Zitat von waterbrunn
Hallo Djamila,
ich habe die erste und die letzte Seite in diesem Themenfaden gelesen. Da geht es genauso zu wie im gleichen Faden im Freigeisterforum. Was ich mir nicht vorstellen kann basiert nur auf der ?berzogenen Phantasie der anderen. Alle bl?d au?er mich! Auf die Tour! Ich mags nicht mehr lesen!
Gru?, EO
Deshalb habe ich es auch erst einmal aufgegeben. Aber bestimmt nicht , es aus den Augen zu lassen. Mit Leuten aus Tschechien zu sprechen - der gleiche Himmel. In M?nchen wie in Stuttgart - ebenso. Eigenartig - ausgerechnet nachts ist oftmals der Himmel klar. Kommt man auf die verr?ckte Idee, vielleicht, um dazu ben?tigtes Drecksmaterial zu sparen, weil sowieso keine Sonne scheint und kaum jemand unterwegs w?re.
Wird zus?tzlich vielleicht auch noch Haarp eingesetzt? Wozu eigentlich Gitterkreuze, welchem Zweck dienen sie?
An die Re-gierung zu schreiben - keine Antwort. Mails Landesregierung - keine Reaktion. Anruf - sie sind ahnungslos, wissen erst nicht einmal, was das sein soll. Umwelt?mter - nicht anders, auch ihnen zu erkl?ren um was es geht, dann die Antwort: sie untersuchen nur die Luft. Nachfrage: worauf sie denn untersuchen w?rden, nur bestimmte Staubpartikel, k?nnen sie dann ?berhaupt sagen, was sich sonst noch in der Luft befindet, wenn nicht darauf untersucht w?rde.
Mir sind diese Streifen auch erst vor ca. drei Jahren aufgefallen, wunderte mich ?ber diese eigenartige Wolkenbildung. Langgezogene Streifen mit/wie R?schen an immer nur der einen selben Seite(und noch immer, mal darauf achten), kam mir das schon sehr komisch vor und lie? mich nicht mehr los, nun den Himmel erst recht zu beobachten. Wie der eine US-Piloit in einem Interview im Fernsehen gro?kotzig sagte: sie k?nnen jedes Wetter machen. Ein wenig "Dreck", ein wenig Chemie, das andere w?re Wissenschaft. Habe selbst dieses Interview im M?rz 2005 gesehen.
Diese Trails sollen bei Jugoslawien wie ebenso im Irak eingesetzt worden sein.
Dies hier zu lesen, m??te eigentlich den letzten Zweifler nachdenklich machen:
Wettermodifikation - Superwaffe Wetter
Die Zukunftspl?ne des Milit?rs
Eine Studie der U.S. Air Force aus dem Jahr 1996 kommt zu dem Schluss, das Wetter werde die m?chtigste Kriegswaffe des 21. Jahrhunderts sein. Wer die Macht ?ber Donner und Hagel habe, beherrsche auch die Schlachtfelder in bisher ungeahntem Ausma?.
"Die Herrschaft ?ber das Wetter 2025"
Die 1996 ver?ffentlichte Zukunftsstudie "Owning the weather in 2025" des US-Milit?r-Instituts "Air War College" in Alabama prognostiziert, dass es sp?testens im Jahr 2025 m?glich sein wird, f?r Kampfeins?tze das lokale Wetter in die gew?nschte Richtung zu beeinflussen. Die amerikanischen Kriegsstrategen k?nnten dann mit der Wunderwaffe "Natur" ganze Landstriche klimatisch beherrschen und modifizieren. In Extremf?llen w?rde das auch die Schaffung neuer Wetterph?nomene und sogar die Ver?nderung des lokalen Klimas einschlie?en.
An einen m?glichen Widerspruch zur Umweltresolution der UNO haben die Macher der Studie jedoch gedacht, denn sie konzentriert sich auf die Beeinflussung von Wetterprozessen in ?berschaubaren Gebieten von lediglich bis zu 2000 Quadratkilometer Gr??e. Der Studie zufolge wird man bis 2025 in verschiedenen Teilen der Welt in der Lage sein, lokale Wettermuster nach Wunsch zu gestalten. Dies geschieht dadurch, dass man die verschiedenen Wetterfaktoren f?r Regen, Sturm oder Nebel entweder unterdr?ckt oder verst?rkt.
Dazu sind sie heute schon sehr gut in der Lage, nicht erst im Jahre 2025.
Wenn in Frankreich, Holland nicht derart verst?rkt Trails zu sehen sind, liegt es mit an den Windstr?men, die von der See ?bers Festland dr?cken. Trails, wie schnell und schwer sie sich oftmals absenken, um dann wie aneinanderklettend dick den Himmel zuzusuppen.
Wem f?llt ?berhaupt dieser st?ndig flachzugtrailte Himmel auf? Wo gab es soetwas vorher, st?ndig nur flache, lange schr?gverlaufende ? Streifen - k?nne die nicht einfach als Wolken bezeichnet werden.
Mehr unter: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,2038030,00.html
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