Beiträge von Maik Beta
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Ich konzentriere meine Aufmerksamkeit auf Obst, Gem?se, N?sse und Wasser. Das Wort Fleisch habe ich aber nicht aus meiner Wortwahl gestrichen, sondern benutze es jetzt als Synonym f?r Fruchtfleisch.
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Regelungen zur Sicherung der Ern?hrung der Bev?lkerung
Um die Ern?hrung der Bev?lkerung unseres Landes sicherzustellen wird das folgende Kantinengesetz (KantGes) erlassen:? 1 Recht auf Ern?hrung
1.Jeder Mensch hat ohne R?cksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seinen M?glichkeiten ent sprechende Ern?hrung.
2.Das ?ffentliche Kantinenwesen ist nach diesem Grundsatz zu gestalten.
3.Staat, Gemeinden und Gemeindeverb?nde und Gemeindeverb?nde haben die erforderlichen Mittel bereitzustellen.? 2 Kantinenaufsicht
1.Das gesamte Kantinenwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
2.Die staatliche Kantinenaufsicht umfasst die Planung und Leitung, Ordnung und F?rderung des gesamten Kantinenwesens.
3.Die Kantinen haben den in der Landesverfassung verankerten Ern?hrungsauftrag zu verwirklichen.? 3 Kantinenpflicht
1.Es besteht allgemeine Kantinenpflicht. (Alle Menschen m?ssen sich in Kantinen ern?hren. Eine Auswahlm?glichkeit zwischen verschiedenen Men?s besteht nicht. Eine Ern?hrung au?erhalb der Kantine ist nur zus?tzlich zur Kantinenern?hrung zul?ssig.)
2.Kantinenpflicht besteht f?r alle Menschen, die im Land ihren Wohnsitz oder gew?hnlichen Aufenthalt haben.
3.Die Kantinenpflicht ist durch die Ern?hrung in einer deutschen Kantine zu erf?llen. ?ber Ausnahmen entscheidet die Kantinen aufsichtsbeh?rde. (Ausnahmen werden nur dann zugelassen, wenn durch das zust?ndige Gesundheitsamt eine Kantinen nahrungsunvertr?glich keit festgestellt wird und keine entsprechende Sonderkantine zur Verf?gung steht. Die Tatsache, dass die Nahrung au?erhalb der Kantine von einem staatlich gepr?ften Koch zubereitet wird, rechtfertigt allein noch keine Ausnahme.)
4.Die Ern?hrung an ?ffentlichen Kantinen ist unentgeltlich. Auf gemeinn?tziger Grundlage arbeitende private Kantinen, die einem ?ffentlichen Bed?rfnis entsprechen, als ern?hrungswissenschaftlich wertvoll anerkannt sind und eine gleichartige Befreiung gew?hren, haben Anspruch auf Ausgleich der hierdurch entstehenden finanziellen Belastung.? 4 Kantinenbezirke
1.Jede ?ffentliche Kantine hat einen Kantinenbezirk.
2.Jeder Mensch hat sich in der Kantine zu ern?hren, in deren Kantinenbezirk er wohnt. Dies gilt nicht f?r Menschen, die sich in einer privaten Kantine ern?hren.? 5 Kantinenzwang
1.Menschen, die ihre Kantinenpflicht nicht erf?llen, k?nnen der Kantine zwangsweise zugef?hrt werden. Die Zuf?hrung wird von der f?r den Wohn-oder Aufenthaltsort zust?ndigen Polizeibeh?rde angeordnet.
2.Ordnungswidrig handelt, wer vors?tzlich oder fahrl?ssig der Kantinenpflicht nicht nachkommt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbu?e geahndet werden.? 6 Private Kantinen
1.Das Recht zur Errichtung von privaten Kantinen wird gew?hrleistet. Private Kantinen als Ersatz f?r ?ffentliche Kantinen bed?rfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen.
2.Private Kantinen d?rfen nur mit Genehmigung der Kantinenaufsichtsbeh?rde errichtet und betrieben werden.
3.Abweichungen in der inneren und ?u?eren Gestaltung der Kantine, der Ern?hrungsmethode sowie den verwendeten Nahrungs mitteln stehen der Genehmigung nicht entgegen, sofern die Kantine gegen?ber den ?ffentlichen Kantinen als gleichwertig betrachtet werden kann. (Es d?rfen beispielsweise an Stelle von Kunststoffgeschirr und Edelstahlbesteck auch Porzellanteller und Silberbesteck oder Blechsch?sseln und Essst?bchen benutzt werden. An Stelle von Schweinefleisch kann beispielsweise auch Gefl?gelfleisch verwendet werden. Eine fleischlose Ern?hrung ist dagegen nicht zul?ssig, weil dadurch die Versorgung mit tierischem Eiwei? gef?hrdet wird.)Erscheinen Ihnen diese Regelungen seltsam ?
Sehen Sie hierin gar einen Versto? gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ?
Wenn Sie das Wort ?Ern?hrung? durch ?Bildung? (teilweise durch ?Ausbildung? oder ?Erziehung?), das Wort ?Kantine? durch ?Schule? und das Wort ?Menschen? durch ?Kinder? (oder ?Jugendliche?) ersetzen, erhalten Sie (in Baden-W?rttemberg geltende) gesetzliche Bestimmungen, die kaum in Frage gestellt werden.
Autor : Matthias Kern
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Zitat
Kerne
:wink:
Ich habe gerade Xocolatlk?gelchen gemacht und jetzt sind sie im K?hlschrank. (Das geht nat?rlich auch ohne K?hlschrank, aber so werden sie fester.)
Die Kostprobe war schonmal: Lecker :-).
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Und was sind die unn?tzlichen oder sogar fast verbotenen?
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Alles klar.
Also, ich presse meistens eine Orange pro 2 Handvoll Datteln und einer Handvoll N?sse. Das Pressen kann man mit einem K?chenpressger?t machen, aber ich nehme einfach die Orange und dr?cke sie ?ber den zermatschten Datteln aus. Wenn bisschen Fleisch reinkommt, macht mir das nichts.
Nur einmal habe ich etwas ?bertrieben mit dem Fleisch und da schmeckten die Xocolatlteilchen verst?rkt nach Orange :-).
Maik.
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Welche sind n?tzliche T?tigkeiten und Berufe? Was brauchen die Menschen, was braucht die Natur und was hilft?
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Du magst und m?chtest Schokolade? Du m?chtest aber gleichzeitig auf die Aufputschung durch Zucker verzichten? Du m?chtest gesunde Schokolade? Du hast Freude nicht nur am Essen sondern am zubereiten von Nahrungsmitteln. Super!
Dazu nimm:
- 2 Essl?ffel (m?glichst wenig raffiniertes oder selbst hergestelltes) Kakaopulver
- Orangensaft (m?glichst selbstgepresst)
- 2 Handvoll Datteln
- 1 Handvoll einer beliebigen Nussart (Walnuss, Haselnuss, Erdnuss, Mandeln)
- evtl. noch Vanille, Zimt oder einen anderen GeschmackszusatzDie N?sse (und evtl. den Kakao) zu kleinen St?cken verarbeiten (Hammer?), die Datteln mit dem Orangensaft verr?hren und zu Mu? verkleinern/vermixen. Nun N?sse mit Datteln vermischen. Danach Kakaopulver mitr?hren.
Die entstehende Masse l?sst sich zu Kugeln, einer Schokoladentafel oder anderem formen. Danach Aufbewahrung im K?hlschrank zur Verh?rtung, falls gew?nscht.
Die Idee habe ich aus einer k?rzlich erschienen Depesche. Das Ergebnis war bei mir als Anf?nger in dem Bereich Zubereitung von Speisen ganz passabel und eine super Schokoladenalternative. Als Alternative zu den Datteln sind auch andere Trockenfr?chte denkbar - nur Datteln haben einen s??lichen, aber recht neutralen Geschmack.
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Ich kann's mir durchaus vorstellen.
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Maik.
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Klingt cool und da sieht man schon einen Vorteil!
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So sehe ich das auch.
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Ich hab's auch bisschen umst?ndlich erkl?rt. Also: Sudbury-Schulen sind Schulen, an denen die Leute das machen d?rfen, was sie wollen.
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Sie sind ein geschlossener Raum f?r irdische Freiheit. Noch toller w?re es meiner Meinung nach, wenn dieser geschlossene Raum nicht mehr so stark existieren m?sste und nur noch auf die Erde beschr?nkt w?re.
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Also, das englische Wort Failure bedeutet: Defekt {m}
Pleite {f}
Ausfall {m}
Konkurs {m}
St?rung {f}
St?rfall {m}
Versagen {n}
Versager {m}
Reinfall {m}
Scheitern {n}
Ablehnung {f}
Fehlschlag {m}
Misserfolg {m}
Misslingen {n}
Unverm?gen {n}
Vers?umnis {n}
Fehlschlagen {n}
Unterlassung {f}
Zusammenbruch {m}
Betriebsausfall {m}
Erfolglosigkeit {f}
Betriebsst?rung {f}
Verschlechterung {f}
vergeblicher Versuch {m}
Bruch {m} (von Bauteilen, Molek?len)Gibt man nun bei Google dieses Wort "Failure" ein, erscheint als erstes gleich der amerikanische Pr?sident.
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Also, ich finde die Aktion zu planen super. Ich schreibe selber ab und zu Emails an verschiedene Leserbrieflesebeauftragten.