Beiträge von Phasenverschobener

    Das Spiel hatten wir schon. Ich brauch keine hochgenauen Angaben über die Lichtgeschwindigkeiten, die wird hier ja gar nicht gemessen. Ich kann auch so sagen, ein schnelleres Auto MUSS das langsamere einholen. Wie genau ist das??? Sehr genau, wenn man nach k.Brecher geht. Du sagst es ist falsch?! Dann machs richtig oder zeig wo K.Brecher eine falsche Annahme gemacht hat, alle Schritte sind durchnummeriert. Ganz einfach. Wenn du keine Fehler nachweisen kannst, dann ist davon auszugehen, das die Arbeit von K.Brecher korreckt sind.

    So funktioniert wissenschaft.

    Also ich warte immer noch auf die koreckte Berechnung oder das zeigen der falsche Annahme. Ich habe das Paper mehrfach durchgelesen und keinen von dir postulierten Fehler endecken können. Aber dafür ist die nummerierung ja da. Also wo genau sind die von dir postulierten Fehler.

    Gruß

    mich missverstanden: Natürlich weiß ich, dass man Strecken und Geschwindigkeiten in der Astronomie berechnen kann. Darum geht es mir die ganze Zeit nicht. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass man sie nicht messen kann, effektiv messen kann, sondern dass man sie nur mit ganz groben Näherungen und mit Konventionen berechnet.


    Würden wir bitte mal beim Thema bleiben.

    Ja dann beweis doch mal deine ganze Behauptungen. Warum fängst du wieder mit dem numerischen Wert der Lichgeschwindigkeit an? Wir haben eben eindeutig festgestellt das man diesen nicht wirklich braucht. Du hast eben Behautet, das du nicht weißt ob diese Überholung messbar ist oder nicht, weil sie erst es viel zu lange dauert bis sie Eintrifft. Wenn dir gängigen Einheiten nicht passen, dann definier dir eigene, No Problem.... Du hast noch was gesagt:

    Zitat

    [font=Arial]Da musst man erst einmal das unglaubliche und kaum vorstellbare Verhältnis zwischen der Eigengeschwindigkeit eines Pulsars und der Eigengeschwindigkeit des Lichts sich vorstellen, das minimum mit 300.000 km/s durch die Gegend rast! So eine Geschwindigkeit wie das Licht übertrifft sowieso unser Vorstellungsvermögen.[/font]


    Vollkommen richtig, du kannst dir es nicht vorstellen. Da musst schon eine genauere Aussage treffen, wann findetet die Überholung statt.

    PS: Wenn dir die bereits interpretierten Daten, wie rotatiosgescchwintigkeit, Entfernung und Periode nicht passen, dann such ich für dich das Observatorium raus und geb dir unbearbeiteten Beobachtungsdaten.

    Gruß

    Kannst Du sonst genau berechnen, ohne die beiden Geschwindigkeiten zu kennen, welche Strecke und welche Zeit notwendig wären, damit eine Überholung früher oder später stattfindet? Das könnte sein, dass diese "Überholung" über der Grenze unseres beobachterbaren Universum stattfindet, oder?


    Natürlich kann man das berechnen, aber die Gleichung für die Geschwindigkeit kennst du doch (v=s/t), von daher könntest du diese Problematik eigentlich völlig eigenständig untersuchen. Nimm doch mal Her X-1.

    Die Bahngeschwindigkeit der Rotationsbewegung des Pulsars beträgt 169 km/s. Die Geschwindigkeit lässt sich übrigens ganz klassisch bestimmen über den Dopplereffeckt bestimmen. Den gleichen Effeckt benutzt man im Dopplerradar, bevor du nach experimenteller Bestätigung nach diesen Effeckt fragst.

    Der Abstand beträgt rund 6 kpc. Dieser Wert ist übrigens nur eine sehr grobe Angabe, weil die Entfernungsbestimmung in der Astromenie nicht so genau ist. Folglich darfst du den Wert auch recht großzügig ändern.

    Bin gespannt wenn du deine Ergebnisses präsentierst. :)


    Nachtrag: Für eine volle Rotation braucht der Pulsar 1,7 Tage. Brauchst du natürlich auch, hab ich vergessen, sorry.


    Gruß

    Ich habe gar keinen Ansatz von K. Brecher dargestellt. Ich habe nur betont, dass bei dem Experiment von K. Brecher die Eigengeschwindigkeit der ankommenden Signale nicht gemessen wird, ergo gar keine Aussage über den eventuellen Einfluß der Geschwindigkeit ihrer Quelle zum Zeitpunkt der Emission auf den Wert ihrer Eigengeschwindigkeit getroffen werden kann. Ob die Signale mit Eigengeschwindigkeit c oder mit Eigengeschwindigkeit v + c ankommen weiß kein Mensch. Sie könnten auch mit c + 10% ankommen oder c + 50% ankommen, das würde kein Mensch merken, das wird ja nicht gemessen.

    Ein schnelleres Auto muss das langsamere früher oder später überholen, diese Ausage kann ich treffen ohne die genaue Geschwindigkeiten zu kennen. So schwer ist das echt nicht. Wenn das schnellere Auto nicht zum langsamern aufholt, dann ist die Ausage es sei schneller einfach falsch. Auch das kann ich sagen ohne die genauen Geschwindigkeiten zu kennen. Ergo ich kann Ausagen über die Geschwindigkeiten treffen, ohne die Geschwindigkeit selbst zu kennen.

    Gruß

    Fortsetzung:

    Die Geschwindigkeit von Wellen, ist wie oben gezeigt, gänzlich unabhängig von der Geschwindigkeit des aussenden Objektes. Tatsächlich ist die Geschwindigkeit von Wellen durch zwei Angaben bereits vollständig definiert: Wellenlänge: lamda und die Frequenz f... Wenn man diese beiden faktoren kennt, kennt man auch die Geschwindigkeit der Welle: v=lamda*f, gänzlich unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle. Das kann jeder bei sich zu Hause selbst ausprobieren, mit ein wenig einfallsreichtum. Eine gute Spiegelreflexkammera, ein Becken mit Wasser. Das Becken sollte man irgendwie skalieren, damit man, wenn man Fotos von den Wellen macht, die Wellenlängen möglichst gut ablesen kann. Die Kamera sollte in der Lage sein, eine Bildfolge in festegelegten Zeitintervallen schießen zu können. Wenn nicht auch net schlimm, dann kann man eine sichtbare Stoppuhr ins Bild legen. Also mir und der Schulphysik nicht glaubt, der soll es selbst ausprobieren. Wie man bewegte Wellenemitter einbringt sei jeden selbst überlassen. Ach ja immer möglichst gerade von oben fotographieren um Fehler durch die Perspektive zu minimieren.

    Viel Spaß beim Experimentieren.

    PS: Wer exakt Experimentiert wird noch weitere Zusammenhänge feststellen, z.B. das es sogar reicht nur die Frequenz zu kennen. Der sollte mal das Wasser kurz vorn Siedepunkt bringen (Stichwort: Viskusität) oder die befüllhöhe des Beckens ändern... Die Geschwindigkeit von Wellen ist bereits durch die Eigenschaften des Mediums und der Frequenz festgelegt.

    Das dumme dabei ist nur, dass diese Geschwindigkeiten von Pulsaren und von Radiosignalen nicht gemessen wurden: Man kann zwar in der Astronomie Zeiten ziemlich genau messen, jedoch Strecken nicht, zumindest nicht mit der notwendigen Hochgenauigkeit von ein paar Millimetern zur Ermittlung einer hochgenauen Geschwindigkeit wie die LG. Ergo die Strecken werden nicht effektiv gemessen, sondern nur berechnet, und zwar - 3 mal darfst Du nicht raten, Du sagst es selbst - indem man den 1983 per Konvention festgesetzten konstanten Wert der LG voraussetzt!

    Wenn man die Geschwindigkeit c konstant = 299.792.458 m/s in eine Berechnung reinbringt und voraussetzt, dann sollte man sich auch nicht wundern, dass bei den Berechnungen die Geschwindigkeit c konstant rauskommt, nicht?

    Die Voraussetzung einer Geschwindigkeit ist keine Messung einer Geschwindigkeit.


    Ließ doch mal das Paper durch. http://www.ekkehard-friebe.de/Brecher-K-1977.pdf

    K.Brecher hat nichts der gleichen getan. Er hat den Ansatz gemacht (1): c'=c+k*v... Wenn du so etwas behauptest, dann gehört es sich anzugeben wo er so etwas vorausgesetzt hat. Deswegen sind die einzelnen Schritte von 1-12 durchnummeriert, diese numerierung hat genau diesen Zweck, das man wenn man die Arbeit kritisieren möchte immer genau zum richtigen Punkt kommt. Alles andere ist nähmlich witzlos....

    PS: Du könntest es dir von Herr Friebe mal ausführlich erklären lassen. Er hat im parallelen Threat im Politbereich bereits zugestanden, das es prinzipell korreckt ist. Er hat nehmlich mit de Sitter argumentiert, der auf der Emitter-Theorie von Walter Ritz aufbaut. Er könnte dir auch gleich erklären, wie die Kritik von Walter Ritz, auf der Sitter aufbaut, inhaltlich aussieht. Frag ihn doch mal.....

    Ist die Geschwindigkeit der erzeugten Wasserwelle zum Zeitpunkt des Stoßes abhängig oder unabhängig von der Geschwindigkeit des Schiffes?

    Wenn ich weder die Geschwindigkeit des Schiffes noch die Geschwindigkeit der Welle kenne, kann ich keine Aussage darüber treffen, einverstanden?

    Da das im anderen Thread völlig off-Topic ist, weil K-Brecher ballistisches Verhalten animmt, habe ich mal einen neuen Thread eingerichtet.

    Gehen sie in die Badewanne und probier es doch mal auf. Was du erzählst ist völliger Humbug. Die Geschwindigkeit einer Wasserwelle ist nähmlich völlig unabhängig von der Geschwindigkeit des Schiffes. Die ist vollkommen bestimmt von der Frequenz und der Wellenlänge. Das einzigste was keinen Einfluss hat ist die Geschwindigkeit des Schiffes. Probier es doch einfach mal aus.

    Bestes Beispiel ist der Schall. Dieser bewegt sich mit ca 330 m/s konstant. Nehmen wir ein Flugzeug an und drei mögliche Fälle: 1) Flugzeug steht 2) Flugzeug fliegt mit 300 m/s 3) Flugzeug fliegt mit 340 m/s. Wir betrachten die Schallwellen, die das Flugzeug nach vorne verlassen. Zusätzlich betrachten wir eine Kugel, die mit der Geschwindigkeit von 330 m/s nach vorne abgefeuert wird. Alle Geschwindigkeiten sind die relativgeschwindigkeiten zwischen Flugzeug und Geschoss bzw Schallwelle

    Fall 1) Flugzeug steht: Geschwindigkeit zwischen Welle und Flugzeug: 330m/s------Zwischen Geschoss und Flugzeug: 330 m/s

    Fall 2) Flugzeug fliegt mit 300 m/s: zwischen Welle und Flugzeug: 30 m/s --------- Zwischen Geschoss und Flugzeug: 330 m/s

    Fall 3) Flugzeug fliegt mit 340 m/s: Zwischen Welle und Flugzeug -10 m/s --------- Zwischen Geschoss und Flugzeug 330 m/s

    Das minus hat die Bedeutung, das die Schallwelle, obwohl nach vorne ausgesand, das Flugzeug nach hinten verlässt und zwar mit 10m/s.

    Nun betrachten wir die Geschwindigkeiten zwischen Erdboden und Geschoss/Schallwelle:

    Fall 1)Flugzeug steht: Schallwelle: 330 m/s ---------Geschoss 330 m/s

    Fall 2)Flugzeug fliegt mit 300 m/s: Schallwelle: 330 m/s-----------Geschoss: 630m/s (300m/s+330m/s)

    Fall 3) Flugzeug fliegt mit 340 m/s: Schallwelle:330 m/s----------Geschoss: 670 m/s (340m/s+330m/s)

    Der Unterschied zwischen Wellen und Teilchen jetzt deutlich????????

    Gruß

    [color=#000000][font=Arial][size=10]
    Wie gesagt interessiert hier in diesem Thread beim Fehler B2 der Nachweis der Existenz oder der Nicht-Existenz des Äthers überhaupt nicht, sondern nur die Nachprüfung der Konstanz der LG zu allen bewegten Beobachtern:

    [/size][/font][/color]


    1) Das MME misst keinen Äther. Es untersucht ob die Einweglichtgeschwindigkeit.

    2) Logische/Mathematische Konsistenz ist ein echtes Dogma der Physik. Wenn du das nicht aktzeptierst, dann beschäftigst du dich mit den falschen Fachgebiet. Ohne dieses Dogma würde die Physik nähmlich gar nicht vorankommen.

    3) Wenn du einen Fehler in K.Brechers Beweisführung findest dann zitiere den Teilabschnitt und zeige das sie falsch ist.

    Alles andere sind ledlich aus der Luft gegriffenen Behauptungen, um die man sich nicht kümmern wird.

    Gruß

    btw was verstehst du unter "objektiven Fakten", komm grad nicht so dahinter was du genau meinst eigentlich.

    btw die Frage nach dem ich ist ja wohl die, die am meisten von belang ist. Alle anderen Irrtümer basieren ja auf diesem Irrglauben zu meinen etwas zu sein, was man nicht ist...eigentlich die Basis von allem, was du weisst bist ja du. Aber woher willst du etwas wissen, wenn du das nicht weisst, was du bist (oder nicht bist)? So in etwa, wie wenn du ein Experiment machst, aber keine Ahung hast was die Maschine mit der du das misst oder so...

    Ganz einfach, die Fakten die man naturwissenschaftlich zeigen kann. Freiheit ist die Freiheit zu sagen das 2+2=4 ist. Fakten auf dessen Basis man zuverlässige Vorhersagen treffen kann. Fakten die einer objektiven Prüfung standhalten können. Natürlich stellt sich wieder die Frage ob ein Mensch überhaupt objektiv prüfen kann. Ich denke aber ja, weil genau der Punkt unterscheidet uns von Tieren... Objektiv denken zu können und nicht nur instinktiv/subjektiv.

    Gruß

    Hallo Robin.

    Das ist eine ziehmlich interessante Frage, man kann ja nicht einfach nachschauen. Ich glaube sie ist so einfach nicht beantwortbar, aber solange man objektive Fakten ranziehen kann, ist das wohl nicht weiter von belang.

    Richtig interessant wirds, wenn man alle Objektive Fakten zerstört, dann exestiert die Vergangenheit nur noch im Geist der Menschen. Jetzt könnte man sagen, wenn man die Gedanken der Menschen kontrolliert, dann kontrolliert man auch die Vergangenheit und zwar real.

    Kennst du den Roman 1984 von George Orwell? Da geht es unter anderem genau um diese Fragestellung.

    Gruß

    Bin beim Recherchieren über die GOM Fehler auf eine Wunderschöne PDF gestoßen. Dort ist eigentlich alles enthalten und vergisst auch keine Namen, wenn man etwas vertiefen will. Und vorallen, der Kontext wird nicht vergessen und es ist für Laien. Kurz und knapp was Einstein zur dieser Anahme geführt hat... Das Einstein seine Annahme in seiner Arbeit auch begründet wird von GOM ebenfalls einfach verleugnet. Wer sich schnell selbst überzeugen will, einfach mal S. 891 selbst durchlesen...


    Aber es soll ja für Laien sein daher :


    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/vortraege/zawiw99/RaumZeit.pdf

    Hier wird meiner Meinung nach, auch für Laien sehr Verständlich voradusetzendes Wissen vermittelt.

    Gruß

    Red doch keinen Unsinn Kopernikus landete natürlich nicht auf dem Scheiterhaufen

    Verdammt du hast recht. Hab ihn irgendwie mit Giordano Bruno (Auch ein Piionier in den Naturwissenschaften) verwechselt, der auch diese Sicht vertrat. Man sollte aber erwähnen, das die Inquisition hier schlicht weg nur schlecht informiert war und Kopernikus deshalb nicht verfolgt wurde. Gallileo wurde später ja auch massiv unter Druck gesetzt.

    Also eindeutige Korrecktur: Kopernikus landete nicht auf den Scheiterhaufen...

    Gruß

    Ist die SRT also "nur" ein Spezialfall der ART, das heisst eine Näherung, die auf kleinen Distanzen oder geringen Gravitationsfeldern Sinn macht, die jedoch den allgemeinen Fall nur unzureichend beschreibt ? Oder beinhaltet die SRT Aussagen, bei denen die ART versagt, womit man zwei unabhängige Theorien hätte ?

    Ersteres ist richtig.

    ART

    SRT Speziealfall der ART

    Newton Spezialfall der SRT

    Gruß

    Kannst du mir mal die Seitenzahl nennen?

    [font='MSTT31c532']
    [left] [/left]

    Zitat

    [font='MSTT31c532']
    [left]Für seine weiteren Berechnungen führt er die Bedingung x' = 0 ein. Hierzu bemerkt Pagels[/left]
    [left](S. 15): "Setzt man nun aber in (2) x' = 0 , dann ist auch zwangsläufig ct' = 0 und somit auch[/left]
    [left]c=0!"[/left][/font]


    [left]Selber Link S. 102 Fett hervorgehobenes von mir. Das t'=0 und c=300000km/s auch die Bedingungen erfüllt?![/left]
    [left]Gruß
    [/left][/font]

    Ja klar, da rennst du bei mir offene Türen ein. Aber 80 Kritikpunkte lassen sich in angemessener Zeit überprüfen. Ohne, dass ich jetzt alle Artikel lesen muss, könnte mir jemand verraten welcher Art die übrigen sind, wenn sie sich nicht auf physikalische Argumentation stützen ?

    Naja eine Prüfung dieser Fehlerpunkte hab ich angeboten, wurde allerdings abgelehnt. Man muss folglich die Fehlerpunkte via Dogma für richtig annehmen. Da ist es bloß nur noch ein Treppenwitz, das GOM Dogmatik der Physik vorhalten will.

    Die restlichen betreffen z.B. die Auswirkung auf die Kunst, die soziologischen Aspekte usw...

    Ich habe es aus Spaß trotzdem mal gelesen und im Netz ein bischen nachgeprüft. Eigentlich reicht ein gutes Abitur aus um die zu wiederlegen. Mal ein Beispiel, auf dem GOM in seinen "Fehlern" komplett durchzieht. Fehler A8:
    [font='MSTT31c53f']


    Zitat

    [font='MSTT31c53f']

    [left][size=10]Die eindeutig festgestellten Laufzeitunterschiede aus den Versuchen von[/size][/left]

    [left][size=10]Dayton C. Miller 1925/27 werden in den SRT- Darstellungen verleugnet[/size][/left][/font]

    [left][size=10]http://www.ekkehard-friebe.de/kap2.pdf[/size][size=10] S.47[/size][/left]

    [left][size=10]Hier werden die Messergebnisse völlig ungeniert verfälscht dargestellt (Ja ja und so jemand wirft jemand anderen Betrug vor), denn DC Miller hat ebenfalls fast nur Nullergebnisse gemessen, die innerhalb der Toleranzen lagen, wie man in seinen Veröffentlichungen nachlesen kann. Die Verschiebung die GOM zitiert lag nur am Mt.Wilson vor. Diese Messergebnisse wurden aber weder verleugnet noch ignoriert sondern ausführlich disskutiert und weitere Experimentelle Untersuchungen durchgeführt [color=#800080]Robert S. Shankland[/color]. Das wird natürlich nicht einmal erwähnt.[/size][/left]

    [left][size=10]Der größte Witz ist allerdings H2:[/size][/left]

    [left][size=10]a*b=0 => a=0 ZWINGEND [/size][/left]

    [left][size=10]Beispiel: a=5 b=0 a*b= ????????????? Na so schwer??[/size][/left]

    [left][size=10]Nur so als Vorgeschmack für die "GOM-Fehlern"[/size][/left]

    [left][size=10]Gruß[/size][/left]
    [/font]

    Halt Stop. Wichtige Zwischenfrage. Gom hat Veröffentlichungen von über 3000 Autoren gesammelt, das hieß für mich immer 3000 physikalische Argumente. Und du sagst mir jetzt, dass es nur 80 sind ?


    Die Anzahl ist völlig irrelevant, es geht um die Stichhaltigkeit. Gäbe es etwas Stichhalitiges würde man sich nicht hinter Masse verstecken. Man würde was ganz konkretes nehmen und auf dessen Basis einen wissenschaftlichen Disput fordern. Aber wenn das Wörtchen wenn nicht wär.

    Im Rahmen einer physikalischen Arbeit kann man sich durchaus innerhalb seiner Argumenttion auf andere Autoren beziehen, aber immer ohne Widersprüche. Eine Argumentation in der man z.B. sagt die RT ist falsch weil das Licht rot (Autor A) und außerdem weil das Licht grün ist (Autor B) ist völlig hinfällig und wird direckt als Unsinn nicht weiter beachtet. Genau das trifft auf GOM zu, man hat sich keinerlei Gedanken gemacht, WAS die Autoren behaupten. Man hat bloß gesehen, das die Folgerung im Widerspruch zur RT steht und das völlig blind aufgenommen. Außerdem wenn für irgendwas ein Nachweis geführt wird, reicht es ein Bezug herzustellen und nicht gleich 300.

    Es gilt ganz einfach Folgendes Motto: Qualität statt Quantität.

    Würde man die Methode von GOM zulassen, könnte man problemlos beweisen, das die Erde der Mittelpunkt des Universums ist.

    Man fasst einfach die Autoren aller Kritiker (und das waren sehr viele, Kopernikus landete sogar auf den Scheiterhaufen dafür) zusammen. Man kommt sicherlich auf 10.000 Kritikern (selbst häute gibt es noch Faniker) und dann stellt man die Forderung die Wissenschaft soll sich mit allen 10000 Autoren auseinandersetzen. Der wird natürlich keiner Nachkommen... Folgerung: Es gibt eine wissenschaftsmafia und die Theorie Erde=Mittelpunkt wird brutal unterdrückt....

    Es gibt ein schönes Einstein Zitat, als Reaktion auf das Buch "100 Autoren gegen Einstein": "Hätte ich unrecht würde einer genügen"

    Ich habe daher nur die Fehler im Fehlerkatalog beachtet.

    Gruß

    Ich werd mich dann auch erstmal raushalten, ich darf ja erst mitreden, wenn ich die Relativitätstheorie und die Kritik daran auch durchgearbeitet und verstanden habe.


    Ich wünsch dir viel Spaß. Ich fand die Fehler von GOM teilweise sehr erheiternt. Die zwei Fragen die ich vor kurzen gestellt habe, waren auch Teil davon. Nur mit sagenen wir mal unkoventionellen Antworten. So viele sind es im übrigen auch nicht, nur 80 betreffen Physikalische Gesichtspunkte....

    Gruß

    Ach ja, war vermutlich ein Schreibfehler, aber Magnetismus und Elektrizität sind doch ein und dieselbe Grundkraft.

    Nö es gibt durchaus einen Unterschied. Man unterscheidet zwischen elektrischen und Magnetischen Feld, beide haben so ihre Eigenheiten. Ein Elektrisches Feld ensteht zwischen zwei Ladungen und ein magnetisches beim der Änderung einer Ladung, bzw wenn Ladungen ihre Position ändern. Ganz einfach gesagt, wenn sie sich bewegen. Natürlich kann man beides zu einer Kraft zusammen fassen, das tun die Maxwell-Gleichung. Man spricht dann von der elektromagnetischen Kraft. Diese wiederum kann man mit der schwachen Kern-Kraft zusamfassend beschreiben. Man nennt das dann, die Elektroschwache Wechselwirkung. Alle vier werden in der GUT zusammengefasst beschrieben.

    Nur die Gravitation fehlt noch.... Wie gesagt Ansätze gibt es, aber Experimentelle Daten fehlen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F…tlichte_Theorie

    Unten gibt es eine gute Übersicht, auch wenn der restliche Artikel sehr besch... ist.

    Gruß

    Mal ein kleines Fazit:

    Es sind alle einhellig der Meinung("Außnahmen GOM-Vertretung"?!), das eine Verfassungsklage Unsinn ist und sowieso abgewiesen wird. Ein Naturwissenschaftler würde sagen, probiern wirs doch einfach mal aus, in den Fall kostet es noch nicht mal was.

    Ich habe jedoch inzwischen den Eindruck, das es bei GOM um eine typische Verschwörungstheorie handelt. Da (ich vermute es) es selbst Jocelyne zu abenteuerlich ist, zu behaupten das Verfassungsgericht wird von "Relativisten" interviniert ist.

    Deswegen wird sie ein Experiment (Verfassungsklage einreichen), nicht durchführen, sondern weiterhin völlig ergebnisslose Diskussionen im Netz führen.

    @alle anderen: Viel Spaß noch bei den Versuch Jocelyn das deutsche Rechts und Bildungssystem zu erklären. Ich halte es für Aussichtslos, weil GOM was anderes schreibt. Aus der bisherigen Disskussion mit ihr hab ich gelernt, das alles was GOM widerspricht bei ihr falsch ist... Von daher hab ich es als Ausichtslos eingestuft, wer nicht aufgeben will, viel Spaß noch. Ich lass mich gern eines besseren belehren.

    Gruß