Beiträge von Jocelyne Lopez

    Zitat von Laberbacke


    Zu solchen Beobachtungen meine ich, dass es weniger um Spieltrieb oder ein Unverm?gen in Sachen Romantik geht.
    Jagdtrieb ... immer h?her ... immer weiter ... es dreht sich meiner Ansicht nach um Herausforderungen.

    Hier gebe ich Dir recht: Der ?Jagtrieb? und die ?Herausforderung? spielen meiner Meinung nach eine gro?e Rolle bei dem deutlich mehr entwickelten Spieltrieb bei erwachsenen M?nnern im Vergleich zu erwachsenen Frauen.

    Meine Satire (eigentlich harmlos, oder? :) ) der Schnelligkeit und des Spieltriebes der M?nner beruht jedoch auf ernsthaften ?berlegungen, wobei allerdings weder M?nner noch Frauen Vorw?rfe hier verdienen.

    Diese Eigenschaften sind n?mlich meiner Meinung nach tats?chlich aus der evolution?ren Geschichte unserer Spezies zur?ckzuf?hren, wo eine Teilung der Aufgaben f?r das Durchkommen der Nachwuchs unbedingt erforderlich war, wobei diese Rollenteilung sich in der Evolution wohl biologisch verankert hat.

    Der hohe Spieltrieb der M?nner ist n?mlich massiv zu beobachten und es ist kaum zu bestreiten, dass er um ein Vielfaches mehr entwickelt und ausgepr?gt ist als der Spieltrieb der Frauen, wobei es sich meiner Meinung nach eindeutig um eine biologische Gegebenheit handelt. Der Spa? f?r Spiele und spielerische Aktivit?ten aller Arten mu? irgendeine wichtige Funktion bei M?nnern gehabt haben, den sie bis heute noch beibehalten haben.

    Ich meine, dass die Natur dabei die M?nner ein bisschen ?ausgetrickst? hat, damit sie ein paar ?berlebenswichtige Funktionen f?r die Spezies ?bernehmen, und zwar die gef?hrlichsten. Die M?nner sind wohl in unserer Spezies von der Natur selektiert worden, um jegliche Gefahr f?r Frauen und Nachwuchs zu trotzen. Und das tun sie eben seit jeher: sie sind diejenigen, die der Gefahr der Jagd und Beutemachen nachgegangen sind, die unbekannte, gef?hrliche neue Gebiete erforscht und erschlossen haben, die Sicherheitsvorkehrungen geplant und ausgef?hrt haben, die das Revier gegen Eindringlinge verteidigt haben, die die Grenzen ?berwacht und gesch?tzt haben. Das war ?berlebenswichtig, das war f?r sie lebensgef?hrlich, das erfordert Mut, um die Angst vor Sterben zu ?berwinden. Aber auch ein ausgepr?gter Spieltrieb und eben ein Qu?ntchen Spa? f?r die Gefahr sind dabei wohl sehr hilfreich. Scheint mir eigentlich plausibel, oder? K?nnte es im Sinne der Evolution einigerma?en zutreffen? Oder was g?be es f?r eine andere Erkl?rung dieses Verhaltensunterschieds?

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    Zitat von lupo

    Interessanter Einwand, Jocelyne, kannst du auch erkl?ren, warum jahrtausende lang (z.T. bis heute) den Juden die Kollektivschuld an Jesus's Kreuzigung auferlegt wurde?

    Ich sagte, eine Kollektivschuld einem Menschen anzulasten ist eine Barbarei. Dass es Barbareien gibt, auch heute noch, daran bin ich nicht schuld. ;)

    Zitat von Phasenverschobener


    Ja aber genau hier liegt mein Verst?ndnissproblem. Ich stelle meine pers?nliche Meinung erst mal zur?ck...

    Diese Forschergruppe m?chte die Pressefreiheit und die Freiheit auf Lehre und Forschung abschaffen. Das ganze soll auf Basis der selbigen Artikel geschehen?!?! :?:

    ?hh???!! Wo hast Du gelesen, dass die Forschungsgruppe G.O. Mueller die Pressefreiheit und die Freiheit auf Lehre und Forschung abschaffen will???
    Davon ist mit keinem Wort die Rede! :shock:


    Zitat von Phasenverschobener

    Weiterhin wie soll diese Verfassungsklage durchgef?hrt werden. Soviele M?glichkeiten gibt es ja nicht?

    Wie meinst Du das?
    Es gibt der Artikel 5 Grundgesetz und es gibt seit Jahrzehnten Verletzungen dieses Artikels, die vielf?ltig belegt werden k?nnen. Warum sollte die M?glichkeit einer Verfassungsbeschwerde also nicht bestehen?


    Zitat von Phasenverschobener

    Hinzu kommt, dass das BGH keinerlei Befugniss haben, die Verfassung zu ?ndern. Das geht prinzipell nur ?ber eine 2/3 Mehrheit im Bundestag, der auch der Bundesrat zustimmen muss. Bei einer so gravierenden Verfassungs?nderung wird der Bundespr?sidet wohl auch eine Rolle spielen.

    Wieso das denn? Es geht hier nicht darum, die "Verfassung zu ?ndern", es geht darum, die Verfassung respektieren zu lassen.

    Wie gesagt k?nnten auch m?glicherweise dazu andere kraftrechtlichen Gesetzgebungen Anwendung finden, wie z.B. Antidiskriminierungsgesetz gegen Minderheiten und Anti-Stalking-Gesetz.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von monchichi

    [color=#BF00FF]Gibt es "Schuld" oder sind es einfach "nur" Taten (Ursachen und Wirkungen) die begangen oder nicht begangen wurden?

    Hier die Definition der 0815-wiki:[/color]

    Der Begriff Schuld bezeichnet einen abstrakten Zustand, in dem sich ein Individuum, eine Gruppe von Individuen (Kollektivschuld) oder eine Institution befinden kann. In den meisten Kulturen der Welt findet sich ein Konzept der Schuld.
    Q

    Wobei ich hier vermerken m?chte, dass der Konzept "Kollektivschuld" gl?cklicherweise in der Gesetzgebung und Rehtsprechung eines Rechtstaates nicht existiert. Zum Gl?ck! Es ist n?mlich ein Unding und eine Barbarei ohne Gleichen, einen Mensch eine "Kollektivschuld" anzulasten. Vor Gericht gilt einzig und allein die Schuld (oder Unschuld) eines einzigen Individuum. Ein Mensch hat sich nur f?r seine eigenen Handlungen zu rechtfertigen und darf nur wegen seinen eigenen Handlungen ggfs. bestraft werden.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen!

    Eine andere Handlungsmöglichkeit für die politisch Verantwortliche, da die Bundesministerin für Bildung und Forschung offensichtlich keine Motivation zeigt, die ihr seit 2001 vorliegenden gravierenden Vorwürfe der Unterdrückung der Kritik einer wissenschaftlichen Theorie, der Diskriminierung und Verfolgung von Bürgern aufgrund ihrer physikalischen Auffassungen, der Betrügerei, der Unredlichkeit, der Irreführung der Öfentlichkeit und der Störung des Rechtsfriedens untersuchen zu lassen, wäre für die Opposition die Einreichung einer Anfrage zur offiziellen Untersuchung dieser Vorwürfe und Missstände im Interesse der Allgemeinheit.

    In diesem Sinne habe ich auch zwei Bundestagsabgeordnete angeschrieben, siehe meine E-mail vom 07.05.07

    an Bundestagsabgeordnete Jörn Wunderlich, mit offener Kopie an Bundestagsabgeordnete Katja Kipping (beide Fraktion DIE LINKE):
    http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

    z.Beispiel Zitate aus meinem Brief:

    Zitat

    Jocelyne Lopez hat geschrieben:
    [...]
    Wie Sie aus dieser Korrespondenz ersehen können hat sich erfreulicherweise auch Ihre Fraktionskollegin Katja Kipping zu diesen Ansprachen geäußert und versicherte mir, dass ihr die Freiheit der Wissenschaft wichtig sei. Sie erhält auch Kopie dieser Mail.

    Dagegen hat mich am 14.08.06 die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, mit einer reinen "Pilatus-Antwort" abserviert: "Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren". Meine ausdrückliche Bitte, mir die Namen der Experten zu nennen, mit denen dieser Sachverhalt zu diskutieren sei, hat sie jedoch völlig ignoriert.

    Wie können die Bürger dieses Landes glaubwürdig von einer Bundesministerin für Bildung und Forschung erwarten, dass sie sich für die Freiheit der Wissenschaft einsetzt und die Grundrechte der Kritiker einer Theorie garantiert und schützt, wenn sie sich offensichtlich weigert, die sowohl rechtlich, menschlich und wissenschaftlich schwerwiegenden Missstände oder Vorwürfe der Betrügerei gewissenhaft zu prüfen?

    Wäre es hier nicht bei Kenntnisnahme dieser bedenklichen Situation von einer Opposition angebracht, eine seriöse Untersuchung im Interesse der Allgemeinheit anzufordern? Warum kann eine Opposition nicht eine Anfrage an die Regierung richten und damit automatisch die fachliche Zuständigkeit des einschlägigen Ministeriums verlangen? Dies ist doch ein Standardinstrument in jedem Parlament eines Rechtstaates.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen!

    Die systematische Verlagerung der Kritik der Relativit?tstheorie auf das Thema Antisemitismus und Nazismus, so wie wir sie auch in diesem Thread und in diesem Forum von anonymen Figuren erleben, die mit rechtextremistischen Hetz- und Verfolgungsmethoden im Internet agieren (Nazis oder Sionisten), ist wie gesagt keinen neuen Umstand und Mi?stand, und sie ist sogar die Regel bei bestimmten Anh?ngern der Relativit?tstheorie in Foren, die sich diese Strategie am liebsten bedienen, um jegliche sachliche und fachliche Diskussion dar?ber zu sabotieren und zu verhindern. Das sehen wir wie gesagt auch hier in diesem Thread.

    Die Tatsache, dass Albert Einstein Jude war zu benutzen, um jegliche Bedenken, Einw?nde und Kritik gegen seine Theorie zu unterbinden ist sowohl menschlich, moralisch und wissenschaftlich unvertretbar und unverantwortlich.

    Erst einmal hat die G?ltigkeit oder die Ung?ltigkeit einer wissenschaftlichen Theorie absolut nichts mit der Person zu tun, die diese Theorie aufstellt, also auch nicht mit seiner Herkunft oder seinem religi?sen Glauben: Entweder ist die Theorie in der Realit?t wahr oder sie ist falsch. Die Natur richtet sich nicht nach unseren Personen, sie richtet sich nach keinem Mensch auf der Welt, um zu funktionieren, wie sie funktioniert.

    Auch G.O. Mueller hat eben ?fter zu dieser Problematik klar Stellung bezogen, zuletzt zum Beispiel am 6. M?rz 2007 in seinem Offenen Brief an je 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und der Technischen Universit?t Dresden (weiter oben verlinkt):

    Zitat

    G.O. Mueller hat geschrieben

    3. Die Diskriminierungen und Verleumdungen bedienen sich u. a. folgender Qualifikationen f?r Autoren, die ganz sachlich Argumente vortragen: Antisemit, Nazi, Ewiggestriger, Dummkopf, Neider, Querkopf, Psychopath, Reaktion?r, Stalinist, mit beliebter ?bernahme besonders elegant wirkender englischer Schimpfworte wie ?crank? und ?crankpot? und ?fringe physicist?. F?r die in unserer Dokumentation ausgewiesenen kritischen Autoren j?discher Herkunft sind die pauschalen Verleumdungen als ?antisemitisch? besonders bitter.

    In der Tat haben nat?rlich auch zahlreiche j?dische Wissenschaftler (und auch ohne jeglichen Zweifel zahlreiche j?dische Physiklaien) erkannt, dass die Theorie Einsteins unhaltbar und unsinnig ist. Wie k?nnte es auch anders sein? Das Verst?ndnis der physikalischen Natur hat ja nichts mit der Herkunft oder mit dem religi?sen Glauben eines Menschen zu tun.

    Nur ein paar Beispiele, wo mir die j?dische Herkunft von Kritikern bekannt ist:

    Zum Beispiel zur Lebzeit Einsteins war der j?dische Experimentalphysiker und Nobelpreistr?ger Albert Abraham Michelson, der Schl?sselexperimente zur Widerlegung der RT durchgef?hrt hat, ein Gegner Einsteins und bedauerte, dass seine Experimente leider den Weg f?r diese ?Monstrum-Theorie? geebnet haben.

    Zum Beispiel auch zur Lebzeit Einsteins Dr. Hans Israel, der Initiator des 1931 erschienenden Buchs ?100 Autoren gegen Einstein?.

    Zum Beispiel als zeitgenossische Kritikerin die Mathematikerin Gertrud Walton, die sich auch als J?din gegen Sionismus einsetzt, und die seit Jahrzehnten ?hnlich wie Ekkehard Friebe eine umfangreiche Dokumentation ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie weltweit gesammelt hat und in ihrer Homepage vorstellt. Gertrud Walton und Ekkehard Friebe verlinken auch gegenseitig ihre jeweiligen Homepages seit Jahren, wurden gleicherma?en 2003 Empf?nger der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller und waren beide, zusammen mit dem italienischen Mathematiker Prof. Umberto Bartocci, die erste, die diese Dokumentation in ihren jeweiligen Homepages ?bernommen und ?ffentlich unterst?tzt haben, siehe:

    Gertrud Walton
    sapere aude: Reclaiming the common sense foundations of knowledge

    http://www.btinternet.com/~sapere.aude/

    Zum Beispiel auch der Physiker Georg Galeczki, der 1997 zusammen mit Peter Marquardt das grundlegende Buch ?Requiem f?r die Spezielle Relativit?t? herausgebracht hat:
    http://18040.rapidforum.com/topic=100176395398

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Weiterhin schreibt G.O. Mueller in seiner Dokumentation:

    Ich erinnere, dass die hier zur Diskussion gestellten Dokumentation von G.O. Mueller ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie ?ber 95 Jahre nicht nur von 52 Universit?tsbibliotheken den Studenten zur Verf?gung gestellt wird, sondern auch seit 2001 einem guten Dutzend Kultus- und Wissenschaftsministerien in L?ndern und im Bund, 70 Parlamentsfraktionen in Bund und L?ndern und 600 Bundestagsabgeordneten vorliegt. H?tten die politisch Verantwortlichen aller Parteifraktionen in dieser Studie die Verbreitung vom antisemitischen und rechtsradikalen Gedankengut erkennen k?nnen, dann h?tten sie genug Zeit gehabt, entsprechend zu handeln.

    Oder h?tten die anonymen Personen, die uns hier live demonstrieren, wie man mit Hetze und pauschalen Verleumdungen durch die Foren zieht, genug Zeit und Gelegenheit gehabt, die offiziellen Instanzen zu warnen.

    Jocelyne Lopez

    Zitat von bones3

    Eigentlich wollte ich in diesem Forum ?ber was ganz anderes diskutieren. Dann lief mir dieser Holocauststrang ?ber den Weg - und was ich da lesen konnte an unverhohlenem Neonazismus, das hat mir die Sprache verschlagen.

    Also hab ich das Forum mal genauer angeschaut. Und siehe da: Wie bei vielen Rechtsradikalen ?blich, findet sich auch ein Anti-Einsteinstrang. Wenn ich dann in deinem Forum, Frau Kritikern, genau in dem von dir hier beworbenen Bereich dann noch Kawi Schneider ganz oben sehe - was meinst du, was man da wohl f?r Schlussfolgerungen zieht?

    Zu der Strategie der pauschalen und systematischen Verleumdung des Antisemitismus und Nazismus gegen jeden Kritiker der Relativit?tstheorie, die wir hier seit ein paar Beitr?gen durch "Neueinsteiger" in die Diskussion live erleben, hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller eine historische und gesellschaftliche Analyse in ihrer Dokumentation geliefert, siehe:

    ?ber die absolute Gr??e der Speziellen Relativit?tstheorie
    http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf
    auch zu finden in 52 Universit?tsbibliotheken:


    Auch diese brutale, unw?rdige und gesetzwidrige Strategie der Verleumdung gegen alle Kritiker der Relativit?tstheorie, die wir hier live erleben, k?nnte Bestandteil der Verfassungsbeschwerde ?ber die Diskriminierung und Verfolgung von B?rgern wegen ihren physikalischen Auffassungen und wegen Verletzungen der Grundrechte von Menschen auf Schutz ihrer pers?nlichen Integrit?t, sowie auch wegen St?rung des Rechtsfriedens und Interesse der Allgemeinheit.

    Man k?nnte sich auch ?berlegen, ob das neue Anti-Diskriminierungsgesetz (Anti-Stalking Gesetzt) auch hier Anwendung finden kann.

    Jocelyne Lopez

    Zitat von bones3

    Und was f?llt einem beim Besuch des Forums dieser kritschen Dame sofort ins Auge, im Bereich, in dem gerade der neueste Beitrag von einem Herrn Friebe reingestellt wurde?

    Kawi Schneider!

    Und gerade wurde sogar noch jemand gesperrt, weil er sich gewundert hat, warum rechtsextreme Autoren geduldet werden.

    Keine weiteren Fragen.

    Einen Besuch im Forum "Moralische Verantwortung in der Wissenschaft" von Ekkehard Friebe, zum Beispiel in der hier angesprochenen Rubrik "Linkssammlung" lohnt sich auf jeden Fall f?r jeden, der sich ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie und deren gesellschaftlichen Umst?nde informieren und sich seine eigene Meinung dar?ber bilden m?chte:

    Links zu Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie
    http://18040.rapidforum.com/area=5

    Wer in irgendeinem dieser Hunderten von vorgesellten Arbeiten und Abhandlungen zur Kritik der Relativit?tstheorie, oder in Austauschen dar?ber irgendjemand je eine einzige antisemitische oder rechtsradikale Zeile findet, sollte sie bitte melden. Das wird aber schwierig sein, eine einzige Zeile zu finden...

    Agitateure und Provokateure, die hier in die Diskussion mit solchen Unterstellungen und Verleumdungen einsteigen sollten sie vielleicht suchen, das w?rde ihnen die Zeit vertreiben... :lol:

    Jocelyne Lopez

    Zitat von bones3

    Aha, passt ja zu dem Eindruck, den ich bisher von dem Forum hatte. Einstein wird auch kritisiert, passt wirklich hervorragend ins Gesamtbild eines Forum voller rechts eingestellter User.

    Und es geht weiter los, mit der systematischen und abgestimmte anonyme Verleumdung des Antisemitismus und des Rechtsradikalismus gegen jeglichen Mensch, der sich traut, Bedenken, Einw?nde oder Kritik ?ber die Relativit?tstheorie zu ?u?ern, oder sogar jetzt nur solche zu lesen... :lol:

    Wie gehabt, siehe weiter oben im Thread.

    Jocelyne Lopez

    Zitat von BinUnschuldig

    ja, tats?chlich. aber wie ich schon schrieb. dein mangel an sachkompetenz steht die im weg um es zu erkennen. ist nicht schlimm, jeder hat schlie?lich seine grenzen. bei dir liegt sie halt in der physik und anscheinend noch in anderen bereichen.

    Danke f?r Deine Meinungs?u?erung ?ber meine Person, sehr schmeichelhaft. :lol:

    Da ich Dich nicht kenne, kann ich Dir nicht meine Meinung ?ber Deine Person auch ?ffentlich bek?nden, aber das geh?rt sich sowieso nicht in einer zivilen Diskussion.

    Ich erinnere n?mlich daran, dass meine Person nicht Bestandteil dieses Threads ist und nicht zur Diskussion gestellt wurde, sondern das Thema dieses Threads lautet:

    Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie
    Bis zur Verfassungsklage?


    Zitat von BinUnschuldig

    ?brigens, wenn du eine kompetente antwort auf deine fragen willst, warum treibst du dich dann in foren rum? da schreiben ?berwiegend nur spinnerte typen - siehe dein eigenes forum.

    Ich wurde als L?sung zu Deiner Aufregung vorschlagen: Treibe Dich doch nicht in ?meinem? Forum rum. Ich w?rde die Art ?Kommunikation? und den Umgang, die Du hier zeigst, weder fachlich noch sachlich vermissen, kannst Du Dir das vorstellen? :lol:

    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener

    In Ordnung. Dann frag ich sie als Threaderstellerin, auf Basis welches Paragraphen m?chten sie klagen???
    Welches Gesetz steht noch h?her als die Pressefreiheit und die Freiheit der Lehre und Forschung??

    Wenn Du Dir die M?he gegeben h?ttest, meinen Er?ffnungsbeitrag zu lesen, und ein oder zwei Links dabei anzuklicken, die ich hier zur Diskussion gestellt habe, dann h?ttest Du gleich die Antwort zu Deiner Frage.

    Eine ziemlich detaillierte Analyse der Rechtslage bei dieser Problematik wurde z.B. von G.O. Mueller in den hier zur Diskussion gestellten und direkt verlinkten ?Offenen Brief an 200 Professoren der Universit?ten Berlin und Dresden? herausgearbeitet, auf der Grundlage des Artikels 5 des Grundgesetzes ?ber die Wissenschaftsfreiheit, siehe:

    http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf

    zum Beispiel:

    Zitat

    S. 13: Welche Bedeutung kann die Rechtsprechung f?r die Wissenschaftsfreiheit haben?
    S. 15: Was sagen die Kommentatoren zum Grundgesetz?
    S. 17: Was bedeutet: ?die Grundrechte ... [sind] unmittelbar geltendes Recht??


    Siehe auch der Offene Brief von G.O. Mueller an die Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan:

    Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5
    an Frau Bundesministerin Annette Schavan

    http://www.ekkehard-friebe.de/060921gom_schavan.pdf

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von BinUnschuldig


    die experimentellen best?tigungen von einsteins postulaten und vorhersagen wurde dir doch schon in etlichen foruen erkl?rt. es wurden sogar eine unzahl an ver?ffentlichungen zitiert. du brauchst die nur zu lesen.

    Tats?chlich??
    Ich habe aber innerhalb 3 Jahren intensive Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit und des 2. Postulats Einsteins noch kein einziges Experiment genannt bekommen, das die fantastische Annahme Einsteins experimentell best?tigt hat, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern.
    Es gab n?mlich keine Experimente mit relativ zum Lichtstrahl bewegten Uhren (au?er dem Experiment von Rudolf Tomaschek 1924 mit Sternlicht).

    Dabei entscheiden sich physikalische Theorien durch Experimente, das hat Dein Vorredner auch erkannt. Das sagte auch Albert Einstein selbst.

    Dabei steht oder f?llt das ganze Geb?ude "Relativit?tstheorie" auf dieser surrealen Annahme.

    Da kann man also schon verlangen, dass die "tausenden" Experimente, die das nachgepr?ft haben sollen, uns genannt werden, oder?

    Deshalb warte ich auf die Antwort der kompetenten und zust?ndigen Experten, die mir offiziell hierzu von der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung genannt wurden: Max-Planck-Gesellschaft / Institut f?r Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut in Potsdam.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von waterbrunn


    Die Existenz der Frau ist f?r mich der Beweis, dass es Gott gibt.


    Gut, wir wollen diese Beweisf?hrung akzeptieren. :lol:

    Einer meiner Lieblingsdichter in Frankreich, Louis Aragon, ein Verehrer der Frauen, insbesondere seiner Frau, die Dichterin Elsa Triolet, f?r die er atemberaubend sch?ne Gedichte geschrieben hat, sagte auch in diesem Sinne: "La femme est l'avenir de l'homme" (Die Frau ist die Zukunft des Mannes).

    Also gut, wir wollen das alles akzeptieren. :D

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    Ich bin davon ?berzeugt, dass die franz?sische Revolution nicht durch politische Manipulation entstanden ist, sondern in der Seele der unterdr?ckten Menschen geboren wurde. Zu dieser Zeit gab es auch keine Medien, die die Massen manipulieren und ihnen Auffassungen und Handlungen aufzwingen konnten - 90% der Bev?lkerung Europas war auch Analphabet. Nicht zu leugnen ist jedoch der Einflu? der Philosophen vor Ausbruch der franz?sischen Revolution, zuletzt vor allem Voltaire und Rousseau (aber auch Goethe).

    Daran mu? man zum Beispiel denken, wenn man an eine legend?re Symbolfigur der franz?sischen Revolution denkt, der k?hne Pariser Bengel Gavroche, der unter den Kugeln auf den Barrikaden starb und dabei ein kleines Lied gesungen hat:

    Je suis tomb? par terre
    C?est la faute ? Voltaire
    Le nez dans le ruisseau
    C?est la faute ? Rousseau

    (Ich bin zu Boden gefallen
    Daran ist Voltaire schuld
    Die Nase in der Gosse
    Daran ist Rousseau schuld)

    Die Unterdr?ckung der Menschen s?t Gewalt. Fr?her oder sp?ter. Der Mensch wird frei geboren.

    Die Seele der franz?sischen Revolution wurde nicht manipuliert, sie geh?rt zum Mensch.

    Eine der ersten Handlungen der Revolution?re kurz nach dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789, der den Anfang der gewaltt?tigen Ereignisse symbolisiert, war auch die Erkl?rung der Menschen- und B?rgerrechte vom 26. August 1789
    http://www.jura.uni-sb.de/BIJUS/constitution58/decl1789.htm

    die einen Siegeszug durch ganz Europa und durch die ganze Welt innerhalb knapp 200 Jahren vollzogen hat, und worauf auch die Allgemeine Erkl?rung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10.12.1948 basiert
    http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemein…_Menschenrechte

    Ich wurde 1948 geboren und die Ausbildung meiner Generation in Frankreich wurde gepr?gt von den intensiven Bem?hungen der deutschen und franz?sischen Regierungen, die jungen Generationen auf beiden Seiten zur Vers?hnung zu bringen. Sie haben es geschafft, sie haben es recht getan. Wir haben es geschafft.

    Ich bin nicht so pessimistisch wie Du. ;)

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    Zitat von Phasenverschobener


    Zumal Physik sowieso am Experiment entschieden wird und nicht durch Meinungen und das ist auch gut so

    Bleiben wir also bitte beim Thema meines Threads in der Rubrik "Politik":

    Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie
    Bis zur Verfassungsklage?

    und beim Vorwurf der Irref?hrung der ?ffentlichkeit bei Experimenten, zum Beispiel bei meiner ganz gezielten Frage an die zust?ndigen und kompetenten Experten der Relativit?tstheorie, die mir offiziell von der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, genannt wurden:

    Wie wurde die Annahme Einsteins aus seinem 2. Postulat experimentell angeblich "tausendfach" nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen!

    Ich möchte hier einen Autor vorstellen, der leider in Deutschland kaum bekannt ist:

    Boris Cyrulnik, Verhaltensforscher und Psychiater, der für seine langjährigen Forschungsarbeiten, seine neuartige Theorie über die Résilience und sein persönliches Engagement für die Opfer von Gewalt in Kriegsgebieten in Frankreich sehr bekannt und geschätzt ist.
    Den Mann finde ich fantastisch! :)

    Am besten stelle ich Dir eine Rezension auf Deutsch von seinem letzten Buch vor, die ich im Internet gefunden habe, und die seine Ansätze und seine Theorie m.E. sehr gut vorstellt (der Text ist also nicht von mir, sondern wahrscheinlich von der Übersetzerin Elisabeth Thielicke):

    Mein Lebensglück bestimme ich
    Kremayr & Scheriau
    Aus dem Französischen von Elisabeth Thielicke
    Originaltitel: Les Vilains Petits Canards
    ISBN: 3-218-00702-X
    Erscheinungstermin: Februar 2002


    Buch

    In seinem neuen Buch belegt der Psychiater und Verhaltensforscher Boris cyrulnik, Shootingstar unter Frankreichs Psychologen, anhand prominenter Lebensläufe seine These vom Glück, das aus dem Unglück erwachsen kann.

    Alles begann mit dem Prozess gegen den französischen Kriegsverbrecher Papon. Er wurde unter anderem beschuldigt, für den Tod von Rosa und Aaron cyrulnik und die Verschleppung ihres Sohnes Boris während der deutschen Besatzung verantwortlich zu sein. Boris cyrulnik entging damals nur knapp dem Tod und schwieg fortan über die traumatischen Erlebnisse seiner Kindheit. Er wurde ein angesehener Psychiater und Verhaltensforscher. Doch mit dem Papon-Prozess wurden seine Kindheitserlebnisse publik, und cyrulnik beschloss, sein Schweigen zu brechen.

    In seinem Buch Die Kraft, die im Unglück liegt stellt er sein persönliches Schicksal ins Zentrum seiner langjährigen Forschungsarbeit. Seine Hauptthese: Opfer von schweren seelischen und körperlichen Verletzungen insbesondere in der Kindheit sind nicht dazu verdammt, lebenslang Opfer zu bleiben. Das wäre ein später Sieg der Peiniger. Vehement wendet sich cyrulnik gegen den Determinismus, der Trauma-Opfern ewiges Leiden aufdrängt. Für Boris cyrulnik ist das Trauma eine Herausforderung, alle Überlebensenergien zu mobilisieren. Wie die Auster, die sich dem eindringenden Sandkorn widersetzt und eine wunderschöne Perle wachsen lässt, setzt beim Menschen die Erfahrung von Schmerz und Verlassenheit ein ungeheures Potenzial frei. Intellektuelle Kraft, Fantasie und Empfindsamkeit für die Möglichkeiten eines geglückten Lebens lassen eine neue Persönlichkeit wachsen. cyrulnik löste mit seinen Überlegungen eine Welle von Zustimmung aus; sein Buch eroberte die französischen Bestsellerlisten.

    In seinem neuen Buch Mein Lebensglück bestimme ich untermauert er seine Idee von den verletzten Siegern, die durch eigene Kraft das Trauma besiegen und seelische Stabilität erlangen, mit zahlreichen Biografien aus Kultur und Geschichte. Sei es Charles Dickens oder Leo Tolstoi, sei es George Sand oder Maria Callas, Honoré de Balzac oder Georges Brassens sie alle haben als Kinder schwere seelische und körperliche Ausbeutung erlebt, wurden gedemütigt und ausgestoßen. Doch sie alle haben in einem gewaltigen kreativen Akt der traumatischen Vergangenheit, die sie fast zu zerstören drohte, ein neues Leben abgerungen. Damit sind sie nicht länger Geiseln ihrer Geschichte; sie haben die Verzweiflung in eine Hymne an die Freude umgewandelt.

    Es geht cyrulnik bei seiner Darstellung nicht darum, das Leiden zu glorifizieren. Doch sein eigenes Schicksal und seine langjährige Arbeit mit traumatisierten, verwaisten Kindern überall auf der Welt haben ihn gelehrt, dass der Teufelskreis von Ausbeutung und lebenslanger Opferrolle zutiefst unmenschlich ist. Jeder ist seines Glückes Schmied und das ist mehr als ein wohlfeiles Sprichwort. Jeder Mensch strebt danach, glücklich zu sein, und sowohl seine Seele wie sein Körper bergen ein gewaltiges Potenzial, diesem ersehnten Lebensglück ein Stück näher zu kommen. Dass diese positive Botschaft nicht nur Menschen mit extremen traumatischen Erfahrungen betrifft, belegen die sensationellen Erfolge der Bücher von Boris cyrulnik. Er ermutigt jeden, in der Verzweiflung die Hoffnung zu sehen, die Freiheit, sich trotz aller Widrigkeiten des Lebens für das Glück zu entscheiden.


    Zitate

    »Wenn ich als Kind in einer intakten Familie aufgewachsen wäre und ein ausgeglichenes Wesen gehabt hätte, mein Leben hätte sich sicher anders entwickelt. Vermutlich wäre ich Bademeister geworden, oder Tango-Tänzer - Jobs, mit denen ich mein Medizin-Studium finanzierte. Nun war ich aber ein Außenseiter, gezwungen, meine Kreativität unter Beweis zu stellen. So habe ich mich für die Psychiatrie entschieden

    »Wie wollen Sie mit Ihren Verletzungen umgehen? - Stöhnen, leiden, selbst verletzen ... oder etwa, indem Sie das eigene Leid in ein Kunstwerk verwandeln, in Engagement für eine sinnvolle Sache, in eine kämpferische Geisteshaltung? - In der Antwort liegt die wahre Herausforderung des persönlichen Glücks


    Boris cyrulnik in VIVA

    Autor

    Wer ist Boris cyrulnik? Die Frage beantwortet der Autor gerne zusammenfassend mit der ihm eigenen Selbstironie: 104 Kilogramm auf 1,85m, keine Muskeln, reines Fettgewebe aus Vorkriegszeiten.

    Boris cyrulnik wurde 1937 in Bordeaux geboren. Seine Eltern, aus Russland eingewanderte Juden, starben in Konzentrationslagern. Er selbst entging nur knapp dem Tod. Als Psychiater und Verhaltensforscher lehrt cyrulnik heute an der Universität von Toulon. Seine psychologischen Sachbücher sind in Frankreich allesamt Bestseller.

    Liste der lieferbaren Titel
    Die Kraft, die im Unglück liegt (Go-TB 15109)


    Und auch ein Link zu einem Interview mit Boris Cyrulnik:


    Gespräch mit dem Neuropsychiater Boris Cyrulnik
    Man darf eine Person nicht auf ihr Trauma reduzieren

    http://www.diplomatie.gouv.fr/label_France/D…ulnik/page.html


    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    Hier ein Detail aus den Geschehnissen der franz?sischen Revolution, das vielleicht unterschiedliche Blickwinkel verdeutlichen k?nnte:

    Mitte in der franz?sischen Revolution besetzten 1793 zum Beispiel auch die Engl?nder die Mittelmeerstadt Toulon mit ihren Kriegsschiffen und ihrer Artillerie, wohl nicht um Tourismus zu betreiben. Das Kommando wurde einem 24-j?hrigen kleinen Offizier der Revolution?ren gegeben, er gewann die Schlacht von Toulon, vertrieb die Engl?nder und promovierte gleich zum General. Er hie? Napol?on Bonaparte.

    Die Geschichte der franz?sischen Revolution ist unsere Geschichte, die Geschichte Europas. Wir sind alle aus derselben Geschichte entstanden, wir sollen sie nicht leugnen, sondern gemeinsam verarbeiten, oder?

    Liebe Gr??e
    Jocelyne