Beiträge von MANUkey

    hi ?shak, hi zusammen

    Zitat von ?shak


    Das einzige was richtig ist, alles offenlegen. Wenn sie meinen, sie m?ssen ?berwachen, bitte. Ich habe nichts zu verbergen.
    Das ist der einzige Weg die Paranoia zu ?berwinden.
    Ohnen Paranoia gibt es auch keine ?berwachung mehr.

    GENAU! Darum lasst/gebt allen doch all das Wissen was sie wissen wollen!

    ?ffnet die Quellen f?r jeden, f?r Alles!

    Denn wie hei?t es von solchen Kontrollinstitutionen:

    Sie wissen so viel, dass sie gar nicht wissen, wie viel sie wissen! ;)

    Doch wird das Spiel der Paranoia auch dann nicht enden, wenn alles preis gegeben wurde; sie haben Angst (paranoia), dass dieses "freie" Wissen gegen sie, statt f?r etwas verwendet wird; oder f?r etwas gegen sie........... :lol: (arme Menschen)

    mit besten W?nschen gr??t

    manu

    Hi EO

    Zitat von waterbrunn

    Es ist also egal ob man sich bei Sigmund auf die Kautsch (deutsch geschrieben!) legt und sich analysieren l??t, oder sich in dieses Strahlenmodell einnorden l??t. Geht es mir hinterher besser, wenn ich wei? warum ich bin, wie ich bin. Ist es nicht sehr viel besser eine Hilfe f?r die ?nderung meiner selbst zu erhalten?

    Sag ich Mal so! EO

    Ich glaube zu verstehen was du mir sagen willst, doch muss jeder f?r sich, trotz auswertiger Hilfe, den Entschluss fassen es anzupacken.
    Hilfe ist immer GUT, doch n?tzt sie wenig, wenn man nicht selber aktiv wird, es "will" und dies setzt auch voraus, sich mit der jeweiligen Sprache auseinanderzusetzten, ob nu so oder so!

    (hoffe dies war/ist von dir gemeint)

    mit besten w?nschen

    manu

    hi sundelight

    Zitat von SUNdelight

    Freu mich ?ber diese Zusammenfasung...

    Bin in der Anthropsophie noch ziemich am Anfang aber f?r ein sehr spannendes Thema!

    freut mich, dass es dich freut! :P

    ein interessantes thema ist dies alle mal und vor allem so umfangreich! ich kann nicht behaupten mich in dieser materie auszukennen, doch bei einer gewissen lebenseinstellung ergibt sich die aufgabe der erkenntnis-erfahrung von selbst;
    es ist halt alles eins! ;)

    mit besten w?nschen manu

    hier gibt es auch noch mal eine kleine zusammenfassung, mit nachschlagem?glichkeiten zum thema anthroposophie:
    http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopi…=anthroposophie

    mit besten w?nschen gr??t

    manu

    hi nick

    Zitat von nick

    Wann soll denn der Chat sein?

    eigentlich ist er f?r sonntags 18.00 uhr angesetzt...

    ich w?rd sagen, wir unterhalten uns mal au?erhalb dieses tages/ der zeit. wann bist du am besten zu erreichen?

    beste gr??e

    manu

    Hallo zusammen

    F?r die, unter euch, die sich gern was tiefer in das Thema schl?pfen w?rden, hab ich hier mal ne kleine Info-Start-Plattform zusammengetragen!

    viel Spa? beim entdecken! :P

    ************************

    Da es sich beim Begr?nder ja um den guten Rudolf handelt, fangen wir doch am besten auch bei ihm an; bei dem unabh?ngigen Forum zu Rudolf Steiner und Anthroposophie.

    http://www.rudolf-steiner.de/


    Zitat

    1923/24 gr?ndete Rudolf Steiner, ausgehend von den entstandenen Landesgesellschaften, die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und in ihrer Mitte die Freie Hochschule f?r Geisteswissenschaft. ?Eine Vereinigung von Menschen, die das seelische Leben im einzelnen Menschen und in der menschlichen Gesellschaft auf der Grundlage einer wahren Erkenntnis der geistigen Welt pflegen wollen.? Die Gesellschaft ist ?ffentlich, ohne politische Ziele oder religi?se Bindung. Sie ist heute in unabh?ngigen Landesgesellschaften und Initiativen ?berall in der Welt t?tig, umfasst Mitglieder aus allen Kulturen und Kontinenten.

    Um 1924 wurde schon der Grundstein f?r den Hauptsitz der Gesellschaft und Schule gelegt;
    von Weitem eine architektonische Skulptur: das Goetheanum
    [Blockierte Grafik: http://www.goetheanum.org/typo3temp/pics/2638714579.jpg]

    http://www.goetheanum.org/


    F?r die ganz Eifrigen gibt es sogar eine Anthroposophie-WIKI die hier zu finden ist:

    [Blockierte Grafik: http://www.anthroposophie.net/bilder/Osterwort.gif]

    http://www.anthroposophie.net/


    hier gibts auch noch n paar infos drum herum:

    http://www.anthroposophy.com/


    hier findet ihr die gesammelten Werke von Rudolf Steiner, alle sind es leider noch nicht:

    Rudolf Steiner - gesammelte Werke


    und zu guter letzt die

    [Blockierte Grafik: http://www.anthroposophische-gesellschaft.org/fileadmin/_resources/top.gif]

    http://www.anthroposophie-de.com/


    ...und wer jetzt noch nicht genug hat bekommt hier die R?tseldr?hnung bei 4 Folgen "Risiko" um das Thema Anthroposophie:

    Folge 1

    Folge 2

    Folge 3

    Folge 4

    Heribert Prantl

    Die Angst besetzt das Denken

    Wie die Terrorbek?mpfung das Recht verschiebt


    Der Guerillero besetzt das Land, der Terrorist das Denken. Er richtet
    nicht nur dort furchtbare Sch?den an, wo seine Bomben explodieren. Er
    richtet auch Sch?den an, wenn seine Bomben nicht funktionieren - wie
    zuletzt bei dem versuchten Anschlag auf Z?ge in Deutschland. Der
    Terrorist macht Angst. Angst ist eine Autobahn f?r Sicherheitsgesetzte.
    Der Terrorist besetzt das Denken in den staatlichen Apparaten, in denen
    Gesetze gemacht werden. Und er besetzt das Denken der Menschen, die
    diesen Gesetzen unterworfen sind - mit der Folge, dass jede Ma?nahme,
    die mehr Sicherheit verspricht, allgemeine Billigung findet.

    Seit dem 11. September 2001 wird viel vom Aufbau einer "neuen
    Sicherheitsarchitektur" geredet, seit dem j?ngst aufgedeckten geplanten
    Anschlag noch intensiver als bisher. Neue Sicherheitsarchitektur? Das
    klingt kompliziert, ist es aber nicht. Das neue System der inneren
    Sicherheit ist schon installiert: Es sieht aus wie eine Sanduhr. Das
    obere Gef?? enth?lt die B?rger- und Freiheitsrechte, das untere die
    Sicherheitsgesetze, Telefon?berwachung, Lauschangriff, Datenspeicherung,
    geheimdienstliche Ermittlungsmethoden der Polizei und Polizeibefugnisse
    f?r den Geheimdienst. Das obere Gef?? mit den B?rgerrechten wird immer
    leerer, das untere immer voller.

    Nach f?nf Jahren, so sah es die Sondergesetzgebung nach dem 11.
    September 2001 vor, sollte das System, also die Sanduhr, wieder
    umgedreht werden - auf dass die B?rger- und Freiheitsrechte nicht ganz
    auslaufen. Nun hat das Bundeskabinett beschlossen, dies nicht zu tun.
    Die Sicherheitsgesetze werden verl?ngert, und das Loch in der Sanduhr
    wird vergr??ert: Die Geheimdienste erhalten noch mehr Kompetenzen, und
    zwar nicht irgendwelche, sondern Kompetenzen im Bereich der
    Kriminalit?tsbek?mpfung. Das hei?t: Der Geheimdienst ?bernimmt immer
    mehr Polizei- und Staatsanwaltsaufgaben, ohne aber den gerichtlichen
    Kontrollen zu unterliegen, wie sie f?r Polizei und Staatsanwaltschaft
    vorgesehen sind. Aus dem Geheimdienst wird mehr und mehr eine Art
    Geheimpolizei.

    Den Geheimdiensten sind Sonderrechte eigentlich nur zum Schutz der
    freiheitlichen Grundordnung einger?umt. Die neuen Gesetze aber verleihen
    ihnen diese Sonderrechte auch zur allgemeinen Kriminalit?tsbek?mpfung
    und losgel?st von den Kontrollen, die sonst bei der Verh?tung und
    Verfolgung von Straftaten gelten. Auf diese Weise setzt sich die
    Staatsgewalt eine Tarnkappe auf. Es ist aber problematisch, wenn die
    Regeln, die das Polizeirecht und die Strafprozessordnung formulieren,
    dadurch umgangen werden, dass man die Bek?mpfung von Straftaten einem
    Organ ?bertr?gt, f?r das diese Gesetze gar nicht gelten. Wenn ein
    Geheimdienst wie eine Polizei arbeitet, muss er auch wie die Polizei
    angeleitet und kontrolliert werden - von Staatsanwaltschaft und Justiz.
    In Deutschland haben vor 33 Jahren hunderttausende von Menschen gegen
    die Notstandsgesetze demonstriert. Die Sicherheitspakete der Jahre
    2001ff verdienen diesen Namen wirklich. Was einst im Kampf gegen die RAF
    begonnen wurde, wird mit diesen Sicherheitsgesetzen offensiv
    fortgesetzt.

    Der Bielefelder Rechtsprofessor Christoph Gusy hat bei der
    Sachverst?ndigenanh?rung im Innenausschuss des Bundestages im Herbst
    2001 beschrieben, wie die Sicherheitsgesetze das deutsche Recht
    ver?ndern: "Es geht nicht prim?r um die Verfolgung begangener
    Straftaten. Es geht auch nicht um die Verhinderung einzelner krimineller
    Handlungen. Vielmehr geht es um die Etablierung eines Fr?hwarnsystems
    bei der Erkennung auch weiter entfernter Risiken." Dabei werden freilich
    Mittel und Methoden angewandt, wie sie bisher nur gegen Verd?chtige
    erlaubt waren. "Es entsteht", so konstatiert Gusy, "die Notwendigkeit
    eines hohen Ma?es an ?berwachung f?r ein relativ geringes Ma? an
    Ertragschancen."

    Es gibt rechtsstaatliche Fundamentalgewissheiten: Die ?ffentlichkeit des
    Strafverfahrens. Die Trennung von Polizei und Geheimdienst. Die
    alsbaldige Kontrolle von Verhaftungen und sonstigen
    Grundrechtseingriffen durch unabh?ngige Richter. Das Recht auf
    Akteneinsicht. Das Recht auf freie Wahl eines Verteidigers. Die
    ?ffentliche Beweisf?hrung. Der Grundsatz im Zweifel f?r den Angeklagten.
    Die Gleichheit vor dem Gesetz. Das Verbot bestimmter
    Vernehmungsmethoden. Der Grundsatz des fairen Verfahrens. Weltweit ist
    nach dem 11. September 2001 damit begonnen worden, solche Grunds?tze
    unter Vorbehalt zu stellen.

    Am weitesten geht dabei bisher die Bush-Regierung. Die Fahndungs-,
    Justiz- und Einwanderungsbeh?rden, so hat es in den USA im Herbst 2001
    der damalige US- Justizminister John Ashcroft angek?ndigt, werden
    "mobilisiert und unter Kriegsbedingungen reorganisiert". Die Trennung
    von polizeilichen und geheimdienstlichen Ermittlungen wurde praktisch
    aufgehoben, das Abh?ren von Telefonen kinderleicht gemacht. 1.200 Araber
    wurden in Gef?ngnissen festgesetzt, ohne dass sich jemand dazu erkl?rte,
    was ihnen vorgeworfen wird. 5.000 arabische Muslime wurden verh?rt,
    gegen die nichts als die Erkenntnis vorlag, dass es sich um arabische
    Muslime handelte. Die Grunds?tze des aufgekl?rten Strafverfahrens
    standen und stehen unter Kriegsvorbehalt. Das hei?t: Verd?chtige
    Ausl?nder bleiben ohne Anklage inhaftiert, falls der Justizminister
    "eine Gefahr f?r die Sicherheit der Nation" ausmacht.

    Terror t?tet. Die deutsche RAF hat 34 Menschen ermordet, die nordirische
    IRA 1.500 seit 1970; 3.500 Menschen kamen bei den Flugzeug-Attentaten
    der islamistischen Terroristen in New York und Washington ums Leben. So
    unterschiedlich die Terrorgruppen waren und sind: Sie alle verbreiten
    Angst. Angst ist die Triebfeder des Krieges, auch f?r den im Inneren.
    Angst produziert Gesetze wie das Luftsicherheitsgesetz, das den Abschuss
    eines entf?hrten Flugzeugs erlauben wollte und insoweit im Februar 2006
    vom Bundesverfassungsgericht als Versto? gegen die Menschenw?rde der
    Passagiere f?r verfassungswidrig erkl?rt wurde. Bundesinnenminister
    Wolfgang Sch?uble und der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelsp?tz
    ?berlegen seitdem, ob man nicht das Eindringen eines im Ausland
    entf?hrten Flugzeugs auf deutsches Hoheitsgebiet als feindlichen Angriff
    werten und es mitsamt seinen Passagieren nach Kriegsrecht abschie?en
    k?nne.

    Die Frage ist kennzeichnend f?r den heutigen sicherheitsrechtlichen
    Diskurs: Er trachtet nach rechtlichen Sanktionen, die zugleich
    Strafverfolgung, polizeiliche Pr?vention und Krieg sind.
    Au?ergew?hnliche Gef?hrdungslagen beschleunigen die Bestrebungen, die
    Grenzen zwischen Strafverfolgung, Polizei, Geheimdienst und Milit?r
    einzuebnen. Zun?chst in den F?llen besonderer Gefahr werden das
    Strafrecht und das Polizeirecht zusammengef?hrt zu einem einheitlichen
    Recht der inneren Sicherheit. Dieses allgemeine Gefahrenrecht fragt
    nicht mehr wie das Tatstrafrecht nach einer konkreten Tat, es l?sst eine
    Gefahrenlage gen?gen; es bemisst nicht mehr, wie das Schuldprinzip, die
    Strafe nach personalen Ma?st?ben, sondern es l?sst die vermutete
    Gef?hrlichkeit eines Menschen ausreichen; es verlangt nicht mehr einen
    konkreten Tatverdacht als Eingriffsschwelle, sondern l?sst die blo?e
    Ahnung eines Verdachts gen?gen, dass der Betroffene sich verd?chtig
    machen k?nnte. Die rechtsstaatlichen Regularien gelten dem neuen
    Gefahrenrecht als hinderliche F?rmlichkeiten, man stattet daher das neue
    Gefahrenrecht mit au?ergew?hnlichen Befugnissen aus und macht es zu
    einem umfassenden Vorbeugungsrecht. Bei dieser Gefahrenvorbeugung ist
    bedeutend mehr erlaubt, als bei der Strafverfolgung je erlaubt war. Bei
    der Bek?mpfung von Terror ist eine Rechts-Verschiebung festzustellen:
    Das Strafrecht, bisher f?r terroristische Gewalttaten zust?ndig, wird
    auf andere Gebiete geschickt, auf denen es eigentlich nichts zu suchen
    hat - dorthin, wo es noch gar keine Straftaten gibt, die man bestrafen
    k?nnte, sondern allenfalls Gesinnungen. Das Strafrecht deckt also das
    Terrain ab, f?r das fr?her das Polizeirecht zust?ndig war; daf?r greift
    das Polizeirecht auf die Bereiche zu, in denen der Mensch fr?her
    komplett in Frieden gelassen wurde.

    F?r den neuen Pr?ventionsstaat kommt es nicht mehr darauf an, die
    Schuldigen zu finden, sondern darauf, Schuld auf Mutma?ungen zu st?tzen,
    die in ihrer Vagheit unwiderlegbar sind. Grunds?tzlich jeder muss es
    sich gefallen lassen, dass er, ohne irgendeinen konkreten Anlass daf?r
    gegeben zu haben, "zur Sicherheit" kontrolliert wird. Er muss beweisen,
    dass er nicht gef?hrlich ist. Lange war es umgekehrt: Wer keinen Anlass
    f?r staatliches Eingreifen gab, wurde in Ruhe gelassen.

    Im Text der Sicherheitsgesetze, die in Deutschland nach dem 11.
    September 2001 erlassen wurden, findet sich bezeichnenderweise 37mal das
    Wort "Sicherheit"; das Wort "Freiheit" wird dagegen kein einziges Mal
    erw?hnt. Der Terrorismus hat keine Rechtfertigung, aber Ursachen - so
    hat es Jutta Limbach, die damalige Pr?sidentin des
    Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2002 auf dem Deutschen Anwaltstag in
    M?nchen gesagt. Nicht nur und nicht prim?r Armut und Ausbeutung machen
    Terroristen, sondern vor allem Entw?rdigung und Dem?tigung. Wer auf
    Terrorismus so reagiert, dass neue Entw?rdigung und Dem?tigung
    entstehen, der f?rdert den Terrorismus. Guantanamo und Abu Ghraib - das
    sind Stationen der Entw?rdigung. Sicherheit entsteht nicht aus Krieg und
    Folter, sondern aus Recht und Freiheit. Stark ist nicht der Staat, der
    sich vergisst, der zuschl?gt, bei dem der Zweck die Mittel heiligt.
    Stark ist der Staat der inneren Gewissheit - der Gewissheit dar?ber,
    dass die Menschen- und B?rgerrechte noch immer die besten Garanten der
    inneren Sicherheit sind.

    Der Autor ist Leiter der innenpolitischen Redaktion der "S?ddeutschen
    Zeitung".

    Ausdruck aus dem Internet-Angebot der Zeitschrift "Das Parlament" mit
    der Beilage "Aus Politik und Zeitgeschichte"
    ? Deutscher Bundestag und Bundeszentrale f?r politische Bildung, 2006.

    http://www.bundestag.de/cgibin/druck.pl?N=parlament

    Deutschland und die USA wollen die gemeinsamen Bem?hungen im Kampf gegen den Terrorismus mit der Einrichtung einer "Task Force" verst?rken. Bundesinnenminister Wolfgang Sch?uble und sein US-Kollege, der f?r die "Homeland Security" zust?ndige Michael Chertoff, haben sich bei dem am heutigen Dienstag fortgesetzten USA-Besuch Sch?ubles in Washington auf die Gr?ndung einer Sondereinheit verst?ndigt. Mit der Task Force soll die Kontrolle des Datennetzes und der Informationsaustausch zwischen Sicherheitsbeh?rden intensiviert werden.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/78720

    Shell-Jugendstudie 2006
    Jugendliche blicken in eine d?stere Zukunft

    Herkunft und Bildung pr?gen in Deutschland immer st?rker die Zukunftschancen junger Menschen. Die 15. Shell-Jugendstudie, die von Familienministerin Ursula von der Leyen und dem Sozialforscher Klaus Hurrelmann in Berlin vorgestellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Zw?lf- bis 25-J?hrigen in Deutschland zudem immer st?rker unter Zukunfts?ngsten leiden. Zwei Drittel der Befragten f?rchteten sich vor der schlechten wirtschaftlichen Lage und vor steigender Armut.

    Forscher der Universit?t Bielefeld und das Institut Infratest Sozialforschung befragten 2532 junge Deutsche. Die Mehrzahl der Befragten sieht in Bildung und Schulabschluss immer st?rker den Schl?ssel zum pers?nlichen Erfolg. 57 Prozent der Gymnasiasten blicken "eher zuversichtlich" in die Zukunft. Bei den gleichaltrigen Hauptsch?lern sind es nur noch 38 Prozent.

    Die Furcht vor dem Job-Verlust

    Insgesamt beurteilen 53 Prozent der Jugendlichen die Zukunft als d?ster, bei der vergangenen Studie vor vier Jahren hatten diese Ansicht noch 45 Prozent vertreten. Verantwortlich f?r die schlechten Perspektiven sei vor allem die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren oder ?berhaupt keine Anstellung zu finden, so Studienkoordinator Hurrelmann. Die Nase vorn bei der Bildung haben inzwischen M?dchen: 47 Prozent besuchten oder besuchen ein Gymnasium, aber nur 40 Prozent der Jungen.

    Auch bei der Gr?ndung einer Familie lassen sich junge Menschen immer mehr Zeit. Zwar ist f?r 72 Prozent eine Familie unabdingbar f?r ein gl?ckliches Leben, imme rmehr wollen aber keine eigenen Kinder. "Die meisten wissen ganz genau, dass es bei uns schwieriger ist, Ausbildung, Beruf, Karriere, Partnerschaft und Kindererziehung unter einen Hut zu bringen", sagte Familienministerin von der Leyen.

    Unmut mit politischen Folgen

    Die Unzufriedenheit mit den eigenen Perspektiven hat nach Ansicht Hurrelmanns auch Auswirkungen auf die politische Einstellung der Jugendlichen. Parteien wie die NPD nutzten die soziale Unzufriedenheit der jungen W?hler, die sich von den etablierten Parteien nicht ernstgenommen f?hlten. Dabei verf?gen die Jugendlichen durchaus ?ber stabile Wertesysteme. Allerdings gaben die meisten Jugendlichen an, dass ihre moralisc hen Vorstellungen sich kaum mit kirchlich-religi?sen Glaubensvorstellungen decken.

    Studienautor Hurrelmann wies in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" darauf hin, dass auch sch?tzungsweise 15 Prozent aller Elternh?user mit der Erziehung ihrer Kinder ?berfordert seien. Zehn bis 15 Prozent der Jugendlichen seien durch materielle Armut, schlechte Bildungschancen und andere Nachteile belastet.

    Elternkurse gegen gesellschaftlichen Schaden

    F?r eine Volkswirtschaft werde es wirtschaftlich riskant, wenn eine derart nennenswerte Gruppe sozial und leistungsm??ig absacke, sagte der Bielefelder Sozialwissenschaftler. Als Konsequenz daraus forderte er verpflichtende Erziehungskurse f?r V?ter und M?tter. "Wir wissen, dass ?konomisch schwache Eltern mitunter problematische Erzieher sind", zitiert die "Zeit" Hurrelmann. "Aber wir alle, auch und gerade die Vertreter der Wirtschaft, m?ssen begreifen, dass schlecht erzogene Kinder einen gewaltigen ?konomischen Nachteil f?r das Land bedeuten."

    http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun…56_REF1,00.html

    Geschrieben von Theo Stuss am 20. September 2006 13:56


    Wer ist Neil Bush? Einer Br?der des Pr?sidenten!

    Was hat er zusammen mit Ratzinger im Jahre 1999 gegr?ndet?

    Eine Stiftung f?r den interreligi?sen und interkulturellen Dialog! Mit von der Partie war der ehemalige Gro?rabbiner Frankreichs, R?n? Samuel Sirat, aber auch bedeutende Pers?nlichkeiten okkulter, islamischer Sekten, wie z.B. die Ismaeliten. Ja, Agha Khan war dabei!

    In welche Strategie mag diese Stiftung wohl passen?

    In die Strategie der Neocons und Huntingtons!

    Gab es vorher schon so einen Kontakt?

    Ja, zwischen Zbigniew Brzezisnki und Wojtyla. Zbig war jahrelanger Brieffreund Wojtylas und war bei bei Konklave 1978 die ganze Zeit in Rom. Wojtyla passte in die geopolitische Strategie Zbigs!

    Den Autor dieser Seite kenne ich pers?nlich:
    http://www.virgo-maria.org/articles/2006/…t_Niel_Bush.pdf

    Verschleppung, unbegrenzte Inhaftierung, Folter und Willk?rlichkeit, eine Person als "feindlichen K?mpfer" zu behandeln, werden nun zur offiziellen US-Politik
    Das Wei?e Haus konnte sich mit dem neuen Gesetz Military Commissions Act of 2006, das den Umgang mit verd?chtigen Terroristen und die Einsetzung von Milit?rgerichten regelt, sowohl im Repr?sentantenhaus als auch im Senat durchsetzen. Der Senat nahm gestern nach dem Repr?sentantenhaus mit 65 zu 34 Stimmen das Gesetz an. 32 demokratische und zwei republikanische Senatoren stimmten dagegen, 12 Demokraten, darunter der konservative, Bush-nahe Joe Lieberman, daf?r. Zun?chst hatten die Demokraten dem Streit auf republikanischer Seite als Beobachter zusehen k?nnen, bis unter hohem Druck seitens des Wei?en Hauses doch eine Einigung erzielt wurde ([local] Das "Programm" der CIA ist gerettet). Pr?sident Bush hatte sich noch massiv f?r das Gesetz stark gemacht und die Gegner in die Ecke gestellt, dass sie den Sicherheitskr?ften nicht die Mittel in die Hand geben, die ben?tigt w?rden, um die amerikanischen B?rger zu sch?tzen und den Terrorismus zu besiegen.

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23653/1.html

    [size=18]Grundwissen der Esoterik - Die Strahlen[/size]


    Das folgende ist eine ?bersicht ?ber die Eigenschaften und Auswirkungen der 7 Strahlen.
    Die 7 Strahlen gelten als die gr??ten uns bekannten 'Wirkungskraftfelder' kosmischer Gr??enordnung,
    sie gehen also deutlich ?ber unsere planetare oder solare Lebensgesamtheit hinaus. Insbesondere
    flie?en die Strahlenergien u.a. ?ber die Tierkreiszeichen und benachbarte Sonnensysteme
    (mit der unsere Sonne eine Lebensgesamtheit bildet), in unser Sonnensystem ein
    und werden hier vor allem von den Planeten transformiert und verteilt.
    Links die beschreibenden Kategorien, rechts die Attribute. Von den 7 Strahlen sind die ersten
    drei in dem Sinne prim?r, da? die anderen 4 aus ihrer Gesamtheit hervorgehen. Die ersten 3
    werden daher Strahlen der Aspekte genannt, die weiteren 4 die Strahlen der Attribute. In gewissem
    Sinne stellt die Spanne von Strahl 1 bis 7 auch die verschiedene Stadien der Involution dar,
    also des In-die-Materie-bringen der Geistes, beginnend mit dem ersten Strahl, der die (geistige)
    Sch?pfung hervorbringt bis hin zum 7., der das Organisieren und in-Form-und-Rhythmus-bringen
    in der Materie vollzieht.
    Alle Strahlen weisen eine Polarit?t auf: alle Strahlen ungerader Ordnung sind positiv polar,
    alle gerader Ordnung negativ polar. Dabei sind positiv und negativ polar keine Bewertungen
    im Sinne von "positiv" und "negativ", sondern bedeuten einen ?berschu? an Aktionsverm?gen,
    Energie, Ausdruckskraft etc. gegen?ber Empfindungs- und Ausnahmeverm?gen etc. einerseits
    (im Falle positiv polarer, also ungerader Ordnung) oder andersherum (im Falle negativ polarer,
    also gerader Ordnung).
    F?r den Menschen von gro?er N?tzlichkeit ist die Kenntnis seiner Strahlenausstattung, d.h.,
    welcher Strahl den Haupteinflu? ?ber seine niederen drei K?rper (Mental, Emotional, Physis)
    hat, oder wie man sagt, auf welchem Strahl seine K?rper 'liegen'. Gemeinhin werden diese zusammen
    mit dem Strahl der Seele angegeben, der sich i.a. ?ber Millionen Jahre nicht ?ndert, und dem Strahl
    der Pers?nlichkeit, der sich durchaus von Inkarnation zu Inkarnation ?ndern kann: siehe Anhang

    Quelle: http://forum.spirituelle-hilfe.com

    [size=18]Gesammelte Werke von Rudolf Steiner[/size]

    Falls noch wer ein Buch/Inhaltsverzeichnis zutun m?chte, bitte mir in einer PM schicken. Ich f?ge sie dann der Liste bei!

    Einf?hrung in ?bersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung
    - Vorrede 1910
    - Vorrede 1914
    - Vorrede 1918
    Einleitung
    Das Wesen des Menschen
    - I. die leibliche Wesenheit des Menschen
    - II. die seelische Wesenheit des Menschen
    - III: die geistige Wesenheit des Menschen
    - IV. Leib, Seele und Geist
    Wiederverk?rperung des Geistes und Schicksal (Reinkarnation und Karma)
    Die drei Welten
    - I. Die Seelenwelt
    - II. Die Seele in der Seelenwelt nach dem Tode
    - III. Das Geisterland
    - IV. Der Geist im Geisterland nach dem Tode
    - V. die physikalische Welt und ihre Verbindung mit Seelen- und
    Geisterland
    - VI. Von den Gedankenformen und der menschlichen Aura
    Der Pfad der Erkenntnis
    - Einzelne Bemerkungen und Erg?nzungen


    Die Philosophie der Freiheit

    INHALT
    Vorrede zur Neuausgabe 1918
    Wissenschaft der Freiheit
    I. Das bewu?te menschliche Handeln
    II. Der Grundtrieb zur Wissenschaft
    III. Das Denken im Dienste der Weltauffassung
    IV. Die Welt als Wahrnehmung
    V. Das Erkennen der Welt
    VI. Die menschliche Individualit?t
    VII. Gibt es Grenzen des Erkennens?
    Die Wirklichkeit der Freiheit
    VIII. Die Faktoren des Lebens
    IX. Die Idee der Freiheit
    X. Freiheitsphilosophie und Monismus
    XI. Weltzweck und Lebenszweck
    (Bestimmung. des Menschen)
    XII. Die moralische Phantasie
    (Darwinismus und Sittlichkeit)
    XIII. Der Wert des Lebens
    (Pessimismus und Optimismus)
    XIV. Individualit?t und Gattung
    Die letzten Fragen
    Die Konsequenzen des Monismus
    Erster Anhang
    Zweiter Anhang
    Hinweise zur 13. und 14. Auflage
    Namen-Register


    Rudolf Steiner - Verschiedene Werke


    Wie erlangt man Erkenntnisse der h?heren Welten?

    - Vorrede 1909
    - Vorrede 1914
    - Vorrede 1918
    - Bedingungen
    - Innere Ruhe
    - Die Stufen der Einweihung
    - Die Vorbereitung
    - Die Erleuchtung
    - Kontrolle der Gedanken und Gef?hle
    - Die Einweihung
    - Praktische Gesichtspunkte
    - Die Bedingungen zur Geheimschulung
    - ?ber einige Wirkungen der Einweihung
    - Ver?nderungen im Traumleben des Geheimsch?lers
    - Die Erlangung der Kontinuit?t des Bewu?tseins
    - Die Spaltung der Pers?nlichkeit w?hrend der Geistesschulung
    - Der H?ter der Schwelle
    - Leben und Tod - Der gro?e H?ter der Schwelle
    - Lebenslauf Rudolf Steiner`s


    Rudolf Steiner - Goethes naturwissenschaftliche Schrift

    (GA 01)

    Erster Teil

    Zur Einf?hrung

    I. Einleitung
    II. Die Entstehung der Metamorphosenlehre
    III. Die Entstehung von Goethes Gedanken ?ber die Bildung der Tiere
    IV. ?ber das Wesen und die Bedeutung von Goethes Schriften ?ber organische Bildung
    V. Abschluss ?ber Goethes morphologische Anschauungen
    VI. Goethes Erkenntnis-Art
    VII. ?ber die Anordnung der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes
    VIII. Von der Kunst zur Wissenschaft

    IX. Goethes Erkenntnistheorie
    X. Wissen und Handeln im Lichte der goetheschen Denkweise
    1.Methodologie
    2.Dogmatische und immanente Methode

    3.System der Wissenschaft
    4.?ber Erkenntnisgrenzen und Hypothesenbildung
    5.Ethische und historische Wissenschaften
    XI. Verh?ltnis der goetheschen Denkweise zu anderen Ansichten
    XII. Goethe und die Mathematik
    XIII. Das geologische Grundprinzip Goethes
    XIV. Die meterologischen Vorstellungen Goethes
    XV. Goethe und der naturwissenschaftliche Illusionismus
    XVI. Goethe als Denker und Forscher
    1.Goethe und die moderne Naturwissenschaft
    2.Das ?Urph?nomen?
    3.Das System der Wissenschaft


    Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung

    GA2

    Inhalt

    A. Vorfragen
    1. Ausgangspunkt
    2. Die Wissenschaft Goethes nach der Methode Schillers
    3. Die Aufgabe unserer Wissenschaft
    B. Die Erfahrung
    4. Feststellung des Begriffs der Erfahrung
    5. Hinweis auf den Inhalt der Erfahrung
    6. Berichtigung einer irrigen Auffassung der Gesamt-Erfahrung
    7. Berufung auf die Erfahrung jedes einzelnen Lesers
    C. Das Denken
    8. Das Denken als h?here Erfahrung
    9. Denken und Bewu?tsein
    10. Innere Natur des Denkens
    D. Die Wissenschaft
    11. Denken und Wahrnehmung
    12. Verstand und Vernunft
    13. Das Erkennen
    E. 14. Der Grund der Dinge und das Erkennen
    F. Das Natur-Erkennen
    15. Die unorganische Natur
    16. Die organische Natur
    G. Die Geisteswissenschaften
    17: Einleitung: Geist und Natur
    18. Psychologisches Erkennen
    19. Die menschliche Freiheit
    20. Optimismus und Pessimismus
    H. Abschluss
    Anmerkungen zur ersten Auflage
    Anmerkungen zur Neuauflage 1924
    Hinweise des Herausgebers


    Wahrheit und Wissenschaft

    GA3

    Inhalt

    Vorrede zur 1. Auflage 1892
    Einleitung
    Kants erkenntnishteoretische Grundfrage
    Die Erkenntnistheorie nach Kant
    Die Ausgangspunkte der Erkenntnistheorie
    Erkennen und Wirklichkeit
    Die voraussetzungslose Erkenntnistheorie und Fichtes Wissenschaftslehre
    Erkenntnistheoretische Schlussbetrachtung
    Praktische Schlussbetrachtung
    Hinweise des Herausgebers zur 5. Auflage 1980


    Philosophie der Freiheit

    GA4

    INHALT
    Vorrede zur Neuausgabe 1918
    Wissenschaft der Freiheit
    I. Das bewu?te menschliche Handeln
    II. Der Grundtrieb zur Wissenschaft
    III. Das Denken im Dienste der Weltauffassung
    IV. Die Welt als Wahrnehmung
    V. Das Erkennen der Welt
    VI. Die menschliche Individualit?t
    VII. Gibt es Grenzen des Erkennens?
    Die Wirklichkeit der Freiheit
    VIII. Die Faktoren des Lebens
    IX. Die Idee der Freiheit
    X. Freiheitsphilosophie und Monismus
    XI. Weltzweck und Lebenszweck
    (Bestimmung. des Menschen)
    XII. Die moralische Phantasie
    (Darwinismus und Sittlichkeit)
    XIII. Der Wert des Lebens
    (Pessimismus und Optimismus)
    XIV. Individualit?t und Gattung
    Die letzten Fragen
    Die Konsequenzen des Monismus
    Erster Anhang
    Zweiter Anhang
    Hinweise zur 13. und 14. Auflage
    Namen-Register


    Friedrich Nietzsche, ein K?mpfer gegen seine Zeit

    GA 5

    Inhalt

    Vorrede zur ersten Auflage

    I. Der Charakter
    II. Der ?bermensch
    III. Nietzsches Entwicklungsgang

    3 Aufs?tze:
    1. Die Philosophie Nietzsches als Psycho-pathologisches Problem
    2. Friedrich Nietzsches Pers?nlichkeit und die Psycho-Pathologie
    3. Die Pers?nlichkeit Friedrich Nietzsches ? Eine Ged?chtnisrede

    Nietzsches Werke


    Goethes Weltanschauung (1897)

    GA 6

    Inhalt

    Vorrede zur neuen Ausgabe
    Vorrede zur ersten Auflage
    Einleitung
    Goethe und Schiller
    Die Platonische Weltanschauung
    Die Folgen der platonischen Weltanschauung
    Goethe und die platonische Weltansicht
    Pers?nlichkeit und Weltanschauung
    Die Metamorphose der Welterscheinungen
    Die Metamorphosenlehre
    Die Erscheinungen der Farbwelt
    Gedanken ?ber die Entwicklungsgeschichte der Erde
    Betrachtungen ?ber atmosph?rische Erscheinungen
    Goethe und Hegel
    Nachwort zur Neuauflage 1918


    Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens

    GA 7

    Inhalt

    Vorwort zur Neuauflage 1923
    Vorwort zur 1. Auflage
    Einf?hrung
    Meister Eckhart
    Gottesfreundschaft
    Der Kardinal Nicolaus von Kues
    Agrippa von Nettesheim und Theophrastus Paracelsus
    Valentin Weigel und Jacob B?hme
    Giordano Bruno und Angelus Silesius
    Ausklang


    Das Christentum als mystische Tatsache (1902)
    UND DIE MYSTERIEN DES ALTERTUMS

    GA 8

    Inhalt

    Vorrede zur 2. Auflage
    Gesichtspunkte
    Mysterien und Mysterienweisheit
    Die griechischen Weisen vor Plato im Lichte der Mysterienweisheit
    Plato als Mystiker
    Die Mysterienweisheit und der Mythos
    Die ?gyptische Mysterienweisheit
    Die Evangelien
    Das Lazarus-Wunder
    Die Apokalypse des Johannes
    Jesus und sein geschichtlicher Hintergrund
    Vom Wesen des Christentums
    Christentum und heidnische Weisheit
    Augustinus und die Kirche
    Einige Bemerkungen


    Theosophie (1904)
    EINF?HRUNG IN ?BERSINNLICHE WELTERKENNTNIS UND MENSCHENBESTIMMUNG

    GA 9

    Inhalt

    Vorrede zur dritten Auflage
    Vorrede zur sechsten Auflage
    Vorrede zur neunten Auflage

    Einleitung

    I. Das Wesen des Menschen
    1. Die leibliche Wesenheit des Menschen
    2. Die seelische Wesenheit des Menschen
    3. Die geistige Wesenheit des Menschen
    4. Leib, Seele und Geist

    II. Wiederverk?rperung des Geistes und Schiksal

    Die drei Welten
    1. Die Seelenwelt
    2. Die Seele in der Seelenwelt nach dem Tode
    3. Das Geisterland
    4. Der Geist im Geisterland nach dem Tode
    5. Die physische Welt und ihre Verbindung mit Seelen- und Geisterland
    6. Von den Gedankenformen und der menschlichen Aura

    III. Der Pfad der Erkenntnis

    Einzelne Bemerkungen und Erg?nzungen


    Wie erlangt man Erkenntnisse der h?heren Welten? (1904/05)

    GA 10

    Inhalt

    Vorrede zum 8. ? 11. Tausend
    Vorrede zur 5. Auflage
    Vorrede zur 3. Auflage
    Wie erlangt man Erkenntnisse der h?heren Welten?
    Bedingungen ?
    Innere Ruhe
    Die Stufen der Einweihung:
    Die Vorbereitung ?
    Die Erleuchtung ?
    Kontrolle der Gedanken und Gef?hle
    Die Einweihung
    Praktische Gesichtspunkte
    Die Bedingungen zur Geheimschulung
    ?ber einige Wirkungen der Einweihung
    Ver?nderungen im Traumleben des Geheimsch?lers
    Die Erlangung der Kontinuit?t des Bewu?tseins
    Die Spaltung der Pers?nlichkeit w?hrend der Geistesschulung
    Der H?ter der Schwelle
    Leben und Tod - der gro?e H?ter der Schwelle
    Nachwort zum 8. ? 11. Tausend


    Aus der Akasha-Chronik

    GA 11

    INHALT

    Die Kultur der Gegenwart im Spiegel der Geisteswissenschaft

    Vorwort
    Unsere atlantischen Vorfahren
    ?bergang der vierten in die f?nfte Wurzelrasse
    Die lemurische Rasse
    Die Trennung der Geschlechter
    Die letzten Zeiten vor der Geschlechter-Trennung
    Die hyperbor?ische und die polarische Epoche
    Anfang der gegenw?tigen Erde, Austritt der Sonne
    Austritt des Mondes
    Einige notwendige Zwischenbemerkungen
    Von der Herkunft der Erde
    Die Erde und ihre Zukunft
    Das Leben des Saturn
    Das Leben der Sonne
    Das Leben auf dem Monde
    Das Leben der Erde
    Der viergliedrige Erdenmensch

    Fragenbeantwortung
    Vorurteile aus vermeintlicher Wissenschaft

    Vorwort von Marie Steiner


    Die Stufen der h?heren Erkenntnis (1905 -? 1908)

    GA 12

    Inhalt

    Vorwort von Marie Steiner
    Aus der Vorrede zur 5. Auflage des Buches ?Wie erlangt man Erkenntnisse?

    I. Die Stufen der h?heren Erkenntnis
    II. Die Imagination
    III. Die Inspiration
    IV. Inspiration und Intuition

    Aus dem Nachwort von Marie Steiner
    Zur Neuauflage 1959


    Die Geheimwissenschaft im Umriss (1910)

    GA 13

    Inhalt

    Vorbemerkungen zur 1. Auflage
    Vorbemerkungen zur 4. Auflage
    Vorrede zur 7. ? 15. Auflage
    Vorrede zur 16. ? 20. Auflage
    Charakter der Geheimwissenschaft
    Wesen der Menschheit
    Schlaf und Tod
    Die Weltentwicklung und der Mensch
    Einleitung
    Die Entwicklung des Saturn
    Die Entwicklung der Sonne
    Die Entwicklung des Mondes
    Die Entwicklung der Erde
    Die Erkenntnis der h?heren Welten (von der Einweihung oder Initiation)
    Gegenwart und Zukunft der Welt- und Menschheitsentwicklung
    Einzelheiten aus dem Gebiet der Geisteswissenschaft
    Der ?therleib des Menschen
    Die astralische Welt
    Vom Leben des Menschen nach dem Tode
    Der Lebenslauf des Menschen
    Die h?heren Gebiete der geistigen Welt
    Die Wesensglieder des Menschen
    Der Traumzustand
    Zur Erlangung ?bersinnlicher Erkenntnisse
    Beobachtung besonderer Ereignisse und Wesen der Geisteswelt
    Besondere Anmerkungen



    Vier Mysteriendramen (1910/1913)

    GA 14

    Inhalt

    Die Pforte der Einweihung (Initiation)
    Die Pr?fung der Seele
    Der H?ter der Schwelle
    Der Seelen Erwachen


    Die geistige F?hrung des Menschen und der Menschheit (1911)
    GEISTESWISSENSCHAFTLICHE ERGEBNISSE ?BER DIE MENSCHHEITS-ENTWICKELUNG

    GA 15

    Inhalt

    Vorwort
    I. Kapitel
    II. Kapitel
    III. Kapitel


    Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen (1912)
    IN ACHT MEDITATIONEN

    GA 16

    Inhalt

    Einleitende Bemerkungen

    Erste Meditation
    Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dein physischen Leibe zu gewinnen
    Zweite Meditation
    Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dem elementarischen oder ?therischen Leibe zu gewinnen
    Dritte Meditation
    Der Meditierende versucht sich Vorstellungen zu bilden ?ber die hellsichtige Erkenntnis der elementarischen Welt
    Vierte Meditation
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung von dem ?H?ter der Schwelle ? zu bilden
    F?nfte Meditation
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung des ?astralischen Leibes? zu bilden
    Sechste Meditation
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung des ?Ich-Leibes?, oder ?Gedanken-Leibes? zu bilden
    Siebte Meditation
    Der Meditierende versucht Vorstellungen zu bilden ?ber die Art des Erlebens in ?bersinnlichen Welten
    Achte Meditation
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung zu bilden von dem Schauen der wiederholten Erdenleben des Menschen

    Nachwort zur Neuauflage 1918



    Die Schwelle der geistigen Welt (1913)

    GA 17

    Inhalt

    Einleitende Bemerkungen
    Von dem Vertrauen, dass man zum Denken haben kann und von dem Wesen der denkenden Seele / Vom Meditieren
    Von dem Erkennen der geistigen Welt
    Von dem ?therischen Leibe des Menschen und der ?therischen Welt
    Zusammenfassung des Vorangehenden
    Von den wiederholten Erdenleben und vom Karma / Von dem astralischen Leib
    Von dem astralischen Leibe und von den luziferischen Wesen und vom Wesen des ?therischen Leibes
    Zusammenfassung des Vorangehenden
    Von dem H?ter der Schwelle und von einigen Eigenheiten des ?bersinnlichen Erlebens
    Von dem Ich-Gef?hl und der Liebef?higkeit der menschlichen Seele und deren Verh?ltnissen zur elementarischen Welt
    Von der Grenze zwischen der Sinneswelt und den ?bersinnlichen Welten
    Von Wesen der Geistwelten
    Von geistigen Weltwesenheiten
    Von der ersten Anlage des physischen Menschenleibes
    Von dem ?wahren Ich? des Menschen
    Zusammenfassung einiges Vorangehenden
    Bemerkungen ?ber das Verh?ltnis des in dieser Schrift Geschilderten zu der Darstellung in meiner ?Theosophie? und ?Geheimwissenschaft?
    Nachwort zur Neuausgabe 1918


    Die R?tsel der Philosophie (1914)
    IN IHRER GESCHICHTE ALS UMRISS DARGESTELLT

    GA 18

    Inhalt

    Vorrede zur Neuauflage 1923
    Vorrede 1914

    Erster Band
    Zur Orientierung ?ber die Leitlinien der Darstellung
    Die Weltanschauung der griechischen Denker
    Das Gedankenleben vom Beginn der christlichen Zeitrechnung bis Johannes
    Die Weltanschauungen im Mittelalter
    Die Weltanschauungen des j?ngsten Zeitalters der Gedankenentwicklung
    Das Zeitalter Kants und Goethes
    Die Klassiker der Welt- und Lebensanschauung
    Reaktion?re Weltanschauungen
    Die radikalen Weltanschauungen

    Zweiter Band
    Einleitende Bemerkungen zur Neuauflage 1914
    Der Kampf um den Geist
    Darwinismus und Weltanschauung
    Die Welt als Illusion
    Nachkl?nge der Kantschen Vorstellungsart
    Weltanschauungen der wissenschaftlichen Tats?chlichkeit
    Moderne idealistische Weltanschauungen
    Der moderne Mensch und seine Weltanschauung
    Skizzenhaft dargestellter Ausblick auf eine Anthroposophie


    Vom Menschenr?tsel (1916)
    AUSGESPROCHENES UND UNAUSGESPROCHENES IM DENKEN, SCHAUEN, SINNEN EINER REIHE DEUTSCHER UND ?STERREICHISCHER PERS?NLICHKEITEN

    GA 20

    Inhalt

    Vorwort und Einleitung: Gedankenwelt, Pers?nlichkeit, Volkheit
    Das Weltbild des deutschen Idealismus
    Der Idealismus als Seelenerwachen: J. G. Fichte
    Der Idealismus als Natur- und Geistesanschauung: F. W. J. Schelling
    Der deutsche Idealismus als Gedankenanschauung: G.W.F.Hegel
    Eine vergessene Str?mung im deutschen Geistesleben
    Bilder aus dem Gedankenleben ?sterreichs
    Ausblicke
    Hinweise


    Von Seelenr?tseln (1917)

    GA 21

    Inhalt

    Vorwort
    Anthropologie und Anthroposophie
    Max Dessoir ?ber Anthroposophie
    Franz Brentano (Ein Nachruf)
    Skizzenhafte Erweiterungen des Inhalts dieser Schrift
    1. Die philosophische Rechtfertigung der Anthroposophie
    2. Das Auftreten der ?Erkenntnisgrenzen?
    3. Von der Abstraktheit der Begriffe
    5. ?ber die wirkliche Grundlage der intentionalen Beziehung
    6. Die physischen und die geistigen Abh?ngigkeiten der Menschen-Wesenheit
    7. Die Sonderung des Seelischen von dem Au?er-Seelischen durch Franz Brentano
    8. Ein oft erhobener Einwand gegen die Anthroposophie
    9. Schlu?bemerkungen


    Goethes Geistesart (1918)
    IN IHRER OFFENBARUNG DURCH SEINEN "FAUST" UND DURCH DAS M?RCHEN VON DER SCHLANGE UND DER LILIE

    GA 22

    Inhalt

    I. Goethes "Faust" als Bild seiner esoterischen Weltanschauung (1902)
    II Goethes Geistesart in ihrer Offenbarung durch seinen "Faust" (1918)
    III. Goethes Geistesart in ihrer Offenbarung durch sein "M?rchen von der gr?nen Schlange und der Lilie" (1899/1918)


    Die Kernpunkte der Sozialen Frage (1919)
    IN DEN LEBENSNOTWENDIGKEITEN DER GEGENWART UND ZUKUNFT

    GA 23

    Inhalt

    Vorrede und Einleitung
    Vorbemerkungen ?ber die Absicht dieser Schrift

    I. Die wahre Gestalt der sozialen Frage, erfasst aus dem Leben der modernen Menschheit
    II. Die vom Leben geforderten wirklicheitsgem?ssen L?singsversuche f?r die sozialen Fragen
    III. Kapitalismus und soziale Ideen (Kapital, Menschenarbeit)
    IV. Internationale Beziehungen der sozialen Organismen

    Anhang: An das deutsche Volk und die Kulturwelt!


    Aufs?tze ?ber die Dreigliederung des sozialen Organismus und zur Zeitlage
    (1915 -? 1921)

    GA 24

    Inhalt

    Vorbemerkungen

    AUFS?TZE ZUR DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS
    Die Dreigliederung des sozialen Organismus, eine Notwendigkeit der Zeit
    Internationale Lebensnotwendigkeiten und soziale Dreigliederung
    Marxismus und Dreigliederung
    Freie Schule und Dreigliederung
    Was nottut
    Arbeitsf?higkeit, Arbeitswille und dreigliedriger sozialer Organismus
    Sozialistische Seelenblindheit
    Sozialistische Entwicklungshemmungen
    Was neuer Geist fordert
    Wirtschaftlicher Profit und Zeitgeist
    Sozialer Geist und sozialer Aberglaube
    Die p?dagogische Grundlage der Waldorfschule
    Der Grundirrtum im sozialen Denken
    Die Wurzeln des sozialen Lebens
    Der Boden der Dreigliederung
    Wahre Aufkl?rung als Grundlage sozialen Denkens
    Der Weg zur Rettung des deutschen Volkes
    Der Durst der Zeit nach Gedanken
    Einsicht tut not


    WEITERE AUFS?TZE ZUR DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS
    Das Goetheanum und die Stimme der Gegenwart
    Ideenabwege und Publizistenmoral
    Es darf nicht neuer Czerninismus den alten abl?sen
    Zerst?rung und Aufbau
    Einsichtiger Wille tut not
    Die Zeitforderungen von heute und die Gedanken von gestern
    Ideen und Brot
    Die F?hrer und die Gef?hrten
    Der Fatalismus als Zeitsch?dling
    Die Dreigliederung und die Intellektuellen
    Schattenputsche und Ideenpraxis
    Das geistige Erbe und die Gegenwartsforderungen
    Die Dreigliederung w?hrend des Krieges und nach demselben
    Staatspolitik und Menschheitspolitik
    Der Weg in den Wirren der Gegenwart
    Tote Politik und lebende Ideen
    Die wirklichen Kr?fte in dem sozialen Leben der Gegenwart


    F?NF AUFS?TZE AUS DER ZEITSCHRIFT ?SOZIALE ZUKUNFT?
    Die Dreigliederung des sozialen Organismus, die Demokratie und der Sozialismus
    Internationale Wirtschaft und dreigliedriger sozialer Organismus
    Geistesleben, Rechtsordnung, Wirtschaft
    Dreigliederung und soziales Vertrauen (Kapital und Kredit)
    Die p?dagogische Zielsetzung der Waldorfschule in Stuttgart

    Zum Weltkriege 1914-1918 ? Gedanken w?hrend der Zeit des Krieges
    Eine preisgekr?nte wissenschaftliche Schrift ?ber die Geschichte des Kriegsausbruchs

    DIE MEMORANDEN VOM JULI 1917
    Erstes Memorandum
    Zweites Memorandum (letzte Fassung)
    Zweites Memorandum

    Vorbemerkungen zu ?Die <Schuld> am Kriege?
    Neue Tatsachen ?ber die Vorgeschichte des Weltkrieges
    Nachtr?gliche Bemerkungen zum ?Matin?-Interview
    ?ber ?Erwiderungen? auf den ?Matin?-Artikel
    Gegen Einw?nde, die ?ber das ?Matin?-Interview gemacht werden

    VERSCHIEDENES
    An das deutsche Volk und die Kulturwelt!
    Leits?tze f?r die Dreigliederungsarbeit
    Der Weg des ?Dreigliedrigen sozialen Organismus?
    Zur Angelegenheit der Betriebsr?te
    Abwehr eines Angriffes aus dem Scho?e des Universit?tswesens
    Leitgedanken f?r eine zu gr?ndende Unternehmung
    Vorwort zu einer Verlagsank?ndigung
    Aufruf zur Rettung Oberschlesiens
    Programmbegrenzung des ?Kommenden Tages? 1922

    HINWEISE


    Drei Schritte der Anthroposophie (1922)
    PHILOSOPHIE ? KOSMOLOGIE ? RELIGION

    GA 25

    Inhalt

    I. Die drei Schritte der Anthroposophie
    II. Seelen?bungen des Denkens, F?hlens und Wollens
    III. Imaginative, inspirierte und intuitive Erkenntnismethoden
    IV. Erkenntnisgrundlagen einer wahren Kosmologie, Philosophie und Religion
    V. Schlaferlebnisse der Seele
    VI. Der ?bergang vom seelisch-geistigen Dasein der Menschenentwickelung zum sinnlich-physischen
    VII. Christus in seinem Zusammenhang mit der Menschheit
    VIII. Das gew?hnliche und das h?here Bewusstsein
    IX. Das Ereignis des Todes im Zusammenhang mit dem Christus
    X. Das Erleben des Willensteils in seiner Wirkung ?ber den Tod hinaus

    Bemerkungen zur Neuherausgabe


    Anthroposophische Leits?tze (1924/1925)
    DER ERKENNTNISWEG DER ANTHROPOSOPHIE
    ?DAS MICHAEL-MYSTERIUM

    GA 26

    Inhalt

    Die in Klammern angegebenen Daten beziehen sich auf die Erstver?ffentlichung in der Beilage der Wochenschrift <Das Goetheanum>: ?Was in der Anthroposophischen Gesellschaft vorgeht?. Wo von Rudolf Steiner selbst eine Datierung vorliegt, wurde diese ohne Klammern hinzugef?gt.

    Anthroposophische Leits?tze (17. Februar 1924)
    Leits?tze Nr. 1 bis 3 (17. Februar 1924)
    Leits?tze Nr. 4 und 5 (24. Februar 1924)
    Leits?tze Nr. 6 und 7 (2. M?rz 1924)
    Leits?tze Nr. 8 bis 10 (9. M?rz 1924)
    Leits?tze Nr. 11 bis 13 (16. M?rz 1924)
    Leits?tze Nr. 14 bis 16 (23. M?rz 1924)
    Leits?tze Nr. 17 bis 19 (30. M?rz 1924)
    Leits?tze Nr. 20 bis 22 (6. April 1924)
    Leits?tze Nr. 23 bis 25 (13. April 1924)
    Leits?tze Nr. 26 bis 28 (20. April 1924)
    Leits?tze Nr. 29 bis 31 (27. April 1924)
    Leits?tze Nr. 32 bis 34 (4. Mai 1924)
    Leits?tze Nr. 35 bis 37 (11. Mai 1924)

    Zu den vorangegangenen Leits?tzen ?ber die Bildnatur des Menschen
    Leits?tze Nr. 38 bis 40 (18. Mai 1924)
    Leits?tze Nr. 41 bis 43 (25. Mai 1924)
    Leits?tze Nr. 44 bis 46 (1. Juni 1924)
    Leits?tze Nr. 47 bis 49 (8. Juni 1924)
    Leits?tze Nr. 50 bis 52 (15. Juni 1924)
    Leits?tze Nr. 53 bis 55 (22. Juni 1924)
    Leits?tze Nr. 56 bis 58 (29. Juni 1924)
    Leits?tze Nr. 59 bis 61 (6. Juli 1924)

    Etwas vom Geist-Verstehen und Schicksals-Erleben
    Leits?tze Nr. 62 bis 65 (13. Juli 1924)
    Leits?tze Nr. 66 bis 68 (20. Juli 1924)

    Geistige Weltbereiche und menschliche Selbsterkenntnis
    Leits?tze Nr. 69 bis 71 (27. Juli 1924)
    Leits?tze Nr. 72 bis 75 (3. August 1924)

    Wie die Leits?tze anzuwenden sind
    Leits?tze Nr. 76 bis 78 (10. August 1924)

    Im Anbruch des Michael-Zeitalters
    Leits?tze Nr. 79 bis 81 (17. August 1924)
    Leits?tze Nr. 82 bis 84 (24. August 1924)
    Die menschliche Seelenverfassung vor dem Anbruch des Michael-Zeitalters
    Leits?tze Nr. 85 bis 87 (31. August 1924)

    Aphorismen aus einem am 24. August in London gehaltenen Mitgliedervortrag
    Leits?tze Nr. 88 bis 90 (7. September 1924)
    Leits?tze Nr. 91 bis 93 (14. September 1924)
    Leits?tze Nr. 94 bis 96 (21. September 1924)
    Leits?tze Nr. 97 bis 99 (28. September 1924)
    Leits?tze Nr. 100 bis 102 (5. Oktober 1924)

    Der Vor-Michaelische und der Michaels-Weg
    Leits?tze Nr. 103 bis 105 (12. Oktober 1924)

    Michaels Aufgabe in der Ahriman-Sph?re.
    Goetheanum, 10. Oktober 1924
    Leits?tze Nr. 106 bis 108 (19. Oktober 1924)

    Michaels Erfahrungen und Erlebnisse w?hrend der Erf?llung seiner kosmischen
    Mission. Goetheanum, 19. Oktober 1924
    Leits?tze Nr. 109 bis 111 (26. Oktober 1924)

    Menschheitszukunft und Michael-T?tigkeit.
    Goetheanum, 25.Oktober 1924
    Leits?tze Nr. 112 bis 114 (2. November 1924)

    Das Michael-Christus-Erlebnis des Menschen.
    Goetheanum, 2. November 1924
    Leits?tze Nr. 115 bis 117 (9. November 1924)

    Michaels Mission im Weltenalter der Menschen-Freiheit.
    Goetheanum, 9. November 1924
    Leits?tze Nr. 118 bis 120 (16. November 1924)

    Die Weltgedanken im Wirken Michaels und im Wirken Ahrimans.
    Goetheanum, 16. November 1924
    Leits?tze Nr. 121 bis 123 (23. November 1924)

    Erste Betrachtung: Vor den Toren der Bewu?tseinsseele. Wie Michael seine
    Erdenmission durch Besiegung Luzifers ?berirdisch vorbereitet.
    Goetheanum, 23.November 1924.
    Leits?tze Nr. 124 bis 126 (30. November 1924)

    Zweite Betrachtung: Wie die Michael-Kr?fte in die erste Entfaltung der
    Bewu?tseinsseele wirken.
    Goetheanum, 30. November 1924
    Leits?tze Nr. 127 bis 130 (7. Dezember 1924)

    Fortsetzung der zweiten Betrachtung: Hemmung und F?rderung der Michael-
    Kr?fte im aufkommenden Zeitalter der Bewu?tseinsseele.
    Goetheanum 6. Dezember 1924
    Leits?tze Nr. 131 bis 133 (14. Dezember 1924)

    Dritte Betrachtung: Michaels Leid ?ber die Menschheitsentwicklung vor der Zeit
    seiner Erdenwirksamkeit. Goetheanum, 14. Dezember 1924
    Leits?tze Nr. 134 bis 136 (21. Dezember 1924)

    Weihnachtsbetrachtung: Das Logos-Mysterium.
    Goetheanum, zu Weihnacht 1924
    Leits?tze Nr. 137 bis 139 (28. Dezember 1924)

    Himmelsgeschichte. Mythologische Geschichte. Erdgeschichte. Mysterium von
    Golgatha. Goetheanum, um Weihnachten 1924
    Leits?tze Nr. 140 bis 143 (4. Januar 1925)

    Was sich offenbart, wenn man in die wiederholten Erdenleben zur?ckschaut.
    Goetheanum, zu Neujahr 1925
    Leits?tze Nr. 144 bis 146 (11. Januar 1925)

    Erster Teil der Betrachtung: Was offenbart sich, wenn man in die vorigen Leben
    zwischen Tod und neuer Geburt zur?ckschaut?
    Goetheanum, um die Jahreswende 1925
    Leits?tze Nr. 147 bis 149 (18. Januar 1925)

    Zweiter Teil der Betrachtung: Was offenbart sich, wenn man in die vorigen
    Leben zwischen Tod und neuer Geburt zur?ckschaut?
    Goetheanum, Jahreswende 1925
    Leits?tze Nr. 150 bis 152 (25. Januar 1925)

    Was ist die Erde in Wirklichkeit im Makrokosmos?
    Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 153 bis 155 (1. Februar 1925)

    Schlaf und Wachen im Lichte der vorangegangenen Betrachtungen.
    Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 156 bis 158 (8. Februar 1925)

    Gnosis und Anthroposophie.
    Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 159 bis 161 (15. Februar 1925)

    Die Freiheit des Menschen und das Michael-Zeitalter.
    Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 162 bis 164 (22. Februar 1925)

    Wo ist der Mensch als denkendes und sich erinnerndes Wesen? Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 165 bis 167 (1. M?rz 1925)

    Der Mensch in seiner makrokosmischen Wesenheit.
    Goetheanum, Januar 1925
    Leits?tze Nr. 168 bis 170 (8. M?rz 1925)

    Des Menschen Sinnes- und Denkorganisation im Verh?ltnis zur Welt.
    Goetheanum, Februar 1925
    Leits?tze Nr. 171 bis 173 (15. M?rz 1925)

    Ged?chtnis und Gewissen.
    Goetheanum, Februar 1925
    Leits?tze Nr. 174 bis 176 (22. M?rz 1925)

    Das scheinbare Erl?schen der Geist-Erkenntnis in der Neuzeit.
    Goetheanum,
    M?rz 1925
    Leits?tze Nr. 177 bis 179 (29. M?rz 1925)

    Die geschichtlichen Ersch?tterungen beim Heraufkommen der
    Bewu?tseinsseele. Goetheanum, M?rz 1925
    Leits?tze Nr. 180 bis 182 (5. April 1925)

    Von der Natur zur Unter-Natur.
    Goetheanum, M?rz 1925
    Leits?tze Nr. 183 bis 185 (12. April 1925)


    Grundlegendes f?r eine Erweiterung der Heilkunst (1925)
    NACH GEISTESWISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN

    GA 27

    Inhalt

    I. Wahre Menschenwesen-Erkenntnis als Grundlage medizinischer Kunst
    II. Warum erkrankt der Mensch?
    III. Die Erscheinungen des Lebens
    IV. Von dem Wesen des empfindenden Organismus
    VI. Blut und Nerv
    VII. Das Wesen der Heilwirkungen
    VIII. T?tigkeiten im menschlichen Organismus ? Diabetes mellitus
    IX. Die Rolle des Eiwei?es im Menschenk?rper und die Albuminurie
    X. Die Rolle des Fettes im menschlichen Organismus
    XI. Die Gestaltung des menschlichen K?rpers und die Gicht
    XII. Aufbau und Absonderung des menschlichen Organismus
    XIII. Vom Wesen des Krankseins und der Heilung
    XIV. Von der therapeutischen Denkweise
    XVI. Heilmittel-Erkenntnis
    XVII. Substanz-Erkenntnis als Grundlage der Heilmittel-Erkenntnis
    XVIII. Heil-Eurhythmie
    XIX. Charakteristische Krankheitsf?lle
    XX. Typische Heilmittel

    Nachwort


    Mein Lebensgang (1923 - 1925)

    GA 28

    Rudolf Steiner - Die Geheimwissenschaft im Umri?

    Ohne Inhaltsverzeichnis


    Die zw?lf Sinne des Menschen

    (GA 168)

    aus "Weltwesen und Ichheit"

    DRITTER VORTRAG Berlin, 20. Juni 1916


    Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen

    EINLEITENDE BEMERKUNGEN
    ERSTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dein physischen Leibe zu gewinnen
    ZWEITE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine wahre Vorstellung von dem elementarischen oder ?therischen Leibe zu gewinnen
    DRITTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht sich Vorstellungen zu bilden ?ber die hellsichtige Erkenntnis der elementarischen Welt
    VIERTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung von dem ?H?ter der Schwelle ? zu bilden 15
    F?NFTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung des ?astralischen Leibes? zu bilden 19
    SECHSTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung des ?Ich-Leibes?, oder ?Gedanken-Leibes? zu bilden
    SIEBENTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht Vorstellungen zu bilden ?ber die Art des Erlebens in ?bersinnlichen Welten
    ACHTE MEDITATION
    Der Meditierende versucht eine Vorstellung zu bilden von dem Schauen der wiederholten Erdenleben des Menschen
    NACHWORT ZUR NEUAUFLAGE [1918]


    Anthroposophie
    Die Geisteswissenschaft

    6507 Seiten

    ?bersicht ?ber die Schwerpunktthemen
    Band 1 ? Grundlegendes der Geisteswissenschaft zur Einf?hrung ? ?gypter ?
    Ahriman ? Akasha ? Alchimie ? Angeloi ? Apokalypse ? Archai ? Archangeloi ?
    Aristoteles ? Astralleib ? Astralplan ? Astralwesen ? Astrologie ? Astronomie ? Asuras
    Band 2 ? ?ther ? ?therarten ? ?therleib ? Atlantier ? Atlantis ? Atma ? Atmung ? Aura
    ? Begriffe ? Bewu?tsein ? Bewu?tseinsseele ? Biblische Sch?pfungsgeschichte ?
    B?se ? Buddha ? Buddhi
    Band 3 ? Christentum ? Christus ? Christus-Impuls ? Christus Jesus ? Christus-
    Leben ? Christus-Lehren ? Denken ? Devachan ? Dreigliederung des sozialen Organismus
    ? Egoismus ? Eingeweihte ? Einweihung
    Band 4 ? Elektrizit?t ? Elementarwesen ? Embryologie ? Erde ? Erdentwickelung ?
    Erdinneres ? Erinnerung ? Erkenntnis ? Erkenntnisweg geistiger ? Erlebnisse ?bersinnliche
    ? Erziehung ? Esoterik ? Exusiai ? Farben ? Freiheit ? Ged?chtnis ? Gedanken
    Band 5 ? Gehirn ? Geist ? Geister ? Geistesforscher ? Geistessch?ler ?
    Geisteswissenschaft ? Geschichte ? Geschlecht ? Goethe ? Goetheanum ? Gott ? Gral
    ? Griechen ? Gruppenseelen ? Hellsehen ? Herz
    Band 6 ? Hierarchien ? H?ter der Schwelle ? Ich ? Ich-Bewu?tsein ? Imagination ?
    Inder ? Inkarnation ? Inspiration ? Intellekt ? Intelligenz ? Intuition ? Isis ? Jahve ?
    Jesus ? Joga ? Johannes ? Jupiter
    Band 7 ? Kamaloka ? Karma ? Karmische Reihen ? Kind ? Kindheit ? Kopf ? Kosmos
    ? Krankheit ? Kunst ? Landwirtschaft biologisch und dynamisch ? Laute ?
    Leben
    Band 8 ? Lebenstableau ? Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt ?
    Lehrer ? Lemuria ? Licht ? Liebe ? Luzifer ? Magie ? Mars
    Band 9 ? Materialismus ? Materie ? Meditation ? Medium ? Medizin ? Mensch ?
    Merkur ? Metalle ? Metamorphose ? Michael ? Mineralien ? Monade ? Mond ? Moral
    ? Moralit?t
    Band 10 ? Musik ? Mysterien ? Mystik ? Mythologie ? National?konomie ? Natur ?
    Naturwissenschaft ? Nerven
    Band 11 ? Phantasie ? Phantom ? Philosophie ? Physik ? physischer Leib ? Planeten
    ? Plato ? Psychologie ? Pythagoras ? Rassen ? Reinkarnation ? Religion ? Rhythmus ?
    Rosenkreuzer ? Saturn ? Schlaf
    Band 12 ? Scholastik ? Sch?pfung ? Schrift ? Schulung ? Schwelle der geistigen Welt ?
    Seele ? Seher ? Sinne ? Sonne
    Band 13 ? Soziale Frage ? Sph?renharmonie ? Spiritismus ? Sprache ? Sterne ?
    Temperamente ? Tier ? Tierkreis ? Tod ? Ton ? Tote ? Traum
    Band 14 ? Unsterblichkeit ? Urlehrer ? Vater ? Venus ? Vererbung ? Visionen ? Volk ?
    Vorstellungen ? Wahrnehmung ? W?rme ? Wasser ? Weisheit ? Weltanschauung ?
    Wesensglieder ? Wille ? Wissenschaft ? Wort ? Zarathustra ? Zeit ? Zerst?rung ? Zukunft


    Wie erlangt man Erkenntnisse der h?heren Welten?


    - Vorrede 1909
    - Vorrede 1914
    - Vorrede 1918
    - Bedingungen
    - Innere Ruhe
    - Die Stufen der Einweihung
    - Die Vorbereitung
    - Die Erleuchtung
    - Kontrolle der Gedanken und Gef?hle
    - Die Einweihung
    - Praktische Gesichtspunkte
    - Die Bedingungen zur Geheimschulung
    - ?ber einige Wirkungen der Einweihung
    - Ver?nderungen im Traumleben des Geheimsch?lers
    - Die Erlangung der Kontinuit?t des Bewu?tseins
    - Die Spaltung der Pers?nlichkeit w?hrend der Geistesschulung
    - Der H?ter der Schwelle
    - Leben und Tod - Der gro?e H?ter der Schwelle
    - Lebenslauf Rudolf Steiner`s


    Cosmic Memory (Prehistory of Earth and Man)

    Introduction
    Preface by the Editor of the German Edition (1939)
    1 - Contemporary Civilization in the Mirror of the Science of the Spirit (1904)
    2 - From the Akasha Chronicle (Preface)
    3 - Our Atlantean Ancestors
    4 - Transition of the Fourth into the Fifth Root Race
    5 - The Lemurian Race
    6 - The Division into Sexes
    7 - The Last Periods before the Division into Sexes
    8 - The Hyperborean and the Polarean Epoch
    9 - Beginning of the Present Earth ? Extrusion of the Sun
    10 - Extrusion of the Moon
    11 - Some Necessary Points of View
    12 - On the Origin of the Earth
    13 - The Earth and Its Future
    14 - The Life of Saturn
    15 - The Life of the Sun
    16 - Life on the Moon
    17 - The Life of Earth
    18 - The Fourfold Man of Earth
    19 - Answers to Questions
    20 - Prejudices Arising from Alleged Science (1904)


    Cosmology, Religion and Philosophy
    Foreword
    1 - The Three Steps of Anthroposophy
    2 - Exercises of Thought, Feeling and Volition
    3 - Methods of Imaginative, Inspired and Intuitive Knowledge or Cognition
    4 - Exercises of Cognition and Will
    5 - Experiences of the Soul in Sleep
    6 - Transference from the Psycho-Spiritual to the Physical Sense-Life in Man's Development
    7 - The Relationship of Christ with Humanity
    8 - The Event of Death and Its Relationship with the Christ
    9 - The Destination of the Ego-consciousness in Conjunction with the Christ-problem
    10 - On Experiencing the Will-part of the Soul