Beiträge von MANUkey

    Zitat von Erdlochkind

    ...nicht der ?bliche name "kellerkind" sondern eine ableitung --> erdlochkind, weil mein nachbar in dem moment einfach keine ahnung hatte, wovon er sprach ;)

    *g* ok, sachen gibt?s...

    Zitat von Erdlochkind

    ich werd mich sowohl mit meinen worten und auch kugeln in n?chster zeit zur?ckhalten...was aber auch daran liegen kann, dass seit einer ewigkeit keine spiele auf meinem pc laufen und ich ein gefunden habe, dass sich allgemein auch " freundin nennt" 8)

    h?rt sich wie f?gung an mit deinem spiele-nicht-annehmenden rechner!
    nun ja, da kommt mensch wenigstens mal auf andere gedanken, die auch direkt ins forum gepostet werden k?nnen! nur keine scheu, is wie ego-shooter, nur ohne gewalt und was mehr ?berlegen! ;) *g*

    gr??e, unbekannter weise, an dein sehr liebensw?rdiges langhaariges wesen, was dich, du sie oder ihr euch gefunden habt!

    mit besten w?nschen

    manu

    Zitat von TrisMeg

    ... die nennt sich WOHLGEFUEHL

    da gibts nur artikel die sich um hanf drehn, interessant, oder? *g*

    *g*mit

    du h?ltst uns sicher auf dem laufenden! ;)

    wie ist das eigentlich bei euch in ?st?reich geregelt, trismeg?

    ist es legal, da der standart so freuz?gig dar?ber berichtet?

    beste gr??e

    manu

    *auchdazugeneigtsei*

    ich h?tte noch eine bitte, um das bild des themas in einem topic zu wahren.
    es ist ja kein ding in einer themenbezogenen diskussion mal auszuschweifen, doch komplett das thema auf rechtschreibung&co zu ?ndern und nicht nachzugeben, macht den topic an sich zu nichte.
    deine zur?ckhaltung in sachen "drauf hinweisen" w?rde auch das disputieren an sich wieder f?rdern!
    benutz die pm?s, so kann der "fehler" korigiert werden!
    beste gr??e

    manu

    hi trismeg

    *g*

    irgend wie muss die mehrheit f?r solche dinge aufmerksam gemacht werden und wir halten ja eigentlich jeden an nicht direkt alles f?r bare m?nze zu nehmen, sondern selber den dingen, bei interesse, nachzugehen! hier wird auf jeden fall schon mal ein gro?es feld abgedeckt!

    wenn du spezielle beitr?ge hast, wo wat nich stimmt, sag doch bitte bescheid und mach ne kurze ansage!

    beste gr??e

    manu

    hallo zusammen

    ich versuch mich mal in die unterhaltung einzuklinken...

    vieles wurde schon angesprochen und angedeutet, doch habe ich den willen, hier auch meine meinungs- und erfahrungswerte zu hinterlassen, um evtl. auch eigene denkblokaden zu end-wickeln!

    ich denke,
    was die vorherbestimmung der gegebenheiten angeht kann ich, nach meinen erfahrungen, odin zustimmen, dass der weg vor uns liegt (bestimmt ist), jedoch in/mit den unterschiedlichsten abzweigungen, gabelungen, fassetten, erlebens-und bewusstseins-ebenen.

    man stelle sich einen ball vor der durch und durch mit, ich nenne es jetzt mal, synapsen durchzogen ist und dieser ball stellt das ganze bewusstseinsspektum da in welchem wir uns befinden, reinversetz(t)en (f?hlen), auf und ab steigen k?nnen. je nach bewusstseinsgrad ist die gro?e, das des ballausf?llenden bewusstseins, unterschiedlich in diesem "gewirr" verteilt, uneins oder zentralisiert, auch vom umfang her.

    nun stelle man sich neben diesen bewusstseinsball noch das kontinuum der unendlichen m?glichkeiten, auch als ball mit den synapsen, vor. beide b?lle sind "transparent" (feinstofflich) und gehen ineinander ?ber, "zerflie?en" ineinander. je nach ort (in der "realit?t"), bewusstsein(sgrag) und kraft der konzentrarion (fixierung, fokusierung) stehen diese beiden b?lle in "ber?hrung" und geben uns die, scheinbar, freie wahl der wege... doch werden wir da nicht von innen auf irgend was hinzu gelenkt, durch unsere empfindung von anziehung und absto?ung; wer ist es, der so empfindet? ich oder ein kollektiver zweck? wir haben "anscheinlich" die wahl nein zu sagen, doch tun wir es nicht immer, wenn uns danach ist... ich denke teils-teils, bin nicht eindeutig schl?ssig...

    1. der freie wille ist eine illusion, da ich, wenn ich mir die vergangenheit betracht, an einem punkt im leben steh, der mir schon vor jahren, nach gef?hl, eingegeben war/ist...

    2. der freie wille existiert in so fern, wie man sich des "ganzen" bewusst ist und seine energien, konzentration auf gewisse ziele fokusiert, dies bedeutet jedoch arbeit an sich selbst, reflektion an/in/durch sich selbst.

    >>die seele muss ins sein gef?hrt werden, durch einen konstanten zustand der selbstbeobachtung<<

    doch! ich glaube an den freien willen, wissen tu ich es "noch" nicht, doch hei?t es:

    wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet! ;)


    was die magie angeht, die mag ie! (den satz hab ich mal irgend wo gelesen, fand ich klasse!)

    bin gerade dabei, mir die "unter"scheidung abzugew?hnen! erst die definition von richtig und falsch, gut und schlecht, wei? und schwarz hat uns in dieses desaster gef?hrt. daher belasse ich es bei dem wort magie an sich, nix hell, dunkel oder gar dunkelbund... einfach nur magie! zumal bei diesen haarspalterein ?ber schwarz und weiss und die ganzen komplexen auswirkungen von ursache-wirkung, man "nie" auf einen nenner kommen kann (stimmt nicht ganz, es gibt nur eine wahrheit nur mit vielen fassetten), da die betrachtungsweisen, durch unterschiedliche erfahrungen, weit auseinanderliegen k?nnen. das einzige was helfen k?nnte ist der blick durch die "augen" des ultimativen betrachters, sich "ausklinken" und einen blick auf das "ganze" werfend die aussage treffen, ohne zu urteilen; was jedoch nicht leicht sein wird/kann, sobald wir uns wieder im k?rper der "realit?t" befinden, au?er man h?lt den fokus ;) ...

    doch ACHTUNG: da universum kennt keine verNEINungen!

    magie ist magie und bleibt magie, weder rechte noch linke schublade, einfach die mitte, reine magie, in alle richtungen! angefangen bei der bewegung deines kleinen fingers, bis hin zu telepathischen/telekinetischen begebenheiten; ?berall wo energien flie?en ist sie am werk! :P

    mit besten w?nschen

    LICHT+LIEBE+LEBENd

    manu

    Der Physiker David Bohm von der University of London,
    ehemaliger Protege Einsteins und einer der angesehensten
    Quantenphysiker der Welt ?ber seine Theorie eines
    holografischen Universums.

    Verh?llte Ordnungen und enth?llte Realit?ten

    Eine der aufregendsten Thesen Bohms lautet, dass die
    greifbare, konkrete Realit?t unserer allt?glichen Erfahrung in
    Wahrheit eine Illusion ist, vergleichbar einem holographischen
    Bild. Ihr zugrunde liegt eine tiefere Seinsordnung, eine
    unerme?liche und urspr?nglichere Wirklichkeitsebene, die alle
    Objekte und Erscheinungen unserer physischen Welt auf ganz
    ?hnliche Weise hervorbringt, wie ein holographischer Film ein
    Hologramm erzeugt. Bohm bezeichnet diese tiefere
    Wirklichkeitsebene als ?implizite? Ordnung (was soviel wie
    verh?llte Ordnung bedeutet), und unsere eigene Seinsebene ist
    f?r ihn die ?explizite? oder enth?llte Ordnung.

    Bohm verwendet diese Begriffe, weil er alle
    Erscheinungsformen im Universum als das Ergebnis
    ungez?hlter Verh?llungen und Enth?llungen innerhalb dieser
    Ordnungen auffa?t. Er glaubt beispielsweise, dass ein Elektron
    nicht ein ?Einzelding? ist, sondern eine Totalit?t oder eine in
    sich geschlossene Gruppe, die sich im gesamten Weltraum
    verh?llt. Wenn ein Instrument ein einzelnes Elektron aufsp?rt,
    dann nur deshalb, weil sich ein Aspekt des
    Elektronenensembles an diesem bestimmten Ort enth?llt,
    ?hnlich wie ein Tintentropfen in Glyzerin sichtbar wird. Und
    wenn sich ein Elektron zu bewegen scheint, so ist das auf eine
    zusammenh?ngende Folge solcher Enth?llungen und
    Verh?llungen zur?ckzuf?hren.

    Anders ausgedr?ckt: Elektronen und alle anderen
    Elementarteilchen haben nicht mehr Substanz oder Dauer als
    die Erscheinungsform, die ein Geysir annimmt, wenn er
    emporschie?t. Sie werden in Gang gehalten durch einen
    stetigen ?Zustrom? aus der impliziten oder verh?llten
    Ordnung, und auch wenn ein Teilchen zerst?rt zu sein scheint,
    geht es nicht verloren. Es hat sich lediglich wieder in der
    tieferen Ordnung verh?llt, der es entsprungen ist. Ein
    holographischer Film und das von ihm erzeugte Bild sind
    zugleich ein Modell der impliziten und expliziten Ordnung.
    Der Film repr?sentiert eine implizite Ordnung, denn das in
    seinen Interferenzmustern kodierte Bild ist eine verborgene
    Totalit?t, die sich im Ganzen verh?llt. Das vom Film
    projizierte Hologramm stellt eine explizite Ordnung dar, weil
    es die enth?llte und wahrnehmbare Version des Bildes ist.
    Der konstante, flie?ende Austausch zwischen den beiden
    Ordnungen erkl?rt, wieso sich Elementarteilchen, etwa das
    Elektron im Positroniumatom, von einem Teilchentyp in einen
    anderen verwandeln k?nnen. Solche Verschiebungen lassen
    sich beobachten, sobald sich ein Teilchen, beispielsweise ein
    Elektron, wieder in der impliziten Ordnung verh?llt, w?hrend
    sich ein anderes, ein Photon, enth?llt und seine Stelle
    einnimmt. Damit l??t sich auch erkl?ren, warum sich ein Quant
    entweder als ein Teilchen oder als eine Welle manifestiert.

    Nach Bohm sind beide Aspekte stets im Ensemble eines
    Quants verh?llt, aber die Art und Weise, wie ein Beobachter
    mit dem Ensemble interagiert, entscheidet dar?ber, welcher
    Aspekt sich enth?llt und welcher verborgen bleibt. So gesehen,
    ist die Rolle, die ein Beobachter bei der Determinierung der
    Erscheinungsform eines Quants spielt, m?glicherweise nicht
    geheimnisvoller als die Tatsache, dass ein Juwelier bei der
    Bearbeitung eines Edelsteins dar?ber entscheidet, welche
    Facetten sp?ter sichtbar oder unsichtbar sind. Weil sich jedoch
    der Begriff Hologramm ?blicherweise auf ein Bild bezieht, das
    statisch ist, und nicht die Dynamik und unaufh?rliche Aktivit?t
    der unberechenbaren Verh?llungs- und Enth?llungsprozesse
    vermittelt, die in jedem Augenblick unser Universum neu
    ersten, beschreibt Bohm dieses Universum nicht als ein
    Hologramm, sondern lieber als eine ?Holobewegung?.

    Die Existenz einer tieferen, holographisch angelegten
    Ordnung ist auch eine Erkl?rung daf?r, dass die Realit?t auf
    der Ebene unterhalb der Quanten ?nicht-?rtlich? wird. Wie wir
    gesehen haben, bricht der Schein einer Ortsgebundenheit
    zusammen, wenn etwas holographisch organisiert ist. Die
    Aussage, dass jedes Teilst?ck eines holographischen Films
    s?mtliche Informationen enth?lt, die dem Ganzen eigen sind,
    bedeutet doch im Grunde nur, dass die Informationen verteilt,
    also nicht an einen Ort gebunden sind. Falls somit das
    Universum nach holographischen Prinzipien organisiert ist,
    mu? man auch davon ausgehen, dass es ?nicht-?rtliche?
    Eigenschaften besitzt.

    Aus: Michael Talbot - Das Holografische Universum

    Ein neuer Abschnitt der Evolution

    Die intensiven Umw?lzungen, die in der n?chsten Zukunft zu erwarten sind, lassen vermuten, dass wir auf kollektiver Ebene einen neuen Abschnitt der Evolution beginnen. Dies ist eine durchaus hoffnungsvolle ?berlegung, die die gegenw?rtigen Zerfalls- und Ver?nderungsprozesse als Bestandteil eines neuen Entwicklungsabschnittes und somit als vollst?ndig "in der Ordnung", wenn auch in der Ordnung einer h?heren Ebene, interpretieren. Wenig hingegen deutet bei rechter Betrachtung darauf hin, dass ein Weltuntergang oder ein Ende der menschlichen Entwicklung bevorst?nde. Die grosse und weitverbreitete Angstdavor ist allerdings erkl?rlich.

    Die Betrachtung der m?glichen Ursachen von Weltuntergangsprophezeihungen f?hrt uns tief in Bereiche des kollektiven Unbewussten.

    Betrachten wir zun?chst einmal die verbreitete Angst vor einem Weltende.
    Einiges endet tats?chlich, wenn auch nicht die Welt oder das gesamte menschliche Leben. Ein Zeitalter endet. Die Entwicklungsgeschwindigkeit, die diesem Zeitalter eigen war, endet ebenfalls: Es ist nicht zu ?bersehen, dass das eher gem?chliche Tempo des Fische-Zeitalters einer sehr viel dynamischeren Str?mung Platz gemacht hat, und auch dieser Geschwindigkeitswechsel macht Angst. Das kollektive Unbewusste war es gew?hnt, sich an feste, ?berkomme Strukturen zu halten, und das ist nun immer weniger m?glich. Viele Werte, die Jahrhunderte lang, sogar gelegentlich Jahrtausende lang, g?ltig und sinnvoll waren, enden ebenfalls. Es ist psychologisch ohne weiteres erkl?rlich und einem aufmerksamen Beobachter nachvollziehbar, dass all dieses Enden Angst verursacht, besonders da das Neue, das nach dem Tod des Alten folgen wird, in vielen Aspekten noch gar nicht geschaffen und gerade erst im Entstehen begriffen ist. Meine These lautet ausserdem dar?ber hinausgehend, wie am Anfang dieses Kapitels bereits angedeutet, dass ein ganzer Abschitt der Evolution endet und ein neues evolution?res Programm beginnt.

    Allein hiermit w?re eine ganze Menge Angst erkl?rbar, aber es kommen weitere Voraussetzungen hinzu, die die kollektive Angst in bis hin zu kollektiver Panik steigern k?nnen. Da ist zun?chst einmal eine verbreitete Schw?che des ersten Chakras. So wie ein Mensch, der eine Schw?che des ersten Chakras aufweist, schlecht geerdet und leicht zu verunsichern ist - er hat buchst?blich keinen sicheren Stand auf dem Boden der Erde ebenso wie auf dem Boden der Tatsachen - gilt dies auch f?r Gruppen und Gemeinschaften. Die kollektiven Sch?den im ersten Chakra sind sehr verbreitet zu beobachten und schlagen sich nat?rlich im kollektiven Unbewussten nieder. So haben grosse Gruppen und Gemeinschaften Angst davor, buchst?blich von der Erde weggewischt zu werden, und die Sehnsucht nach h?heren, nicht irdischen Bereichen, die ebenfalls oft mit einer Schw?chung des ersten Chakras oft einhergeht, verst?rkt diese Tendenz noch. Geheilt werden kann diese Chakra-Schw?che mit individueller Energiearbeit. Chakren k?nnen nicht zerst?rt werden, sondern nur gest?rt, und jeder einzelne Mensch, der die Probleme seiner eigenen Chakren durch Energiearbeit und Erkenntnis heilt, tr?gt dazu bei, dass der Gesamtzustand der Chakren der Menschen in unserer Gegenwart besser wird und eine st?rkere kollektive Erdung erreicht wird. Auf der Grundlage dessen wird sich dann auch die Angst vermindern und der Mut und die Bereitschaft vergr?ssern, die Aufgaben eines neuen Zeitalters anzupacken und eine neue, menschenfreundliche und tragf?hige Zukunft zu gestalten. Dass dies m?glich ist, sieht man ?berall dort, wo es bereits geschieht, und gl?cklicherweise nimmt diese Erkenntnis zu. ?bertriebener Lebenshunger und die Gier nach Reiz?berflutung, wie sie in unserer Zeit und Kultur so h?ufig sind, stellen nur eine andere Art dar, mit der kollektiven Angst vor dem Untergang umzugehen - n?mlich indem man sie leugnet.

    Ein weiterer Punkt, der viele Weltuntergangsphantasien erkl?rt, ist darin zu sehen, dass die Menschheit als Ganzes sehr wohl weiss, was sie idealerweise sein k?nnte und wie weit sie hinter ihren M?glichkeiten zur?ckgeblieben ist. Auch dieses Wissen ist ein tief inneres Gewahrsein und h?chstens einigen wenigen Einzelindividuen bewusst, ansonsten aber ein weiterer Teilaspekt des kollektiven Unbewussten. Wir finden das tief innere Wissen um das, was man innerhalb seiner besten M?glichkeiten sein k?nnte, genauso auch in jedem pers?nlichen Unbewussten. Im positiven Sinne wird die Diskrepanz zwischen dem, was man sein k?nnte, und dem, was man tats?chlich ist, als Entwicklungsimpuls gedeutet und stellt gen?gend Motivation bereit, damit der Betreffende seine pers?nlichen Schwachstellen und Blockaden bearbeitet und sich selbst im Laufe seiner Lebensentwicklung immer n?her kommt. Dies ist der gesunde, "normale" Verlauf einer Lebensentwicklung. Es kommt aber vor, dass die Diskrepanz zwischen Entwicklungsideal und erfahrener Wirklichkeit so gross ist, dass der Betreffene keine Hoffnung hat, sich von seinen Defiziten befreien zu k?nnen. Dann erschafft er sich ein Weltbild, dass ihn entweder als Opfer oder als bestraften S?nder charakterisiert, und bevor die gesunde Entwicklung zu sich selbst weitergehen kann, m?ssen dann erst jene neurotischen Fixierungen erkannt und gel?st werden, oftmals mit therapeutischer Hilfe. Diese Neurotisierung scheint in der menschlichen Gemeinschaft auf breiter Ebene stattgefunden zu haben. Unsere gegenw?rtigen kollektiven Neurosen bestehen in Vers?ndigungs- und Strafphantasien (gerade in religi?sen und "spirituellen" Kreisen findet man sie massenhaft) einerseits, Hoffnungslosigkeit, die scheinbar v?llig verfahrene politische, ?kologische und soziale Weltsituation noch ?ndern zu k?nnen andererseits und Leugnung des Problems zum dritten. Die ersten beiden Position sind sehr geeignet, Weltuntergangsphantasien zu schaffen, und die dritte ist sehr geeignet, solche zu verfestigen.

    Hat man solche Mechanismen erkannt, ist man in der Lage, zumindest seine pers?nliche Ansicht einigermassen angstfrei zu kreieren, und wenn man in der Lage ist, sich selbst mit oder ohne Hilfe von hinderlichen Fixierungen zu heilen, so erweist man denselben Dienst auch der Allgemeinheit.

    Es sprechen eine Reihe von ?berlegungen daf?r, dass die viel bef?rchtete Polumkehrung (1) auf nicht materiellen Ebenen stattfinden und auf diese Weise den Planeten keineswegs unbewohnbar machen wird. Die Werte des Fische-Zeitalters und auch bereits einige Werte des beginnenden Neuen Zeitalters sind ins Extrem getrieben worden, und den nat?rlichen Lebensgesetzen folgend verlangt ein Extrem nach Ausgleich. Manches muss wirklich umgekehrt werden, und die Richtung des menschlichen Denkens und Empfindes wird sich radikal ver?ndern m?ssen, wenn wir weiterhin auf diesem Planeten leben und uns auf ihm und mit ihm weiterentwickeln wollen.

    mehr davon
    http://www.silvie-katz.de/Querdenker/kurswechsel.doc

    In der psychoanalytischen Deutung ist das Ich die Angstst?tte, wo Triebw?nsche, die jedoch vom ?berich nicht akzeptiert werden k?nnen, sich als Gewissensangst bemerkbar machen.
    d.h. jmd. der Angst hat vorm Weltende w?nscht sich den Untergang heimlich

    Zwei Fragen sollten genauer er?rtert werden.
    Warum finden wir in unserer Medienlandschaft so viele negative Nachrichten ?

    Was erreicht man durch st?ndiges Bombadieren mit Negativschlagzeilen ?


    Ein Beitrag aus dem Ygilon-Forum: http://ygilon.mahakala.de

    Mutter Vater Sch?pfer Gott
    Der sich in mir in seiner h?chsten Form vollendet und manifestiert
    Und zum Ausdruck bringt,
    der ich Bin, war und sein werde
    geheiltig ist Dein Name
    in Deinem Reich lebe ich
    Dein Wille geschieht und manifestiert sich in mir durch mich.
    Mein t?gliches Brot erhalte ich immer und ?berall
    Meine Schuld ist mir vergeben, so auch ich meinen Schuldigern vergebe
    Du f?hrst mich aus der Versuchung und l?st mich von dem B?sen
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
    In Ewigkeit
    AMEN

    (aus dem alten ygilon.mahakala.de-forum)
    ********************************************
    Gespr?ch mit Gott

    Vater unser im Himmel...

    Ja?

    Unterbrich mich nicht! Ich bete.

    Aber du hast Mich doch angesprochen!

    Ich habe dich angesprochen? ?h... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben immer so: Vater unser im Himmel.

    Da, schon wieder, du rufst Mich an, um ein Gespr?ch zu beginnen, oder? Also, worum geht?s?

    Geheiligt werde dein Name.

    Meinst du das ernst?

    Was soll ich ernst meinen?

    Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet denn das?

    Es bedeutet... es bedeutet... meine G?te, ich wei? es nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?

    Es hei?t, da? du Mich ehren willst, da? Ich dir einzigartig wichtig bin, da? dir Mein Name wertvoll ist.

    Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. - Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden...
    Tust du etwas daf?r?

    Da? dein Willegeschieht? Nat?rlich! Ich gehe regelm??ig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer.

    Ich will mehr. Ich will, da? dein Leben in Ordnung kommt, da? deine Angewohnheiten, mit denen du den anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, da? du von anderen her und f?r andere denken lernst, da? allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter, auch dein Chef. Ich will, da? Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getr?stet und Gefangene befreit werden. Denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch f?r Mich.

    Warum h?ltst Du das ausgerechnet mir vor? Was meinst Du, wieviel stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen? Schau sie doch an!

    Entschuldige, ich dachte du betest wirklich darum, da? Mein Herrschaftsbereich komme und Mein Wille geschehe. Das f?ngt n?mlich ganz pers?nlich bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie Ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein.

    Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt weiterbeten?

    Unser t?glich Brot gib uns heute.

    ... Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas daf?r zu tun, da? die Millionen Hungernden dieser Welt ihr t?gliches Brot bekommen.
    (Anm.: Mit Brot ist nicht nur die physische Nahrungsaufnahme gemeint, sondern vor allen Dingen die geistige Nahrung, d.h. die Lebenskraft, die wir f?r jeden Tag vom Vater erhalten.)

    Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

    Und dein Studienkollege oder dein Arbeitskollege?

    Jetzt fang auch noch von dem an! Du wei?t doch, da? er mich ?ffentlich blamiert hat, da? er mir jedesmal derma?en arrogant gegen?ber tritt, da? ich schon w?tend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen ?u?ert. Das wei? er auch! Er nimmt mich nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ hat...

    Ich wei?. Ich wei?. Und dein Gebet?

    Ich meine es nicht so.

    Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spa?, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?

    Es macht mich krank.

    Ich will dich heilen. Vergib ihm doch und Ich vergebe dir. Vielleicht vergebe Ich dir auch schon vorher. Dann sind Arroganz und Ha? seine S?nde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geltung; ganz sicher verlierst du ein St?ck Image, aber es wird Frieden ins Herz bringen.

    Hm. Ich wei? nicht, ob ich mich ?berwinden kann.

    Ich helfe dir dabei!

    Und f?hre uns in der Versuchung und erl?se uns von dem B?sen.

    Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst.

    (Anm.: im Original: "..und f?hre uns nicht in Versuchung." Der Vater f?hrt uns nicht in Versuchung, die allgemein bekannte Fassung beruht auf einem Fehler.)

    Wie meinst du das?

    Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualit?t, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!

    Ich glaube, das ist das schwierigste Vaterunser, das ich je gebetet habe. Aber es hat zum ersten Mal mit meinem allt?glichen Leben zu tun.

    Sch?n! Wir kommen vorw?rts. Bete ruhig zu Ende.

    Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

    Wei?t du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, Mich ernst zu nehmen, echt zu beten, Mir nachzufolgen und dann das tun, was Mein Wille ist. Wenn sie merken, da? ihr Wirken f?r das Kommen Meines Reiches sie letztlich selbst gl?cklich macht.

    Quelle: http://www.gandhi-auftrag.de/ (linke leiste, Vater unser im Himmel.....ja?)

    Nachfolgend eine Auswahl Prominenter, die nicht als Schw?rmer betrachtet werden k?nnen und ernstzunehmen sind. Sie bekannten sich offen mit folgenden Worten zu ihrem Glauben an Gott:


    Zitat

    Albert Einstein, Physik-Nobelpreistr?ger:
    "Jedem tiefen Naturforscher mu? eine Art religi?sen Gef?hls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, da? die ungemein feinen Zusammenh?nge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos ?berlegene Vernunft. - Die g?ngige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem gro?en Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen."


    Zitat

    Werner Heisenberg, Physik-Nobelpreistr?ger:
    "Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft f?hrt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

    Zitat

    Max Planck, Physik-Nobelpreistr?ger:
    "Zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Sie schlie?en sich nicht aus, wie manche glauben und f?rchten, sondern sie erg?nzen und bedingen einander."


    Zitat

    G. Marconi, ital. Physik-Nobelpreistr?ger:
    "Ich erkl?re mit Stolz, da? ich gl?ubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."


    Zitat

    Wernher von Braun, deutsch-amerikan. Physiker und Raketeningenieur:
    "Die gelegentlich geh?rte Meinung, da? wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel ?ber die Natur wissen, da? wir es nicht mehr n?tig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. - Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeif?hren, die unsere Welt vor der Katastrophe retten k?nnte. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegens?tze!"


    Zitat

    M. Gandhi, ind. Staatsmann:
    "Ich z?gere nicht zu sagen, da? ich der Existenz Gottes mehr gewi? bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum."


    Zitat

    Pascal Jordan, deutscher Physiker, einer der Begr?nder der Quantenmechanik:
    "Die moderne Entwicklung hat die fr?heren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religi?ser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Sch?pfergott."


    Zitat

    Carl F. Gau?, deutscher Mathematiker und Physiker:
    " Wenn unsere letzte Stunde schl?gt, wird es unsere unsagbar gro?e Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."


    Zitat

    J. A. Fleming, brit. Physiker und Radiotechniker:
    "Die gro?e F?lle moderner Entdeckungen ... hat den alten Materialismus vollkommen zerst?rt... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."


    Zitat

    Friedrich Dessauer, dt. Biophysiker und Naturphilosoph, Begr?nder der R?ntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:
    "Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so ?bergewaltig in unsere Zeit eindrang, so hei?t das, da? Gott, der Sch?pfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."


    Zitat

    C.G. Jung, Begr?nder der analytischen Psychologie:
    "Man kann mit Sicherheit sagen, da? all meine Patienten ?ber 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anh?ngern gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religi?se Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt." - Ein ?u?erst bemerkenswerter Satz!


    Zitat

    Der gro?e amerikanische Erfinder Edison mit ?ber 2000 Patenten bezeugte:
    "... den gr??ten Respekt und die gr??te Bewunderung f?r alle Ingenieure, besonders f?r den gr??ten unter ihnen: GOTT!"


    Zitat

    Der britische Physiker und Radiotechniker J. Ambrose Fleming sagte:
    "Die gro?e F?lle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerst?rt... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."


    Zitat

    Der deutsche Biophysiker und Begr?nder der R?ntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie sagte:
    "Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so ?bergewaltig in unsere Zeit eindrang, so hei?t das, da? Gott, der Sch?pfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."


    Zitat

    Der britischer Physiker und Astronom Eddington war ?berzeugt:
    "Die moderne Physik f?hrt uns notwendig zu Gott hin."


    Zitat

    Der deutsche Arzt, Physiker und Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes Julius Robert von Mayer war ?berzeugt
    : "Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie m?ssen zum Gottesglauben f?hren."


    Zitat

    Der franz?sische Schriftsteller und Philosoph Denis Diderot erkannte:
    : "Das Auge, der Fl?gel eines Schmetterlings gen?gen, um einen Gottesleugner zu vernichten."


    Zitat

    Der Schriftsteller und Kulkturphilosoph Jean-Jacques Rousseau sagte:
    "Ich denke ?ber die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Sch?pfer anzubeten, der sich in ihr offenbart."


    Zitat

    Der deutscher Chemiker und Begr?nder der Agrikulturchemie Justus von Liebig erkannte:
    "Die Gr??e und unendliche Weisheit des Sch?pfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."


    Zitat

    Was der r?mische Dichter und Philosoph Seneca schon vor ?ber 2000 Jahren wu?te, gilt immer noch:
    "Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz ges?t. Es l?gen jene, die da sagen, da? sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."


    Zitat

    Vor allem junge Wissenschaftler und unbedeutendere Politiker sind stolz darauf, zu bezeugen, da? der Gottes-Glaube ein Ammenm?rchen sei. Mit dieser Aussage glauben sie, ihre Glaubw?rdigkeit unterstreichen zu k?nnen. Doch zumeist geht es ihnen so, wie es hier der alte Seneca oder oben der bekannte Nobelpreistr?ger Werner Heisenberg schilderten. Der bekannte Gottesleugner Nietzsche bekennt:


    Friedrich Nietzsche, atheistischer Philosoph, konnte sich selbst aber nicht verzeihen und ha?te schlie?lich sich, "Gott und die Welt", besonders als er seine Karriere abbrechen mu?te und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. In seinem Kampf gegen Gott ist auch f?r Nietzsche Gott dennoch eine Realit?t:
    "Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Alt?re feierlich geweiht, da? allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf ergl?ht tiefeingeschrieben das Wort: dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich - und ich f?hl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehn und, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfa?barer, mir Verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!"

    >>Es l?gen jene, die da sagen, da? sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie.<<

    und lachen dann ?ber sich und die welt; aus angst, resultierend aus der ungewissheit!

    mit besten w?nschen gr??t

    LLL

    manu

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    man wird f?r solche projekte immer themen?bergreifende beispiele finden.

    Um direkt die Quellen zu nennen:

    hab sie hier auf anhieb nicht gefunden, daher nochmal hier die radiosendungen von cromp.fm

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