Beiträge von MANUkey

    Planet umkreist Stern in Gr?ner Zone

    Sie sind ein seltener Fund: drei ungew?hnlich kleine Planeten, von denen einer seinen Stern gar in einem Abstand umkreist, der gem??igte Temperaturen erm?glicht. Forscher erhoffen nun Einsichten in die Bedinungen, unter denen Leben im All entstehen kann.

    Drei ?hnlich gro?e Planeten kreisen um einen recht kleinen Stern, um den sich ein Band aus Tr?mmern, Br?ckchen und planetarem Staub zieht. Die Eckdaten, die die Astronomen der Europ?ischen S?dsternwarte (Eso) den Illustratoren geben konnten, muten wenig spektakul?r an. Doch ihre Messungen sind eine echte Neuigkeit.

    [stream]http://www.spiegel.de/media/0,4906,13902,00.swf[/stream]

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w…,416937,00.html


    Suche nach Leben : Forscher stellen ihre Top 10 der Alien-Planeten vor

    In Zeiten knapper Kassen soll sich die Suche nach Au?erirdischen auf die meistversprechenden Ziele konzentrieren. Forscher haben jetzt eine Liste von zehn Sternen aufgestellt, die von bewohnbaren Planeten umkreist werden k?nnten.
    (artikel zum kaufen)
    http://service.spiegel.de/digas/servlet/…=spiegel-401907

    Das SNAFU-Prinzip

    Das am gr?ndlichsten und schonungslosesten Verdammte, verbannte,
    ausgeschlossene, verfluchte, verbotene, verfemte, ignorierte, unterdr?ckte,
    ge?chtete, ausgeraubte, geschlagene und defamierte aller Verdammten
    Dinge ist das individuelle menschliche Wesen. Die Sozialingenieure, Statistiker,
    Psychologen, Soziologen, Marktforscher, Hausvermieter, B?rokraten,
    Industriebosse, Bankiers, Gouverneure, Kommissare, K?nige
    und Pr?sidenten zwingen dieses Verdammte Ding unaufh?rlich in sorgf?ltigst
    gefertigte und st?ndig ?rger erregende Schemata, damit das Verdammte
    Ding ja nicht in den f?r es vorbestimmten Schlitz pa?t. Die
    Theologen nennen es S?nder und versuchen, es zu reformieren. Der
    Gouverneur nennt es einen Kriminellen und versucht, es zu bestrafen.
    Der Psychotherapeut nennt es einen Neurotiker und versucht, es zu kurieren.
    Und das Verdammte Ding will immer noch nicht in seinen Schlitz
    passen.

    Pfeif Nicht, Wenn Du Pi?t,

    von Hagbard Celine, H. M., S. H.

    Hi Catulus

    WILLKOMMEN im Forum! :)

    Kannst du uns da n?here Angaben machen!?!

    Wie viel Salz auf wie viel Wasser? 1, 2 x t?glich? mit normaler oder auch elektrischer Zahnb?rste?

    Was die jod-,flouridierung angeht, so wird dies ja mittlerweile in fast allen lebensmitteln verwendet. klar, wenn "experten" schreien, dies w?re der ?berhammer...

    manu gr??t

    hi thomas

    warum sollte eine nation die vom krieg lebt den gegner der nur steinschleudern hat mit gew?hren erschie?en, dann hatten sie ja bald keine gegner mehr, das gesch?ft krieg w?rde in die br?che gehen und der gegner ?berlegt sich 2x ob er dieses risiko aufnimmt oder sich erst mal zur?ckzieht.

    manu gr??t

    Hallo zusammen

    Mit meinem 1000sten Beitrag m?cht ich einfach, kurz, schlicht und ergreifend *schnief*, noch mal DANKE an euch alle sagen und es d?rfen sich ruhig alle angesprochen f?hlen!

    SCH?N, DASS ES EUCH GIBT! :P

    Mit besten W?nschen f?r die Zukunft und auf gutes Zusammenwirken

    manu gr??t

    [Blockierte Grafik: http://www.hagbard-celine.de/pass.jpg
    Karl Koch

    22.07.1965
    23.05.1989

    Nach der anzunehmenden Abblockung durch Freunde, abnehmender Anerkennung und ein Gef?hl der Abschiebung nimmt sich Karl Koch an diesem Tag das Leben durch Selbstverbrennung. Dies ist jedenfalls die Meinung einer, da wohl f?r ihn hier auch das "Gesetz" der 5 eine Rolle f?r Karl spielte (Karl war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt und es war der 23.05.1989 !).

    Die anderen zweifeln an, aufgrund merkw?rdiger Umst?nde (am Tatort wurden keine Schuhe gefunden, der Wald h?tte aufgrund der gro?en Trockenheit teilweise abbrennen m?ssen und dann war Karl auch noch "Kronzeuge") wohl auch zurecht.


    Welche Therorie sich damals zugetragen hat, wird wohl nie endg?ltig gekl?rt werden.

    Chaos Computer Club e.V.

    zur Errinerung an Karl Koch --Hagbard Celine--

    Datenspuren-Mitschnitte sind online

    Die Mitschnitte des Datenspuren06-Symposiums vom Chaos Computer Club in Dresden sind jetzt im freundlichen Ogg-Format online erh?ltlich.


    netzpolitik.org: ? 2006 ? Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    [size=14] DIES IST EINE DOKU ?BER KARL KOCH.
    ER HATTE SICH IM MAI "89 SELBST VERBRANNT.
    WIR, SEINE FREUNDE WOLLEN ZEIGEN
    MIT WEM KARL WIE UND WAS ZU TUN HATTE.
    ES WIRD AUCH UNSERE FREUNDSCHAFT
    ZU IHM BESCHRIEBEN UND WAS KARL
    ALS FREUND AUSMACHTE.
    WARUM UNSERE HILFE NICHTS NUTZTE
    UND WAS IHM FEHLTE

    [/size][Chaos CD][Karl Koch Doku] Inhaltsverzeichnis

    SETI-PROJEKT - Aliens sollen sich bis 2024 melden Der Chefastronom des amerikanischen Seti-Projekts hat eine gewagte These aufgestellt: Innerhalb der n?chsten 20 Jahre, hat Seth Shostak ausgerechnet, werde die Menschheit zum ersten Mal Signale einer au?erirdischen Intelligenz empfangen.


    AP
    Green-Bank- Observatorium des Seti-Instituts: Lauschen nach Signalen intelligenter Aliens
    Seit nunmehr 20 Jahren fahndet das Seti-Institut ("Search for Extraterrestrial Intelligence") nach fremden Zivilisationen - unter anderem mit Hilfe von "Seti@home", des ersten und weltweit gr??ten Projekts des "verteilten Rechnens". Mehr als f?nf Millionen Freiwillige haben laut Seti einen Bildschirmschoner auf ihren PCs installiert, der sich durch Radioteleskopdaten w?hlt und die Ergebnisse ?ber das Internet zu den Alienj?gern zur?ckschickt. Rund 1,5 Milliarden Datenpakete gelangten so zu den Forschern, doch gefunden haben sie bis heute nichts.

    Grund zur Ungeduld g?be es also genug, aber nach Meinung von Seth Shostak lassen die Lebenszeichen von schlauen Aliens nicht mehr lange auf sich warten. Schon innerhalb der n?chsten zwei Jahrzehnte, glaubt der Seti-Chefastronom, werden Erdlinge die ersten Anzeichen fremder Intelligenz im Weltraum entdecken.

    Shostak will seine mutige These nicht als grobe Sch?tzung verstanden wissen, sondern als Ergebnis komplizierter Rechnerei, die auf Sch?tzungen ?ber die Verteilung bewohnbarer Welten im All und die technologische Entwicklung auf der Erde beruht. Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, benutzte Shostak zun?chst die ber?hmte Formel seines Seti-Kollegen Frank Drake. Die aus dem Jahr 1961 stammende Gleichung besteht aus sieben Variablen:
    Wie viele Sterne pro Jahr entstehen,
    wie viele von ihnen ein Planetensystem besitzen,
    wie viele der Planeten Leben erm?glichen,
    auf wie vielen tats?chlich Leben entsteht,
    auf welchen intelligente Wesen wohnen,
    wie viele fremde Zivilisationen ?berhaupt ein Interesse an interstellarer Kommunikation haben,
    wie lang eine technische Zivilisation besteht.
    Die einzelnen Werte haben sich mit den Forschungsergebnissen der letzten Jahre und Monate erheblich gegen?ber dem Stand von 1961 ver?ndert - und zwar dahingehend, dass au?erirdisches Leben heute als deutlich wahrscheinlicher angesehen wird. So wurden etwa die Annahmen ?ber die Verbreitung von Sternen mit Planetensystemen best?ndig nach oben korrigiert. Beobachtungen auf der Erde ergaben, dass Leben unter weit widrigeren Umst?nden gedeihen kann, als Wissenschaftler noch vor wenigen Jahren geglaubt hatten. Der renommierte Planetenforscher Barry Jones etwa betonte j?ngst im Interview mit SPIEGEL ONLINE, dass jedes zweite der schon entdeckten rund 100 Planetensysteme erd?hnliche Himmelsk?rper enthalten k?nnte.


    SETI Institute
    Seti-Chefastronom Shostak: Innerhalb von 20 Jahren sollen Menschen au?erirdische Signale auffangen
    Seti-Astronom Shostak kam aufgrund der Drake-Formel und aktueller Forschungsergebnisse zu dem Ergebnis, dass allein in der Milchstra?e zwischen 10.000 und einer Million Zivilisationen hausen k?nnten, die Radiosignale ausstrahlen. Um sie zu finden, sei die Untersuchung der meisten der rund 100 Milliarden Sterne unserer Galaxie notwendig, schreibt Shostak in einem Beitrag f?r das Fachmagazin "Acta Astronautica".

    Die gewaltige Aufgabe k?nne angesichts der technologischen Entwicklung auf der Erde in absehbarer Zeit gemeistert werden, glaubt Shostak. Er nahm die Kapazit?ten bereits existierender und geplanter Radioteleskope in seine Rechnung auf und kombinierte sie mit der stetig wachsenden Rechengeschwindigkeit von Mikrochips, die im Wellensalat des Universums nach Anzeichen von Intelligenz suchen. Shostak nimmt an, dass sich die Prozessorgeschwindigkeit bis 2015 alle 18 Monate verdoppeln wird - wie es schon seit 40 Jahren geschieht. Danach werde die Rechenpower nur noch halb so schnell wachsen, weil die Entwicklung immer kleinerer Schaltkreise an physikalische Grenzen sto?e.

    Das Resultat des Rechenwerks: Innerhalb einer Generation, wahrscheinlich in h?chstens 20 Jahren, werden wir die ersten Signale intelligenter Wesen aus dem All auffangen. Die Plauderei mit den Aliens k?nnte allerdings ein wenig z?h verlaufen: Vermutlich w?rden die Au?erirdischen 200 bis 1000 Lichtjahre entfernt sein, so Shostak. Es w?rde demnach Jahrhunderte dauern, eine Antwort auf eine Nachricht zu bekommen.

    F?r seine gewagte These bekommt Shostak indes Kritik aus den eigenen Reihen. Nach Meinung von Paul Shuch, Direktor der "Seti League" in New Jersey, hat Shostak die Rechnung ohne die Au?erirdischen gemacht. "Es ist absolut sinnvoll, die Entwicklung der menschlichen Technologie vorherzusagen", sagt Shuch. Die Annahmen ?ber die Existenz au?erirdischen Lebens, fremder Intelligenz und ihrer Motivation zur Plauderei aber seien derart unsicher, dass "eine Vorhersage des Datums, des Jahrzehnts und selbst des Jahrhunderts des Erstkontakts" kaum m?glich sei.

    ...

    Lassen sie sich durch das Beispiel an Paul erkl?ren wo, ?berall, sie spuren von sich hinterlassen und wer etwas mir diesen Spuren anfangen kann!

    Zitat

    Diese Internetseite entstand im Sommer 2006 ... Studiengang Digital Media. Sie informiert ?ber das thema Datenschutz und zeigt, welche M?glichkeiten der ?berwachung es heute schon gibt und wo die Gefahren liegen. Die vorgestellten Techniken sollen dabei nicht verteufelt werden, viele davon erleichtern uns wwirklich das Leben und k?nnen Menschen helfen. Allerdings bedarf es einer sorgf?lltigen Abw?gung wie weit wir es zulassen, dass die technik in unsere Privatsph?re eigreift.

    IMPRESUM

    (Cooles Java-Projekt)

    http://www.stereostil.de/jo/panopticom/swf/index.htm

    Hi Kugelfisch

    Ein Ph?nomen auf das ich auch gesto?en bin, doch hab ich es noch nicht gepackt mal kontakt aufzunehmen... ;) :oops:

    Ja wo is sie denn nu, unsere Verfassung? Hat sie einer gesehen, aktuell und frisch gedruckt?

    Ich mein, ich find Regeln die im Geiste gehalten und behalten werden auch sinnvoll... *hmm*

    manu gr??t

    http://blogage.de/mirror/wmv/

    Auf diesem Server befinden sich einige inoffizielle Mitschnitte vom 23C3. Die Originale im propriet?ren
    WMV-Format befinden sich im Ordner wmv. Alternativ k?nnen die Videodateien auch im freien Ogg/Theora-Format
    heruntergeladen werden (Endung ".ogg").

    Weitere Mirror-Quellen finden sich hier: http://events.ccc.de/congress/2006/Streams

    Die Datei ightning4-t4s4.wmv lie? sich leider nicht umkodieren und liegt daher
    nur im WMV-Verzeichnis zum Download bereit.

    Vielen Dank an Konstantin f?r das Umkodierung in Theora!

    blogage.de-Team

    Fragen und Anregungen bitte an stephan.doerner@gmail.com

    PS: Warum offene Formate und Freie Software so wichtig sind:
    http://fuckup.twoday.net/stories/2456131/

    Dienstag, 18. Juli 2006
    "Erfreulicher Auftakt"
    Studenten machen Schulden

    Drei Monate nach dem Start haben rund 6.000 Studenten in Deutschland einen Studienkredit der bundeseigenen KfW-Bankengruppe in Anspruch genommen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von einem erfreulichen Auftakt, der belege, dass die Kredite eine Marktl?cke zur Finanzierung des Studiums abdeckten. Zielgruppe seien vor allem jene 75 Prozent der Studenten, die keine Baf?g-Unterst?tzung erhielten, so Schavan.

    Unterdessen wies das Deutsche Studentenwerk auf die Notwendigkeit der staatlichen Studienfinanzierung durch das Baf?g hin. Angesichts der Einf?hrung von Studiengeb?hren, von der etwa 1,4 der rund 2 Millionen Studenten betroffen seien, m?sse der Baf?g-Satz angehoben werden, forderte das Studentenwerk.

    Nach Angaben von KfW-Chef Hans Reich entfielen rund 10 Prozent der Kreditzusagen auf Studienanf?nger, gut 15 Prozent auf das achte bis zehnte Semester. Der Kredit, der aktuell mit 5,2 Prozent verzinst wird, sei ein gutes Instrument, um zu lange Studienzeiten und zu hohe Abbrecherquoten in Deutschland zu bek?mpfen.

    Der Zinssatz ist unabh?ngig von H?he und Laufzeit des Darlehens, vom Hochschulort, den Noten sowie dem eigenen Einkommen der Studenten und dem ihrer Eltern. Zur Finanzierung des Lebensunterhalts gew?hrt die Bank Kredite zwischen 100 und 650 Euro monatlich - bis zu zehn Semester lang. Durchschnittlich w?hlen die Studenten eine Summe von 500 Euro.

    Bislang seien 500 Antragsteller abgewiesen worden, weil sie ?berschuldet gewesen seien oder strafrechtlich gegen sie ermittelt worden sei, sagte Reich. Die R?ckzahlung beginnt nach dem Eintritt in das Berufsleben und kann in monatlichen Raten ?ber bis zu 25 Jahre gestreckt werden. Auch private Banken bieten seit l?ngerem Studienkredite an.

    Baf?g auf Rekordhoch - durchschnittlich 375 Euro

    Im vergangenen Jahr zahlten Bund und L?nder Sch?lern und Studenten die Rekordsumme von etwa 2,3 Milliarden Euro an Baf?g. Damit lagen die Ausgaben nach dem Bundesausbildungsf?rderungsgesetz (BAf?G) auf dem h?chsten Stand seit Beginn der statistischen Erhebung vor knapp 30 Jahren, teilte das Statistische Bundesamt mit. Bundesweit wurden 2005 etwa 828.000 junge Menschen gef?rdert, zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

    Insgesamt erhielten 507.000 Studenten und 321.000 Sch?ler Baf?g. Knapp die H?lfte von ihnen (47 Prozent) bekam den maximalen F?rderbetrag, dessen H?he von der Ausbildungsst?tte und der Wohnsituation der Gef?rderten abh?ngt. Laut Bundesamt wurden die Sch?ler durchschnittlich mit 304 Euro im Monat unterst?tzt. Studenten erhielten im Schnitt 375 Euro.

    http://www.n-tv.de/690461.html

    Die iranische Erkundung von M?glichkeiten, das Internet besser zu kontrollieren, ist seit Beginn des neuen Jahres mit einem neuen Gesetz ausgestattet. Wie die Abteilung f?r Journalismus und Information des Minsteriums f?r islamische F?hrung und Kultur am Sonntag bekannt machte, sollen sich alle Iraner, die einen Blog oder eine Webseite betreiben, binnen zwei Monaten auf der Regierungswebseite Samendehi mit Namen und Adresse registrieren.

    Artikel