Wozu brauche ich Mathe?
Beiträge von Maik Beta
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Wir zeichnen den Kreis ki. Wir zeichnen innerhalb des Kreises die Form der Herzklappen. Punkte, die wir invers abbilden wollen und die markant erscheinen, markieren und bennenen wir. Zu diesen Punkten konstruieren wir dann die inversen Punkte im ?usseren des Kreises und bennen auch diese. Danach verbinden wir diese Punkte im ?usseren zu einer Form.
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Wir zeichnen den Kreis ki. Wir zeichnen um den Kreis die Form des Menschens. Punkte, die wir invers abbilden wollen und die markant erscheinen, markieren und benennen wir. Zu diesen Punkten konstruieren wir dann die inversen Punkte im Inneren des Kreises. Danach verbinden wir diese Punkte im Inneren zu einer Form.
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Inversion am Menschen
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Wird die ?ussere Form des Menschens invers abgebildet, so werden die Herzklappen sichtbar.
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Konstruktion der Inversion am Apfelkern
Wir zeichnen den Kreis ki. Wir zeichnen innerhalb des Kreises die Form des Apfelkerns. Punkte, die wir invers abbilden wollen und die markant erscheinen, markieren und bennenen wir. Zu diesen Punkten konstruieren wir dann die inversen Punkte im ?usseren des Kreises und bennen auch diese. Danach verbinden wir diese Punkte im ?usseren zu einer Form.
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Konstruktion der Inversion am Apfel
Wir zeichnen den Kreis ki. Wir zeichnen um den Kreis die Form des Apfels. Punkte, die wir invers abbilden wollen und die markant erscheinen, markieren und bennenen wir. Zu diesen Punkten konstruieren wir dann die inversen Punkte im Inneren des Kreises und bennen auch diese. Danach verbinden wir diese Punkte im Inneren zu einer Form. -
Inversion am Apfel
[Blockierte Grafik: http://www.qbmaik.de.vu/inversionabb3.gif]
Wird die ?ussere Form des Apfels invers abgebildet, so wird auch die innere Form sichtbar.
Auf dieser Zeichnung ist rot die ?ussere Form und gr?n die innere Form dargestellt.
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Zur Konstruktion sind Lineale mit Ma?einheit, ein Zirkel und ein Faserstift empfehlenswert.
Konstruktion eines inversen Punktes im ?u?eren des Kreises
Als erstes markieren wir einen Punkt innerhalb einer Ebene.
Wir bezeichnen diesen als das Zentrum diesen als das Zentrum der Inversion mit O.
Um das Zentrum O schlagen wir einen Kreis ki.
Dann verbinden wir den Punkt P mit dem Zentrum O durch eine Gerade, Zentrale des Punktes P genannt und mit Zp bezeichnet.
Nun errichten wir in den Punkt P auf die Zentrale Zp eine Senkrechte, welche die Sehne des Punktes P darstellt und mit Sp bezeichnet wird.
Die Endpunkte B1 und B2 der Sehne des Punktes P verbinden wir mit dem Zentrum O, diese Verbindungen bezeichnen wir mit v1 und v2.
In den Ber?hrungspunkten B1 und B2 legen wir die Tangenten T1 und T2 an den Kreis ki.
Die Tangenten T1 und T2 stehen in den Ber?hrungspunkten B1 und B2 senkrecht auf den Verbindungen v1 und v2. Der Schnittpunkt der Tangenten T1 und T2 ist der Punkt -P-. Dieser Punkt -P- liegt auf der Zentralen Zp und wird der inverse Punkt zu dem Punkt P genannt.Konstruktion eines inversen Punktes im Innern des Kreises
Wir w?hlen einen Punkt P ausserhalb des Kreises ki. Der inverse Punkt -P- l?sst sich wie folgt konstruieren: Der Punkt P wird mit dem Zentrum O durch eine Zentrale Zp verbunden.
Danach wird die Strecke -OP- halbiert, der Halbierungspunkt wird mit Zt bezeichnet, er stellt das Zentrum eines Thaleskreises dar.
Dann stechen wir den Zirkel in den Punkt Zt ein und schlagen den Thaleskreis durch den Punkt O und den Punkt P.
Der Thales und der Inversionskreis schneiden einander in den Punkten B1 und B2.
Die Verbindungsstrecke -B1B2- wird gezogen; das f?hrt zu dem Schnittpunkt -P- mit der Zentralen Zp. Der Punkt -P- ist invers zu dem Punkt P.Anmerkungen: Die Variablen -P-, -OP-, -B1B2- werden statt den beiden Strichen an den Seiten mit einem Strich dar?ber geschrieben.
[Blockierte Grafik: http://www.qbmaik.de.vu/inversionabb2.gif]
Legende zur Zeichnung
O - Zentrum der Inversion
ki - Kreis der Inversion
P - frei gew?hlter Punkt
Zp - Zentrale des Punktes P
Sp - Sehne des Punktes P
B1, B2 - Ber?hrungspunkte
T1, T2 - Tangenten
-P- - Schnittpunkt der Tangenten, inverser Punkt zu dem Punkt P. -
Inversion am Kreis
Die Inversion am Kreis ordnet jedem Punkt im Innern einen Punkt im ?usseren des Kreises zu, und zwar umkehrbar eindeutig: Jedem Punkt im Innern entspricht ein, und nur ein Punkt im ?u?eren; jedem Punkt im ?u?eren entspricht ein, aber nur ein Punkt im Innern. Es gibt eine Ausnahme: Das Zentrum der Inversion ist den Punkten im Unendlichen zugeordnet.
[Blockierte Grafik: http://www.qbmaik.de.vu/inversionabb1.gif]
Auf der Abbildung sind der Mittelpunkt (schwarz), zwei blaue, zwei rote, zwei braune und ein gr?ner Punkt dargestellt. Je n?her ein Punkt innerhalb des Kreises dem Mittelpunkt des Kreises ist, desto weiter ist sein inverser Punkt vom Kreis entfernt. Je weiter weg ein Punkt innerhalb des Kreises dem Mittelpunkt des Kreises ist, desto n?her dran ist sein inverser Punkt dem Kreis. Der inverse Punkt eines Punktes auf dem Kreis befindet sich auf der selben Position wie der Punkt.
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Die folgende Einf?hrung in die Inversion und Vorstellung von Konstruktionen umfasst mehrere Beitr?ge, deswegen hier zuerst die Inhaltsangabe.
Was die Inversion am Kreis ist
Konstruktion der Inversion am Kreis
Inversion am Apfel
Konstruktion der Inversion am Apfel
Konstruktion der Inversion am Apfelkern
Inversion am Menschen
Konstruktion der Inversion am Menschen
Konstruktion der Inversion an den Herzklappen -
Selbstverst?ndlich tragen die Medien , zahlreiche Menschen und die, die dahinter stehen, zur Verdummung bei. Viele Jugendlichen lassen sich von dieser Mainstream-Kraft tragen. Wenn man sich nicht davon tragen l?sst, sondern andere Kr?fte nutzt, sieht diese Mainstream-Kraft aus, als ob sie zur Verdummung beitragen w?rde. Das waren meine ersten Gedanken.
Jetzt w?rde mich interessieren, was ihr hier mit Verdummung meint. Ich denke an aufbauendes, m?glichst bestes handeln.
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Kennt ihr die Konstruktion, mit der man etwas invers am Kreis abbilden kann?
Wenn nicht, stelle ich es gerne vor, soweit, wie ich es kennen gelernt habe.Was l?sst sich alles invers am Kreis abbilden, sodass es eine logischen Zusammenhang zwischen Innerem und ?usseren ergibt?
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Das Zeitalter des weltweiten Wohlstandes in Harmonie mit der Natur beginnt JETZT.
Mit herzlichen Gr?ssen
Bernd H?ckst?dt(von mir in dieses Forum ?bertragen)
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Der Plan f?r einen sanften und friedvollen ?bergang kann nur von vielen Menschen gemeinsam erarbeitet werden. Es folgen einige Anregungen:
Es k?nnte mit einem weltweiten Schuldenerlass aller Staatsschulden beginnen. Alle Nationen weltweit - auch und gerade die reichen Nationen - sind hoch verschuldet. Durch den Zinseszins-Effekt k?nnen weder die Schulden noch die Zinsen jemals bezahlt werden. Eine Diskussion ?ber das "ob" ist also v?llig sinnlos. Es kann nur noch um das "wie" gehen.
Privatschulden k?nnen in zinslose Punktekredite verwandelt werden. Damit besteht die M?glichkeit, die Kredite in angemessenen Zeitrahmen zur?ckzubezahlen. Auch sollte individuell ?ber Schuldenerlass verhandelt werden.
Die Guthaben k?nnen bestehen bleiben. Durch die Verg?nglichkeit des Geldes pendeln sich die Guthaben mit der Zeit auf ein sinnvolles Niveau ein.
Materieller Besitz (Land, Immobilien, Produktionsmittel, Verkehrsmittel etc.) kann bestehen bleiben. Er wird mit Auflagen zur Erhaltung und Pflege zum Wohle des ?kosystems belegt. Bei ?berm??ige Anh?ufung von Besitz k?nnen diese Auflagen zur Last werden und den Besitz unattraktiv machen. In diesem Falle kann der Besitz an die Allgemeinheit zur?ckgegeben werden.
Damit bei der Umstellung das Leben erstmal normal weitergeht und sich dann nach und nach in Harmonie mit der Natur entwickeln kann, behalten die Unternehmen zun?chst die Netto-L?hne und Geh?lter wertgleich bei. Die gesparten Steuern und Sozialabgaben k?nnen sie beispielsweise f?r ?kologisch sinnvolle Investitionen und zur R?ckbezahlung ihrer Kredite verwenden.
Parallel dazu wird das B?rgergeld ausbezahlt, so dass alle Menschen sofort finanziell besser gestellt sind. M?glicherweise werden einige ihre Arbeit gleich niederlegen. Die Mehrheit d?rfte schon aus Gewohnheit erstmal weiterarbeiten.
Die frei gewordenen Kapazit?ten in der ?ffentlichen und privaten Verwaltung k?nnen genutzt werden, den B?rgern bei der Umstellung behilflich zu sein. Ein hoher Bedarf an privaten und staatlichen Schulungsstellen ist zu erwarten.
Durch diese und weitere noch zu erarbeitende Ma?nahmen kommt niemand zu Schaden und der ?bergang kann sanft vonstatten gehen.
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Es geht schon lange nicht mehr um die Frage: wollen wir das alte oder ein neues Wirtschafts-System? Das alte System wird sich selbst beenden und zwar bald.
Es geht also um die Entscheidung: Wollen wir allesamt mit dem alten System untergehen oder wollen wir JETZT eine Nat?rliche ?konomie erschaffen und JETZT alles f?r einen friedvollen und sanften ?bergang tun?
F?r den Fall, dass wir nicht untergehen wollen, ist folgendes zu tun:
- Die Nat?rliche ?konomie verbreiten.
- Kreativ und konstruktiv die Nat?rliche ?konomie weiterentwickeln, d.h. mit anderen Menschen in Kommunikation treten. Pers?nlich und im Internet, privat und an Instituten. Es gibt viele kluge Menschen mit Herz und Verstand auf dieser Welt. Gemeinsam machen wir das Modell perfekt.
- Politische Mehrheit finden und umsetzen. Die Nat?rliche ?konomie bietet f?r alle nur Vorteile.
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Die Nat?rliche ?konomie beginnt als Forschungsprojekt. Im Erfolgsfall wird sie sich ausbreiten und alle Beteiligten - B?rgerInnen, Gemeinden, L?nder, Staaten - zu neuem Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur f?hren. Sie bietet viele M?glichkeiten f?r einen sanften Ausgleich zwischen arm und reich, der niemanden schadet, sondern allen gro?en Nutzen bringt.
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Gemeinden, Wohlfahrtsverb?nde und andere Netzwerke k?nnen hier f?r eine Initialz?ndung sorgen und Modellregionen f?r die Nat?rliche ?konomie schaffen. Sie ?bernehmen innerhalb des Forschungsprojektes die Funktion der Gemeinschaft und k?nnen Leistungen mit FREE honorieren, die sonst am Geldmangel scheitern oder ausschlie?lich auf ehrenamtlicher Basis laufen m?ssten.
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Da wir Menschen unser Dankmittel selbst sch?pfen, ben?tigen wir hierf?r keine besondere Institution. Jede(r) kann sofort mitmachen.
F?rderlich ist, wenn sich m?glichst viele Menschen innerhalb einer Gemeinde oder Region am Forschungsprojekt beteiligen. Dabei tauschen Privatpersonen ihre Leistungen im Rahmen der Nachbarschaftshilfe ganz "f?r FREE", w?hrend professionelle Anbieter im Rahmen des Rabattgesetzes eher gro?z?gige Rabatte "f?r FREE" geben. In beiden F?llen findet eine sanfte Entkoppelung von der Geldknappheit hin zu einer komplement?ren Schenk-?konomie statt, die uns alle wieder freier atmen l?sst.
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Im Gegensatz zum Euro ist die FREE keine Mangelware, sondern in nat?rlicher F?lle vorhanden. Der wirtschaftliche Austausch entwickelt sich vom "Kaufen und Bezahlen" (Raupe) hin zu einem "Schenken und Danken" (Schmetterling). Jede Transaktion wird so zu einem freudigen Ereignis f?r alle Beteiligten. Deshalb bezeichnen wir die FREE nicht als Zahlungsmittel sondern als das Dankmittel der Neuen Zeit. Wer das einmal erlebt und begriffen hat, kann kaum noch verstehen, warum wir Menschen uns ?ber Jahrtausende so mit der alten Wirtschaft herumgequ?lt haben und auch jetzt noch qu?len.
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Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird die Nat?rliche ?konomie bereits seit November 2003 komplement?r, d.h. erg?nzend zum bestehenden System eingef?hrt. Die FREE Akademie Joytopia hat hierf?r die Werteinheit "Dank" und das komplement?re Dankmittel "FREE" (FReie Energie Einheit) definiert. Mit Hilfe der Buchungssoftware "Joypost" sch?pfen die TeinehmerInnen monatlich FREE im Werte von 1000 Dank (davon die eine H?lfte f?r sich, die andere f?r die Gemeinschaft). Bar-FREE-Scheine sind in Vorbereitung. Nach und nach entwickelt sich ein reger Austausch zwischen den TeilnehmerInnen.