Beiträge von Maik Beta

    MUSIK IST KOMMUNIKATION! ist mein Wahlspruch, wenn es um Musik geht. Wenn ich Politiker wäre, hätte ich schon längst eine MIKE-Partei gegründet (Musik Ist Kommunikation partEi).
    Also: Her mit den Liedern zum Thema Grundeinkommen. Wenn Ihr welche kennt. Oder selber geschrieben habt. Laßt uns die Botschaft musikalisch hinaustragen.

    Wenn Ihr überhaupt hinter dieser Idee steht, ansonsten bitte nicht. DANKE!!!!

    Hier meine Songs, als YouTube-Videos:

    GRUNDEINKOMMEN, 1:20 Minuten, deutschsprachig
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    http://www.youtube.com/watch?v=bIeURs5dNRs

    DER GELDBAUM, deutschsprachig, 4:03 Minuten
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    http://www.youtube.com/watch?v=D8G8cRJ7eqc

    Weitere folgen!

    Moin whitenexx,

    Das weißt Du, ich schreibe es trotzdem der Vollständigkeit wegen: Ein Cover ist ein Musikstück, dass von einem nach dem ersten Interpreten folgenden Interpreten gesungen wird.

    In der klassischen Musik sind meines Wissens die meisten Stücke frei interpretierbar. Bei den neuzeitlichen Stücken, also den meisten, sieht es so aus, dass die oft bei der GEMA, einer Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, registriert sind. Dann ist es erforderlich, die Interpretation anzumelden. Und jetzt kommt schon die Frage, wieviel das kostet, bei mir jedenfalls. https://www.gema.de/musiknutzer/10-fragen-10-antworten.html habe ich als informativste Seite dazu gefunden. Es kommt also auf die Art der Nutzung an.

    Weißt Du, an dem Thema bin ich auch gerade dran, da ich bisher viel klassische Musik interpretiert habe, aber merke, dass ich auch neuzeitliche Stücke interpretieren möchte.

    Von anderen Quellen habe ich gehört, wenn Du das bei YouTube einfach reinstellst und kein Geld daran verdienst, sei dies okay, ich bin mir da aber leider nicht sicher und kann dies auch nicht bestätigen.

    Und wenn Du Dich damit nicht beschäftigen möchtest, dann mach' eigene Stücke und interpretiere diese ;-), das bietet die meisten Möglichkeiten!!!!

    Wenn Du interesse hast, laß uns an dem Thema dranbleiben!

    Moin! ZU MASSAI: Ich habe paar Monate Massai Schuhe von einer Freundin getragen, lief SUPER, war ein lustiges Laufgefühl, in der Anfangsphase etwas wakelig. Theoretisch weiß ich aber nix weiter darüber.
    ZU GODO: Godo-Gang habe ich bemerkt, dass ich das ca. 50% meiner Laufzeit insgesamt von Natur aus tue, und ich kann problemlos auch schnell Godo gehen, und wenn ich jogge, dann auch in dieser Art. GO und DO, das kommt übrigens von "Geh, Tue es!" und es war auch gemeint als Parallel zu JUDO, AIKIDO usw. - ist also ein internationaler Begriff, eine Mischung aus amerikanisch und japanisch ;-). Als ich von Godo erfahren habe, wurde es mir bewusst, dass viele Menschen gar nicht GODO gehen, aber in fast jedem anderen Bewegungsablauf gibt es viel lustigerweise GODO (Treppenlaufen, Tanzen, Laufen, Rückwärtsgehen, usw.)

    Code
    <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UoVlQaxXvyo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UoVlQaxXvyo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>

    Während Tom Cruise als Topschauspieler gilt, ist mir nun ein alter Bekannter aus meiner Kindheit (Manta, Manta) noch viel positiver aufgefallen: TIL SCHWEIGER. Während Tom Cruise für die derzeit korrupte Scientology-Kirche Werbung macht, macht Til Schweiger mit seinem Film eher Werbung für die Liebe (und für Kinder).

    --- Zum Thema:

    Juppii, ich habe einen neuen Lieblingsfilm: Während mich der Film ,,Die Reise der Pinguine'' zum Heueln gebracht hat, habe ich bei dem neuen Film ,,Keinohrhasen'' beinahe im Wechsel gelacht und geheult.

    Unbedingt empfehlenswert - für Männer und für Frauen.

    Allgemein gilt: Aus dem Film kommt man echt mit guter Laune raus.

    Hier noch ein Kommentar aus Til's Gästebuch:

    svea, Sonntag, 10.02.2008:
    der beste film
    der beste schauspieler
    der natürlichste mensch
    die schoenste love-story
    die tollsten kinder
    die emotionalsten lieder
    der süsseste hase

    [size=8]Edit: Überschrift Kategorie ergänzt; Infinity, 14.02.2008[/size]

    Endlich mal was ordentliches von Yahoo, neben den ganzen Klatschnachrichten:

    http://de.news.yahoo.com/afp/20070913/t…-ee974b3_1.html

    Ihr könnt eine Lobmail schreiben: http://de.docs.yahoo.com/help/index.html

    Ich habe z.B. folgendes geschrieben:

    Liebes, Yahoo-Team,
    Ich finde Ihren aktuellen Artikel ,,Forscher fordern für Klimaschutz zu Fleischverzicht auf'' viel besser als die verschiedenen Klatschnews zu Stars und Promis. Also - herzlichen Dank! Und bringen Sie ruhig öfters so etwas und betonen Sie auch weitere wichtige Aspekte der Ernährung - bringen Sie auch mal einen Artikel, wie man selber Bio-Vollkornbrot bäckt mit Getreidemühle und so - denn es gibt diverse Menschen, die noch nie selbst ein Brot gebacken haben. Nur als Beispiel! Gruß, Maik Beta.

    Gruß, Maik.

    Liebe.

    Sie dr?ckt sich aus durch den Wunsch, mit jemandem oder etwas denselben Raum einzunehmen, also in dessen N?he zu sein. Umgekehrt erkennt man keine Liebe daran, da? jemand sich von einer anderen Person oder Sache absichtlich fernh?lt.

    Wirkliche Liebe ist nicht abh?ngig von Rasse, Alter oder Geschlecht, nicht einmal
    von der Lebens- oder Daseinsform. Jemand mag Liebe f?r sein Haustier oder ein Kunstwerk empfinden.

    Bibelfeste Leute kennen "das Hohelied der Liebe", 1. Kor., 13. Das dort beschriebene Ph?nomen ist reine Liebe. Der Begriff der Liebe wird heute im allgemeinen Sprachgebrauch nur noch z?gerlich benutzt. Vielleicht deshalb, weil dieses Wort auch leicht zu Mi?verst?ndnissen f?hrt. Ist es doch
    als Synonym f?r Sex und "k?ufliche Liebe" in Verruf geraten. Auch Ex-Stasi-Chef Mielke hat sicher mit seiner legend?ren Rede vor der
    Volkskammer der DDR (w?rtlich: "Ich liebe Euch doch alle") zu weiterer Verwirrung beigetragen.

    Dennoch hat im Grunde fast jeder eine gute Vorstellung davon, was Liebe bedeutet.

    Man k?nnte sagen, da? es sich um eine Energie handelt, die der Mensch willentlich erzeugen kann. Wenn sie vorhanden ist, f?hlt man sich
    wohl. Albert Schweitzer oder Mutter Theresa sind Symbole f?r praktizierte Liebe.

    Liebe ist ein Ma? f?r geistige Gesundheit.

    Das Gegenteil davon sind Feindschaft und Ha?.
    Wer Ha? predigt, ist geistig krank.

    Ja genau. Ich schaue hoch und irgendwie gibt mir das so ein Gef?hl der Hoffnung oder auch Sehnsucht. So wei?e Punkte auf schwarzem Himmel.

    Wobei ich mal von jemandem geh?rt habe, dass das unsere Engel sind und jeder hat einen.

    Tja, jedenfalls habe ich das ganze auch versucht bisschen k?nstlerisch umzusetzen, indem ich im Februar ein Computerspiel Sternhimmel programmiert habe. Wer mehr dazu wissen will, schaue hier: http://www.qbmaik.de/sternhimmel.htm

    _________________

    [Blockierte Grafik: http://www.qbmaik.de/sternhimmel2.gif]

    Haha, ich ?be auch gerade mit einem Freund Volkslieder - ich am Klavier und er singt. "?nnchen von Tharau", "Sah ein Knab ein R?slein stehn" und "Am Brunnen vor dem Tore" sind zum Beispiel von der o.g. Liste dabei.

    Wir Menschen sind bekanntlich alle verschieden, haben unterschiedliche Begabungen und Talente, und sind an einem bestimmten Platz mit bestimmten Zielen auf die Welt gekommen. Ein Einheitslehrprogramm in unseren Schulen wird diesen individuellen Zielen wohl kaum gerecht.
    Marco Leonardo schrieb dazu: " In der normalen Schule lernen wir Lesen, Rechnen und Schreiben, erfahren wie lang der Nil ist, wie viele Einwohner NewYork hat und wie viel Braunkohle in S?dostaustralien gef?rdert wird. Aber was wir dort nicht lernen, ist, wie man wirklich lebt, Tr?ume und Visionen verwirklicht, wie man den K?rper gesund erh?lt, man zu seiner Berufung oder zum richtigen Partner findet - und wie man mit ihm gl?cklich wird. Wie man Probleme l?st, Krisen bew?ltigt, W?nsche erf?llt und Ziele sicher erreicht."
    W?re aus W.A.Mozart der geniale Komponist geworden, w?re er in eine "normale" Schule gegangen?

    [size=18][color=brown]Wolfgang Amadeus Mozart[/color][/size]
    Wolfgang Amadeus Mozart begann mit sechs Jahren zu komponieren. Schon mit drei Jahren verbrachte er Stunden damit, das Cembalo in reinen Terzen zu stimmen und sich an diesem Wohlklang jauchzend zu freuen.
    Der kleine Wolferl kam offensichtlich mit einer spezifischen Begabung und einem klaren inneren Entwicklungsplan auf die Welt und wusste genau, was er lernen wollte, um diesen Plan zu entwickeln. Welche Schule konnte ihm dabei helfen?

    Bitte, Papa, Unterricht!
    Nun, Mozart war ein "Homeschooler" (Heimsch?ler): Er besuchte keine Schule, sondern wurde Zuhause von seinem Vater unterrichtet, der selber renommierter Musiker war und seinen Sohn mit gro?er Liebe und Sorgfalt begleitete. Eintrichtern musste er ihm nichts, im Gegenteil, das Kind bat jeweils dringend um Unterricht. Wer zweifelt heute daran, dass Leopold Mozart genau der richtige Lehrer f?r sein Kind war? Da Wolfgang bereits mit sechs zu komponieren begann, ist es gut m?glich, dass er lehrplanwidrig eher Noten schreiben lernte als Buchstaben - aber auch die Buchstaben hat er ja gelernt, wie wir an seinen zahlreichen wunderbaren Briefen sehen.

    Was w?re aus diesem, nach Berichten von Zeitgenossen sehr zarten Kind geworden, wenn es in einer noch so guten Schule jahrelang mit f?nfundzwanzig anderen Kindern die Schulbank h?tte dr?cken m?ssen? Lesen, Schreiben, Rechnen ?ben, wo alles in ihm danach dr?ngte, zu musizieren und zu komponieren? In der Pause H?nseleien als schw?chlicher, komischer Sonderling, brutale Mutproben (doch, die gab's schon vor dem Handy-Horror!) oder Schlimmeres? Statt dessen spielte Wolferl daheim mit seiner Schwester Nannerl - und wuchs "trotzdem" zu einem ?beraus geselligen, beliebten, fr?hlichen Menschen heran.


    [size=18][color=brown]Schulpflicht[/color][/size]
    Nun ist nicht jedes Kind ein Mozart, aber heute wie damals gibt es Kinder (und es sind gar nicht so wenige), die sich in einer Schulklasse nicht wohlf?hlen und f?r die andere Formen des Lernens besser geeignet sind als der Besuch einer ?ffentlichen Schule.
    Aber heute herrscht Schulpflicht. Sie wurde eingef?hrt, um Kinder davor zu bewahren, ohne Bildungsm?glichkeiten im Stall, auf dem Feld oder in der Fabrik schuften zu m?ssen und ihnen das Grundrecht auf Bildung zu garantieren. Das ist zweifellos eine gro?e Errungenschaft unserer Zivilisation.
    Was also w?re angesichts der Schulpflicht heute aus Mozart geworden? Erleichtert stellen wir fest: Mozart h?tte auch heute Zuhause bei seinem Vater lernen, nach Herzenslust komponieren und seine langen Konzertreisen au?erhalb der Schulferien machen d?rfen, denn Mozart ist ?sterreicher. Und in ?sterreich ist das eigenst?ndige Lernen Zuhause wie in fast allen anderen L?ndern der Welt erlaubt. "Hiermit melde ich meinen Sohn Wolfgang Amadeus Mozart, geb. 27.1.1756, ab zum h?uslichen Unterricht." Statt Zeugnis ?berzeugt sich die Schulbeh?rde einmal im Jahr davon, dass der kleine Wolfgang gedeiht.
    Die Schulpflicht dient dazu, das Grundrecht auf Bildung zu sichern und nicht, eine bestimmte Standardform des Lernens f?r alle Menschen zu erzwingen. So ist es auch in der UN-Kinderrechts-Charta und in der Verfassung und Gesetzgebung der meisten L?nder verankert.

    Der deutsche Sonderweg
    In Deutschland hat sich das Thema Schulpflicht anders entwickelt. Hitler ging es genau um das, was mit dem Gesetz eigentlich nicht gemeint war: Standardisierung und Gleichschaltung. 1938 wurde Hausunterricht per Reichsschulpflichtgesetz verboten. H?nseleien von Au?enseitern und brutale Mutproben wurden billigend in Kauf genommen - hart wie Kruppstahl sollte die Jugend ja werden.

    Aus irgendwelchen Gr?nden ist es nach dem Krieg in Deutschland bei dieser Auffassung von Schulpflicht geblieben. Mehr oder weniger freie private Schulen wurden z?gernd nach und nach mit strengsten Auflagen wieder zugelassen - unter hohem pers?nlichen und finanziellen Einsatz d?rfen Eltern ihre Kinder auf eine nichtstaatliche Schule schicken. Homeschooling jedoch, in aller Welt von Millionen Kindern mit nachweislich besten Ergebnissen praktiziert, soll in Deutschland nicht erlaubt sein.

    Grundrecht auf Bildung
    Das ist ein Missverst?ndnis. Nat?rlich muss und soll der Staat dort eingreifen, wo die Eltern versagen. Auch Slobodan, T?lay, Peter und Jessica aus "bildungsfernen Schichten" m?ssen die Chance bekommen, zu lernen. Aber warum d?rfen der kleine Wolfgang Amadeus, der kleine Yehudi, die kleine Agatha, der kleine Thomas und der kleine Konrad nicht ihren eigenen Weg gehen, wenn dieser nachweislich zu mindestens gleich guten Ergebnissen f?hrt? (Auch Geigenvirtuose Yehudi Menuhin, Schriftstellerin Agatha Christie, Gl?hbirnen-Erfinder Thomas Edison, Walter Russell, der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer und viele andere Ber?hmtheiten wurden von ihren Eltern unterrichtet, sowie Millionen ganz normale, t?chtige Menschen weltweit.) Die angeblich durch die Schulpflicht gew?hrleistete Mischung und gemeinsame Sozialisation aller sozialen Schichten ist angesichts der nach Wohngebieten und damit nach Einkommen zugeordneten Sch?ler eine Illusion.

    [size=18][color=brown]Eigentlich ganz einfach[/color][/size]
    Warum machen wir es nicht einfach so wie all die anderen L?nder, die bei der Pisa-Studie besser abgeschnitten haben als Deutschland? ?sterreich, England, Irland, USA, Kanada (hier werden Homeschooling-Familien sogar finanziell gef?rdert), Frankreich, D?nemark, Norwegen, Finnland - selbst im ehemals sozialistisch gleichgeschalteten Osteuropa ist Homeschooling inzwischen erlaubt, in Russland schon seit 1991, in Tschechien nach den hervorragenden Ergebnissen einer staatlichen Pilotstudie seit 2005.
    Die meisten Sch?ler, Eltern, Lehrer, Kinder?rzte und Beamte wissen gar nicht, dass auf der ganzen Welt ein kleiner Prozentsatz von Kindern Zuhause bleibt, weil sie dort lieber und besser lernen.
    Wenn im Mozartjahr ?berall die wunderbaren Kompositionen eines der bedeutendsten Komponisten des Abendlandes erklingen, lohnt es sich, einmal dar?ber nachzudenken: Mozart ging nicht zur Schule !!

    Dagmar Neubronner. Quelle: http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de
    Quelle: http://initiative.cc/Artikel/2006_07_24%20Mozart.htm