Beiträge von SUNdelight

    Chemtrails gibt es doch

    [size=24]Beitrag im ZDF[/size] mit Joachim Bublath ?ber Ma?nahmen zur Eind?mmung der Erderw?rumung, darunter auch verspr?hen von Chemikalien durch Flugzeuge! Wir wussten es schon lange!

    Joachim Bublath
    Den Klimawandel ausbremsen
    Mit technischen Mitteln k?nnte man gegensteuern

    Jahrhundertsommer in Mitteleuropa, D?rre in Australien, Schneemangel in den Alpen: Die Wetterereignisse des vergangenen Jahres haben die Diskussion ?ber den Klimawandel wieder angeheizt. Die globale Erw?rmung scheint unausweichlich. Schon wird an technischen Mitteln geforscht, mit denen der Klimawandel gebremst oder sogar gestoppt werden k?nnte.


    Sendung vom 10.01.2007

    .....

    Schwefel in die Atmosph?re

    Das Vorbild f?r einen anderen Plan zur Klimarettung lieferte eine Naturkatastrophe: 1991 spuckte der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen Unmengen an Schwefeldioxid aus. Das Gas stieg 12.000 Meter hoch, bis in die untere Stratosph?re, und verteilte sich um den ganzen Globus. Dadurch wurde vor?bergehend die mittlere Erdtemperatur um ein halbes Grad Celsius abgesenkt. Forscher wollen diesen Effekt nachahmen: Schwefel soll, beispielsweise mit Flugzeugen, in die obere Erdatmosph?re gebracht werden.
    Aus Schwefelpulver, das dem Kerosin beigemischt wird, entsteht bei der Verbrennung in den Triebwerken Schwefeldioxid. Andere Konzepte sehen Ballons oder Raketen als Transportsysteme vor. So k?nnte das Schwefeldioxid in noch gr??ere H?hen gebracht werden. Schwefeldioxid bildet verschiedene Verbindungen. Diese reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlung ins All und reduzieren so die auf der Erde ankommende Strahlung. Global verteilt, soll das Gas die Erderw?rmung bremsen oder sogar stoppen. Doch Schwefeldioxid ist giftig, und auch wenn die Bef?rworter behaupten, die Lebensdauer des Gases sei in dieser H?he zu kurz f?r ein Absinken auf die Erdoberfl?che - eine Garantie daf?r gibt es nicht. Die resultierenden Verbindungen werden auf jeden Fall schlie?lich ausgewaschen und kommen beispielsweise als saurer Regen herunter.

    ...

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,4295673,00.html

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    Installationsanleitung f?r Liebe 3.1
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    Wie man LIEBE 3.1 installiert:
    Anruf bei einer Hotline:

    Anrufer:
    Hallo, ich hab hier ein neues Programm, das w?rde ich gern auf meinem
    pers?nlichen System installieren.
    Es hei?t LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen?

    Hotline:
    Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die hei?t HERZ. Haben Sie
    diese Partition?

    Anrufer:
    Ach so, das ist der Trick! Ich hab's immer auf der Hauptpartition KOPF
    versucht.
    Na gut, ich probier das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!

    Hotline:
    Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter "Prozesse".
    Was l?uft denn da so?

    Anrufer:
    Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und
    lauter so Zeug.
    Vor allem Hass.exe - wao, das krallt sich fast den ganzen Speicher!

    Hotline:
    Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem
    Betriebssystem raushauen.
    Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen
    Programme mehr st?ren.
    Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com m?ssen Sie aber vor der Installation
    selber vollst?ndig l?schen.

    Anrufer:
    Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes St?ck!
    Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten daf?r zu sammeln!

    Muss das wirklich raus?

    Hotline:
    Ja, das ist unumg?nglich. Gehen Sie ins Startmen? und suchen Sie
    Zubeh?r/Verzeihung.
    Das lassen Sie so oft laufen, bis Geiz.com und die alten_Verletzungen
    vollst?ndig raus sind.

    Anrufer:
    Na gut, wenn's sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen
    worden.
    Das Ding will ich unbedingt hier laufen haben! So, geschafft ... He!
    Da steht jetzt: "ERROR 490? Programm l?uft nicht auf internen
    Komponenten".
    Was soll denn das?

    Hotline:
    Nichts Schlimmes, ist ein altbekanntes Problem.
    Es bedeutet, dass LIEBE f?r externe HERZEN konfiguriert ist,
    aber auf Ihrem eigenen ist es noch nicht gelaufen.
    Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen.
    Ich sag's mal so:
    Sie m?ssen zun?chst Ihr eigenes Ger?t lieben, bevor es andere lieben
    kann.

    Anrufer:
    Wiebitte?

    Hotline:
    K?nnen Sie den Ordner Selbstakzeptanz finden?

    Anrufer:
    Ja, hab ich.

    Hotline:
    Wunderbar.
    Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner
    "MEINHERZ",
    und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstsch?tzung.doc und G?te.txt.
    Au?erdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern l?schen
    und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zur?ck.

    Anrufer:
    LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so?

    Hotline:
    Ja, so geh?rt das.
    Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu
    l?dt,
    so lange Ihre HERZ-Festplatte l?uft.
    Sehen Sie diese Nachricht?

    Anrufer:
    Sehe ich. Ist die Installation nun abgeschlossen?

    Hotline:
    Ja, aber denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion Liebe
    3.1 installiert haben.
    Sie m?ssen sich nun mit anderen HERZEN vernetzen,
    damit Sie an die Upgrades 5.0 rankommen.

    Anrufer:
    OK. Klasse! Mein HERZ l?dt gerade eine wundersch?ne Melodie.
    Auf meinem Bildschirm l?uft L?cheln.mpg, W?rme.exe, Friede.exe,
    Zufriedenheit.doc
    und lauter solche Sachen breiten sich gerade im Speicher aus. F?hlt sich
    sehr gut an!

    Hotline:
    Fein. Damit ist LIEBE installiert und l?uft.
    Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen.

    Anrufer:
    Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung.

    Hotline (lacht):
    Nein, LIEBE ist Freeware.
    Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter,
    den Sie treffen, mit allen Komponenten.
    Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten,
    und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer
    Module zur?ckbekommen.

    Anrufer:
    Gebongt, will ich gern machen. Vielen Dank f?r Ihre Hilfe.

    http://202.67.215.54/~bigbrother/

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    Verfassungsschutz sperrt Seiten ohne richterlichen Beschluss
    ========================================
    Lysander teilte mir mit:
    vor rund zwei Wochen habe ich Ihnen mitgeteilt, dass der so genannte
    Verfassungsschutz die folgenden Seiten ohne richterlichen Beschluss
    gesperrt hat.
    das-gibts-doch-nicht.de und
    das-gibts-doch-nicht.org

    Gleichzeitig hatte ich Ihnen aber auch mitgeteilt, dass die folgende
    Domaine, die bei einem ausl?ndischen Server liegt, nicht so einfach
    gesperrt werden kann.
    das-gibts-doch-nicht.info

    Ich muss aber erkennen, dass die deutschen Beh?rden nun alles daran
    setzen wollen, diese Aufkl?rungsseiten f?r die Deutschen unsichtbar zu
    machen. Sie konnten zwar nicht meine Domaine sperren, aber sie haben
    daf?r gesorgt (wiederum ohne richterlichen Beschluss) dass die
    DNS-Server die oben genannte Adresse nicht mehr listen.
    F?r die Leser, die technisch nicht so fit sind folgende Erkl?rung dazu:
    Wenn Sie einen Domainnamen in einen Browser eintragen, wird zuerst
    dieser Name ?ber einen DNS-Server in eine Nummer umgewandelt, damit die Seite dann gefunden werden kann.

    Aber wie immer, wenn jemand eine H?rde aufbaut, gibt es auch einen Weg au?en herum.
    Wenn Sie also weiterhin meine Seite besuchen wollen, dann geben Sie in
    Zukunft einfach folgende Nummer ein, dann ist der DNS-Server nicht mehr n?tig.
    202.67.215.54/~bigbrother/

    Diese Information bekommen aber nur alle Lysander-Newsletter-Bezieher.
    Es w?re aber bez?glich Aufkl?rung auch wichtig, dass auch die anderen
    Besucher meiner Seiten erfahren w?rden, wie sie meine Seiten auch in
    Zukunft erreichen k?nnen. Ich w?re Ihnen dankbar, wenn Sie diese Info
    ?ber den ge?nderten Seitennamen an alle Freunde weitergeben w?rden,
    diese Infos in Chats weiter vermitteln und, und..... Gemeinsam k?nnen
    wir etwas bewegen, lassen wir uns nicht aufhalten.

    Bisher habe ich aber noch nicht in Erfahrung bringen k?nnen, ob auch
    Leser aus ?sterreich, Schweiz oder anderen europ?ischen L?ndern
    ebenfalls diese Blockade haben, oder ob dies ausschlie?lich auf deutsche
    Besucher zutrifft.

    Einige Leser haben mir mitgeteilt, dass sie die letzten Infos aus dem
    Newsletter nicht mehr ?ffnen konnten. Deshalb nachfolgend nochmals
    dieser Newsletter mit ge?nderter Verlinkung.

    Der Bundestrojaner und die unterschobene Straftat
    http://karlweiss.twoday.net/stories/3314674/

    M?chte folgende Aktion weiterempfehlen:
    Der Fehler im System
    http://www.kent-depesche.com/fabianmitmachaktion.html
    Helfen Sie mit, dass die Beh?rdenwillk?r auf Dauer erfolglos bleibt.
    Liebe Gr??e, Lysander, 16.02.2007


    [size=9]08.07.2008 Direkt-Links ge?ndert. EO >waterbrunn<[/size]

    GRUNDEINKOMMEN: DER STAND DER DEBATTE


    DIE LAGE: Th?ringens CDU-Ministerpr?sident Dieter Althaus will es, Reinhard Loske vom Parteirat der Gr?nen will es, und Katja Kipping, Vizechefin der Linken, will es auch: das bedingungslose Grundeinkommen. Zwischen 600 Euro (CDU) und 1.500 Euro pro Monat (Linke) soll jeder Bundesb?rger vom Staat erhalten - ohne eine Gegenleistung bringen zu m?ssen. Hartz IV w?re Vergangenheit.

    DIE SPD: Hat bisher geschwiegen. Neben Vorstandsmitglied Andrea Nahles sagt jetzt die Parlamentarische Linke (PL) Nein. "Das Grundeinkommen ist ein gesellschaftspolitischer Holzweg", hei?t es in einem neuen PL-Papier.

    DIE GR?NEN: Suchen heute "Wege aus der Armut" auf ihrem Kongress in Berlin. Eine Frage steht im Mittelpunkt: "Grundsicherung oder Grundeinkommen?" Die Parteispitze lehnt einen kompletten Wechsel ab. Sie will Teile des Grundeinkommens in das gegenw?rtige System einbauen. KOCH

    taz vom 10.3.2007, S. 5, 29 Z. (TAZ-Bericht), KOCH

    Berlin (Reuters) - Die Staatsschulden sind im vergangenen Jahr der Bundesbank zufolge um 45 Milliarden Euro gestiegen.

    Insgesamt betrugen die Schulden von Bund, L?ndern, Gemeinden und Sozialversicherungen Ende 2006 rund 1,567 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank am Montag mitteilte. Wie 2005 betrage die Schuldenquote unver?ndert 67,9 Prozent. Damit liegt die Staatsverschuldung der Bundesbank zufolge das f?nfte Jahr in Folge ?ber der Maastricht-Grenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. "Die Entwicklung macht den weiterhin bestehenden Konsolidierungsbedarf der ?ffentlichen Haushalte in Deutschland deutlich", hie? es. Anders als das Statistische Bundesamt ermittelt die Bundesbank die Zahlen in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages.

    Das Staatsdefizit hatte sich 2006 dank des kr?ftigen Aufschwungs auf 1,7 Prozent nahezu halbiert. Damit hielt Deutschland erstmals seit 2001 wieder die Defizitgrenze des europ?ischen Stabilit?ts- und Wachstumspaktes von drei Prozent ein


    :shock: [font='Comic Sans MS'][size=18]Mir stellt ich dann immer die Frage bei wem hat Deutschland soviel Schulden?? [/size][/font] :shock:

    Der letzte Satz dieser Meldung zuerst: :?
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/352/105247/

    Auf einen Satz verweisen betroffene Bienenz?chter und n?chterne Bienenforscher inzwischen immer wieder, einen Satz, den Albert Einstein einmal gesagt haben soll: ,,Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Best?ubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr...??.


    Das spurlose Sterben

    In den USA ist die Mehrzahl aller Bienen verschwunden. Weil eine klare Ursache fehlt, spekulieren Forscher ?ber das Ende der Insektenart - ein Ende mit m?glichen Konsequenzen f?r die Menschheit.
    Von Petra Steinberger

    Es ist ein unheimliches Ph?nomen, das die Bienenv?lker heimsucht: Die Wissenschaftler nennen es "Colony Collapse Disorder": ein Sterben, das keine Spuren hinterl?sst.


    Sie sind weg. Haben den Stock alleingelassen, die junge Brut nicht mehr versorgt. Sind nie wieder aufgetaucht, die ?lteren, erwachsenen Bienen.

    Haben auch keine Toten zur?ckgelassen. Millionen und Abermillionen Bienen sind in Nordamerika einfach verschwunden im Lauf der vergangenen Monate. Und immer mehr amerikanische Imker, die in diesen ersten warmen Wochen nach dem Winter zum erstenmal ihre Bienenst?cke wieder ?ffnen, berichten dasselbe.

    "So etwas habe ich noch niemals gesehen", sagte der kalifornische Bienenz?chter David Bradshaw schockiert einer Zeitung. ,,Ein Stock nach dem anderen war einfach leer. Es sind keine Bienen mehr daheim.??

    An der amerikanischen Westk?ste sind fast 60 Prozent der Bienenv?lker kollabiert, an der Ostk?ste und in Texas sind es mehr als 70 Prozent. Mehr als die H?lfte aller Bundesstaaten ist betroffen und Teile Kanadas. Dasselbe passiert auch in Spanien und in Polen.

    Aus der Schweiz gibt es die ersten Berichte und auch aus Deutschland - nur hat das Bienensterben bisher nirgendwo solche Ausma?e wie in den USA.


    "Das Bienensterben kann eine Warnung an uns sein"
    Es ist ein seltsames, geradezu unheimliches Ph?nomen, das die Bienenv?lker heimsucht. Die Wissenschaft hat ihm jenen Namen gegeben, den sie reserviert hat f?r etwas, das sie noch nicht, vielleicht nie erkl?ren kann: disorder, St?rung. Man spricht vom ,,Colony Collapse Disorder??, von einer St?rung namens Bienenvolk-Kollaps, kurz CCD. ?ber die Symptome wei? man ziemlich viel: In betroffenen Kolonien fehlen alle erwachsene Bienen, und es liegen auch, wie normalerweise ?blich, keine toten Bienen in der N?he. Die Bienen fliegen fort und sterben irgendwo drau?en.


    Vorr?te an Honig sind da, und die nicht ausgewachsenen Bienen, die nun verhungern. Eine Kolonie, die mitten im Zusammenbruch steckt, mag von au?en ganz normal wirken. Aber innen gibt es viel zu wenige, viel zu junge Arbeiterinnen. Und schlie?lich kommt etwas Eigenartiges hinzu: Normalerweise werden die St?cke eines Volkes, das an Krankheiten stirbt oder in einem kalten Winter verhungert, sofort von anderen Bienen oder Stockr?ubern ausgepl?ndert oder von Plagen wie Wachsmotten ?bernommen. Diesmal aber dauert es mindestens zwei Wochen, bis die Pl?nderer kommen.


    Was die Ursachen f?r das Verschwinden sind, dar?ber wei? man fast nichts. Aber man wei?, dass es eine Katastrophe w?re, wenn die Honigbienen f?r immer verschw?nden. Eine Katastrophe auch f?r den Menschen. ,,Fr?her??, sagt May Berenbaum, Leiterin des Instituts f?r Entomologie an der Universit?t Illinois, ,,waren es die Kanarienv?gel in den Minen. Wenn sie starben, dann wussten die Bergarbeiter, dass etwas passieren w?rde. Manche von uns glauben, dass die Bienen heute diese Funktion haben.?? Die Aufmerksamkeit, die die Medien ihr und anderen Bienenforschern in den vergangenen Wochen entgegengebracht haben, verunsichert May Berenbaum. Vorsichtig sagt sie: ,,Das Bienensterben k?nnte eine Warnung an uns sein, dass etwas sehr aus dem Gleichgewicht geraten ist.??


    Milben sind es diesmal nicht
    Es geht nicht nur um die Bedrohung einer Tierart, auch nicht um das Bienensummen im Fr?hling oder den Honig, der uns fehlen wird - zumindest ?konomisch gesehen ist er ein angenehmes, aber eher unwichtiges Nebenprodukt. Die Menschen brauchen die Bienen dringend, denn etwa ein Drittel der menschlichen Nahrung ist direkt oder indirekt von ihnen abh?ngig: ?pfel, Birnen, Pflaumen, ein Gro?teil des Obstes werden zwischen 80 und 90 Prozent von Zuchtbienen best?ubt, ebenso Mandelb?ume, Melonen, Paprika, K?rbisse, Himbeeren und etwa 90 andere Obst- und Gem?searten - aber auch Viehfutter wie Klee oder das in den USA verbreitete Alfalfa.

    ,,Wenn Sie einen Hamburger essen??, sagt Berenbaum, ,,dann verdanken Sie das indirekt den Bienen.?? Manche Farmer versuchen, die B?ume mit Hilfe riesiger Ventilatoren zu best?uben, oder sie experimentieren mit Hummeln und anderen Insekten. Aber wirkliche Alternativen zur Best?ubung durch Bienen gibt es nicht, Wildv?lker existieren kaum noch, schon gar nicht in den riesigen Monokulturen, und andere Insekten w?rden diese Mengen nicht schaffen.

    Den durch Bienenpollination erwirtschafteten Wert sch?tzen Forscher allein f?r die USA auf bis zu 18 Milliarden Dollar. In Europa sind es immerhin bis zu f?nfMilliarden Euro. Durch ihre Leistung bei der Best?ubung gelten Bienen in Europa nach Rindern und Schweinen als das drittwichtigste Haustier - noch vor dem Gefl?gel.


    Eigentlich ist es eher merkw?rdig, dass die Bienen es so lange ausgehalten haben??, sagt der Bienenforscher und Soziobiologe J?rgen Tautz vom Biozentrum der Universit?t W?rzburg. Ein Bienenvolk ist ein extrem komplexer Superorganismus, der sich ?ber Jahrmillionen an die widrigsten Umst?nde angepasst hat.

    ,,Doch in den letzten zehn Jahren sind sie schwach geworden??, sagt Tautz. ,,Vor allem der Stress ist zuviel.?? Die gr??te Bienenplage war bisher die Varroa-Milbe, ein Parasit, der die Tiere aussaugt. Noch vor zehn Jahren brauchten Forscher in ihren Versuchen zehnmal so viele Milben wie heute um einen Stock zu t?ten. Aber Varroa ist es diesmal nicht.

    Vielleicht gibt es tats?chlich nur eine einzige Ursache f?r den V?lkerkollaps, die noch gefunden werden muss. Vielleicht aber, und das vermuten auch andere Bienenforscher, sind es viele Ursachen, die die Bienen langsam ?berw?ltigen. Die Flurbereinigungen, die keine Feldraine mehr ?brig gelassen haben, die Monokulturen und eine allzu perfekte Forstwirtschaft, die jeden hohlen Baumstumpf aus dem Wald holt, in dem die wilden Schw?rme sich einst ansiedelten.

    Die St?dte und Vorst?dte, die das Land ?berwuchern. Die Pestizide, die sie vielleicht langsam vergiften. Krankheiten und Parasiten, die aus allen m?glichen Teilen der Welt ?ber sie hergefallen sind, eingeschleppt im Zuge der transkontinentalen Verschickung von Zuchtbienen.

    Inzwischen fehlt den Bienen auch der Mensch, der ihnen Unterkunft bietet. In der freien Natur ist kaum noch Platz f?r sie. Aber auch die Imker sterben aus, weil sie, wie in Deutschland, oft Hobby-Imker sind, Pension?re, die sich die Anschaffung neuer und die Versorgung kranker V?lker in jedem Fr?hling aufs Neue nicht mehr leisten k?nnen. ,,Jedes Jahr durchschnittlich drei- bis f?nfhundert Euro, das ist eine Menge Geld f?r einen Pension?r??, sagt Tautz.


    "Wenn die Biene verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben"
    Ein Teufelskreis: Je schw?cher die Bienen werden, desto teurer wird ihre Haltung und desto weniger Imker gibt es. Tautz und andere Bienenforscher fordern deshalb, dass der Staat die Bienenz?chtung finanziell unterst?tzt. In Amerika ist die Situation etwas anders. Zwar hat auch hier die Zahl der Bienenhalter drastisch abgenommen. Das liegt aber auch daran, dass sich das Gesch?ft konsolidiert hat. Denn ein Gesch?ft ist die Imkerei in den USA zumindest teilweise geworden - ironischerweise gerade deswegen, weil es nur noch so wenige Bienen gibt.

    Seit Mitte der siebziger Jahre ist die Zahl der Honigbienen in den USA um die H?lfte geschrumpft. Inzwischen fahren mobile Bienenz?chter von Obstplantage zu Obstplantage, um die Bl?ten von den Bienen best?uben zu lassen. Solche Gro?imker halten manchmal mehrere tausend St?cke - bei einer durchschnittlichen Koloniegr??e von zwanzig- bis drei?igtausend Tieren im Winter und bis zu sechzigtausend im Sommer. Heuer, nach den gewaltigen Verlusten durch CCD, zahlen die Obstfarmer manchmal das Dreifache des ?blichen Hektarpreises f?r die Best?ubung.

    Doch wenn solche kommerziellen Halter vom Colony Collapse Disorder getroffen werden, dann kann das den Ruin bedeuten. Ein Imker aus Pennsylvania investierte 15.000 Dollar, um seine Bienen zur Best?ubung der Mandelbl?ten nach Kalifornien zu bringen. Als er dort ankam, war keine einzige Kolonie mehr am Leben.


    Auf einen Satz verweisen betroffene Bienenz?chter und n?chterne Bienenforscher inzwischen immer wieder, einen Satz, den Albert Einstein einmal gesagt haben soll: ,,Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Best?ubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr...??.

    mmh ich beobachte den Himmel reglm?ssig und er wird immer zugeschmiert mal mehr mal weniger... Ich versuch dann meine Mitmenschen wenn es wirklich zu doll ist und kaum ?bersehbar darauf aufmerksam zu machen... "Sach mal findest Du das, wie der Himmel aussieht normal?? frag ich dann, meist kommt dann ein "mmmh naja fliegen halt viele Flugzeuge" darauf erwider ich dann " Aber die schmieren ganz sch?n den Himmel zu und verdecken die Sonne....Anders komme ich erstmal nicht an die Menschen ran. Wenn ich da gleich nen Vortrag halte, geht das nach hinten los... Ich mach erstmal aufmerksam, denken k?nnen sie hoffentlich selber... Und in bestimmten Situation f?llt ihnen vielleicht meine Frage wieder ein!

    Ich k?nnte aber auch st?ndig kotzen wenn ich das sehe.... UND dazu die Blindheit und das nicht Wissen wollen was um uns pasiert!

    Wie ?berlebt man auf einem verseuchten Planeten?


    Ist es noch m?glich, in vollster Gesundheit 90 Jahre alt zu werden? Die kollabierenden Krankenstatistiken sagen: kaum. Die Erde ist zu vergiftet, die Lebensmittel ohne N?hrstoffe, die K?rper kr?nker, als wir f?hlen. Um den Ernst der Lage zu erkennen, m?ssen wir hinschauen. Denn dann sind wir auch offen f?r den wunderbaren Ausweg ? den wir Ihnen vorstellen, wenn Sie hier klicken!

    Das vom US-Senat ver?ffentlichte Dokument Nr. 264 hat beinahe apokalyptische Untert?ne: ?Es ist eine alarmierende Tatsache, da? die derzeit auf Millionen von Hektar angebauten Lebensmittel (Fr?chte, Gem?se und Getreide) nicht mehr l?nger bestimmte Mineralien beinhalten und uns danach hungern lassen. Kein Mensch kann heutzutage so viel Fr?chte und Gem?se essen, um alle Mineralien zu bekommen, die er f?r eine perfekte Gesundheit braucht. Der Magen ist einfach nicht gro? genug. Die Wahrheit ist, da? unsere Nahrungsmittel sehr stark in Wertigkeit variieren, und einige sind es nicht wert, als Lebensmittel gegessen zu werden.? (1)

    Das Dokument Nr. 264 stammt aus dem Jahre 1936! Seither ist die Situation nicht besser geworden: 1951 noch versorgten zwei Pfirsiche eine erwachsene Frau mit ihrem t?glichen Bedarf an Vitamin A. Heute m??te sie daf?r 53 Pfirsiche essen.
    Seit den Tagen, in welchen Dokument 264 formuliert wurde, sind mehr als 75'000 synthetische Chemikalien erfunden worden, welche unsere Leben und Leiber vergiften. Vor 1930 gab es nur deren zwei. Heute gibt es vor ihnen kein Entrinnen ? nicht einmal am Nord- und S?dpol. Eisb?ren beispielsweise haben enorme Mengen von Umweltgiften im Leib, darunter Polychlorierte Biphenyle (PCB) und diverse Pestizide. Die Substanzen stehen im Verdacht, das Immunsystem zu sch?digen, Krebs auszul?sen oder die Fortpflanzung zu st?ren. Bereits 1,5 Prozent aller Eisb?ren sind aufgrund all der Gifte Zwitter ? eine Rate, die weit ?ber dem nat?rlichen Auftreten der Zweigeschlechtlichkeit liegt.
    Die Kadaver von Pottwalen ?berschreiten die zul?ssigen Schadstoffwerte f?r Kl?rschlamm, und Eskimobabys in Kanada saugen bis zu 20mal mehr PCB im Tag ein, als die Weltgesundheitsorganisation WHO f?r tolerierbar h?lt. Als Folge davon bleiben die Kinder kleiner als ihre Altersgenossen, entwickeln sich geistig langsamer und erkranken h?ufiger. Auch im Fettgewebe der Pinguine der Antarktis finden sich Pestizide. Die Winde tragen die Gifte rund um den Erdball. Zudem haben Forscher gegen 300'000 Tonnen zum Teil hochgiftigen M?ll in jenem urspr?nglich so reinen Erdteil hinterlassen.

    Volle Fahrt Richtung Eisberg
    Der Zustand des Raumschiffs Erde ist weit bedrohlicher als die meisten Menschen ahnen. So sind die H?lfte der Feuchtgebiete im vergangenen Jahrhundert verlorengegangen; 55 Prozent der Korallenriffe durch menschliche Aktivit?ten gef?hrdet; 20 Prozent der Trockengebiete drohen zu W?sten zu verdorren, die Meere sind weitr?umig praktisch leergefischt und der Grundwasserspiegel sinkt fast ?berall.
    Und doch entscheiden die M?chtigen dieser Welt weiterhin, als ob sie eine Ersatzwelt in der Westentasche h?tten. Schlie?lich liefert uns der Planet immer noch gen?gend Nahrung, um die Mehrheit zu ern?hren. Doch da die Menschen schon mehr als die H?lfte des verf?gbaren S??wassers des Planeten nutzen und zwei Drittel aller Agrarfl?chen erschreckend besch?digt sind, fragt sich schon, wie man die Menschheit auch in Zukunft satt bekommen soll.
    Wobei das Sattwerden noch nicht bedeutet, da? man auch ern?hrt ist. Wir stopfen uns zwar die B?uche mit immer mehr Kalorien voll, sind aber doch niemals satt im Sinn von mit N?hrstoffen gen?hrt. Betrachten wir einige der am h?ufigsten gegessenen Fr?chte und Gem?se, zeigt sich nur schon seit 1985 ein dramatischer Verlust an Vitalstoffen, und damals enthielten die Pflanzen ganz bestimmt nicht mehr hundert Prozent ihrer Inhaltsstoffe! (2)

    Der sch?ne Schein t?uscht: Das lecker aussehende Gem?se von heute hat nur noch einen Bruchteil der Vitalstoffe von fr?her.

    Differenz 1985/2002

    Brokkoli Kalzium minus 73 % Fols?ure minus 62 % Magnesium minus 55 %
    Kartoffeln Kalzium minus 78 % Magnesium minus 48 %
    Karotten Kalzium minus 24 % Magnesium minus 75 %
    Spinat Magnesium minus 76 % Vitamin C minus 65 %
    ?pfel Vitamin C minus 60 %
    Bananen Fols?ure minus 79 % Vitamin B 6 minus 95 %
    Erdbeeren Kalzium minus 43 % Vitamin C minus 87 %

    Ein Mangel an Magnesium ?u?ert sich beim Menschen u.a. in Muskelkr?mpfen. Eisenmangel bedeutet Blutarmut; fehlt Kobalt in der Nahrung, kann der K?rper kein Vitamin B 12 produzieren. Ohne Zink ist das Immunsystem schwach. All dies fehlt heute den B?den ? und damit auch den Pflanzen. Daf?r enthalten die heutigen Fr?chte mehr Wasser und weniger Fasern, denn Wasser wiegt schwerer, und das bringt mehr Geld pro Frucht an der Kasse ein.
    Der Mensch ben?tigt je nach Quelle und Experte zwischen 42 und 78 Makro- und Mikromineralstoffe t?glich. Der Boden, der mit Kl?rschlamm, saurem Regen, Kunstd?nger und Pestiziden traktiert wird, ist jedoch so ?bers?uert, da? er diese Mineralien nicht mehr enth?lt. Es gibt B?den in den USA, die einen pH-Wert von gerade mal 1,5 aufweisen. Sie sind damit saurer als Essig! Auch in unseren L?ndern wurden schon Werte von 3,5 gemessen. Normal w?re ein pH-Wert von 7.
    Die Landbau- und Ern?hrungsspezialistin Barbara Simonsohn schreibt, da? es in einer Schaufel gesundem Mutterboden mehr Lebewesen gibt, als Menschen auf der Erde. Und die Biomasse lebender Organismen in der Erde ?bertrifft das Gewicht an Gro?vieheinheiten, die auf diesem Boden Nahrung finden ? wenn der Boden gesund ist! Denn die Gesundheit jeder Lebensform h?ngt von der Gesundheit jener Lebensform ab, die sie ern?hrt. Kranke B?den bedeuten kranke Pflanzen bedeuten kranke Menschen.
    Heute, da alles immer schneller, intensiver und ertragreicher sein mu?, ist man vom Rotationsprinzip mit den Ruhephasen der B?den abgekommen. Heute wird auch der Boden gedopt. Her mit dem Stickstoff, dem Phosphor, Kalium und Kalk! Her mit dem Kunstd?nger, der Turboerfolg verspricht! Simonsohn zieht Parallelen zwischen Bodenm?digkeit und der ?vegetativen Dystonie? und dem ?Burn-out-Syndrom? beim Menschen. Zieht Parallelen zwischen den ?demen, an welchen viele ?ltere Menschen und fast alle Schwangeren leiden, und dem aufgedunsenen, n?hrwertlosen Treibhausgem?se ? ganz im Sinne von ?der Mensch ist, was er i?t?.
    Sie zitiert einen nicht genannten Mediziner, der sagte, da? heutzutage die Menschen nicht l?nger leben, sondern nur l?nger sterben. In der Tat stirbt kaum mehr einer an Altersschw?che, daf?r aber an anderen Krankheiten, die ihn ?ber Jahre dahinsiechen lassen.

    Begast, bespr?ht, vergiftet
    Sieh dich vor, Konsument, denn du wei?t nicht, was du kaufst! Knackfrische ?pfel, die schmecken wie gerade gepfl?ckt, sind vielleicht schon ein halbes Jahr alt, doch das ?Smartfresh?-Gas hat daf?r gesorgt, da? sie die langen Monate zwischen Baum und Verkaufsregal im k?nstlichen Tiefschlaf verbrachten. Wie alt d?rfen Orangen maximal sein, um in der EU noch verkauft werden zu d?rfen? Ein halbes Jahr? Ein Jahr? Zwei Jahre? Irrtum. F?nf Jahre! Wie gut, da? Orangen nicht wie Wein mit Jahrgangsetiketten versehen sind.

    (?)

    er vollst?ndige Artikel in unserer Druckausgabe Nr. 52 erkl?rt zudem anhand vieler Zahlen und Beispiele, wie krank die zivilisierte Menschheit schon geworden ist, warum wir gar nicht mehr in der Lage sind, ausreichend gesunde Nahrungsmittel aufzunehmen (um uns beispielsweise vor Freien Radikalen zu sch?tzen, m??ten wir t?glich 45 Kilogramm rohe Leber essen!).

    (1) Dr. Steve Nugent: Die fehlenden N?hrstoffe

    (2) Die Basiswerte wurden 1985 vom damaligen Pharmakonzern Geigy (Basel) ermittelt; die Werte von 2002 stammen vom Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal.


    Den vollst?ndigen Artikel finden Sie in der Druckausgabe Zeitenschrift Nr. 52.

    Es war einmal ein Mann namens Wilfrid M. Voynich, ein ehrgeiziger Buchh?ndler, der 1912 in Italien, im Jesuiten-College bei der Villa Mondragone in Frascati, ein seltsames Buch entdeckte. Als er es durchbl?tterte, sah er viele gezeichnete Bilder von Sonnenblumen, Sternen, Tierkreiszeichen, Meerjungfrauen und einigen Pflanzen, die ihm unbekannt waren. Am meisten jedoch stutzte er, als ihm die seltsamen Buchstaben auffielen. Er konnte keines der Worte lesen! Da Voynich sich ganz gut mit Sprachen auskannte und sich fast sicher war, so etwas noch nie zuvor gesehen zu haben, kaufte er den Jesuiten des Ordens das Buch f?r wenig Geld ab. Danach ?bergab er einige kopierte Seiten an die besten Decodierer des Landes, doch selbst nach monatelanger Forschung konnten sie nicht einen Satz entschl?sseln. Sie teilten ihm mit, dass es eine bisher unbekannte Sprache sei, mit der sie es hier zu tun h?tten. Das Problem der Entschl?sselung dieser seltsamen Sprache oder Schrift, h?lt bis in die Gegenwart an. Sicher ist nur, dass jenes Buch seither den Namen seines Finders tr?gt und so zum Voynich-Manuskript wurde.

    Das Manuskript besitzt die Ma?e von 17,8 x 25,4 Zentimetern und umfasst 116 Doppelseiten;, 14 dieser Seiten fehlen ganz offensichtlich. Dar?ber hinaus ist es aus hellbraunem Pergamentpapier, in einem fl?ssigen Schriftbild beschrieben, das jedoch noch nie zuvor gesehen wurde, und genau das macht es in seiner Form einzigartig.

    Die Seiten bestehen aus einem d?nnen Pergament, das an leicht schmieriges Butterbrotpapier erinnert, aber nachweislich mehrere hundert Jahre alt ist. Das hohe Alter des Manuskriptes ist best?tigt und wird ?berwiegend auf das 13. Jahrhundert datiert. Gegenw?rtig kann es noch immer als eines der am Besten verschl?sselten Systeme gelten, das offenbar sogar schwieriger zu knacken ist als die im zweiten Weltkrieg verwendete Navaho-Sprache. Heute befindet sich das Jahrhunderte alte Werk in der Beinecke Rare Book Bibliothek der Yale Universit?t und h?tet noch immer sein Geheimnis.

    http://www.jonathan-dilas.de/Texte/voynich.html