Beiträge von Malhi Sadah

    [quote='moriaan',index.php?page=Thread&postID=44104#post44104]Nun, Jesus Christus war nicht der Einzige, welcher sich so positiv über die Juden äußerte. Auch Martin Luther, Goethe, Schopenhauer und andere Geistesgrößen verurteilten einhellig die Juden. Dieses Urteil basiert auf einer Jahrtausende langen Erfahrung, welche praktisch alle Völker der Erde mit den Juden gemacht haben.

    Hallo mariaan,
    Super!!!
    Das ist so!!!
    Bin also nicht der Einzige der wach ist.
    Grüße

    Aber ich glaube langsam hat er es satt ständig die leute zu retten. Müsst ihr euch mal vorstellen, ständig die leute aus der misere zu retten. Warum können seine kinder (man kann es doch so sehen) nicht endlich erwachsen werden und selber ihr schicksal in die hand nehmen, selber einen gott werden und selber einen multiversum erschaffen oder darüber hinaus gehen, wie ich es nach diesen leben tun werde. Die lichtarbeiter haben auch kein bock ständig hier hinabzusteigen, zyklus nach zyklus die leute wieder ans licht bringen, eigentlich bin ich froh dass es einen ende hat (zumindest dieser teil und für mich). Ok, ich gebe es zu bin ein wenig mies gelaunt, wer weis wird das "licht" mich wieder erleuchten damit ich weiter machen kann :-\

    Hallo Kerny,
    Klar hast du recht.Als vor ca.6000 Jahren hier auf der Erde der Kampf begann zwischen Licht und Finsternis,d.h. zwischen Jahwe und Christus(Die Gottheit) und den entsprechenden Völker und Anhängern,sank die Menschheit so tief,daß sich Christus dann vor 2000 Jahren inkarniert hat um an das Lichtreich zu erinnern,die ursprüngliche Heimat des Menschen.Er hatte also damals den verschärften Kampf gegen die Jahwe-El Schaddai Mächte eingeleitet,und seine Nachfolger präpariert.Diese Lichtnachfolger sind zwar immer in der Minderheit,wurden aber niemals vernichtet(wie z.B. der ISAI-Bund,der unvernichtbar ist).Damals hat er Liebe und Mitleid gepredigt.Diesmal,also heute ,kommt er als Richter,um seine wenigen verbliebenen Kinder zu retten.Das bedeutet die Reinigung der Erde von den ins tierische abgeirrte Menschheit.

    Also, der Kirchliche Gedanke Gott wäre die immer alles vergebene Macht,ist grundsätzlich falsch.Diese Vergebung kann nur bedingt sein.Schon damals hatte er den Juden(den größten Teil davon)nicht vergeben,weil diese seine Vergebung abgelehnt haben.
    Die kirchliche Vergebung hängt eng zusammen mit der Entwicklung der Kirche selbst.Im 16.Jahrhundert war bereits jeder 3.ein Mönch ,also ein Nichtsnutz und Fresser.Außerdem hatte die Kiche größtenteils Verbrecher in ihre Reihen aufgenommen,die dann gerne die Fründe der Kirche ,der Faulenzer ,unterstützt haben.Anders läßt sich nicht erklären wie solche Verbrecherorganisationen wie die Jesuiten,u.ä. entstanden sein können.
    Da muß ja Christus ,wenn er demnächst als Richter in einem hohen Eingeweihten wiederkommt,dreinschlagen.

    Sonst er kann anders kommen, als ihr rufen wollt.

    Gezügelt, Maloks Wut wird zum Rechten geleitet -

    verlangt in meinem Namen und Bild.

    Viele Brüder hat Malok und manche Schwestern.

    Mächtige Wesen, das Jenseits durchstreifende,

    Zauberkunst wirkend und mitlenkend Kampfesgeschicke. Völkerstämme nennen sie oft ihre Götter.

    Eure Göttin aber Ischtara heißt, Allvaters strahlende Botin,

    und eure heimlich Gefährtin Isais.

    Sie wert ihr sehen, wenn die Siegschlacht geschlagen,

    zur Feier mit langwogendem Hauptseshaar, eh ich's zum Weiterkampf abermals kürze.

    Dies sprech' ich, weil ihr's wissen müßt,

    mein Bild stets zu kennen.

    Wie ihr es denkt - so erkenne ich mich.

    Denn alle Gedanken sind in Grünland zu sehen,

    wohlverständliche Botschaft und Bilder.

    Und beachtet erneut, daß Malok kann werden zu wilder Gewalt,

    so Isais' Zügel sollt reißen durch unbedacht Menschenhandeln.

    Ehre geben mögt ihr ihm immer, dem einsamen Recken -

    stets war er treu - doch wisset:

    Menschengefühle kann Malok nicht kennen.

    Drum der Irrufer verschuldet die Irre sich selbst.

    Ich spreche zu euch, was zu wissen euch nottut.

    Merket wohl alles! Nichts ist zu versäumen.

    Drei Flammen laßt brennen zu jeder Zeit,

    wo vielleicht ein Bildnis des Malok steht nächst dem meinen.

    Speeres und Spiegels hohes Geheimnis

    ist euch schon von Isais gegeben.

    Ihr wandelt zwischen Grünland und Erdenwelt.

    Weit web ich, Band eurem Streben.

    Unsichtbar meist - und doch strenge fest.

    Altvordere wußten, ritzten die Runen, hielten Allvater Wort.

    Bis fremde Winde den Giftstaub da bliesen

    hinein in die Gedanken der Menschenwesen,

    bis Übelsaat aufging all unter den Völkern.

    Aufweckt Erinnern, was lag lange schlafend,

    neuer Strahl alte Sonne läßt leuchten, innere Sonne,

    inwendig Licht.

    Altüberliefert, doch ewiglich jung:

    Hohen Geschlechts aufragender Geist.

    Die Ahnen blicken von drüben.

    Altvordere wußten, ritzten die Runen, gaben wohl kund,

    kenntnisreich überbringend von vielem, was war,

    was gewesen vor langer Zeit:

    Drei Völkerstämme zu dem Volke sich einten:

    Landgebor'ne, Seegebor'ne, Luftgebor'ne da waren.

    Die ersten dem alten Boden entsprossen,

    die zweiten von ferne gesegelt über das Meer,

    die dritten aus dem Sonnland gekommen,

    vom hohen Turme nahe den Wolken.

    Alle sie einte in früher Zeit schon Thale, die heilige Insel.

    Des sich besinnend, sie vereinten sich neu - allvatergeführt.

    Viele vergaßen's, manche durchschauten es nicht:

    Ein Volk war es immer gewesen. Seit uralter Zeit:

    Schicksalzerteilt - geschickhaft wieder geeint.

    Erst teilend Geschick war rasend Feuer - allüberall.

    Verbrennend die Erde, versengend das Gras,

    verdunstend die frischen Gewässer,

    aufzehnend der Völker Mark.

    Zweit teilend Geschick war stürzende Flut -

    allüberall überschüttend, strudelreißend, wogenschäumend, brechend hervor aus den Wolken, herbeitobend aus Flüssen

    und Meeren. Länderversenkend, völkerverschlingend.

    Dritt teilend Geschick kam mit eisigem Griff -

    grollende Riesen ohne Erbarmen;

    fliehen mußten die Menschen.

    Drei teilend Geschicke teilten ein Volk in drei.

    Auseinander sie gingen - wieder sie sich gefunden.

    Gesandt war zu ihnen - auf Allvaters Geheiß - Ischtara,

    wieder zu einen, neu zu bilden Mitternachts Volk,

    die Urherren der heiligen Insel.

    Weil Wasserkrugs Licht braucht tragende Stärke,

    so unsichtbar sich ergießt über die Menschengeschlechter.

    Da sollen die Bestimmten wieder vereint sein -

    in goldener Zeit - tausendjährig -

    umzuwandeln Wasserkrugs Licht in innerlich Gold.

    Ischtara und Isais

    drum geheißen zu zweit aus Allvaters Wort,

    einejede in ihrer Weise, den Helden leitend zu dienen.

    Wahr sprech' ich, Isais, Wissensdurst euch zu stillen

    aus der Erkenntnis Brunnen:

    Weise schickte hinab zu den Menschen Allvater manches mal, sandte Ischtara auch in des Großkönigs Reich, der die Erde beherrschte von

    allen Winden. Bel hieß sein Land.

    Aufschreiben ließ er, der mächtige König,

    wie ward wiedergegeben aus einer Seherin Mund.

    Hoch bis nach Thale, zur heiligen Insel,

    der Großkönig kundbracht' die Botschaft der Göttin

    in den Zeitenheiten goldenen Wissens.

    Zeiten darauf Finsternisfluch sich nahte den Menschen,

    als Schaddain grausame Diener sich kürte

    und diese ihn nahmen zu ihrem Gott.

    Haßwolkenfinsternis die Sterne verdunkelt',

    Blutrausch erwachte, Entsetzen den Völkern.

    Finsterniszeit, Arglist des Trachtens, Bosheit der Tat:

    Schaddains Brut weit sich breitet' aus und gewann Raum.

    Zu Blutrinnen wurden die Furchen der Erde;

    keiner mehr liebte den andren.

    Geschlachtet ward gar Allvaters lebendige Botschaft

    durch die Knechte des finsteren Grauens.

    Denn Allvater als Allkrist selbst war's gewesen.

    Finsternishaß wider ihn kam zur Wut.

    Lichtmacht gemartert, Wahrheit zerstampft,

    Befreier gebunden - schreckliche Zeit!

    Isais hielt Ausschau, von Grünland her,

    nach wackeren Heldden, ungebeugten.

    Prüfend sie sah den bestimmten Stamm,

    zu dessen Besten sie sich bekennt.

    Wenige sind's, auf das Ganze gesehen,

    und auch daraus geringe an Zahl.

    Die ich erkannte, durch grünländ'schen Spiegel:

    die heilige Schar. Ihr gilt mein Herz.

    Zu euch ist's gesprochen. Hoch haltet die Wahl,

    nicht mißachtet die Kür.

    Kein andres Geschlecht eures Dienstes könnt walten.

    Erkenntnis gewonnen der schwebende Adler -

    einsam über den Wolkenhöhen.

    Schweigend betrachten, stille begreifen -

    wissend vorangehen: So tut der Weise.

    Fragen des Tags nächtens finden sich Antwort,

    wenn eingelegt Ahnen ruhig aufsteigt dem Geiste.

    Mannesschwert, kampferhoben, ist zweierlei:

    Außen das Erz und innen der Wille.

    Nie der Erwählte, der Kluge, der Reife säumt,

    der Geschicke Bahn schon von fern zu erspähen.

    Wer sich kennt, erkennt des Geschickes Verlauf,

    seine Bestimmung.

    Leicht der Nichtkennende strauchelt.

    Arbeitsschaffen ist hohen Sinns Tat. Ob klein oder groß.

    Gedeihen sehend das Werk, ihr euch in ihm erkennt,

    schöpft Freude und immer neu Kraft.

    Aufmerkt! Vieles sag ich euch nicht alleine von mir,

    stehe in Allvaters Pflicht - zuoberst sein Wort.

    Danach erst das Trachten mein.

    Gewiesen ist, daß auch Ischtara ihr hört. Botin ist sie zu ihm.

    Drum gebt ihr Ehre, Bildnis und Ort.

    Am Tag vor der Zeit sie mag zu euch noch sprechen,

    falls Allvater will. Drum freihaltet ihr Raum.

    Der Ischtara schafft heilige Säule,

    hoch aufgereichtet gen Himmel, wenn Wasserkrugs Zeit naht.

    Dann gehe über von mir zu ihr das Band,

    dann küsset Ischtara Augen, Lippen und Scheitel.

    So Ischtaras Licht leuchte dem kommenden Frieden -

    wie zuvor dem Kampf Isais' Glut.

    Was euch gesagt aus Isais' Mund:

    Euch gilt's. Nicht allen Menchen. Nicht allen Völkern.

    Wäget, was zu wissen ist allen: Allvaters Überschauen des Weltenheitensgeschehens, Allvaters Sorge,

    Allvaters in allem wirkendes Wesen.

    Ischtara und Isais: Sie gelten sonderlich euch.

    Nicht jeder könnt fassen, was hier ist verlangt.

    Nicht lasset danach greifen die Schwachen.

    Verschieden sind die Bewohner der Erde,

    unterschiedlich, was ihnen frommt, was ihres Amtes,

    welcher Weise ihr Werk.

    Erkennen helft einem jeden, zu finden das seine;

    denn jeglicher hat seinen Ort nach seiner Art.

    Verwirren will Schaddains blutdampfende Klaue.

    Lug ist ihm zueigen, Mißgunst lehrt er,

    schürt den Neid vom einen zum andren.

    Lauscht aller Stimmen, jedes Zeichens habt Acht.

    Falschheit werfen in die Welt Schaddains Diener.

    Vorsicht habt. Nicht vergeßt: Unrein ist die Menge

    der Menschen dahier, abfielen sie alle aus Allvaters Heim.

    Groß ist das Übel, ehe Wasserkrugs Strahl hat geklärt;

    Hinterlist mannigfach, Verrat häufig, Tücke bewohnt diese Welt.

    Unschuldig allein sind die Tiere der Erde,

    die Fische des Wassers, die Vögel der Luft und alles,

    was da kräucht, springt und läuft.

    Unschuldig sind auch die grünend Gewächse.

    Dies und diese all sind darum geheiligt.

    Isais, mir, steht nahe die Katzenheit, groß und klein.

    Solche weiland standen im Kampfe mir bei

    gegen die Mächte des Bösen an Grünlands Gestaden.

    Im Katzengeschlecht ehrt ihr auch Isais' Art,

    verwandt sind die Schwingungen beider Geister.

    Wer ist der Stärkste? Wer der mutigste Held?

    Der ist's, der da zieht durchs Jenseits und

    durch Grünlands Gefild' in Allvaters Kraft,

    durch treulichen Glauben, den inner' Blick gerichtet

    zum himmlischen Reich.

    Ewiges Leben ist da versprochen, unverbrüchlich gegeben.

    Merket: Es gibt keinen Tod!

    Sterben heißt Anfang, erneutes Wandern durch andere Weltengefüge.

    Nichts schrecke euch, nichts bereite euch Furcht.

    Das Licht leuchtet ewig - lebendiges Licht -

    Teil davon fest in euch alle gesenkt.

    Was Mensch ist auf Erden, Getier und auch grün Gewächs:

    ewiglich llebt's immerfort.

    Bewahret dies selige Wissen.

    Heilig sich werden finden am Berg der Versammlung

    hohe Fürsten im Schutze der Götter, weise zu walten.

    Unter des Weltenbergs heimichem Schirm,

    unsichtbar den Augen der Menschen, unangreifbar da steht,

    faßbarer Stein, den Menschen bereit.

    Aufragt von da des Weltenbaums Wipfel:

    Keiner sieht ihn mit irdischem Auge - und doch ist er da.

    Heilige Stätten, heilige Haine, walllose Tempel:

    Allvaters Atem dort anhaucht den Besucher.

    Da wird der Suchende finden, ergründen der Himmel Hauch.

    Das ist das Ende - wenn diese Welt vergeht -

    Himmel und Höllpfuhl bleiben bestehen.

    Und keiner wechselt mehr den Ort.

    Das ist das Ende: Wenn heimgekehrt alles zum Anfang.

    Das ist das Ende: Wenn erfüllt alle Wanderwege,

    wenn durchschritten einjeder und einejede das Tor,

    wenn vollbracht jedes Werk.

    Seligen Friedens dann sich alles erfreut, fern aller Leiden,

    entronnen jeder Qual: Wiedergewonnen Allvaters Schoß.

    Das ist das Ende. Ewiger Anfang erneut.

    Licht aus dem Lichte scheint allen Wesen -

    aller Wege Erfüllung. Noch fern ist die Zeit.

    Dies sprach euch Isais, ich, Grünlands Maid.

    Die Erwählten vermögen's zu fassen.


    Freundeskreis Causa Nostra: Arcanorum. Causum Nostrum - das lebendige Ordensbuch. 2005

    Arglist nähret des Unwesens Wanst,

    macht mächtig den Werfer der Schatten.

    Wer wollte da Einhalt gebieten dem Grausen,

    so lang nicht sich auftut der Krug klärenden Wassers?

    Ausharret darum!

    Bereitstehen sollt ihr durch alle Zeiten -

    bis erfüllt sich die Stunde siegreichen Schwerts.

    Hoch wehen dann wird die Flagge im Sturme

    der endsiegenden Schlacht,

    wenn Wasserkrugs Strahl netzt die Erdenwelt.

    Fern der Tag, die Stunde des Sieges.

    fegende Wolken türmen herbei, Blitze sie speien.

    Lichtreich! O Lichtreich, dem Schiff bricht der Kiel,

    Trümmer nur landen am Harmstrand.

    Auflest die Stücke, sorgsam hütet für neues Werk:

    Siegschiff da einst.

    Wenn der Strahl bläht das Segel -

    von Jenseits er kommt durch Ilu's Sonne, unsichtbar -

    dann ist die Zeit.

    Späht durch die Sternenwelt,

    aufschaut zum Haupte des Stiers.

    Die Lanze er bringt.

    Ausmeßt der Sterne Maß: Vom Haupte des Stiers

    bis zum Wasserkrug.

    Unterm Mittel ihr findet den schwarzlila Stein.

    Schwarzer Stein, wirkmächtig Kraft.

    Isais einst holt ihn wieder aus Höllpfuhls grauser Stätte,

    überlistend den Fürsten der Schatten, der ihn Walhall geraubt.

    Darbrachte Opfer Isais,

    schnitt vom Haupthaar sich eine Ellenlänge.

    und legte an Knabenkleidung,

    um Schaddains Wächter zu täuschen.

    Eindrang Isais so in Hölls finsteren Pfuhl,

    zu retten den schwarzlila Stein:

    Gewaltig seine Kraft, gibt Wasserkrugs Licht.

    Heil den Wissenden! Heil den Weisen,

    die befolgen, was ist angeraten.

    Wirkmächtig werden sie sein.

    So Frauenhaar bindet magische Kraft,

    Jenseitsschwingung fängt ein es im Diesseits.

    Je länger da wallet in Ebenmaß,

    um so mehr lichte Kraft zu gewinnen vermag's -

    doch nicht unbedroht in finsterer Zeit,

    weil Schaddain danach lechtzt.

    Strömende Geister, magische Schwingungskraft,

    wählt der Maiden lang' Haar sich mitunter zum Hort.

    Ist gut zumeist, spendet gar viel,

    gibt Vermögen zu wirken durch Wollen.

    Die im Hof und am Herd und im Licht, halten sich's lang.

    Doch welche offen wider die Finsternis streiten,

    mögen's schneiden ein Stück, wie Isais zur Höllreis tat.

    Machtvoll der Mann ist im Kampf mit dem Schwert

    und kraft seines Willens - magisch indes ist das Weib.

    Erkennen euch geben am Himmel die Zeichen.

    Der Beruf'ne erfühlts, die Erwählten begreifen's,

    Sie rufen mich an:

    "Aus dem Lichte des Mondes,

    aus dem Dunkel der Nacht,

    kommst du herbei, Schwester Isai,

    die du immer uns gesehen,

    die du unser stets gedacht."

    Schwarz erscheint der Stein - und ist doch licht.

    Urstoffteil - unsagbar stark.

    Manneskraft führt ihn, Weibesart jüngt ihn,

    macht wirksam da werden Walhalls Heer,

    Seiner Heimstatt Volk, Sieg er verleiht -

    tausendjährig andauernd gewiß.

    Denn in Wodins Berg ruht die Macht.

    Stimmenklang vernimmt er, der Erwählten Zunge,

    mag Fremdes nicht leiden. Ist nicht sich bewußt -

    und doch tatengleich;

    ist schwarzlila Gestein - doch hell' Lebensmacht.

    Ich, Isais die Maid, die ich euch erwählt, die ich zu euch rede,

    geb ihn eurem Stamm.

    Wer Isais küßt Mund, Nacken und Haar,

    wird wiedergeküßt werden von Isais' Geist.

    Die Wahren erhör' ich,

    die Falschen jedoch schlägt meine Kralle.

    So ich mich euch zeige, damit Bild ihr könnt formen -

    sei's aus Holz, Erz oder Stein - zieh in es ein,

    um als Schwester unter den Wahren zu walten.

    Doch den Falschen komm ich als Pantherin.

    Bin nahe euch so, bin mit eurem Stamm -

    auf Jahr, Stunde und Tag - bis erfüllt sich die Zeit.

    Wenn Ischtara wird aufgetan haben des Wasserkrugs

    gläsernen Deckel und wirksam strahlt schon junges Licht -

    dann Wandel herbeinaht.

    Dann hat Isais ihr Werk vollbracht für die Zeit;

    Ischtara trägt fortan das Amt.

    Ihr sollt ihr dann küssen Mund, Augen und Haar,

    der Lichtmächtigen sollt ihr dienen zum Zweck,

    doch nicht vergessen Isaiens.

    Einige aber, welche die Tapfersten sind,

    die mögen an meiner Seite verbleiben.

    Aus dem Scheine des Mondlichts ruf' ich sie mir.

    Aus dem Lichte des Mondes, so rufen sie mich:

    Solche sollen's sein, die das Schlimmste nicht fürchten

    und das Schwerste nicht scheuen,

    die verzichten auf nahen Frieden und Seligkeit,

    weil in Grünland der Kampf noch nicht endet.

    Ihnen will ich nicht mehr Schwester bloß sein,

    sondern Braut und Gemahlin.

    Erst wenn erfüllt, was Allvater will,

    wenn gold'ne Zeit aufgeht über den Ländern der Erde

    und in aller Völker Herzen,

    erst dann gelt' den Menschen Allvaters Zeichen allein.

    Fern ist die Stunde, weit ist der Weg.

    Noch lang herrscht vor die Nacht der Verwüstung,

    ungefesselt brüllet Schaddain.

    Sternentöchter und Himmelssöhne, Allvaters Freunde, Schattenmachts Pein:

    Hoch steigt der Wille, so Erkenntnis da webt.

    Bestimmt ist der Sieger seit ewiger Zeit.

    Aus dem Haupte des Stiers, Hilfe euch kommt

    in Drangsal und Not, der Artgleichen Waffe.

    Kinder des Stiers, Isais' Schwestern und Brüder,

    die Besten der Stämme dahier.

    Fern haltet euch von fremdem Blute, rein bleibe der Stamm,

    den Isais und Ischtara lieben,

    der vorbestimmt ist aus Allvaters Wort.

    Himmlisch' Lichtströme allhier das Land durchwirken;

    gerufen, gekommen, gehalten,

    gebunden durch des schwarzen Steins Band.

    Am Fuße des Bergs hier, tief verborgen im Fels,

    soll er ruhen bis zur Stunde der Zeit,

    bis Wodin Wort und Tat da ergreift.

    Drum ihr sollt Isais' Kuß weiterreichen

    durch die Geschlechter des heiligen Stamms;

    nichts zerteile das Bündnis.

    Spreche euch dies in deutlichen Worten,

    mein nicht Sinnbild, sage genau:

    Treu bleibt der Kindschaft in Allvater stets

    und der Geschwisterschaft mein.

    Und beachtet den Bruder im Stier.

    In Grünlands Weiten, Walhall nahe,

    ausbreitet die Schwingen Malok, der kühne,

    Isais' treulicher Kämpe;

    der bei gefahrvoller Reise in die Burgen der Höll

    herbeigeeilte Beschützer,

    der mich bewahrt vor dem Schlimmsten,

    Rettung mir brachte vor Schaddains Häschern.

    Doch warn ich, nur zu rufen Malok in höchster Not

    und nicht anders als in meinem Namen.

    Denn fürchterlich ist er sonst leicht.

    Sag's jetzt euch, weil dem Stierhaupt er gleicht,

    der geflügelte Krieger, der starke, der kühne,

    der gewaltige - und doch alleine sich gilt.

    Keiner ein Standbild dem Malok errichte -

    ohne auch das der Isais.

    Ettenberg (Berchtesgadener Land) im Jahre 1238 Isais erschien deutschen Rittern und sprach:

    ISAIS Offenbarung 1236

    Wahr sprech' ich - euch zum Gehör.

    Bild geb' ich - euch zum Gesicht.

    Rede Kenntnis und Weisheit, allumspannend,

    von Voranfang bis Endesend.

    Rede nicht Gleichnis noch Sinnbild,

    nicht umwegend Wort,

    klar geb' ich kund, was war, was ist.

    Menschwesen, da erdverbunden,

    dem Sterben geweiht - und unsterblich zugleich;

    Gestirnenkinder, himmlisch Gebor'ne -

    vieltausendfach älter als darhier die Welt.

    Lichtmachtsöhne und Töchter des Glanzes,

    Himmelsbewohner, sich im Dunkel Verlor'ne.

    Lichtlebendig - und doch dem Schatten erllegen;

    ewiglich - und doch vom Sterben nicht frei.

    Wanderer über den Graten der Welten,

    neu diesseitsgeboren - wieder jenseitsbestimmt.

    Götterkinder, doch göttergleich nicht.

    Noch vielsagend mehr gibt es über die Menschen;

    Alt ihr Geschlecht - jung ihre Welt.

    Ungeboren das Menschenwesen,

    seit Voranfang da, wird immerzu sein.

    Voranfang war, da aus Vorewigkeit alles gegeben;

    nicht Raum war noch Zeit.

    Wesenlos schlummernd die Wesen da alle,

    ehe Allvater sich ihrer erbarmte,

    schuf meßbare Zeit, schuf Räume,

    durchwanderbar: Himmelswelten.

    Dort hinein sanken die Samen der Wesen;

    Ewigkeit ward geworden aus Vorewigkeit,

    Anfang dem Voranfange entsprossen.

    Herabneigte sich Allvater, der Wesen zu sorgen.

    Lebenskraft spendend, seelentfachend, geisterweckend.

    Wach ward da Himmelwelts Leben und Weben,

    erkennend die Wesen sich nach ihrer Art:

    Waren solche, wie später Menschen wurden,

    waren solche wie wurden Getier,

    waren solche wie Pflanzengrün -

    und waren Dämongeister.

    Und alles doch nicht, wie heut die Erde es kennt,

    was den Himmelswelten entfallen.

    Ist ja himmelentsprungen, was im irdischen lebt,

    geflohen einst Allvaters Licht,

    gesuchtgabend fremde Schatten - ahnungslos.

    Denn ein Schattenfürst sich erhob wider die Welten des Himmels,

    Allvater zu trotzen.

    Ein Schattenreich sich der Schattenfürst schuf -

    ferne den Himmeln: Die finstere Höll.

    Leerenendlosigkeit zwischen diesen Welten sich dehnt;

    keiner, der da versöhnte.

    Auf der Mitte indes, zwischen Dunkel und Licht,

    mächtige Geister sich Walhall erbauten.

    Dort leben Allvaters kühne Götter,

    Immerkampf herrsccht zwischen ihnen und Höll.

    Abfielen aber aus Himmelswelten zahlreiche Wesen,

    anzuschauen die Höll.

    Später sie wurden Menschen.

    Solche alle in Ohnmacht versanken,

    vergessend des eigenen Namens,

    vergessend allens, was war.

    Für diese Gefall'nen Allvater frisch erschuf neue Weltenheit:

    Erdenreichs Diesseits mit dem All der Gestirne,

    zur Abergeburt den verlorenen Scharen,

    Wanderweg bis ans irdische Sterben

    und Pforte zur himmlischen Heimkehr.

    Jenseitsweltenbogen gab Allvater hinzu den Menschenverfall'nen;

    Brücke für deren Wiederkehr.

    Die Weltenheiten euch nenn ich nun alle,

    wohlerschaff'ne, allvatergefügt:

    Zu oberst die Himmelswelt ewigen Lichts,

    Allvaters Reich, aller Wesen ursprünglische Heimstatt.

    Das allumschließende Grünland dann ist -

    keine Weltenheit, die es nicht umspannte,

    diesseits wie jenseits des Spiegels.

    Darin auch die Höll ist, die finstere, grause;

    blutbrennend, Ekel endloser Qual.

    Inmitten Grünlands Walhall hat seinen Ort;

    starke Feste, herrliche Burg.

    Diesseitsweltenheit auch schwebt im Grünen Land,

    mit der Erde und den leuchtend Gestirnen.

    Ebenso sich spannt da der Jenseitswelten vielfarbiger Bogen:

    von himmelhoch bis nieder zur Höll.

    Gar zahlreich sind die Welten dort drüben,

    zu durchwandern nach irdischem Sterben den Menschen.

    An Grünlands Rand, fern, liegt ein unheimlich Reiche:

    Die graue Gracht der Dämonen;

    oft fürchterlich, doch auch still.

    Die Schlafwelten gibt es in Grünland mehr -

    und auch der Versunkenen schweigendes Tal.

    Die Erdenbewohnen kommen von dort,

    keimlinggleich erst, diese Welt zu durchstreifen,

    Heimkehr zu gewinnen.

    Wahr sprech' ich, rede Kenntnis und Weisheit,

    lehre Wissen und Weg auch mit klarem Wort.

    In Himmelswelten wohnt Allvater mit seinen Getreuen.

    In der Höll haust der finstere Schattenfürst, der Verworfene,

    der Verderber: Schaddain ist sein Name.

    In Walhall herrschen die heiteren Helden,

    die Götter mit ihren Frauen.

    Gastrecht bei ihnen Ischtara hat, Allvaters Botin.

    Die Einheriar gehen dort ein und aus,

    die doppelt Unsterblichen, Geschwister mein.

    In das Diesseits alle Menschen gelangen,

    mit ihnen Getier und Gewächs,

    Erdensein zu durchwandern.

    Der Jenseitswelten weiter Bogen

    ihnen Weg bietet nach irdischem Sterben.

    Einjeder wählt sich seine Bahn.

    In Gründlands Gefilden alle können sich treffen:

    Gute und Böse, jedwede Art.

    Isais, die euch belehrt, hat dort ihr Amt.

    Nächtens im Schlaf euer Geist aus dem Leibe sich hebt,

    zu durchschweifen die Schlummerwelten.

    Gar manches begegnet sich da,

    tauscht mitunter sich aus auf Zeit.

    Hochauf mancher Geist strebt auch hellichten Tags.

    Schwingung vom Jenseits mag zu ihm sprechen,

    Botschaft zu geben.

    Doch warn ich: Oft solches ist Trug.

    Aufmerkt, Menschenwesen, Erdnachgeborene!

    Und schaut: Nicht hier liegt der Anfang.

    Hört. Wahr sprech' ich euch und in deutlichem Ton,

    gebe euch Rat:

    Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe,

    seit Schaddain sich wider Allvater aufwarf.

    Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat wird verlangt.

    Ort wisset, welcher der eure ist.

    Wer zögert, der duldet - wer duldet läßt obsiegen Höll.

    Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleud're entgegen dem Argen.

    Kenne Liebe an ihrem Platz - wie die Stunde des Speers.

    Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid.

    Hart blicke aber ins Auge des Greifers.

    Aushole zum Schlag - nicht zaudere -

    wo finstere Wolke sich niedersenkt.

    Krieger sei - wo Kriegeswut vorherrscht.

    Liebender sei am heimischen Herd.

    Zwiegeteilt ist das Erdenwandern:

    wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht.

    Nie wähne, eines von beidem bloß sei.

    Wahr sprech' ich, will weiter euch weisen,

    will zeigen, was ist:

    Heimsucht Schaddain Erdenwelts Städte und Länder,

    Meere und Schluchten, Wüsten und Wälder, Auen und Berge,

    bricht auf die Qualquellen, blutdurchtränkt er die Völker,

    als ein Gott sich gebärdend.

    Vielgesichtig die Fratze des Bösen

    aus den Fugen der Erde allerorts gafft,

    vielhäuptig die reißenden Rachen.

    Kein Schwertstreich allein taugt, alle zu spalten.

    Flammenmeer über den Ländern wird tosen

    noch manche Zeiteinheit, ehe der Wurm vergeht.

    es ist eine erfindung, die man dem GRAFIKER .. ettl (und co) zuschreiben kann.
    DAS erkennt man auch an den schlechten filmen und den grafiken auf den vril, causa nostra , etc seiten.
    immer derselbe aufguss.

    ettl hat teilweise MEINE , oder Geschichten anderer , die mir bekannt sind verarbeitet.
    (so zb das Agnes und Vera thema. Auch dinge zum s/l stein, die wewelsburg sache .. und und und ....)

    einen Vril Kreis etc gibt es SO ... nicht.
    es gibt einige die im duesseldorfer raum damit rummmachen.
    (der "Tisch" zb..)

    und in den USA ein NASA techniker..

    bevor immer weiter der KAPPES aufgewaermt wird, bitte erkundigt euch (ich weiss es gibt fast keine quellen) wer und WAS die vril ges. WIRKLICH war .. woraus sie entstanden, etc.
    DA liegen in der tat einige Geheimnisse verborgen.
    Geheimnisse, die bis heute nicht an die oeffentlichkeit dringen, da diese "geschuetzt" werden.
    Traeumereien sind DAS nicht.
    das heisst aber auch NICHT Z-Plan, sondern der richtige Name ist W-Plan

    ich bin verdammt SAUER.

    DANKE[/quote]

    Das was du da schreibst ist fast alles Blödsinn.Nichts davon ist wahr.
    Welche texte sind denn von dir?
    Im Himmel ist Jahrmarkt !?
    Da hast du irgendwelche Leute gesprochen(ich kenne davon einige in Wien und Homburg/Saar) die dir ins Ohr geflüstert haben.
    Die Gruppen bestehen sehr wohl aber eben nicht die in Düsseldorf sondern in verschiedenen Orten.Diese Gruppen sind eben nicht die Vrilgesellschaft sondern andere den Bocintoro-Orden und ISAIS... angeschlossen,von den du garnichts kennst.
    Nichts als Quarksäure von Dir!

    Rockefeller: "Bushs Krieg gegen Terrorismus ist ein gigantischer Betrug"

    Rockefeller wußte elf Monate vor den Anschlägen, was am 11. September und danach passieren würde

    Aaron Russo spielte eine bedeutende Rolle in der amerikanischen Unterhaltungs- und Filmindustrie. Er erhielt u.a. eine Emmy-Auszeichnung für ein Bette Midler TV-Special und eine goldene Schallplatte für die Produktion des Soundtracks zum Film "The Rose". Russo kanditierte 1998 in der Vorwahl (Primary) für das Gouverneursamt in Nevada. Im Januar 2004 erklärte er als Unabhängiger seine Kandidatur für das Präsidentenamt, entschied sich dann für die Nominierung durch die Libertarian Party. Auf der "Libertarian National Convention" im Mai 2004 wurde er jedoch in der dritten Wahlrunde durch Badnarik mit 423 zu 344 Stimmen besiegt.

    Einen Mann, der die Lügen des US-Systems offen anspricht, der einen Namen in der Bevölkerung hat, läßt die heimliche Weltregierung in New York (Council on Foreign Relations) nicht gerne "frei" agieren. Zuerst versucht man, den Widersacher einzukaufen, damit er "freiwillig" im Weltregierungs-Club mitwirkt. Dabei wird in der Regel das Füllhorn materieller Güter über den neuen CFR-Aktivisten ausgeschüttet. Niemals mehr wird eine solche Person finanzielle Sorgen haben. Ihm werden sich zu jeder Zeit an jedem Ort sämtliche Türen öffnen, wenn er Hilfe braucht.

    Es gibt nur wenige Idealisten, die ein solches Angebot ausschlagen. Einerseits ist eine solche Offerte mit solch gewaltigen materiellen Vorteilen und Absicherungen äußerst verlockend, während sich andererseits der CFR bei einer Ablehnung brüskiert fühlen würde, was für den Ablehnenden lebensgefährlich werden könnte. Auch Aaron Russo wurde von Nick Rockefeller das Angebot unterbreitet, bei der heimlichen Weltregierung, dem CFR, mitzuarbeiten. Dieser lehnte ab mit der Begründung: "Ich bin gegen die Versklavung eines ganzes Volkes. Das ist deine Philosophie, nicht die meine." Rockefeller antworte: "Was kümmerst du dich um das Volk, diese Leibeigenen. Kümmere dich um deine Familie." Seit Russo Rockefellers Angebot ablehnte, leidet er an Krebs.

    Das Angebot, beim CFR mitzumachen, wurde Aaron Russo erstmals 1998 unterbreitet, als er für das Amt des Gouverneurs von Nevada kandidierte. Russo und Rockefeller kannten sich gut, waren sogar befreundet. Rockefeller besuchte Russo und seine Familie regelmäßig und er unterbreitete sein Angebot, beim CFR mitzuarbeiten, regelmäßig an Russo. Dieser lehnte regelmäßig ab.

    Elf Monate vor den Anschlägen des 11. September 2001 sagte Rockefeller gegenüber Russo folgende Ereignisse voraus. Zitat Russo: "Elf Monate vor 9/11 sagte mir Rockefeller ein Ereignis voraus, woraus die Rechtfertigung der Invasion Afghanistans hervorgehen würde. Es sollten Pipelines verlegt werden bis zum Kaspischen Meer. Rockefeller sagte: 'Wir werden den Irak besetzen, um die Ölfelder zu übernehmen und um im Mittleren Osten eine Militärbasis zu errichten. Danach erledigen wir Chavez in Venezuela'."

    Rockefeller informierte Russo selbst über Einzelheiten, und das elf Monate vor 9/11, die der Weltöffentlichkeit erst nach dem Einmarsch in Afghanistan bekannt wurden. Nämlich daß Soldaten in Höhlen der afghanischen und pakistanischen Gebirgsmassive nach Osama bin Laden suchen würden. Auf die Frage Russos, wofür diese Kriege, dieses Morden dienen sollten, antwortete Rockefeller: "Es wird einen endlosen Krieg gegen den Terror geben, obwohl kein richtiger Feind vorhanden ist. Die Sache ist ein gigantischer Betrug, damit die US-Regierung die Amerikaner mit Sondergesetzen total unter Kontrolle bringen kann. Gemäß Russo lachte Rockefeller bei diesen Aussagen zynisch und machte sich über die Massen lustig.


    Aaron Russo ist Jude, was beweist, daß das Judentum nicht einzig aus Heuschrecken und Menschenfeinden besteht. Aaron Russo gehört zur Strömung der hochanständigen Juden, die aber leider keine Stimme haben. Diese Juden werden von Frau Merkel und Konsorten verachtet und gehaßt. Die BRD-Kanzlerin fühlt sich im Bunde kriegstreibender Hebräer wie Olmert usw. weitaus wohler, als in Gesellschaft von anständigen Juden wie Aaron Russo, Uri Avnery, Mordechai Vanunu, Rabbi Friedman usw. usw. Aaron Russo ist ein Antinationalsozialist, aber er ist ein anständiger Mensch, dem wir unsere Hochachtung nicht versagen dürfen. Die obigen Zitate von Aaron Russo stammen aus einem Interview, das "infowars.com" mit ihm führte. Im Netz ist das Interview (nur englisch) von folgender Adresse abzuspielen bzw. herunterzuladen):

    http://www.prisonplanet.com/articles/janua…efellergoal.htm

    Mahli - sorry - aber Dir ist nicht zu helfen.
    Selbst die Texte - die angeblich exakt so von Ihr stammen - sind verfälscht worden.

    Du stellst immer Behauptungen auf!
    Was ist gefälscht worden und von wem?
    Schreibe es ! Welche passagen!
    Ich habe den Eindruck,du willst nur recht haben!?
    Du mußt dich schon klarer ausdrücken.
    Ganz richtig du braucht Hilfe!
    Belege deine Behauptungen,werde konkret.Umgekehrt wird ein Schuh draus-Du brauchst die Hilfe! :P

    Der Text der ISAIS-Offenbarung ist unteranderem zu lesen bei "thuletempel.org," dann " wiki "klicken ,dann Texte davon ISAIS-Offenbarung.
    Diese Texte stammen aus den Jahren 1226-ca.1236 und wurde also den Rittern offenbart durch die ISAIS.
    ISAIS selber ist aber bereits aus den Keilschriften und anderen überliefert.
    Wer die Offenbarung liest und sie als Unsinn abtut hat den letzten dieser Verse nicht verstanden.Dort heißt es "nur die Erwählten würden diese Botschaft verstehen".
    Vielleicht gehört ihr beide nicht dazu.
    Denn es gibt ja wohl einen Unterschied zwischen Erfinden und Offenbarung.Falls man ihn kennt.
    Die Behauptungen, früher hieß sie Isharia, läßt sich durch garnichts beweisen,ist darum nur eine Behauptung.Ebenso subjektiv ist dann die Erklärung,es sein innere Erkenntnis.Es kommt ja wohl nur auf den Inhalt an!
    Ebenfalls die Behauptung es würde heute nicht mehr so stimmen,kannst du zwar Begründen ,aber nicht belegen.
    Was Apollon angeht kenn ich ja bereits seine "Beweisführungen" nämlich das pauschale abtun mit"jeder schreibt von jedem ab" und Ettl würde mit irgentwelchen Politikern zusammenarbeiten usw.usw..
    Alles Kokolores weil davon nicht belegt werden kann und auch völlig sinnlos ist,weil eben die Offenbarungen für sich sprechen.Zum Schluß,es ist mir übrigends auch völlig egal ob mir alle zustimmenm oder nicht.Die Texte sagen mir viel,und nur darum geht es.Für alle gilt Goethes Wort(nochmal wiederholt)"Du gleichst dem Geist den du begreifst!".
    Halleluja sag i !" :rolleyes:
    P.S.
    Was die Spinner angeht da liegst auf der selben,denn von dir ich eben viel spinnereien gelesen.

    der Name Isais ist Unsinn.
    Isais ist laut myhte eine halbdaemonin.
    Daemonen gibt es aber nicht.
    das sind personanisierte / persofizierte Symbole der Blokkaden der / des Menschen.
    siehe auch die "untauglichen"Daemomenmesser der tibeter aus "bergkristall".


    Der name ISAIs ist kein Unsinn eben weil er Sinn hat.
    Sie war Halbdämonin.
    Aber deine freudianische Auslegung von Dämon ist ja dazu da das Göttliche herabzuziehen in den bereich des nur menschlichen Unterbewußtseins, was ja eine Trennung von der geistigen Welt bewirken soll.Also eine Erkärung,Umdeutung,durch den vernünftelnden materiellen Verstand.
    Deshalb sage ich ja immer man muß die Texte lesen und erkennen.Am besten dazu die Isais-Offenbarungen!

    Mahli - es ist identisch - bloss das vieles vom Mythos um (im späteren Sprachgebrauch) Isais Unsinn ist - eben einfach ein Mythos.
    Es wird wohl noch irgendwo ein Kern Wahrheit drin sein...irgendwo muss das Ganze ja auch gekommen sein, nicht?

    Urprüngliche Völker ja...nochmals weit vorher....da nannte man die Person Isharia.

    Genau - der Inhalt - und wenn der Inhalt ein Mythos ist, an dem nicht mehr Vieles richtig ist, dann kommts darauf an, genau.

    Ich schätze sie wäre sehr traurig...wenn sie all das wüsste...

    Natürlich ist es nicht Unsinn.Es wird nur zu Unsinn wenn man seine eigenen Maßstäbe anlegt.Was heißt hier eigentlich Mythos? Mit Mythos bezeichnet man doch genau das was man nicht versteht,weil man mit dem materiellen Verstand denkt.
    Was deine Wiederholung angeht"sie nannte sich Isaria" so ist das noch kein Beleg,es sein denn du willst recht haben.
    Auch der Inhalt ist richtig-nur du kannst es zur Zeit noch nicht verstehen.Sei also nicht so Eigensinnig und öffne dich dafür!
    Grüße ;) 8o :wacko: ^^ :cursing:

    genau, was ist isai/isharia? eine art halbgöttin?

    Jau. Isais ist die Führerin des Deutschen Volkes und sie hat ihre Priesterinnen und Ritter die seit mehr als 1000 Jahren mit uns streitet.Sonst wären wir als Volk schon vernichtet.
    Man denke nur an die mindestens fünf 30 jährigen Kriege ,mit denen wir und unsere Vorfahren überzogen wurden um uns total auszulöschen.

    Wir müssen allerdings selber an unserer Wiedererstehung arbeiten und möglichst viele Lichtzentren(Gruppen) bilden um den Schaddain-Jahwe zu schlagen und Lichtkanal zu sein.

    ja, wenn es bei infokrieg.tv steht, muss es auch stimmen, ist ja schliesslich eine über jeden Zweifel erhabene Wahrheitsinstanz, Alexander Benesch ist ja sicher von UNO und OPEC legitimiert worden, also nichts wie Hamsterkäufe tätigen, Gasmasken besorgen und Luftschutzkeller im Garten buddeln

    Super dieser Wahrheitsbeweis,da weiß man doch gleich das Ironie viel "wahrer" ist.

    die usa bereiten sich akribisch auf den dritten weltkrieg vor, der scheinbar fast schon vor der tür steht. wenn ich mir die zuspitzung der gewalt und der zivilen überwachung global ansehe, denke ich das es nicht mehr lange dauert.


    Jau,kann ich nur zustimmen! Grüße