Hier wird der aktuelle Zustand des Weltgeldbetruges sehr gut dargestellt . Ich denke dieser Beitrag von Herrn Wisnewski erg?nzt die sehr gute Analyse von Prof. Dr. Hamer sehr aktuell und ist ebenfalls so lesenswert. Hier sieht man welche Manipulationen und Betr?gereien zur Zeit am Laufen sind .
ver?ffentlicht unter http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?na…article&sid=307
Erstaunlich offene und mitunter systemkritische Worte gab es am 3. und 4. November auf der "Edelmetall- und Rohstoffmesse 2006" in M?nchen zu h?ren.
Landesbanker aus Bremen zogen ?ber die atemberaubende Verlogenheit auch vieler deutschen Medien her, oder auch ?ber unverantwortliche Merkelsche Flottenentsendungen in Richtung Libanon, sprachen von Schein- Demokratie in den USA, und davon, da? es hierzulande nicht recht viel anders sei.
Weltweit bekannte Schweizer Finanzprofis wie Dr. Marc Faber lockerten ihre Beitr?ge sarkastisch auf durch sinngem??e Spr?che wie: "Nein, keine Angst, die von FED-Chef Bernanke angek?ndigten Helikopter-Fl?ge, bei denen inflation?r Geld abgeworfen werden k?nnte, wird es so nicht geben. Der Grund? Nun, die Helikopter sind ja inzwischen alle im Irak!"
Sehr deftig ?u?erte sich auch Prof. Hans-J?rgen Bocker, der dem jetzigen Geld- und Finanzwesen eine maximale ?berlebensdauer bis in die Jahre 2009-2012 zuspricht. Dann werde die von Politik und Medien weitgehend verschwiegene Krise sp?testens eskalieren.
Mehr oder weniger rieten alle Redner sehr zu physischem Besitz von Edelmetallen. Silber habe dabei im Vergleich zu Gold sogar die noch besseren Aussichten, explosionsartig zu steigen. Allein schon ein gesundes Schutz- und Werterhaltungsmotiv sei aber f?r solches Handeln v?lllig ausreichend. So sei in weiten Teilen der Erde seit Jahrtausenden f?r eine Unze Silber ein Huhn erh?ltlich, oder ?ber Jahrhunderte hinweg f?r eine Unze Gold ein guter Herrenanzug, eine einzigartige und nachhaltige Wertstabilit?t, die ihresgleichen suche.
Der Zusammenbruch der unvorstellbar gro?en US-Schuldenblase - wobei der US-Immobilienblasenkollaps derzeit sogar erst am Beginn stehe - und damit verheerende Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft seien unausweichlich, auch wenn die Weltwirtschaft in den letzten Jahren beinahe ?berraschend robust gewachsen sei.
Johann Saiger, ein ?stereichischer B?rsenbriefherausgeber, verwies auf die ?beraus hohe Korrelation der gegl?tteten 10-Jahres-Inflationsrate und fr?heren Indexst?nden der Rohstoff- und Edelmetallpreise (jeweils H?chstst?nde gab es Anfang 1920, 1950, 1980 - was kommt wohl als n?chstes Datum in dieser Reihe?).
Gewarnt wurde davor, da? das Finanzestablishment es gar nicht zulassen k?nne, da? der Edelmetall-Anstieg linear oder gleichsam einbahnstra?enm??ig verlaufe. Dies h?tte einen vorzeitigen System-Kollaps zur Folge, und da? zu viele Menschen erkennen w?rden, wie sehr sie zeitlebens belogen und betrogen wurden. Daher seien brutale Korrekturen gerade auf diesem Sektor typisch. Erst in den letzten Tagen sei aber eine solche mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit abgeschlossen worden.
Eher gewarnt wurde l?ngerfristig von mehreren der Fachleute auch vor sog. Papier- bzw. Zertifikat-Gold, ETFs, entsprechenden Derivaten, ja mitunter selbst vor Minenaktien, die allesamt leichter manipulierbar seien, politischen und (welt)wirtschaftlichen Risiken oder auch solchen des Mi?managements unterl?gen und eines nicht allzu fernen Krisentages schlicht keinerlei Anspruch auf einen physischen Gegenwert verbriefen k?nnten.
Mutma?lich alle Redner sahen den US-Dollar als unweigerlich dem Tode geweiht an, nur wie lange es bis zum mutma?lich hyperinflation?ren Ende noch dauere, sei nicht exakt bestimmbar, aber nicht mehr sehr lange. Auch der Euro habe ?brigens seit seiner Einf?hrung bereits ein gutes Drittel an Kaufkraft verloren...