Beiträge von Phasenverschobener


    Lassen wir das, das ist müssig und vor allem völlig unnötig: Die Originalaussagen liegen vor und wir sind nicht die zwei Einzige in Deutschland, die Deutsch verstehen können. Jeder kann sich jetzt seine eigene Meinung bilden und keiner braucht dafür unsere Hilfe.


    Will GOM wissenschaftlichen Anspruch haben oder nicht? Dann gibt es nicht lassen wir das, der wissenschaftliche Anspruch schreibt vor, das man keine Interpretationsfreiräume lassen darf. Wenn man gar die Intention oder Aussage des Autors im Inhalt ändert bzw. anders darstellt, wie im originalen Text, ist es eine Fälschung, im wissenschaftlichen Sinne. Das sind die Regeln, an allen Universitäten ohne eine einigste Ausnahme, zumindest in Deutschland. Da helfen auch keine korrekten Quellenangaben und dann "Die können ja selbst nachlesen"... So etwas ist keinesfalls unnötig, sondern Pflicht für jeden, der wissenschaftlichen Anspruch erheben will. Wer sich nicht an die Regeln der wissenschaftlichen Ehrlichkeit und Redlichkeit halten will, der wird ausgeschlossen. Genau so etwas gehört zu diesen Regeln... Dieses Urteil vollstreckt kein Gericht, sondern man merkt es einfach daran, das kein Wissenschaftler einem Gehör schenkt. Von "an den Universitäten lehren" wollen wir gar nicht erst anfangen. Wenn du dagegen gerichtlich vorgehen willst: Versuch es. Ich kann nur hoffen es wird ein öffentlicher Prozess, dann werd ich vielleicht sogar mal vorbei schauen.

    Ansonsten noch einmal kurz Goethe:
    [color=#000033]"Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."[/color]
    Wenn du wirklich von deiner Sache überzeugt bist, dann halt dich daran. Ich kann dir nur sagen, das deine Auffassung des Grundrechts entgegen jedlicher Praxis und üblichen Auslegung ist. Das ist nämlich die, das ein Professor nach freien ermessen entscheidet, was er lehrt. Wenn du anderer Meinung bist, dann bleibt dir nur, dich an den Spruch von Goethe zu halten.

    Gruß

    Der Satz bezieht sich eindeutig auf die "Erklärung" von Minkowski, der im Gegensatz zu Lorentz keine physikalische Ursache für die Längenkontraktion vorzuweisen hatte (Lorentz dachte hier an eine Verformung der Objekte aufgrund des Widerstandes des Äthers)

    Volltreffer. Genau so ließt sich der Satz nämlich auch. Das mit dem "Geschenk von oben" ist aber nicht die Erklärung Minokowskis. Minkowski beschreibt dort ganz eindeutig die Erklärung der Ätherhypothese von Lorenz. Das Wort "Diese" bezieht sich unmissverständlich auf die Erklärung der Längenkontraktion durch die Ätherhypothese von Lorenz. Hier wird es so dargestellt, als sei es Minkowskis Erklärung der Längenkontraktion. Er erklärt sogar, warum er anfängt von Lorenzäther zu reden:

    Ich will nun an unserer Figur zeigen, daß die Lorentzsche Hypothese völlig äquivalent ist mit der neuen Auffassung von Raum und Zeit [gemeint ist die SRT], wodurch sie viel verständlicher wird." (Aus Minkowskis "Raum und Zeit ")

    Er möchte seine Erklärung (Die er viel weiter vorne gebracht hat), der von Lorenz gegenüber stellen. Deswegen erklärt er noch mal zusammenfassend, die Längenkontraktion im Sinne von Lorenz. "Diese Hypothese" ist eindeutig Ersatzwort für "Lorenzs Hypothese", weil im vorhergehenden Text nur von Lorenz gesprochen wird und "diese" bezieht sich nun mal auf den vorhergehenden Text. Um das zu erkennen braucht man kein Germanistik studiert zu haben, deswegen ganz klar eine bewusste Fälschung. Die führt GOM gleich mehrfach an:

    Daß Albert Einsteins Theorien zur Mystifizierung der Naturvorgänge führen und den zu
    beobachtenden Einbruch des Irrationalismus in vielen Bereichen des geistigen Lebens fördern,
    ist seit Minkowskis Erklärung der kinematischen Effekte als "Geschenk von oben" und
    die Umkehrung der Ereignisfolgen durch Albert Einstein selbst []
    S.88

    Minkowskis willkürlich-sorgloser Umgang mit der physikalischen Wirklichkeit, wie sein
    Vortrag es dokumentiert, läßt keine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit experimentellen
    Befunden erwarten, die seinen Konstruktionen und Behauptungen nicht dienlich wären.
    Wer "unendlich viele Räume" annehmen kann, wer einen Raum um seinen "Nullpunkt"
    drehen kann (was könnte der Nullpunkt eines wirklichen Raumes sein? und was würde mit
    ponderablen Körpern im Raum bei der Drehung des Raumes geschehen?) und die Längenkontraktion,
    für die es nicht die Spur eines empirischen Beweises gibt, als "Geschenk von
    oben" hinstellt, und die Gleichung km = sek als mystische Formel anpreist, der beweist nur,
    daß er sich aus der Mathematik in die Physik verirrt hat.
    S.94

    AE 1905 kann dank seines Grundwiderspruchs (Anschein / Realität) der Frage nach den
    Ursachen für die Effekte leicht ausweichen.
    Minkowski erklärt in seinem Kölner Vortrag 1908 (veröff. 1909, zitiert nach Abdruck
    1958 ) die Kontraktion (S. 59) "nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther ... sondern
    rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung." Er gibt zur
    ZD keine anderslautende Ursache an. Gemessen an den Standards der Physik ist dies eine
    Behauptung der Akausalität.
    S.146

    Minkowski
    1908 kaschiert mit dem feuilletonistischen "Geschenk von oben" wohl die Ursachlosigkeit,
    andererseits hat er den "Begleitumstand des Umstandes" in Reserve.
    S.147

    Nirgends wird erklärt, dass Minkowski den Lorenzäther kurz und bündig beschreibt, sondern es wird einfach so getan, als sei es Minkowskis Erklärung. Weißt du was? Es gibt noch eine viel schlimmere Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit. Bei Konferenzen kann man für solche Fälschungen hochkant fliegen bzw. seinen Job riskieren. Auf jeden Fall ist man danach abgestempelt, aber dazu sag ich nur: Selbst Schuld. Du kannst ja mal versuchen dagegen gerichtlich vorzugehen. :rolleyes:

    Gruß


    Aber nun, man muß wohl nicht Lehrbeauftragter im öffentlichen Dienst für Physik oder Mathematik sein und noch dazu die deutsche Sprache und die Gesetzgebung Deutschlands perfekt verstehen.

    Eben darum spreche ich ja von einer Fälschung und nicht von einem Irrtum. Jeder der der deutschen Sprache einigermaßen mächtig ist erkennt:

    Alle auf dieses Ziel gerichteten Bemühungen, insbesondere ein berühmter Interferenzversuch von Michelson, hatten jedoch ein negatives Ergebnis. Um eine Erklärung hierfür zu gewinnen, bildete H. A. Lorentz eine Hypothese, deren Erfolg eben in der Invarianz der Optik für die Gruppe G_c liegt. Nach Lorentz soll jeder Körper, der eine Bewegung besitzt, in Richtung der Bewegung eine Verkürzung erfahren haben, und zwar bei einer Geschwindigkeit im Verhältnisse[...]"

    das hierin die Rede von den Thesen Lorenz ist und nicht von Einstein. Ebenso wenig braucht man kein Germanistikstudium um das Wort Diese im zweiten Abschnitt ausfindig zu machen. Daraus folgt, dass das Umschreiben von Lorenz These in Einsteins These kein Irrtum sein kann und bewusst gefälscht wurde. Von wem auch immer...

    Gruß

    Die ART bedeutet nach Auffassung der Kritiker die Widerlegung und Aufgabe der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) durch Albert Einstein selbst:

    - die Lichtgeschwindigkeit soll keine absolute Konstante mehr sein;
    - die Gravitation der Fixsterne unserer Galaxie soll durch den gesamten Raum bis auf die Erdoberfläche wirken, wodurch kein Ort mehr für die angeblich gravitationsfreien Inertialsysteme der SRT übrigbleibt;
    - der Raum selbst soll eine Krümmung aufweisen, womit die flache (ebene) Geometrie der SRT mit geradliniger Ausbreitung der Lichtstrahlen jegliche Grundlage verliert;

    Schauen wir doch mal:

    R__?? R*g_?? + ?*g_ ??/2=8* ? *G* T__??/ c^4

    Selbst der Laie erkennt auf dem ersten Blick, das c als Konstante in der Feldgleichung enthalten ist. Das mit der Nichtkonstanten Lichtgeschwindigkeit ist einfach erfunden. Vielleicht redet GOM ja von einer GOM-Theorie, keine Ahnung. Da GOM eine eigene Theorie erfindet und diese dann allgemeine Relativität nennt, widerlegt GOM lediglich seine eigenen Theorien. Auf die von Einstein besteht jedoch keinerlei Bezug. Da diese GOM-Theorie in der Wissenschaft nirgends gelehrt wird, braucht man auch nicht die Widerlegung der GOM-Theorie zu lehren.

    Zu den anderen Fällen, tja da muss GOM wohl noch mal das 1.Semester Physik wiederholen, wenn er nicht weiß, was ein Spezialfall ist und wie dieser als Nährung zu behandeln ist. Diese Methodik ist bereits in der klassischen Physik üblich. So idealisiert Galileo Galilei bereits vor 400 Jahren die Fallgesetze auf einen Räum ohne Luft. Dieser ist auf der Erde aber nicht vorhanden, trotzdem betrachtet man oft den Spezialfall Vakuum. Warum? Ganz einfach, weil es einfacher zu rechnen ist, das geht immer dann gut wenn die numerischen Abweichungen minimal sind. Genauso stehen die Spezielle Relativitätstheorie und die Allgemeine im Verhältnis zu einander. Solang die Auswirkungen der Gravitation vernachlässigbar klein sind (hängt davon ab, welches physikalische System man gerade betrachtet) kann man getrost nach der Speziellen Relativitätstheorie vorgehen.

    Die Betrachtung von Spezialfällen ist in allen Bereichen der Physik üblich, schönes Beispiel ist auch die Strömungslehre.

    Das GOM so etwas nicht weiß ist nicht verschulden des Staates, sondern sein eigenes. Die GOM-Theorie wird nirgends gelehrt, ergo braucht man auch keine Kritik an der GOM-Theorie zu lehren.

    Gruß

    Kein Problem, der Mathematiker Hermann Minkowski konnte ihm dabei auf die Sprünge helfen: Man sollte keine physikalische Ursache für die Längenkontraktion von bewegten Objekten suchen, sie gibt es nicht, sie ist ja ein Geschenk von oben.

    Na, die nächste Fälschung von GOM abgeschrieben. Hier wird suggeriert, dass die Längenkontraktion in der Relativitätstheorie als Geschenk von oben zu betrachten ist. Das genau dies nicht der Fall ist, kann man im original Text ersehen, der glücklicherweise frei verfügbar ist. Hier der fragliche Ausschnitt aus Hermann Minkowskis Raum und Zeit , wobei ich die Gleichungen auf Grund der Formatierung umgeschrieben habe.

    Alle auf dieses Ziel gerichteten Bemühungen, insbesondere ein berühmter Interferenzversuch von Michelson, hatten jedoch ein negatives Ergebnis. Um eine Erklärung hierfür zu gewinnen, bildete H. A. Lorentz eine Hypothese, deren Erfolg eben in der Invarianz der Optik für die Gruppe G_c liegt. Nach Lorentz soll jeder Körper, der eine Bewegung besitzt, in Richtung der Bewegung eine Verkürzung erfahren haben, und zwar bei einer Geschwindigkeit im Verhältnisse

    1/sqrt(1-v²/c²)

    Diese Hypothese klingt äußerst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.

    Du zitierst einfach nur den unteren Abschnitt. Deutsche Sprache, schwere Sprache Der Satz beginnt mit Diese, wenn man wissen will welche muss man den vorhergehenden Text lesen. Bei dir wird das dann so dargestellt, als sei die Längenkontraktion in Einsteins Relativitätstheorie gemeint. Man sieht es ja sehr schön in, deinem Blog. Was steht aber im vorhergehenden Text? Die Ätherhypothese von Lorenz! All die Aussagen die bei GOM und du so darstellen, das Minkowskis Aussagen auf die Relativitätstheorie beziehen beziehen sich im original Text auf die Ätherhypothese von Lorenz.

    Vielleicht mal zum Physikalischen Hintergrund: Die Äthertheorie von Lorenz und die Relativitätstheorie sind in ihren messbaren Aussagen völlig identisch. Man muss also unterscheiden welcher Theorie man den Vorzug geben will. Da die Längenkontraktion im Lorenz Äther ein Geschenk von oben ist und eben nicht rückzuführen ist auf irgendeine mechanische Wirkung, wie Jocelyne so schön in ihren Blog da zu dichtet, während sie sich in der Relativitätstheorie zwanglos ergibt hat man letzteren den Vorzug gegeben.
    Was die Experimente angeht, sie wurden durchgeführt. Das GOM so etwas jedoch ignoriert ist nicht Sache des Staates. Ich habe dir bereits das Experiment, das alle ballistischen Theorien widerlegt gezeigt. Dabei bist du aber schon hoffnungslos gescheitert, weil du nicht verstanden hast, wie die Geschwindigkeitsaddition in den ballistischen Theorien geht oder besser gesagt nicht fähig warst diese anzuwenden. Kein Physiker auf der Welt, wird sich die Mühe machen (wie in diesen Fall geschehen) und dir das vollständige Experiment in Bilderbuchform zu bringen.
    Den Rest hat ja schon Nobuk richtig gestellt

    Gruß

    Einstein wußte es aber auch nicht, er hatte keine genaue Vorstellung des Äthers, den er in seine ART wieder eingeführt hat.

    Man sollte auch die Rede im Ganzen gelesen haben und nicht nur den einen Satz kennen, den GOM sicher gerne aus dem Kontext reist. Aus der verlinkte Rede:
    Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.

    Von GOM wird dann diese Rede dahingehende gefälscht, in dem man den Satz: Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; zitiert und in einem neuen Kontext setzt, nämlich dem, das Einstein plötzlich wieder den ganz klassischen Äther einsetzen würde. Obwohl er ganz klar im Nachsatz sagt, das man das nicht tun darf. Das lässt man jedoch weg und blendet es aus. Wer diese Rede verstehen will, der muss wissen, von was für physikalischen Qualitäten Einstein spricht. Nur dazu müsste man erstmal etwas von der Relativitätstheorie oder von der klassischen Äthervorstellung verstehen.

    An den Universitäten sind solche Fälschungen sogar verboten, sie haben sich dazu selbst verpflichtet. Es gibt gewisse Grundregeln, die jede Universität sich zum "Gesetz" gemacht hat.

    Gruß

    Hallo

    Du hast selbstverständlich Recht, wenn dann sowieso unter Aufsicht bzw. GOM könnte sich die Messprotokolle besorgen. Die Gerätschaften kosten nun mal ordentlich Geld, da lässt man nicht einfach so einen Fremden rum händeln. Eine Uni zu besuchen kann aber tatsächlich jeder, es ist keine Area 51 mit Stacheldraht drum herum und wenn man mal nett plaudert, geht das eigentlich. Was das wissenschaftliche vorgehen angeht, hast du natürlich Recht, aber ich wollte wie du schon sagtest auf was ganz spezielles hinaus, nämlich das es nicht geht 1001 widersprüchliche Annahmen zum Nachweis von irgendwas zu nehmen.

    Dazu kann ich mich nicht äußern. Wenn es stimmt, wäre das sehr kontraproduktiv...

    Das kann man ganz einfach zeigen, ich kann nur empfehlen das Werk mal zu lesen, vorzugsweise den Teil, was die Physik betrifft. GOM baut ja von vorneherein die Konklusion auf, die Relativitätstheorie ist falsch. Jetzt muss man sich mal durchlesen, wie GOM das im Nachhinein nachweißt:
    http://www.ekkehard-friebe.de/kap2.pdf

    Es gibt da das schöne Beispiel Fehler H2:
    [color=#231f20]Albert Einstein (1969, S. 91-96) führt die Geschwindigkeitsgleichung (Geschwindigkeit =[/color]
    [color=#231f20]Weg pro Zeit) ein, löst sie nach dem Weg x auf:[/color]
    [color=#231f20]x = ct[/color]
    [color=#231f20]und schreibt sie für beide Systeme in der Form:[/color]
    [color=#231f20]x - ct = 0 und x' - ct' = 0[/color]
    [color=#231f20]Für seine weiteren Berechnungen führt er die Bedingung x' = 0 ein. Hierzu bemerkt Pagels[/color]
    [color=#231f20](S. 15): "Setzt man nun aber in (2) x' = 0 , dann ist auch zwangsläufig ct' = 0 und somit auch[/color]
    [color=#231f20]c=0!"[/color][color=black][/color]
    [color=black]c*t=0 daraus soll zwingend folgen, das c=0 ist. [/color]:rolleyes: [color=black]Wenn aber t=0 ist, wäre die Gleichung auch erfüllt und c kann brav weiter rund 300.000 km/s sein. Das ist Niveau Grundschule, es genügt, dass nur ein Faktor null ist, dann ist die ganze Gleichung null.[/color]
    [color=black] [/color]
    [color=black]Ich habe mein ich selbst irgendwo auf diesen Fehler aufmerksam gemacht und wenn man mal googelt, dann wird man 1001 Foren finden, wo auf diesen trivialen Fehler aufmerksam gemacht wird. Trotzdem hat GOM keinerlei Interesse diese Fehler zu korrigieren. Der ganze Fehlerkatalog ist so im etwa aufgebaut und trägt seinen Namen zu Recht.[/color]
    [color=black] [/color]
    [color=black]Ich verstehe nicht, wie man sich bei einem solchen Vorgehen ernsthaft wundern kann, das kein Professor GOM lehren will. Der entscheidet nämlich effektiv über den Lehrplan an der Uni[/color]


    [color=black]Gruß
    [/color]

    Ich glaube schon, dass der Staat sich hier andere Beurteilungen der Sachlage durch Fachleute einholen muss, oder?

    Dem Staat steht ein Urteil gar nicht zu, er darf gar nicht urteilen über wissenschaftliche Angelegenheiten. Hat dir das Frau Schavan nicht schon erklärt? Das machen Wissenschaftler unter sich aus, kein Staat darf ihnen was aufzwingen, auch kein GOM.

    Zitat

    [font=Times New Roman][size=12]Deine Vorstellung einer sachlichen und fachlichen seriösen Untersuchung und Prüfung durch den Staat im Sinne der Gesetzgebung eines Rechtsstaates?[/size][/font]

    Siehe oben. Es steht dem Staat keine Überprüfung zu. Ich darf lehren was ich will, diese Freiheit habe ich. Aufzwingen kann mir keiner was, auch GOM nicht. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist der einzig richtige Weg vor ein Gericht zu gehen, um es von dem prüfen zu lassen. Das tust du aber nicht, weil das ganze offensichtlich, wie die Forderung nach Wiederholung von Experimenten, lediglich eine Farce ist.

    Eine Farce deren Zweck es ist, GOM aus der Bedeutungslosigkeit zu holen, mehr nicht.
    Wäre dem nicht so, hätte man es schon längst zumindestens versucht.

    Warum fordert GOM lautstark Wiederholung, aber wenn es zur Sache geht, dann wird geschwiegen und weggeschaut.
    Am 7. Februar dieses Jahres ist mal wieder eine Wiederholung des Hafele/Keating gestartet, wesentlich genauer, als die üblichen Experimente. Aber ihr verpennt sowas... Absicht? Offensichtlich, weil du wurdest schon mehrfach mit den Fakten konfrontiert.

    Gruß

    Man liegt sowieso hier bei diesen zu messenden Werten stark an der Grenze der technischen Messbarkeit, auch heute noch, das weiß jeder Experimentalphysiker, wenn Du es als Lehrbeauftragter nicht weißt. Die Hochpräzisionsmessungen, die bei solchen Grenzwerten durchgeführt werden müssen, können Studenten nicht klärend und entscheidend bei Laborpraktika durchführen, wobei jedes Niesen die Ergebnisse stören kann.

    Hallo Jocelyne

    Das ist völliger Schwachsinn, ich sagte schon in der TU Berlin steht ein funktionierendes Michelson Interferometer, das in der Lage ist solche Schwankungen zu messen. Aber du siehst ja deine eigene Reaktion, du verleugnest das einfach.
    "[font='Arial'][size=10]Man liegt sowieso hier bei diesen zu messenden Werten stark an der Grenze der technischen Messbarkeit,"
    [/size][/font]
    [font='Arial'][size=10]Michelson und Morley haben das Experiment bereits vor hundert Jahren durchgeführt, wenn du tatsächlich glaubst, das die Technik seid dem nicht fortgeschritten ist und wesentlich sensibler, wie auch genauer, dann muss ich doch mal fragen in welchen Land du lebst... Frankreich oder Deutschland jedenfalls nicht. Messfehler und Toleranzen werden nicht festgesetzt, sondern bestimmt, sowie das jede Messreihe interpoliert und systematische Messfehler nach möglichkeit rausgerechnet werden. Wird in jeden Versuch so gemacht, Ausnahme ist natürlich GOM. Das sind übrigens so Kleinigkeiten, woran man sicher erkennen kann, das es in GOM keinen Physiker gibt. Auch wenn sei anonym sind. Entsprechende Verfahren nutzte schon Galileo Galilei zur Auwertung von Messergebnissen, sowie das bestimmen von Messfehler.

    Alle möglichen Experimente wurden wiederholt und unstrittig geklärt, wenn GOM da einfach wegschaut, dann kann der Staat nichts zu.

    "[/size][/font][font='Arial'][size=10]Was hast Du dagegen, dass der Staat in den Lehrbüchern, den Lehrinhalten und der Öffentlichkeitsarbeit diese Tatsachen darstellt?"
    [/size][/font]
    [font='Arial'][size=10]Lange wiederlegte Annahmen.

    Student: Führt im Labor ein Michelson Morley Experiment durch und misst das Nullergebniss.
    Prof: Ihr Studenten seid alles gemeine Lügner, da wurde manipuliert. Könnt ihr alles im Buch Requiem für die Spezielle Relativität auf Seite 288 nachlesen. Außerdem habt ihr das Experiment nicht durchgeführt, denn das Experiment wurde trotz der Wiederholten Forderung nicht Wiederholt.
    Student: Aber ich habs doch gerade durchgeführt.
    Prof: Das steht aber so in Requiem für die Spezielle Relativität, also hast du es nicht durchgeführt.

    Grandios.[/size][/font]
    ...wundert dich da ernsthaft, warum das keiner macht oder machen will?

    Gruß

    Ich habe beim MM-Experiment nicht von Datenmanipulation gesprochen (es ging dabei um das Hafele/Keating Experiment 1972 und die Sonnenfinsternis-Beobachtung von 1919), sondern um die Deutung der Meßergebnisse als "Null-Ergebnis". Michelson hat einen Ätherwind von 8 km/s gemessen, auch mit einer verbesserten Meßanordnung. 8 km/s ist kein "Null-Ergebnis".

    Naja, deswegen wurden die Messungen von Miller wiederholt und es hat sich ein Messfehler herausgestellt, es bleibt bei einer Ätherdrift von 0 innerhalb der Toleranzen. Moderne Experimente zeigen das gleiche und GOM fordert expliziet die Wiederholung, hast du etwa GOM nicht gelesen? Tatsächlich ist das heute sogar ein Studentenversuch und wird ständig in Rahmen von Laborpraktika durchgeführt. Soll ich wirklich nochmal die Textstellen zeigen? Was kann der Staat dafür, das die Kritiker die Wiederholungen übersehen?

    Hafele/Keating wurde auch in Form des Maryland Experiments wiederholt. Forderung nach wiederholung, Experiment wurde wiederholt, wo ist das Problem.... Was kann der Staat dafür, das die Wiederholung GOM nicht wahrhaben will?
    Das Experiment kann übrigens jederzeit wieder wiederholt werden, wir haben momentan 24 Flugkörper mit hochgenauen Atomuhren in der Luft, die die Messdaten ständig zur Erde senden, man muss sie nur empfangen. Wenn GOM das nicht wahrhaben möchte, was kann der Staat dafür?

    Gleiches gilt für die Sonnenfinsterniss, das gleiche Experiment hat man wesentlich genauer durchgeführt, als 1919. Mit Hilfe von Quasaren Übrigens vor ein paar Jahren gabs sogar in Deutschland eine totale Sonnenfinsternis, obwohl da ein rießen Rummel drum rum gemacht worden ist, haben es die "Kritiker" irgendwie nicht mitbekommen. Hätte man einfach mal die Volkssternwarte in München oder so anschreiben müssen, die wären nicht abgeneigt gewesen. Die nächste ist am 1. August 2008, allerdings liegt Deutschland nicht mehr im Kernschatten und bei wievielen Sternwarten im Kernschattenbereich hat GOM schon angeschrieben? Lass mich raten: Gar keine. Woran liegt das nur, wenn man ach so sehr eine Wiederholung haben will.

    Gruß

    Tatsächlich? Hochpräzisionsexperimente, die Klärung über einen vermeintlichen, winzigen und umstrittenen relativistischen Effekt bringen sollen, der kaum in unserer Alltagsdimension nachzuweisen ist, werden durch Studenten bei Laborpraktika durchgeführt? Tatsächlich? Wo hast Du wissenschaftliche Vorgehensweisen bei der Forschung gelernt, dass ich Deine Uni bloß nicht weiterempfehle?

    Hallo Jocelyne

    Was ist so unwissenschaftlich? Das die Studenten das [color=black]Michelson-Interferometer das an der technischen Universität steht, die Studenten auch benutzen dürfen? Das ist an jeder Universität so üblich, das man bereits als Student grundlegende Experimente durchführt, ganz einfach zur Übung.

    Deine Aussage: Das Michelson Morley Experiment soll wiederholt werden unter Aufsicht von einen Kritiker, wegen Manipulationsverdacht.
    Meine Antwort: Fahr zur TU-Berlin, das steht ein solches [/color][color=black]Interferometer und da kann das Experiment unter Aufsicht eines Kritikers wiederholt werden. Zur Zeit nutzen es Studenten zum üben im Rahmen ihres Praktikums, was ist daran so schlimm, das die das Experiment auch durchführen? Wozu denkst du sind Labore gut? Meinst du, die richtet man für teures Geld aus Jux und Dollerei ein?

    Deine Antwort meint wiederum, das wäre hochkratig unwissenschaftlich?!Tja, ich wollte nur eine Forderung von GOM erfüllen, das du das als unwissenschaftlich bezeichnest, kann mir egal sein, denn die Forderung stammt ja von GOM.

    Wenn die "Kritiker" die vorhandenen Angebote nicht nutzen, dann ist es einfach nicht die Schuld des Staats, sondern selbstverschulden der Kritiker. Wo liegt denn das Problem der Kritiker, nach Absprache mal eben nach Berlin zu fahren und dort an der TU das Experiment zu wiederholen, wenn es doch eh schon dort aufgebaut ist?

    Nubok
    Was bitte soll man denn noch tun? Mehr wie anbieten kann man es nicht...[/color] ?(
    GOM fordert die Wiederholung des Michelson Morley Experiments, ich zeige wo sie es wiederholen können und du siehst ja, wie Jocelyne auf so was reagiert. Das alle Kritiker die Wiederholung nicht wollen wird dann den Staat in die Schuhe geschoben, aber gleichzeitig großartig die Wiederholung fordern.
    "Wenn dabei Widersprüche zwischen den Texten zutage treten: umso besser (für GOM): denn dann wisst ihr ja, womit ihr euch beschäftigen könnt; nämlich ersteinmal diese ausräumen"
    Ein User "Christian" hat mal ein offenes Gespräch angeboten, ich habe angeboten als Mittler zu dienen, da GOM anonym bleiben möchte um die Texte zu prüfen. Alles wurde abgelehnt. Aber du solltest dir das GOM-Buch einfach mal selbst durchlesen, effektiv ist das wie folgt aufgebaut. Man stellt die Konklusion: Die Relativitätstheorie ist falsch. GOM wurden schon mehrfach widersprüche nachgewiesen, zeigt aber keinerlei Interesse Fehler zu korrigieren, im Gegenteil...

    Dann sucht man die passenden Prämissen und nimmt einfach jeden Autor, in den das Wort Relativitätskritik irgendwie vorkommt. Topic-Logik.[color=black]Wenn man aber Gesetzmäßigkeiten in der Natur suchen will, muss man genau anderstherum vorgehen. Man geht von den Prämissen (Messungen) aus und schließt dann die Schlussfolgerungen. Es ist nun mal so, das es nur eine Realität gibt. Die Methodig von GOM geht [/color][color=black]von über 1000 Widersprüchlichen Texten aus, es gibt aber nicht über 1000 unterschiedlichen Realitäten, es gibt nur die eine.

    [/color]Ex falso quodlibet. Aus wiedersprüchlichen folgt beliebiges, einer der Grundsätzen der Logik. Solange GOM nicht die einfachsten Grundregeln der Logik einhält wird er auch in den Universitäten konsequent ignoeriert werden, da hilft auch kein gezeter und auch kein Gerichtsverfahren weiter. Vor allem würde keiner so was in seine Vorlesung aufnehmen, da hilft auch kein Gerichtsverfahren weiter.

    Wenn ich mal beim Beispiel des Michelson Morley Experiment bleibe, wie in den Link im vohergehnden Posting ersichtlich werden solche Versuche von Studenten heutzutage durchgeführt. Dann soll man den Studenten aber beibringen, das dieses Experiment, das sie selbst durchführen manipuliert worden war und nur zwei mal in der Geschichte durchgeführt worden sei? ?( ?( ?(

    Gruß

    Ich mag den Begirff "Nazi" nicht, denn ich sehe am Großteil der "Nazis" nicht soziales (Nazi = National-sozialist), der Begriff Nationalsozialist soll einem verkaufen, das derjenige sowohl rechts als auch links denkt, also ehr politisch mittig anzutreffen ist, wenn man dem Namen richtig deutet. Das das in der Realität nicht grade der Fall ist, ist doch klar, oder?

    Hallo Cloud

    Natürlich nicht, aber man kann Worte nicht immer einfach nach den Wortstämmen interpretieren, denn Sprache entwickelt sich und ist dynamisch. Ich denke, dass niemand auf die Idee kommt und den Begriff Nazi mit der politischen Mitte in Verbindung bringt oder ganz simpel nach den Wortstamm interpretiert.

    Nehmen wir mal an, ich hab eine Firma und möchte Betriebsspionage verhindern und Richte dafür eine eigene Abteilung ein. Diese nenne ich Spionageschutz und wie so oft üblich nutze ich ein Kürzel: SS. Weil ich ein traditionsbewusster Mensch bin benutze ich vielleicht noch Runen um das Beispiel wirklich auf die Spitze zu treiben.

    Ich könnte auch das Beispiel nehmen, ein Meister würde zu einen gerade lustlosen Gesellen sagen: Arbeit macht frei. Würde man heute niemals mehr machen, warum? Von der ursprünglichen Bedeutung her, im Sinne von Lorenz Diefenbach, wäre der Spruch eigentlich ganz korrekt angewandt, naja nicht ganz. Heute hat er jedoch wegen des Nationalsozialismus eine völlig neue Bedeutung bekommen. Man könnte das noch weiter zuspitzen, in den heutigen JVAs ist es üblich, den Gefangen Arbeit zu vermitteln und Jugendlichen eine Ausbildung anzubieten (Inwiefern unser Strafrecht gut oder schlecht ist will ich gar nicht thematisieren). Als Leiter einer JVA könnte man auf die Idee kommen zur Motivation am Eingang den genannten Spruch anzuschreiben. In diesem Sinne wäre der Spruch 100% im Sinne von Lorenz Diefenbach angewandt.

    Sprache entwickelt sich im laufe der Geschichte und ist auch immer im Kontext zu lesen, niemals nur einfach in der Semantik der einzelnen Worte, nach einer Syntax irgendwie zusammengesetzt. Richtig bewusst wurde mir das, als ich ein stark autistisch veranlagtes Mädchen kennen gelernt habe, mit dem ich immer noch im Kontakt stehe. Für sie ist Sprache bzw. menschliche Kommunikation eines der kompliziertesten Dinge überhaupt und das nicht, weil sie dumm wäre, ganz im Gegenteil, sie ist unglaublich intelligent. Wir machen uns so überhaupt keine Gedanken darüber, wir nutzen sie einfach und es stellt für uns kein großes Problem dar. Eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Naja ich schweife ab

    Gruß

    Nun, diese beiden wichtigen Experimente, die angeblich die Relativitätstheorie triumphal bestätigen, jedoch unter starkem Verdacht stehen manipuliert gewesen zu sein, sind nun mal einmalig in der Vergangenheit 1919 und 1972 durchgeführt worden, man kann ja keinen Kritiker mehr fesseln und vor so ein Experiment zwingen, logisch, oder?

    Hallo Jocelyne

    Natürlich kann man keinen Kritiker zwingen an einem solchen Versuch teilzunehmen, nur die Forderung auf Wiederholung wird zutiefst unsinnig. Solche Versuche führen Studenten im Rahmen ihrer Labor Praktika durch. Natürlich braucht man entsprechende Gerätschaften, aber die sind doch in den entsprechenden Labors vorhanden. Übrigens ist so was auch nicht mehr so teuer und im Notfall könnte ein Kritiker so was auch selbst durchführen. Die Technik ist nun einmal in den letzten hundert Jahren vorangeschritten und zwar enorm, auch wenn GOM das nicht wirklich mitbekommen hat. z.B. kostetet eine monochromatische Lichtquelle heute nur noch ein paar Euro in Form eines Halbleiterlasers und ist trotzdem wesentlich besser, als das was Michelson zur Verfügung hatte. Die andere Möglichkeit wäre einfach eine Universität zu besuchen und an einem solchen Experiment teilzunehmen, der Versuch ist so bekannt, das man ihn in vielen Laborpraktika von Studenten durchführen lässt. Das der Versuch von den Unis nur zweimal durchgeführt worden ist, ist schlicht gelogen von GOM.

    Die Interferometrie ist ein modernes optisches Messverfahren mit einem Auflösungsvermögen bis in den Nanometerbereich. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und hohen Genauigkeit wird sie in der Forschung und Industrie vielfach eingesetzt. Die Übung vermittelt anhand praktischer Versuche an einem Michelson-Morley-Interferometer die Grundlagen des Verfahrens.

    Nehmen wir mal die TU Berlin als Beispiel, hier wird es im 3. Semester in Rahmen praktischen Übungen Messtechnik durchgeführt. Ich könnte x weitere Unis aufzählen. Wenn ein Kritiker diese Forderung ernst meinte, dann muss er nur den Versuch durchführen, alle Gerätschaften sind da.
    Fahr doch hin, wenn es dir zu weit ist, dann such ich dir eine andere Uni raus Aber ich wtte 100:1 das die FOrderung nach Wiederholung in Anwesentheit eines Kritiker daran scheitert, das kein Kritiker dabei sein will. Deswegen meinte ich, wollte man diese Forderung wirklich erfüllen wollen, dann müßte man einen "Kritiker" schon zwingen... :huh:


    Gruß

    du Phasenusw

    DAS ist meine 2te Nachfrage bezueglich einer antwort von dir.

    eine dritte wird es nicht geben.
    aber sicher wirst Du hier keine freude mehr habemn, denn ich lasse mich nicht gern ignorieren, ...

    alles klar ?

    Um es klar auszudrücken, ich reagiere weder auf Fragen die Argumentum ad Personam abzielen, noch auf die kläglichen Versuche das rhetorische Stilmittel der Brunnenvergiftung anzuwenden.

    Ganz sicher reagiere ich nicht auf eine Drohung, egal welcher Art sie ist. Wenn du Fragen zum Thema hast, dann trage sie in einer zivilisierten Art und Weise vor. Wobei Thema ist weder mein Avartar, noch meine Sig und noch viel weniger mein Nickname. Ansonsten wirst du damit leben müssen, das ich dich ignoriere.

    Gruß

    PS: Postings im nachhinein abzuändern, nachdem schon Bezug drauf genommen wurde mag ich gar nicht.

    [font='Arial'][size=10]"So? Hast Du keine Physiker oder Mathematiker unter den 1300 Autoren der Dokumentation von G.O. Mueller gefunden?"
    [/size][/font]
    [font='Arial'][size=10]GOM ist anonym und in dieser Gruppierung gibt es keinen Physiker, nicht ein einzigster Physiker bekennt sich zu GOM. Träum mal schön weiter.
    [/size][/font]"[font='Arial'][size=10] Ich fürchte, Du bist doch schon ein bisschen blind auf beiden Augen"
    [/size][/font]
    [font='Arial'][size=10]und ich fürchte du mußt lesen lernen, dann würdest du auch meine Ausage, das es innerhalb von GOM keinen einzigsten Physiker gibt nicht dahingehende verdrehen, das GOM nicht irgendwelche Physiker in Literathurlisten aufnimmt[/size][/font][font='Arial'][size=10]. Aber nehmen [/size][/font][font='Arial'][size=10]Günther [/size][/font]Nimtz, er steht in der GOM Literaturliste und was sagt er zu deiner Buchempfehlung?

    "Galeczki, früher Professor in Haifa, Israel, ist dagegen Wissenschaftler mit solider Physik-Ausbildung. Das bestätigt auch Prof. Günter Nimtz von der Universität Köln, der selbst mit seinen Experimenten zur Überlichtgeschwindigkeit bei den meisten seiner Kollegen angeeckt ist. Nimtz hat Galeczki und Marquardt nach ihrer Promotion in Köln betreut. "Hochgebildete Spinner", lautet Nimtz' zwiespältiges Urteil. An dem Anti-Relativitätsbuch läßt Nimtz kein gutes Haar: "Das Buch ist aberwitzig und entspricht nicht der Wahrheit.""
    Aus "Bild der Wissenschaft" 03/98

    Interessant nicht?
    Was kann man daraus schließen? GOM hat sich keinerlei Gedanken darüber gemacht, was er eigentlich als Referenz angibt.

    Was ist jetzt mit der Wiederholung des Michelson Morley Experiments? Wie soll das bitte gehen, wenn Kritiker davor die Augen verschließen bzw. nicht sehen wollen. Soll man sie mit Zwang an eine Uni schleifen wo gerade ein Student im Rahmen eines Labor-Praktika durchführt? Natürlich muss man diesen Studenten dann auch beibringen, dass das Experiment manipuliert worden ist, das er gerade selbst durchgeführt hat. (Vgl. Georg Galeczki / Peter Marquardt: Requiem für die Spezielle Relativität S. 288 )

    PS: Um dich glücklich zu machen, ja ich bin ein nachprüfbares Mitglied vom Forum Alpha Centauri, wie auch Jocelyne Lopez selbst. Nachprüfbar hier . Seid ihr jetzt zufriedener? Achso, nein ich bin nicht Imperator, das kann ich aber nicht nachweisen.

    Gruß

    Besonders interessant auch die Fehler der QM, denn sowohl die Sonnne, als auch alle chemischen Verbindungen und Reaktionen verlaufen unter Beteiligung quantenmechanischer Regeln.
    Seine 'Diskriminierung' beruht also auf seinen Wissenslücken, was genauso fürdie Geheimorganisation GOM (Geheime Organisation Müller et. al) gilt. Lückentexte sind aber Bestandteil der Schulausbildung oder wissenschaftlicher Diskussionen.
    Germans Oncle Müller (GOM) sollte sich mal ein Physikbuch kaufen oder die Seiten des Einstein-Institutes durcharbeiten. Weiterbildung kann nie schaden, auch nach 2005.

    Hallo rkinfo

    Die gleiche Erfahrung hab ich auch gemacht, vor einiger Zeit, als das Thema hier vom physikalischen Standpunkt aus diskutiert wurde. Es sind noch nicht mal die elementarsten Grundkenntnisse über die Physik nach Newton oder der mechanischen Wellen vorhanden, geschweige denn über wissenschaftliche Methodik oder wie man abstrahiert.

    Ich kann mich nur mit einem lächeln erinnern, als ich versucht habe, das Experiment von K.Brecher mit einem Doppelpulsar zu thematisieren. Man muss sich mal überlegen, es war unmöglich für Jocelyne einen Kritiker zu finden, der eine adäquate Antwort zu finden, geschweige denn das Paper überhaupt nur zu lesen, als wenn das soo schwer wäre. Das musste ich ihr dann auch noch haarklein erklären, nicht das sie es verstanden hätte. Danach folgte eine ellenlange Diskussion, wo ich ihr versucht habe die klassische Geschwindigkeitsaddition für diesen Fall zu erklären und das Geschwindigkeit ein vektorielle Größe ist und keine skalare. Völlig hoffnungslos Irgendwann hat sich einer erbarmt und hat ihr eine kindgerechte Animation erstellt, damit sie wenigstens das versteht. Alles Weitere müsste man wahrscheinlich für Kritiker auch in Bilderbuchform ausarbeiten, damit überhaupt verstanden wird, was gemessen wird. Wenn man Kritik an der Relativitätstheorie einfach mal in googel eingibt, dann findet man fast nur so was in der Richtung.

    Dann schmückt man sich mit großen Namen, wie Michelson, die zur damaligen Zeit, den heutigen Stand der Forschung gar nicht bekannt war und bekannt sein konnte. Ebenso scheint es unter den Jocelynes Kritikern so gut wie keine Physiker zu geben, die aktiv ihren Standpunkt unterstützten, genauso wenig innerhalb der Forschergruppe GOM. Das kann man ganz leicht prüfen, nach Dingern wir Dirak oder Quantenchromodynamik sucht man vergebens. Man hält sich in der Zeit von vor hundert Jahren auf und ignoriert einfach alle aktuelle Forschung bzw. sind GOM offensichtlich noch nicht mal bekannt. Das GOM das nicht bekannt ist, lässt sich nur so erklären, dass es keinen Physiker innerhalb der Gruppe gibt. Wäre einer vorhanden, so wären solche Dinger GOM auch bekannt, von den Fehlerkatalog mal ganz abgesehen.

    Jetzt soll versucht werden, ihre Lehre mit staatlichen Repressalien den Universitäten aufzuzwingen um die inhaltliche Armut zu kompensieren. Auch wenn es mir so scheint, das das ganze nur eine Farce ist um sich wichtig zu machen. Wenn die Kritiker so davon überzeugt sind, dann sollen sie es doch tun. Es wird aber noch nicht mal versucht, lieber scheint man sich damit im Internet hochstilisieren zu wollen.

    Gruß

    PS: Mal eine Frage am Rande, im von Jocelyne verhassten Alpha Centauri Forum scheint es offensichtlich eine Menge Physiker zu geben, sind darunter auch Lehrstuhlinhaber oder Mitarbeiter von größeren Instituten? Du bist dort offensichtlich auch registriert. Wäre es nicht sinnvoll eine Kontaktmöglichkeiten anbieten, wie auch persönlichen? Dann wäre noch offensichtlicher, wie GOM arbeitet.