maky
Sorry, einmal muss ich noch
Wenn dann wieterer Klärungsbedarf besteht, verlegen wir die Diskussion 
ich meinte mit Medizin ja auch nicht die Chirurgie. Das die hilft, das bezweifel ich nicht
Ok, aber bei Dir klang es ebendso als wäre die gesammte schulmedizin was fürn Hintern 
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Damit hast du eingeräumt, dass Ärzte nicht heilen können. Denn um Heilen zu können, müsste man wissen, wie etwas funktioniert, und warum etwas ensteht.
Ärzte können generell nicht heilen, sie Behandeln, heilen kann sich nur der Körper selbst. Oder hast Du schon mal gesehen wie Ärzte eine Wunde heilen? Sie nähen sie zu, das ist dann eine Behandlung, endgültig verschliessen und damit Heilen muss sie der Körper selber.
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Und wie sich Zellen unterhalten, wäre damit doch eine der wichtigsten Erkenntnisse, oder?
Damit würde man um einiges mehr verstehen.
Nein, nicht für den Arzt, der Arzt ist nicht darauf angewiesen zu verstehen was dieses Krankheitsbild auslöst, er muss es nur Wissen! Für den arzt ist es relevant wie er eine Krankheit Diagnostiziert um dann das richtige Behnadlungsprotokoll auszuwählen. Der Arzt muss anhand der Symptomatik auf die richtige Krankheit tippen. Er ist völlig überfordert mit unspezifischen Symptomen, dann muss er suchen was da nicht stimmt. Wird er auch nach längerem suchen nicht fündig, wird man zu einem Spezialisten überwiesen, wird der auch nicht fündig, gibts entweder eine Standard Diagnose wie Osteoporose oder sonstwas. Damit ist der Patient beruhigt, er weis ja was er hat, es werden Pillen verschrieben, er fühlt sich behandelt under Arzt hofft das die Symptomatik vonn alleine verschwindet. Kommt der Patient aber immer wieder und immer wieder wird er als Hypochonder abgestempelt. Um es gleich vorweg zu sagen, es gibt auch engagierte Ärzte die sowas nicht auf sich beruhen lassen und weitersuchen und auch des selbstständigen denkens mächtig sind und so auch ziemlich abwegige Diagnosen stellen können, allerdings ist das weder die Regel noch sehr häufig anzustreffen. Einen Dr. House kann man hier in Deutschland nicht erwarten.
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Jedenfalls seh ich dank deinem Beitrag einiges mit etwas anderen Augen. hab wohl noch ein paar Fragen:
Warum entsteht ein bösartiges Karzinom(um von dem allumfassenden begriff "Krebs" einmal weg zu kommen) dennan verschiedenen stellen?
Das kann man so ad hoc nicht beantworten, das bedarf längeren ausführungen, da dort von dem Zellaufbau, über DNA bis hin zur Zellbiologie alles eine rolle spielt. Ich versuche es mal kurz und übersichtlich zu halten:
Kreb ensteht nur an Zellen die sich heufig Teilen, das sind vorallem Epithel Karzinom mit den unterbereichen Platenepithel (Schleimhautzellen) und Adenokarzinome (Drüsenzellen), Urothelkarzinome kommen vorallem im Bereich der harnwege vor und sind für Blasenkrebs verantwortlich. Dann gibt es noch den Bereich der Hämatologischen Krebsformen, also alles was das Blut betrifft. Läukemie und Lymphome gehören zu dieser Kategorie. Dann gibt es noch relativ seltene Tomurarten des Binde und Stützapperates, wie Sarkome, Karzinoide und Teratome. Der Überwiegende Teil der Krebsarten ensteht also bei sich schnell teilenden Zellen. Das ist schon mal ein hinweis.
Krebszellen werden nach dem sog. Malignitätsgrad unterschieden. Malignitätsgrad bedeutet wie weit sich die Krebszelle in ihrem aussehen von der Ursprungszelle entfernt hat. Je weiter sich die Zelle von der Ursprünglichen Funktion entfernt hat, umso aggressiver ist der Krebs.
So, kommen wir nun zu den auslösern von Krebs: Da wäre zum einen mal Otto Warburg zu nennen der mit seiner Warburg Hypothese 1928 einen entscheidenen Hinweis zur enstehung von Krebs gelifert hat. Und zwar ist es Warburg gelungen nachzuweisen das Krebszellen die Glycose nicht mehr mittels Sauerstoff "verbrennen" sondern die Glycose einfach vergähren. Dabei ensteht Milchsäure. Weitere Forschungen von Warburg haben ergeben das es öffensichtlich ein Enzym innerhalb der Zelle gibt welches diese Verbrennung steuert. Warburg nannte es das Warburgsche Atemferment. Er hat dieses Ferment vergeblich gesucht. Jahre Später ist es Frau Dr. Budwig anscheinend gelungen dieses atemferment in form von Omega3 und Omega6 Fettsäuren zu finden. Sie hat daraufhin eine Krebsernährung ausgetüftelt, die wohl auch erfolgreich war.
Das wäre z.B. ein Grund warum eine vorher Gesunde Zelle zur Krebszelle wird, das fehlende Warburgsche Atemferment.
Es gibt noch eine ganze Latte von Krebsbehandlungsmethoden und ebendsoviel enstehungsgründe, diese alle im einzelnen zu erleutern mit den Theorien die dahinter stehen würde ein ganzes Buch füllen.
Ganz grob gesagt gibt es zwei Arten von Krebs, zum einen den der auf DNA Veränderungen beruht, und zum anderen der auf einem Energiemangel innerhalb der Zellen beruht. Der erstere wird eigentlich vom Körpereigenen Immunsystem abgebaut. Nur der zweite wird leider nicht als "KörperFremd" erkannt.
Wenn man sich den Energiegewinnungszyklus innerhalb der Zelle mal anschaut wird man feststellen das es da ziemlich viele möglichkeiten gibt warum die Energiegewinnung gestört sein kann, und genau das ist das Problem der alternativen Krebsbehandlung, wenn ich nicht weis welche Störung vorliegt kann man auch nicht behandeln.
Wie gesagt, es gibt dort viele Theorien, und viele Behandlungsansätze. Aber allen gemeinsam ist das "Umschalten" der Zelle von Oxidation auf vergährung von Glycose.
Die Schulmedizin nimmt sich von diesem Themenbereich nichts an, für sie ist klar, das gestörte P53 Gen ist schuld an Krebs. Und da Krebs ja auch die unangenehme Eigenschaft besitzt gerne mal zu Metastasen zu bilden sind die Chirugen imemr sehr schnell mit dem Messer. Auch bei der alternativen Krebstherapie ist eine OP immer angeraten, denn eine Krebsgeschwulst stellt eine enorme belastung für den Körper dar, nicht nur wegen des Krebses, sondern auch wegen des Laktates und dem TNF, sowie den abgestorbenen Zellen die den Körper zusätzlich noch vergiften.
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UND: Warum entsteht es überhaupt?
Sorry, aber so ausführlich wie ich das gerne hier darlegen würde kann ich es nicht, zum einem aus Platzgründen und zum anderen aus Zeitgründen.
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Biophotonen, Zellstrahlung, Bioelektromagnetische strahlung etc.
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Oder einfach, dass die Zellen nicht mehr miteinander Kommunizieren.
Wenn Du damit die Hirnzellen meinst hast Du recht, die sterben nämlich relativ schnell ab und kommunizieren dann in der Tat nicht mehr miteinander.
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Und warum sind es ausnahmen? Weil die Menschen weiterleben wie bisher, und Psychisch am Ende sind.
Nein, Krebs hat mit Psychischen geschichten wenig zu tun, sondern eher mit unserer Lebensweise und der Ernährung, also rein Biologische Ursachen. Die wenigen Fälle die es gibt die eine Wunderheilung erlebt haben sind, wie schon gesagt selten und können auch nicht an irgendeinem Ereigniss festgemacht werden, es gibt dafür keinen Grund warum die Spontanheilung eingetreten ist.
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Die Psyche spielt nämlich eine besonders wichtige Rolle dabei. Wenn man einem gesunden menshcen sagt, er würde in 3 Monaten sterben, dann wir er dies auch. Vllt. wird er nochein halbes Jahr leben.
Naja, ganz so schlimm ist es ja nun wirklich nicht, es gibt genug Krebspatienten denen hat man was ähnliches Prognostiziert und sie leben immer noch, allerdings mittels einer der alternativ Medizinischen Krebsbehandlung.
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Dann nehmen wir doch diese Blatt 
Das wäre dann spekulation, und das mache ich nur ungern. Was allerdings fakt ist, das eine Chemotherapie auch bei Terminalen Patienten vom Arzt angewendet wird um den Patienten wenigstens das Gefühl zu geben die Ärzte würden was tun und das es vielleicht doch noch Hoffnung gibt. Meist ist dies aber dann eine Leichte Chemo ohne wirklichen Nutzen.
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Zu diabetis habe ich in einem anderen Thread schon etwas erzählt. das ist sehr wohl heibar.
Aber nicht der Typ 1, sind die Zellen erstmal zerstört, wars das dann auch, die kommen ebend nicht wieder. Typ2 kann man heilen, das ist richtig.
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Gegen einen Infarkt soll ein starkes Malariamittel helfen. (Welches, keine ahnung, und obs wirklich hilft, ebenfalls keine ahnung.)
Gegen einen Infarkt hilft nur sofortige Ärtzliche Hilfe, wenn man es innerhalb einer Stunde schafft im Herzkatheterlabor oder auch dem Lysierungstisch zu liegen können die Infarktfolgen grösstenteils vermieden werden. Wenn man allerdings zu spät behandelt wird, wird man mit einer dauerschädigung rechnen müssen.
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Aber ein Infarkt kommt auch nicht plötzlich. Somit kann man auch hier gegensteuern. Wenns dann einmal soweit ist, dann natürlich zu Arzt!
Nicht unbedingt, bei einem Büromuffel kündigt sich der Infarkt nicht unbedingt vorher an, er ist dann einafch plötzlich da. Ja, anzeichen gibt es wenn er sich Körperlich belastet, tut er das nicht, so verläuft das ganze meist ohne irgendwelche Warnzeichen.
Baloo