Beiträge von Larah

    Zitat

    von Eisbär

    Und ewig grüsst das Murmeltier


    Ja, nicht wahr ;)
    ein sehr lehrreicher Film.... der neue Tag kommt dann, wenn der alte wirklich zufriedenstellend abgeschlossen wurde, das Thema also gelöst ist.

    @ Neuschwabenland
    Diese Verfassung ist nur theoretisch gültig, denn wer sollte sie umsetzen? Ein richtiger Staat hat eben mehrere Säulen, die gebraucht werden, damit er stabil steht. Zudem müsste man sich im Zweifelsfalle streiten, auf welche Fassung der Weimarer Verfassung nun tatsächlich genau zurückgegriffen wird. Zum Grundgesetz wurde hier und im anderen Faden schon einiges geäußert... wenn es eine Verfassung wäre, wäre sie allerdings bis auf einige Zugeständnisse an die Allierten gar nicht so übel und ist auch in einigen Ländern der Welt als Vorlage für deren Verfassungen genommen worden.
    Trotz alledem gilt es aus diesem Land wieder einen Staat zu machen, der auf sauberen rechtlichen Grundlagen steht, ansonsten gucken wir eines Tages dumm aus der Wäsche, wenn die tatsächlich gültigen Gesetze des Kriegs- und Besatzungsrechtes aktuell angewendet werden.

    Larah

    man kann es also keinem wissenschaftler vorhalten, daß stattdessen der einfache weg gewählt worden ist, und man die diversität des modernen menschen als von klinalen gradienten durchzogenen hybridschwarm ansieht.

    bei waldschnepfen erkennt man ja auch keine rassen mehr an, obwohl so einige beschrieben wurden und sich die aus frankreich von denen aus ostsibirien deutlich unterscheiden: dazwischen liegt einfach ein nahtloser übergang.


    :thumbup: Nun ist doch die wichtige Frage, wohin uns diese Entwicklung geführt hat und was wir daraus machen. Denn die Entwicklung, ob gut oder schlecht, was ja eh immer im Auge des Betrachters liegt, läßt sich nicht zurückdrehen. Für mich ist die Schlussfolgerung, dass man von Rassen gar nicht mehr reden kann, man kann von Hautfarben reden, wenn man will, man kann von kulturellen oder erziehungsbedingten Unterschieden reden, man kann auch immer noch von Völkerschaften reden, die trotz aller Vermischungen meiner Meinung nach eine Art Grundcharakter immer noch bewahrt haben. Das war es dann aber auch schon. Der Begriff der Rasse scheint mir inzwischen überholt, auch wenn CIA und sonstwer ihn immer noch verwenden.

    Die neue Aufgabe ist sowohl als Individuum, als auch in Gemeinschaften sowie in Völkerschaften zu klären, was der Einzelne (oder im größeren Maßstab die Gruppe oder das Volk) von der jeweils übergeordneten Gemeinschaft erwartet und was er bereit ist für diese zu leisten. Der Mensch ist sowohl Individuum als auch Soziales Wesen. Auf diese Art und Weise lassen sich die Bedürfnisse von Individuum und übergeordneter Gemeinschaft am besten in Einklang bringen.

    WIr leben im Jahr 2008 und wer auch immer die aktuellen Zustände hebeigeführt hat - wir werden diese Umstände nicht ändern, indem wir die Verantwortlichen ins Gefängnis stecken und wir können auch nicht das Rad der Geschichte einfach zurückdrehen. Diese Gesellschaftliche Herausforderung muß sehr viel intelligenter angegangen werden, als das eine schwarz/weiß-Sicht ermöglicht.


    Jup genau! In gewissem Maße ist die Betrachtung der Geschichte wichtig, doch an Konzepten zu kleben, die uns gegen die Wand gefahren haben, ist schlichtweg dumm. Das sollte der nach obigen Ausführungen "intelligentesten Rasse" doch wohl nicht passieren ;)

    Gruß Larah

    Ich hab mir gerade deine ganzen letzten Beiträge in den verschiedenen Fäden angeschaut und konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, du wärest gern der erste, mit dem die Reichsdeutschen Kontakt aufnehmen, wenn sie in ihren UFOs anrauschen, um Deutschland zu befreien. Was aber, wenn das nie geschieht?????
    Du hältst an einem Ideal fest - wobei Ideale zu haben nicht das Schlechteste ist, nur eben genau diese Ideale haben Deutschland direkt in die Grube gebracht, weil sie mehr gegen als für etwas gearbeitet haben.

    Sagt man jemand oder etwas sei "besser - schlechter" oder wäre es nicht klüger den Ausdruck "unterschiedlich" zu wählen? Aus dem unterschiedlich sein, ergeben sich auch unterschiedliche Verpflichtungen: das sieht man am Beispiel einer Familie. Ich würde nicht zu einem jüngeren Kind sagen, es soll kochen, doch es kann fegen oder die Wäsche aufhängen. Es kann vielleicht manche Dinge nicht, die die Mutter, oder der Vater können, doch kann es wiederum einem kleineren Geschwister Anleitung geben. Auch die Alten können manche Dinge aufgrund ihres Alters nicht mehr. Sollte man das kleine Kind oder die Alten deshalb weniger achten? Liebt man sie deshalb weniger? Das kleinste Kind, welches den anderen auf der einen Seite zur Last fällt, erfreut die Herzen ohne Ende.... Ich will damit auf folgendes hinaus.... letztendlich leben wir alle auf einem Planeten.

    Wenn auf diesem Planeten die Sache rund laufen soll, dann muss jede Nation, jeder Kontinent den Stärken seiner Völker entsprechend seinen Platz in dieser Familie einnehmen. Jedes Volk sollte sich und seine Stärken kennen und alle anderen Mitglieder seiner Völkerfamilie achten. Tun wir das nicht und bekämpfen uns weiter und belegen uns gegenseitig mit Mißtrauen, so wird das goldene Zeitalter, das sich wohl jeder wünschte, nie geschehen.

    Gruß Larah

    Der Sinn dieses Threads? Nun ja. Er soll aufklärend wirken und zum Nachdenken anregen. Zunächst nur als Information gedacht. Vielleicht findet sich ja jemand bei einer der Rassen wieder und schreibt seine erfahrungen nieder,,...


    Mir hat eindeutig die Kategorie "germanischer Mischtyp" gefehlt. Ich bin einfach nicht reinrassig im obigen Sinne ;) was weder der Intelligenz noch dem Werte- und Gefühlsreichtum allerdings groß geschadet zu haben scheint.

    PS: wo liegt für dich der unterschied zwischen mensch und baum (abgesehen von äußerlichkeiten) ?


    Na, Bäume lassen sich auf jeden Fall eindeutig als Apfel, Birne, Kirsche, Ahorn etc. einordnen, Menschen nicht so unbedingt. Sonja, gut fand ich deine Anmerkung zu den Nasen der Aboriginees. Tatsächlich müsste man, was man ebenfalls an diesem Beispiel gut sehen kann, auch da kultur- oder sowas wie lebensraumspezifische Intelligenztests machen.
    Eine spezifisch besonders ausgeformte Intelligenz bei bestimmten Völkerschaften scheint mir logisch, denn mit der Landschaft, dem Klima und seinen Herausforderungen wird eben auch ein dem entsprechendes Problemlösungsdenken gefördert, währenddessen in anderen Landschaften, wo den Menschen die Bananen in den Mund wachsen, sowas nicht nötig ist. Nun kann sich eine solche Kultur dafür entscheiden, sich mit dem Bananen-in-den -Mund wachsen zu begnügen oder die enstehende freie Zeit nutzen, um den daraus entstehenden Freiraum für geistige Prozesse zu nutzen. Wenn ich mich nicht irre, war zur Hochzeit der Rassenlehre auch Sumer, Babylonien hoch interessant. Die scheinen ihre Intelligenz wohl auch genutzt zu haben.

    Zumal man mal nachdenken sollte, welche macht die größeren Kriegsverbrechen begangen hat...


    Jo, das ist richtig, aber ein ziemlich riesiges anderes Thema.

    Wenn man herausfinden will, was die Aufgabe der Völkerschaften (dieser Begriff trifft es hier wohl wesentlich besser als Rassen) ist, ist eine Betrachtung der zugeordneten Charaktereigenschaften interessant. Ob diese im obigen Fall 100% passend zugeordnet sind sei mal dahingestellt.
    In den östlichen Kulturen findet sich viel zur Gesichtsdiagnostik. Diese wird schon sehr lange praktiziert und es steckt viel Erfahrung dahinter. Die Gesichtsform, ebenso wie die Gesichtszüge verraten sehr viel über den Charakter. Man kann also einer homogenen "Rasse" oder besser Völkerschaft sehr wohl einen Grundcharakter zuordnen. Diese Homogenität ist eben in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern größtenteils nicht mehr gegeben. Dadurch ist es natürlich schwieriger den daraus resultierenden unterschiedlichen Bedürfnissen innerhalb eines Staates gerecht zu werden, als wenn mehr Homogenität besteht. Allein das Wort Homogenität ist ja schon genial *lach*. Des weiteren allerdings wird das tatsächliche Verhalten eines Menschen nicht nur vom Charakter bestimmt, sondern entscheidend von Kultur und Erziehung (Gesellschaftsnormen) geprägt.

    Gruß

    Larah

    Am Dienstag meldete das Statistische Bundesamt einen enormen Anstieg "atypischer Beschäftigung", nämlich um die Hälfte von 1997 bis 2007 auf 7,7 Millionen (Abb. 14544). Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten sind inzwischen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, meist schlecht bezahlter oder anders prekärer Art. Die Meldung ging in den vielen Nachrichten unter und kaum einer machte sich die Mühe einer detaillierten Analyse. Hier ist sie.

    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/14544.gif]

    Zusammen mit der Stillen Reserve an Arbeitslosen und den registrierten Arbeitslosen waren das 2007 fast 13 Millionen, die keine normale Beschäftigung hatten und damit über dreimal mehr als die Zahl der als arbeitslos Registrierten auswies (Abb. 14545). Und hinter den 13 Millionen hängen ganze Familien.

    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/14545.gif]

    Zur Erklärung: Die Stille Reserve von 1,4 Millionen umfaßt: durch den Verlust ihres Arbeitplatzes entmutigte Arbeitskräfte, Rentner, die aus Arbeitsmarktgründen vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, Schüler und Studenten, die aufgrund schlechter Arbeitmarktbedingungen ihren Abschluss hinauszögern, Teilnehmer an bestimmten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, insbesondere: (Vollzeit-) Weiterbildungsmaßnahmen, Rehabilitation, Altersübergangsgeld und Vorruhestandsgeld-Ost, ältere Arbeitslose, die nach § 428 SGB III der Arbeitsvermittlung nicht mehr zur Verfügung stehen, und die Teilnehmer von Trainingsmaßnahmen.

    Die 13 Millionen vergleichen sich mit 22 Millionen normal Beschäftigten, d.h. mehr als halb so viele wie normal Beschäftigte (Abb. 14546).

    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/14546.gif]

    "Atypische Beschäftigung" ist wieder so ein Neuwort in der deutschen Sprache, das den wahren Sachverhalt verschleiern soll. Denn bei den hier erfaßten Beschäftigungsformen geht es um Befristung, Teilzeitbeschäftigung mit 20 oder weniger Stunden, Zeitarbeitsverhältnis und geringfügige Beschäftigung, im Wesentlichen also um prekäre Beschäftigung. Dazu das Statistische Bundesamt: "Atypische Beschäftigung kann häufig mit prekärer Beschäftigung einhergehen, ist mit dieser aber nicht gleichzusetzen." Das "häufig" wird vom Statistischen Bundesamt nicht näher erläutert.

    Der Anstieg der atypischen Beschäftigung war nicht mit der Entstehung von mehr Arbeit, sondern nur mit einer Umverteilung vorhandener Arbeit verbunden. Dazu das Statistische Bundesamt: "Die Zahl der insgesamt in Deutschland geleisteten Arbeitsstunden hat sich im Vergleich zu 1997 nahezu nicht verändert. Dieser Befund spricht also eher dafür, dass im Rahmen des Beschäftigungswachstums das gleiche zeitliche Volumen an Arbeit auf mehr Köpfe umverteilt wurde." Oder noch deutlicher ausgedrückt, innerhalb der bereits vorhandenen Arbeit wuchs der Anteil der prekären. Der relative Rückgang von Normalarbeitsverhältnissen ist in allen Wirtschaftssektoren mehr oder minder ausgeprägt zu beobachten, mit Ausnahme des Sektors Handel und Gastgewerbe, wo er besonders stark auf nur noch 70,0 % gesunken ist.

    Unter den atypischen Beschäftigungsformen ist die Teilzeitarbeit immer noch der stärkste Bereich (Abb. 14547), doch wächst die Zeitarbeit weitaus am dynamischsten (Abb. 15548). Zusammen mit befristeter Arbeit sind bereits 3,3 Millionen Menschen in derartigen unsicheren und von der Konjunktur besonders abhängigen Arbeitsverhältnissen beschäftigt.

    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/14547.gif]
    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/14548.gif]

    Junge Menschen bis unter 25 Jahre (39,2 %), gering Qualifizierte (39,9 %) und Nicht-EU-Ausländer (36,8 %) sind mit den in Klammern angegebenen hohen Anteilen an der Gesamtbeschäftigung dieser Gruppen am ehesten atypisch beschäftigt.

    Immerhin 7,3% der atypisch Beschäftigten sind für ihren Lebensunterhalt hauptsächlich auf Leistungen nach Hartz-IV angewiesen, obwohl sie erwerbstätig sind, während es bei normal Beschäftigten weniger als 1 % sind. Weitere 1,7 % brauchen andere Sozialleistungen und 18,2 % brauchen die Hilfe ihrer Familien. Zusammen sind das mehr als 27 % der atypisch Beschäftigten, die nicht hauptsächlich vom Ertrag ihrer Arbeit leben können. Hier zeigt sich, neben der enormen Unsicherheit, die Achillesferse dieser stark zunehmenden Formen von Beschäftigung.
    Hier noch mehr interessante Themen


    [size=12]DAS also ist der Trick....... die Wirtschaft wälzt ihre Kosten auf den Staat ab, dadurch bekommen einige Vermögende noch mehr Geld.
    Der Staat wiederum holt das fehlende Geld von den Bürgern. Damit presst die Wirtschaft die Leute gleich 2 mal aus. Sie bezahlen zu wenig für deren geleistete Arbeit und lassen dann die zu wenig verdienenden noch die Arbeitslosen bezahlen, die die Wirtschaft braucht, damit sie bei den Arbeitenden kräftig die Löhne drücken können. Zum "Ausgleich" dafür darf der Staat Gesetze beschließen, die eine noch effektivere Ausbeutung seiner Bürger ermöglicht, Besitzanteile an den gesponserten Firmen erwirbt das Volk allerdings seltsamerweise nicht.
    Leute, die eierlegende Wollmilchsau ist längst erfunden, sie heißt Mensch!

    Larah
    [/size]

    27km lang, 50-150m unter der erde und energien die eine ganze stadt versorgen könnte.


    @ Shiva,
    wenn meine Informationen stimmen, dann ist da unten noch wesentlich mehr, vor allem, wenn man noch weiter in die Tiefe geht. Nur mal so als Vorschlag. Wäre möglich, dass du da auf Ähnliches stößt, wie in der Basis aufm Mars.

    @ Alle
    das Ding ist ein Ring, um so nah wie möglich an höchste Beschleunigungen ranzukommen, über die Ringform kann immer wieder ein weiterer beschleunigender Impuls drangegeben werden. Wie ein Karussell, wo an bestimmten Stellen immer mal wieder zusätzlich angeschubst wird.
    Gleichzeitig ist die Form auch ein Hinweis auf das Rad der Wiedergeburten.... ich denke, dass CERN an die Experimente im Amiland anknüpft.

    Gruß

    Larah

    Hier ist die Zeichnung aus dem Buch von Ramtha, welches ich erwähnte. Habe ich mit Digi-Cam abfotografiert. Der Stirnlappen soll die Realität in unserer Materie holen. Was meint Ihr dazu?


    Ich kann euch nicht 100% versprechen, dass ich richtig liege, aber mir fiel dabei spontan das Areal 10 ein, auch Brodmann Area 10 genannt. Hier mal ein Bild zur Lokalisation:

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…727-Brodman.png]
    Das ist praktisch ein Schnitt durch die Mitte, links die Stirn, rechts der Hinterkopf

    Zum ersten mal habe ich von diesem Gehirnbereich im Zusammenhang mit den Zwergmenschen von Flores gehört. Ihr Areal 10 war im Vergleich zum heutigen Menschen viel mehr ausgeprägt, denn diese Menschen mussten auf ihrer Insel weit vorausdenken, sie mussten überlegen bzw. sich vorstellen können, was sie für die Zukunft brauchen, um dort überhaupt überleben zu können, also planen bzw. ihre Realität gestalten.
    Die deutsche Wiki Seite dazu gibt leider nicht viel her, die englische Version gibt wesentlich mehr Informationen.

    Gruß

    Larah

    [size=14]Polnischer Mönch predigt Ehepaaren Theologie des Orgasmus [/size]

    Ksawery Knotz kann den Wirbel nicht verstehen. Aber natürlich empfehle ich Ehepaaren, für ein gutes und glückliches Sexualleben zu beten, sagt er. Am Anfang sind die Leute immer ein bisschen geschockt, aber gleichzeitig sind sie auch angenehm überrascht.

    Dass sich die Menschen über seine offenherzigen Ratschläge wundern, ist trotzdem verständlich: Schließlich ist Knotz kein Sexualtherapeut, sondern Kapuzinermönch und katholischer Priester im konservativen Polen, und als solcher lebt er im Zölibat. Die eigene Keuschheit hindert ihn jedoch nicht, Eheleuten deutliche Tipps für ein erfülltes Liebesleben zu geben.

    In seiner Heimat ist der 43-Jährige inzwischen bekannt wie ein bunter Hund. Seit acht Jahren bietet der Gottesmann in Polen Verheirateten seinen Ratschlag in Sachen Liebe an.

    Unter dem Titel Der Akt der Ehe veröffentlichte er ein Buch zum Thema, und seit 2004 können Interessierte seine Tipps auch im Internet auf einer eigens eingerichteten Webseite mit dem Namen Glück der Zusammenkunft nachlesen.

    Die Gläubigen nehmen das Angebot dankbar an. Seit dem Jahr 2000 sprachen bereits mehr als 3.000 streng katholische Paare bei Knotz vor. Wer einen Termin bei ihm will, muss inzwischen lange warten: Der Terminkalender des Priesters ist bis ins kommende Jahr hinein voll.

    Der Apostel des Kamasutra

    Die Medien haben Knotz den Apostel des Kamasutra getauft. Doch dem Priester geht es nicht so sehr um technische Finessen, als um ein liebevolles Miteinander - sozusagen als himmlischen Akt und Gottesgeschenk.
    Hier geht's weiter

    Wow, das fand ich echt bemerkenswert. Hab mir erst überlegt, ob ich das unter Humor und Kuriositäten packe, aber diesen Mönch als Kuriosität abzutun, hat er nicht verdient - das trifft es nicht. Auch wenn man sich natürlich schon Fragen zu seiner Kompetenz stellt.... Herrlich fand ich die Einschränkung nur für Mann und Frau, und nur wenn sie verheiratet sind. Naja, Kirche bleibt halt Kirche.

    LG von Larah

    [size=14]Dezentrale Bürgerkraftwerke[/size]

    10. September 2008 | 00:05 Uhr
    Drenkow Am morgigen Donnerstag wird um 19 Uhr im Café 7 über das Thema "Dezentrale Bürgerkraftwerke" diskutiert. Viele Bürger, Gemeinden, Heime und sonstige Institutionen und Initiativen sollen zu Stromerzeugern werden. Zu Gast ist Günther Wirth von der Firma "energy-age wind", der vertikale Windkraftanlagen seiner Firma vorstellt.

    Vertikale Windkraftanlagen sind derzeit noch in der Entwicklung. Sie werden von verschiedenen Firmen in einer Größe gebaut, die auch für Hausgärten geeignet ist. Schon bei einer Gesamthöhe von 10 m soll ein solches Windrad den Strombedarf eines Einfamilienhauses decken und dabei kaum lauter sein, als der Wind selbst.

    StromGebenFrei ist eine lokale Initiative, die viele kleine Energieanlagen in vielen kleinen Gärten initiieren möchte. Sie betrachtet die Energieversorgung aus dem Geist des "Gebenden", nicht des "Nehmenden". "Indem Bürgerkraftwerke entstehen, soll ein Beitrag im Rahmen der Verantwortung geleistet werden, die wir gegenüber unserer Erde haben. Ein neuer Aspekt, der nun zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Frage, wie wir alle lebens- und leistungsfähig bleiben können, wenn die Ressourcen unserer Energieversorgung versiegen oder die Versorgungsstrukturen zusammenbrechen mögen. Für die Finanzierung der Bürgerkraftwerke gibt es verschiedene mögliche Modelle, die am Donnerstag diskutiert werden sollen", stimmt Jörg Grigat vom SiebenGiebelHof auf das Thema des Abends ein.

    Die Schnittstelle zu einer regionalen Währung, die als Alternative neben dem Euro in unserer Region zirkulieren soll, ist noch offen. Die Initiative möchte einen Zusammenhang herstellen zwischen dem Strom, der im Rahmen von StromGebenFrei in unserer Region erzeugt wird und dem (Regional-)Geld, das die Menschen unserer Region in der Tasche haben und - vor allem - in der Region ausgeben. Von der dadurch florierenden regionalen Wirtschaft würden alle profitieren, die hier leben, wohnen und arbeiten. Der Initiativkreis Regiogeld Mecklenburg-Vorpommern (http://www.regiogeld-mv.de) bemüht sich seit einigen Jahren um die Einführung regionaler Komplementär-Währung in Mecklenburg-Vorpommern (alle übrigen Bundesländer haben bereits mindestens eine Regionalwährung).

    Die Veranstaltung findet morgen bei freiem Eintritt im Café 7 auf dem SiebenGiebelHof in Drenkow statt. Beginn: 19 Uhr.

    Wir werfen unsere Stimme in die Urne und wählen damit Volks-(ver)-treter. Diese bestimmen dann über die Steuern, wie wir gesteuert werden.

    Die Mehrwertsteuer

    Das Bundesverfassungsgericht bezeichnete es als Pflicht der deutschen Politiker, dass ein Friedensvertrag und eine Verfassung angestrebt werden soll, die Partei der Violetten musste diese Ziele unter dem Vorwurf rechtsradikal zu sein aus ihrem Programm nehmen.
    Da verstehe ich das Handeln unserer Politiker schon viel besser, wer will schon rechtsradikal sein? Fragt sich nur, ob das Bundesverfassungsgericht mit lauter Rechtsradikalen besetzt ist, wenn es diese beiden Punkte gar als Pflicht bezeichnet ?(

    Freizeitstreß

    Gruss Larah

    Kein Widerspruch: Partei, sie teilt das Volk und damit seine Kraft

    Liebe/r Nick,
    Wieviel Potential kann erst flöten gehen, wenn wir die wahren Verhältnisse auf diesem Planeten nicht erkennen, weil wir irgendetwas kategorisch ablehnen und seine Existenz strikt verneinen!

    Was ich weiß ist: David Icke hat nicht bedacht, dass die Wahrnehmungen seiner Zeugen auch genausogut die innere Realität der als Reptilien gesehenen spiegeln können. Heißt das deshalb, dass es keine Reptilien geben kann?
    NEIN, das wäre die falsche Schlussfolgerung.
    Die innere Ebene ist immer eine zusätzliche Verständnisebene, die man immer im Hinterkopf behalten sollte, sie schließt die Existenz der verschiedenen ET's oder Erfahrungen auf der äußeren Ebene nicht aus. [size=12]Das Gesetz lautet wie innen so außen![/size]
    Fest steht, dass David Icke zwar recht bekannt ist und daher an der Front steht, doch gibt es genug andere, die von der Existenz reptiloider Wesen sprechen. Anastasia, die sibirische Schamanin, bestätigt ihre Existenz. Die Frau hat es drauf, würde ich sagen. Und im Ggensatz zu vielen gesteuerten Aussagen auf dem ESOmarkt, weiß ich, dass ihre Aussagen authentisch sind!

    Die Fruchtbarkeitsgötin der Sumerer ist eindeutig kein Mensch:

    [Blockierte Grafik: http://www.bibliotecapleyades.net/imagenes_sumer…ptiles13_03.jpg]
    auf englisch mehr von Dan Winter dazu

    Die ganze Geschichte von Enki und Enlil dreht sich um die Schöpfung des Menschen durch Ausserirdische Reptiloide. Waren deshalb die Sumerer kollektiv durchgeknallt, oder wußten sie einfach in dieser Hinsicht mehr als wir?
    Im asiatischen Raum kennt man die Nagas. Sie wurden im Hinduismus verehrt, in den Veden steht einiges zu ihnen. Auch den Tibetern sind sie bekannt. Bevor mal also dieses Interview mit der Reptodame Lacerta (siehe link weiter oben im Faden) als Blödsinn abtut, sollte man sich doch mal mit diesen Kulturen und ihren Aussagen zu Shambala und Agarthi auseinandersetzen. Die Aussagen weisen nämlich eine bemerkenswerte Übereinstimmung auf!
    Wir dürfen also getrost von der Existenz weitläufiger Höhlensysteme in den Tiefen unter der Erde ausgehen, die weitere Wesen beherbergen.
    Ein anderer inzwischen leider von der Bildfläche verschwundener Aufklärer, der sogar Photos von diesen Wesen vorweisen konnte, und der von einem italienischen Polizisten Fußabdrücke dieser Wesen gezeigt bekam, ist Ananda. Hier einige (sinngemäße) Aussagen von ihm:
    Es gibt also hunderte Statuen, die so aussehen, als ob sie Fruchtbarkeitsgöttinnen wären, die genau die gleiche Gestalt haben wie die Außerirdischen (sie sehen aus wie eine Gottesanbeterin). Viele der Entführten wurden zu ihnen in die Mutterschiffe gebracht und sie beherrschen die Grauen. Und es gibt viele Statuen die wie die Grauen und die Reptiliengötter aussehen, das sind äußerst kraftvolle, wirkungsvolle Statuen..... Wir werden Fotografien der Drachengötter, der Reptiliengötter zeigen, wie auch über die Untergundbasen in New Mexico, wo die Außerirdischen sich selber züchten, und ihr könnt sie in ihrem Embrionalwachstum sehen, in Teströhren.....Und man muß sehen - denkt an die Tibeter - daß die äußeren Dämonen, die tatsächlichen spiegeln, da sie auf der ganzen Erde erschienen sind. Das (Photo) war eine der Reptilienspezies gesehen in Italien, nicht die Dracoreptoiden aber immer noch ziemlich groß. Sie sind 3-fältig während wir 5-fältig sind. (Ananda hatte viele Jahre mit einem Polizeioffizier Namens Lomisenfreti Kontakt.) Das (Photo) waren die Fußabdrücke auf dem Boden..... Das ist nichts neues, das ist in den Veden und den anderen hinduistischen Texten gut beschrieben als die Nagas, die Schlangenleute die ihre Gestalt verändern konnten. Hier (Photo) sehen wir die Katzenaugen, das ist der untere Rang in der dracoreptoiden Hierarchie. Die höchsten im Rang der dracoreptoiden Hierarchie, die von den Militäroffizieren beschrieben wurden, sind etwa 4 Meter groß und haben Fledermausflügel.

    ;)

    Was also sind für dich die wesentlichen Dinge, über die man nachdenken sollte? Kann es jemals Zeitverschwendung sein, wenn man ernsthaft versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen? Kannst du wirklich noch ernsthaft behaupten, der "Einzelfall" Icke sei es nicht wert, dass man ihm nachgeht? Sind das nicht insgesamt ein wenig zuviele Hinweise, um sie noch locker abtun zu können? Waren die deiner Meinung nach früher alle blöd?

    Larah

    Hi Leute,
    ich hatte heute morgen einige Freundinnen zu Besuch und hätte eher getippt, wir als Spiris würden eben auch über dieses Thema reden, stattdessen ging es hauptsächlich um ganz anderes.
    Es wird sicher auch hier einige geben, die schon ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Willkür des Arbeitsamtes gemacht haben. Solange man nur mal hier und da was von Einzelnen in der Richtung hört, denkt man an Einzelfälle. Doch scheinen diese "Einzelfälle" als gewollte Strategie, wenn man folgende Geschichte anschaut.

    Einer Freundin, ledig, Friseurin wurde allen ernstes beim Arbeitsamt erzählt, sie müsse für einen 400 Euro Job auch von Bayern nach Hamburg umziehen. Wie sie von den 400 Euro leben und eine Wohnung, geschweige denn ein Zimmer finden soll, hat das Gegenüber hinter dem Schreibtisch ihr aber nicht erklären können, meine Freundin verzichtete auf weitere "Dienste" des Arbeitsamtes.
    Eine andere Freundin von mir ist "Kundin" beim Arbeitsamt.... was für ein optimistischer Name...... Sie erhält keine Bezüge, hat Kinder und braucht neben einem Job auch die Anrechnung der Jahre auf die Rente. Sie ist absolut bereit und willens zu arbeiten. Der Sachbearbeiter hatte auch ein äußerst verlockendes Angebot für sie:
    6,50 Euro die Stunde Bildbearbeitung, Schichtarbeit, ein 400 Euro Job. Nach Abzug der Fahrtkosten wären ihr 232 Euro verblieben. Wenn man die Fahrtzeit einrechnet, ein ziemlich lausiger Stundenlohn.

    Sie kam u. a. bei einer "Fort-bildung" mit einem Ansässigen Institut mit weiteren Betroffenen ins Gespräch. Inzwischen hat sich daraus ein Gesprächskreis entwickelt:
    Dabei stellte sich heraus, dass solche Angebote, die für den Arbeitssuchenden unannehmbar sind, kein Einzelfall sind. Sie werden scheinbar absichtlich gemacht. Wie wir wissen, werden "Arbeitsunwillige" vom Arbeitsamt abgemeldet! Oder der "Kunde" zieht entnervt selber die Konsequenz. Das verbessert die Statistik!

    Ein weiteres Muster scheint zu sein, dass man Frauen, die bereits einen 400 Euro Job haben, und daher dem Arbeitsamt natürlich an bestimmten Tagen oder Zeiten nicht zur Verfügung stehen, im besonderen genau dann bestellt und vor allem Fortbildungen ausschließlich auf die Tage legt, an denen diese Frauen nicht können. Seltsamerweise wird der nächsten Frau die gleiche Fortbildung an anderen Tagen angeboten, an der DIESE dann aber nicht kann, sondern sich entscheiden muss..... Es fand sich nicht nur eine weitere Frau, bei der eines dieses Muster zutraf, sondern jede zweite Frau war von einer dieser Schikanevarianten oder anderen Variationen betroffen.

    In dieser Fortbildung befand sich auch eine Frau, die sich für eine Altersteilzeit entschieden hatte. Sie hat 35 Jahre lang am Band Akkord gearbeitet und Steuern, Arbeitslosenversicherung etc. brav gezahlt, Sojemand erwartet sicher alles andere, als zu einer Fortbildung am Computer geschickt zu werden. Die Hände durch die Akkordarbeit kaputt, sollte diese Frau also nun lernen mit dem Computer umzugehen und Bewerbungen schreiben. Die natürlich visuell unterstützte Darstellung meiner Freundin, wie diese Frau sich dabei abgemüht hat, und wie schwer es ihr fiel, war ziemlich krass.

    Was für Erfahrungen habt ihr gemacht, oder sind auch euch solche Geschichten zu Ohren gekommen?

    LG

    Larah

    [size=14]Wissen Sie eigentlich, wer mit Ihren persönlichen Daten handelt? Wer Ihre Kaufgewohnheiten ausforscht? Der stern hat Adressenlisten legal gekauft und die ausgespähten und verärgerten Bürger besucht. Ein Datenschutzbericht der besonderen Art: [/size]

    Ute F. ist über 60 Jahre alt. Sie wohnt im feinen Hamburger Stadtteil Eppendorf, nahe der Außenalster, in einem schönen Gründerzeitaltbau, gehobene Wohnlage. Sie ist wohlhabend und interessiert sich für Haushalt, Garten, Reisen. Und sie nimmt ab und zu an einem Gewinnspiel teil.

    Als ein stern-Redakteur am vergangenen Donnerstag bei Ute F. anruft und ihr erzählt, was er alles über sie weiß, ohne sie zu kennen, reagiert sie empört: "Löschen Sie das sofort wieder. Woher haben Sie das alles?" Die Antwort ist simpel: Der stern hat die Informationen gekauft. Ganz legal. Für 1,50 Euro plus Mehrwertsteuer. 12 Cent drauf, dann gab es zusätzlich die Telefonnummer von Ute F.

    Persönliche Informationen über Privatleute sind ganz einfach zu bekommen. Und ganz legal. Man muss nur im Internet einen einschlägigen Händler besuchen, etwa die Schober Information Group aus Ditzingen bei Stuttgart, und sich als Kunde registrieren. Dazu ist nur eine E-Mail- Adresse nötig. Schon kann man rund 50 Millionen Privatadressen online durchforsten, zu denen zehn Milliarden weitere Details gespeichert sind. Die Suchmaske ermöglicht, zwischen Altersgruppen, Geschlecht, Haushaltsgröße und Kaufkraft zu wählen. Man kann nach Bewohnern von exklusiven Einfamilienhäusern mit Garten genauso suchen wie nach Menschen, die in einfachen Hochhäusern am Stadtrand leben. Natürlich lässt sich die Suche auf Regionen, ja sogar auf einzelne Stadtviertel beschränken. Auch die speziellen Interessen der Gespeicherten wie "Mode", "Haushalt", "Luxusgüter" liefert Schober gern mit. Der Adresshändler rühmt sich des umfangreichsten Zielgruppenangebots am Markt. Rund 400 Mitarbeiter sortieren und organisieren die Datenflut bei Schober. 140 Millionen Euro Umsatz machte das Unternehmen damit im vergangenen Jahr.

    Der Dateneinkauf
    Der stern hat bei Schober mehrere Datenpakete mit einigen Hundert Adressen gekauft. Alle möglichst aus dem Hamburger Stadtteil Eppendorf.

    Datenpaket Nummer 1 (SELEKTION_ 5910632) enthält 94 Namen samt Adresse, die meisten mit Telefonnummer: Männer zwischen 30 und 45 Jahre, die in größeren Altbauwohnungen in Hamburg leben und über eine hohe Kaufkraft verfügen. Kosten: 177,21 Euro.

    Datenpaket Nummer 2 (SELEKTION_ 5910945) liefert 58 Adressen aus Hamburg, zum Teil mit Handynummern: Frauen zwischen 18 und 30 Jahre, die in Einpersonenhaushalten im Altbau leben und sich für Mode, Kosmetik, Luxusgüter, Reisen und Freizeit interessieren. Alle Singles samt Telefonnummern für 91,68 Euro.

    Datenpaket Nummer 3 (SELEKTION_ 5911013) liefert 59 Namen: weitere Frauen wie Ute F., die älter sind als 60 Jahre, begütert und zum größten Teil alleinstehend. Allein 16 der älteren Damen leben in der noblen Isestraße, die für ihren Feinschmecker- Wochenmarkt stadtbekannt ist. Die Frauen auf der Liste heißen Hedwig, Gerda, Anneliese oder Erika. Die Chance, dass unter ihnen eine große Zahl einsamer Witwen ist, die besonders häufig Opfer von Einbrechern oder Betrügern werden, ist hoch. Gekostet hat diese Liste nur 95,58 Euro.
    Hier weiterlesen

    Tja, der nette Mann von der bekannten Staubsauger-an-der-Haustür-verkaufen-Firma klingelt nur bei mir, wenn wieder der Vertreter gewechselt hat, die arme Sau von Eismann etc. wird mit "vielen Dank ich kann noch selber kochen, sie sind mir zu teuer" periodisch abgefertigt, den Telefonverkäufern erzähle ich, was für einen Scheiss Job sie haben und den Paybackkartenverkäufern begründe ich, dass Paybackkarten Preistreiberei bedeuten. Je nach Laune mit mehr oder weniger Geduld..... so ganz scheine ich diesen Listen wohl auch nicht entkommen zu sein.

    Auch wenn es dem einen oder anderen schon zu den Ohren raushängt, es bleiben immer die gleichen Konsequenzen, die man ziehen müsste, um an der aktuellen Situation was zu ändern. Wäre das Treiben dieser Firmen verfassungsfeindlich, so könnten sie sofort zumachen.

    Gruss Larah