Beiträge von Seele07

    In dem Diskmag "Imphobia 12" von 1996 ist ein sehr interessanter Text enthalten, der sich um antike indische Fluggeräte Technologie dreht. Der Text ist in Englisch verfasst.

    (Hab leider keinen wissenschaftlichen Bereich hier gefunden. Sollte der Text woanders besser hinpassen, bitte verschieben, Danke)

    Hier der Text:

    Grüßle,
    Ingo

    Wow! kann ich da nur sagen. Mir war nicht bewusst, dass in christlichen Kreisen solch etwas noch existiert (im positiven Sinne). Erinnert mich etwas an das tibetische Totenbuch, welches ja auch die Verstorbenen sicher "auf die andere Seite" geleiten soll.

    Irgendwo habe ich das noch als PDF, meine ich. Und ein Film / eine Dokumentation gibt es bestimmt auch noch auf Google.Video bzw. Youtube:

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    Spannende Sache, meint,
    Ingo

    Danke Illuminatus. Die Sache mit den Ligaturen kenne ich ebenfalls. Es gibt sogar ein Computer-Programm, welches diese unterstützt. Es handelt sich dabei aber nicht direkt um ein Text-Satz-Programm ala MS Word oder Open-Office, sondern um eine Beschreibungssprache, um eben Texte, z. B. Bücher, zu setzen.

    Es handelt sich um TeX, LaTeX und LyX ("Tech" und "Latech" gesprochen).

    TeX ist dabei sozusagen der Kern und LaTeX die, in der Bedienung vereinfachte aber dennoch mächtige, Beschreibungssprache. LyX geht noch mal einen Schritt weiter und vereinfacht LaTeX durch eine grafische Oberfläche mit Menüs usw.

    TeX bzw. LaTeX werden oft genutzt, um z. B. wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen und dergleichen, da sie nicht nur mit Text, sondern auch Formeln sehr gut umgehen können. Es gibt noch weitere Extras, z. B. für Notensatz, usw. Und zudem sind sie plattform-unabhängig, also für etliche Betriebssysteme verfügbar. Und das Ausgabeergebnis ist ebenso unabhängig, ob es nun auf einem Computer-Monitor, Drucker, usw. angezeigt wird, es sieht immer gut aus.

    Weitere Infos auf Wikipedia und:

    http://www.tug.org/

    http://www.latex-project.org/

    http://www.lyx.org/

    Morgendliche Grüße,
    Ingo

    Hier können wir aussergewöhnliche kreative Menschen "sammeln" bzw. vorstellen. Dies können sowohl "gewöhnliche" Menschen sein, die sich durch entsprechendes Training aussergewöhnliche künstlerische Fähigkeiten angeeignet haben, als auch Menschen, die mit der Gabe geboren wurden, aussergewöhnliche kreative Werke zu vollbringen (bzw. sich dies sehr schnell in jungen Jahren aneigneten).

    Dazu zählen insbesondere die sogenannten Inselbegabten (Savants), als auch manche Indigo-Kinder, usw.


    Beginnen möchte ich mit Matt Savage. Matt hat sich in sehr jungen Jahren das lesen und auch sehr bald das Klavier-spielen selbst beigebracht. Nachdem er in sehr kurzer Zeit im spielen von klassischen Werken perfekt wurde, schwenkte er davon über zum Jazz. Mittlerweile ist er zu dem Wunderkind des Jazz geworden und es ist jedem, der die Möglichkeit dazu hat, eine Ehre mit Matt zu jazzen.

    Hier seine offizielle Internetseite: http://www.savagerecords.com/

    Auch auf Youtube ist er zu finden: http://www.youtube.com/user/mattsavagejazz


    Dann ist da das junge Mädchen namens Akiane Kramarik, welches sich in sehr kurzer Zeit, schreiben (Poesie), zeichnen und malen beigebracht hat - auch Klavier spielen scheint sie sehr gut zu können. Ihre ursprünglich atheistische Familie begeisterte sie mit ihren Werken für die Spiritualität und Religion. Ihre Werke sind einfach genial, auch für Menschen, die nicht unbedingt dem (christlichen) Glauben folgen.

    Ihre offizielle Internetseite ist: http://www.akiane.com/ bzw. http://www.artakiane.com/

    Auf Youtube gibt es auch ein paar Videos über sie.


    Kennt Ihr noch weitere aussergewöhnliche kreative Menschen? Dann stellt sie bitte hier vor, Danke.

    Grüßle,
    Ingo

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    Kellee Maize - Hasta Abajo (All The Way Down)

    Ich sag nur "We create our own Reality"...

    Grüßle,
    Ingo

    Mantren (Mantras) - ein Einstieg.

    Mantras (Mantras: Plural Englisch; Mantren: Plural Deutsch)

    Wer Herrn Berners "Auf ein Wort" kennt, der kennt auch schon das wichtigste vedische Mantra, das Hare-Krishna-Mantra.

    Code
    Hare Krishna Hare Krishna
    Krishna Krishna Hare Hare
    Hare Rama Hare Rama
    Rama Rama Hare Hare

    Dieses Mantra soll einen letztlich von allen Leiden befreien, indem es uns - nach dem Verlassen des physischen Körpers - in die sogenannte Spirituelle Welt bringt. Es ist das große Mantra der Befreiung.

    Für all jene, die Herrn Berners Buch nicht kennen:

    Mantren sind kurze magische bzw. spirituelle Klangschwingungen, die gesungen oder gesprochen bzw. manchmal auch nur gedacht werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen ( z. B. Befreiung ) . Dabei wird es nicht nur einmal aufgesagt, sondern verhältnismässig oft.

    Jetzt kann man mit je einem Mantra unterschiedliche Wirkungen erlangen.

    Ein sehr schönes Mantra ist das sogenannte Reinigungsmantra.

    Es geht wie folgt:

    Code
    om vajra sattwa hum

    Gesprochen wird es in etwa:

    Code
    Om Wadschra Sattwa Hum

    Es bewirkt Reinigung des eigenen Seins. Sogar die Kleintiere in der unmittelbaren Umgebung sollen bei längerer Anwendung des Mantra flüchten, wie eine Bekannte mir mal geschrieben hat.

    Ein Mantra zeigt also durchaus Wirkung, wenn man es oft wiederholt und eine gewisses Durchhaltevermögen aufbringt, um es a) auch wirklich oft zu chanten (singen, sprechen) und b) es mit einer gewissen Willenskraft bzw. Überzeugung aufsagt / chantet.

    Es gibt auch sehr kurze, nur aus einem Wort bestehende, Mantren. Zwei davon sind:

    Code
    Nityananda! Gauranga!

    Sie gewähren unter anderem Schutz, Heilung, Reichtum, lösen all unsere Probleme und sind die Vorboten von beträchtlichem Wohlstand, heisst es auf:

    http://nitaaiyogagerman.wordpress.com/2010/12/06/war…uranga-chanten/

    Ein Schutzmantra, welches schon einem Ritual gleich kommt, ist dieses:

    http://www.stephen-knapp.com/narayana_kavacha.htm

    Hier findet Ihr weitere Infos rund um Mantren allgemein:

    http://www.muz-online.de/religion/mantras.html

    Danke fürs Lesen und Frohes Fest,
    Ingo

    Hier kurz was zur Zensur und dessen Umgehung auf Youtube:

    Wenn wieder einmal solch eine Zensur Euch anstarrt, geht auf:

    http:// hide my ass . com / (absichtlich auseinander gepflückt, bitte wieder zusammen setzen und im Webbrowser Eurer Wahl eingeben)

    Gebt dort Euren Youtubelink ein (Unter KEINEN Umständen den Link der Zensurmeldung eingeben, sondern den direktLink zum Video)

    Und es kann losgehen :) . (Hide My Ass! klicken)

    Frohes Fest wünscht,
    Ingo

    Da ich nicht weiss wohin mit meinem Beitrags-Vorschlag, stelle ich ihn hier rein. Im Informatik-Bereich wäre er sicherlich besser aufgehoben, aber dort kann ich ja keine Beiträge erstellen...

    Nur Mut - die Linux-Shell beisst nicht!

    Ganz nach dem oben genannten Motto soll es hier um die Linux-Shell gehen, genauer gesagt um die "Bash" (Bourn Again Shell).

    Die Shell ist eine grundlegende Befehlszeile, in die man Textbefehle eingibt, um die gewünschte Aktion vom Computer zu erlangen. Es ersetzt also in gewisser Weise etliche Mausklicks und erinnert entfernt an das alte MS-DOS, ist aber wesentlich mächtiger.

    "Warum soll ich mich mit so etwas befassen, wenn ich doch mit Gnome, KDE, usw. eine wunderbare grafische Oberfläche zur Verfügung habe? Ist das nicht ein wenig veraltet bzw. nur für Profis?" mögt Ihr fragen. Und es ist eine berechtigte Frage!

    Nun, was aber macht man, wenn die kunterbunte grafische Oberfläche mal den Dienst versagt? Oder man sein Linux aus irgendeinem Grunde "zerschossen" (unbrauchbar) gemacht hat? Dann hilft es sehr, sich auf der Shell (genauer gesagt Bash) auszukennen! Und auch sonst kann man mit der Bash sehr gut arbeiten, selbst auf einer grafischen Oberfläche. Das geht über eine sogenannte Terminal-Emulation. Dann läuft die Bash eben in einem Linux-Fenster :) .

    Es empfiehlt sich also wirklich, nach der Kennenlernphase mit Linux, auch mit der Bash zu beschäftigen. Mindestens die Grundbefehle, ein Shell-basiertes Text-Anzeigeprogramm (z. B. für die Man-Pages - Hilfeseiten, usw.) und einen Shell-basierten Texteditor sollte man kennen (lernen).

    Ok, los gehts!

    Rufen wir doch einmal eine Shell auf. Unter Ubuntu Linux befindet sich die Shell-Emulation (Terminal) im Anwendungs-Menü unter Zubehör.

    [Blockierte Grafik: http://www.seele07.de/bilder/sonstig…en_terminal.png]

    Nach dem Starten, blinkt uns hinter etwas "Text" hartnäckig ein Cursor an.

    Dieser "Text" besteht meist aus dem Benutzernamen (z. B. "azw" für "Auf Zur Wahrheit") einem Klammeraffen (@) und dem Computernamen gefolgt von ein paar zusätzlichen Zeichen. Beispielsweise könnte das Ganze dann so aussehen:

    Code
    azw@linux-laptop:~$

    Hinter dem Dollarzeichen ($) blinkt dann der Cursor, der die aktuelle Eingabestelle markiert.

    Geben wir doch einmal den Befehl "cd" ein (ohne Anführungszeichen). Das Ganze sieht dann so aus:

    Code
    azw@linux-laptop:~$ cd

    Nach einem Druck auf die Return-Taste passiert scheinbar nichts, ausser dass wir nun zwei mal unsere Befehlszeile da stehen haben. Nun, der Befehl "cd" ohne weitere Parameter (Befehlszusätze) wechselt ins sogenannte Home-Verzeichnis. Und da wir nach einem Starten des Terminal meist schon im Home-Verzeichnis sind, passiert erst mal nichts. Das Home-Verzeichnis ist ein Verzeichnis (Ordner) auf der Festplatte unter Linux, der ganz alleine dem betreffenden Nutzer gehört - in unserem Fall also dem Benutzer "azw". Man merke sich also:

    Der Aufruf von "cd" ohne Parameter, bringt mich wieder ins Home-Verzeichnis.

    Jetzt geben wir doch mal "cd /" ein. Damit wechseln wir in die höchste Verzeichnis-Ebene, also ganz nach oben im Verzeichnis-Baum, quasi auf die Hauptoberfläche. Einen weiteren Shell-Befehl wollen wir hier lernen: "ls". Geben wir doch einfach mal "ls" ein.

    Code
    azw@linux-laptop:/$ ls
    bin	dev   initrd.img  media  proc  selinux  tmp  vmlinuz
    boot   etc   lib     	mnt	root  srv  	usr
    cdrom  home  lost+found  opt	sbin  sys  	var
    azw@linux-laptop:/$

    Hä? Was ist das nun wieder? Lauter unverständliche Verzeichnis-Namen blicken uns an. Mit einem "cd" bzw. "cd ~" kommen wir erst mal wieder zurück ins Home-Verzeichnis und lassen die Verzeichnisnamen im Hauptverzeichnis erst mal gut sein. Geben wir doch mal im Home-Verzeichnis "ls" ein. Übrigens: "cd" steht für "Change Directory", also "wechsele Verzeichnis" und "ls" steht für "list (Directories)", also "liste (Verzeichnisse auf)".

    Es sollte nach einer Eingabe von "ls" im Home-Verzeichnis (Return-Taste nicht vergessen) der Inhalt des Home-Verzeichnisses aufgelistet werden, z. B. das Verzeichnis "Dokumente". So weit, so gut. Wenn wir nun "cd Dokumente" eingeben, landen wir im Verzeichnis "Dokumente"! Ahaaa! Das Ganze kann man sich auch bestätigen lassen, wenn man mal nicht mehr weiss, wo man sich gerade befindet. Eine Eingabe von "pwd" (Print Working Directory - Gib aktuelles Arbeitsverzeichnis aus) reicht dazu aus, gefolgt von Return, wie immer. Das Ganze sieht dann so aus:

    Code
    azw@linux-laptop:~$ cd Dokumente
    azw@linux-laptop:~Dokumente$ pwd
    /home/azw/Dokumente
    azw@linux-laptop:~Dokumente$

    Hmm, müsste man dann nicht mit einer Eingabe von "cd /home/azw/" wieder zurück ins Home-Verzeichnis kommen? Ganz recht! Gleich mal ausprobieren:

    Code
    azw@linux-laptop:~Dokumente$ cd /home/azw/
    azw@linux-laptop:~$

    An dem "~$" hinter unserer Befehlszeile erkennen wir, dass wir im Home-Verzeichnis sind. Eine Eingabe von "pwd" wird uns dies bestätigen.

    Jetzt haben wir schon drei Befehle für die Linux-Shell (Bash) kennen gelernt:

    cd - zum Verzeichnis wechseln;
    ls - zum Anzeigen des aktuellen Verzeichnis-Inhaltes und
    pwd - zum Ausgeben des aktuellen Arbeitsverzeichnisses.

    Noch etwas wichtiges: Man braucht nicht jedesmal den vollen Datei- bzw. Verzeichnisnamen anzugeben bei der Arbeit mit der Bash, denn sie kann auch mit beispielsweise einer Eingabe von "Doku" gefolgt von der Tab-Taste (Tabulator-Taste) im Home-Verzeichnis, den Verzeichnisnamen zu "Dokumente" vervollständigen! Seeehr nützlich und hilfreich. Erspart einem eine Menge Tipparbeit.

    Auch kann man mit Pfeil-Rauf- und Pfeil-Runter-Taste durch die zuletzt eingegebenen Befehle gehen und muss somit einen Befehl nicht unbedingt jedesmal neu eintippen, was insbesondere bei längeren Befehlen hilfreich ist.

    Was gibt es ausser "cd", "ls" und "pwd" denn noch so für Befehle?

    Dazu kann man sich beispielsweise mal diese Internetseite anschauen:

    http://www.tim-bormann.de/sammlung-konsolen-befehle-linux/

    Das erschlägt einen zwar erst mal an Vielfalt, aber kann doch sehr nützlich sein, wenn man einen Befehl sucht.

    Auch ein Blick in:

    http://www.selflinux.org/selflinux/html…grundlagen.html

    lohnt sich.

    Das wars erst mal von mir für heute mit der Bash. Also scheut Euch nicht, Euch näher damit zu befassen - Es lohnt sich.

    Grüßle,
    Ingo

    PS: ich scanne später noch ein paar Seiten aus einer alten Linux-Zeitschrift (und stelle sie hier rein), wo man sehr schön die gängigsten Shell-Befehle und ihre Parameter sieht.

    Von Windows zu Linux - Der Umstieg.

    Wer sich schon öfter über die Zicken und Macken von MS Windows aufgeregt hat, der bzw. dem kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden. Neben Mac OS und entsprechenden Macintosh Computern, gibt es für nahezu alle Computersysteme auch noch die Möglichkeit Linux zu nutzen.

    Was ist nun dieses Linux?

    Streng technisch gesehen, ist "Linux" "nur" der Betriebsysstemkern, also ein grundlegendes Stück Software, welches nach dem BIOS gestartet wird und lediglich grundlegende Aufgaben übernimmt, wie z. B. die Tastatur, den Monitor, usw. zu verwalten.

    Damit alleine lässt sich natürlich noch nicht viel anfangen, deswegen braucht es weitere Programme, die ein (mehr oder minder) komfortables Arbeiten mit einem Computer ermöglichen.

    Dazu gibt es bei Linux erst einmal die Shell. Die Shell ist ein wenig wie früher MS-DOS, also eine Befehlszeile, in die man Textbefehle eingibt, um die gewünschte Aktion vom Computer durchführen zu lassen. Allerdings ist die Shell (meist ist dies die sogenannte "Bash" - Born Again Shell) um einiges mächtiger als noch DOS zu seiner Zeit.

    [Blockierte Grafik: http://www.seele07.de/bilder/sonstige/azw/shell_klein.png]

    Darauf aufbauend gibt es die sogenannten Window-Manager und Desktop-Umgebungen. Diese sind einfach Programme, die auf der Shell aufsetzen und dem Computeranwender eine grafische Oberfläche zur Verfügung stellen.

    Eine Desktop-Umgebung, wie Gnome oder KDE sind für den/die Umsteiger sicherlich am angenehmsten, denn sie erinnern in gewisser Weise an die Mac- bzw. Windows-Oberfläche. Gnome erinnert etwas an Mac OS und KDE mehr an Windows. Allerdings ist Gnome doch ressource-sparender derzeit als KDE, dafür sieht KDE allerdings auch "stylischer"/moderner aus.

    http://www.seele07.de/bilder/sonstige/azw/ubuntu_gnome.png

    Ansich nennt man solch eine Software-Sammlung von Linux-Kern (Kernel), Shell, Desktop-Umgebung oder Window-Manager und Anwendungsprogrammen, "Gnu-Linux", um es namentlich zu keiner Verwechslung mit dem Kernel kommen zu lassen. Wenn solch eine Software-Sammlung samt Handbuch auf CDs oder DVDs vertrieben wird (kostenlos online und/oder durch Verkauf), spricht man von einer sogenannten (Linux-)Distribution. Umgangssprachlich wird mit "Linux" aber oftmals eine Distribution bezeichnet.

    Es sind im Laufe der Zeit verschiedene Distributionen für verschiedene Anwendungsbereiche, Geschmäcker und Anwender-Kenntnisse entwickelt worden.

    Für die/den Umsteiger ist wohl eine Distribution, wie Ubuntu, samt Unterarten, empfehlenswert. Wer sich dann einmal besser mit Linux auskennt, kann immer noch zu Distributionen, wie Debian oder KahelOS, usw. wechseln.

    Eine ungefährliche Art und Weise Linux einmal anzusehen und zu testen, stellen die sogenannten Live-CDs, wie z. B. Knoppix, dar. Eine Live-CD läuft nur mit CD bzw. DVD und RAM (Arbeitsspeicher) und lässt die Festplatte unbeachtet - mit anderen Worten: Es wird nichts installiert, wenn nicht gewünscht.

    http://www.seele07.de/bilder/sonstige/azw/knoppix.png

    Auch ist es möglich, Windows und Linux gemeinsam auf einem Computer zu halten. Dazu erkennt Linux bei der Installation das betreffende Windows und richtet einen sogenannten Boot-Manager ein, also ein Programm, welches nach dem BIOS startet und einem die Wahl lässt, ob man Windows oder Linux starten möchte.

    Windows-Partionen und -Dateien lassen sich auch unter Linux ansehen und bearbeiten. Das macht natürlich eine Lve-CD, wie das erwähnte Knoppix, zu einem wunderbaren Rettungssystem, denn damit kann man auf seine Dateien zugreifen und sie gegebenenfalls sichern, selbst wenn Windows schon nicht mehr starten will.

    Und selbstverständlich gibt es für nahezu alle Anwendungsbereiche (meist kostenlose) Anwendungsprogramme auf Linux, die einem - ähnlich wie unter Windows - die Möglichkeit geben, im Internet aktiv zu seinen, einen Brief oder eMails zu schreiben, Fotos zu bearbeiten, Musik zu machen, CDs und DVDs zu brennen, usw. usf.

    Hier dann einige sehr hilfreiche Links zum Thema Linux:

    Ein allgemein gehaltenes - aber leider schon leicht veraltetes - "Handbuch" zu Linux: http://www.selflinux.org/

    Welche Software aus der Windows- oder Mac-Welt entspricht welcher Linux-Software? -> http://linuxappfinder.com/alternatives

    Welches sind die derzeit beliebtesten Linux-Distributionen und welche Distributionen gibt es? -> http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major und http://distrowatch.com/

    Weiterhin kann ich folgende Distributionen empfehlen:

    Knoppix Live CD bzw. DVD - http://www.knopper.net/knoppix/
    Ubuntu - http://www.ubuntu.com/
    Debian - http://www.debian.org/
    KahelOS - http://www.kahelos.org/
    usw.

    Und hier eine Liste meiner Lieblingssoftware für Linux (zur groben Orientierung für Euch):

    Internet:

    Firefox und Opera zum "surfen"; Pidgin und Emesene für ICQ bzw. MSN Kontakte (chatten); Thunderbird für eMails; Xchat fürs Chatten im IRC; gftp fürs FTP.

    Textverarbeitung:

    OpenOffice; gedit für Gnome oder Kwrite bzw. Kate für KDE; LyX;

    Bildbearbeitung und Bilderstellung:

    Gimp; Inkscape; Scribus; Xsane oder Simplescan; Kolourpaint oder GrafX2;

    Virenscanner:

    KlamAV; ClamAV;

    CDs und DVDs brennen:

    Brasero für Gnome; und K3B für KDE;

    Multimedia:

    Totem für Gnome; VLC-Media-Player (spielt nahezu alles ab - auch DVDs); Mplayer; ffmpeg;

    Musik machen:

    LMMS; Rosegarden; Audacity; Rhythmbox für Audio-CDs usw.; MilkyTracker; Gnu-Solfege (Gehörtrainingsprogramm); RipperX (Audio-CDs auslesen); Ogg-Vorbis-Tools und lame um OGG- und MP3-Dateien zu erstellen;

    Ältere Windows-Programme auf Linux laufen lassen:

    WinE;

    Windows und Linux usw. im Linux-Fenster laufen lassen:

    qemu;

    Soweit erst mal. Wenn noch ein detailierter Rundgang bzw. eine Anleitung gewünscht wird zum Thema "Linux und Windows auf einem PC" oder ähnliches, bemühe ich mich, dies auch noch zu verfassen.

    Morgendliche Grüße,
    Ingo

    Auf diesen Text in deutscher Sprache besteht freies Copyright für den privaten Gebrauch.
    Jeder darf selbige also mailen, zitieren, auszugsweise weitergeben oder auf seine Seite im Internet stellen.

    D i e B r i l l e
    oder der Weg, aus der Presse die Wahrheit zu erkennen.

    's ist endlich Feierabendruh,
    ich klapp den Werkzeugkoffer zu
    und hab den Sessel schon erklommen
    und mir die Zeitung vorgenommen.

    's ist eine, wie sie jeder hat,
    ein ganz normales Tageblatt.
    Da klappe ich sie auch schon auf,
    fang an zu lesen, freu mich drauf.

    Meine Sinne schwinden hin,
    oh so vieles stehet drin.
    Ich denk grad, wie mein Nachbar spricht,
    glaub doch den ganzen Unfug nicht.

    Ich blättere nun weiter fort,
    Lokalteil, Wetter und auch Sport,
    wichtige Termine und Kultur
    und unsere heimische Natur.
    Alles ist super gut gemacht,
    man hat sich was dabei gedacht.
    Selbst prüfen kann ich alles gut,
    ob richtig es und wahr sein tut.

    Ich fang mit dem Lokalteil an,
    ob hier so alles stimmen kann?
    Was steht hier - neues Möbelhaus,
    ich schau aus meinem Fenster raus.
    Tatsächlich, dort ist schon ein Fest,
    wo Luftballons man steigen läßt.
    'ne neue Kneipe macht bald auf,
    da geh ich hin und freu mich drauf.

    Die Faschingskarten, die sind alle -
    diesmal sitz ich in der Falle.
    Ich ruf dort an - oh weh - es stimmt,
    was mir die Fastnachtsfreude nimmt.

    Weiter geht's schon mit Terminen,
    welche auf Seite 2 erschienen.
    Am Dienstag leert man Tonnen aus,
    also stell ich den Müll hinaus.
    Abends ist alles blitzeblank,
    meiner Zeitung gilt hier Dank,
    schließlich hätt keiner sonst gewußt,
    wann die Tonne rausgemußt.

    Weiter geht es mit dem Sport,
    mal schauen, was so stehet dort.
    Ein Tor schoß der FC Union,
    recht groß ist meine Freude schon.
    Jedoch der Schumi hat verloren,
    herunter hängen meine Ohren.

    Doch da kommt mir eine Vision,
    ich sehe meinen Nachbarn schon
    wie mahnend er den Finger hebt,
    auf daß mein Sessel fast erbebt.

    Er sagt ganz ruhig mir dabei,
    daß Sport doch Ablenkung nur sei
    für Straßenpöbel und die Massen
    ich glaube fast, ich kanns kaum fassen
    und denke, recht hat er hierbei,
    doch schon ist die Vision vorbei.
    Also komm ich jetzt zur Kultur
    und danach noch zu der Natur.
    Am Marktplatz tritt ein Sänger auf,
    schnell ich mir eine Karte kauf.
    Man sieht, die Zeitung, die lag richtig
    bei der Kultur, das war mir wichtig.

    Und auch, was die Natur angeht,
    stimmt alles, was darinnen steht.
    Heut große Krötenwanderung,
    es hüpfen Kröten, die noch jung,
    über die Straßen wolln sie geh'n,
    ich kann das aus dem Fenster sehn,
    wie Aktivisten, die es wagen,
    in Eimern sie hinübertragen.

    Beim Wetter heißt es aufgepaßt,
    mal stimmt es voll, mal doch nur fast,
    mal stimmt es überhaupt nicht mehr,
    langsam wird Zeitung lesen schwer.

    Doch blättere ich nun noch weiter,
    stimmet mich bald nichts mehr heiter.
    Bei Religion und Politik
    und manchem kriminellen Trick
    ist einiges schon recht verzwickt,
    daß jeder ordentlich erschrickt.

    Prüft man es nach, war man dabei,
    ganz anders es gewesen sei,
    als es im Blätterwalde pappt,
    am liebsten hätt ich zugeklappt
    dies Blatt, wovon mein Nachbar spricht,
    was drinnen steht, das stimmet nicht.

    Jedoch ganz so ist es mitnichten,
    muß Nachbarsmann leider verzichten
    auf das, was ich mein eigen nenn,
    womit ich stets die Wahrheit kenn.

    Sieht etwas mir nach Lüge aus,
    hol ich es aus der Jacke raus
    und tu es mir in mein Gesicht,
    schon kann man mich betrügen nicht.


    So weiß ich viel in aller Stille
    Durch meine Umkehrfilterbrille,
    welche ich gar frisch und munter
    aufsetzte und wieder runter,
    dann les ich weiter mit Bedacht,
    mal sehen, was die Brille macht?

    Die erste Schlagzeil schau ich an,
    Wunderheiler, Scharlatan,
    es wird gefordert, sperrt ihn ein
    für all seine Betrügerei'n.

    Ich hol jetzt meine Brille raus,
    schon sieht alles ganz anders aus.
    Ein guter Arzt forscht viele Stunden,
    bis er etwas herausgefunden,
    um Krebs zu heilen für wenig Geld,
    was nicht den Mächtigen gefällt.

    Man nimmt die Arztlizenz ihm weg,
    die Presse tritt ihn in den Dreck,
    man sperrt ihn ins Gefängnis rein,
    denn preiswert heilen soll nicht sein.
    Vor Schreck bin ich jetzt putzemunter
    und meine Brille fällt hinunter,
    was schweifen läßt nun meinen Blick
    auf die Zeitung hier zurück.

    Thema Sekte, gar nicht fein,
    schaut man in die Zeitung rein.
    Scientology - gefährlich,
    teuer, böse und nicht ehrlich,
    oh weh, sie waschen dein 'Geherne',
    geh weg und halte dich dort ferne.

    Jim Jones war auch ein Bösewicht,
    ließ leben seine Jünger nicht,
    mit Gift hat er sie umgelegt,
    und mit dem Geld sich fortbewegt.

    Die Davidianer dann nach Jahren
    zeigten ähnliches Gebaren,
    verschanzten sich, statt rauszurennen,
    um sich schlußendlich zu verbrennen.
    Und auch der Kartenleger hier
    In Wahrheit ist er ein Vampir.
    Ich halt das Lesen nicht mehr aus,
    hol zitternd meine Brille raus,
    welche auf meiner Nase dann
    mir etwas andres zeigen kann.

    Da steht, diese Scientologen
    haben doch keinen betrogen
    und haben sehr geholfen schon
    bei der Drogenrehabilitation.

    Doch treten auf Krawatten sie
    den Herren von der Psychiatrie,
    welche sich ihrerseits nun rächen
    und in der Presse böses sprechen.

    Jim Jones hingegen ward bei Nacht
    samt seiner Jünger umgebracht,
    wie's auch den Davidianern ging,
    als ihr Gebäude Feuer fing.
    Die Flammen traten dort hervor
    aus eines Panzerfahrzeugs Rohr.


    Mit meiner Brille kann ich sehn,
    was so nicht darf darinnen stehn,
    und auch des Kartenlegers Fänge
    haben ganz normale Länge.
    Auch jault den Mond er niemals an,
    weil er nur Karten legen kann.
    Das mit dem Vampir tut nur stehn,
    daß nicht die Leute hin mehr gehn.

    Ich setz die Brille wieder runter
    und blättre etwas weiter munter.
    Die Rechten sind gefährliglich,
    mit Schrecken so was lese ich.

    Daß 50 Mann ein Kind ersäuft,
    was friedlich in dem Bad rumläuft,
    auch fuchteln sie im ganzen Land
    verfassungswidrig mit der Hand.

    Schnell die Brille wieder auf,
    seh ich schon auf die Zeitung drauf.
    Aha, das arme Kind war krank,
    welches in Sebnitz dort ertrank.
    Oft schwammen dort auch Skinheads rum,
    doch bringen die nie Kinder um.
    So manche Hand wieder hingegen,
    welche sich tut gar falsch bewegen,
    tut dieses nur für nen Obolus,
    den dann die Press' spendieren muß.

    Ich bestens informiert mich hab
    und setz die Brille wieder ab.
    Bevor ich weiter les gar fein,
    nehm ich 'ne kleine Mahlzeit ein.
    Phantastisch hat das grad geschmeckt,
    was haben wir denn da entdeckt?

    Lichterlohens brennt ein Haus,
    diese Bilder sind ein Graus,
    und die schlimmen, garst'gen Bösen -
    Kommunisten sind's gewesen.

    Ich setz die Brille wieder auf
    und schau auf die Gazette drauf.
    Da steht doch tatsächlich zu lesen,
    daß es diejenigen selbst gewesen,
    die dann in aller Seelenruh
    den Peter anderen schoben zu.

    Jetzt hab ich was verwechselt - halt,
    diese Zeitung war schon alt,
    doch meine Brille sagt zu mir,
    diese Geschichte merke dir,
    so ähnlich kanns noch oft geschehn,
    tut weiter sich das Zeitrad drehn.

    Jetzt bin ich hier erstarrt vor Schreck,
    werf schlotternd meine Zeitung weg
    und werd ins andre Zimmer geh'n,
    um in Ruhe fernzusehn.
    Doch als ich dort zu lang gestiert,
    ist meine Brille explodiert.
    Zuletzt schrie sie: "Ich muß hier raus"
    und zeitgleich geht der Kasten aus.

    Doch wie soll ich in spätren Jahren
    jetzt die Wahrheit noch erfahren.
    Zwar ist da der gute Wille,
    doch nicht die Umkehrfilterbrille.
    Jedoch ich weiß jetzt einen Rat,
    wie es geklappt mit dieser hat.
    Lokales, Wetter, Sport, Verkehr
    sind richtig stets und stimmen sehr.

    Wird jemand aber hochgelobt,
    in diesem oft ein Teufel tobt.
    Macht man hingegen einen schlecht,
    dann kann es sein, er hatte recht.

    Sagt man ganz offen Scharlatan,
    ist's jemand, der was tolles kann.
    Nennt man jemand als gefährlich,
    ist dieser oftmals gut und ehrlich.
    Und wer als Buhmann hingestellt,
    verbessert selbstlos diese Welt.

    Drum tu nach jedem Zeitungskauf,
    als hättest du die Brille auf.
    Gar plötzlich schmelzen all die Lügen
    und du bist nicht mehr zu betrügen.
    Ob Sektenhatz, ob Reichstagsbrand,
    du hast die Wahrheit längst erkannt.

    (Text nicht von mir, aber finde den recht passend zum Thema)

    Zitat von iskRA


    das bring mich auf die schlussfolgerung das die menschheit auch modifiziert wurde. nun aber diese gedanke gefählt mir nicht.

    Ist der Gedanke daran so abwegig (abseits vom Weg)?

    Dass aus den wahren Menschen, den Natur-Menschen (den natür-lichen Menschen) domestizierte Wesen wurden und diese - da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt - ebenfalls, Tiere domestizierten, klingt für mich gar nicht soo abwegig.

    Just my two Cent,
    Ingo

    Noch jemand mit Ubuntu Studio hier? Bin damit echt zufrieden, auch wenn ich noch am Flash-Plugin für den Feuerfuchs knabbere ;D (will nicht, das MistDing) .

    Für die Nicht-Kenner: Ubuntu Studio ist ansich ein Meta-Paket für Ubuntu Linux (bzw. eine eigene Unter-distribution) um Software für Kreative Menschen (wie mich *lach*) bereit zu stellen :) .

    Die MS Windose habe ich eigentlich nur noch recht selten im Gebrauch und ich überlege ernsthaft, es ganz von dem PC zu verbannen. (Habe nun zwei Linux'e drauf und ein Windows... - Multibootmenü) .

    Lieb grüßt,
    .Ingo.

    Ähnlich wie maky sehe ich es auch ^^ ->

    Gott hat zwar All-Macht, aber keine SELBST-Erkenntnis, zumindest nicht aus unserer der-ZEIT-igen Sichtweise. Und wie kommt man nun zu SELBST-Er-kennt-nis? Nun, durch ein simuliertes Rollenspiel, in dem alle Möglichkeiten ausgetestet werden, um letztlich zu schauen, WIE man (Gott, ES) sein will. Jetzt könnte man meinen, dass All-Macht doch SELBST-Er-kennt-nis mit einem Fingerschnippen ermöglichen sollte. So ist es ja auch: Wir befinden uns der-ZEIT in einer IDEE, also in einem sehr flüchtigen Dasein, welches "drüben" (also in der Ewigkeit / ewigen Glückseligkeit) nur einem Hauch entspricht. Und doch ist diese IDEE, aus der ja die WIRKLICH-keit hervorgeht, von enormer Wichtigkeit, denn sie liefert, dank des Gutes der Sehn-SUCHT, die Antwort auf die Frage "WIE will ES sein?". Und die Antwort ist "So IST ES".

    Allerdings hat es aus der Sichtweise der Ewigen Glückseligkeit die Materiellen Welten nie gegeben, da es dort keinen Blick zurück gibt, sondern nur "nach vorne" gelebt und genossen wird.

    Lieben Gruß,
    .Ingo.

    PS: kommt etwas spät der Beitrag - ich weiss..

    Hallo,

    Ja, Magie ist ein heikles Thema.
    Ich denke, aber auch, dass es sich um die Werke von Franz Bardon handelt, von denen Rudi schreibt.
    Hin und wieder hat Rudi seine eMailadresse auf seiner Homepage im Impressum stehen, also einfach mal aufmerksam sein, oder die Internet Wayback Machine nutzen, um eine ältere Version seiner Homepage angezeigt zu bekommen, auf der man dann seine eMailadresse sehen kann.

    -> http://www.archive.org/web/web.php bzw. http://web.archive.org/web/*/www.zurwahrheit.de

    Hallo ihr Lieben,

    ich kann mich dem nur anschliessen. kenne selbst sowohl "Auf ein Wort" von Rudi Berner, als auch "Endstation Ewigkeit" von Elke Walker. Plus ca. 3 oder 5 Wachzustände, wie sie Rudi schildert, also Zustände, in denen mir klar war, dass ich ES bin, also göttliches Bewusstsein. Für die oder den, die oder der die besagten Bücher nicht kennt und vielleicht auch die Wachzustände noch nicht selbst erfahren hat, klingt das vermutlich seltsam und abgehoben, aber es ist so.

    Leider lassen die Wachzustände momentan bei mir auf sich warten, da ich von aussen dazu gebracht wurde wieder das Handy zu benutzen :( was wohl so sein sollte - jedenfalls warte ich nun wieder erneut auf dieses Bewusstsein!

    Danke :)

    "Ingo"

    PS: Dies hier könnte für Euch interessant sein -> http://ashtavakra.de/