Beiträge von Deadpool

    Ich mag den Begirff "Nazi" nicht, denn ich sehe am Großteil der "Nazis" nicht soziales (Nazi = National-sozialist), der Begriff Nationalsozialist soll einem verkaufen, das derjenige sowohl rechts als auch links denkt, also ehr politisch mittig anzutreffen ist, wenn man dem Namen richtig deutet. Das das in der Realität nicht grade der Fall ist, ist doch klar, oder? Der Urgedanke des "Nazis" ist doch, das er mit seinem "Volk" oder seiner "Rasse" zu höher entwickelten Menschen gehört und somit andere "Völker" oder "Rassen" demnach gezielt zu unterwerfen sind und bei Wiederstand zu elliminieren sind. Aus diesem Blickwinkel können wir "Nazis" überall in allen Kulturen, allen Hautfarben und allen Religionen finden. Wenn nun ein Israeli sagt, das alleine Israel über alle Länder herrschen muss und wird und alle mit anderer Meinung bedroht und ihnen Gewalt antut, nur um seine Meinung geltend zu machen, den würde ich "Nazi" nennen. Wir sollten, meiner Meinung nach, sowohl Tolleranz gegenüber "Nazis" zeigen als auch Tolleranz von ihnen fordern.
    Nur Tolleranz löst keine Probleme.
    Keine Tolleranz macht uns nicht besser als sie.
    Letzendlich müssen wir immer öfter sehen, wo wir selber stehen,
    denn nicht selten stehen wir dann eines Tages auf der anderen Seite
    und wissen nichts davon...dann sind wir genau das, was wir bekämpfen wollten.

    Ach übrigens: Bei den Nazis gab es auch Nichtraucherkampagnen (Um den arischen Körper rein zu halten ^.^). Ich hoffe, du rauchst wie ein Schlot, um deine Solidarität mit den Opfern der Nazis zu zeigen?


    Was macht das für einen Sinn? *sarkasmus an* Wenn ich also Nichtraucher bin, bin ich ein Nazi? Wenn ich für Nichtrauchenschutz bin, schreie ich also "Sig Heil" raus?
    Die Nazies aßen auch Brot, also verbannt das Brot!
    Die Nazies haben auch geathmet, also haltet mal die Luft an!
    Ich mach es einfach: wenn ein Nazi sagt, das eins und eins zwei ist, dann ist seine Aussage nicht mehr "Nazi" als wenn es irgendwer anderes sagt.

    Und deine Behauptung, das würde bei einem industirellen Verarbeitungsschritt abgehen halte ich für sehr fragwürdig.


    Naja, wenn eine Katze mit der Maus spielt, dann passiert das gleiche. Zudem halten sich Hormone nicht alzulange im Körper und nachdem man diese Hormone meist Tiefgekühlt und dann auch meistens noch gekocht oder gebraten hat, meinst du, das überstehen Hormone? Das wären aber Hormone.
    Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
    Nichts wird so gegessen, wie es geschlachtet wurde.

    Hm, ja, jein. Das mit der Frage der Tierseele führt mir jetzt zu weit (was nicht heisst das ich dazu nicht nachgedacht oder keine Meinung hätte). Aber: du isst deren Angst beim sterben mit. Die haftet dem Fleisch an. Zu esoterisch? Glaubst du vielleicht nicht? Musst du nicht - es gibt da sogar in der Wissenschaft ein Wort dafür: (Angst) Hormone. Aber ihr esst ja sicher nur Fleisch von glücklichen Tieren die liebevoll in den Tod überführt wurden und nicht so'n abgepacktes Zeug aus dem Supermarkt, gelle? (Ja ja, provokant provokant, nur: stimmen dürfte es bei den meisten halt schon, oder etwa nicht?)


    Bei diesem Punkt kann ich mitreden: Die Katze und die Maus. Die Katze jagt die Maus zu tode, die dabei Todesängste durchleidet und was macht das dumme Vieh mit dem (toten) Essen? -Es spielt mit ihr. Es stößt und schubst sie hin und her...warum? Damit der Stress, der in dieser Mäuseleiche drinne ist sich entspannt, diesem Körper entweicht...oder hast du schon mal eine Katze gesehen, die Stress beim Essen hatte? hahahaha
    Das gleiche passiert meines Erachtens* auch in einer Maschine, die die Kuh in ganz kleine Stücke teilt, diese dann durchmischt und in kleine Lustdichte Verpackungen drückt. Und ganz nebenbei Sind die Gefühle im Mentalkörper, nicht in der Seele, also die Seele ess ich trotzdem nicht**.
    *mag von der Meinung anderer abweichen
    **entnahm ich dem "Auf ein Wort" Buch von "Rudi Berner

    Erstensmal ist das was ihr hier von Mord schreib, gelinde gesagt, Schwachsinn, denn:"Mord ist eine Beziehungstat". Den Begriff "Mord" verwenden Vegetarieren sicherlich lieber, um ein stärkeres Schuldgefühl zu bewirken, jaja, die Zwecke heiligen die Mittel...

    Zweitens: es tut mir Leid, aber es gibt hier kein richtig und flasch, auch wenn ihr es so sehr wollt oder glaubt, also kommt damit klar. Der Mensch kann sowohl auf die eine als auch auf die andere Weise überleben, da werdet ihr mir sicherlich zustimmen. Aber auf den Einzelfall bezogen ist eine 100% Aussage nicht zutreffend, jeder muss sich mit der Frage ob der eigende Körper Fleisch braucht oder nicht, selbst auseinandersetzen. Der eigene Körper selbst weiß am besten, was er braucht und lässt es uns in der Regel auch erkennen.

    Drittens, Pflanzen haben doch auch Seelen, oder? Sicher, wenn jemand ein Tier großzieht, das mit Pflanzen gefüttert wird, dann sterben mehr Pflanzen als wenn jeamnd vegetarisch lebt. Dazu kann ich *irnonie an* nur sagen "Na schön, ihr tötet weniger, macht es euch besser?" (den gleichen Vorwurf las ich mal als aussage eines Veganers auf einen Vegetarier)

    Viertens: wir essen Körper, wir essen keine Seelen. Seelen werden wiedergeboren. Es gibt kein Zufall in dieser Welt, also wird es auch kein Zufall sein, wenn ein Rindersteak auf meinem Teller landet. Die Art und Weise, wie dieses Tier starb, dafür hab ich keine Verantwortung zu tragen, sondern der Schlachter. Gäb es keine Massentierhaltung und keine solche bedauernswerten Umstände, dann würden trotzdem Tiere getötet. Dafür mit weniger Leid. Die Seele würde einfach wieder reinkarnieren.

    Fazit: Mensch, lern dich selbst kennen und entscheide selbst, was du willst/brauchst, das kann dir niemand anderes sagen. Richtig und Falsch sind nur zwei Seiten derselben Medallie.

    Ich denke, das der Mensch beides verdauen kann, bloß kommt das Problem mit dem Rohfleisch auf. Ursprünglich gab es nicht das Feuer und Menschen konnten wohl das Rohfleisch nicht verzehren, nimmt man an. Erst nach der Entwickelung des Feuers soll das möglich gewesen sein. Aber wenn wir betrachten, das diese Entwickelung kein Zufall ist, das sollen wir doch auch sagen können, das das Verzehr von Fleisch ebenso kein Zufall ist.Nun, bis ins 18te Jahrhundert noch, war der Fleischverzehr für besondere Anlässe vorbehalten oder nur der oberen Schicht. Erst mit der Massentierhaltung/Schlachtung ist der Fleischpreis auf einem Nivue, das sich immer mehr Leute immer häufiger Fleisch kaufen können. Nach und nach entstanden Berufe, die dem Menschen ungeheure Körperliche Leistung abverlangten, solche, die es anfangs nicht gab, wie Schmied, Mienen arbeiter usw.. Solche hatten einen hohen Bedarf an Energie und da Fleisch viel Eiweis und Fett hat, war es hilfreich bei diesen Jobs. Jedoch aßen die auch nicht jeden Tag Fleisch, sondern nur etwas mehr als ihre Zeitgenossen, die einmal alle 2 oder einmal in einer Woche Fleisch aßen. Dazu kommt die Fleischlose Fastenzeit. Letzendlich macht es die Menge, die wir zu uns nehmen.

    So einen Mann gibts nicht als Herteroausführung, nich auf diesem Planeten *G*


    Doch, mich und mein Bruder...aber mein Bruder ist nicht hetro und schon in festen Händen. :rolleyes:

    Jetzt habe ich es! Du suchst gar keinen Mann, du suchst einen Hund! Einen echten Mann findest du mit deiner Einstellung garantiert nicht, jedenfalls wird das nix für länger.


    Hmm ich bin ehr ein Hase als ein Hund, ich jage nicht allem hinterher, vor allem nicht meinem Schwanz. :D

    Wenn wir das mit dem "Zeitgeist" film mischen, kommt auch der Anfang des "wassermann zeitalters". Vieleicht beginnt beides gleichzeitig? Nunja, jedenfall dachte ich, das wir bereits im Zeitalter des Wassermanns sind o.o
    Ein neues Zeitalter 2012? Dann bleibt die Frage, ob es schon vom Wechsel vom 31.12.2011 zum 1.1.20012 oder erst zum wechsel vom 31.12.2012 zu 2013 es sein wird. Denn eigendlich begann das 2te Jahrtausend nicht mit dem 1.1.2000 sondern eigendlich erst mit dem 1.1.2001.