Beiträge von Larah

    Insgesamt ein sehr spannendes Thema finde ich, so ein paar Dinge hab ich auch schon gesehen, die etwas seltsam waren. Einiges kann man leider gleich wieder aussortieren. Hab z. b. gelernt, es gibt richtig grüne Sternschnuppen, andere Farben vielleicht auch? Sternschnuppen, die beinahe horizontal über den Himmel rauschen soll es ebenso geben...., hab ich schon gesehen.
    Gelegentlich gibt es diese Lichter/Flugkörper, heller als der hellste Stern, die man quer über den Himmel verfolgen kann, wo es aber keinerlei Positionslichter gibt. Weiß jemand, ob das bei Flugzeugen überhaupt zulässig ist? Es lag nicht am Blickwinkel.

    Scheint da so einiges zu geben. Und ein (Groß?) -Teil dürfte irdischen Ursprungs sein.

    @ TirNaNog
    Träume von ganzen Armadas von Raumschiffen? Da fällt mir das Projekt Blue Beam ein. Ein Teil davon:
    "1. Vortäuschung eines Alienangriffes zur finalen Einung der Welt unter einem Glaubensstaat, der von einem durch den "Himmel" bestimmten Messias beherrscht wird mit der Folge das Nationen dazu gedrängt werden ihre nuklearen Waffen zum Gegenschlag einzusetzen sodass nach dieser Kriegsimulation jede Nation vor der UNO in den Status der totalen Abrüstung gelangt." Projekt Blue Beam
    Genau davor hat schon Wernher von Braun gewarnt..... in diesem Zusammenhang wäre zu empfehlen: Disclosure Project komplette Pressekonferenz auf deutsch.

    Larah

    Bei diesen ganzen Ufovideos ist halt das Problem, dass mit heutiger Technik soo viel machbar ist. Da weiß man nie wirklich, was echt ist.
    Allerdings gibt es mittlerweile unzählige Augenzeugenberichte. Einige der Leute mögen sich geirrt haben und haben möglicherweise etwas ganz anderes gesehen, alle aber sicher nicht. Neuschwabenlands und Shivas Aussage ist sicher auch zu vertrauen.
    Bleibt nur noch die Frage, die auch arne aufgeworfen hat - wer sitzt da so alles drin?

    Auch von offiziellen Stellen gibt es mittlerweile genügend einwandfreie Aussagen.
    Hier die von mir gekürzte Inhaltsangabe des Links, gekürzt, da sogar noch die Inhaltsangabe sehr lang ist:

    UFO-Beweise, Kurz-Auszug
    zehn Regierungen anerkennen öffentlich Existenz von UFOs
    Nato-Analyse der Gründe für UFO-Geheimhalte-Politik
    TAZ über die Gründe der UFO-Geheimhalte-Politik
    Armstrong / Aldrin beobachten UFOs bei Mond-Landung
    Discovery-Raumkapsel sichtet UFO
    UFO offiziell bestätigt durch General der UdSSR
    US-Präsident Ronald Reagan schildert UFO-Sichtung
    US-Präsident Jimmy Carter schildert UFO-Sichtung
    MJ 12-Geheimbericht zur Einweisung von US-Präsident Eisenhower
    Politik der UFO-Geheimhaltung und Banalisierung durch den CIA
    MJ 12-Geheimbericht - Einweisung von US-Präsident Jimmy Carter

    UFO-Kontakte mit Regierungen, UFO-Vertrag von Holloman mit US-Regierung
    UFO-Botschaft an US-Präsident Hary S.Truman - erste Kontaktaufnahme
    UFO-Angebot an US-Präsident Dwight D. Eisenhower
    UFOs Urheber von Gorbatschows Glasnost-Perestroika-Politik
    Der UFO-Vertrag von Holloman mit der US-Regierung Eisenhower

    UFO-Hilfen für die Menschen, UFO-Kontakte zur Öffentlichkeit.
    UFO-Hilfe für die Menschheit - Riesen-Gemüse aus Mexiko
    UFO-Hilfe bei Hungersnot in Äthiopien
    UFO-Experimente mit Radio- und Fernseh-Durchsagen

    UFO Kontakt-Berichte, Kurz-Auszug
    Georg Adamski, Hilfe für die Menschheit
    Dr. Daniel Fry, die Erben der Atlantiden
    Orfeo Angelucci, Licht-Einweihung
    George Van Tassel, der Weise vom Giant Rock
    Howard Menger, Kooperation mit Außerirdischen

    Prof. Guimaraes, Warnung an die Wissenschaft
    Paulo Fernandes, ASHTARs Botschaft an die Menschheit

    Shoichi Harukawa, Gedanken-Steuerung eines UFOs
    Uri Geller, Sinai-Krieg, Krisen-Management
    Phyllis Schlemmer, Dritter Weltkrieg - Krisen-Management
    Gruppe Galacteus, die zeitlose Reise
    Mission Rama, SOS an die Menschheit
    Licerio Moreno, Gruppe Adonai
    Operation 23 - Gruppe betritt Raum-Schiff
    Gruppenbild mit UFO

    UFOs - Beginn offener Kontakte
    UFOs über Moskau
    Rußland vor Einführung von GORBATCHOWs Glasnost-Politik
    UdSSR, SALYUT-6, Begegnung im Weltraum
    UdSSR, wieder UFOs über Moskau
    UdSSR, weitere UFO-Sichtungen in der Sowjet-Union
    UdSSR, offizielle TASS-Meldung - UFO-Landung in der Stadt Woronesch

    UFOs - der offene Kontakt
    Geschichte der Vorgänge in Tblissi und Nalchik
    Tblissi - Heilung einer deutschen Krebspatientin
    Tblissi - Kontakt mit anderem Universum

    UFO - Rückblick
    Strategie der sanften Annäherung der Außerirdischen
    Botschaften der Außerirdischen sind identisch
    Warnungen der Außerirdischen vor Weltproblemen
    Vorbereitungen für den offenen Kontakt - die 'Galaktische Synchronisation'
    Erinnerung an Skeptiker
    Dokumentierte UFO-Beweise
    Hoffnung für die Erde

    hier sind. einige SS-Sokumente die den Bau solcher Scheiben nachweisen


    ^^ Die Deutschen waren die ersten Menschen der neueren Zeit, die die Möglichkeit Ufos zu bauen wiederentdeckt haben.....

    Larah

    Sooo klar war mir die zerstörerische Wirkung des Sojaanbaus nicht, das Video ist heftig. Sojasauce ausm Bioladen und ab und zu mal Tofu, auch mal Sojamilch kamen bisher bei mir auf den Tisch, das Tofu und die Sojamilch erspar ich mir ab jetzt wohl. Ich bin gar nicht auf die IDEE gekommen, dass das gesundheitsschädlich sein könnte!

    Wenn man sieht, wo es noch überall so mehr oder weniger versteckt drin ist :wacko:
    Am besten steigt man echt auf Gemüse aus dem eigenen Garten, Nüsse und eigene Früchte um. Scheint bald das einzig empfehlenswerte. Paar Hühner und ne Kuh oder nen gescheiten Bauern um die Ecke und gut is.

    @ sooma dieser link wurde leider nicht gefunden:
    http://www.innovations-report.de/htm...cht-29256.html

    Larah

    Mal schauen ob es ein Argument für Liebe und Mitgefühl gibt ^^ Dass es ein angenehmes Gefühl ist, wird wohl keiner bestreiten!!!! :)

    Schauen wir uns dafür mal den eigenen Körper an. Energieblockaden, die im Extremfall zu Krankheiten führen können, entstehen durch negative Erfahrungen und Ansammlungen negativer Emotionen, wie z.b. Frust, Wut, Hass, Trauer...... Diese Blockaden zeigen quasi einen emotionalen Schock an. Das Erlebnis wurde nicht verarbeitet und die Energie gerät damit ins stocken. An anderer Stelle in diesem Forum schrieb ich, wie die Blockade quasi durch ihre gegensätzliche Emotion neutralisiert werden kann..... Wut entsteht z.b. aus einem Mangel an Verständnis einem anderen gegenüber - um Verständnis für andere zu haben, braucht man wieder genügend Liebe in sich, denn sie fördert, dass man die Größe hat, dem anderen zu verzeihen. Liebe für sich selbst ist daher ein Heiler auf der relativen Ebene! Sie kann dort Unglaubliches in Bewegung setzen.

    Wenn man aber als Heiler an anderen arbeitet, ist einem eine zu intensiv empfundene Liebe im Weg. Wenn ein Heiler emotional an eine Heilung bei einem anderen herangeht, wird er weniger erreichen, als wenn er einfach nur fokussiert ist auf das Ziel. Wo hier Liebe und Mitgefühl aber unbedingt notwendig sind, das ist in der Grundmotivation. Der Grund, oder meine Motivation dafür, dass ich dem anderen durch eine Korrektur und ein ins Fliessen bringen der blockierten Energien helfe, muss Liebe und Mitgefühl sein. Dieses hat aber rein gar nichts von einer Emotion in der wir schwelgen, oder von der wir uns davontragen lassen.

    Insgesamt wäre es natürlich klüger, es nicht zu diesen Blockaden kommen zu lassen, also darauf zu achten, dass der freie Fluss garantiert bleibt. Es fließt stets, wenn wir augenblicklich loslassen und nicht festhalten :)
    Ist Liebe und Mitgefühl aber nun ganz aus dem Spiel? Würde ich nicht sagen, denn wenn diese Energie in der Lage ist Blockaden zu lösen, Gesundheit zu fördern und Krankheit wieder zu bereinigen, dann hat sie eindeutig Schöpferisches im Sinne von aufbauendem Potential.
    Doch muss sich die Liebe und das Mitgefühl dafür nicht "einmischen". Das Beobachten oder besser das Bewußtsein seiner Selbst genügt.

    Nu komm ich dir doch noch mal mit Buddhismus, auch wenn du bissl drüber schimpfst ;)
    In der Meditation geht es nicht darum leer zu sein. Zum einen lernt man die Nichtanhaftung, die den Fluss garantiert und damit die Energieversorgung optimiert, also das ziehen lassen der Gedanken. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann man das Denken trotzdem und sogar viel fokussierter zum reflektieren nutzen, wenn man dies beherrscht :) Zum anderen ist dabei die innere Haltung wichtig. Die Tibeter nennen diese Haltung den "Vajra Pride". Dieser "Stolz" ist kein Egostolz - Vajra ist der Donnerkeil bzw. die Zeugungskraft und auch die Unzerstörbarkeit, denn dieser Vajra ist das Unteilbare. "Pride" bedeutet in diesem Sinne sich seiner Natur als Unzerstörbar, wie ein Diamant, als Unteilbar bewußt zu sein. Die Wahl des Wortes Pride ist auch ein Hinweis auf Sekhmet.
    Dieses Gefühl erzeugt Frieden, Zufriedenheit und eine leichte innere Freude. An diesen drei Worten kann man noch heute erkennen, dass sie ursprünglich auf eine Wortwurzel zurückzuführen sind. Interessanterweise verändert diese geistige Haltung die ganze Körperhaltung. Der Körper richtet sich automatisch auf und allein diese Haltung ermöglicht den Meditierenden langes Sitzen. Wenn man ohne diese Haltung, die automatisch den unruhigen Geist zur Ruhe bringt (ich schätze auch unter anderem deshalb weil dann keine niederen Gedanken von irgendeiner Seite mehr durchdringen können) versucht zu meditieren, dann ist der Körper unruhig und alles erscheint unbequem.
    Um dem nächsten Einwand zu begegnen.... es ist nicht Ziel der MEditation beliebig lange auf dem Fleck zu sitzen, sondern Ziel ist den eigenen Geist zu kennen und die Meditation in jeder Situation anwenden zu können. Darauf wird immer wieder hingewiesen, denn was nutzt es, wenn du nur meditieren kannst, wenn alles optimal ist und du versagst, sobald es kritisch wird, oder der Abwasch ansteht ;)

    [size=14]Die Buddhas selbst gelten als Verkörperung von LIEBE UND MITGEFÜHL[/size] ^^

    Damit drücken sie das Schöpferische aus, sind aber nicht gleich Gott - So wie Jesus nicht gesagt hat ich bin Gott.

    Beobachten, bzw. die Gedanken ziehen lassen und trotzdem als Grundlage oder Motivation die Liebe zu haben schließen sich nicht aus, Bkid. So macht es wirklich Sinn für mich, Gott oder der Schöpfer als Individuum macht auch Sinn, nur Gott eine dem Menschen vergleichbare Persönlichkeit zuzusprechen finde ich unsinnig. Unsere Persönlichkeit basiert wie schon erwähnt auf Identifikation. Wenn ich mich mit etwas identifiziere, dann schließe ich anderes aus. Indem ich etwas von mir abtrenne teile ich mich und bin nicht mehr Unteilbar.

    Vielleicht ist sogar genau das geschehen und das Ursprünglich Schöpfereine teilte sich in Gott und Satan. Den einen verehren die, die in den Himmel wollen, den anderen die, die die Hölle bevorzugen. Doch das URSPRÜNGLICHE ist jenseits dieser Götter und auf oben beschriebenem Weg ereichbar.

    Gruss Larah

    "Wenn ich ein Gott mit einer dem Menschen vergleichbaren Persönlichkeit
    wäre, hätte ich Mitgefühl mit meinem Kind, Bkid. Doch wer sagt, dass
    Gott eine Persönlichkeit hat, wie das was wir unter Persönlichkeit
    verstehen? Unsere sogenannte Persönlichkeit besteht aus Identifikation.
    Womit identifiziert sich Gott? Wenn überhaupt, dann doch wohl mit
    allem....."


    Meine Worte gingen davon aus, dass wenn Gott eine Persönlichkeit hat, sie gut sei. Gott könnte aber genausogut traurig oder zornig werden.... was wäre dann? Würde Gott zornig werden, weil er sich mit der Unwissenheit seines Kindes beschäftigt? Würde Gott gar depressiv werden, weil er erkennen müsste, dass er selber schuld an der Äusserung seines Kindes ist? Was für Auswirkungen würde das auf die gesamte Schöpfung haben???? Würde das nicht die ganze Schöpfung zum Kippen bringen können?
    Bevor du jetzt sagst Mitgefühl sei etwas anderes... nein, Mitgefühl ist eine Emotion, eine Energie in Bewegung. Schöpfung kann nie aus dem absoluten Stillstand entstehen, sie bedingt immer eine Emotion. Das ist das besondere am Menschen, was ihn fähig macht selber zu schöpfen ;)

    Larah
    wo kommt dein mitgefühl doch her, aus göttlichen
    genau dieser punkt machte mich stützig: " Es kann doch nicht sein das das göttliche keine so was wie personliche gefühle hat?"
    vor 11 jahren als meine tochter zu welt kam hat dieser frage für zur einem "JA!" bestättigt
    das IST meine ÜBER ZEUG UNG. und da fährt kein buddistischer "philosophie" drüber
    "es" ist nicht christlich personlich oder buddistisch unpersonlich. das göttliche IST.


    Gott ist ein Individuum im Sinne einer unteilbaren Einheit. Und dieses Schöpferische IST, das ist richtig. Doch identifiziert sich dieser Gott, das Schöpferische nicht mit seinen Emotionen. Das Schöpferische muss gleichzeitig SEIN und seine Emotionen betrachten und nutzen können. Nutzen, doch nicht anhaften. Denn wenn das Schöpferische an seinen Emotionen anhaften würde, hätten wir einen möglicherweise depressiven, zornigen, jammernden, glückseeligen.............Schöpfer. Der Schöpfer kann auch nicht zusammengesetzt sein aus den Emotionen seiner "Kinder", denn dann müssten wir darum bangen, ob der Schöpfer sich eines Tages selbst zerstört.
    Der Schöpfer kann auch nicht nur gut sein, denn wenn alles Böse nur eine Intervention von außen wäre, dann wäre dieser Schöpfer oder dieses Schöpferische nicht allumfassend, allbeinhaltend, und über allem stehend im Sinne des Höchsten was es gibt.

    Diesen Zustand - zu sein und dennoch die volle Bandbreite der Emotionen zur Verfügung zu haben, ohne sich daran anzuhaften, sie quasi unberührt zu beobachten - gibt es :) Da ich ihn erfahren habe, kann ich wohl mit Sicherheit behaupten, dass auch dies ein Potential des Göttlichen, Schöpferischen darstellt.

    Gruss Larah

    Liebe Leute....
    *seufz* ich würde mir einfach nur wünschen, dass wir hier mehr um die Themen selber diskutieren.
    Dass jeder jeden mag, kann man schließlich nicht erzwingen. Aber mal so als Frage an alle..... läßt sich das nicht per pm regeln? So dass wir in den Fäden beim Thema bleiben können? Gut, "Sind die Menschen scheinheilig" könnte durchaus eine der tausend Fragen sein.... nur sollte sie sich nicht an einem Menschen festmachen. Auch wenn mich dafür gewisse Leute vermutlich am liebsten für.... würden. Ich sehe dies schon auch im Zusammenhang mit dem Christentum, leider. Die Leute werden ja quasi drauf getrimmt gut zu sein. DAS ist das IDEAL. DAbei wird aber die eigene Negativität nur verdrängt und sucht sich bei der nächsten Gelegenheit ihren Weg an die Oberfläche.... glaub sowas in der Art hab ich schon mal gesagt.. :whistling: Aber ist das wirklich nur beim Christentum der Fall, oder ein allgemeines Problem?

    Mir macht es wirklich Spass an THEMEN zu arbeiten, am liebsten mit anderen zusammen. Mir ist klar, dass natürlich bis zu einem gewissen Grad auch immer die Auseinandersetzung mit dem Gegenüber da reinspielt - nur........ na ich denke, ihr wisst schon, was ich meine.

    Da fällt mir glatt ne neue Frage ein, die zu den 1000 zählt - blickt der Mensch zuviel nach aussen?
    Sollte er mehr nach innen schauen?

    Lieben Gruss an euch alle

    Larah

    Sehr gute links donvido :)

    ich glaube, es erübrigt sich hier, den Küstenverlauf auf der Karte mit dem tatsächlichen Küstenverlauf der Antarktis zu vergleichen. Wie auf den von dir verlinkten Seiten dargestellt ist, ist die Karte keineswegs genau. Vor allem die angebliche Antarktis ist massiv zu weit nördlich eingezeichnet.
    Dies läßt sich sicherlich nicht durch falsches Abkopieren begründen. Die Kartographen früherer Jahrhunderte verstanden ihr Handwerk und ihre Arbeit entsprach bis auf zufällige Kopierfehler exakt den Vorlagen. Diese Vorlagen kamen von Seeleuten der Zeiten davor. Kein Seemann wäre ein solcher Stümper gewesen, dass er die Lage der Antarktis dermaßen verfälscht hätte.
    Dass bei dieser Karte nicht unbedingt nur die Wirklichkeit abgebildet wurde, sondern auch geraten wurde, zeigt die Insel Japan auf der Karte. Das was wir selbstverständlich für Amerika halten und die Insel für Cuba, sollte also eigentlich Asien mit der Insel Japan darstellen. Ich halte das für realistisch. Einige Küstenverläufe scheinen allerdings zu gut dargestellt, um Zufall zu sein. Vieleicht sind Teile (vor allem Süd-)Amerikas kartographiert gewesen, wobei man sich nicht bewußt war, wo man tatsächlich gelandet war. Der Rest wurde "dazuerfunden".

    Eine Sache, die man dazu wissen muss ist folgende.... es gibt immer Mythen, die auch in solche Werke Einlass finden.... Der große Mythos der in diese Karte Einlaß fand ist der des "Südlands".

    Zitat

    Charles Hapgood, der sich als erstes mit der Piri Reis Karte befasste, lehrte Wissenschaftsgeschichte am Keene College in den USA. Als er in den Weihnachtsferien 1959/60 in der washingtoner Kongressbibliothek weitere alte Karten suchte, welche die Antarktis darstellten, wurde er fündig. Er fand eine Karte aus dem Jahr 1531 von Oronteus Phynius, die ebenfalls die Arktis zum Teil eisfrei darstellte.


    Fast Quelle vergessen :whistling:
    .... oder das Südland ;) denn auch hier stimmt die Form der tatsächlichen Antarktis nicht wirklich mit der Karte überein. Eine Seite wo diese Karte und die realen Küstenlinien übereinander gelegt werden, habe ich nicht gefunden.

    [Blockierte Grafik: http://www.wiesenfelder.de/04geheimnisse/3pirireis_2.jpg]

    Larah

    Gibt es Lightpoint,
    Rosa, hmm, sie sind sehr hell, beinahe hell hautfarben, nur der Kopf ist schwarz. Eine Warze entsteht ja nicht plötzlich, ausserdem ist ihre Anhaftungsfläche wesentlich größer als die einer sich vollsaugenden Zecke.

    Larah

    wenn mir jemand folgen konnte würde ich mich sehr über andere eindrücke freuen.


    Na ich versuchs mal ;) ... wenn man das von Risi gewählte Beispiel mit Licht und Dunkelheit konsequent durchdenkt, dann genügt es nicht, sich dem Licht zuzuwenden. Würde man das Tun, würde der Schatten hinter einem sein, aber nicht verschwinden. Man könnte ihn nur schlechter sehen. Folgerichtig müsste man der Quelle des Lichts nicht nur nahe kommen, sondern zur Quelle selbst werden. Wenn ich am Äquator stehe und das Licht der Sonne senkrecht auf mich fällt, verschwindet der Schatten auch nicht ganz. Selbst wenn ich zur Quelle werde, müsste ich erkennen, dass der Schatten in mir ist. Eine notwendige Folgerung daraus ist, dass ich, sobald ich versuche den Schatten aus mir zu verdrändgen, sofort wieder einen Schritt aus der Quelle des Lichtes heraus mache. Eine vollständige Erkenntnis und Akzeptanz der eigenen Schatten wäre also notwendig. Würde der Schatten dadurch aber zum Verschwinden gebracht werden können??

    Hmm, das ganze Beispiel hinkt natürlich da, wo ich etwas immer noch materielles (Licht) zur Erklärung von etwas Spirituellem heranziehe. Armin Risis Beispiel ist daher ein Notbehelf, ob man durch diesen zu den wirklich richtigen Schlussfolgerungen gelangen kann ist fraglich.
    Ansonsten fand ich, er hat vieles sehr gut erfasst...

    Die Liebe wird als Gegenstück zum Hass aufgefasst, manche sehen sie auch als Gegenstück zur Angst - sagen wir es so, die Liebe, wie Mensch sie normalerweise begreift, kann einiges ausgleichen. Doch wenn man die grundlegende Verfassung des Göttlichen als Liebe bezeichnen kann, ist sie sicher weit jenseits von dem, was wir unter Liebe verstehen.

    Dieser entscheidende Bereich ist jene Dimension, in der sich auch die Erde befindet. Laut vielen esoterischen und religiösen Quellen ist dies der Grund, warum in unserer Welt sowohl Licht- als auch Schatteneinflüsse nebeneinander wirksam sind und warum verschiedenste Wesen ein solch großes Interesse am Planet der Menschen haben: Die Erde ist ein Punkt der Verzweigung, wo die Seelen sich entscheiden, in welche Richtung sie gehen werden.


    Stimmt zwar, doch es gibt auch den mittleren Weg, der weder in die Himmel, noch in die Höllen führt.

    Nur wenn wir unsere ursprüngliche Identität vergessen und uns mit vergänglichen Formen identifizieren, entsteht Illusion. Denn Identität und Identifikation sind nicht dasselbe.


    Ein ausgesprochen wichtiger Punkt, wie ich finde! Als Armin Risi den Begriff der Individualität einführte fand ich ihn sehr plausibel. Interessanterweise war es eine meiner frühen spirituellen Unternehmungen herauszufinden, was an mir wirklich individuell ist :D
    Die Tibeter schreiben auch jedem Buddha eine Individualität zu. Alle sind sie Buddhas, doch jeder hat so seine "Spezialität" :)

    LG Larah

    wie wirst dich fühlen wenn einer zur deinen kindern sagt " ihr seit blöde, unterentwikelte kindern"


    Wenn ich ein Gott mit einer dem Menschen vergleichbaren Persönlichkeit wäre, hätte ich Mitgefühl mit meinem Kind, Bkid. Doch wer sagt, dass Gott eine Persönlichkeit hat, wie das was wir unter Persönlichkeit verstehen? Unsere sogenannte Persönlichkeit besteht aus Identifikation. Womit identifiziert sich Gott? Wenn überhaupt, dann doch wohl mit allem.....

    zum thema christen, moslems, juden usw.: diese religionen verhärrlichen in meinen augen nur halbgötter, aber nicht die höchste person. von daher liegt dort schon ein grundlegendes missverständnis vor. es bringt zwar eindeutig seine vorteile halbgötter anzubeten (materieller wohlstand, leben in höheren schwingungsebenen (was eindeutig ein riesen vorteil ist) usw.), aber es führt ein nicht zum ziel des lebens.


    Völlig richtig! Sie Halbgötter zu nennen ist da sehr passend. Mir kommen da die Asuras in den Sinn.... to assure = absichern, sicher stellen. Ziel der Opfer ist eine Sicherheit zu finden, die wir in uns nicht mehr finden können. Was immer diese Götter für uns schaffen, ist nichts im Vergleich dazu, was unser Bewußtwerden unseres Einsseins mit der Quelle bewirken kann.

    und mein ziel des lebens ist Ihn zu dienen, Ihm alles zu opfern, was ich denke, empfinde und erlebe. und schon das bewusst praktiziert ist meditation in seiner höchsten form.


    Dass es höchste Meditation ist, kann ich nur bestätigen, es ist beständige Ausrichtung auf das Höchste. Die Begriffe dienen und alles opfern würde ich allerdings persönlich nicht wählen. Es ist für mich eher ein Fest der Freude. Ich habe das eine ganze Weile so praktiziert mit ganz erstaunlichen Auswirkungen. Doch erfordert es wirklich eine Menge Fokussierung.

    Gruss Larah

    ich wiederhole mich jetzt. Wenn es nur einen Gott gibt, Alles in seiner Göttlichkeit gründet, dann muss JEDES WESEN göttlich sein. Ganz gleich, welche Beschaffenheit oder welchen Geisteszustand es gerade aufweist. Gut und Böse = Gott. Und es gibt sicherlich genügend Wesen, die meinen sie wären Götter oder Dämonen, doch auch hier wirkt die Illusion.


    Hey, TirNaNog, das kriegen wir schon *lach* Irgendwie versteht hier einer den anderen etwas falsch, ich bin mir nur nicht sicher wer wen. Also gehen wir das mal anders an :)
    Mir kommen da verschiedene Möglichkeiten in den Sinn, je nachdem, was Gott eigentlich ist....
    Ich sehe es auch so, dass jedes Wesen göttlich ist. Du meinst also, damit würde das Opfer automatisch dem Göttlichen zukommen?... Was wäre nun, wenn ich von dir ein Blutopfer verlangen würde? Würde ich es von dir bekommen? Oder würdest du freiwillig auf die Idee kommen mir eins zu geben? Ich bin doch auch göttlich :)
    Doch würdest du in dem Fall deine eigene Kraft nicht für sich nutzen, sondern sie an etwas hergeben, was nicht mehr und nicht weniger göttlich ist als du selbst.

    Ja, Gott oder das Göttliche, wie ich lieber sage, drückt sich in allen Wesen und aller Schöpfung aus und erfährt sich durch die Schöpfung. Wenn Gott nur die Summe aller existierenden Bewußtseine ist, dann würden neutral betrachtet durch die Blutsopfer nur bestimmte Teile der "Gesamtpersönlichkeit" verstärkt. Da aber die Gesamtpersönlichkeit auch die Gesamtrealität der in der Gesamtpersönlichkeit enthaltenen Bewußtseine ist, wäre es sinnvoll das zu fördern, was das Ganze glücklich macht. Also ist die Frage: macht die Philosophie der Religion, die das Blutsopfer verlangt, das Ganze angenehmer, glücklicher etc. ......

    Wie sieht es aus, wenn Gott nicht nur die Summe aller Bewußtseine ist, sondern auch das, was darüber hinaus geht? Dieser Gott wäre jenseits davon Opfer irgendeiner Art zu fordern. Wozu auch? Wir wären dann so eine Art sich scheinbar verselbstständigender Gedanken in Gottes Bewußtsein :D Warum sollte ein Gedanke einem anderen ein Opfer bringen?

    Siehste, so komm ich mal dazu, mir darüber näher Gedanken zu machen ^^

    LG Larah

    Tausend und eine Frage an die Menschheit, das läßt viele Möglichkeiten offen....

    nun , mit gedanken abstellen ist so eine sache ... wenn wir gedanken taub sind, hören wir auch keine göttlichen gedanken.


    Bei der Meditation geht es in erster Linie nicht darum, Gedanken abzustellen, sondern man lernt seine Gedanken zu beobachten. Man lernt ausserdem sich zu fokussieren. Das bedeutet Meditation ist ein Mittel sich seiner selbst bewußter zu werden.
    Gehen wir mal davon aus, dass einige bis etliche dieser Gedanken, die wir tagtäglich haben, gar nicht unsere eigenen sind, sondern von aussen kommen, so ist uns Meditation auch da eine Hilfe. Normalerweise haben wir einen Gedanken meist banaler Natur, dieser spinnt sich in einem endlosen Faden.... uns fehlt die Möglichkeit Abstand von diesen Gedanken zu haben, einfach Beobachter zu sein.... und diese Gedanken laufen teilweise richtig Amok mit uns. Da wir uns mit unseren Gedanken identifizieren glauben wir unseren Gedanken folgen zu müssen, sie zeigen uns ja was richtig ist..... so denken wir. So werden wir zum Sklaven unserer Gedanken und sind nicht mehr Herr unsere Lebens.
    Daher halte ich es für sehr sinnvoll, durch Meditation mehr über den eigenen Geist und die eigentliche Natur des Menschen zu lernen. Die Fähigkeit des Menschen zu denken wird dadurch in keinster Weise beeinträchtigt. Der Verstand wir dadurch zu einem Werkzeug, das man hervorholt, wenn man es braucht, doch die Gedanken reiten einen nicht mehr. Auch Emotionen reiten uns dann nicht mehr, wir können sie durch Einsicht verwandeln.

    Mist, ich glaube das war jetzt auch nicht verständlicher...


    Doch, du hast uns an den Anfang mitgenommen. Da passt das Wort Ein-SAM-keit gut. Auch All-EIN-Sein hat was... Das mit Allem EINS Sein ist ein Gefühl, sich dessen bewußt zu sein, dass man der Schöpfungssame selbst ist, ein etwas anderes. Beides wunderschöne Worte, die in unserer Sprache einen etwas negativen Beigeschmack bekommen haben.
    Ich verstehe ja Bkid, wenn er möchte, dass sein Faden nicht zerredet wird, nur ist nicht die Frage nach dem Ur-Sprung eine sehr essentielle Frage dabei, welche Probleme wir als Menschheit zu lösen haben?
    Am Beispiel der beiden Worte einsam und allein sieht man, wie Menschen ihnen durch die Trennung, die sie empfinden und eigentlich nicht ertragen (Folge sind z. b. Süchte verschiedenster Art) einen negativen Beigeschmack gegeben haben. Wir gehen zum UR-SPUNG, dem ersten Eisprung, der ersten Schöpfung zurück und finden damit die Ur-sache. Eine der wichtigsten Antworten auf die 1000 Fragen ist somit, das Gefühl der Trennung von der Göttlichkeit aufzulösen.

    Traurig und Unverständlich finde ich das ein solches Verhalten toleriert wird. Hier wird offen und ohne Einschränkungen gegen Juden, christen gehetzt und das wird auch ganz lässig toleriert.


    }-{oratio, ich sehe es da ähnlich wie Shiva. Es muss möglich sein bestimmte Aspekte auch zu hinterfragen. Wenn jemand seinen Glauben auf eine Art praktiziert, die positive Impulse in ihm oder seinen Mitmenschen auslösen, dann gerne. Echten Glauben zu praktizieren ist auch sicherlich an keine Kirche gebunden.
    Ich schere sicher nicht jeden Praktizierenden einer Religion über einen Kamm. Wenn man aber die Rolle der Religionen in der Geschichte anschaut und sieht, wieviel Blut im Namen unterschiedlicher Religionen bereits vergossen wurde, dann ist das erschreckend.
    Für mich gibt es in der Hinsicht keine Tabus, }-{oratio, denn Tabus wurden von Menschen geschaffen, um andere Menschen darüber leichter manipulieren zu können. Da ich diese Tabus nicht habe, kann ich frei darüber nachdenken. Für mich ist es eher eine Art Betrachtung, eine Untersuchung. Dass es wie beim Thema Beschneidung für die Betroffenen krass ist, ist mir klar, aber soll ich mir deshalb verbieten darüber nachzudenken? Wenn jemand fest in seinem Glauben ist, sollte es ihn gar nicht kümmern, was andere davon halten. Wenn er/sie sich darüber aufregen muss, muss sich eher derjenige fragen, was da los ist.
    Du könntest jetzt fragen, ob es nichts gibt, was mir heilig ist.....

    Ach.. im Übrigen.. so einfach ist es nicht Bkid - die Dinge sind viel komplizierter als du denkst. Es reicht nicht sich eine Volksgruppe/Religion zu suchen und diese zum Feindbild zu erklären und eine Hetzkampagne zu starten !


    Stimmt!!!

    @ Bkid
    Ich bitte dich um etwas Geduld mit deinen Mitmenschen :) Wenn du das Gefühl hast, wir kommen vom Thema des Fadens ab, dann sag es bitte auf eine Weise, die das Gegenüber sanft leitet.

    Larah

    oh... das ist hübsch...also so ungefähr: wenn ich nass bin, sollte ich davon ausgehen das ich Wasser benutzt habe


    :D Joa, kann sein, als ich das geschrieben hab, war's schon ein wenig spät. Zumindest hat es was angestossen und Menschen zum Lachen zu bringen, ist nicht das Verkehrteste ;)
    Vielleicht war diese Formulierung aber auch goldrichtig.... es entstand die Gleichung: Zusammenarbeit bedingt, dass etwas erarbeitet werden kann.
    Also was wollen wir eigentlich in diesem Forum?
    Wollen wir jeder nur unsere Meinung darstellen und Selbstdarsteller sein?
    Wollen wir die vermeintlichen Fehler beim anderen um der Fehler willen suchen, um selber das Gefühl der Fehlerlosigkeit zu haben?
    Oder wollen wir zusammenarbeiten und uns etwas erarbeiten?

    Nun kommt darin gleich 2 mal die Arbeit vor. Warum? Weil diese Herangehensweise wirklich Arbeit an uns selbst bedeutet.....

    Glückskind ist zu dieser Arbeit bereit, er will sich ein wenig zurücknehmen, ich hoffe nicht zu sehr, Glückskind!!!

    Wer sich von etwas stürmischeren Zeitgenossen, die es aber gar nicht bös meinen, verschreckt fühlt, kann daran arbeiten, es nicht gleich persönlich zu nehmen.
    Wer zur stürmischeren Sorte gehört, kann lernen, dass auch die Sensibilität der anderen ihre Berechtigung hat.
    Wer sich von jemandem angegriffen fühlt, kann entweder das Nachfragen lernen, oder lernen eine Grenze zu ziehen.
    Man kann vielleicht sagen, gerade die Anonymität des Internets macht es manchmal SEHR persönlich ;) denn wir sind auf uns gespiegelt.

    In diesem Sinne auf gute Zusammenarbeit.... :D

    Larah

    Bild wurde 2001 von Global Surveyor gemacht und gibt bis heute Rätsel auf. Könnte es sich hierbei um Vegetation handeln? Man glaubt, riesige Bäume oder gar Büsche zu erkennen, was aufgrund der atmophärischen Marsbedingungen nach unseren Vorstellungen eigentlich unmöglich ist. Aber vermutlich könnten es ja auch pflanzliche Versteinerungen sein?

    [Blockierte Grafik: http://www.fast-geheim.de/assets/mars/mars-vegetationg.jpg]

    Es gab Zivilisation auf dem Mars. Es gibt in letzter Zeit Veränderungen auf dem Planeten, Hinweise auf Vegetation sind vorhanden. Das wären zunächst einmal alle Äusserungen, die ich diesbezüglich wagen würde.

    Larah

    Hab noch nen guten link gefunden, der Bilder von möglichen Wäldern zeigt:
    Marswälder?

    Lightpoint, mir scheint das Thema wichtiger, als ich zunächst dachte!

    Klar geht es hier um Wahrheit und nicht darum, dem anderen Honig ums Maul zu schmieren, wie man so schön sagt. Nur bin ich auch wie Cloud und auch Lightpoint der Meinung, dass unsere Sprache da genügend Möglichkeiten bietet. Ausfallend oder herablassend muss keiner werden.

    @ Glückskind
    Man kennt ja mit der Zeit die Leute und weiß daher, dass manche vielleicht einen etwas rauheren Ton haben, als andere. Eine gewisse Toleranz hat sicherlich jeder. Doch wenn man weiß, das Einzelne möglicherweise empfindlicher als andere reagieren, muss man es da herausfordern? Ich denke nicht. Denn es ist wohl kaum unsere Aufgabe dem Gegenüber zu zeigen, wie groß doch sein Ego ist :whistling:
    Dass wir alle irgendwo eines haben, ist jedem von uns ohnehin klar....

    Wenn einer kommt und sagt, er hat keins - dann leg los Glückskind :D naja, du weißt was ich mein, denk ich ;)

    Wir sollten uns einfach darüber im Klaren sein, dass es immer einer gewissen Zusammenarbeit bedarf, um etwas miteinander zu erarbeiten.

    Larah

    @ Bkid
    Meiner Meinung nach ist es eine krasse Äusserung, wenn jemand darüber entscheidet, ob ein anderer in ein Forum gehört oder nicht.

    Keiner hat von dir verlangt ihm/ihr etwas zu erklären, wenn du dazu keine Lust hast, kannst du es lassen, keiner zwingt dich von vorn anzufangen, keiner zwingt dich etwas weiterzugeben. Wenn es dein inneres Bedürfnis ist, tu es mit Freude jedem gegenüber der fragt.

    Wenn dich was an Einstein stört, lass es an dem aus. }-{oratio ist nicht Einstein ;)

    Larah

    Spontane Antwort: Einsamkeit.
    Sie müssen lernen einsam zu sein.


    Kannst du genauer greifen, was Einsamkeit hier für dich bedeutet?
    Wenn ich es so verstehe, kann ich es gut nachvollziehen:
    Wenn ich einsam (EIN SAME) bin, dann stehe ich für mich. Ich muss lernen meine Energie nicht von anderen zu holen, sondern aus meiner Quelle zu schöpfen. Ich werde EIGEN STÄNDIG und auch mein Denken und Handeln wird EIGEN STÄNDIG. Meinst du das so in der Richtung?

    Und still.
    Auch in Gedanken still.


    :thumbup:

    @TirNaNog
    Meditation kann man ganz gut bei den Buddhisten z. b. lernen, du brauchst dir ihr Gedankengut ja nicht aneignen. Shamata und Vipassana Meditation kann ich empfehlen. Hier habe ich etwas dazu gefunden, wo alles recht gut beschrieben wird. Vielleicht magst du ja mal reinschauen. Die Buddhisten empfehle ich dir, da mir die Meditationen vertraut sind, ich weiß also, dass sie was taugen. In dieser Kultur wird die Meditation gepflegt, es besteht eine lange Tradition und Erfahrung. Das heißt natürlich nicht, dass sie die einzigen sind, die es gerafft haben.

    Um mir das mal näher zu verdeutlichen versuche ich mal wie bei " Geistigen Belangen " üblich mich Schritt um Schritt ranzutasten mit bildhaften Vorstellungen die den oder die Gedanken einigermassen verdeutlichen.


    Ne tolle Einstellung, }-{oratio, bei solch einer Herangehensweise können wir alle miteinander etwas lernen. Ich bin wie schon erwähnt auf etwas anderen Wegen zu meiner Schlussfolgerung gekommen, daher tut es auch mir gut, das Bild der Dimensionen weiter zu untersuchen.

    Daher ein DANKE an Maky für den neuen Faden :thumbup:

    So einfach ist es nicht von einer zur anderen Dimension zu gelangen und es würde auch einen Stempel eine registrierte Version im " Alles" hinterlassen und Veränderung bewirken die nicht ( unbedingt) wünschenswert ist und bestimmt von höheren Wesen verhindert würde ?


    Sorry }-{oratio, ich musste spontan lachen und an die EU-Bürokratie denken, wo auch alles einen Stempel bekommt ^^ Höhere Wesen? Tja, da ist die Frage, ob sie sich einmischen oder ob sie den Menschen ihre eigene Entwicklung belassen. Vom höheren Standpunkt betrachtet ist unser Leiden eine Illusion. In jedem Fall wird es nicht nur auf eine Dimension festgelegte Wesen geben, sondern auch interdimensionale oder multidimensionale Wesen. Meiner Meinung nach wäre auch der Mensch dazu in der Lage, doch hat er es verlernt. Weiter im anderen Faden würde ich vorschlagen :)

    Larah

    Aber da es nur einen Gott gibt und ALLES in seiner Göttlichkeit gründet, wie sollte es ein anderes Wesen als Gott sein, das diese Lebenskraft einfordert???


    Würde Gott ein solches Opfer fordern? Ich meine Nein. Was hätte Gott davon?

    Würden andere Wesen ein solches Opfer fordern? Ich meine Ja. Dies hat lange Tradition.

    Im alten Testament gibt es noch Stellen, in denen zur Festigung des "Bundes" die Opferung des eigenen Kindes gefordert wurde.... das wurde dann an einer Stelle durch ein Lamm ersetzt, ganz dramatisch im letzten Moment. Das weist also darauf hin, dass es schon lang Blutsopfer gibt. Daher noch mal meine Frage.... welche Art Wesen hat wirklich etwas davon, dass man ihm Blut opfert?
    Wenn die Durchführenden wirklich in gutem Glauben diese Opfer an das Göttliche bringen, welches in allem und um alles und allem übergeordnet ist, dann haben sie etwas falsch verstanden. Denn DIESES Göttliche bedarf des Opfers nicht. Das Opfer wäre also nur eines, das das Ego der Durchführenden und ihrer Auftraggeber befriedigt, bzw. in dem Fall nicht nur das Ego, sondern auch die Angst der Erwachsenen. Wenn dieser Gott nicht der Gott ist, der in allem und um alles und allem übergeordnet ist, dann stellt sich die Frage, was "er" wirklich ist. Wenn ich mich nicht irre, ist dieser der gleiche Gott, von dem George Bush behauptet berufen worden zu sein, den Krieg gegen den Irak zu führen.... Blutsopfer im großen Stil sag ich da nur.

    Es gibt also, wie du siehst zwei mögliche Schlussfolgerungen... dieser Gott ist nicht Gott, oder da hat jemand was falsch verstanden.

    Larah

    NOCH lustiger war als der Arzt in den Röntgenraum gelaufen ist und sich eingeschlossen hat.
    *gnicker*


    [Blockierte Grafik: http://www.usimagehosting.com/gallery/albums/userpics/10001/thumb_emoticon0106.gif] Ich kann's mir lebhaft vorstellen!

    Hmm..ok zurück zu den Opferritualen....hmmm....ok...eigentlich will man sich ja damit an etwas binden. Das wäre wie Blut geben...für eine Sache oder einen Gott...
    Hmmm....Bindung...


    Damit liegst du sicher richtig :) Aber welche Art Geister bevorzugen oder fordern BLUT???? Blut ist Lebenskraft, wer fordert ein Stück unserer Lebenskraft? Vampire, sagt man, brauchen Blut. Vampire sind Wesen, die sich von der Lebenskraft anderer am Leben erhalten bzw. davon zehren.... bindet man sich da an Gott, oder in welchen Ebenen ist Blut vermutlich der "IN-Saft"? ..............Solche Dinge kommen mir dabei in den Sinn.
    Denn dass das Göttliche an einem Opfer unserer Lebenskraft interessiert ist, kann ich mir nicht vorstellen. Wir sind schon mit Haut Haaren, Geist und allem im Göttlichen, und um das zu verstehen hilft uns sicher keine schmerzhafte Erfahrung, bei der uns was weggeschnitten wird.

    Larah

    Da fällt mir eine Anekdote zu sein...das war der Hit.


    :thumbup: Da kann ich Glückskind nur zustimmen :D Da haste vielleicht nen "Spezialisten" erwischt :S

    Aber eins muss man hier ganz klar feststellen - Ärzte machen aus einer Operation kein Opferritual, es handelt sich um eine Massnahme, die ihrer Überzeugung entspricht und in manchen Fällen gäbe es vielleicht auch eine andere Lösung, bzw. sind in Einzelfällen die Motive nicht ganz astrein. Doch in der Regel dienen operative Maßnahmen der Entfernung eines kranken Teils Gewebe, für das die Ärzte keine andere Heilmöglichkeit haben.
    Bei einem religiösen oder magischen Ritual spielen da meiner Meinung nach noch ganz andere Einflüsse mit rein. Siehe meine Erläuterungen, wie sich ein Ritual mit Kraft auflädt, um schließlich für sich selbst zu wirken.

    Larah