das ganze ist ja nicht nur in Berlin der Fall , sondern bundesweit.
hier das habe ich im Freigeistforum gefunden:
Geschrieben von GreyOwl (hier ein Danke in unbekannter Weise, aber ich verwende es hier mal):
Zwei der am h?ufigsten vorgebrachten "Argumente" der Chemtrail-Leugner sind leicht zu entkr?ften. Zum einen wird auf die ?usserst vielf?ltigen Erscheinungsformen (Konsistenz, Aufl?sungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen.
Beobachtungen an einem einzigen ?Chemtrail-Tag? gen?gen, um den Unterschied zu einem normalen Passagierflugzeug sofort zu erkennen: Der Kondensstreifen weist vollkommen anderer Charakteristiken auf, sofern ?berhaupt einer sichtbar wird! Zum anderen wird auf die zahllosen m?glichen Erscheinungsformen und die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier l?sst sich bei genauem Hinsehen feststellen, dass beim Auftreten entsprechender Flugzeuge das s t e t s gleiche Flugverhalten (auff?lliges Hin- und Herkreuzen; Zusammenfinden mehrerer Flugzeuge) zu beobachten ist: Es entstehen i m me r (nat?rliche Kondensstreifen entstehen bekanntlich nur unter ganz bestimmten Bedingungen!) dicke Kondensstreifen, die sich nicht nach wenigen Sekunden/ Minuten aufl?sen , sondern die selbst beginnen, schwadenf?rmige Nebel-Wolkenb?nke zu bilden.
Trockene Wolken...? Diese synthetisch anmutenden Nebel Wolkenb?nke lassen noch nach Stunden die urspr?ngliche Flugspur erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb von 2 bis 5 Stunden immer zu einer sich fortw?hrend schliessenden, zuerst weissen, dann oft eingrauenden Wolkendecke. Anstatt dem zu erwartenden Regen, und somit einer steigenden Luftfeuchtigkeit, f?llt an Chemtrailtagen der Hydrometer immer auf extrem niedrige Werte zwischen 15 % und 20 %. Dabei regnet es in der Folge aus solchen Wolken nie! Diese Wolken, die sich im Laufe eines Chemtrail-Tages immer bilden, sind in ihrer Auspr?gung stets schlierenartig und konturlos; offenbar ist es unseren Wetter-Kontrolleuren noch nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine ordentliche Sch?fchenwolke zu designen!
Vertuschungsversuche der Chemtrails
Diese Entgegnungs-Strategie gilt es einmal n?her zu betrachten. Das beh?rdliche Vorgehen sieht bei Fragen f?nf Antwortstufen vor:
1) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt...
2) die geltend gemachten Argumente rundum anzuzweifeln und Zeugenaussagen ins L?cherliche zu ziehen. Bei weiterem Beharren folgt...
3) die Existenz von Chemtrails zwar zu best?tigen ? deren Bedeutung aber herunterzuspielen. Dann folgt...
4) auf Milit?rman?ver ?unbekannten Zweckes? zu verweisen, sowie zuletzt...
5) wegen geltender Bestimmungen bez?glich ?National Security? jede weitere Aussage zu verweigern.
F?r jede der oben angef?hrten ?Antwortstufen? gibt es eine Unzahl von Zeugen, welche diese Auskunftspyramide durchlaufen haben! Dabei hat sich die betreffende Amtsstelle stets im Rahmen einer ?plausible denial? (glaubhafte Leugnung) zu bewegen, d.h. stets glaubhaft auch eine vorher gemachte Zusage wieder zu relativieren oder gar zur?ckzunehmen! Wenn man das in den Medien weltweit fehlende Echo bedenkt, so scheint sich die Strategie des ?plausible denial? zu bew?hren. Andererseits l?sst sich
daran aber auch die ganze Brisanz des Themenkomplexes Chemtrails ablesen!