Beiträge von Phasenverschobener

    Die Animation entspricht genau meinem Ätherbild.

    Korrektur vom letzten Posting: Das Ätherrechteck läuft von unten nach oben... Aber als Vektor habe ichs ja richtig angegeben, in positive y-Richtung.

    Weißt du was, ich wage noch eine weitere Behauptung: Die orange Sonne hat ein Gravitationsptential. Ich sage es schon mal vorweg, weil ich mir sicher bin, das wenn es zum Widerspruch zu deinen Äther kommt, du auch das versuchst wegzudiskutieren oder mit smilies zu überdecken.

    Aber zum letzen Mal, ganz ohne jede Mathematik, selbst einem Kleinkind sollte es verständlich sein:

    In der oberen Animation bewegt sich das Ätherrechteck von unten nach oben und das Kügelchen von links nach rechts. Glaubst du so langsam, das diese Angabe von mir stimmt oder willst du sie weiter für falsch erklären?

    Du erinnerst mich an ein trotziges Kind, das was angestellt hat und tunlichst versucht von etwas abzulenken.

    Gruß

    Wir befinden uns nicht in einem leeren Raum, sondern im Äther. Du hast überhaupt keine Ahnung wovon du redest

    Schon klar und deine Ätherbrille sorgt jetzt dafür, das sich das blaue Rechteck in der Animation nicht mehr von oben nach unten bewegt und das Kügelchen nicht mehr von links nach rechts. :thumbup: Ich beziehe mich auf die, von dir angegebene Animation und auf nichts anderes. Es genügt ein Klick und jeder kann prüfen, das meine Aussage bezüglich der oberen Animation 100% richtig ist: Das Kügelchen bewegt sich von links nach rechts, dein blaues Ätherrechteck von oben nach unten. (in der oberen Animation, nicht vergessen).

    Wenn die Animation nicht deinem Äthermodell entsprichst, dann verlinke sie einfach nicht.

    Gruß

    Wozu brauche ich Galilei wenn ich im Ruhesystem des Sterns bleibe?


    Aufgabenstellung: Vom Ruhesystem des Sterns in das Äthersystem transformieren. Das geht bei dir offensichtlich nicht und du musst es offenbar tunlichst vermeiden, die allgemein gültigen Transformationsgleichungen anzugeben, in 3D versteht sich. Das tust du aus guten Grund: Mit der Galileitransformation erzeugst du den WIderspruch, das die LG in deiner Animation nicht mehr konstant im Bezug zum Äther bleibt. Wenn du dein Ätherrechteck größer machst, kannst du auch die Länge des Weges und die Zeit stoppen. :D

    Die klassische transformations Gleichungen stehen im glatten Widerspruch zu deinem Äther. Es ist schon spaßig zu sehen, wie du dir eine Ausrede nach der anderen einfallen lässt, die Trafo klassisch auszuführen.

    Zitat

    Ich habe schon erklärt warum deine Vektoren nicht stimmen.

    Kannst du dich noch erinnern, was für Vektoren ich im Ruhesystem der Sonne angegeben habe? Das Ätherrechteck bewegt sich in deiner Animation nach oben und oben ist normalerweise im Katesischen Koordinatensystem v_ä*e_y und im gleichen System (obere Ani) bewegt sich das Kügelchen nur in c_o*e_x Richtung, aus dem Ruhesystem der Sonne. Merkst du nicht, wie sehr dich die Scheuklappen schon blenden, das du jetzt sogar schon meine Aussage, das sich das blaue Rechteck in der oberen Ani von oben nach unten bewegt und das Kügelchen von links nach rechts bewegt für falsch erklärst? Denk mal drüber nach.

    Zitat

    Wir befinden uns im Bezugssystem der Quelle. Da du sicher nicht abstreiten willst, das deine orange Sonne ein Gravitationspotentzial hat, wird der Lichtstrahl wird in x-Richtung mit c_0 abgefäuert. Der Geschwindigkeitsvektor ist also c_0*e_x. Dein blaues Ätherrechteck hat den Geschwindigkeitsvektor v_ä*e_y.

    Ich brauche keine Zauberei wie du.


    Mit klassischer Transformationsgleichung meine ich natürlich die Galileitransformation. Wenn du die auch schon für Zauberei hältst? :rolleyes: Oder sind es die Scheuklappen, das es dich so sträubt in die Galileitransformation einzusetzen, weil du weißt, das beim nachrechnen der Widerspruch so offensichtlich wird, dass selbst du ihn nicht mehr übersehen kannst. Der Satz des Pytagoras würde zwar auch genügen, aber selbst den hälst du ja für ein 'leeres Argument', um dich mal zu zitieren.

    genauso wie sich der Schall der bewegten Luft anpasst.

    Der Schall bleibt relativ zur Luft immer konstant, die Geschwindigkeit hängt einzig von den Eigenschaften der Luft ab. Gleiches Spielchen gilt für Wasserwellen. Geraden sie in eine Strömung, werden sich abgelenkt. Beim Schall ist das genauso, wie man wissen sollte, wenn man sich mal bei Sturm versucht zu unterhalten.

    Zurück zur Animation, die erste stellt das System der Sonne (source) dar. Willst du von mir angegebenen Vektoren bestreiten? JA oder NEIN?

    Achso, auf eine Quellenangabe, wo deine Äthertheorie in geschlossener Form nachzulesen ist, auf die du dich beziehst, warte ich immer noch. Ist die Theorie wirklich so lächerlich, das du dich so schämst, das du meine Forderung in dieser Richtung irgendwie immer übersiehst?

    Gruß

    Übrigens Einstein behauptet in "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" auf Seite 896 dass tB-tA=rAB/(V-v) ist, also rein nichtrelativistische Addition von Geschwindigkeiten.

    Nein. Wir reden über Geschwindigkeitsaddition, nicht über Vektoraddition. Einstein setzt eine Beschreibung in einem Bezugssystem an. Ein Lichtstrahl soll sich einmal hin und zurück bewegen und das soll in einem Bezugsystem beschrieben werden. Erkennbar daran, das Einstein das andere Bezugsystem mit einem ' markiert. Bei der Geschwindigkeitsaddition geht es darum, wenn man einem ins andere Bezugsystem wechselt. Du verstehst den Unterschied?

    Zitat

    Somit ist die LG entlang der Hypotenuse gleich c aber relativ zum Stern gleich c²-v² (Kathete)

    Warum verläuft das Ding schräg? Du wirst es wohn noch schaffen, mit ein paar Vektoren zu rechnen. Sicher habe ich den Abberationswinkel gesehen und berücksichtigt. Schauen wir doch mal in die erste Animation. Wir befinden uns im Bezugssystem der Quelle. Da du sicher nicht abstreiten willst, das deine orange Sonne ein Gravitationspotentzial hat, wird der Lichtstrahl wird in x-Richtung mit c_0 abgefäuert. Der Geschwindigkeitsvektor ist also c_0*e_x. Dein blaues Ätherrechteck hat den Geschwindigkeitsvektor v_ä*e_y. Und jetzt darfst du in die klassische Transformationsgleichung mal einsetzen. ;)

    Gruß

    Schauberger berichtet, dass Hydrologen

    Auch so etwas fällt beim Wissenschaftlichen Standart heute durch. Anstatt zu schreiben, das irgendwelche Menschen irgendwas gemessen hätten, schreibt man ganz konkret: WER, WAS gemessen hat und noch eine Quellenangabe dazu. So das man direkt an der primären Quelle die Messergebnisse nachlesen kann. Ganz einfach. Stille Post hat glaube ich schon jeder mal gespielt, um zu wissen, warum man so etwas fordert...

    Zitat

    Das erinnert mich an die Erlebnisse in der Oberstufen-Physik. Einfache Experimente lieferten nicht die in den Lehrbüchern vorgegebenen Werte - so viel zur Wiederholbarkeit.

    Etwas konkreter? Am besten in einem neuen Thread..

    Die Äthertheorie hat überhaupt keine Widersprüche, höchstens vielleicht in deinem Kopf.


    Argumente durch dumme Sprüche und smilies zu ersetzen ist ja eine feine Sache, zeugt aber nur davon, das du derjenige mit Denkblockaden bist, ansonsten könntest du einfach argumentieren.

    Für den Betrag der Geschwindigkeit gilt in deiner Animation:

    v_ä: Soll die Geschwindigkeit des Äthers zum Bildschirmhintergrund darstellen. c_0 soll die Vaakumlichtgeschwindigkeit sein. Vorrausetzung des mitgeführten Äthers ist, das die Lichtgeschwindigkeit im Bezug zum Äther immer konstant c_0 ist.

    In dieser Animation ergibt sich aber eine Relativlichtgeschwindigkeit im Bezug zum Äther: c_r=sqrt(v²_ä+c_0²) und das ist ein Widerspruch, denn hier ist die Relativgeschwindigkeit zum Äther nicht mehr konstant, was du aber vorausgesetzt hast.

    Die LG ist im Bezug zum Äther konstant


    Das ist der Satz des Pytagoras, den ich angewand habe. In einem Bus, wo die Luft mitgeführt wird ist es gerade nicht so, wie in deiner Animation. Der v_Schall bleibt konstant relativ zum Medium. Du kannst dich bequem mit deinem Sitznachbarn unterhalten. Im Caprio ist das etwas anderes, da wird das Medium aber auch nicht vollständig mitgeführt. ;)

    Also was genau soll jetzt falsch sein?


    • [/li]
    • Der Satz des Pytagoras,
    • Das der Äther mitgeführt wird,
    • oder das die LG im Bezug zum Äther konstant sein soll.


    Gruß

    Das ist aber nicht nur Missbrauch der Mathematik, das ist auch Betrug.


    Das ist in der Tat glatter Betrug. Das die relativistische Addition indentisch ist, mit der klassischen wird in der Relativitätstheorie nirgendwo behauptet.

    [size=14]u+v=(u+v)/(1+uv/c²)[/size]

    [size=10]Links die klassische Geschwindigkeitsaddition (u+v) und rechts die relativistische Geschwindigkeitsaddition (u+v)/(1+uv/c²) und in der Mitte ein Gleichheitszeichen, was bedeutet, das die rechte Seite mit der linken gleich sein soll. Das jede Quellenangabe fehlt ist nicht verwunderlich, liegt daran, dass aus der Relativitätstheorie so ein Quark nicht behauptet wird. Mit anderen Worten: Frei erfunden. Ob der Teilnehmer nun selbst in betrügerischer Absicht handelt oder irgendwo abgeschrieben hat, kann ich nicht beurteilen.[/size]

    [size=10]Gruß[/size]

    ist eine Animation zu Aberration des Licht zu sehen.

    Da erkennt man ja einwandfrei, wie dein Äther in sich widersprüchlich ist. Ich wiederhole noch einmal, was du auch schon sagtest: Grundpostulat des Äthers ist, das c=konst=sqrt(1/(epsilon0*mü0) relativ zum Äther. Du darfst nicht gegen deine eigenen Voraussetzungen verstoßen. Wenn du nun die Geschwindigkeit relativ im blauen Dreieck errechnest, wirst du feststellen, das du es genau in dieser Animation tust. Die Geschwindigkeit lässt sich ganz einfach mit dem Pytagoras errechnen.

    Du kannst nicht zur Klärung von Experimenten, deinen eigenen Voraussetzungen widersprechen. Wenn du es tuen musst, wie bei der Abberation offensichtlich der Fall ist gibt es nur eine Schlussfolgerung: Die Theorie ist falsch!

    @EO

    Sind die beschreibungen von Viktor Schauberger hinreichend genau, das man das Experiment jeder Zeit wiederholen kann? Quasi, ich komm dich besuchen und dann gucken wir uns die schwimmenden Steine an? Eine solche Beschreibung ist Grundvoraussetzung, wenn man irgendwas von anderen Wissenschaftler anerkannt haben will und das ist keine böse gemeine Verschwörung, es hat einfach den Hintergrund, weil ansonsten jeder viel erzählen kann, wenn der Tag lang ist. Das hat rein gar nichts mit irgendeinen Weltbild zu tun.

    Gruß

    Die Theorie vom "gravitativ mitgeführten Äther" (GDA-Theory) erklärt alle Experimente widerspruchsfrei.

    Voraussetzung einer jeder Äthertheorie ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relativ zum Äther. Das muss so sein, weil du sonst wieder den Widerspruch zur klassischen Mechanik hast. Deine Aufgabe dieses Postulates führt also so oder so zum Widerspruch und um Experimente zu erklären musst du dies tun, wie du selbst gesagt hast:

    Zitat

    Da der Äther keine Masse besitzt und der Impulserhaltungssatz auch für Photonen gilt, kann das Licht von der ursprünglichen Bewegungsrichtung, durch Mitführung, nicht abgelenkt werden.


    Das kann nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit zum Äther immer konstant sein MUSS. Ich warte übrigens immer noch auf eine Quellenangabe deiner Äthertheorie, damit ich sie in Gänze und geschlossener Form nachlesen kann. Wie gesagt, Äthertheorien gibt es wie Sand am Meer, auch gravitativ mitgeführte Äther.

    Gruß

    Wenn man folgert, dass sich das Licht, als Welle definiert, wie eine Wasserwelle verhält, dann ist das eine Folgerung und kein Dogma.

    Zu behaupten es wäre ein Dogma ist rabulistisch und keine Wissenschaft.

    Licht bewegt sich nicht nur im Wasser und noch viel weniger, kannst du Licht wie eine Wasserwelle beobachten. Was du machst ist einfach nur dogmatisch voraussetzen und wenn ich sage, das Experiment muss entscheiden, wie sich Licht fortbewegt, anstatt einfach vorauszusetzen, das sich Licht wie eine Wasserwelle fortbewegt, wirfst du mir rabulistik vor?

    Es ist eines der wichtigsten Erkenntnisse der Physik, dass das Experiment entscheidet. Alles andere ist einfach nur dogmatische Denkgebäude.

    Wenn sich Licht wie Wasserwellen fortbewegen würde, dann hättest du ja auch recht. Was du machst ist was ganz simples:

    Die RT behauptet, das sich Licht zu jedem unbeschleunigten Bezugssystem mit konstanter Geschwindigkeit bewegt.

    Du sagst einfach, Licht bewegt sich wie einer Wasserwelle (setzt damit das zu beweisende schon voraus) und leitest daraus einen Widerspruch her. Toll, da die Relativitätstheorie ja gerade was anderes behauptet ist das ja auch logisch...

    Gruß

    Wenn die Welle mit 70 Km/h auf die Leute am Strand zu läuft erreicht sie jeden einzelnen in Abhängigkeit von seinem Standort zu einer anderen Zeit. Bewegen sich die Leute jeder mit einer anderen Geschwindigkeit auf die Welle zu, oder von ihr weg, dann hat man also unterschiedliche Zeitpunkte und Orte an denen die Menschen mit der Welle Kontakt haben. Das resultiert dann aus der relativen Geschwindigkeit die Welle und bewegter Mensch zueinander haben. So ist das eben in der Wirklichkeit.

    So weit ist ja alles richtig. Nun darf man aber nicht einfach folgern, dass das Licht sich genauso verhält, wie eine Wasserwelle. Das wäre ein Dogma. Man darf es annehmen (was man historisch auch getan hat) und dann das Experiment entscheiden lassen... Das ist Physik.

    Gruß

    Hi Jo,

    darf ich fragen, wo du aufgewachsen bist? Ich frage aus Neugierde, weil wenn dein Bild Realität wäre, dann säße ich als tablettenabhängiger Psycho im Knast. Ich bin am Land, in Hessen aufgewachsen und ich würde ich irgendwas ändern können, ich würde es nichts ändern. Nirgendwo sonst habe ich so viel Zusammenhalt erlebt und alles ist praktisch das Gegenteil von dem, was du beschreibst. Eher gibt es andere Probleme, mit dem es zu kämpfen gibt.

    Gruß

    [size=24]Klappe und Action[/size]

    [size=12]Aber mal ernsthaft, ich dachte, dies sei ein Abstellgleis. Vorschlag an die Mods: In diesem Thread die Schreibberechtigung für den normalen User entziehen, so das hier keiner mehr schreiben kann. Alles Off-Topic hier konsequent rein und dann ist Ruhe. Ansonsten wäre eine Umbenennung des Threads sinnvoll: Schlammpfütze.[/size]

    [size=12]Gruß[/size]

    sie Betrachten den Äther als eine massenbehaftete Materie. Da der Äther keine Masse besitzt und der Impulserhaltungssatz auch für Photonen gilt, kann das Licht von der ursprünglichen Bewegungsrichtung, durch Mitführung, nicht abgelenkt werden.

    Nein, davon gehe ich in keinem Punkt aus. Auch behaupten die meisten Äthermodelle vor 100 Jahren, einen masselosen Äther. Ich gehe nur von dem Grund aus, aus dem man den Äther vor hundert Jahren wieder eingeführt hat. Interessant, das du diesem Grund für die Äthereinführung wieder annullierst. Das Problem war die konstante Lichtgeschwindigkeit, die im Widerspruch zu den klassischen Gesetzen der Mechanik stand. Darum hat man den Äther eingeführt, als bevorzugtes Bezugssystem, an dem das Bewegungsverhalten fest gekoppelt sein sollte, der Widerspruch zur klassischen Physik wäre vom Tisch. Du sagst jetzt auf einmal, es gäbe keine feste Kopplung, eine Beziehung sicher, aber keine feste Kopplung. Damit nimmst du dem Äther glatt seine Existenzbererechtigung.

    Ansonsten: Die Kraft, die zwischen zwei Objekten wirkt, errechnet sich aus: F=-G*m_1*m_2/r². Bei dir ist eine der beiden Massen 0, was die Kraft auch 0 werden lässt. Für deine Behauptung musst du zunächst einmal ein neues Gravitationsgesetz erfinden.

    Meiner Forderung, ganz klar zu sagen, auf welches Äthermodell du dich beziehst bist du noch nicht nachgekommen. Wenn du ernsthaft diskutieren willst, dann komm mal in die Pötte, ich habe wenig Lust auf rätselraten.

    Gruß

    Bei Curt Renshaw habe ich mehrere Fehler gefunden, aber auf jeden Fall hat Sagnac einen mitgeführten Äther eindeutig nachgewiesen.


    Hallo

    Sicher, aber bevor du dich an Curt Renshaw ranwagst musst du dich mal mit dem Äther auseinandersetzen. Vor hundert Jahren sprossen die unterschiedlichsten Äthertheorien (auch mitgeführte) wie Unkraut im Garten. Du solltest daher erst mal offen legen, auf welche vollständig mitgeführte Äthertheorie du dich beziehst. Eines haben die vollständig mitgeführten Ätherhypothesen gemeinsam. Sie bleiben vom optischen System nicht unbeeinflusst, ganz im Gegenteil. Der Äther (und damit auch das Licht) werden innerhalb dieser Hypothesen beeinflusst, sie werden mitgeführt. Deswegen der Name. Wenn nun ein Experiment ergibt, das es keinerlei Beeinflussung gibt, dann ist die These falsiert und du hast ja praktischer Weise ein weiteres zu meinen genannt.

    Gruß