Beiträge von Jocelyne Lopez

    Zitat von schwarze8

    Sie w?re auch alleine geblieben, wenn es notwendig w?re. Jedoch w?rde sie sehr leiden. andererseits w?sste sie, er kommt wieder. Und Zeit ist nur Zeit, die vergeht.
    Es ist traurig und trotzdem sehr sch?n, aber sehr schwer zu verstehen.

    Ja, es ist traurig und trotzdem sehr sch?n.

    In der H?hle der Maria Magdalena tropft es sehr, man sagt, das sind ihre Tr?nen. Aber sehr sch?n ist es eben auch. Ich bin zwar jetzt seit meiner Jugendzeit Atheistin, aber ich bin immer noch irgendwie beeindruckt von der Romantik und dem Zauber dieser Legende und dieses Orts.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne

    PS: Du hast eine sehr sch?ne Signatur, finde ich. :)

    Zitat von BinUnschuldig

    wieso ziehst du dir denn diesen schuh an? ich dachte immer, gom w?re ein seri?ser kritiker der srt, art und der aktuellen mainstream physik?

    Was f?r einen "Schuh? denn?? Was soll bei meiner Vorgehensweise bitte ?unseri?s? sein??

    Hier verweise ich einfach als Antwort wieder auf meinen Beitrag von soeben im Forum von Ekkehard Friebe:

    http://18040.rapidforum.com/topic=10047160…160841928425932

    Zitat

    Wozu brauchst Du eine Antwort von Markus P?sselt? Haben nicht verschiedene User hier im Forum - zuletzt Sammylight - versucht, Dir den Sinn des Postulates von der Invarianz von c zu erkl?ren? Bist Du jemals auf eine der Antworten in konstruktiver Weise eingegangen?

    Aber sicher. Seit fast 2 Jahren diskutiere ich n?mlich in Foren nur ?ber ?den Sinn des Postulates von der Invarianz von c?? Das geht unendlich, das l?uft im Kreis, das wei? jeder, Du auch. Dabei habe ich nie Teilnehmer pers?nlich angegriffen, beschimpft, beleidigt oder verfolgt. Das Gegenteil war n?mlich massiv der Fall. Das ist nachzuweisen.

    Hier m?chte ich also nicht endlos ?ber ?den Sinn des Postulates von der Invarianz von c? wieder diskutieren, das habe ich genug getan, hier m?chte ich wissen, wie dieses Postulat ?tausendfach? experimentell nachgepr?ft und best?tigt wurde.

    Die Situation ist n?mlich so:

    1) Einstein stellt erstmalig in der Geschichte der Physik eine Annahme in seiner SRT auf, die das Logikdenken von jedermann verprellt (sammyligt sagt dazu weiter oben: ?die Intuition widerspricht?:( Die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen beliebig bewegten Beobachtern.

    2) Die Aufstellung einer Annahme ist in der Physik zul?ssig und sogar erw?nscht. Das kann jeder tun, ich k?nnte es auch. Kein Problem.

    3) Es gilt jedoch verbindlich in den Grunds?tzen der Physik, dass eine Annahme experimentell nachgepr?ft und best?tigt werden soll, bevor sie (und ihre Folgerungen) als g?ltig erkannt und gelehrt wird.

    4) Die offiziellen Vertreter der Relativit?tstheorie, sowie ihre Anh?nger in Foren behaupten, diese erstmalig in der Geschichte der Physik aufgestellte Annahme verprellt zwar die Logik, die Intuition oder den gesunden Menschenverstand, keine Frage, sie sei jedoch deshalb zu akzeptieren, weil sie ?tausendfach? experimentell nachgepr?ft und best?tigt wurde. Die experimentellen Nachweise seien hier entscheidend und ma?gebend.

    5) Ich habe jedoch nie in B?chern, Artikeln, Abhandlungen oder in Foren von einem Experiment geh?rt, das geeignet ist, diese Annahme nachzupr?fen und zu best?tigen. Und dabei hinterfrage ich es gezielt seit 2 Jahren in Foren. Sammylight hat von so einem Experiment auch nie geh?rt. Und er ist Physiker. Er schlie?t nicht aus, dass solche Experimente nicht existieren.

    6) Ich frage die Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, welche Experimente diese in der Geschichte der Physik einmalige Annahme Einsteins nachgepr?ft und best?tigt haben sollen.

    7) Die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung antwortet mich, sie wei? von nichts und ich m?chte mich bitte an ?die Experte in der Wissenschaft? daf?r wenden, die nach ihrer Angabe im Falle der Relativit?tstheorie bei der Max-Planck Gesellschaft / Institut f?r Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut in Potsdam sitzen.

    8 ) Ich richte also meine Anfrage an diese Stelle.


    Und jetzt warte ich auf eine Beantwortung meiner Frage von dieser mir genannten Stelle. Das ist doch legitim und berechtigt, oder?

    Was soll hier ?unseri?s? sein???

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen,

    Ich mache hier auf einen Beitrag von mir von soeben in der gleichnamigen Diskussion im Forum von Ekkehard Friebe aufmerksam (das auch Teilnehmer und Leser hier mitverfolgen):

    http://18040.rapidforum.com/topic=10047160…160841928425331

    Zitat

    Doch, wie ich schon sagte (schrieb), gibt es eben Gr?nde, diese Disskusion hier nicht zu f?hren.

    Ja, Sie haben v?llig Recht.
    Es gibt schon viele Gr?nde, warum der jetzige offizielle Ansprechpartner des Albert-Einstein-Instituts in Potsdam, Dr. Markus P?ssel, der seit Jahren f?r die Kommunikation mit Kritikern dort bestellt wurde und vorgeschoben wird, z.B. meine pers?nliche Anfrage vom 12.05.07 (mit Erinnerung vom 28.06.07) und das gesamte GOM-Projekt zu ignorieren hat. Sie haben v?llig Recht.

    Genau gesagt gibt es 10 Gr?nde, warum der Herr Dr. Markus P?ssel meine Anfrage ignoriert und die Kommunikation mit der Forschungsgruppe G.O. Mueller nicht einleiten wird: Er hat die 10 Gr?nde ja selbst vor 10 Jahren in Internet ver?ffentlicht, so hat er ein f?r alle Mal seinen Job als wissenschaftlicher Mitarbeiter des AEI/Potsdam getan, verantwortlich f?r die Kommunikation mit der ?ffentlichkeit und mit den ?cranks?, also mit den Spinnern und Irren, so wie er selbst im Internet die Kritiker der Relativit?tstheorie bezeichnet, siehe:

    http://www.physnet.uni-hamburg.de/fs/impuls/81/harmlos_2.html

    http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Phys…x/harmlos4.html

    Man kann also durchaus verstehen, dass der offizielle ?Cranks-Beauftragter? beim Albert-Einstein-Institut Potsdam, Dr. Markus P?ssel, meine Anfrage ignorieren wird, welche Experimente haben nachgepr?ft und best?tigt, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei.

    Man kann also durchaus verstehen, dass der offizielle ?Cranks- Beauftragter? beim Albert-Einstein-Institut Potsdam, Dr. Markus P?ssel, das GOM-Projekt ignorieren wird, das 3789 kritische Arbeiten zur Relativit?tstheorie weltweit in einer Zeitspanne von 95 Jahren vorstellt, von ca. 1300 Autoren (von Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Technikern, Philosophen, Gelehrten und sogar Nobelpreistr?gern).

    Ja, nat?rlich, man kann es durchaus verstehen.

    Der "Cranks-Beauftrager" beim Albert-Einstein-Institut in Potsdam, Dr. Markus P?ssel, braucht dann nur an seine eigenen 10 goldenen Regeln zu denken und sich zufrieden zur?cklehen, und schon hat er als ?Cranks-Beauftrager? beim Albert-Einstein-Institut in Potsdam seinen Job getan.


    Zitat

    Nat?rlich kann ich mich irren und die Phyiker/Institute ignorieren GOM einfach. Ist ihr gutes Recht. Auch nach Artikel 5 GG.

    Ja, das ist das gute Recht des "Cranks-Beauftragtes" Dr. Markus P?ssel, und auch das gute Recht seiner Arbeitsgeber bei der Max-Planck Gesellschaft / Institut f?r Gravitationsphysik / AEI Potsdam. Ohne Zweifel.

    Ob es jedoch nach dem Sinn des Artikels 5 GG deren gute Recht ist, sei dahingestellt.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Robin

    wieso gehst du eigentlich nicht mal pers?nlich vorbei, oder Verabredest dich mit einem Physik Proffesor oder so? Ich meine, normalerweise, wenn die Leute vor der T?r stehen, kann man sie nicht mehr so leicht ignorieren..

    Es geht nicht darum, mir pers?nlich Informationen ?ber die experimentellen Nachpr?fungen der Relativit?tstheorie zu geben, wenn einem meine Nase passt, es geht darum die ?ffentlichkeit dar?ber zu informieren.

    Ich kenne n?mlich nach 2 Jahren intensive Hinterfragung der Experimentalphysik um die Relativit?tstheorie keine Experimente, die nachgepr?ft und best?tigt haben sollten, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seiner Relativgeschwindigkeit zu allen beliebigen bewegten Beobachtern.

    Deshalb frage ich danach bei den Experten f?r die Relativit?tstheorie beim Max-Planck-Institut/AEI, auf Empfehlung der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung.

    Das ist doch wichtig, oder? Zumal die Schulphysik am laufenden Band betont, dass die Experimente in der Physik entscheidend und ma?gebend sind. Und zumal man dieses irrationelle und surreale Postulat Einsteins, das hochgradig die Logik verprellt, einzig und allein zu akzeptieren habe, weil es "tausendfach" experimentell best?tigt wurde... :? Das ist also ganz normal und v?llig berechtigt, wenn man sich hochgradig in seinem Logikdenken von diesem Postulat verprellt f?hlt (so wie ich zum Beispiel), dass man nach den besagten experimentellen Best?tigungen nachfragt, oder?

    Ich m?chte also gerne wissen, was f?r Experimente diese Annahme Einsteins nachgepr?ft und best?tigt haben. Wer hat sie durchgef?hrt? Wie oft? Wie waren die Versuchsanordnungen? Wie waren die Me?ergebnisse? Wie war die Absch?tzung der Me?fehler bzw. die Me?toleranz? Wann wurden sie durchgef?hrt? Vor der SR 1905? Nach der ART 1920?

    Diese Angaben kann mir doch ein Expert von dem Max-Planck-Institut/AEI Potsdam schriftlich per E-Mail mitteilen, oder? Ich brauche daf?r doch nicht nach Potsdam zu reisen.

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Ja, die Zigeuner tragen eine Statue der schwarzen Madonna Maria Sarah jedes Jahr ins Meer, woher sie gekommen ist. Soll sehr eindrucksvoll sein, wie ?berhaupt die ganzen Feierlichkeiten, wenn die Zigeuner in Les-Saintes-Maries-de-la-Mer sind. Habe ich leider live noch nie gesehen. In dieser Gegend der Provence kommt auch der Vorname Sarah oder Marie-Sarah f?r M?dchen traditionell aus diesem Grund vor.

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    In meiner Heimat, die Provence, gibt es nördlich von Marseille ein Bergmassiv, er heißt "La Sainte-Baume". Er hat eine sehr hübsche Geschichte, eigentlich ist es vielleicht eher eine Legende, ich weiß es nicht, erzähle ich Euch so wie ich sie in meiner Kindheit gehört habe.

    Nach dem Tod Jesus sind Lazarus und die zwei Marien in einen Kahn eingestiegen. Nicht Maria die Mutter, natürlich, Maria Magdalena, die Sünderin, und Maria Sarah. Durch ein Wunder ist der Kahn über das ganze Meer gefahren und an der Küste Südfrankreichs, in der Camargue, gestrandet. Seitdem heißt dieses Ort Les-Saintes-Maries-de-la-Mer (Die-heiligen-Marien-aus-dem-Meer).

    Lazarus ist nach Marseille gegangen und hat dort die erste Kirche Frankreichs gegründet, sie steht noch am Alten Hafen. Maria Sarah ist mit den Zigeunern gezogen und ist seitdem ihre Schutzpatronin. Jedes Jahr kommen sie zur?ck nach Les-Saintes-Maries-de-la-Mer, um sie erneut zu begrüßen.

    Maria Magdalena, die Sünderin, hat sich in eine Höhle ganz oben auf dem Bergmassiv La Sainte-Baume zurückgezogen, um in Einsamkeit und Keuschheit zu leben. Seitdem ist dieses Ort eine Art Pilgerfahrt für die Leute aus Marseille und aus der Gegend geworden, sie kommen zahlreich um sie zu ehren. Außerdem ist es dort sehr schön, es steigt ein bisschen, aber man kann in Schatten gehen, es gibt dort ein Wald mit großen Bäumen.

    Oben gibt es sogar vor der Höhle eine Statue von ihr. Sie hat mir immer Leid getan, mit ihrem langen Haar, so zu weinen bei ihrem toten Freund. Aber die Geschichte mit der Einsamkeit habe ich irgendwie nie richtig geglaubt, weil ihr Freund, er kann ja auferstehen wann er will und es kann doch keiner sagen, wie oft er oben war, oder? Na ja, das ist deren Privatsache, wir wollen uns da nicht einmischen.

    Aber wenn man die Hauptwege verlässt könnte man vielleicht sie beide zwischen den Bäumen kurz erblicken, und vielleicht, wenn man Glück hat, k?nnte man ihr Flüstern hören...

    Vielleicht... :)

    Ich weiß es nicht, aber sicher ist, dass jedes Jahr in Februar in der Provence Gebäck oder auch Backwaren in Form eines Kahns in Erinnerung daran gebacken werden, und sie schmecken sehr gut. :)

    Liebe Grüße
    Jocelyne

    Zitat von Robin

    wieso gehst du eigentlich nicht mal pers?nlich vorbei, oder Verabredest dich mit einem Physik Proffesor oder so? Ich meine, normalerweise, wenn die Leute vor der T?r stehen, kann man sie nicht mehr so leicht ignorieren..

    Es soll ja eine schriftliche Stellungnahme sein, zum Ver?ffentlichen, sonst hat es gar keinen Wert. Es wird ja auch schriftlich ver?ffentlicht und gelehrt, dass die SRT seit 100 Jahren und kontinuierlich "tausendfach" experimentell nachgepr?ft und best?tigt wurde, oder? ;)

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez


    Was hindert nun das Max-Planck-Institut/AEI in Potsdam, meine pers?nliche, fachliche Anfrage zu beantworten?

    - Ich bin zwar Physiklaiin, aber es gibt ja Millionen davon in Deutschland, wir sind ja die ?berwiegende Mehrheit. Deswegen brauche ich mich auch nicht zu sch?men, oder?

    - Auch diese ganz gro?e Mehrheit der ?ffentlichkeit bem?ht sich offiziell die Max-Planck-Gesellschaft in ihrer ?ffentlichkeitsarbeit zu bilden und zu informieren. Ich abonniere sogar seit ein paar Jahren die Glanzpapier-Zeitschrift, die sie alle 3 Monate an interessierte naturwissenschaftliche Laien kostenlos verschickt.

    - Ich habe in meiner Anfrage nachgewiesen, dass ich mich schon lange f?r die Relativit?tstheorie interessiere und mich damit auseinandersetze.

    - Ich habe eine ganz simpel, gezielte und eingegrenzte Frage gestellt, wo man keine fachlichen Kenntnisse nachweisen muss und auch nicht f?r Grundwissen Nachhilfeunterricht leisten muss.

    - Ich bin nicht anonym.

    - Ich bin keine Verbrecherin und bin nicht vorgestraft.

    - Ich bin zwar Ausl?nderin, lebe aber seit 30 Jahren in Deutschland und zahle auch hier meine Steuern.

    - Ich habe mich h?flich, zivil, verst?ndlich und sachlich ausgedr?ckt.

    - Ich wurde pers?nlich durch den Hinweis der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan gebeten, die genau dieselbe Anfrage erhielt, mich an diese Stelle f?r eine Beantwortung meiner Frage zu wenden.


    Was hindert also das Max-Planck-Institut/AEI in Potsdam, meine pers?nliche, fachliche Anfrage zu beantworten? Kann das jemand verstehen?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Eine der schönsten Seiten des Buchs "Der kleine Prinz", und ein der schönsten Texte über die Freundschaft, finde ich:


    [color=#800000]In diesem Augenblick erschien der Fuchs.

    "Guten Tag", sagte der Fuchs.
    "Guten Tag", antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.
    "Ich bin da", sagte die Stimme, "unter dem Apfelbaum..."
    "Wer bist du?", sagte der kleine Prinz. "Du bist sehr hübsch!"
    "Ich bin ein Fuchs", sagte der Fuchs.
    "Komm und spiel mit mir", schlug ihm der kleine Prinz vor. "ch bin so traurig..."
    "Ich kann nicht mit dir spielen", sagte der Fuchs. "Ich bin noch nicht gezähmt!".
    "Ah, Verzeihung!", sagte der kleine Prinz.
    Aber nach einiger berlegung fügte er hinzu:
    "Was bedeutetet "zähmen"?"
    "Du bist nicht von hier", sagte der Fuchs, "was suchst du?"
    "Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet "zähmen"?"
    "Die Menschen", sagte der Fuchs, "die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?"
    "Nein", sagte der kleine Prinz, "ich suche Freunde. Was heißt "zähmen?"
    "Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der fuchs. "Es bedeutet, sich "vertraut machen"."
    "Vertraut machen"?
    "Gewiss", sagte der Fuchs. "Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt"...
    "Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz. "Es gibt eine Blume, ich glaube, sie hat mich gezähmt..."
    [...]
    Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
    "Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben voller Sonne sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen."
    Der Fuchs verstummte und schaute den kleinen Prinzen lange an.
    "Bitte... zähme mich", sagte er.
    [...]
    "Was muß ich da tun?" sagte der kleine Prinz.
    "Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs. "Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können"
    [...]
    "Adieu", sagte der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.[/color]


    (Ins Deutsche übertragen von Grete und Josef Leitgeb - Karl Rauch Verlag)

    Ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry:

    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    Hallo zusammen,

    Hier zum ?berblick eine Zusammenfassung des Stands der Kommunikation zwischen der Forschungsgruppe G.O. Mueller und der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan (und mit den "Experten in der Wissenschaft", die sie mir nicht namentlich genannt hat):

    http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

    - 28.10.2005:

    Die Forschungsgruppe G.O. Mueller sendet pers?nlich einen ?Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages? auf CD-ROM, mit der ausf?hrlichen Darstellung der Problematik um die Kritik der Relativit?tstheorie seit 95 Jahren, sowohl wissenschaftlich, als auch gesellschaftlich und menschlich.


    - 21.07.- 24.07.2006:

    Ich schreibe ebenfalls als Interessenvertreterin des GOM-Projekts pers?nlich an alle 614 Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine E-Mail, in der erneut an die im ?Offenen Brief? angesprochene Problematik erinnert wird.


    - 14.08.2006:

    Die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, antwortet mir ganz schnell per E-Mail ca. zwei Wochen danach (?ber Prof. Dr. J?rgen Richter):

    ?Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren?

    und

    ?Ihr Vorwurf, die Forschungsgruppe k?nne Ihre Meinung nicht ?ffentlich ?u?ern, ist daher unrichtig und eine Verletzung der Grundrechte in Bezug auf freie Meinungs?u?erung kann nicht festgestellt werden?.


    - 27.08.2006:

    Ich bitte per E-Mail die Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, mir ?die Experte in der Wissenschaft? zu nennen, mit denen die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung ?zu diskutieren" seien zu nennen.


    - 23.12.2006:

    Ich erinnere die Frau Bundesministerin Schavan an die angesprochene Thematik.


    - 07.05.2007:

    Ich spreche die Frau Bundesministerin Schavan ?ber eine gezielte fachliche Frage ?ber die experimentellen Nachpr?fungen des Postulats der SRT an, da sie mir ?die Experte in der Wissenschaft?, die daf?r zust?ndig und anzusprechen seien, trotz meiner ausdr?cklichen Bitte und Nachfrage bedauerlicherweise nicht genannt hat.


    - 09.05.2007:

    Die Frau Bundesministerin Schavan teilt mir dann ganz schnell mit, dass ?die Experte in der Wissenschaft?, die im Falle der Relativit?tstheorie zust?ndig und anzusprechen seien, beim Max-Planck-Institut f?r Gravitationsphysik/Albert-Einstein-Institut in Potsdam-Golm sitzen.


    - 12.05.2007:

    Ich richte dann meine Anfrage ?ber meine gezielte Frage zur experimentellen Nachpr?fung des Postulats der SRT an diese genannte Stelle.


    - 28.06.2007:

    Nach ca. 1 1/2 Monat erinnere ich die Max-Planck-Institut f?r Gravitationsphysik/Albert Einstein-Institut in Potsdam an meine fachliche Anfrage, siehe: http://18040.rapidforum.com/topic=10047236…236355628303379


    Die Bereitschaft zur Kommunikation (auch f?r eine fachliche Auseinandersetzung) hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller also mehr als eindeutig bewiesen.

    Das kann man von der Frau Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, sowie von den von ihr nicht-genannten ?Experten in der Wissenschaft? nicht behaupten, oder? :(

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Zitat

    In seinem neuen Buch ?Mein Lebensgl?ck bestimme ich? untermauert er seine Idee von den verletzten Siegern, die durch eigene Kraft das Trauma besiegen und seelische Stabilit?t erlangen, mit zahlreichen Biografien aus Kultur und Geschichte. Sei es Charles Dickens oder Leo Tolstoi, sei es George Sand oder Maria Callas, Honor? de Balzac oder Georges Brassens ? sie alle haben als Kinder schwere seelische und k?rperliche Ausbeutung erlebt, wurden gedem?tigt und ausgesto?en.

    F?r interessierte Leser gibt es im Forum ?Kunst und Musik? eine Biografie und eine kleine Vorstellung des Werks des franz?sischen Dichters und Liedermachers Georges Brassens, Mythos unter den franz?sischen Chansonniers:

    Georges Brassens
    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=5482

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    In Anlehnung auf einen alten französischen Lied aus dem Mittelalter: "Dans l'eau de la claire fontaine":

    [color=#800000]Im Wasser der lauteren Quelle

    Im Wasser der lauteren Quelle
    Badete sie vollkommen nackt.
    Plötzlich kam eine Windeswelle
    Hat all ihre Kleider gepackt.

    Sie machte verzweifelt mir Zeichen,
    zu holen zum schnellen Gebrauch,
    flugs einige Blätter vom Rebstock,
    Von Lilien oder vom Zitrusstrauch.

    Mit den Blütenblättern von Rosen
    Hab ich ihr ein Mieder geflickt.
    Die H?bsche jedoch war recht niedlich.
    Ein Rosenblatt hat schon genügt.

    Von den grünen Blattern der Rebe
    Hab ich ihr einen Rock gepflückt.
    Die Hübsche jedoch war recht zierlich.
    Ein einziges Blatt hat genügt.

    Sie streckt ihre Arme und Lippen,
    Um sich zu bedanken bei mir.
    Fieberhaft nahm ich sie mit Begier,
    Dass sie wieder stand nackt vor mir.

    Das Spiel schien der Maid zu gefallen,
    An der Quelle zu baden ganz nackt
    Denn sie ließ es sich oft einfallen.
    Und sie bat Gott, dass er Wind macht,
    dass er Wind macht.[/color]

    (Georges Brassens)

    für die deutsche Übertragung Dieter Kaiser

    mit freundlicher Genehmigung http://www.stephane-et-didier.com
    Duo Guitare et chant de chansons fran[font='Times New Roman']ç[/font]aises

    Ich erzähle die einzige "Übersinnliche Erfahrung", die ich je in meinem Leben gehabt habe, wobei ich vor 3-4 Jahren erfahren habe, sie gehöre in der Kategorie der sogenannten "Out of Body"-Erfahrungen.

    Es ist sehr lange her, ich war zu dieser Zeit 16-17 Jahre alt (ich bin jetzt 59) und ich muß ein bisschen den Kontext erzählen.

    Ich lebte zu dieser Zeit in Frankreich bei meinem Vater, der sehr konservativ und streng war, ich durfte nur zur Schule und zurück, nie ausgehen, keine Schulfreundinnen besuchen oder einladen, noch weniger Jungen - ich kannte sowieso keine Jungen, ich hatte bis dahin nur immer Mädchenschulen besucht. Ich war ziemlich einsam, hatte jedoch zu dieser Zeit mit einer sehr guten Freundin in meinem Alter aus der Kindheit und aus der Bekanntschaft meines Vaters gerade Kontakt wieder aufgenommen, mit der ich mich sehr gut verstanden habe und mit der ich mich auch ab und zu getroffen habe.

    Sonntagnachmittags durfte ich jedoch alleine meine Oma besuchen. Natürlich habe ich dann die Oma nicht mehr besucht, sondern bin ich mit meiner Freundin in die Disco gegangen. Dort habe ich zum ersten Mal einen Jungen kennen gelernt, an den ich mich gleich verliebt habe. Er war sehr lieb, ruhig und ziemlich schweigsam, was mir sehr gut gefiel, dazu sah er noch sehr gut aus, und dazu war er auch Schlagszeugspieler in einer Band, die in dieser Disco spielte. Ich konnte nur noch an ihn denken und an unser nächstes Treffen in der Disco. Er schien auch mich ganz gerne zu haben, er wollte mich öfter sehen, auch in der Woche, aber ich konnte das eben nicht, wir haben uns nur Sonntagnachmittags in der Disco getroffen.

    Und eines Tages kam die Katastrophe: Eine Tante und zwei Kusinen haben uns zu Hause kurzfristig besucht und sind zwei Wochen geblieben. Ich konnte also zwei Sonntage nicht in die Disco, ich musste mit der Verwandtschaft spazieren gehen. Ich konnte auch nicht den Jungen bescheid sagen, Telefon hatten wir nicht.

    Am dritten Sonntag konnte ich endlich wieder in die Disco. Ich war überglücklich, ich habe mich schön gemacht, ich hatte zu dieser Zeit eine glatte Cleopatra-Frisur, ich fand mich selbst ganz toll. In der Disco ist er nach dem Spielen zu mir gekommen, er war ein bisschen anders als sonst, er fragte mich, warum ich die letzten zwei Sonntage nicht da war, er habe geglaubt, ich hätte keine Lust mehr. Er drehte und wendete sich, bis ich endlich verstanden habe, was er zu sagen hatte: Er hatte eine neue Freundin, sie war da in der Disco, für mich war es vorbei.

    Auf dem Moment, wo ich das verstanden habe, ist etwas Seltsames passiert: Ich habe mich regelrecht verdoppelt. Ich bin aus meinem Körper herausgegangen. Ich schwebte vor meinem Körper, ein paar Zentimeter über dem Boden, ich konnte mich sehen, mit meiner Cleopatra-Frisur. Ich konnte alles sehen und hören, ich konnte auch sprechen. Ich sah und hörte, wie mein "Körper" dem Jungen sagte, kein Problem, es sei ja in Ordnung.

    Dieser seltsame Zustand hat vielleicht 2-3 Minuten gedauert, ich weiß es nicht genau, es schien mir aber lang. Irgendwann war aber wieder alles normal, ich bin irgendwie in meinen Körper zurückgegangen. Ich habe dann 1-2 Monate gelitten, aber alles ganz normal, und habe den Jungen vergessen. Ich weiß heute nicht mal mehr, wie er hieß.

    Diesen Zustand des Verlassens des Körpers habe ich vorher und nachher auch nie wieder erlebt, aber so ein Gefühl vergiss man nicht. Das war auch das erste und einzige Mal, dass ich mich selber sehen konnte, ohne Spiegel oder reflektierende Fläche. Das war seltsam, aber nicht erschreckend.

    Ich kann mir solche Zustände nicht erklären.
    Zwar bin ich als Mädchen eine Zeitlang öfter mal bei geringführigen Anlässen in Ohnmacht gefallen. Hier passiert auch etwas Seltsames mit der "Bodenhaftung": Die Beine werden so schwach, dass man den Eindruck, dass sie gar nicht mehr existieren, aber das geht alles ganz schnell, sekundenschnell, und dann ist man schon gefallen. Diese Bewusstseinstörungen hat ein Arzt damals bei mir als völlig harmlos diagnostiziert, vorübergehende Kreislaufstörungen, nichts Besorgniserregendes, nichts Behandlungswürdiges. Er hatte wohl recht, sie sind von alleine weggegangen.

    Deshalb kann ich durch diese öfter erlebten Kreislaufstörungen beurteilen, dass es etwas ganz Anderes war, das mit dem Herausgehen aus dem Körper. Kann das Bewusstsein außerhalb des Körpers existieren?

    Liebe Grüße
    Jocelyne Lopez

    Zitat

    G.O. Mueller hat geschrieben:

    Sehr geehrte Frau Ministerin,

    als wir im Oktober 2005 unseren `Offenen Brief" ?ber die Wissenschaftsfreiheit auch an Sie richteten, ging er an die Bundestagsabgeordnete, und jetzt haben Sie auf die Email-Nachfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, als zust?ndige Ministerin antworten lassen, was wir als ein gutes Omen nehmen wollen, und wof?r wir Ihnen aufrichtig danken, haben doch von 614 Bundestagsabgeordneten, auch nach der Email-R?ckfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, vom Juli dieses Jahres bisher insgesamt nur 3 Abgeordnete auf unseren `Offenen Brief" vom Oktober 2005 reagiert. Die Forderung nach Einf?hrung des Grundrechts auf Freiheit der Forschung und Lehre im Fachgebiet der Theoretischen Physik scheint im Deutschen Bundestag bisher auf kein nennenswertes Interesse zu sto?en.


    Hier w?rde ich als Aktion f?r die Teilnehmer und Leser, die der Meinung sind, dass bei diesem Sachverhalt etwas von der Seite der Politiker unternehmen werden sollte, folgendes vorschlagen:

    Schick den Link zu diesem Thread an den/die Bundestagsabgeordneten Eurer Wahl:

    Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie
    Bis zur Verfassungsklage?

    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopi…2afc4894832ae5b


    Es steht n?mlich jedem zu, einen Bundestagsabgeordneten pers?nlich anzusprechen.

    Zu diesem Zweck gibt es in der offiziellen Webseite des Deutschen Bundestages f?r jeden Bundestagsabgeordneten eine biographische, pers?nliche Vorstellungsseite, mit Angabe seiner Mail-Box im Deutschen Bundestag und mit der M?glichkeit, direkt in eine Eingabemaske eine Nachricht zu hinterlassen (Angaben ?ber Name und Adresse des Absenders sind keine Pflichtfelder), siehe:

    http://www.bundestag.de/mdb/bio/index.html

    Anders habe ich es auch nicht getan mit meiner Ansprache vom 21. bis 24. Juli 2006 an alle der 614 Bundestagsabgeordneten des deutschen Bundestages.

    Ein entscheidender Schritt zur L?sung der hier zur Diskussion gestellten Missst?nde w?re n?mlich meiner Meinung nach, wenn ein (oder mehrere) Bundestagsabgeordnete bei Kenntnisnahme eines sehr umfangreichen und bedenklichen Sachverhalts eine Anfrage an die Regierung richten und damit automatisch die fachliche Zust?ndigkeit des einschl?gigen Ministeriums verlangen w?rde. Dies ist ein Standardinstrument in jedem Parlament eines Rechtstaates.

    Hilft mit, wenn Ihr der Meinung seid, es soll hier etwas unternehmen werden. :)

    Liebe Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Hallo zusammen,

    Um weiter Meinungs?u?erungen und Austausche anzuregen stelle ich hier Auszüge aus dem Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan vom 21.09.2006 der Forschungsgruppe G.O. Mueller:
    http://www.ekkehard-friebe.de/060921gom_schavan.pdf


    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Zitat von Phasenverschobener


    Ich hab ein wenig dar?ber nachgedacht, weil hier zweierlei Ma? vorliegt:
    a) Pers?nliches
    b) Naturwissenschaftliches

    a). ist v?llig klar

    1) Nach aktueller Rechtslage ist der Admin eines Forums gezwungen Postings zu l?schen, die beleidigen, verleugnen usw... Bei Widerholungsfall sind angemessene Schritte einzuleiten (Sperrung)... Sollte der Moderator dem nicht nachkommen, dann eine PN an den Admin schicken, mit der entsprechenden Aufforderung, notfalls mit juristischen Schritten drohen (Nicht sofort, sondern nur wenn er dem nicht nachkommt).
    2) Mit eigenen Anschuldigungen zur?ckhalten. Wenn sie irgendwelche Fakten ?bersehen haben, kann sich so etwas als Bumerrang entwickeln. Au?erdem macht es einen guten Eindruck auf andere User, wenn man trotz Beleidigung selbst immer h?flich bleibt und nicht selbst versucht anzuschuldigen auszusprechen.

    Du hast aber meine Fragen v?llig missverstanden... :(

    Ich fragte Dich nicht, wie man ein Forum moderieren sollte, das ist nicht das Thema meines Fadens, sondern ich habe meine Fragen auf die Thematik meines Fadens bezogen:

    Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie
    Bis zur Verfassungsklage?

    Also noch einmal meine Fragen:

    Zitat von Jocelyne Lopez

    Sicher mache ich nichts Falsches indem ich die extremistischen Mobbers und Stalkers, die mich nachstellen, meine Threads zerst?ren, mich beleidigen und verleumden ignoriere. Aber ich hab die Verletzungen und den Schaden dabei, nicht wahr? Und die anderen Kritiker der Relativit?tstheorie auch, die auch nicht zum Wort kommen k?nnen, sowie auch beleidigt und verleumdet werden, ob namenlich oder pauschal, nicht wahr?

    Ist es Deiner Meinung nach die L?sung des Problems?

    Die Frage, die ich hier in diesem Thread zur Diskussion gestellt habe ist eben: Was kann man tun, um sich davor zu sch?tzen? Was kann man tun, damit diese Missst?nde bei der Kritik einer wissenschaftlichen Theorie ausger?umt werden? Was kann man tun, wenn man andere physikalischen Auffassungen als die etablierte Schulmeinung hat, um seinen Anspruch und sein Recht auf pers?nliche Integrit?t, auf Rechtsfrieden und auf Grundrechte wahrzunehmen, wie jeder andere B?rger auch?

    Was w?ren hier Deine Ideen und Vorschl?ge?

    Wie w?ren also Deine Ideen und Vorschl?ge, um diese gesellschaftlichen Missst?nde zu beseitigen, wie es das Thema meines Threads ist?

    Viele Gr??e
    Jocelyne Lopez

    Weiter mit einem weiteren Lied nicht für Kinderohren "Le mauvais sujet repenti":


    [color=#800000]Das reuevolle schlechte subjekt

    Die taille hatte einen schwung
    mit hüften füllig
    jagt' männchen in der dämmerung
    und war auch willig.
    Schon wie sie "mausi" sagt', ob ich
    auf sie gespannt bin,
    konnt' ich erkennen, hier hab ich
    die debütantin.

    Da war talent, das sei bekennt,
    sie war genialisch,
    doch ohne technik bleibt talent
    nur animalisch.
    Gewiß man kann nicht hure sein
    wie man wird nonne,
    das predigt man schon auf latein
    an der Sorbonne.

    Das mitleid packte mich, herrje,
    mit diesem Zahne,
    ich zeigte ihr von dem metier
    das bisschen sahne,
    zeigt' ihr, wie sie - ich guter hirt -
    glück machen konnte,
    sich rührend, wo der rücken wird
    ähnlich dem monde.

    Denn in der kunst auf dem trottoir,
    ich kann euch schnacken,
    da muß man wissen, es ist wahr,
    was tun die backen.
    Man schwenkt nicht das popochen rund
    auf gleiche weise
    Für die drogisten, küster und
    beamtenkreise.

    Belehret schnell zu ihrem heil
    durch meine dienste,
    belehnt sie mich zu meinem teil
    mit dem gewinnste.
    Es half die hand der andern hand,
    so sagt der dichter,
    sie war der leib, ich der verstand,
    uns wurde lichter.

    Und kam sie einmal blank nach haus,
    die arme puppe,
    dann schenkte ich nicht grütze aus,
    nein, prügelsuppe.
    Erinnert sie sich wohl als axt
    der bäderwanne,
    womit ich ihr hab angeknackst
    die schädelkanne?

    Doch eines nachts, nach unbedank-
    tem tun verd?chtig,
    fiel sie zum opfer einer krank-
    heit leicht verächtlich,
    als gutes kind, als gute gab,
    soll ich sie loben,
    gab sie mir auch die hälfte ab
    ihrer mikroben.

    Nach injektionen ziemlich scharf
    und antiseptisch
    war aus als hahnrei mein bedarf,
    ich wurde skeptisch,
    sie mochte schluchzen sauber und
    bratschen inständig,
    da ich nun mal ein schweinehund,
    ward ich anständig.

    Geraubt ist ihr mein kuratel,
    die arme waise,
    sie muß nun leiden im bordell
    schändlicherweise.
    Verkauft sich gar an polizei,
    wie sie doch sank gleich!
    Ich finde, dass moral nicht sei
    in unserm Frankreich. [/color]

    (Georges Brassens)

    aus dem französischen übertragen von Gerd Semmer

    Für die deutsche Übertragung 1963 by damokles verlag, Ahrensburg
    Verlagsnummer B/II - 341