Beiträge von surfer213

    Hallo Prema,

    Auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich war zwar nur sehr kurze Zeit im Pathless-Forum Mitglied, aber lang genug, um mir die Frage zu stellen, was f?r ein Mensch hinter deinen Beitr?gen steckt und wie du zu dem wurdest, der du heute bist.
    Liebe Gr?sse,
    Gerda

    "Krebs - ein Parasit? Krebs - ein Parasit?

    Die Erkenntnisse von Tamara Lebedewa
    Die Erkenntnisse einer russischen Wissenschaftlerin k?nnten neue
    M?glichkeiten f?r die Krebsheilung er?ffnen

    Kann es wirklich sein, dass die Schulmedizin in Sachen Krebs auf der falschen F?hrte ist?Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa erforschte Krebs aus einer ganz anderen Sicht.Was sie herausfand, versetzt in Erstaunen: Krebszellen sind identisch mit einem einzelligenParasiten, der Trichomonade. Sie ist seit 1836 bekannt und jeder Gyn?kologe kennt sie.

    Und was hat sie nun mit Krebs zu tun? In ihrem Buch erkl?rt sie vor dem Hintergrund ihrerParasitentheorie Verhaltensweisen von Krebszellen, die der Schulmedizin bis heute r?tselhaft sind.

    Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und dreizehn Jahre lang untersuchte sie Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gyn?kologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis?.

    Die Schulmedizin ist der Meinung, dass Krebs entartete menschliche K?rperzellen sind, die sozusagen einen Gendefekt haben. Tamara Lebedewa sagt ?Die Natur hat es so vorgesehen, dass K?rperzellen auf Leben programmiert sind und nie auf Zerst?rung ihresgleichen!? So erkl?rt ihre Parasitentheorie, dass Krebswucherungen das ?berleben dieser einzelligen Urtierchen durch Vermehrung und Wucherung sichert. ?Wie kann es sein, dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen besch?digt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den K?rper und f?ngt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!?, so die Wissenschaftlerin.

    Glaubt man ihrem Buch ?Krebserreger entdeckt?, werden weitere schwere Erkrankungen auf die Trichomonaden zur?ckgef?hrt. Dazu z?hlen zum Beispiel Multiple Sklerose, Diabetes, Schuppenflechte, Arthritis und Arthrose und Prostataentz?ndungen, aber auch Unfruchtbarkeit und Impotenz sowie Parodontose und Karies. ?Die Trichomonade lebt in drei verschiedenen K?rperbereichen, in denen sie unterschiedlich aggressiv sein k?nnen.? sagt Tamara Lebedewa. Damit meint sie den Oralbereich (Mund), den Verdauungstrakt und den Uro-/Genitaltrakt.

    Sollte sich zeigen, das die russische Chemikerin auf dem richtigen Weg ist, k?nnte die Krebsheilung in Zukunft ohne belastende Chemotherapien und Bestrahlungen auskommen. Ihre Methode, die in Russland schon mancherorts angewendet wird, kommt zumeist mit nat?rlichen Mitteln aus, die man fast ?berall bekommen kann. Sie nennt sie ?die Reinigung?. Der K?rper wird von allen belastenden Stoffen und Parasiten befreit, durch gezielte Ern?hrung aufgebaut und gest?rkt und wo diese Kur nicht hinkommt, erledigt ein Standard-Medikament gegen Trichomonaden den Rest.

    Das klingt einfach, sollte aber immer von einem erfahrenen Mediziner begleitet werden. Es gibt auch in Deutschland immer mehr, die von dieser Theorie fasziniert sind und mehr dar?ber wissen wollen. Tamara Lebedewa jedenfalls ist mit ihren 66 Jahren kerngesund, genauso wie ihr Sohn mit seiner Familie."

    Auch in "Medizin Spezial" des Magazin 2000plus ist ein Artikel ?ber die Forschung von Tamara Lebedewa.

    LG,
    Gerda

    Hier der Link zu diesem Bericht: http://www.das-gesundheitsportal.com/sites/krebs.html

    Diese vielen kleinen P?nktchen, die herumflitzen, sehe ich auch und ich habe weder einen hohen Blutdruck, noch eine Augenkrankheit. An hellen, sonnigen Tagen sehe ich besonders viele davon. Die meisten Menschen sind vielleicht nicht aufmerksam genug und nehmen es deswegen nicht wahr. Die "mouches volantes" sind etwas anderes als diese P?nktchen.

    Und ich schliesse mich der lieben Seele Ingo gleich an und w?nsche dir auch einen bereichernden Austausch in diesem von netten Menschen besuchten "Wohnzimmer". Wer hier nichts Interessantes findet, braucht vielleicht eine Brille :lol:
    Ich selbst finde so viel Interessantes, dass ich nicht dazu komme, etwas zu posten ;)
    Liebe Gr?sse,
    Gerda

    Hallo Sebastian :)

    Ein herzliches Willkommen von einer alten Dame aus Luxemburg. Ich finde auch, dass du dich einem interessanten Thema zugewandt hast und freue mich schon jetzt auf deine Beitr?ge. ?

    Ganz liebe Gr?sse,
    Gerda

    Es h?ngt wohl wieder davon ab, von welcher Bewusstseinsebene aus man "Selbstvertrauen" betrachtet. Ver-trauen bedeutet u.a. auch, dass man keine Gewissheit hat, denn wer gewiss ist, braucht nicht zu ver-trauen...wie ver-lieben, ver-irren...wer ver-mutet, ist auch nicht sicher. Wir scheinen so programmiert zu sein (Matrix), dass wir uns verschiedener "Illusionen" zuerst einmal bewusst werden zu m?ssen glauben, bevor wir loslassen k?nnen. Solange wir das glauben, wird uns nach unserem Glauben geschehen. Es gibt einen interessanten Augen?ffner zu diesem Thema: "Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit. Alles andere ist Illusion. Die Entlarvung der Traumwelt, die wir f?r wirklich halten" von David Icke
    Tilo
    Ich empfinde deine Wortkreationen als inspirierend und bewusstseinserweiternd und wenn ich mich voll darauf einlasse, f?hle ich mich wie ein Kind beim Spielen...frei von allen behindernden Denkmustern und begrenzenden Regeln...ich sp?re den freien Fluss des Lebens...meine Hand, die sich an einem imagin?ren Ufer anklammerte, l?st sich...

    Hallo, lieber Golias.

    Mir ging es wie dir! Ich wunderte mich auch, dass es ein Forum gibt, in dem ein respektvoller und freundlicher Umgangston vorherrscht und gleichzeitig viele wirklich interessante Beitr?ge zu finden sind, geschrieben von genauso interessanten und lieben Menschen, nachdem ich mit zugetrollten Foren zu tun hatte. Ich hatte, ausser in M?rchen, noch nichts ?ber Trolle geh?rt und ich fragte mich manchmal, ob ich einen Dachschaden h?tte oder was da los sei. So geh?ren jetzt auch Trolle zu meinen Erfahrungen :lol: und ich geniesse die entspannende Atmosh?re in diesem "Wohnzimmer" hier. Ich w?nsche auch dir viel Freude, Anregung und Aha-Erlebnisse.
    Ganz liebe Gr?sse aus Luxemburg,
    Gerda

    Hallo, liebe Infinity,
    Ich finde auch, dass du ein sehr liebes L?cheln hast und ich geh?re wie du und manch andere zu denen, die sich in keine Schublade stecken lassen und deswegen als "spinnert" gelten. Nein, wir "Spinnerten" sind nicht allein :)

    *dichganzliebumarm*
    Gerda

    Hallo EO :D

    Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und wenn du "Alteisen" bist, dann bin ich wohl schon verrostet und zu Staub zerfallen :lol:

    Ganz liebe verstaubte Gr?sse,
    Gerda

    Ich habe auch einiges erlebt, was man nat?rlich als Zufall abtun kann. Das bleibt einem jeden ?berlassen. Hier mal zwei Beispiele.
    Vor drei Jahren musste ich kurz vor meinem Geburtstag spontan an meinen verstorbenen Vater denken. Ich bat ihn in Gedanken um ein Zeichen. Kurz danach fuhren wir Familie in Deutschland besuchen und die Frau meines Vetters hatte mir bei einer ihrer Freundinen, die ein Blumengesch?ft hat, einen Blumenstrauss f?r mich bestellt. Als sie mit den Strauss ankam, blieb mir kurz die Spucke weg. Auf dem Strauss lag ganz oben drauf sch?n drapiert eine Stange Lauch. Mein Vater hatte einen Spitznamen f?r mich und zwar "Porette", was auf Deutsch Lauch heisst. Die Frau meines Vetters sagte mir noch, dass sie sich ?ber den Lauch gewundert habe, da sie so etwas noch nie auf einem Blumenstrauss gesehen habe und ihr fiel fast das Kinn runter, als ich ihr erz?hlte, dass ich meinen Vater um ein Zeichen gebeten habe und dass er mich immer "Porette" nannte. Sie sagte mir daraufhin, dass ihre Freundin aus dem Blumenladen den Namen habe, medial veranlagt zu sein.

    Ein anderes Erlebnis hatte ich vor Jahren, kurz nachdem einer unserer besten Freunde gestorben war. Ich hatte mich nie f?r automatisches Schreiben interessiert, aber eines Abends hatte ich den starken Impuls, einen Filzstift locker zwischen Daumen und Zeigefinger zu halten, den Ellenbogen aufzust?tzen und den Stift ?ber ein Blatt Papier zu halten. Der Filzstift begann sich zu bewegen und zu schreiben. Ich hatte am Anfang starkes Herzklopfen, weil ich so etwas noch nie erlebt hatte. Auf dem Papier stand dann, dass es unser Freund sei. Ich fragte, ob er mir einen Beweis daf?r geben k?nne, indem er mir etwas schreibe, was ich nicht wissen k?nne. Er schrieb, dass er im Badezimmer umgefallen sei und sich verletzt habe. Dann schrieb er, dass in unserem Wohnzimmer etwas mit dem Spot geschehen w?rde, der sein Bild beleuchte (er malte in seiner Freizeit und hatte uns eines seiner Bilder geschenkt). Am andern Tag wollte mein Mann spontan den Spot genauer auf das Bild unseres Freundes richten und obwohl er die Sicherung deaktiviert hatte, gab es pl?tzlich einen Knall. Der Spot war kaputt und an der Decke war ein schwarzer Fleck...obwohl die Sicherung deaktiviert war. Als ich meinem Mann sagte, dass unser verstorbener Freund mir geschrieben habe, dass etwas mit dem Spot geschehen w?rde, verdrehte mein Mann die Augen und sch?ttelte den Kopf, woraufhin ich ihm den Zettel zeigte, auf dem es geschrieben stand. Mein Mann sagte, dass sei Zufall.
    Am n?chsten Tag telefonierte ich meiner Freundin, der Frau unseres verstorbenen Freundes und fragte sie am Rande, ob ihrem Mann vor seinem Tod mal irgendetwas passiert sei. Sie sagte, dass er im Badezimmer ausgerutscht sei, als er aus der Dusche stieg. Er habe sich dabei schwer an der H?fte verletzt. Dann geschah nichts mehr, bis ein Jahr sp?ter am 1. November. Wieder hatte ich den Impuls zu schreiben. Auf dem Papier stand dann, dass ich seiner Frau f?r die Rosen danken solle. Ich traute der Sache nicht so recht, rief unserer Freundin an und fragte sie, ob sie Rosen auf das Grab ihres Mannes gestellt habe. Sie fragte, ob ich auf dem Grab gewesen sei und ich verneinte und sagte ihr, was mir geschehen war. Sie best?tigte, dass sie am Morgen auf dem Markt Rosen gekauft und sie dann ihrem Mann aufs Grab gelegt habe. Hier k?nnte man sagen, dass ich mir das dachte, weil wir am 1. November Blumen auf die Gr?ber stellen, aber es ist bei uns Usus, dass dies normalerweise Chrysanthemen oder Astern sind und keine Rosen, weil sie zu empfindlich auf die K?lte reagieren.
    Wie auch immer, viele Menschen erleben ?hnliche Situationen und man macht es sich vielleicht ein bisschen zu einfach, alles dem Zufall zuzuschieben.

    Liebe Gr?sse,
    Gerda

    Hallo, liebe Jo :D
    Und mein Mann und ich sind jedes Jahr einmal in Frankreich. Dieses Jahr waren wir vom 1. - 8. Juli auf den Canal du Midi mit einem super Kanalboot. Es war sehr sch?n. Es ist unsere 4. Kanalfahrt gewesen. Wir waren auch einmal auf dem Canal de la Loire, weil ein befreundetes Ehepaar mitfuhr, das sich f?r die Schl?sser interessierte. Ich selbst bin in Paris geboren und verbringe meinen Urlaub gerne in Frankreich.

    Alles Liebe auch an dich,
    Gerda

    Nein, liebe Jo, damit stehst du nicht allein :D
    Meine "Intuition" vermittelt es mir auch so, dass von einer "h?heren" Warte aus gesehen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sozusagen gleichzeitig stattfinden. Ich w?rde deswegen auch Reinkarnationen als "Parallelexistenzen" bezeichnen wollen, weil es mir stimmiger scheint.
    Was den freien Willen angeht, scheint er sowohl zu existieren als auch nicht, weil das die einzige Schlussfolgerung ist, die sich f?r mich im Moment stimmig anf?hlt. Wenn ich daran denke, dass es ihn gibt, scheint sich das nicht stimmig anzuf?hlen und wenn ich denke, dass es ihn nicht gibt, auch nicht. Wenn ich sowohl/als auch denke, dann scheint es zu klappen...mal schaun, ob da noch andere Erkenntnisse kommen :roll:

    Ganz liebe Gr?sse,
    Gerda

    Wie k?nnten aus einem Sch?pfergott m?nnliche und weibliche Eigenschaften und K?rper entstehen, wenn nicht beides in ihm als Potenzial vorhanden w?re? Oft wird es auch als Vater-Mutter-Gott bezeichnet, oder als Alles-was-ist usw.
    Ich neige dazu, die Urquelle als "etwas" anzunehmen, das alles in sich vereint, gleichg?ltig wie getrennt unser Verstand und unsere physischen Augen alles wahrnehmen m?gen. Durch bedingungslose Liebe kann sich diese Urquelle in uns ausdr?cken, durch die Hingabe an das Sein im Jetzt. Das v?llige Loslassen von allem und wenn auch nur f?r kurze Zeit, kann uns Bewusstseinszust?nde erleben lassen, in denen kein Zeitgef?hl und kein Gedanke an Trennung mehr existiert, sondern alles als eins erfahren wird. Ich habe auf einer tieferen Ebene die Gewissheit, dass es Trennung nur als "Illusion" gibt und dass alles, was ich ablehne, zu einem Schatten in mir wird, der mich zu verfolgen scheint und mir schlussendlich Angst macht. Viele dieser Schatten habe ich in den letzten Jahren ans Licht geholt und mich mit ihnen ausges?hnt. Ein Zuwachs an innerem Frieden zeigt mir, dass die Richtung zu stimmen scheint, denn Alles-was-ist stellt f?r mich eine Quelle der Liebe dar, wenn ich die sich erg?nzenden Gegens?tze in mir akzeptiere und vereine. Sie sind keine un?berwindlichen Gegens?tze. Liebe kann sie wieder als das erkennen, was sie immer sind...eins in der Urquelle unseres Seins.

    Dies sind einige meiner Erkenntnisse, die ich neben die Erkenntnisse anderer gestellt sehen m?chte und nicht als Widerspruch dazu. Wir k?nnen und m?ssen Unterscheidungen machen, Verurteilungen f?hren jedoch zu einem Gef?hl der Trennung in uns selbst, wodurch wir uns dann auch von anderen getrennt f?hlen. Was aus diesem Zustand entsteht ist nicht zu ?bersehen.

    Ja, lieber Ingo...auf die Einheit! :D

    WOW! Das nenne ich eine Begr?ssung! Da k?nnte ich mich glatt dran gew?hnen :D

    Ich muss mich hier erst mal ein bisschen einlesen *sesselsuch*
    Mal schaun, ob ich ein paar Themen finde, zu denen ich was beitragen kann.

    Danke euch allen, dass es euch gibt,
    Gerda

    Hallo Mirjam,

    Nein, in Luxemburg. Luxemburg ist ein Grossherzogtum und liegt ungef?hr eine halbe Stunde von Trier entfernt. Wir haben aber oft niederl?ndische Touristen hier zu Besuch. Da es bei ihnen landschaftlich gesehen ziemlich flach zugeht, m?gen sie offensichtlich unsere abwechslungsreiche Landschaft. Unsere Sprache wird zwar manchmal tats?chlich mit der niederl?ndischen Sprache verwechselt, stammt aber eher aus dem Moselfr?nkischen. Wenn wir in Urlaub im Ausland sind, werden wir immer wieder gefragt, was wir da eigentlich f?r eine Sprache sprechen w?rden :lol:

    Liebe Gr?sse auch an dich,
    Gerda

    Hallo an alle,

    Da ich mich vor Vorstellungen meistens dr?cke, ist hier eine gute Gelegenheit, dieses Gewohnheitsmuster etwas aufzulockern, also:

    Ich war einige Jahre Mitglied des Matrix-Code-Forum, das ja auch unter "Befreie deinen Geist" lief. Die Mitglieder tauschen sich teilweise noch immer ?ber ICQ oder Mails aus und einige hofften, dass unser Forum wieder auferstehen w?rde. Die charismatische Person in diesem Forum war Morpheus und als er sich zur?ckzog, fehlte die treibende Kraft in diesem Projekt.

    Ich habe den Eindruck, dass Abraxas ?hnlichen Grundideen verpflichtet ist, wie ich sie auch vertrete und weswegen ich im Matrix-Code-Forum war, das heisst nicht gegen veraltete Muster zu k?mpfen, sondern neuen kreativen Visionen Aufmerksamkeit und dadurch die Energie zu ihrer Realisation zukommen zu lassen. Wenn veraltete Muster keine Energie mehr bekommen, werden sie schw?cher und schw?cher und machen neuer Sch?pfung Platz, ohne das etwas zerst?rt werden muss. Dies ist nat?rlich nur meine Ahnung, wie es laufen k?nnte ;)

    Liebe Gr?sse,
    Gerda