so benötigen sie sehr viel Land. Entweder man benötigt einen richtigen kleinen Acker und legt sich das Handwerkszeugs zu, diesen auch zu bestellen oder man legt sich ein Konserverenlager zu. Erfahrungsgemäß ist Gold, wenn man eine Hungernot anstünde auch nichts wert bzw. Nahrung extrem viel Wert. Je nach dem, wie rum man es sehen will. Alternativ kann man auch nicht alles so schwarz zu sehen.

    Das ist übrigens ein interessanter Artikel .

    "Wir sind alle Sternenstaub, daher teilen wir alle dieselben Vorfahren, wir sind die Sterne. Und wir sind die Brüder der wilden Tiere und die Lilien auf dem Felde sind unsere Vettern." Trinh Xuan Thuan

  • Zitat

    Hühner benötigen Weizen oder anderes Getreide, von sich selbst heraus ernähren sie sich nicht und wenn man das anstrebt so benötigen sie sehr viel Land.

    20 quadratmeter begrünter auslauf je henne, dann kommt du mit guten 100 gramm zufütterung pro tag aus.