Beiträge von Phasenverschobener

    Wenn man sich in den Seiten mal genauer umschaut geht es da unter anderem um den Fall das ein vermutlich Deutscher seine ABstammung nachweisen muss, dafür gilt der Perso nicht, sondern es muss die Deutsche Staatsbürgerschaft anhand von urkunden nachgewiesen werden.

    Vollkommen richtig. Es geht hier um Rassismus in der Reinstform. So etwas ist einfach nur zu verachten und die immer noch nicht angekommene Erkenntniss, das alle Menschen gleich sind. Ich weiß auch nicht was man hier argumentieren soll, Rassismus ist schlicht keine Meinung sondern ein Verbrechen.

    Ach gleich kommt die Leier mit der freien Meinungsäußerung.... Grundrechte hat man nur solange, wie man Grundrechte von anderen nicht einschränkt, das sollte man sich immer vor Augen halten.

    Gruß

    Hallo Abraxas.

    Du hattest vor einiger Zeit gefragt, warum hier ständig vom Thema abgewichen wird und etwas völlig anderes diskutiert wird. Die Antwort ist etwas zwiegespalten. Die Frage die vor einiger Zeit noch im Raum stand war, ob das GG eine Verfassung darstellt.

    Einerseits liegt ein Mangel von Argumenten vor, was macht man, wenn man trotzdem Rechtbehalten will?? Richtig: Ausweichen und Thema wechseln. Weiterhin kann man mit dieser Strategie dein Forum auch zum verbreiten Rechter Probaganta missbrauchen. Man wechselt immer schön das Thema dahingehend und hat gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    Mal zurück zum Thema. Einer Verfassung ist definitionsgemäß der Gesetztestext indem die Rechtsgrundlagen und die Verwaltungsform eines Staates geregelt ist. Genau das tut das GG auch und daher kann man es auch als Verfassung bezeichnen. Im GG sind die Grundlegende Rechte festgelegt und auch, wie der Staat verwaltet ist. Man muss nur mal lesen... Also kann man es auch als Verfassung bezeichnen.

    Gruß

    Wieso haben Wellen jedlicher Art immer eine konstante Geschwindigkeit???? Wo hast Du das her?

    Ich würde die Gegenfrage stellen: Nenn mir doch mal ne Welle, die sich nicht mit konstanter Geschwindigkeit ausbreitet.

    Nimm doch mal das Beispiel Schall. Der bewegt sich mit ca. 330 m/s relativ zur Erdoberfläche. Wenn ein Flugzeug mit 300 m/s fliegt, dann bewegen sich die Schallwellen mit 30 m/s nach vorne weg und 630 m/s nach hinten. Relativ zur Erdoberfläche wieder mit 330. (Angenommen es ist winstill). Die Bewgegung der Quelle spielt keine Rolle, der Schall bewegt sich immer mit 330 m/s durch die Luft (relativ zur Erdoberfläche).

    So jetzt will ich eine Welle hören, bei der die Bewegung der Quelle ein Rolle spielt.

    mfg

    Ich selber kritisiere ja das der Äther damals von Ernst Mach aufgrund des MM Experimentes einfach wegdiskutiert wurde, obwohl die abweichung von 8km/h nachweisbar war. Allzugerne werden den unabhängigen Forschern einfach Messfehler vorgeworfen,

    Ähm man betreibt grundsätzlich eine Grundsätzliche Fehleranalyse und alles was innerhalb der Toleranzen liegt ist nun mal unendlich vieldeutig. Also deutet man es halt hinsichtlich einer dazu passenden Theorie. Weiterhin sind die Interfernometer heutzutage um ein vielfaches genauer, als die vor 100 Jahren.

    Das Lator-Experiment wäre doch mal ne wunderbare Gelegenheit führ Kritiker. Hier sollen insbesondere die zwei Favorisierten Alternativen Theorien zur Relativität gegenübergestellt werden. Hier könnten Kritiker doch auch schon mal Berechnungen anstellen...

    Aber die Relativität von Zeit und Raum grundsätzlich anzuzweifeln, halte ich für äußerst schwierig. Allein schon im Rahmen der Quantenelektrodynamik.

    Gruß

    btw, wie kommt man denn am besten zu ner mailaddi oder ähnlcihes von nem Unidoktoranden, steht ja wahrscheinlich nciht auf der Homepage einer uni oder so, oder schon?

    Beste Möglichkeit ist, einfach mal Hallo zu sagen. Unis sind keine Sperrzonen. Hier bieten sich insbesondere mal der Tag der offenen Tür an oder, falls du ein Partymensch bist, einfach mal die Hochschultage der nächsten Uni besuchen. Das ist die lockere Art, die ich bevorzuge. Natürlich kann man auch im Netz recherchieren, da findet man sicher auch was... http://www.itp.tu-berlin.de/6012.html

    Zitat

    Und das wäre ja laut Einstein die Lichtuhr, da Licht ja invariant sein soll und daher für den ruhenden Beobachter, die Uhr nachgeht.

    Die Geschwindigkeit ist invariant und die kann man, wie du selbst sagst, mit einer mechanischen oder anderen Uhr messen. Also muss die mechanische Uhr nachgehen, damit die Geschwindigkeit immer genau auf c bleibt, ansonsten wäre die Forderung der Invarianz nicht erfüllt...

    Experimentell kann man das wundar auch mit Myonen bestätigen...

    mfg

    Das ist mal wieder so ein Eröffnungsposting, wo man sich nur noch an den Kopf fassen kann. Nichts weiter als Klischees, Pauschalisierung, Halbwissen und schlichtweg dummes nachplappern von rechter Probaganta ohne sich wirklich mal schlau zumachen, bzw mal nachdenken. Bereits mit den Eingangssatz kann man das wunderbar zeigen.


    Lemminge sind, wie man weiß, äußerst seltsame Wesen, wohl die einzigen, die es gibt, die zum kollektiven Selbstmord neigen und diesen auch oft vollziehen, in dem sie zu Massen in einen Abgrund stürzen.

    Ganz genau.... *hüstel* White Wilderness http://science.orf.at/science/news/94537
    Genau auf diesen Niveu hält sich auch der weiterführende Text.

    Zitat

    Feste Körper verdrängen einander. Unbestreitbar trifft dies zu.

    Das heißt im Klartext: Wo ein Türke oder Afrikaner oder sonst wer Fremder ist, dort kann kein Deutscher oder Österreicher oder sonst ein Europäer mehr sein, denn: Feste Körper verdrängen sich gegenseitig, und der Homo sapiens ist fraglich zu den festen Körpern zu rechnen.


    Ich hab ein außländischen Nachbarn, jetzt muss ich selbst auswandern, weil er mich "verdrängt"???Tut mir leid, aber das ist absolut hirnrissig.... Aber was soll man machen, die Renaissance haben hier mal wieder viele übersprungen, wie ach nicht anderst zu erwarten war. Aber ein Paradebeispiel für eine Faschistenrede. X(

    Alle Menschen sind gleich.....

    Welche Entwicklungen könnte dies für Unternehmen im Bereich Optik bedeuten?


    Schwierige Frage, ohne die genauen Technischen Daten zu kennen. Man müsste die Vor und Nachteile gegenüber herkömmlichen Methoden kennen. Ich tippe mal ein bißchen in Blaue:

    -Bessere optische Datenspeicher
    -Verbesserung der LWL-Technologie (Glasphaser)
    -Allgemein die Datenverarbeitung auf Basis von Licht.

    Wie gesagt nur ein Tipp ins Blaue... Irgendein Ingenier wird sich sicher irgendwann mal freuen, weil er genau sowas braucht. Vielleicht aber auch nicht...

    Gruß

    du kannst ja ohne Probleme mit c Strecken ausrechnen indem du die Zeit misst usw. wäre ja immer noch kein Problem (sofern du nicht ein Lichtstrahl nimmst der zusätzlich zur horizontalen noch vertikale periodische Bewegeungen hätte). Nur sollte man daraus nicht grad eine Regel machen für irgendwelche ominösen Zeitdilatationseffekte, die gar nicht auftreten...

    Und wie soll ich die Zeit messen, wenn das nicht möglich sein soll??? Entweder ich kann mit andern physikalischen Phänomenen die Zeit messen oder nicht.

    Zitat

    die Site, die du gelinkt hast mit den Herleitungen und so, kennst du den Tyo zufällig etwas besser? hab ihm eben mal ne Mail geschrieben um genau das selbe zu fragen und warte immer noch auf die Antwort...und du hast ja bei irgendeinem anderen Prof ja irgendwie schnell ne Antwort gekriegt, wie hast du das gemacht?

    Naja einfach die Mail geschrieben, mehr nicht. Nö ich kenn den nich. Für so etwas würd ich dir aber einen angehenden Doktoranten empfehlen, findet man an jeder Uni. Der ist Qualifiziert und vielleicht auch interessiert... Was ich gemacht habe, war eigentlich schon relativ dreist, ich hätte mich mit meiner Frage auch an jemand anderes wenden sollen, aber das hatte nen anderen Hintergrund....

    Gruß

    Ja, natürlich, aber wie gesagt es gibt andere Theorien die durchaus anzweifelbar sind, Urknall, Hintergrundstrahlung etc. Das wird von einigen Forschern als Wahr angesehen, obwohl es doch nur ein Theorie ist.


    Das kann ich aus eigener Praxis verneinen. Wie die GPS-Ortung im Detail berechnet wird, weiß ich nicht, aber man kann die Frequenzverschiebung, die die Relativitätstheorie vorhersagt messen. Aber ich geh mal eher zu mehr alltäglichen Dingen. Einen Elektronstrahl mit Beschleunigerspannungen von über 1000V (und das ist wirklich lächerlich wenig) treten bereits relativistische Effeckte auf, die ohne weiteres messbar abweichen von den klassisch berechneten Elektronenstrahl. Ich bin nicht direckt Fernsehtechniker, aber man kann sich ja mal erkundigen, wie hoch die Beschleunigerspannung im Fernseher ist und wie man die Elektronenstrahlen berechnet.


    Zitat

    Das ist wohl wahr, allerdings ist diese Eigenschaft auf beiden Seiten nicht sonderlich gegeben..

    Hmmm da hab ich bisher kompett andere Erfahrungen gesammelt. Ich bin hier gelandet, weil diese GOM-Projekt mein interesse geweckt hat und hab in diesen Fall auch recht gut nachrecherchiert. Dort hat sich einer die Mühe gemmacht, die Kritikpunkte kritisch zu analysieren. Anstatt darüber zu diskutieren wird auf die Quelle verwiesen, frei nach den Motto uns doch egal ob unsere Argumentation richtig oder falsch ist, aber die RT ist einfach falsch. http://18040.rapidforum.com/topic=100472996976Weiterhin bin ich bei der Recherche auf 20 Gutachten gestoßen, die ausführlich die genannten Fehlerpunkte Diskutieren, allerdings einseitiger Natur. Ein solches Verhalten emmpfinde ich alles andere als seriös. Hast du ein gegeläufiges Beispiel?????

    Eine Uhr heranziehen welches vom Ereigniss des Lichts NICHT verschieden ist...genau das ist es ja. ich denke, dass geht einfach nicht,

    Damit sagst du aber nichts anderes, das man die Geschwindigkeit des Lichtes nicht messen DARF, weil es unmöglich wäre. Nicht gerade ein ermutigender Gedanke. Zumal es viele technische Geräte gibt, die genau so funktionieren, nur eben anderst rum. Man schließt von der gemessenen Zeit auf die Strecke. (v braucht man nicht mehr zu messen, da es ja eh konstant ist. Das wäre, wenn du deinen Gedankengang konsequent durchziehst aber nicht möglich...

    Gruß

    Nun, eine Gehirnwäsche sicher nicht, eher ist es der Felsenfeste Glaube das das einmal gelernte auch wirklich stimmt.Wenn ich mich mit "Wissenschaftlern" oder zumindest Studierten unterhalte, stelle ich fest das sie an dem was sie gelernt haben keinen Zweifel hegen.

    Da sieht es bei mir anderst aus. Ich habe bereits im 7. Schuljahr eingetrichert (Atommodell, Chemie) bekommen, das eine Modell bzw eine Theorie immer nur eine Näherung an die Realität ist, sie aber wahrscheinlich niemals exakt treffen wird. Ich kenne auch keinen Prof o.ä. der irgendetwas anderes erzählen würde.

    Nun warum unterstütze ich die Autorität der großen Forschungsinstitute. Der Grund ist recht einfach, ich kann mich sehr gut drauf verlassen, das die ausgearbeiteten Theorie sorgfältig überprüft wurden. Das muss man auch, spätestens wenn man in der freien Wirtschaft arbeitet, hat man schlicht nicht die Zeit eine Theorie kritisch zu hinterfragen, sondern darauf vertrauen muss, dass die mit den Theorien berechneten Ergebnissen auch mit der Realität übereinstimmen. Wenn das nicht der Fall ist, kann das den Betrieb ein Schweinegeld kosten, bei Sicherheitsrelevanten Entwicklungen sogar Menschenleben. So benutz ich die Theorien, die von denjenigen stammen, die bisher immer zuverlässig gearbeitet haben und das sind in aller Regel die großen Forschungsinstitute. Diese müssen sich aber eine solche Autorität erst erarbeiten, indem sie zuverlässig und genau arbeiten. Viele haben inzwischen große Autorität gewonnen und man könnte fast salopp sagen, was die sagen ist Gesetz. Das liegt aber nicht daran, das die das erzwingen, sondern sich eine solche Autorität erarbeitet haben.


    Nun kann es natürlich sein, das jemand der nicht für ein entsprechentes Forschungsinstitut arbeitet eine besseres Modell/Theorie ausgearbeitet hat. Ich will nicht vehehlen das diejenigen es sehr schwer haben wird, wenn er unbekannt ist und sich noch kein Vertrauen in der Wissenschaftswelt erarbeitet hat. Das ist in erster Linie eher ein gesellschaftliches Problem. Es ist allerdings nicht unmöglich und Einstein selbst ist hierfür das beste Beispiel. Ebenso kann es sehr schwer werden, das jemand oder mehrer der schon viel geleistet hat einen Irrtum (oder Sturheit) unterliegt und das entsprechende Modell als Unsinnig abtut. Ihr eignet sich als bekanntestes Beispiel Newton, der unbestreitbar großes geleistet hat. Dieser hat es geschafft die Welleneigenschaften von Licht, trotz vorliegender gegenteiliger Experimentellen Ergebnissen, mit Hilfe seiner gewonnen Autorität schlicht wegzureden unter schlichter Ignorierung der Experimentellen Ergebnisse.

    Von einer Verschwörung zu sprechen, halte ich aber schlicht für verkehrt, da es sich hauptsächlich um Gesellschaftliche Hierachien handelt. Sinnvoll wäre es, ganz konkrete und auch aktuelle Fallbeispiele anzuprangern, nur so kann man auch was ändern. Da die Herachien gesellschaftlicher Natur sind, lassen sie sich auch am besten über den gleichen Weg überwinden. Wer das tut, der genießt meine volle unterstütztung. ABER der Haken ist, wenn man so etwas tut, dann muss an auch bereit sein, falsche Behauptungen auszuräumen, weil ansonsten verspielt man selbst das Vertrauen.

    Gruß

    Da gibt es die Forschungsinstitute mit Schwerpunkten und alles was die Sagen ist erst mal Gesetz. Selbst wenn jemand einen 2. erklärungsmöglichkeit anbietet, es wird immer die genommen die von dem Forschungsinstitut kommt.

    Das ist in den meisten Fällen richtig, aber warum??? Ich selbst trage hierzu bei, mit welcher Motivation oder habe ich eine Gehirnwäsche verpasst bekommen? :P

    Gruß

    Hallo Balloo

    Ich habe erst mal den Text deiner Quelle durchgelesen und war, ich muss es einfach mal so sagen, amüßiert. Es geht gleich beim Grund 1 los. Der Autor hätte sich ruhig vorher mal bei irgendeiner Uni über die Vorlesungen informieren sollen. Tatsächlich ist es nähmlich so, das im Grundstudium die Mathematik für alle gleich ist. Mathematiker und Physiker besuchen hier in vielen Unis auch die gleichen Vorlesungen. Die Mathematiker und Physiker müssen genau den gleiche Stoff durchnehmen, auch die Experimentalphysiker. Ergo der Experimentalphysiker hat die gleichen mathematischen Kenntnisse, wie der Theoretische Physiker. Kann jeder selbst nachprüfen, indem er sich mal an den Unis informiert.

    Bei Grund 2 zwingt sich gleich die Frage auf: Wozu gibt es Experimentalphysiker? Sind die nur zum Spass da? Nein! Die sind dazu da, um die Theorien von den theoretischen Physiker experimentell zu prüfen, desshalb der Name. :P

    Grund 3 weiß ich nicht wirklich, was ich dazu noch sagen soll. Das ist gerade das Ziel der Physik: Dinge berechenbar machen und nicht mehr Dinge versuchen dinge mit irgendwelchen Mystischen Zeugs zu erklären. Die Überzeugung, das so etwas geht, hat einen ganz simplen Grund: Seit dem man angefangen hat die Natur mathematisch exakt zu beschreiben, konnte man das in einer noch nie dagewesenen Weise ausnutzen und ist der Grund, warum wir heute in einer solch modernen Welt leben. Ohne adäquate Mathematische Modelle sind heutige Technologie praktisch unmöglich.

    Grund 4: Hier stell ich einfach mal die Gegenfrage: Wie ist den die Wissenschaft organiesiert????

    Gruß

    uff, nein nicht ganz... ich sagte nur du erh?lst zwei verschiedene Ergebnisse, je nachdem WIE du die Zeit misst, dass du die dann nicht gleichsetzen kannst ist ja dann logisch...

    Ich seh dein Problem, aber ich tu mich wohl etwas schwer es zu erklären.Vielleicht hilft ja das Nachdenken über eine Gegenfrage weiter. Wie möchtest du die Geschwindigkeit des Lichtes messen? Strecke ist klar, aber wie sieht es mit der Zeit aus? Du sagst ja oben, das es drauf ankommt, wie man die Zeit misst und das man von dem einem nicht auf das andere schließen kann. Also was kann ich als Uhr heranziehen, das von dem Ereigniss (Bewegung des Lichtes) NICHT verschieden ist?

    Gruß

    Phasenverschobener

    [quote="Jocelyne Lopez"]

    Zitat von Phasenverschobener

    Soll das hei?en, dass man das Verhalten eines Lichtstrahls von sichtbarem Licht (c wurde gemessen und wird n?mlich definiert als die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles vom sichtbaren Licht) von den physikalischen Eigenschaften her nicht zu vergleichen und gleichzusetzen ist mit einem Signal "im Radiobereich"?


    Ich messe eine Zeit und kann daraufhin die Strecke schlie?en. Jetzt frage ich dich, wie kann das m?glich sein, wenn die Gescchwindigkeit nicht kennen w?rde? Komischerweise funktioniert es aber in der Technik! Wie geht das deiner Meinung nach???? Es sollte klar sein, worauf ich anspiele.

    Weiterhin gibt es ?quivalente Beobachtungen im Bereich des Sichtbaren Lichtes(dopplelsterne), aber wie Herr Friebe bereits sagte, hier kann man nach de Sitter gegenargumentieren.

    Wenn der Radiobereich v?llig anderen Gesetztm??igkeit folgen w?rde, wie der sichtbare, dann Frage ich mich was f?r F?higkeiten sie einen Ingenieur in der Telekommunikationsbrache zuschreiben? Hellseherische oder verwenden die heimlich andere theoretische Modelle.... Dann m?chte ich diese mal genannt bekommen, wenn du solche Behauptungen in die Welt setzt.

    Gru

    Zitat von Robin


    Also w?re beim Beispiel mit dem Ball auch nicht "delta t'= lamda*delta t" sondern "delta t'= delta t"...oder nicht?


    Hallo Robin

    Du hast deine Frage fast selbst beantwortet, indem du das ganze bereits beinahe Ad Adsurdum gef?hrt hast.

    F?r Licht soll gelten:
    delta t'= lamda*deltat und im gleichen IS befindet sich ein h?pfender Ball.
    F?r den soll gelten: delta t'= delta t
    Zusammengeschrieben:
    delta t'=delta t=lambda*delta t, wobei lamda ungleich eins sein kann, wodurch das fettgedruckte ein Widerspruch ist.

    Wie gesagt, du m?sstest sagen das t des Lichtes etwas v?llig anderes ist als das t des Balles. Was aber nichts anderes ist, als das unm?glich machen die Geschwindigkeit des Lichtes zu bestimmen. Mit was willst du denn denn die Zeit bestimmen, wenn nicht mit irgendenein periodischen physikalischen Prozess, von mir aus auch mit einen springenden Ball.

    Gru

    Zitat von Ekkehard Friebe

    Hallo an alle!

    Mit Bezug auf die Diskussion in diesem Forum zu dem von Prof. Bernard Schutz MPI/AEI genannten Experiment von Herrn Kenneth Brecher (1977) verweise ich auf meinen heutigen Beitrag im Forum ?Wissenschaft und moralische Verantwortung?:
    http://18040.rapidforum.com/topic=10017596…596966328540429


    Guten Tag Herr Friebe

    Das Argument von de Sitter ist mir bekannt und bezieht sich auf ?quivalente Messungen bei sichtbaren Licht. Genau um dieses Argument zu entkr?ftigen, eigenen sich die Messungen von K.Brecher. Die Messung wurden hier im Radiobereich durchgef?hrt, f?r dieses Spektrum ist der Raum nahezu transparent oder besser gesagt Wasserstoff kann hier nicht als Medium dienen. Insbesondere m?ssten sich auch unterschiede in den unterschiedlichen Spektren hervortun.

    Gru

    Hallo Robin

    Ich will deine Frage noch mal wiederholen um sicher zu gehen, dass ich sie richtig verstanden hab.

    Aus der Lorenztrafo geht hervor:
    delta t'= lamda*delta t

    Deine Frage hab ich jetzt so aufgefasst, was es legimtimiert, diese t' was ja ?ber das Verhalten von Lichtstrahlen hergeleitet wurde als realen physikalischen Effeckt aufzufassen. Folglich, das was f?r Lichtstrahlen gilt, warum es f?r alle physikalischen und chemischen Prozesse gelten?!

    Gru

    Zitat von Jocelyne Lopez

    @ Phasenverschobener:

    Vielleicht sind meine Fragen weiter oben untergegangen, die aus der Hypothese Einstein/Minkowski bei der L?ngenkontraktion sich ergeben:

    1) Warum verk?rze ich mich, wenn ich mich bewege? Kausalit?t, bitte.
    2) Warum verk?rze ich mich, wenn andere Objekte sich um mich herum bewegen? Kausalit?t, bitte.


    Ich verweise hierbei auf den Bereich der Naturwissenschaft, wo ich entsprechende Links zur Verf?gung gestellt habe. Diese kl?ren auch deine Fragen. F?r Fragen und Kritik, bez?glich meiner Links bin ich nat?rlich offen. Die Frage warum c invariant ist bleibt hier nat?rlich auch hier ungekl?rt, weil die Relativit?tstheorie diese Frage nicht beantwortet.

    Gru