hallo leute
egal ob man es den WW3 nennt, den polsprung, die pandemie...was auch immer...chaos welches nicht ?berschaubar ist und im moment noch nicht in den k?pfen der menschen ist, weil sich dort zuviel wohlstandsm?ll angesammelt hat.
lest mal kurz was passieren kann wenn so ein fall eintritt
* Jene in den St?dten, die niemals Erfahrung mit G?rtnerei und Viehhaltung gemacht haben, oder mit Angeln in der Wildnis, was Geschick erfordert, werden den schlimmsten Schock erleben. Zuerst werden sie durch die Zerst?rung um sie herum in ihren St?dten isoliert sein. Sie k?nnen nicht leicht aufs Land fahren. Weiter werden die Lebensmittel in den St?dten ausgehen, so da? sich die hungernden ?berlebenden umschauen, und sich hungernd gegenseitig betrachten. Die meisten werden verhungern, sie werden schw?cher und kr?nker bis der Tod ?ber sie kommt. Jene, die dem Zwang zum Kannibalismus nachgeben, werden auch bald sterben, einfach weil die Nahrungsquelle zu Ende geht. Somit ist Nahrungsanbau in den St?dten kein Thema, denn solche Aktivit?ten werden nicht existieren.
* Jene in den Vorst?dten, die Land um sich haben, werden zuerst ihre pers?nlichen Lager aufbrauchen, die lokalen Lebensmittelm?rkte. Dann werden sie beginnen, im Land umherzustreifen. Die Haustiere werden get?tet und gebraten, und dieses so gew?nschte Fett wird benutzt, um den K?rper gerade so f?r viele Monate laufen zu lassen. Schlie?lich werden Vorstadtfamilien lernen m?ssen, auf Nahrungssuche zu gehen. Sie werden Holzscheite umdrehen, um nach Larven und W?rmern zu suchen. Sie werden versuchen in Fl?ssen und Str?men zu fischen. Kleine S?ugetiere wie Ratten zu fangen, die fast alles essen, wird auch eine Nahrungsquelle sein, die Kinder in ihrer Verzweiflung fangen k?nnten. Sie m?gen sie sogar roh essen, wenn die Eltern verr?ckt geworden sind. Erdw?rmer k?nnen Abfall und verrottendes Material essen, doch das ist keine mengenreiche Produktion, also sollte man nicht erwarten, da? sie eine Gemeinschaft von ihrem eigenen Abfall ern?hrt. Somit wird ?berleben in den Vorst?dten oder Nahrungsanbau eine Praxis von jenen werden, die dazu f?hig sind.
* Jene auf dem Land, die Landwirtschaft betreiben oder mit G?rtnerei und Jagd vertraut sind, werden einen anderen Start machen. Der Landwirt mit Vieh wird bald herausfinden, da? sein Vieh d?nn wird und vor Hunger herumtaumelt. Er wird das Vieh aufessen, um die Herde auszud?nnen. Somit werden die Landwirte in dem Gebiet schlie?lich herausfinden, da? bestimmte Tiere in der Nachzeit n?tzlicher als andere sind. H?hner essen K?fer und suchen sich selbst die Nahrung. Sie kommen nach Hause um ihre Eier zu legen, wenn man ihnen eine sichere und private Sitzstange gibt. Enten essen ebenso alles, was in und an den Teichen w?chst, die in dem Nieselregen zahlreich sein werden. Sie brauchen keinen trockenen Platz zum Niederlassen. Ziegen, welche irgendwas essen, und Schweine, die im Boden nach irgendwas E?barem w?hlen, k?nnen ebenso in Grenzen gehalten werden, wenn das umgebende Land sie ern?hren kann. Etwas Vegetation wird weiterk?mpfen, Unkraut, das z?h ist, und Pflanzen, die normalerweise in der D?stenis oder dem schwachen Licht wachsen. Wenn die Gruppe diese Umgebung nicht erforscht und erwartet h?tte, sondern sich ohne Samen und S?mlinge f?r G?rten unter schwachem Licht wiederfinden w?rde, dann w?rde sie auf Unkraut kauen, als Altnernative zu Larven oder was immer sie fangen und ?ber einem kleinen Feuer braten k?nnen. Landwirte sind von Natur aus erfinderisch. Sie sind auf den unteren Stufen der Leiter in allen angeblich zivilisierten Kulturen und werden sich anpassen. Wenn ein bestimmtes Unkraut gut w?chst und sich als e?bar erweist, dann wird der Landwirt es anbauen, vor den Wildtieren sch?tzen und es verkaufen. Somit ist Nahrungsanbau auf dem Land m?glich, abh?ngig von der Anpassungsf?higkeit der Landwirte in der Region.
* K?stenbewohner werden Zugang zu Meeresernten haben. Fische werden in den Ozeanen gedeihen, also sollten sich ?berlebensgemeinschaften darauf als erste Resource verlassen. Jene Gemeinschaften m?gen den Fisch satthaben, also experimentiert mit Seetangrezepten zur Abwechslung und geht ins Binnenland, um mit anderen Gemeinschaften zu handeln, die getrockneten und erhaltenen Fisch sch?tzen werden. Im Binnenland wird heimischer Fisch in den Teichen und Fl?ssen ebenso ?berleben, doch nicht in gr??erer Zahl als die Umgebung ern?hren kann. Was essen diese Fische? Algen, Entenunkraut (?), K?fer, die im Schlick im Wasers leben. All das ist etwas vom Sonnenlicht abh?ngig, denn Grundlage ist die Vegetation in den Wasserwegen. Somit mag heimischer Fisch in reduzierter Zahl in dunklen Gegenden da sein, und er wird als Preis angesehen, wenn er gefangen wird. F?r jene Landwirte, die sich der Aquakultur zuwenden, wo Pflanzen in menschlichen Abwassern herangezogen werden k?nnen und dann an die Fische oder sonstiges Vieh verf?ttert werden, wird sich das als erneuerbare Resource erweisen, die zum Nahrungsvorrat beitr?gt. Hier wieder ist Licht der Schl?ssel, denn um Abwasser in Nahrung umzuwandeln braucht man Pflanzen, die wenigstens etwas Licht ben?tigen.
ok, nur mal so im hinterkopf behalten. wie heissts im lotto? alles ist m?glich nix is fix. vorbereiten schadet nicht