Beiträge von xxxxx

    *seufz*
    Nur, weil ich mich nicht immer ganz genau ausdrücke...

    Also gut:
    Die spezielle Relativitätstheorie gilt in Inertialsystemen. Die auftretenden Effekte sind symmetrisch.
    Du kannst bei einer vollständigen Betrachtung die Transformationen
    x= (x'+v*t) / (sqrt(1-v²/c²)) auf das eine und
    x'= (x+v*t) / (sqrt(1-v²/c²)) auf das andere System anwenden.
    Die sollten sich dann wohl gegenseitig aufheben. Symmetrisch eben.

    So weit die SRT.

    Hast du dir die Seite http://www.einsteins-erben.de/lorentztrafos.php?men=rel angeschaut? Da steht, was Einstein gesagt hat.

    Zitat

    2) Die Lorentztransformationen sind lineare Koordinatentransformationen
    3) Als Grenzfall kleiner Geschwindigkeiten gegenüber der Lichtgeschwindigkeit c ergeben sich die Galilei-Transformationen


    Er SAGT, dass du die Formel x= (x'+v*t) / (sqrt(1-v²/c²)) benutzen sollst, wenn du die Koordinaten von einem System ins andere umrechnen willst.

    Wenn du aber die Geschwindigkeiten von z.B. Mensch, Auto, Tier, Zug, Flugzeug, usw. usw. ausrechnest, hast du Geschwindigkeiten um 100 km/h rum. Das heißt, die Abweichung vom "normalen" s=v*t beträgt nur 1/(1 - 1*10^-15).
    Ist aber bestimmt ziemlich schwer, das mit normalen Messinstrumenten nachzuweisen.

    Zitat

    Die Berechnung einer mathematischen Relation mit Meßdaten kann keine physikalischen Änderungen dieser Daten erzeugen, sie kann keine Zustände in der Natur erzeugen, die vorher nicht da waren...


    Da haben wir ja Glück gehabt, dass das niemand behauptet. :)

    Zitat

    Wenn Peter 110 cm groß gemessen wird und Paul 100 cm, wird Peter auf einmal nicht gleich groß wie Paul sein, wenn ich die Relation zwischen den beiden 110 cm - 100 cm = 10 cm berechne, oder? Wie könnte auch eine mathematische Berechnung die Natur ändern?


    Wir haben immer noch eine Symmetrie bei Inertialsystemen. Solange nicht unterscheidbar ist, welches System jetzt gerade ruht, wird sich da wohl nicht großartig viel tun.

    Zitat

    Wenn ein Weg mit 10 km gemessen wird, kann er sich nicht auf einmal durch eine mathematische Berechnung auf 9 km "verkürzen" oder auf 11 km "verlängern", oder? Ich fürchte, Du sprichts der Mathematik mysteriöse Kräfte zu, die sie nicht hat...


    Die Physik hat die Aufgabe, die Wirklichkeit mit Hilfe des Werkzeugs Mathematik zu beschreiben. Einstein hat gedacht, dass sich der Raum bei hohen Geschwindigkeiten und Beschleunigungen krümmt und hat sich eine mathematische Form überlegt, mit der man das beschreiben könnte. Ob er alles richtig gemacht hat, wird sich zeigen.

    Zitat

    In der Mathematik gibt es keine Abgrenzung und keine Änderung der Grundoperationen zwischen großen und kleinen Zahlen.


    Doch, schau dir die Formel an:
    x= (x'+v*t) / (sqrt(1-v²/c²))
    Ist v klein, sagen wir mal 100 km/h, dann ist der Nenner sqrt(1 - 100 / ((3*10^8)^2).
    Dann teilst du x'+v*t durch (1 - 1*10^-15)
    Die Abweichung von 1 IST so klein, dass man es zwar mathematisch berechnen kann, aber bei einer physikalischen Messung kann man so einen kleinen Wert vernachlässigen.

    Zitat

    Das würde auch der Mathematik ihr Fundament entziehen, wenn eine Abgrenzung zwischen kleinen und großen Zahlen die Grundregel der mathematischen Verarbeitung ändern würde!


    Es verändert sich ja nicht die "mathematische Verarbeitung", es kommen einfach Werte im 0,0000000000x Bereich raus...

    Zitat

    Es gibt keine Zahl in der Mathematik, die man nicht noch mit + 1 addieren könnte. Es gibt keine Regel in der Mathematik die besagt, ab der festgesetzten Zahl 299 792 458 (der administrativ festgesetzte Wert von c) ist eine magische Grenze, ab dann ändert sich die mathematischen Regeln und die Berechnung der mathematischen Relationen und Operationen.


    Doch, wenn der ganze Nenner (sqrt(1-v²/c²)) gegen 0 geht, das passiert dann, wenn v gegen c geht, dann geht auch x gegen unendlich.
    Da kannst du dir ja ein Diagramm aufzeichnen, dann siehst du das auch. ;)
    (Kurvendiskussion, Klasse 11)

    Zitat

    Er stellt sich mathematisch nur vor, dass das Licht relativ zu jedem beliebigten Beobachter immer konstant c bleibt, weil er die beliebigen Geschwindigkeiten der beliebigen Beobachter immer mit 0 voraussetzt:


    In meiner Skizze bewegt sich der Beobachter durchaus mit einer Geschwindigkeit v.

    Zitat

    Ich erinnere daran, dass in der Physik und in der Mathematik eine Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten als die Differenz ihrer jeweiligen Fortbewegungsgeschwindigkeiten zu berechnen ist


    Tut Einstein doch. Er nimmt nur an, dass die Zeit langsamer verläuft oder dass sich der Raum krümmt und der Weg länger wird.

    Zitat

    Einstein hat weder die Physik noch die Mathematik willkürlich neu zu gestalten, er muß sich schon daran halten, das ist eine Voraussetzung für die Annehmbarkeit seiner Arbeitshypothesen.


    Auch das tut er nicht.

    In der Physik sagt er, dass die Galileitransformation bisher immer korrekt war (zumindest annährend), aber dass sie nur ein Spezialfall für niedrige Geschwindigkeiten sei.
    Da steht ja auch auf dieser Seite: http://www.einsteins-erben.de/lorentztrafos.php?men=rel unten ein Beispiel für diese Äußerst geringe abweichung.
    Er erweitert die Physik also um den allgemeinen, bisher aber weder nachweisbaren noch benötigten Fall für große Geschwindigkeiten.

    Mathematisch macht er auch nichts falsch.

    Zitat

    c kann also nur konstant bleiben wenn v = 0.


    Die Gleichung für die Lichtgeschwindigkeit im bewegten Bezugssystem ist c=s'/t'
    Die Lichtgeschwindigkeit bleibt genauso gleich, wenn in dem Maße, in dem der Weg verkleinert wird, sich die Zeit verlangsamt.

    Tut er doch gar nicht. Mathematisch hat er doch gezeigt, wie er es sich vorstellt und dass seine Theorie funktionieren könnte, wenn sich die Zeit wirklich verlangsamt.

    Einstein hat sich das schon richtig vorgestellt, siehe Skizze:

    Das Männchen bei I "sieht" das Licht in der Entfernung X mit s=v*t
    Das Männchen bei I' "sieht" das Licht in der Entfernung X' mit s'=v*t' , weil sich durch die Geschwindigkeit t in t' verändert hat.
    Dank langsamerer Zeit t' kommt das Licht erst später bei X' an, als man es von der Entfernung in I erwarten würde. Es scheint also in I' und I' die gleiche Entfernung zurückgelegt zu haben, weil v=s*t. Bleibt die Geschwindigkeit gleich und wird t kleiner, muss s größer werden.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/06/irland…u-diktatur.html

    Abgeordneter Henry Nitzsche über den EU-Reformvertrag:
    http://youtube.com/watch?v=cXEUVflED4Y

    Musizieren fördert die Feinmotorik und damit auch die Denkfähigkeit. Leider gibt es nur noch wenige Landstriche in Deutschland in denen die Kultur der Hausmusik gepflegt wird.


    Die Musikschulen sind aber relativ gut besucht, also ich sehe da viele junge Menschen, auch mit musikalischer Früherziehung und diesem Zeug.
    Ich glaube nicht, dass es früher wirklich so viel mehr Musiker gegeben hat wie heute, hat ja damals auch was gekostet.
    Vielleicht ist auch einfach nur die ganze Masse an Medienzombies insgesamt größer geworden...

    Zitat

    Extra Musik für Jugendliche, und alle 5 Jahre eine neue Musikrichtung, natürlich verbunden mit einer entsprechenden Mode und einem "Lebensstil" trennt die Menschen von gemeinsamen Erfahrungen. Wobei es sich die Industrie leicht macht. Man fischt einfach aus den noch vorhandenen begabten Jungmusikern jene, die gerade passend sind und läßt alle anderen links liegen. Sie können mit Musik niemals ihren Lebensunterhalt bestreiten, egal wie virtuos sie auch sein mögen. Dann werden von den Sendern nur diejenigen Interpreten bekannt gemacht, die zu großen Musikverlagen gehören und schon ist der Markt unter Kontrolle.


    Da hast du was falsch verstanden. Man nimmt nicht begabte Musiker, man nimmt Leute, die beim Publikum gut ankommen und korrigiert deren "Musik" dann elektronisch, dass sie sich einigermaßen gut anhört.
    Und auch kleinere Musiker, von denen man eigentlich normal nichts mitbekommt, können doch ganz gut überleben.
    Haggard, Unheilig etc. sind zwar nicht sehr bekannt, aber sie haben ihre Fangemeinde und da springt wohl genug für sie raus.

    Zitat

    Das Volk ist zu einem Volk von MP3-Bedienern geworden, das keine Ahnung hat wieviel Übungszeit ein Musiker aufbringen muß. Man ist dann schnell gelangweilt, weil die von Hand gemachte Musik nicht so bombastisch ist, wie das Zeug, das allerorten von den Medien verbreitet wird. Kurz, es gibt keine Volksmusik mehr.


    Och, ich höre doch auch ständig solche Musik mit meinem mp3 Player und ich weiß sehr wohl, wieviel man üben muss...


    [font=Arial][size=10]Auch eine von mir unbekannten weiteren Person hat mich neulich privat kontaktiert und mir mitgeteilt, dass sie auch keine Leserechte zu "Alpha Centauri" hatte und die Meldung bekam:

    [/size][/font][size=10][font='Geneva'][font='Verdana'][font=Arial][size=10pt]

    [/size][/font][/font][/font][/size]


    Du wirst lachen, aber das kommt bei mir auch, obwohl ich mich dort nie herumtreibe.

    @ criptically und relativist
    Wäre es zu viel verlangt, die Diskussion über Ätherverifizierungen und -falsifizierungen in einen neuen Thread zu verlegen?

    Und nach möglichkeit die Diskussion über technische Möglichkeiten der Sperrung von Usern in anderen Foren auch? ;)

    Aus meiner youtube Sammlung:

    Studie: Milch erhöht Prostatakrebsrisiko
    http://youtube.com/watch?v=CWzEdyL5mFI

    Milk, the deadly poison
    http://youtube.com/watch?v=tYpafipJyDE

    Pfui Kuhmilch
    http://youtube.com/watch?v=W9-PWGB6Oug

    Zitat

    Wenn Du Milch trinken würdest, müsstest Du die teure trinken, dan würdest Du die Kuh vorm Schlachthof bewahren.


    Wiki: Die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt etwa 20 Jahre.
    Wiki: Hochleistungsmilchkühe werden im Schnitt schon nach zwei bis drei Laktationen geschlachtet. Ursache sind Fruchtbarkeitsprobleme, Eutererentzündungen und ortopädische Erkrankungen, insbesondere der Klauen.
    Wieviel müsste man denn mehr zahlen, um so eine Kuh auch tatsächlich noch 15 Jahre durchzufüttern?

    Zitat

    Endlich wissen wir es. Wir müssen es noch den Afrikanern sagen, die oft in Trockenperioden nur Milch zum trinken haben und überleben. Die wissen noch gar nicht, das ihre Zellen eigentlich verdursten!


    Wie gesagt, im Laufe der Jahrhunderte kann man sich wohl doch irgendwie dran gewöhnen. Muss man ja wohl, wenn es keine Alternativen gibt.
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?ti…ntoleranz-1.svg